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SUMMARY:Meta Theater: THE WASTE LAND  / T. S. Eliot
DESCRIPTION:„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
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DESCRIPTION:“If I were to stand here in this dress and tell you that I don’t feel like a woman\, would you believe me?”\nBlack Dress is a euphoric solo exploration of nonbinary femme identity told through story\, dance and 12 black dresses from performer Becka McFadden’s own wardrobe. Shot through with humour\, vulnerability and queer joy\, Black Dress invites you on a journey of self-discovery and celebration.\nFrom a sunny terrace in Calabria\, to the challenges of gender-neutral pronouns in Czech\, to a queer utopian ski lodge that doesn’t actually exist (yet)\, Black Dress will make you laugh\, think and – above all – feel pleasure.\nWinner of the 2023 Thalia Award for Alternative Theatre\n“ A technically virtuoso level . . . . the performance is moving\, funny and rebellious.” Taneční Aktuality\nBlack Dress Trailer\nConcept\, performance: Becka McFadden / Dramaturgy\, choreography: Becka McFadden\, Daniel Somerville / Assistant director: Markéta Pščolková / Video art\, assistant visual direction: Mariia Reshetova / Translation: Eva Ullrichová / Photography: Michaela Škvrňáková\, Paul Wade\, Svetlana Lopato / Technical collaboration: Filip Obermajer / Production: Kateřina Kubíková\, Michaela Kessler\, Adriána Spišaková / Coproduced by Venuše ve Švehlovce with support from the Ministry of Culture of the Czech Republic. \n \n 
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DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
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SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot-2/2024-03-21/
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