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SUMMARY:Anna Konjetzky & Co: Kaleidoskopiert (Uraufführung)
DESCRIPTION:Ich möchte mit diesem Mosaik nicht nur meine künstlerische Praxis hinterfragen\, überprüfen\, weiterdenken\, sondern sie auch aus einem politischen und zeitgeschichtlichen Blickwinkel betrachten. Mich damit auseinandersetzen\, wie sich meine künstlerische Arbeit gesellschaftlich positioniert\, in ihren Thematiken\, aber auch in der Arbeitsweise\, in der Suche nach Nachhaltigkeit\, Gemeinschaft\, Vielfalt\, Dialog. (Anna Konjetzky) \nZum 20-jährigen Jubiläum lädt Anna Konjetzky das Publikum in ihr künstlerisches Universum ein. Zusammen mit sechs Münchner Tänzer*innen\, darunter alte Bekannte und neue Gesichter\, begegnet sie der Fülle der letzten 20 Jahre. Der Blick zurück ist auch einer ins Jetzt hinein. Wie in einem Kaleidos-kop formieren sich Elemente\, Fragmente\, Klänge aus ihren vergangenen Stücken zu neuen Bedeutun-gen und Bildern – zu einem neuen Stück. Es wird remixt\, isoliert\, kopiert\, vervielfacht\, neu zusammen-gesetzt\, kommentiert und kontextualisiert. Linien\, Verbindungen\, wiederkehrende Themen werden sichtbar. \nSo entsteht aus neu gearbeitetem und zusammengestelltem Material ein parcoursartiges Tanzstück\, eine Tanz-Installation\, ein lebendes Archiv aus Körpern. Für Kenner von Konjetzkys Stücken auch eine Wiederbegegnung mit der eignen Erinnerung\, für Newcomer im Kosmos der Choreografin eine ganz eigenständige Arbeit\, die in die vielen Facetten eines künstlerischen Universums blicken lässt. „Kaleidoskopiert“ ist hineinchoreografiert in den Raum für ein sich frei bewegende Publikum\, das so immer wieder Platz und Blickrichtung ändern kann. So werden die Zuschauer*innen zu einem ganz entscheidenden Akteur\, mitten drin im Werk. \nChoreografie\, Raum: Anna Konjetzky\nTanz: Edoardo Cino\, Aurora Bonetti\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Quindell Orton\, Hikaru Osakabe\nMusik: Sergej Maingardt mit Stücken von Brendan Dougherty und Laura Konjetzky\nVideo: Joscha Eckhar\nProduktion: Saskia Schoenmaker\nPresse: Simone Lutz \nEine Produktion von Anna Konjetzky gefördert durch das Kulturreferat der LH München und den BLZT – Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von schwere reiter tanz und Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Ich möchte mit diesem Mosaik nicht nur meine künstlerische Praxis hinterfragen\, überprüfen\, weiterdenken\, sondern sie auch aus einem politischen und zeitgeschichtlichen Blickwinkel betrachten. Mich damit auseinandersetzen\, wie sich meine künstlerische Arbeit gesellschaftlich positioniert\, in ihren Thematiken\, aber auch in der Arbeitsweise\, in der Suche nach Nachhaltigkeit\, Gemeinschaft\, Vielfalt\, Dialog. (Anna Konjetzky) \nZum 20-jährigen Jubiläum lädt Anna Konjetzky das Publikum in ihr künstlerisches Universum ein. Zusammen mit sechs Münchner Tänzer*innen\, darunter alte Bekannte und neue Gesichter\, begegnet sie der Fülle der letzten 20 Jahre. Der Blick zurück ist auch einer ins Jetzt hinein. Wie in einem Kaleidos-kop formieren sich Elemente\, Fragmente\, Klänge aus ihren vergangenen Stücken zu neuen Bedeutun-gen und Bildern – zu einem neuen Stück. Es wird remixt\, isoliert\, kopiert\, vervielfacht\, neu zusammen-gesetzt\, kommentiert und kontextualisiert. Linien\, Verbindungen\, wiederkehrende Themen werden sichtbar. \nSo entsteht aus neu gearbeitetem und zusammengestelltem Material ein parcoursartiges Tanzstück\, eine Tanz-Installation\, ein lebendes Archiv aus Körpern. Für Kenner von Konjetzkys Stücken auch eine Wiederbegegnung mit der eignen Erinnerung\, für Newcomer im Kosmos der Choreografin eine ganz eigenständige Arbeit\, die in die vielen Facetten eines künstlerischen Universums blicken lässt. „Kaleidoskopiert“ ist hineinchoreografiert in den Raum für ein sich frei