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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Freie Bühne München: ROMEO+JULIA nach W. Shakespeare
DESCRIPTION:Inszenierung von Ulf Goerke und dem inklusiven Ensemble der Freien Bühne München \nUnter der Leitung von Regisseur Ulf Goerke entwickelt das inklusive Ensemble der Freien Bühne München seine ganz eigene Version der bekannten dramatischen Verstrickungen. Wie hoch ist der Preis für Versöhnung und Frieden\, oder können sich die Liebenden doch noch gegen ihr feindliches Umfeld behaupten? Wer gewinnt diesen spannungsgeladenen Kampf der Gefühle zwischen der Macht der Liebe und der Liebe zur Macht? Die Vorstellungen werden übertitelt. \n\nFR 04. + SA 05. November | 20 Uhr\nDauer: rund 1 Stunde 30 Minuten | ohne Pause\nSprache: Deutsch mit Übertitel\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17€ | 10€ erm. \nHinweis: Die Premiere findet am 15. Oktober 2022 um 20 Uhr in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik statt. \n\nMit: Dennis Fell-Hernandez\, Lena Flögel\, Natalie Lehmann\, David Martinez Morente\, Georg Stephan\, Mara Widmann | Regie: Ulf Goerke | Regieassistenz: Hannah Remmel | Dramaturgie: Florentina Ileana Tautu | Ausstattung: Marie Jaksch | Ausstattungsassistenz: Thalia Schoeller | Musik: Enik \nÜBER DEN REGISSEUR\nUlf Goerke war mehrere Jahre als Schauspieler tätig\, bevor er 2001 sein Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst-Busch in Berlin begann. Nach dem Vordiplom erfolgte der Wechsel an die Theaterakademie August Everding München. Das Studium wurde 2005 mit dem Diplom für Schauspiel- und Musiktheater Regie abgeschlossen. Seitdem ist Goerke als freier Regisseur und Dozent für Schauspiel und Regie tätig. 2021 inszenierte er PEER GYNT an der Freien Bühne München. ROMEO UND JULIA ist seine zweite inklusive Regiearbeit. \nÜBER DIE FREIE BÜHNE MÜNCHEN\nDie „Freie Bühne München“ versteht sich selbstverständlich als Theater für alle. Wir bieten Menschen jedweden Hintergrunds die Möglichkeit sich künstlerisch und kreativ zu entfalten. Unser Anspruch ist es\, Talente zu entdecken\, zu fördern und Räume zum Ausprobieren zu schaffen. Schauspieler\, Techniker\, das Regieteam\, mit und ohne Behinderung sind Kollegen auf Augenhöhe\, die gemeinsam professionell Theater machen. 2013 wurde der gemeinnützige Verein «Freie Bühne München/FBM e.V.» gegündet. Seit 2015 produziert der inklusive Verein regelmäßig Inszenierungen. \n\nRomeo + Julia wird unterstützt von: Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Kultur Stiftung Oberbayern\, Heidehof Stiftung\, Stiftung zur Förderung künstlerischer Projekte\, Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V.\, Pfennigparade\, Lebenhilfe Werkstatt München\, Kult 9 \nFotos und Informationen zur Produktion sind auf https://freiebuehnemuenchen.de/romeojulia/ zu finden. Pressefotos zum Download: https://freiebuehnemuenchen.de/presse/
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SUMMARY:Nicole C. Strasser und Sophie Charlotte Becker: Hyperreality – First Encounter
DESCRIPTION:Ausstellung und VR-Performances von Nicole C. Strasser + Sophie Charlotte Becker\n\nEncounter ist eine Virtual Reality-Tanz-Installation. Als Eins-zu-Eins Performance nimmt sie die Besucher*innen mit auf eine Reise durch den virtuellen Raum\, während gleichzeitig eine physische Installation zum Erkunden einlädt. Es ist eine Begegnung in zwei Realitäten: der physischen und der virtuellen. Die Besucher*innen entscheiden selbst\, welche Realität sie erkunden möchten. \nDieses multimediale Kunstprojekt verwischt die Grenzen zwischen XR\, Motion Capture\, immersivem Bühnendesign und Tanzperformance. Es erkundet neue Möglichkeiten um Darstellende Kunst und Multimedia Art in neue Formen verschmelzen zu lassen und sucht dabei nach transformativen Werkzeugen für das angebrochene digitale Zeitalter. \nDie Installation und Performance können während den Öffnungszeiten durchgehend besichtigt werden. Alle 15 Minuten ist es möglich an der Virtual Reality-Performance teilzunehmen. Nähre Infos zum buchen der VR-Performance Slots folgen im September. \nAn Eröffnung der Ausstellung am Montag\, 31. Oktober (19 – 23 Uhr) gibt es zusätzlich zur Tanzperformance ein Live DJ-Set von CAIVA zu hören. Die Bar ist selbstverständlich während der gesamten Ausstellungsdauer geöffnet. \n\nÖffnungszeit Ausstellung: MO 31.10.