BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Freie Szene München - ECPv6.15.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Netzwerk Freie Szene München
X-ORIGINAL-URL:https://freieszenemuc.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Freie Szene München
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230121T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230121T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032605-1674331200-1674337200@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-21/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230121T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230121T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010843-1674331200-1674337200@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-21/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230120T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230120T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010842-1674244800-1674250800@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-20/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230120T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230120T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032604-1674244800-1674250800@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-20/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230119T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230119T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032603-1674158400-1674164400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-19/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230119T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230119T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010841-1674158400-1674164400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-19/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230118T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230118T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032602-1674072000-1674078000@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-18/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230118T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230118T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010840-1674072000-1674078000@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-18/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230114T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230114T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010839-1673726400-1673732400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-14/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230114T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230114T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032601-1673726400-1673732400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-14/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230113T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230113T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032600-1673640000-1673646000@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-13/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230113T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230113T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010838-1673640000-1673646000@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-13/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230112T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230112T214000
DTSTAMP:20260411T184723
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032599-1673553600-1673559600@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-12/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230112T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230112T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010837-1673553600-1673559600@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-12/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230111T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230111T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032598-1673467200-1673473200@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-11/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230111T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230111T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010836-1673467200-1673473200@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-11/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230107T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230107T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032597-1673121600-1673127600@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-07/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230107T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230107T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010835-1673121600-1673127600@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-07/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230106T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230106T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032596-1673035200-1673041200@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-06/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230106T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230106T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010834-1673035200-1673041200@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-06/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230105T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230105T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032595-1672948800-1672954800@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-05/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230105T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230105T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010833-1672948800-1672954800@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-05/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230104T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230104T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032594-1672862400-1672868400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2023-01-04/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230104T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230104T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010832-1672862400-1672868400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2023-01-04/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221231T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221231T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010831-1672516800-1672522800@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2022-12-31/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221231T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221231T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032593-1672516800-1672522800@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2022-12-31/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221230T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221230T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010830-1672430400-1672436400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2022-12-30/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221230T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221230T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032592-1672430400-1672436400@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2022-12-30/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221229T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221229T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T141456Z
UID:10010829-1672344000-1672350000@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke/2022-12-29/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221229T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221229T214000
DTSTAMP:20260411T184724
CREATED:20221208T140946Z
LAST-MODIFIED:20221208T140946Z
UID:10032591-1672344000-1672350000@freieszenemuc.de
SUMMARY:theater ... und so fort: "MONDSCHEINSPRINGER" von Frank Piotraschke
DESCRIPTION:„Humor mit Tiefgang“ bzw. Tiefgang mit Humor…\nNach der Erfolgs-Komödie „Die Schmalspur-Gigolos“ aus dem Sommer 2020 folgt nun mit „Mondscheinspringer“\, in der Regie des Autors\, der nächste ‚ernste Spaß‘ von Frank Piotraschke. \nZwei Menschen treffen nachts auf der stadtbekannten „Selbstmörderbrücke“ in der Absicht\, sich das Leben zu nehmen\, zufällig aufeinander.\nGunter ist ein zugeknöpfter Beamter\, hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur darauf\, endlich wieder alleine zu sein\, um seinen mit beamtischer Präzision durchgeplanten Suizid in die Tat umzusetzen.\nYvi steckt dagegen in einer handfesten Krise und möchte eigentlich gar nicht wirklich springen\, sondern sucht nach einer Lösung für ihre völlig verkorkste Lage und möchte vor allem eines: reden…\nWas als peinliche Störung beginnt\, entspinnt sich langsam als eine zarte\, wenn auch schwierige und dabei immer wieder komische Annäherung zweier völlig unterschiedlicher Charaktere und Lebensweisen.\nAls auch noch Yvis Ehemann auftaucht und sie feststellen\, dass der Rückweg von dem Brückenpfeiler auf die Brücke selbst alleine nicht zu schaffen ist\, spitzt sich die Lage ‚diskret chaotisch‘ zu… \nPressestimmen:\n„Piotraschke hat als Autor mit einiger Kenntnis des Lebens seiner Zeitgenossen und leicht hinterhältigem Blick für die Peinlichkeiten der Situation das komische Potenzial der „Mondscheinspringer“ taktvoll erschrieben und als Regisseur der Uraufführung im Theater Undsofort in Szene gesetzt. Undsofort-Chef Heiko Dietz ist das liebenswerte arme Hascherl Gunther\, dessen Problem erst in der letzten Phase erkennbar wird\, der aber bei allem Selbsthass zu recht frechen Repliken fähig ist\, wenn er seinen finalen Plan in Gefahr sieht.\nChristine Winter als betütelte Ivy kann man vergnüglich beim allmählichen Nüchternwerden zusehen. Ganz langsam wird sie von der nervigen Plaudertasche zur empathischen Kümmerin\, die Ingo streng zurechtweist: „Einfach mal hinhören. Das kann doch nicht so schwer sein“. Dabei ist er bei Olaf Dröge ein ganz sympathischer Kerl\, der seine Ivy eigentlich noch lieb hat. Aber er ist nun einmal ein Mann\, und ein Mann hört nicht nur nicht zu\, sondern redet auch nicht über seine Gefühle.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Yvis viele unsinnige Fragen treffen auf einen\, der menschliche Gesellschaft grundsätzlich nicht mag. Gunter wehrt sich mit Sarkasmus. Sein Humor begeistert das Publikum im Lauf des Abends immer wieder. Aber letztlich ist es Yvi\, die dem Gespräch Tiefe gibt\, als sie sich Gunter öffnet und von ihm das Gleiche verlangt. (…) Umso überzeugender spielt Dietz den lebensmüden Gunter als völlig apathisches Wesen. Aus einem bleiern-schweren Thema macht der Wortwitz Piotraschkes\, der den Text auch geschrieben hat\, einen unterhaltsamen Abend. Und wird der Ernsthaftigkeit doch gerecht.“\nMagdalena Zumbusch\, Süddeutsche Zeitung
URL:https://freieszenemuc.de/event/theater-und-so-fort-mondscheinspringer-von-frank-piotraschke-2/2022-12-29/
LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2022/12/2022_11_25_223017_DSC01479.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR