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SUMMARY:Altenbach + Honsel: 1848! - Revolution der ersten Generation
DESCRIPTION:Eine StoryPerformance zu den Wurzeln der deutschen Demokratie für alle ab 11 Jahren \nLouise Aston und Mathilde Anneke\, zwei Revolutionärinnen\, treffen sich auf einem Schiff\, das sie fort von der Heimat bringt. Sie müssen fliehen\, denn die Revolution von 1848 ist gescheitert. Sie erinnern sich und träumen von einer besseren\, freieren Zukunft\, denn der lange Weg zur Demokratie hat gerade erst begonnen… \nGabi Altenbach und Ines Honsel erzählen\, spielen und singen von Schicksalen\, dem Alltäglichen und dem Außergewöhnlichen. Mit Spielfreude und genauem Blick auf die Menschen dieser Ära erschaffen sie ein lebendiges Bild der Geschehnisse und ihren Folgen. Keine Geschichtsstunde\, sondern erlebte Vergangenheit! \nLouise Aston: Gabi Altenbach\nMathilde Anneke: Ines Honsel\n„Auge von außen“: Axel Röhrle\nDramaturgie: Sarah Kohrs\nBühne & Kostüm: Katharina Schmidt\, Claudia Karpfinger\nMusikalische Leitung: Frank Sattler\nBewegungscoaching: Urte Gudian\nGesangscoaching: Sarah Mettenleiter\nText: Altenbach\, Honsel\, Kohrs \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den BA12 Schwabing Freimann
URL:https://freieszenemuc.de/event/altenbach-honsel-1848-revolution-der-ersten-generation-2/
LOCATION:Kulturzentrum LUISE\, München\, Germany
CATEGORIES:Erzählkunst / Storytelling,Politische Bildung,Theater
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SUMMARY:Rose Bihler Shah: AGATHENDÄMMERUNG - Ein wildes Chor-Singspiel nach Motiven aus dem Freischütz.
DESCRIPTION:Fast schon Freischütz: Eine Party\, ein langweiliger Verlobter\, attraktive Gegenangebote\, erstaunliches Ende – Agathe probiert sich aus. \nHeißgeliebter\, aber unperfekter Freischütz: Dort steht Agathe nämlich am Ende kurz davor\, den wenig aufregenden Max zu ehelichen\, mit einem höchst vorhersehbaren Verlauf ihres weiteren Lebensweges. \nDas war\, bei aller Begeisterung fürs Original\, keine Option für Bihler Shah/Häberli\, sie schrieben das Stück kurzerhand um\, und in ihrer Neubearbeitung irrlichtern ihre Figuren nun durch die Geschlechter\, feiern\, flirten\, gießen Kugeln und finden sich nach einer turbulenten Silvesternacht in ganz neuen Konstellationen wieder. \n  \nText: Rose Bihler Shah und Urs Häberli nach Friedrich Kind | Musik: Carl Maria von Weber & andere | Musikalische Leitung: Rose Bihler Shah | Regie: Urs Häberli | Es singt: Der CHOR und seine SolistInnen | Es spielt: Fräulein Rosemarie & ihre Lieben. \n  \nFreundlich gefördert und unterstützt durch Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Bezirksausschuss 10 – Moosach\, Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl und Kulturzentrum LUISE.
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SUMMARY:Tine Hagemann: Im Wald sind keine Räuber
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Puppen für alle ab 5 Jahren nach Astrid Lindgren\n\nPeter wohnt bei seiner Oma in einem kleinen Häuschen im Wald. Er hat keine Angst\, denn er sagt sich jeden Tag: „Im Wald sind keine Räuber!“ Doch plötzlich ruft es aus Mamas altem Puppenhaus: „Quatsch! Na klar gibt es Räuber im Wald!“ Es ist Mamas alte Puppe Mimmi\, die Peter widerspricht. Mimmi ist nicht nur eine Puppe\, die sprechen kann – sie schafft es auch mit Zauberkraft\, Peter im Nullkommanichts auf Puppengröße zu schrumpfen. Jetzt kann er Mimmi im Puppenhaus besuchen\, wo es viel zu entdecken gibt. Alles wäre so lustig – wenn da nicht plötzlich echte Räuber vor der Tür stünden. Zeit für Peter\, sich seinen Ängsten und den Räubern zu stellen. Mit der mutigen Mimmi an seiner Seite ist das fast ein Kinderspiel…\n\nFoto: (c) Arno Friedric
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