\, 19 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11.\, 12 – 21 Uhr\nVR-Slots: MO 31.10. 19.15 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11. 14 – 21 Uhr\nInfos VR-Performance: 3 VR-Performance-Slots pro Stunde | 15 Minuten pro Slot\nSprache: Englisch\nOrt: schwere reiter\nTickets: Kostenlos. Mehr Infos zur Anmeldung folgen im September. \n\nTanz: Sonja Golubkowa\, Elena Bartosch\, Jon Olofsson Nordin | Digital Creative Director: Nicole C. Strasser | Choreografie: Sophie Charlotte Becker | Projektleitung: Ánh Nguyen | Musik/DJing: CAIVA | Programmierer: Hieu Le | Patrick Althaler: Modellbau | Mit freundlicher Unterstützung: NATIONALES PERFORMANCE NETZ Stepping Out
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SUMMARY:Nicole C. Strasser und Sophie Charlotte Becker: Hyperreality – First Encounter
DESCRIPTION:Ausstellung und VR-Performances von Nicole C. Strasser + Sophie Charlotte Becker\n\nEncounter ist eine Virtual Reality-Tanz-Installation. Als Eins-zu-Eins Performance nimmt sie die Besucher*innen mit auf eine Reise durch den virtuellen Raum\, während gleichzeitig eine physische Installation zum Erkunden einlädt. Es ist eine Begegnung in zwei Realitäten: der physischen und der virtuellen. Die Besucher*innen entscheiden selbst\, welche Realität sie erkunden möchten. \nDieses multimediale Kunstprojekt verwischt die Grenzen zwischen XR\, Motion Capture\, immersivem Bühnendesign und Tanzperformance. Es erkundet neue Möglichkeiten um Darstellende Kunst und Multimedia Art in neue Formen verschmelzen zu lassen und sucht dabei nach transformativen Werkzeugen für das angebrochene digitale Zeitalter. \nDie Installation und Performance können während den Öffnungszeiten durchgehend besichtigt werden. Alle 15 Minuten ist es möglich an der Virtual Reality-Performance teilzunehmen. Nähre Infos zum buchen der VR-Performance Slots folgen im September. \nAn Eröffnung der Ausstellung am Montag\, 31. Oktober (19 – 23 Uhr) gibt es zusätzlich zur Tanzperformance ein Live DJ-Set von CAIVA zu hören. Die Bar ist selbstverständlich während der gesamten Ausstellungsdauer geöffnet. \n\nÖffnungszeit Ausstellung: MO 31.10.\, 19 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11.\, 12 – 21 Uhr\nVR-Slots: MO 31.10. 19.15 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11. 14 – 21 Uhr\nInfos VR-Performance: 3 VR-Performance-Slots pro Stunde | 15 Minuten pro Slot\nSprache: Englisch\nOrt: schwere reiter\nTickets: Kostenlos. Mehr Infos zur Anmeldung folgen im September. \n\nTanz: Sonja Golubkowa\, Elena Bartosch\, Jon Olofsson Nordin | Digital Creative Director: Nicole C. Strasser | Choreografie: Sophie Charlotte Becker | Projektleitung: Ánh Nguyen | Musik/DJing: CAIVA | Programmierer: Hieu Le | Patrick Althaler: Modellbau | Mit freundlicher Unterstützung: NATIONALES PERFORMANCE NETZ Stepping Out
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DESCRIPTION:Ausstellung und VR-Performances von Nicole C. Strasser + Sophie Charlotte Becker\n\nEncounter ist eine Virtual Reality-Tanz-Installation. Als Eins-zu-Eins Performance nimmt sie die Besucher*innen mit auf eine Reise durch den virtuellen Raum\, während gleichzeitig eine physische Installation zum Erkunden einlädt. Es ist eine Begegnung in zwei Realitäten: der physischen und der virtuellen. Die Besucher*innen entscheiden selbst\, welche Realität sie erkunden möchten. \nDieses multimediale Kunstprojekt verwischt die Grenzen