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SUMMARY:go drag! munich: S. Rudat & (i)dentityteam: Die Nacht in der wir Männer wurden
DESCRIPTION:Physical Theatre/Konzert von S. Rudat & dem (i)dentityteam\n“Die Nacht in der wir Männer wurden” ist ein kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe\, Drag und original Live-Musik\, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit auseinandersetzt. Aus einer nicht-binären und trans-männlichen Perspektive befragt das (i)dentityteam\, was Männlichkeit eigentlich ist und wie wir männlich sein wollen. Dabei bedienen sich die Künstler*innen einer breiten Palette an künstlerischen Elementen wie Bewegung\, Choreografie\, Musik\, Stand-up Comedy\, Schauspiel und natürlich Drag! Euch erwartet ein humorvoller\, künstlerischer und roher Deep Dive in den Freibadpool aus Identitätsbildung\, Pubertät\, Coming-outs und Transition. Es gibt Songs über Gefühle und männliche Rollen in Beziehungen; es gibt Cowboys\, Bademoden und Balztänze; Und es gibt vor allem eine wichtige Frage: Ist das jetzt männlich? \nS. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. S. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. \nKONZEPT UND PERFORMANCE: S. Rudat\nPERFORMANCE: Elina Brams Ritzau\nOUTSIDE EYE: Sascha Malina Hofmann\nDRAMATURGIE: Nina Weber\nMUSIK & AUDIO: Jakob Lorenz\, S. Rudat\, Kolya Wulf\, Elina Brams Ritzau\nAUDIODESKRIPTION: Ursina Tossi\, Nina Weber\nBÜHNE & KOSTÜM: Dorothea Mines\, Hannah WolfLICHT: Jan Widmer\nFLYER + PLAKAT: Theresa Hupp\nFOTOS: Oliver Stroemer \nTermin: 04. Mai\, 16:00 + 05. Mai 20:00\nOrt: Hoch X\nTickets: 30€ Unterstützung | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen:  www.sirmusic7.bandcamp.com\nInstagram: @rudatsimon @eli.ritzau \n© Bild: Oliver Stroemer \nDie Produktion wird gefördert durch die Konzeptionsförderung des Landes NRW\, den Fonds Darstellende Künste und Koproduziert durch das Hoch X Theater München und das FFT Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Physical Theatre/Konzert von S. Rudat & dem (i)dentityteam\n“Die Nacht in der wir Männer wurden” ist ein kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe\, Drag und original Live-Musik\, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit auseinandersetzt. Aus einer nicht-binären und trans-männlichen Perspektive befragt das (i)dentityteam\, was Männlichkeit eigentlich ist und wie wir männlich sein wollen. Dabei bedienen sich die Künstler*innen einer breiten Palette an künstlerischen Elementen wie Bewegung\, Choreografie\, Musik\, Stand-up Comedy\, Schauspiel und natürlich Drag! Euch erwartet ein humorvoller\, künstlerischer und roher Deep Dive in den Freibadpool aus Identitätsbildung\, Pubertät\, Coming-outs und Transition. Es gibt Songs über Gefühle und männliche Rollen in Beziehungen; es gibt Cowboys\, Bademoden und Balztänze; Und es gibt vor allem eine wichtige Frage: Ist das jetzt männlich? \nS. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. S. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. \nKONZEPT UND PERFORMANCE: S. Rudat\nPERFORMANCE: Elina Brams Ritzau\nOUTSIDE EYE: Sascha Malina Hofmann\nDRAMATURGIE: Nina Weber\nMUSIK & AUDIO: Jakob Lorenz\, S. Rudat\, Kolya Wulf\, Elina Brams Ritzau\nAUDIODESKRIPTION: Ursina Tossi\, Nina Weber\nBÜHNE & KOSTÜM: Dorothea Mines\, Hannah WolfLICHT: Jan Widmer\nFLYER + PLAKAT: Theresa Hupp\nFOTOS: Oliver Stroemer \nTermin: 04. Mai\, 16:00 + 05. Mai 20:00\nOrt: Hoch X\nTickets: 30€ Unterstützung | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen:  www.sirmusic7.bandcamp.com\nInstagram: @rudatsimon @eli.ritzau \n© Bild: Oliver Stroemer \nDie Produktion wird gefördert durch die Konzeptionsförderung des Landes NRW\, den Fonds Darstellende Künste und Koproduziert durch das Hoch X Theater München und das FFT Düsseldorf.
