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SUMMARY:Micha Purucker: episodes of glam + gutter
DESCRIPTION:micha purucker\nepisodes of glam + gutter\npatterns of odd feelings \nUraufführung: Freitag\, 12. Januar 2024\, 20 Uhr\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Samstag\, 13. + Sonntag\, 14. Januar 2024\, 20 Uhr \n„episodes of glam + gutter“ ist einerseits ein szenischer Epitaph\, ein dynamischer Monolith für sechs Performer- und Tänzer:innen.In Bezug auf eigene Erinnerungs- und Gestaltungsprozesse aber\, ist es eine Feier prägender\, auch widersprüchlicher Einflüsse: Manche aufgeschnappten Sounds\, Szenen\, Stile\, gefundenen Bilder\, Objekte und erlebten Atmosphären erweisen sich über die Zeit hinweg als wirkmächtige Wiedergänger im eigenen Fühlen und Tun. Sie entwickeln ihr Eigenleben. Hier werden sie umarmt zu treibender Musik. \nEin Stück von Micha Purucker\nmit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Marcos Nacar\, Hikaru Osakabe\, Anise Smith\, Polina Sonis\nSound: Robert Merdžo | Lichtdesign: Michael Kunitsch | Werkstatt: Manuela Müller | PR: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \nDas Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Dank an Lenka Vagnerová & Company\, Studio 8. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:a photo novel as slide show + APERO \n… imagined action between missing frames\n… a formal experiment in unseen movement\n \nSa 24. + So 25. Juni\, Do 29. + Fr 30. Juni 2023\, Einlass 18:00 | Start 18:30 | Ende 19:00 | Eintritt frei \nartists’ choice  | Laden- und Produzentengalerie für Performative Kunst\nIckstattstr. 22 | 80469 München | artists‘ choice \nIn der fiktiven Bar BABOU treffen unterschiedlichste Charaktere aufeinander; man kennt diese Situation aus vielen Filmen und billigen Romanen. Schnell entwickelt sich ein spannungsreiches Beziehungsgeflecht zwischen den Gästen – ablesbar an Blicken\, Gesten\, Haltungen – eine Szenerie voller üblicher Rollen und Klischees und einer entsprechenden Künstlichkeit.\n„BABOU – slices of space + time“ greift die althergebrachte Erzählform der Bilderfolge in einer neuen\, digitalisierten Form auf: Im Fotoroman und im Diavortrag entwickeln sich hintereinander geschaltete Einzelbilder zu einer Erzählung\,die drei Elemente zu einem sequentiellen Ganzen verbindet: Darsteller:in\, Bildausschnitt und Folgebild. Anders als im Tanz liegt der Reiz für einen Choreographen hier nicht in der Verbindung der Bewegung\, sondern gerade im Auslassen\, im Bildersprung – im offenen Dazwischen\, das zu ergänzen ist. Für die Betrachtenden liegt der Reiz des Formats – anders als beim Film und beim Tanz – nicht im Bewegungsfluss\, sondern in der Leerstelle\, die zwischen den Einzelbildern klafft\, sowie der Suggestionskraft der Abfolge. \nKonzept\, Set\, Fotografie: Micha Purucker\nSoundscape: Robert Merdžo\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nIn freundlicher Kooperation mit Aurora Bonetti\, Michal Heriban\, Linus Jansner\, Marcos Nacar\, Anise Smith\, Polina Sonis\, Lina Wailzer und artists‘ choice\nPR: Beate Zeller \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Beate Höhn + Micha Purucker: welcome to oblivion / Umbrüche - Zeitenwende - Déjà-vus
DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
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DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
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DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
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DESCRIPTION:Beate Höhn aus Nürnberg und Micha Purucker aus München sind seit den achtziger Jahren in Bayern\, national und international mit ihren choreografischen Arbeiten präsent. Immer wieder haben sich ihre doch sehr unterschiedlichen künstlerischen Wege gekreuzt – sei es in gemeinsamen Projekten\, bei Symposien oder in Verbindung mit anderen künstlerischen Formaten. In einem gemeinsamen Recherchevorhaben der beiden Choreograf:innen\, das als Resümee in einem interaktiven Ausstellungsformat im Setting eines Arbeitsraumes mündet\, wird das Projekt zum Thema „Umbrüche – Zeitenwende – Déjà-vus“ nun einem Publikum in Nürnberg (Künstlerhaus) und München (artists‘ choice\, Glockenbach) vorgestellt. \nDas heraushebende Merkmal dieser Zusammenarbeit liegt in der gemeinsamen Zeitgenossenschaft der Künstler:innen\, bei gleichzeitig sehr verschiedenen künstlerischen Handschriften: Höhn / Purucker arbeiten methodisch\, stilistisch\, ästhetisch\, dramaturgisch sehr unterschiedlich. Diese Unterschiede soll das Vorhaben keinesfalls verwischen\, sondern verschärfen\, indem es aufzeigt\, wie ein gemeinsames Rechercheunternehmen zu divergierenden szenischen