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DESCRIPTION:Ein zeitgenössisches Zirkusexperiment in drei Teilen \n\n\n\nWie kann zeitgenössischer Zirkus zum Zusammenspiel unterschiedlicher Genres beitragen? \n\n\nIn drei unterschiedliche Versuchsanordnungen reicht sich Artistik die Hand mit dramaturgischen und installativen Momenten. \n\n\nWie überlebt man in einer Welt\, die jeden Moment zu kippen droht? Ausgestattet mit einem Brett und einer Rolle nehmen die beiden Artisten des Duos Zirkus Morsa in La fin demain das Publikum mit auf eine schwankende Reise. In Julian Bellinis Le Predator bebildern Tisch\, Stuhl und Toaster hochachtungsvoll Raubtiere und münden in einen komisch-akrobatischen Vortrag mit Musikschleife. Wenn nötig\, kann man dann auch noch in den Lampenschirm singen. Philipp Messner und das Pepe Arts Kollektiv stellen in ihrem Rechercheprojekt Orbital Objects das Objekttheater in den Mittelpunkt. Das Publikum kann selbst Objekte zum Leben erwecken und die eigene Beziehung zur materialistischen Welt hinterfragen. Im Wechselspiel mit den Gegenständen werden die Artisten selbst entpersonalisiert und hauchen scheinbar Leblosem Leben ein. \n\n\nDie Vorstellungen begleitet eine Gesprächsrunde am 11.02. um 16 Uhr zur Zukunft des zeitgenössischen Zirkus in München. \n10.02. | 11.02. | 19 Uhr\n12.02. | 15 Uhr | Familienvorstellung ab 5 Jahren \nKarten: 18 € / 10 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \n11.02. | 16 Uhr | Gesprächsrunde | Eintritt frei\nAnmeldung unter reservierung@theater-hochx.de \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Filmvorführung und Diskussion \n\nDauer: 75 min\, in deutscher und englischer Sprache \nDie Freien Darstellenden Künste waren und sind von Krisensituationen in besonderer Form betroffen. Um Künstler*innen aus diesem Feld zu unterstützen\, initiierte und förderte der Fonds Darstellende Künste zwischen Mai und August 2022 rund 25 Labore von Figuren- und Objekttheater bis Musik-theater\, von Tanz über Performance und Schauspiel bis zu Theater im öffentlichen Raum und Zeitgenössischem Zirkus. Der Film dokumentiert das künstlerische Arbeiten und Forschen dieser über die Bundesrepublik verteilten (auch digitalen) Labore in Zeiten gesellschaftlicher Transformation. Auf großer Leinwand werden Positionen von Danny Banany\, Mable Preach\, Mieke Matzke\, Simone Dede Ayivi\, Stefan Kaegi\, Susanne Schuster und anderen sichtbar\, es kommen zahlreiche Kurator*innen und künstlerische Leitungen verschiedener Produktionsorte sowie Festivals zu Wort. „Dennoch! – Zur Lage der Freien Künste” zeigt die Vielstimmigkeit der Ästhetiken\, Praktiken und Orte und verbindet sie zu einem starken\, gemeinsamen Statement für die Kunst. \nIm Anschluss an die Filmpräsentation findet ein Podiumsgespräch mit Holger Bergmann (Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste)\, Erhard Grundl (MdB und kulturpolitischer Sprecher Bündnis 90 / Die Grünen) und Sarah Bergh (angefragt; Kulturmanagerin und -vermittlerin) statt. Moderation: Pia Wiesner. \n07.02. | 19 Uhr \nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Filmvorführung und Diskussion \n\nDauer: 75 min\, in deutscher und englischer Sprache \nDie Freien Darstellenden Künste waren und sind von Krisensituationen in besonderer Form betroffen. Um Künstler*innen aus diesem Feld zu unterstützen\, initiierte und förderte der Fonds Darstellende Künste zwischen Mai und August 2022 rund 25 Labore von Figuren- und Objekttheater bis Musik-theater\, von Tanz über Performance und Schauspiel bis zu Theater im öffentlichen Raum und Zeitgenössischem Zirkus. Der Film dokumentiert das künstlerische Arbeiten und Forschen dieser über die Bundesrepublik verteilten (auch digitalen) Labore in Zeiten gesellschaftlicher Transformation. Auf großer Leinwand werden Positionen von Danny Banany\, Mable Preach\, Mieke Matzke\, Simone Dede Ayivi\, Stefan Kaegi\, Susanne Schuster und anderen sichtbar\, es kommen zahlreiche Kurator*innen und künstlerische Leitungen verschiedener Produktionsorte sowie Festivals zu Wort. „Dennoch! – Zur Lage der Freien Künste” zeigt die Vielstimmigkeit der Ästhetiken\, Praktiken und Orte und verbindet sie zu einem starken\, gemeinsamen Statement für die Kunst. \nIm Anschluss an die Filmpräsentation findet ein Podiumsgespräch mit Holger Bergmann (Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste)\, Erhard Grundl (MdB und kulturpolitischer Sprecher Bündnis 90 / Die Grünen) und Sarah Bergh (angefragt; Kulturmanagerin und -vermittlerin) statt. Moderation: Pia Wiesner. \n07.02. | 19 Uhr \nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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SUMMARY:Alfredo Zinola Productions: Superproximity
DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Wir tauchen wieder auf! Wagen uns ins Freie\, ein wenig blass\, ein wenig durchgeschüttelt. Die harten Zeiten sind vorbei\, geschafft. Beinahe. Sicher? MADE IT – MOST LIKELY\, das neue Projekt der MCMG und der Stimmkünstlerin Julia Wahren\, kreist um Desaster und Hoffnung\, gestählte und strapazierte Nerven\, vertraute Sorge. Sie arbeiten per Internet mit der jungen Musik-Avantgarde in Kuba\, entwickeln neue Improvisations- und Kompositionstechniken\, die mit Distanzen\, Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden spielend umgehen\, elektronisch erweitert\, in experimenteller Form\, geboren aus der aktuellen Lage. \n01.02. | 20 Uhr \nKarten: 18 € / 10 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Wir tauchen wieder auf! Wagen uns ins Freie\, ein wenig blass\, ein wenig durchgeschüttelt. Die harten Zeiten sind vorbei\, geschafft. Beinahe. Sicher? MADE IT – MOST LIKELY\, das neue Projekt der MCMG und der Stimmkünstlerin Julia Wahren\, kreist um Desaster und Hoffnung\, gestählte und strapazierte Nerven\, vertraute Sorge. Sie arbeiten per Internet mit der jungen Musik-Avantgarde in Kuba\, entwickeln neue Improvisations- und Kompositionstechniken\, die mit Distanzen\, Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden spielend umgehen\, elektronisch erweitert\, in experimenteller Form\, geboren aus der aktuellen Lage. \n01.02. | 20 Uhr \nKarten: 18 € / 10 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Wie man erscheint und verschwindet | Ab 6 Jahren \nWer hat nicht schon einmal davon geträumt\, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein? In Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet verwandeln drei grüne Figuren eine leere Bühne in eine Landschaft\, in der sie ihren Träumen freien Lauf lassen können. Sie erwecken skurrile Kreaturen zum Leben: Da ist das Zebra\, das sich nicht zeigen will; der Pfau\, der uns mit seinen bunten Farben zu verzaubern versucht oder der sanfte Moosriese\, der nicht so recht weiß\, welche Gestalt er gerade annehmen möchte. Wusch! Zak! Puf! lässt sich von dem Tarnungsverhalten verschiedener Tierarten inspirieren und erzählt eine poetische Geschichte über Selbstdarstellung und Akzeptanz. \nChoreografie: Léonard Engel | Tänzer*innen: Tamara Saphir\, Jemima Rose Dean\, Léonard Engel | Komposition: Joely Ketterer | Bühnendesign und Kostümdesign: Léonard Engel | Kostümanfertigung: Christin Wanke | Produktionsmanagement: Elsa Büsing \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und durch die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. \nDauer: 40 min \n26.01. | 27.01. | 10 Uhr\n28.01. | 15 Uhr \nKarten: 9 € / 6 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Wie man erscheint und verschwindet | Ab 6 Jahren \nWer hat nicht schon einmal davon geträumt\, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein? In Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet verwandeln drei grüne Figuren eine leere Bühne in eine Landschaft\, in der sie ihren Träumen freien Lauf lassen können. Sie erwecken skurrile Kreaturen zum Leben: Da ist das Zebra\, das sich nicht zeigen will; der Pfau\, der uns mit seinen bunten Farben zu verzaubern versucht oder der sanfte Moosriese\, der nicht so recht weiß\, welche Gestalt er gerade annehmen möchte. Wusch! Zak! Puf! lässt sich von dem Tarnungsverhalten verschiedener Tierarten inspirieren und erzählt eine poetische Geschichte über Selbstdarstellung und Akzeptanz. \nChoreografie: Léonard Engel | Tänzer*innen: Tamara Saphir\, Jemima Rose Dean\, Léonard Engel | Komposition: Joely Ketterer | Bühnendesign und