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SUMMARY:go drag! munich: Bridge Markland: "nathan in the box"
DESCRIPTION:Lessings Nathan der Weise für die Generation Popmusik  von Bridge Markland. Ein Frau-Playback-Theater mit Puppen und Popmusik!\n\nVirtuos jongliert Bridge Markland klassische Textzeilen und popmusikalische Zitate und unterläuft ganz nebenbei festgelegte Rollenzuschreibungen. Dabei wechselt sie rasant zwischen Performance\, Puppenspiel und Playback und entstaubt den klassischen Stoff für ein breites Publikum. \nEmpfangen mit „Burning down the House“ (Talking Heads) kehrt Nathan nach längerer Reise nach Hause zurück. Glücklicherweise wurde seine Tochter Recha rechtzeitig von dem Helden gerettet\, der sie gleich einem Engel vor dem Feuer bewahrt: „Send me an angel“ (Scorpions) Lessings Parabel stellt den Menschen in den Mittelpunkt und nicht seine Herkunft oder gar Religion – und ist damit so aktuell wie nie. Humanität und Toleranz können Gräben überwinden und ein friedvolles Miteinander ermöglichen – diese Botschaft\, rasant und eingängig\, getragen von einem Klangteppich bekannter Popsongs\, wird in der One-Woman- Puppen- Verwandlungs-Playback-Show von Bridge Markland hervorragend verkörpert und präsentiert. \nSprache: Deutsch\nTermin: 05. Mai 2024\, 18:00\nOrt: Gasteig HP8\, Saal X\nTickets: 30€ Unterstützung | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen:  https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Bild: Manuela Schneider \n__________________________________________________________________________________________________________________________ \n(EN) \nLessing’s Nathan the Wise for the pop music generation\nA One-Woman lip-sync theatre with puppets and pop music\nIn her classic in the box series – Bridge Markland juggles texts from classical German theatre pieces and pop music quotations with virtuosity and undermines fixed role attributions along the way. She switches rapidly between performance\, puppetry and puppetry and lips-sync and dusts off the classic material for a wider audience. \nWelcomed with „Burning down the House“ (Talking Heads)\, Nathan returns home after a long journey. Fortunately\, his daughter Recha was rescued in time by the hero\, who\, like an angel\, saves her from the fire: „Send me an angel“ (Scorpions) Lessing’s parable focuses on people rather than their origin or even religion – and is therefore more up to date then ever. Humanity and tolerance can overcome divides and enable peaceful coexistence – this message\, fast-paced and catchy\, carried by a tapestry of well-known pop songs\, is excellently embodied and presented in Bridge Markland’s one-woman puppet transformation lip-sync show. \nLanguage: German\nDate: May 05\, 2024\, 18:00\nVenue: Gasteig HP8\, Saal X\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price\nFurther information: https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Picture: Manuela Schneider
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DESCRIPTION:Lessings Nathan der Weise für die Generation Popmusik  von Bridge Markland. Ein Frau-Playback-Theater mit Puppen und Popmusik!\n\nVirtuos jongliert Bridge Markland klassische Textzeilen und popmusikalische Zitate und unterläuft ganz nebenbei festgelegte Rollenzuschreibungen. Dabei wechselt sie rasant zwischen Performance\, Puppenspiel und Playback und entstaubt den klassischen Stoff für ein breites Publikum. \nEmpfangen mit „Burning down the House“ (Talking Heads) kehrt Nathan nach längerer Reise nach Hause zurück. Glücklicherweise wurde seine Tochter Recha rechtzeitig von dem Helden gerettet\, der sie gleich einem Engel vor dem Feuer bewahrt: „Send me an angel“ (Scorpions) Lessings Parabel stellt den Menschen in den Mittelpunkt und nicht seine Herkunft oder gar Religion – und ist damit so aktuell wie nie. Humanität und Toleranz können Gräben überwinden und ein friedvolles Miteinander ermöglichen – diese Botschaft\, rasant und eingängig\, getragen von einem Klangteppich bekannter Popsongs\, wird