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SUMMARY:Theater Miamou: Lichtgestöber - Schneegefunkel
DESCRIPTION:Eine Geschichte von Wärme und Geborgenheit in winterlich kalter Dunkelheit\nfür Kinder ab 3 Jahren \nAlles wird weiß! Der Baum\, der Wald – der Winterwald!\nSieh dort\, der Fuchs. Er springt durch den Schnee und spielt mit den Flocken. Drinnen beim Wicht ist es warm. Der Tee dampft in der Tasse. Da zieht eine kleine Schneewolke auf und bringt ein kleines Schneegestöber\, nein\, einen Schneesturm! Wo aber ist der Fuchs?! Zum Glück hält der Wicht Ausschau. In der Kälte lässt er keinen da draußen allein. \nAus dem fantasievollen und assoziativen Spiel mit Materialien und Figuren entsteht eine warmherzige Geschichte über das Bedürfnis nach Licht und Geborgenheit in winterlich kalter Dunkelheit. \n\nDas Theater Miamou wurde von Mirjam Hesse 2011 nach Abschluss ihres Figurentheater-Studiums gegründet. In Zusammenarbeit mit Enno Podehl entstanden seitdem mehrere Inszenierungen\, mit denen das Theater in zahlreichen Städten Deutschlands sowie international zu sehen ist. Die Inszenierungen zeichnen sich vor allem durch eine ruhige\, klare und poetische Bildsprache aus. \n\n\nSpiel\, Figurenbau: Mirjam Hesse | Live Musik\, Regie: Enno Podehl\nDauer: 35 Minuten \nHier geht’s zum Trailer \nwww.theater-miamou.de \n\n\nGefördert vom Kulturinstitut Braunschweig \nFoto:(c) Klaus G. Kohn
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SUMMARY:Puppentheater Artway: Das schelmische Häschen
DESCRIPTION:Die Abenteuer des Häschen Buk als farbenfrohes Puppentheater \nDas Puppentheater Artway erzählt eine Geschichte über die Bedeutung der Freundschaft\, rund um das schelmische Häschen Buk.\nIrina Svietashova arbeitete nach ihrem Studium bis 2011 am Akademischen Puppentheater in Poltawa. 2011 gründete sie ihr eigenes Theater\, das Puppentheater Artway\, das vor allem pädagogische Stücke entwickelt. Wegen des Krieges ist sie nach Deutschland geflohen und lebt zur Zeit in Dresden. \nDas wunder.-Festival lädt ukrainische Kinder und ihre Eltern ein\, ein Stück in ihrer Muttersprache zu erleben. \nEintritt frei! \n\n\nSpieldauer: ca. 50 min.\nOrt: Bellevue di Monaco\nAltersempfehlung: 4+\nSprache: Ukrainisch\n\n\nFoto: (c) Company
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SUMMARY:Parwaz Puppet Theatre: Hans im Glück
DESCRIPTION:Das Grimmsche Märchen vom Leichterwerden aus afghanischer Perspektive \nHans ist ein Sonntagskind: Er erhält als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen kopfgroßen Klumpen Gold. Diesen tauscht er gegen ein Pferd\, das Pferd gegen eine Kuh\, die Kuh gegen ein Schwein\, das Schwein gegen eine Gans\, und die Gans gibt er für einen einfachen Feldstein her. Je weniger er hat\, desto leichter wird ihm nicht nur auf dem Rücken\, sondern auch ums Herz. \n\nSpieldauer: ca. 50 min.\nOrt: Bellevue di Monaco\nAltersempfehlung: 5+\nEintritt frei\nSprache: Paschtu und Deutsch\n\nIm Anschluss an die Vorstellung findet ein Puppenbau-Workshop für Jugendliche statt. \nAbdul Haq Haqjoo\, ausgebildet am Puppenspielkunst-Studiengang der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“\, gründete 2009 in Afghanistan das Parwaz Puppet Theatre. Abdul Haq Haqjoo unterrichtete an der Fakultät der Künste in Kabul\, wo er auch regelmäßig Theaterfestivals organisierte. Das Märchen vom Hans im Glück ist eine universelle Metapher\, die leichtfüßig daherkommt\, gleichzeitig aber von großem Weh erzählt: Wer nichts hat\, kann nichts verlieren. Seit 2021 lebt Abdul Haq Haqjoo in Deutschland und Frankreich im Exil. \nSpiel und Konzept: Abdul Haq Haqjoo\nRegie: Lutz Grossmann \nFoto: (c) Company