Kostümdesign: Léonard Engel | Kostümanfertigung: Christin Wanke | Produktionsmanagement: Elsa Büsing \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und durch die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. \nDauer: 40 min \n26.01. | 27.01. | 10 Uhr\n28.01. | 15 Uhr \nKarten: 9 € / 6 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Wie man erscheint und verschwindet | Ab 6 Jahren \nWer hat nicht schon einmal davon geträumt\, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein? In Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet verwandeln drei grüne Figuren eine leere Bühne in eine Landschaft\, in der sie ihren Träumen freien Lauf lassen können. Sie erwecken skurrile Kreaturen zum Leben: Da ist das Zebra\, das sich nicht zeigen will; der Pfau\, der uns mit seinen bunten Farben zu verzaubern versucht oder der sanfte Moosriese\, der nicht so recht weiß\, welche Gestalt er gerade annehmen möchte. Wusch! Zak! Puf! lässt sich von dem Tarnungsverhalten verschiedener Tierarten inspirieren und erzählt eine poetische Geschichte über Selbstdarstellung und Akzeptanz. \nChoreografie: Léonard Engel | Tänzer*innen: Tamara Saphir\, Jemima Rose Dean\, Léonard Engel | Komposition: Joely Ketterer | Bühnendesign und Kostümdesign: Léonard Engel | Kostümanfertigung: Christin Wanke | Produktionsmanagement: Elsa Büsing \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und durch die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. \nDauer: 40 min \n26.01. | 27.01. | 10 Uhr\n28.01. | 15 Uhr \nKarten: 9 € / 6 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Wie man erscheint und verschwindet | Ab 6 Jahren \nWer hat nicht schon einmal davon geträumt\, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein? In Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet verwandeln drei grüne Figuren eine leere Bühne in eine Landschaft\, in der sie ihren Träumen freien Lauf lassen können. Sie erwecken skurrile Kreaturen zum Leben: Da ist das Zebra\, das sich nicht zeigen will; der Pfau\, der uns mit seinen bunten Farben zu verzaubern versucht oder der sanfte Moosriese\, der nicht so recht weiß\, welche Gestalt er gerade annehmen möchte. Wusch! Zak! Puf! lässt sich von dem Tarnungsverhalten verschiedener Tierarten inspirieren und erzählt eine poetische Geschichte über Selbstdarstellung und Akzeptanz. \nChoreografie: Léonard Engel | Tänzer*innen: Tamara Saphir\, Jemima Rose Dean\, Léonard Engel | Komposition: Joely Ketterer | Bühnendesign und Kostümdesign: Léonard Engel | Kostümanfertigung: Christin Wanke | Produktionsmanagement: Elsa Büsing \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und durch die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. \nDauer: 40 min \n26.01. | 27.01. | 10 Uhr\n28.01. | 15 Uhr \nKarten: 9 € / 6 € erm. zzgl. VVK-Gebühr \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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DESCRIPTION:Ein Virtual Reality Animationsfilm in einer Unterwasserwelt \nSuperproximity ist ein Virtual Reality Animationsfilm\, der anbietet\, in ein choreografisches Werk einzutauchen und körperliche Nähe in einem geschützten Raum zu erleben. Eintauchen ist wörtlich gemeint: der Virtual Reality Film spielt in einer Unterwasserwelt\, in der zwei menschliche Charaktere durch Bewegung dieses neue Habitat erkunden. Der/die Zuschauer*in\, eine kleine Figur inmitten dieser Umgebung\, ist eingeladen\, sich umzusehen und die riesigen Taucherhände\, die verzerrten Spiegelungen auf der Oberfläche und die funkelnden Blasen zu entdecken. \nDer 10-minütige Film wird in einem entspannten Setup für jeweils zwei Zuschauer*innen gezeigt. \nVon: Alfredo Zinola\, Hannah Stragholz\, Simon Steinhorst | Produktion: Micaela Kühn Jara | Musik: Antonio d. Luca | VR Development: Khora \nEine Produktion von Alfredo Zinola Productions mit tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR Hilfsprogramm Tanz. \n25.01. | 26.01. | 27.01. | 28.01. | 14 bis 18 Uhr |\n01.02. | 02.02. | 03.02. | 04.02. | 14 bis 18 Uhr | \nin der Entenbachstraße 39 |\nEintritt frei \nMehr Infos und Tickets: https://theater-hochx.de/
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