in der One-Woman- Puppen- Verwandlungs-Playback-Show von Bridge Markland hervorragend verkörpert und präsentiert. \nSprache: Deutsch\nTermin: 05. Mai 2024\, 18:00\nOrt: Gasteig HP8\, Saal X\nTickets: 30€ Unterstützung | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen:  https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Bild: Manuela Schneider \n__________________________________________________________________________________________________________________________ \n(EN) \nLessing’s Nathan the Wise for the pop music generation\nA One-Woman lip-sync theatre with puppets and pop music\nIn her classic in the box series – Bridge Markland juggles texts from classical German theatre pieces and pop music quotations with virtuosity and undermines fixed role attributions along the way. She switches rapidly between performance\, puppetry and puppetry and lips-sync and dusts off the classic material for a wider audience. \nWelcomed with „Burning down the House“ (Talking Heads)\, Nathan returns home after a long journey. Fortunately\, his daughter Recha was rescued in time by the hero\, who\, like an angel\, saves her from the fire: „Send me an angel“ (Scorpions) Lessing’s parable focuses on people rather than their origin or even religion – and is therefore more up to date then ever. Humanity and tolerance can overcome divides and enable peaceful coexistence – this message\, fast-paced and catchy\, carried by a tapestry of well-known pop songs\, is excellently embodied and presented in Bridge Markland’s one-woman puppet transformation lip-sync show. \nLanguage: German\nDate: May 05\, 2024\, 18:00\nVenue: Gasteig HP8\, Saal X\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price\nFurther information: https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Picture: Manuela Schneider
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SUMMARY:go drag! munich: Katarina Peters und Diana Torr: Man for a Day
DESCRIPTION:Filmscreening\n(DE) \nDie weltweiten Auftritte und Workshops der Performancekünstlerin und Genderaktivistin Diane Torr sind heute legendär. Über dreißig Jahre lag der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf der Erforschung der theoretischen\, künstlerischen sowie praktischen Aspekte der Geschlechtsidentität. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Katarina Peters beobachtet einen Diane Torr-Workshop in Berlin\, in dem eine Gruppe aufgeschlossener Frauen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenkommt\, um die Geheimnisse der Männlichkeit zu entdecken. Was macht einen Mann zu einem Mann und eine Frau zu einer Frau? Wo und wann wird die geschlechtliche Identität formatiert? Was ist natürlich\, was ist antrainiert? Jeder von Torrs Workshops stellte ein ergebnisoffenes Laborexperiment im sozialen Verhalten dar\, in dem die Frage gestellt wird: Ist es möglich\, bewusst verschiedene Rollen auszuspielen und einen Raum zu schaffen\, in dem sowohl männliche als auch weibliche Eigenschaften überschritten werden können? \nDeutschland/Großbritannien 2012\nEin Film von Katarina Peters mit Diane Torr. \nSprache: Englisch/Deutsch\nTermin: 05. Mai\, 14:00\nOrt: Gasteig HP8\, Projektor\nTickets: 7€\nWeitere Informationen: https://salzgeber.de/manforaday \n__________________________________________________________________________________________________________________________ \n(EN) \nThe worldwide appearances and workshops of performance artist and gender activist Diane Torr are legendary today. For over thirty years\, her work has focussed on exploring the theoretical\, artistic and practical aspects of gender identity. The documentary film by director Katarina Peters observes a Diane Torr workshop in Berlin\, where a group of open-minded women from different backgrounds come together to discover the secrets of masculinity. What makes a man a man and a woman a woman? Where and when is gender identity formatted? What is natural\, what is trained? Each of Torr’s workshops represented an open-ended laboratory experiment in social behaviour in which the question is posed: Is it possible to consciously play out different roles and create a space where both masculine and feminine characteristics can be transcended? \nGermany/Great Britain 2012\nA film by Katarina Peters with DIane Torr.\n \nLanguage: English/German\nDate: 05 May\, 14:00\nLocation: Gasteig HP8\, Projektor\nTickets: 7€\nFurther information: https://salzgeber.de/manforaday
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DESCRIPTION:Filmscreening\n(DE) \nDie weltweiten Auftritte und Workshops der Performancekünstlerin und Genderaktivistin Diane Torr sind heute legendär. Über dreißig Jahre lag der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf der Erforschung der theoretischen\, künstlerischen sowie praktischen Aspekte der Geschlechtsidentität. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Katarina Peters beobachtet einen Diane Torr-Workshop in Berlin\, in dem eine Gruppe aufgeschlossener Frauen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenkommt\, um die Geheimnisse der Männlichkeit zu entdecken. Was macht einen Mann zu einem Mann und eine Frau zu einer Frau? Wo und wann wird die geschlechtliche Identität formatiert? Was ist natürlich\, was ist antrainiert? Jeder von Torrs Workshops stellte ein ergebnisoffenes Laborexperiment im sozialen Verhalten dar\, in dem die Frage gestellt wird: Ist es möglich\, bewusst verschiedene Rollen auszuspielen und einen Raum zu schaffen\, in dem sowohl männliche als auch weibliche Eigenschaften überschritten werden können? \nDeutschland/Großbritannien 2012\nEin Film von Katarina Peters mit Diane Torr. \nSprache: Englisch/Deutsch\nTermin: 05. Mai\, 14:00\nOrt: Gasteig HP8\, Projektor\nTickets: 7€\nWeitere Informationen: https://salzgeber.de/manforaday \n__________________________________________________________________________________________________________________________ \n(EN) \nThe worldwide appearances and workshops of performance artist and gender activist Diane Torr are legendary today. For over thirty years\, her work has focussed on exploring the theoretical\, artistic and practical aspects of gender identity. The documentary film by director Katarina Peters observes a Diane Torr workshop in Berlin\, where a group of open-minded women from different backgrounds come together to discover the secrets of masculinity. What makes a man a man and a woman a woman? Where and when is gender identity formatted? What is natural\, what is trained? Each of Torr’s workshops represented an open-ended laboratory experiment in social behaviour in which the question is posed: Is it possible to consciously play out different roles and create a space where both masculine and feminine characteristics can be transcended? \nGermany/Great Britain 2012\nA film by Katarina Peters with DIane Torr.\n \nLanguage: English/German\nDate: 05 May\, 14:00\nLocation: Gasteig HP8\, Projektor\nTickets: 7€\nFurther information: https://salzgeber.de/manforaday
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DESCRIPTION:Cabaret Show mit Eric BigClit\, Majic Dyke\, Buba Sababa\, Ophelia Amok und Newcomer\nOb Talkshow\, Kinderlesung\, Demo oder Party – Eric BigClit findet genau die richtigen Worte und hat immer eine Botschaft dabei. Mit them auf der Bühne stehen heute Abend Majic Dyke\, The King of Beard & Titties aus Kenia\, Buba Sababa\, Drag King-Legende der Berliner Szene\, die singende Drag-Sensation Ophelia Amok aus Düsseldorf sowie ein fantastischer lokaler Drag-Newcomer. Nach der Show geleitet uns DJane Eléni mit den besten Partyhits von früher bis heute durch die letzte Festivalnacht. \nStagehand: Radieschen \nDas Publikum steht während der Show. Es gibt einzelne Sitzgelegenheiten. Das Pathos ist barrierefrei zugänglich und es gibt eine all-gender-Toilette. Dauer ca. 60 Minuten plus Pause\, anschließend Party bis 2 Uhr. \n\nTermin: 04. Mai\, 21:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen: godragmunich.de / Insta: @godragmunich \n© Bild: TokyoBoom Photographie
URL:https://freieszenemuc.de/event/go-drag-munich-house-of-humans/
LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Cabaret,Performance
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DESCRIPTION:Cabaret Show mit Eric BigClit\, Majic Dyke\, Buba Sababa\, Ophelia Amok und Newcomer\nOb Talkshow\, Kinderlesung\, Demo oder Party – Eric BigClit findet genau die richtigen Worte und hat immer eine Botschaft dabei. Mit them auf der Bühne stehen heute Abend Majic Dyke\, The King of Beard & Titties aus Kenia\, Buba Sababa\, Drag King-Legende der Berliner Szene\, die singende Drag-Sensation Ophelia Amok aus Düsseldorf sowie ein fantastischer lokaler Drag-Newcomer. Nach der Show geleitet uns DJane Eléni mit den besten Partyhits von früher bis heute durch die letzte Festivalnacht. \nStagehand: Radieschen \nDas Publikum steht während der Show. Es gibt einzelne Sitzgelegenheiten. Das Pathos ist barrierefrei zugänglich und es gibt eine all-gender-Toilette. Dauer ca. 60 Minuten plus Pause\, anschließend Party bis 2 Uhr. \n\nTermin: 04. Mai\, 21:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen: godragmunich.de / Insta: @godragmunich \n© Bild: TokyoBoom Photographie
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DESCRIPTION:how wolves can change rivers von Cora/Peter Frost\n\,Cora Frost‘ als Alter Ego Peter Frost wird von sich erzählen und von Männern\, die die Welt ein wenig besser gemacht haben. Helden\, die wir brauchen. Peter Frost mag ein Macho sein\, aber er hat ein goldenes und empfindsames Herz. Er will politisch sein und sentimental. In Peter und seinen Bandkollegen brennt das Feuer des Schmerzes und der Leidenschaft. Sie sind Männer und sie machen Musik. Nur nachts. Nur manchmal. Und nur für euch. Todtrauriger Gitarrenrock. Süß wie eine Zuckertüte\, hart wie das Leben.\nSprache: Deutsch\nTermin: 04. Mai 2024\, 19:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price\nWeitere Informationen: https://www.corafrost.de/\nInstagram: @der_cora_frost \n© Bild: Verena Gremmer
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SUMMARY:go drag! munich: Agnija Galdanowa: Queendom
DESCRIPTION:ein Dokumentarfilm von Agnija Galdanowa \nGena\, queere Künstler*in aus einer kleinen Stadt in Russland\, kleidet sich in jenseitige Kostüme aus Schrott und Klebeband und protestiert auf den Straßen Moskaus gegen die Regierung. Geboren und aufgewachsen in den rauen Straßen von Magadan\, einem eisigen Außenposten des sowjetischen Gulag\, ist Gena erst 21 Jahre alt. Gena inszeniert radikale Performances in der Öffentlichkeit\, die zu einer neuen Form von Kunst und Aktivismus werden. Damit will Gena die Wahrnehmung der Menschen von Schönheit und Queerheit verändern und auf die Belästigung der LGBTQ+-Gemeinschaft aufmerksam machen. Die Performances – oft düster\, seltsam\, anregend und im Kern queer – sind eine Manifestation von Genas Unterbewusstsein. Aber sie haben ihren Preis. \nOrt: NS-Dokumentationszentrum München\nDate: 04.05. | 17:00\nWeitere Infos: https://www.nsdoku.de/ \n________________________________________________________________________ \n(EN) \na documentary film by Agnija Galdanowa \nGena\, a queer artist from a small town in Russia\, dresses in otherworldly costumes made from junk and tape\, and protests the government on the streets of Moscow. Born and raised on the harsh streets of Magadan\, a frigid outpost of the Soviet gulag\, Gena is only 21. She stages radical performances in public that become a new form of art and activism. By doing that\, she wants to change people’s perception of beauty and queerness and bring attention to the harassment of the LGBTQ+ community. The performances—often dark\, strange\, evocative\, and queer at their core — are a manifestation of Gena’s subconscious. But they come at a price. \nPlace: NS Documentation Center Munich\nDate: 04.05. | 17:00\nMore Information: https://www.nsdoku.de/
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SUMMARY:go drag! munich: S. Rudat & (i)dentityteam: Die Nacht in der wir Männer wurden
