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SUMMARY:Judith Hummel\, Esther Zahel:  Deine Hand auf meiner Schulter. Katalogpräsentation und Künstlerinnengespräch
DESCRIPTION:Judith Hummel\, Esther Zahel\n‚Deine Hand auf meiner Schulter‘\nDoppelpass VI\nDG Kunstraum \nDo 19.10.2023\, 19 Uhr\nDie Künstlerinnen sprechen über ihre Positionen in ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘\, über die Frage „Wo bin ich zuhause?“ und präsentieren die begleitende Publikation zur Ausstellung.\nModeration : Benita Meißner \nAusstellung bis Donnerstag\, 9. November 2023\nÖffnungszeiten: Dienstag bis Freitag\, 12 bis 18 Uhr \nIn der Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ treffen zwei unterschiedliche Suchbewegungen aufeinander und nähern sich künstlerisch der Frage an „wo bin ich zu Hause?“.\nEsther Zahel nähert sich malerisch der Frage nach dem Zuhause. Sie schafft sich Möbelstücke oder ganze Innenräume mittels Farbe und Pinsel\, ein Zuhause\, das man auch umziehen kann – wobei es wächst und sich verändert. Die Motive entwickeln sich mit der Zeit wie Jahresringe um die Malerin.\nAuf der Suche nach ihrer Herkunft folgt Judith Hummel den Wegen der Großmutter\, die 1944 aus dem rumänischen Banat nach Deutschland flüchtete. Wo komme ich her? ist die Überschrift dieses Weges. Im Gehen\, im Zurückgehen\, forscht Judith Hummel nach ihrer eigenen Herkunft und legt eine filmisch-performative Spur um die Felder Erinnerung und Körper. \nWo komme ich her? Gehen – Von Rumänien nach Deutschland\nEin filmisch-performatives Triptychon von Judith Hummel\nZu sehen sind die drei Kurzfilme:\nEtappe 1 Rumänien – Săcălaz\, zu Hause. 2020\nEtappe 2 Ungarn – Schwarzer Fleck\, 2021\nEtappe 3 Österreich – im Niemandsland\, 2023 \nZur Arbeit von Judith Hummel gibt es zudem einen Audiowalk. Also Zeit mitbringen! \nAusserdem:\nDo 26.10.2023\, 19 Uhr\nIn dieser Verrichtung verliest Ruth Geiersberger Tagebuchtexte der Künstlerin Judith Hummel zum Thema Heimat. Musikalisch untermalt wird die Performance von Evi Keglmaier und begleitet von Judith Hummel selbst. \nUnd Vormerken: So 19.11.2023\, 20.15 Uhr\n‚Kunst.Andacht‘ mit einer Performance von Judith Hummel zu ihrer Videoarbeit aus der Reihe „Wo komme ich her?“ und musikalischer Begleitung von Evi Keglmaier\nIn St. Paul\, St.-Pauls-Platz 11\, 80336 München \nMehr auf www.dg-kunstraum.de\, sowie www.judith-hummel.de\nKamera / Schnitt / Fotografie: Laura Kansy \nSchöner Bericht in der Süddeutschen Zeitung  \nUnterstützt und gefördert wurde die Postproduktion der Etappe 3 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\,\nHilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland\, durch ein Arbeitsstipendium des Kulturreferats der Landeshauptstadt München\, sowie den DG Kunstraum.\nJudith Hummel ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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