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SUMMARY:Laia RiCa: Kaffee mit Zucker?
DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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DESCRIPTION:Ein Morgen ohne den betörenden Duft von frischem Kaffee? Undenkbar! Aber die Reise der kleinen braunen Bohne bis in unsere Küche ist weit. „Kaffee mit Zucker?“ bewegt sich zwischen Materialperformance\, biografischem und zeitgenössischem Dokumentartheater. Die beiden Materialien Kaffee und Zucker beherrschen in ihren unterschiedlichsten Aggregatszuständen die Bühne. \nDie Performerin Laia RiCa ist in El Salvador und Deutschland aufgewachsen. Diese biographische Erfahrung bringt sie in das Stück ein: das Ringen mit zwei Welten\, der konstante Verdacht auf Verrat von „Wurzeln” und der Umgang mit Minderwertigkeits- und Überlegenheitsgefühlen. Aus Kaffeebohnen und Zuckerwatte\, aus biografischem Material und zeitgeschichtlichen Quellen\, aus olfaktorischen Eindrücken\, Video-Fragmenten und Live-Musik entsteht eine bildstarke\, inhaltlich dichte und sinnliche Inszenierung\, die spielerisch neue Zugänge zu Ursachen und Wirkungen von Kolonialismus schafft. \n2022 wurde „Kaffee mit Zucker?“ mit dem Schweizer Grünschnabel-Preis ausgezeichnet\, den das figura-Theaterfestival regelmäßig an junges Figurentheater verleiht. \nFoto: (c) Pablo Hassmann
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SUMMARY:Julia Raab & Anja Schwede: DER SCHWARZE HUND – Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
DESCRIPTION:eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg dahin ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie. \nSpiel\, Konzept & Idee: Julia Raab & Anja Schwede | Dramaturgie & Künstlerische Betreuung: Sandra Bringer | Coaching Figurenspiel: Ines Heinrich-Frank | Figurenbau: Julia Raab | Bühnenbild: Carsten Bach & Anja Schwede | Kostümbild: Désirée Schergun | Musik: Alexander Hohaus | Stimmen: Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling | Produktionsassistenz: Inka Albrecht | Illustration\, Teaser & Trailer: Yves Paradis | Layout & Satz: Carsten Bach | Fotographie: Julia Fenske | Kamera & Mitschnitt: Matthias Reger \n\n\nSpieldauer: ca. 80 Min. (Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.)\nFür Erwachsene (Altersempfehlung: ab 16)\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München\nPreise: Erwachsene 9 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Rentner*innen\, München-Pass\, TheaGe\, Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehinderte)\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-24482 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nEs gelten die jeweils aktuellen Hygiene-Regelungen des Münchner Stadtmuseums.\n\nIn Kooperation mit dem Münchner Bündnis gegen Depression e.V.
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DESCRIPTION:eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg dahin ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie. \nSpiel\, Konzept & Idee: Julia Raab & Anja Schwede | Dramaturgie & Künstlerische Betreuung: Sandra Bringer | Coaching Figurenspiel: Ines Heinrich-Frank | Figurenbau: Julia Raab | Bühnenbild: Carsten Bach & Anja Schwede | Kostümbild: Désirée Schergun | Musik: Alexander Hohaus | Stimmen: Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling | Produktionsassistenz: Inka Albrecht | Illustration\, Teaser & Trailer: Yves Paradis | Layout & Satz: Carsten Bach | Fotographie: Julia Fenske | Kamera & Mitschnitt: Matthias Reger \n\n\nSpieldauer: ca. 80 Min. (Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.)\nFür Erwachsene (Altersempfehlung: ab 16)\nOrt: Saal des Münchner Stadtmuseums\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München\nPreise: Erwachsene 9 €\, erm. 5 € (Mitglieder der GFP\, Rentner*innen\, München-Pass\, TheaGe\, Student*innen\, Jugendliche unter 18 Jahren\, Schwerbehinderte)\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089/233-24482 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nEs gelten die jeweils aktuellen Hygiene-Regelungen des Münchner Stadtmuseums.\n\nIn Kooperation mit dem Münchner Bündnis gegen Depression e.V.
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