DESCRIPTION:Physical Theatre/Konzert von S. Rudat & dem (i)dentityteam\n“Die Nacht in der wir Männer wurden” ist ein kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe\, Drag und original Live-Musik\, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit auseinandersetzt. Aus einer nicht-binären und trans-männlichen Perspektive befragt das (i)dentityteam\, was Männlichkeit eigentlich ist und wie wir männlich sein wollen. Dabei bedienen sich die Künstler*innen einer breiten Palette an künstlerischen Elementen wie Bewegung\, Choreografie\, Musik\, Stand-up Comedy\, Schauspiel und natürlich Drag! Euch erwartet ein humorvoller\, künstlerischer und roher Deep Dive in den Freibadpool aus Identitätsbildung\, Pubertät\, Coming-outs und Transition. Es gibt Songs über Gefühle und männliche Rollen in Beziehungen; es gibt Cowboys\, Bademoden und Balztänze; Und es gibt vor allem eine wichtige Frage: Ist das jetzt männlich? \nS. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. S. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. \nKONZEPT UND PERFORMANCE: S. Rudat\nPERFORMANCE: Elina Brams Ritzau\nOUTSIDE EYE: Sascha Malina Hofmann\nDRAMATURGIE: Nina Weber\nMUSIK & AUDIO: Jakob Lorenz\, S. Rudat\, Kolya Wulf\, Elina Brams Ritzau\nAUDIODESKRIPTION: Ursina Tossi\, Nina Weber\nBÜHNE & KOSTÜM: Dorothea Mines\, Hannah WolfLICHT: Jan Widmer\nFLYER + PLAKAT: Theresa Hupp\nFOTOS: Oliver Stroemer \nTermin: 04. Mai\, 16:00 + 05. Mai 20:00\nOrt: Hoch X\nTickets: 30€ Unterstützung | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen:  www.sirmusic7.bandcamp.com\nInstagram: @rudatsimon @eli.ritzau \n© Bild: Oliver Stroemer \nDie Produktion wird gefördert durch die Konzeptionsförderung des Landes NRW\, den Fonds Darstellende Künste und Koproduziert durch das Hoch X Theater München und das FFT Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Physical Theatre/Konzert von S. Rudat & dem (i)dentityteam\n“Die Nacht in der wir Männer wurden” ist ein kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe\, Drag und original Live-Musik\, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit auseinandersetzt. Aus einer nicht-binären und trans-männlichen Perspektive befragt das (i)dentityteam\, was Männlichkeit eigentlich ist und wie wir männlich sein wollen. Dabei bedienen sich die Künstler*innen einer breiten Palette an künstlerischen Elementen wie Bewegung\, Choreografie\, Musik\, Stand-up Comedy\, Schauspiel und natürlich Drag! Euch erwartet ein humorvoller\, künstlerischer und roher Deep Dive in den Freibadpool aus Identitätsbildung\, Pubertät\, Coming-outs und Transition. Es gibt Songs über Gefühle und männliche Rollen in Beziehungen; es gibt Cowboys\, Bademoden und Balztänze; Und es gibt vor allem eine wichtige Frage: Ist das jetzt männlich? \nS. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. S. Rudat & das (i)dentityteam arbeiten in ganzheitlichen Arbeitsprozessen\, die durch Interessen und Kompetenzbereiche statt durch Hierarchien strukturiert werden. Ihre Arbeiten sind gleichermaßen poetisch\, politisch\, sinnlich und komisch. Ein vulnerables Adressieren von gesellschaftlich brisanten Themen und die Arbeit mit Drag\, Sprachaufnahmen und Live-Musik sind Kernaspekte ihrer künstlerischen Arbeit. \nKONZEPT UND PERFORMANCE: S. Rudat\nPERFORMANCE: Elina Brams Ritzau\nOUTSIDE EYE: Sascha Malina Hofmann\nDRAMATURGIE: Nina Weber\nMUSIK & AUDIO: Jakob Lorenz\, S. Rudat\, Kolya Wulf\, Elina Brams Ritzau\nAUDIODESKRIPTION: Ursina Tossi\, Nina Weber\nBÜHNE & KOSTÜM: Dorothea Mines\, Hannah WolfLICHT: Jan Widmer\nFLYER + PLAKAT: Theresa Hupp\nFOTOS: Oliver Stroemer \nTermin: 04. Mai\, 16:00 + 05. Mai 20:00\nOrt: Hoch X\nTickets: 30€ Unterstützung | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen:  www.sirmusic7.bandcamp.com\nInstagram: @rudatsimon @eli.ritzau \n© Bild: Oliver Stroemer \nDie Produktion wird gefördert durch die Konzeptionsförderung des Landes NRW\, den Fonds Darstellende Künste und Koproduziert durch das Hoch X Theater München und das FFT Düsseldorf.