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SUMMARY:Theater Corpus: Simplicissimus
DESCRIPTION:Als Albert Langen und Thomas Theodor Heine 1896 die Zeitschrift „Simplicissimus“ gründeten\, war die westliche Zeitungswelt ein Biotop der Karikatur und Satire. Tollkühne\, politisch wagemutige Inhalt wurden von einem eindeutigen\, für die Zeit revolutionär modernen Grafikdesign gewandet. In München griff der „Simplicissimus“ die steifen preußischen Militärs und die starre Klassengesellschaft aus dem Blickwinkel der – wie gern behauptet wurde – entspannteren\, liberaleren Atmosphäre in der bayerischen Metropole an. Während der Weimarer Republik positionierte sich das Magazin klar gegen jeden Extremismus von rechts und links. Nach der schrittweisen Machtübernahme der Nationalsozialisten waren die Autor*innen und Künstler*innen des „Simplicissimus“ Angriffen\, Bedrohungen und persönlichen Einschüchterungen ausgesetzt. Der Herausgeber Thomas Theodor Heine musste 1933 wegen seiner jüdischen Wurzeln seine Position aufgeben. Andere Redaktionsmitglieder und Künstler wie Kai Arnold\, Olaf Gulbransson\, Edward Thöny\, Erich Schilling und Wilhelm Schulz blieben und passten sich der offiziellen Parteilinie an. Bis zu seiner Auflösung 1944 erschien der „Simplicissimus“ in sich stetig verkleinernder Form.\nDas Stück „Simplicissimus“ des norwegischen Theater Corpus ist ein satirisches\, musikalisches Figurentheater-Kabarett mit Musik von Maja Ratke und Poing nach einem Text von Knut Nærum und Tormod Lindgren. Im Zentrum der vielschichtigen Collage steht der Konflikt zwischen Olaf Gulbransson und Theodor Heine. Wo endet die Freiheit des Künstlers? Und wie steht es um sein Gewissen? \nDas Theater Corpus wurde 2017 von Tormod Lindgren gegründet und arbeitet mit einem Schwerpunkt auf Figurentheater. Seine Arbeit umfasst Bühnenbild\, Kostüme\, Video\, Puppendesign und Regie. Er hat international über 100 Produktionen in den Bereichen Theater\, Tanz\, Figurentheater und Oper realisiert und wurde mehrfach ausgezeichnet. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung. \nFoto: (c) Tormod Lindgren \nIm Rahmen von wunder. Internationales Figurentheaterfestival
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DESCRIPTION:„Jeder hat das Recht\, jedes Land\, einschließlich seines eigenen\, zu verlassen“ (Artikel 13\, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)\n2017: Sabine verlässt ihr Land\, aus Liebe zu einem Franzosen. 1974: Ihre Mutter Geneviève geht den gleichen Weg – in die andere Richtung\, fort aus Frankreich\, für einen Deutschen. 1945: Frankreich und Deutschland sind von einem schrecklichen Krieg zerrissen. „Maman Europa“ öffnet den Blick auf das Leben mit doppelter Staatsangehörigkeit als ein eigenwilliges Dazwischensein und schaut auf die verwobenen Lebensbahnen von Mutter und Tochter\, die Liebe zum großen Projekt Europa und die damit verbundenen kleinen und großen Hoffnungen und Ängste.\nIn ihrer Soloinszenierung erweckt Sabine Mittelhammer die Protagonisten eines alten Familienfotos zum Leben. Sie alle teilen die Erfahrung des Ein- oder Auswanderns\, ob erzwungen oder freiwillig. Heute sind ihre Wege Verbindungslinien auf der Landkarte\, die voneinander weit Entferntes zusammenhalten. Eine große Familie\, eine zerbrechliche Gemeinschaft im unaufhaltsamen Wandel. \nHANDMAIDS ist eine deutsch-dänische Kompanie\, die 2009 von Ulrike Langenbein\, Sabine Mittelhammer und Astrid Kjaer Jensen gegründet wurde. Alle drei sind Absolventinnen der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Handmaids ist ein Animationskollektiv\, das sich durch die präzise gemeinsame Puppenführung\, den gleichermaßen humorvollen wie sinnlichen Umgang mit Text und Bild und eine daraus erwachsende neue kräftige Bühnensprache auszeichnet. \nFoto: (c) Company \nIm Rahmen von wunder. Internationales Figurentheaterfestival
