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SUMMARY:Traummaschine Inc: Die Beute
DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Freie Bühne München: ROMEO+JULIA nach W. Shakespeare
DESCRIPTION:Inszenierung von Ulf Goerke und dem inklusiven Ensemble der Freien Bühne München \nUnter der Leitung von Regisseur Ulf Goerke entwickelt das inklusive Ensemble der Freien Bühne München seine ganz eigene Version der bekannten dramatischen Verstrickungen. Wie hoch ist der Preis für Versöhnung und Frieden\, oder können sich die Liebenden doch noch gegen ihr feindliches Umfeld behaupten? Wer gewinnt diesen spannungsgeladenen Kampf der Gefühle zwischen der Macht der Liebe und der Liebe zur Macht? Die Vorstellungen werden übertitelt. \n\nFR 04. + SA 05. November | 20 Uhr\nDauer: rund 1 Stunde 30 Minuten | ohne Pause\nSprache: Deutsch mit Übertitel\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17€ | 10€ erm. \nHinweis: Die Premiere findet am 15. Oktober 2022 um 20 Uhr in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik statt. \n\nMit: Dennis Fell-Hernandez\, Lena Flögel\, Natalie Lehmann\, David Martinez Morente\, Georg Stephan\, Mara Widmann | Regie: Ulf Goerke | Regieassistenz: Hannah Remmel | Dramaturgie: Florentina Ileana Tautu | Ausstattung: Marie Jaksch | Ausstattungsassistenz: Thalia Schoeller | Musik: Enik \nÜBER DEN REGISSEUR\nUlf Goerke war mehrere Jahre als Schauspieler tätig\, bevor er 2001 sein Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst-Busch in Berlin begann. Nach dem Vordiplom erfolgte der Wechsel an die Theaterakademie August Everding München. Das Studium wurde 2005 mit dem Diplom für Schauspiel- und Musiktheater Regie abgeschlossen. Seitdem ist Goerke als freier Regisseur und Dozent für Schauspiel und Regie tätig. 2021 inszenierte er PEER GYNT an der Freien Bühne München. ROMEO UND JULIA ist seine zweite inklusive Regiearbeit. \nÜBER DIE FREIE BÜHNE MÜNCHEN\nDie „Freie Bühne München“ versteht sich selbstverständlich als Theater für alle. Wir bieten Menschen jedweden Hintergrunds die Möglichkeit sich künstlerisch und kreativ zu entfalten. Unser Anspruch ist es\, Talente zu entdecken\, zu fördern und Räume zum Ausprobieren zu schaffen. Schauspieler\, Techniker\, das Regieteam\, mit und ohne Behinderung sind Kollegen auf Augenhöhe\, die gemeinsam professionell Theater machen. 2013 wurde der gemeinnützige Verein «Freie Bühne München/FBM e.V.» gegündet. Seit 2015 produziert der inklusive Verein regelmäßig Inszenierungen. \n\nRomeo + Julia wird unterstützt von: Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Kultur Stiftung Oberbayern\, Heidehof Stiftung\, Stiftung zur Förderung künstlerischer Projekte\, Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V.\, Pfennigparade\, Lebenhilfe Werkstatt München\, Kult 9 \nFotos und Informationen zur Produktion sind auf https://freiebuehnemuenchen.de/romeojulia/ zu finden. Pressefotos zum Download: https://freiebuehnemuenchen.de/presse/
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DESCRIPTION:Ausstellung und VR-Performances von Nicole C. Strasser + Sophie Charlotte Becker\n\nEncounter ist eine Virtual Reality-Tanz-Installation. Als Eins-zu-Eins Performance nimmt sie die Besucher*innen mit auf eine Reise durch den virtuellen Raum\, während gleichzeitig eine physische Installation zum Erkunden einlädt. Es ist eine Begegnung in zwei Realitäten: der physischen und der virtuellen. Die Besucher*innen entscheiden selbst\, welche Realität sie erkunden möchten. \nDieses multimediale Kunstprojekt verwischt die Grenzen zwischen XR\, Motion Capture\, immersivem Bühnendesign und Tanzperformance. Es erkundet neue Möglichkeiten um Darstellende Kunst und Multimedia Art in neue Formen verschmelzen zu lassen und sucht dabei nach transformativen Werkzeugen für das angebrochene digitale Zeitalter. \nDie Installation und Performance können während den Öffnungszeiten durchgehend besichtigt werden. Alle 15 Minuten ist es möglich an der Virtual Reality-Performance teilzunehmen. Nähre Infos zum buchen der VR-Performance Slots folgen im September. \nAn Eröffnung der Ausstellung am Montag\, 31. Oktober (19 – 23 Uhr) gibt es zusätzlich zur Tanzperformance ein Live DJ-Set von CAIVA zu hören. Die Bar ist selbstverständlich während der gesamten Ausstellungsdauer geöffnet. \n\nÖffnungszeit Ausstellung: MO 31.10.\, 19 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11.\, 12 – 21 Uhr\nVR-Slots: MO 31.10. 19.15 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11. 14 – 21 Uhr\nInfos VR-Performance: 3 VR-Performance-Slots pro Stunde | 15 Minuten pro Slot\nSprache: Englisch\nOrt: schwere reiter\nTickets: Kostenlos. Mehr Infos zur Anmeldung folgen im September. \n\nTanz: Sonja Golubkowa\, Elena Bartosch\, Jon Olofsson Nordin | Digital Creative Director: Nicole C. Strasser | Choreografie: Sophie Charlotte Becker | Projektleitung: Ánh Nguyen | Musik/DJing: CAIVA | Programmierer: Hieu Le | Patrick Althaler: Modellbau | Mit freundlicher Unterstützung: NATIONALES PERFORMANCE NETZ Stepping Out
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