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SUMMARY:Christiane Mudra: Hotel Utopia
DESCRIPTION:Ein interaktives Gesellschaftsspiel über Grenzen\, Bürokratie und den Wert von Pässen \nDer „Asylkompromiss“ an den EU-Außengrenzen ist die größte Verschärfung des Asylrechts seit 30 Jahren und veranschaulicht abermals die „Sortiermaschinen“ vor der „Festung Europa“.\nSeit Beginn des Krieges in der Ukraine ist eine Debatte um die Ungleichbehandlung von Geflüchteten in Deutschland entbrannt\, auch in Hinblick auf Drittstaatler*innen aus der Ukraine. Zudem sind die von diversen Oligarch*innen käuflich erworbenen EU-Staatsangehörigkeiten\, die “goldenen Pässe”\, erneut in den Fokus gerückt.\nEin in Deutschland geborenes Kind staatenloser Eltern hingegen ist auch heute staatenlos. \nIn „Hotel Utopia“ laden die Regisseurin Christiane Mudra und das Ensemble die Teilnehmer*innen zum Perspektivwechsel ein. Ausgestattet mit Pässen unterschiedlicher Staaten und auf echten Biographien basierenden Daten begeben sich die Zuschauer*innen in einem kafkaesken Transitraum auf die Suche nach Anerkennung in einem neuen Land und begegnen den Herausforderungen der deutschen Willkommenskultur. \nKonzept\, Recherche\, Text und Regie: Christiane Mudra\nmit Meriam Abbas\, Sebastian Gerasch\, Gabriele Graf\, Melda Hazırcı\, Ariella Hirshfeld\, Waki Meier\, Richard Manualpillai.\nSystem-Architektur und Game Design: Markus Schubert\, Kostüm/ Requisite: Sarah Silbermann\, Raum/Requisite: Julia Kopa\, Lichtdesign und Technische Leitung: Peer Quednau\, Video/Grafik Flyer: Yavuz Narin\, Grafik Programmheft: Jara López Ballonga\, Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro\, Regieassistenz: Andre Alkapon\, Mitarbeit Produktion: Ulrich Zentner\, PR: Kathrin Schäfer Kultur PR\, Social Media: Casey Tower \nEine Produktion von Christiane Mudra/ investigative theater\, gefördert durch die Optionsförderung der Landeshauptstadt München. \n 
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DESCRIPTION:Ein interaktives Gesellschaftsspiel über Grenzen\, Bürokratie und den Wert von Pässen \nDer „Asylkompromiss“ an den EU-Außengrenzen ist die größte Verschärfung des Asylrechts seit 30 Jahren und veranschaulicht abermals die „Sortiermaschinen“ vor der „Festung Europa“.\nSeit Beginn des Krieges in der Ukraine ist eine Debatte um die Ungleichbehandlung von Geflüchteten in Deutschland entbrannt\, auch in Hinblick auf Drittstaatler*innen aus der Ukraine. Zudem sind die von diversen Oligarch*innen käuflich erworbenen EU-Staatsangehörigkeiten\, die “goldenen Pässe”\, erneut in den Fokus gerückt.\nEin in Deutschland geborenes Kind staatenloser Eltern hingegen ist auch heute staatenlos. \nIn „Hotel Utopia“ laden die Regisseurin Christiane Mudra und das Ensemble die Teilnehmer*innen zum Perspektivwechsel ein. Ausgestattet mit Pässen unterschiedlicher Staaten und auf echten Biographien basierenden Daten begeben sich die Zuschauer*innen in einem kafkaesken Transitraum auf die Suche nach Anerkennung in einem neuen Land und begegnen den Herausforderungen der deutschen Willkommenskultur. \nKonzept\, Recherche\, Text und Regie: Christiane Mudra\nmit Meriam Abbas\, Sebastian Gerasch\, Gabriele Graf\, Melda Hazırcı\, Ariella Hirshfeld\, Waki Meier\, Richard Manualpillai.\nSystem-Architektur und Game Design: Markus Schubert\, Kostüm/ Requisite: Sarah Silbermann\, Raum/Requisite: Julia Kopa\, Lichtdesign und Technische Leitung: Peer Quednau\, Video/Grafik Flyer: Yavuz Narin\, Grafik Programmheft: Jara López Ballonga\, Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro\, Regieassistenz: Andre Alkapon\, Mitarbeit Produktion: Ulrich Zentner\, PR: Kathrin Schäfer Kultur PR\, Social Media: Casey Tower \nEine Produktion von Christiane Mudra/ investigative theater\, gefördert durch die Optionsförderung der Landeshauptstadt München. \n 
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