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SUMMARY:Compagnie Handmaids: Maman Europa
DESCRIPTION:„Jeder hat das Recht\, jedes Land\, einschließlich seines eigenen\, zu verlassen“ (Artikel 13\, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)\n2017: Sabine verlässt ihr Land\, aus Liebe zu einem Franzosen. 1974: Ihre Mutter Geneviève geht den gleichen Weg – in die andere Richtung\, fort aus Frankreich\, für einen Deutschen. 1945: Frankreich und Deutschland sind von einem schrecklichen Krieg zerrissen. „Maman Europa“ öffnet den Blick auf das Leben mit doppelter Staatsangehörigkeit als ein eigenwilliges Dazwischensein und schaut auf die verwobenen Lebensbahnen von Mutter und Tochter\, die Liebe zum großen Projekt Europa und die damit verbundenen kleinen und großen Hoffnungen und Ängste.\nIn ihrer Soloinszenierung erweckt Sabine Mittelhammer die Protagonisten eines alten Familienfotos zum Leben. Sie alle teilen die Erfahrung des Ein- oder Auswanderns\, ob erzwungen oder freiwillig. Heute sind ihre Wege Verbindungslinien auf der Landkarte\, die voneinander weit Entferntes zusammenhalten. Eine große Familie\, eine zerbrechliche Gemeinschaft im unaufhaltsamen Wandel. \nHANDMAIDS ist eine deutsch-dänische Kompanie\, die 2009 von Ulrike Langenbein\, Sabine Mittelhammer und Astrid Kjaer Jensen gegründet wurde. Alle drei sind Absolventinnen der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Handmaids ist ein Animationskollektiv\, das sich durch die präzise gemeinsame Puppenführung\, den gleichermaßen humorvollen wie sinnlichen Umgang mit Text und Bild und eine daraus erwachsende neue kräftige Bühnensprache auszeichnet. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung. \nFoto: (c) Company \nIm Rahmen von wunder. Internationales Figurentheaterfestival
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SUMMARY:Laia RiCa: Kaffee mit Zucker?
DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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SUMMARY:Julia Raab & Anja Schwede: DER SCHWARZE HUND – Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
DESCRIPTION:eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg dahin ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie. \nSpiel\, Konzept & Idee: Julia Raab & Anja Schwede | Dramaturgie & Künstlerische Betreuung: Sandra Bringer | Coaching Figurenspiel: Ines Heinrich-Frank | Figurenbau: Julia Raab | Bühnenbild: Carsten Bach & Anja Schwede | Kostümbild: Désirée Schergun | Musik: Alexander Hohaus | Stimmen: Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling | Produktionsassistenz: Inka Albrecht | Illustration\, Teaser & Trailer: Yves Paradis | Layout & Satz: Carsten Bach | Fotographie: Julia Fenske | Kamera & Mitschnitt: Matthias Reger \n\n\nSpieldauer: ca. 80 Min. (Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.)\nFür Erwachsene (Altersempfehlung: ab 16)\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München\nPreise: Erwachsene 9 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Rentner*innen\, München-Pass\, TheaGe\, Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehinderte)\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-24482 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nEs gelten die jeweils aktuellen Hygiene-Regelungen des Münchner Stadtmuseums.\n\nIn Kooperation mit dem Münchner Bündnis gegen Depression e.V.
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