bewegende Publikum\, das so immer wieder Platz und Blickrichtung ändern kann. So werden die Zuschauer*innen zu einem ganz entscheidenden Akteur\, mitten drin im Werk. \nChoreografie\, Raum: Anna Konjetzky\nTanz: Edoardo Cino\, Aurora Bonetti\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Quindell Orton\, Hikaru Osakabe\nMusik: Sergej Maingardt mit Stücken von Brendan Dougherty und Laura Konjetzky\nVideo: Joscha Eckhar\nProduktion: Saskia Schoenmaker\nPresse: Simone Lutz \nEine Produktion von Anna Konjetzky gefördert durch das Kulturreferat der LH München und den BLZT – Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von schwere reiter tanz und Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Anna Konjetzky: CHIPPING
DESCRIPTION:„Rastlosigkeit ist für mich als Bewegungsforschung sehr spannend\, aber natürlich ist sie auch ein gesellschaftlicher Zustand: Informationsüberflutung\, Erreichbar- und Verfügbarkeit\, grenzenlose Entscheidungsfreiheit und das Dictum permanenter Leistungsfähigkeit sind ein gesellschaftlicher Raum\, der uns beständig zu „Schritten“ zwingt – oder sie ermöglicht.“ (Anna Konjetzky) \nAlles vibriert. In Anna Konjetzkys „chipping“ ist die Bühne in ständiger Bewegung: Kuben fahren hin und her – mal langsam und kaum zu sehen\, mal schnell und scheinbar alles überrollend. Videoprojektionen überfluten den Raum\, der Tänzerkörper wird verschluckt. Der Körper\, der sich hier beständig neuen Gegebenheiten anpassen muss\, der sich in einem schwankenden Stück Raum seinen Weg sucht: Jeder Schritt ein neuer Balanceakt\, jede Bewegung immer neu gedacht\, neu austariert\, jeder Weg neu gefunden. Selbst der passive Körper kann auf dieser Bühne nicht ruhen\, der bewegte Raum treibt ihn ständig an – bis zur Erschöpfung und darüber hinaus. \nZum 10jährigen Jubiläum des Erfolgsstückes kehrt Anna Konjetzkys „Chipping“ nun nach München zurück. Die Vorstellung findet anlässlich der Verleihung des Förderpreises Tanz 2024 der Landeshauptstadt München an die Tänzerin Sahra Huby statt\, für die und mit der „Chipping“ kreiert wurde.
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SUMMARY:Anna Konjetzky: tomorrow…we…were…
DESCRIPTION:Nostalgia is a fantasy of the past (Sara Ahmed: The Feminist Killjoy Handbook) \n6 Tänzer*innen widmen sich der Nostalgie\, jener zuckersüßen Sehnsucht nach der ‚guten alten Zeit‘. Sie scheint Individuen und Nationen aktuell fest im Griff zu haben\, nicht nur Exit einer unsicheren Gegenwart\, sondern als Zukunftsvision. So bewegen sich die Performer*innen in einer auseinandergezogenen Halfpipe\, springen hoch\, lassen sich fallen\, sind gleichzeitig vorwärts- und rückwärtsgewandt in ihrer Dynamik. Yesterday / All my troubles seemed so far away – ein Song wie ein Rettungsanker. Doch: Wenn wir unsere Vergangenheit umschreiben\, kommen wir dann in der Zukunft an? \nThe fantasies of the past determined by the needs of the present have a direct impact on the realities of the future. (Svetlana Boym: The Future Of Nostalgia) \nChoreografie\, Bühne: Anna Konjetzky // Musik: Sergej Maingardt // Video\, Licht: Joscha Eckert // Kostüm: Dimos Klimenof // Tanz: Matteo Carvone\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Venetsiana Kalampaliki\, Sotiria Koutsopetrou\, Quindell Orton // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Bühnenkonstruktion: Klaus Hammer // PR: Simone Lutz // Produktion: Elsa Büsing