Entwürfen\, Ideen\, künstlerischen Strategien\, Skizzen und Lösungen führen kann. \nBeide Arbeitsansätze haben sich immer politisch\, sozial und kulturell zur Gegenwart positioniert. Wegen dieser Aufmerksamkeit der beiden Choreograf:innen zur aktuellen Gegenwart und dem damit verbundenen sozialen Umfeld\, so wie auch auf Grund ihrer persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen\, stellt sich beiden angesichts der anstehenden Zeitenwende und ihrer möglichen Konsequenzen zunehmend der Eindruck diverser Wiedergänger und Déjà-vus ein. \nSo stellen die beiden gemeinsam folgende Fragen: Wird man erneut in einer Blockbildung erstarren (Ost-West\, Nord-Süd)\, mit all den Grenzziehungen und dem Konfrontationspotential\, wie man es schon mal kannte und für überwunden hielt (Nato-Doppelbeschluss)? Welchen Selbsttäuschungen erlag man\, welchen Lügen schenkte man Glauben und warum? Erleben wir eine schleichende Gegen-Säkularisierung\, die einhergeht mit dem Erstarken religiöser Konflikte? Ist die Unversehrtheit des Leibes und die Verfügung über den eigenen Körper erneut in der Diskussion (§218\, LGBT+\, Transhumanismus\, Gesundheitsdiktatur)? Ist das ‚westliche‘ Modell als Blaupause der Globalisierung ein neu verpackter Kolonialismus? Die Grenzen des Wachstums – und damit die Endlichkeit unseres Wirtschaftssystems – wurden vor fünfzig Jahren das erste Mal diskutiert. Wie stehen wir heute mit den Auswirkungen des Klimawandels da? \nEntstanden ist eine Materialsammlung mit Film- und Hörbeiträgen\, Fotos und Texten zu einem erweiterten Begriff von Zeitenwende. Auch Expert:innen werden mit ihrer Meinung hinzugezogen und in Vorträgen zu Wort kommen. \nWas also sind die dominanten ‚Bilder‘\, die uns bewegen und welche davon hatten wir schon mal?\n„Wir definieren uns durch das\, was wir gemeinsam erinnern und vergessen.“\n(Ernst Renan in „Erinnerungsräume“ von Aleida Assmann) \nNürnberg: Künstlerhaus Glasbau\, Königstr. 93 // Eröffnung Sa 4. Februar 2023\, 18 Uhr\nAusstellung 4. Februar bis 2. März 2023\, 10 – 18 Uhr \nMünchen: artists’ choice \, Ickstattstr. 22 // Eröffnung Do 23. März 2023\, 18 Uhr\nDie Ausstellung ist von 24. bis 26. März 2023 und von 30. März bis 2. April 2023\, jeweils 16 – 21 Uhr geöffnet.\nhttp://artistschoice.org/  \nVorträge von Sven Rücker\, Philosoph und Autor:\nDonnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nZombie-Debatten: Déjà-vu\, Wiederkehr und Verwandlung \nFreitag\, 31. März 2023\, 19 Uhr\nWiedergänger in der Popkultur. Die Zombie-Filme George Romeros \nDéjà-vus strukturieren unsere Welterfahrung und sorgen für Orientierung.\nDas Neue wird auf der Grundlage des Altbekannten interpretiert\, damit es kontrollierbar ist.\nAls Wiederkehr des Vergangenen stehen Déjà-vus aber auch in der Tradition alter Schrecken:\ndes Gespenstes\, des Doppelgängers\, der Wiederkehr der Toten. \nDer Eintritt ist frei.\nTRAILER\nwww.colabs.de\nwww.micha-purucker.de \nEin Projekt gefördert durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Nürnberg und Unterstützung der Stadt Nürnberg und dem Kulturreferat der LH München.
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DESCRIPTION:splitter + stream / rhetorics of flesh\nein kleines\, intimes Format: ein Mann\, eine Pritsche – Choreographie auf engstem Raum – ein Solo in 8 Episoden – torkelnd zwischen Außenraum und Innenwelt \nvon Micha Purucker\nmit Michal Heriban\, Robert Merdžo\, Michael Kunitsch\ndance poem mit neu arrangiertem Score von Komponist Robert Merdžo \nAuf beschränktem Raum entfaltet sich die Dynamik widersprüchlicher innerer Welten. Alle Dynamik bricht sich in\, an\, um den Körper\, der Raum bleibt ruhig – Elemente zur Kontextualisierung verorten den Tänzer situativ\, provisorisch in einem speziellen Moment der Zeit\, der Erinnerung an Filme\, Bilder\, Situationen… \n[…] Es ist ein Solo über Gefühlswelten\, jedoch mit einem lyrischen Impetus\, der alles Seichte oder Anbiedernde gekonnt umschifft. Codiert und verspielt übernimmt Michal Heriban diese Vorlage und füllt sie ausdrucksstark\, ohne je wirklich eindeutig zu werden. Das Spiel um die Innerlichkeit gelingt. So sehr\, dass man es eigentlich bei dieser delikaten\, gewissermaßen neuen Romantik belassen könnte. Doch: Purucker choreografiert eben nicht nur. Er erschafft Räume. […] Rita Argauer / Münchner Feuilleton\, Februar 2022 \nGespräch über das Stück auf\nTTmag  \nDie Uraufführung (14.1.2022\, schwere reiter) wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Die Wiederaufnahme ist gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Micha Purucker ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.    \nFoto: Stephanie Rössing\nPR: Beate Zeller
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