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SUMMARY:Ceren Oran: Relationshifts (UA)
DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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