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DESCRIPTION:hope/less\nein Tanzstück von Anna Konjetzky\n\n\n\n\nHilft uns Hoffnung eine andere Zukunft zu gestalten\, oder blockiert sie uns und lässt uns in einer tatenlosen Warteschleife hängen? Hoffnung\, als in die Zukunft gerichtete Emotion\, kennen wir als Einzelne ebenso wie als Gesellschaft. Sie kann ein Motor für Wandel\, eine Art Werkzeug zur Entwicklung von Utopien sein; ohne Hoffnung keine Veränderung\, keine Forderungen an die Zukunft\, kein Nachdenken über das Mögliche. Hoffnung kann aber auch ein Zustand von Passivität sein\, ein Abwarten\, ein Stagnieren und Abgeben der Verantwortung. \nZwischen diesen zwei Poolen bewegt sich Anna Konjetzkys neues Werk „hope/less“\, für das sie und ihr Team als Grundlage eine Reihe von Interviews geführt haben; über Hoffnung\, über ihr Fehlen\, über Neustarts\, persönliche Erwartungen\, über Zukunft und Ängste? Nach meinem letzten Stück „Über die Wut“ möchte ich mich mit einem weiteren gesellschaftlichen Zustand auseinandersetzen und aktuell erscheint mir Hoffnung und auch ihr Umkehrstück Hoffnungslosigkeit ein präsentes Element in unserer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft. Was aber kann Hoffnung\, wo existiert sie\, wo nicht\, und wo müsste man sie in Hoffnungslosigkeit umschlagen lassen? Oder kann radikale Hoffnung radikale Veränderung bedeuten? (Anna Konjetzky) \nVier Tänzerinnen bewegen sich in „hope/less“ in einem Raum\, der durch ein Netz aus Sicherheitsgurten unterteilt ist. Ermöglicht wird so ein vertikaler und horizontaler Bewegungsraum auf und unter dem Netz; die Tänzer:innen können an dem Netz hängen\, auf ihm liegen\, sich an ihm hochziehen\, aber auch durch das Netz fallen – ein fragiler\, schwebender körperlicher Grundzustand. Das Wort Hoffnung kommt vom mittelniederdeutschen Wort ‚hopen‘\, was soviel wie ‚hüpfen‘ heißt. Körperlich übersetzt in unser Bühnensetting könnte das heißen ein Federn\, ein leichtes Beben der Vorahnung\, ein wartendes Wippen\, aber auch ein Umschlagen\, ein Kippen\, ein Verlieren des Gleichgewichtes. (Anna Konjetzky) \n„hope/less“ denkt mit vier Körpern in einem dehnbaren und verformbaren Raum über das Potential von Hoffnung/Hoffnungslosigkeit als visionäre\, zukunftsgestaltende Kraft nach und versteht dabei Choreografie als dialogische und utopische Praxis. Die Produktion knüpft an Anna Konjetzkys Solo „Über die Wut“ (2021) an\, das sich speziell der weiblichen Wut als konstruktive Kraft\, als Werkzeug zur Veränderung widmete. Beide Werke untersuchen Emotion als individuelles Gefühl und als gesellschaftlichen Zustand mit Blick auf die Fähigkeit Veränderung\, einen grundlegenden und radikalen Wandel zu initiieren. \n\n\n\n\n\n\nTeam\nChoreographie\, Bühne: Anna Konjetzky // Tanz: Daphna Horenczyk\, Sahra Huby\, Quindell Orton\, Jascha Viehstädt\,  // Musik: Stavros Gasparatos // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Produktion: Rat&Tat Kulturbüro // PR: Simone Lutz \nPartner & Förderer\nEine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit Muffathalle München\, LOT-Theater Braunschweig und fabrik Potsdam sowie mit freundlicher Unterstützung von Tanzhaus Zürich. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst“. Unterstützt durch den Bezirksausschuss 1 Altstadt-Lehel und den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:hope/less\nein Tanzstück von Anna Konjetzky\n\n\n\n\nHilft uns Hoffnung eine andere Zukunft zu gestalten\, oder blockiert sie uns und lässt uns in einer tatenlosen Warteschleife hängen? Hoffnung\, als in die Zukunft gerichtete Emotion\, kennen wir als Einzelne ebenso wie als Gesellschaft. Sie kann ein Motor für Wandel\, eine Art Werkzeug zur Entwicklung von Utopien sein; ohne Hoffnung keine Veränderung\, keine Forderungen an die Zukunft\, kein Nachdenken über das Mögliche. Hoffnung kann aber auch ein Zustand von Passivität sein\, ein Abwarten\, ein Stagnieren und Abgeben der Verantwortung. \nZwischen diesen zwei Poolen bewegt sich Anna Konjetzkys neues Werk „hope/less“\, für das sie und ihr Team als Grundlage eine Reihe von Interviews geführt haben; über Hoffnung\, über ihr Fehlen\, über Neustarts\, persönliche Erwartungen\, über Zukunft und Ängste? Nach meinem letzten Stück „Über die Wut“ möchte ich mich mit einem weiteren gesellschaftlichen Zustand auseinandersetzen und aktuell erscheint mir Hoffnung und auch ihr Umkehrstück Hoffnungslosigkeit ein präsentes Element in unserer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft. Was aber kann Hoffnung\, wo existiert sie\, wo nicht\, und wo müsste man sie in Hoffnungslosigkeit umschlagen lassen? Oder kann radikale Hoffnung radikale Veränderung bedeuten? (Anna Konjetzky) \nVier Tänzerinnen bewegen sich in „hope/less“ in einem Raum\, der durch ein Netz aus Sicherheitsgurten unterteilt ist. Ermöglicht wird so ein vertikaler und horizontaler Bewegungsraum auf und unter dem Netz; die Tänzer:innen können an dem Netz hängen\, auf ihm liegen\, sich an ihm hochziehen\, aber auch durch das Netz fallen – ein fragiler\, schwebender körperlicher Grundzustand. Das Wort Hoffnung kommt vom mittelniederdeutschen Wort ‚hopen‘\, was soviel wie ‚hüpfen‘ heißt. Körperlich übersetzt in unser Bühnensetting könnte das heißen ein Federn\, ein leichtes Beben der Vorahnung\, ein wartendes Wippen\, aber auch ein Umschlagen\, ein Kippen\, ein Verlieren des Gleichgewichtes. (Anna Konjetzky) \n„hope/less“ denkt mit vier Körpern in einem dehnbaren und verformbaren Raum über das Potential von Hoffnung/Hoffnungslosigkeit als visionäre\, zukunftsgestaltende Kraft nach und versteht dabei Choreografie als dialogische und utopische Praxis. Die Produktion knüpft an Anna Konjetzkys Solo „Über die Wut“ (2021) an\, das sich speziell der weiblichen Wut als konstruktive Kraft\, als Werkzeug zur Veränderung widmete. Beide Werke untersuchen Emotion als individuelles Gefühl und als gesellschaftlichen Zustand mit Blick auf die Fähigkeit Veränderung\, einen grundlegenden und radikalen Wandel zu initiieren. \n\n\n\n\n\n\nTeam\nChoreographie\, Bühne: Anna Konjetzky // Tanz: Daphna Horenczyk\, Sahra Huby\, Quindell Orton\, Jascha Viehstädt\,  // Musik: Stavros Gasparatos // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Produktion: Rat&Tat Kulturbüro // PR: Simone Lutz \nPartner & Förderer\nEine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit Muffathalle München\, LOT-Theater Braunschweig und fabrik Potsdam sowie mit freundlicher Unterstützung von Tanzhaus Zürich. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst“. Unterstützt durch den Bezirksausschuss 1 Altstadt-Lehel und den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat das Playground-Team um die Münchner Choreografin Anna Konjetzky bereits im Februar ein Notfall-Residenzprogramm für Künstler:innen aus der Ukraine in München initiiert. Ziel war und ist es\, unbürokratisch und schnell Unterkunft und finanzielle Unterstützung sowie Austausch- und Arbeitsmöglichkeiten für mindestens einen Monat\, wenn möglich aber länger\, zu organisieren. Die ersten Künstler:innen des Emergency Residency Programms haben bereits einige Zeit in München verbracht\, weitere sind gerade erst angekommen oder werden demnächst erwartet.\nVon 15. bis 17. September 2022 präsentierten nun die sechs ukrainische Künstler:innen des Emergency Residency Programms  Irina Kudrya\, Kateryna Pits\, Alyona Tokovenko\, Kreida Group\, Maryna Semenkova und Taisiya Melnyk – ihre Werke in einer Ausstellung im Playground in München. Es werden sowohl performative als auch visuelle Arbeiten gezeigt. Gerahmt wird die Ausstellung von Artist Talks und informellen Meet the Artists-Veranstaltungen. Ziel ist neben der Präsentation der Werke\, einen Ort des (künstlerischen) Austauschs und der Begegnung zu schaffen. \nROGRAM \nSeptember 15\n19.00 Vernissage\n19.30 Opening Speech Maryia Zoryk\n20.00 Performance Maryna Semenkova & Performance Kreida Group \nSeptember 16\n19.00-22.00 Exhibition & Performance Kreida Group \nSeptember 17\n19.00 Finnissage & Performance Kreida Group\n20.00 Talk with Taisiya Melnyk\n21.30 Performance Kateryna Pits
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