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SUMMARY:go drag! munich: theatre of gods + monsters (Cabaret Show)
DESCRIPTION:International drag artists take you on a rollercoaster ride of emotions! This show is like life itself: dramatic\, funny\, serious\, political\, dark\, diverse and beautiful. \nHost: Don One (London)\nWith: Alexander Cameltoe (Berlin)\, Mieze McCripple (Düsseldorf)\, Martwy (Warsaw)\, Mandhla (Berlin)\, Naza Løtus (Amsterdam)\, Saint Eugene (Strasbourg)\, Stagehand: Minnie Voyage \nschwere reiter is barrier-free accessible. Duration: 2 hours + breaks \nLanguage: English\nDate: 02. Mai\, 20:00\nPlace: schwere reiter\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price \n\n(DE) \nInternationale Drag Artists nehmen Euch mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Diese Show ist wie das Leben selbst: dramatisch\, lustig\, ernst\, politisch\, düster\, vielfältig und wunderschön. \nHost: Don One (London)\nMit Alexander Cameltoe (Berlin)\, Mieze McCripple (Düsseldorf)\, Martwy (Warschau)\, Mandhla (Berlin)\, Naza Løtus (Amsterdam)\, Saint Eugene (Straßburg)\nStagehand: Minnie Voyage \nschwere reiter ist barrierefrei zugänglich. Dauer: ca. 2 Stunden plus Pause \nSprache: Englisch\nTermin: 02. Mai\, 20:00\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nOrt: schwere reiter \n© Sharlene Durfey\, Jan Burbicki\, Thibault Lemaitre\, Holly Revel\, Stickbildmessie\, Lucian Squid
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DESCRIPTION:(DE) \ncon-structing the bridge de-constructing gender\n\nDie Berliner Gender Performance Legende Bridge Markland erzählt aus ihrem Leben – wir hören u.a. Anekdoten wie Verkleidungsexperimente Anfang der 90er Jahre in Berlin und New York zur Entstehung von Bridges bekanntester Gender Performance Die schönste Frau der Welt führten. \nDie Berliner Performerin Bridge Markland ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Eine Künstlerin\, die zwischen Tanz\, Theater\, Performance\, Cabaret und Puppen-Performance mit Leichtigkeit alle Grenzen überschreitet. Ihre besondere Spezialität sind Gender-Performances\, bei denen das Publikum den Wechsel von Frau zu Mann (oder Vice Versa) live miterlebt. Sie ist Pionierin der Drag und Genderperformance in Deutschland und organisierte Drag-King Events\, Tourneen und Festivals von 1994-2002.\nGemeinsam mit Diane Torr kuratierte sie 2002 in Berlin das erste „go drag! Festival „Women celebrate cross dressing“.\n20 Jahre später kuratiert sie 2022 mit Nancy Lund + Olive Baldwin in Berlin das zweite internationale go drag! festival celebrating women\, trans\, non-binary artists. \nSprache: Deutsch\, Englisch\nTermin: 01. Mai 2024\, 15:00\nOrt: Gasteig HP8\, Saal X\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen: https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Bild: Manuela Schneider \n__________________________________________________________________________________________________________________________ \n(EN) \ncon-structing the bridge de-constructing gender\nBerlin gender performance legend Bridge Markland talks about her life – we hear anecdotes including how experiments in disguise in Berlin and New York in the early 1990s led to the creation of Bridge’s most famous gender performance The Most Beautiful Woman in the World. \nBerlin performer Bridge Markland is a virtuoso of role play and transformation. An artist who easily crosses all boundaries between dance\, theatre\, performance\, cabaret and puppet performance. \nHer particular speciality is gender performances in which the audience experiences the change from woman to man (or vice versa) live. She is a pioneer of drag and gender performance in Germany and organised drag king events\, tours and festivals from 1994-2002.\nTogether with Diane Torr\, she curated the first go drag! Festival „Women celebrate cross dressing“.\n20 years later\, in 2022\, she curated the second international go drag! festival celebrating women\, trans\, non-binary artists. \nLanguage: German\, English\nDate: May 01\, 2024\, 15:00\nLocation: Gasteig HP8\, Hall X\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price\nFurther information: https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Picture: Manuela Schneider
URL:https://freieszenemuc.de/event/bridge-markland-king-ing-the-drag-drag-ing-the-king/
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SUMMARY:Bridge Markland: King-ing the drag - drag-ing the king
DESCRIPTION:(DE) \ncon-structing the bridge de-constructing gender\n\nDie Berliner Gender Performance Legende Bridge Markland erzählt aus ihrem Leben – wir hören u.a. Anekdoten wie Verkleidungsexperimente Anfang der 90er Jahre in Berlin und New York zur Entstehung von Bridges bekanntester Gender Performance Die schönste Frau der Welt führten. \nDie Berliner Performerin Bridge Markland ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Eine Künstlerin\, die zwischen Tanz\, Theater\, Performance\, Cabaret und Puppen-Performance mit Leichtigkeit alle Grenzen überschreitet. Ihre besondere Spezialität sind Gender-Performances\, bei denen das Publikum den Wechsel von Frau zu Mann (oder Vice Versa) live miterlebt. Sie ist Pionierin der Drag und Genderperformance in Deutschland und organisierte Drag-King Events\, Tourneen und Festivals von 1994-2002.\nGemeinsam mit Diane Torr kuratierte sie 2002 in Berlin das erste „go drag! Festival „Women celebrate cross dressing“.\n20 Jahre später kuratiert sie 2022 mit Nancy Lund + Olive Baldwin in Berlin das zweite internationale go drag! festival celebrating women\, trans\, non-binary artists. \nSprache: Deutsch\, Englisch\nTermin: 01. Mai 2024\, 15:00\nOrt: Gasteig HP8\, Saal X\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen: https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Bild: Manuela Schneider \n__________________________________________________________________________________________________________________________ \n(EN) \ncon-structing the bridge de-constructing gender\nBerlin gender performance legend Bridge Markland talks about her life – we hear anecdotes including how experiments in disguise in Berlin and New York in the early 1990s led to the creation of Bridge’s most famous gender performance The Most Beautiful Woman in the World. \nBerlin performer Bridge Markland is a virtuoso of role play and transformation. An artist who easily crosses all boundaries between dance\, theatre\, performance\, cabaret and puppet performance. \nHer particular speciality is gender performances in which the audience experiences the change from woman to man (or vice versa) live. She is a pioneer of drag and gender performance in Germany and organised drag king events\, tours and festivals from 1994-2002.\nTogether with Diane Torr\, she curated the first go drag! Festival „Women celebrate cross dressing“.\n20 years later\, in 2022\, she curated the second international go drag! festival celebrating women\, trans\, non-binary artists. \nLanguage: German\, English\nDate: May 01\, 2024\, 15:00\nLocation: Gasteig HP8\, Hall X\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price\nFurther information: https://bridge-markland.com/\nInsta: @bridgemarkland \n© Picture: Manuela Schneider
URL:https://freieszenemuc.de/event/bridge-markland-king-ing-the-drag-drag-ing-the-king-2/
LOCATION:Gasteig\, HP8\, Saal X\, Hans-Preißinger-Str. 8\, München\, Bayern\, 81379
CATEGORIES:Drag,Festival,go drag! munich,Lecture Performance
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