zwischen XR\, Motion Capture\, immersivem Bühnendesign und Tanzperformance. Es erkundet neue Möglichkeiten um Darstellende Kunst und Multimedia Art in neue Formen verschmelzen zu lassen und sucht dabei nach transformativen Werkzeugen für das angebrochene digitale Zeitalter. \nDie Installation und Performance können während den Öffnungszeiten durchgehend besichtigt werden. Alle 15 Minuten ist es möglich an der Virtual Reality-Performance teilzunehmen. Nähre Infos zum buchen der VR-Performance Slots folgen im September. \nAn Eröffnung der Ausstellung am Montag\, 31. Oktober (19 – 23 Uhr) gibt es zusätzlich zur Tanzperformance ein Live DJ-Set von CAIVA zu hören. Die Bar ist selbstverständlich während der gesamten Ausstellungsdauer geöffnet. \n\nÖffnungszeit Ausstellung: MO 31.10.\, 19 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11.\, 12 – 21 Uhr\nVR-Slots: MO 31.10. 19.15 – 23 Uhr | DI 1.11. + MI 2.11. 14 – 21 Uhr\nInfos VR-Performance: 3 VR-Performance-Slots pro Stunde | 15 Minuten pro Slot\nSprache: Englisch\nOrt: schwere reiter\nTickets: Kostenlos. Mehr Infos zur Anmeldung folgen im September. \n\nTanz: Sonja Golubkowa\, Elena Bartosch\, Jon Olofsson Nordin | Digital Creative Director: Nicole C. Strasser | Choreografie: Sophie Charlotte Becker | Projektleitung: Ánh Nguyen | Musik/DJing: CAIVA | Programmierer: Hieu Le | Patrick Althaler: Modellbau | Mit freundlicher Unterstützung: NATIONALES PERFORMANCE NETZ Stepping Out
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SUMMARY:Christiane Huber: We call Wonder – REBOOT
DESCRIPTION:Weiterentwicklung des Stückes als Lecture Performance von Christiane Huber \n„We call Wonder_REBOOT“ widmet sich dem widerständigen Potential der Ikonen der\nSchwarzen Madonna und Schwarzen Sarah. Drei Performer:innen – Delaine Le Bas\, Edith\nSaldanha und Christiane Huber – befragen das katholische Gnadenbild und die Schutzheilige\nder Roma und Sinti. Sie spüren der Bedeutung dieser Ikonen für Gläubige nach und\nhinterfragen zugleich deren Ökonomisierung und Politisierung. Dabei bewegen sie sich\nzwischen Wundern\, Überlieferung\, Mystik und persönlichen Perspektiven. Können diese\nIkonen heute Symbole der Selbstermächtigung sein. Brauchen wir Sie\, weil wir heute\nWunder brauchen?\nBereits zum dritten Mal befasst sich die Künstlerin Christiane Huber mit den Wundertaten\nder Schwarzen Madonnen\, dem Stellenwert von Wundern in unserer heutigen entzauberten\nWelt. Zunächst verwirklichte sie im August 2021 die performative Sound-Installation\nWUNDER im oberbayerische Wallfahrtsort Altötting; gewissermaßen „unter“ dem dortigen\nGnadenbild der Schwarzen Madonna – in der Tiefgarage des Kapellplatzes. Ende Oktober\nletzten Jahres folgte dann die Performance WE CALL WONDER\, die im städtischen Kontext in\nMünchen beim Theaterfestival SPIELART uraufgeführt wurde. Hier erweiterte sich die\nPerspektive gewissermaßen vom lokalen ins internationale – ein vielstimmiger Diskurs um\ndie 500- jährige Chronik der Wundertaten der Schwarzen Madonnen in Deutschland\, Polen\,\nMexiko\, Brasilien\, Frankreich. Nun folgt das REBOOT\, mischt die Karten neu und fragt\nnochmal direkter\, was die katholischen Gnadenbilder\, die Heilige Sarah und deren\nWundertätigkeit heute für uns bedeuten – eine Wiederaufnahme zwischen Lecture und\nPerformance\, quadrophoner Klanginstallation und Sprachkonzert. \n\nDaten: SA 29. Oktober\, 20 Uhr | SO 30. Oktober\, 20 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Englisch\nTickts: 14€ | 9€ erm. \n\nTextbausteine von Antigone Akgün\, Anna Gschnitzer\, Delaine Le Bas\, Dana von Suffrin und Christiane\nHuber\, P. Johannes P. Saller (Mirakelberichte\, 1623) / Regie : Christiane Huber / Performance: Delaine\nLe Bas\, Christiane Huber\, Edith Saldanha / Bühne: Robert Keil / Komposition und Klangmontage:\nMichael Schmid / Mastering: Alex Fostier / Klangregie: Martine-Nicole Rojina / Video\, Licht: Ikenna\nDavid Okegwo / Videoproduktion: Weronika Zalewska / Interviews: Cintia Rangel / Künstlerische\nProduktionsleitung: Tabea Hopmans/ PR: Simone Lutz/ Bewegungscoaching: Quindell Orton / Technik:\nGoran Budimir / Dokumentation: Sven Zellner \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Neustart-Pakets Freie Kunst“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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DESCRIPTION:Weiterentwicklung des Stückes als Lecture Performance von Christiane Huber \n„We call Wonder_REBOOT“ widmet sich dem widerständigen Potential der Ikonen der\nSchwarzen Madonna und Schwarzen Sarah. Drei Performer:innen – Delaine Le Bas\, Edith\nSaldanha und Christiane Huber – befragen das katholische Gnadenbild und die Schutzheilige\nder Roma und Sinti. Sie spüren der Bedeutung dieser Ikonen für Gläubige nach und\nhinterfragen zugleich deren Ökonomisierung und Politisierung. Dabei bewegen sie sich\nzwischen Wundern\, Überlieferung\, Mystik und persönlichen Perspektiven. Können diese\nIkonen heute Symbole der Selbstermächtigung sein. Brauchen wir Sie\, weil wir heute\nWunder brauchen?\nBereits zum dritten Mal befasst sich die Künstlerin Christiane Huber mit den Wundertaten\nder Schwarzen Madonnen\, dem Stellenwert von Wundern in unserer heutigen entzauberten\nWelt. Zunächst verwirklichte sie im August 2021 die performative Sound-Installation\nWUNDER im oberbayerische Wallfahrtsort Altötting; gewissermaßen „unter“ dem dortigen\nGnadenbild der Schwarzen Madonna – in der Tiefgarage des Kapellplatzes. Ende Oktober\nletzten Jahres folgte dann die Performance WE CALL WONDER\, die im städtischen Kontext in\nMünchen beim Theaterfestival SPIELART uraufgeführt wurde. Hier erweiterte sich die\nPerspektive gewissermaßen vom lokalen ins internationale – ein vielstimmiger Diskurs um\ndie 500- jährige Chronik der Wundertaten der Schwarzen Madonnen in Deutschland\, Polen\,\nMexiko\, Brasilien\, Frankreich. Nun folgt das REBOOT\, mischt die Karten neu und fragt\nnochmal direkter\, was die katholischen Gnadenbilder\, die Heilige Sarah und deren\nWundertätigkeit heute für uns bedeuten – eine Wiederaufnahme zwischen Lecture und\nPerformance\, quadrophoner Klanginstallation und Sprachkonzert. \n\nDaten: SA 29. Oktober\, 20 Uhr | SO 30. Oktober\, 20 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Englisch\nTickts: 14€ | 9€ erm. \n\nTextbausteine von Antigone Akgün\, Anna Gschnitzer\, Delaine Le Bas\, Dana von Suffrin und Christiane\nHuber\, P. Johannes P. Saller (Mirakelberichte\, 1623) / Regie : Christiane Huber / Performance: Delaine\nLe Bas\, Christiane Huber\, Edith Saldanha / Bühne: Robert Keil / Komposition und Klangmontage:\nMichael Schmid / Mastering: Alex Fostier / Klangregie: Martine-Nicole Rojina / Video\, Licht: Ikenna\nDavid Okegwo / Videoproduktion: Weronika Zalewska / Interviews: Cintia Rangel / Künstlerische\nProduktionsleitung: Tabea Hopmans/ PR: Simone Lutz/ Bewegungscoaching: Quindell Orton / Technik:\nGoran Budimir / Dokumentation: Sven Zellner \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Neustart-Pakets Freie Kunst“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:outofthebox: BREAKDOWN
DESCRIPTION:Netzwektreffen für (Post)Digitale Communities der Freien Szene organisiert von outofthebox \nFreie Gruppen und Künstler*innen der performativen Künste eignen sich seit vielen Jahren eigenständig (post)digitale Kompetenzen an und integrieren sie in ihre künstlerische Praxis. Der Einsatz von digitalen Technologien und (post)digitalen Inszenierungsweisen hat die Art und Weise\, wie jene Theaterformate entwickelt und rezipiert werden\, maßgeblich verändert. Die unterschiedlichen künstlerischen Zugänge und Arbeitsweisen sind dabei so vielfältig wie die Freie Szene selbst. \nDie Programmreihe BREAKDOWN ermöglicht den Transfer von derartigen Arbeitsweisen zu vertiefen und die Sichtbarkeit und Vernetzung von Künstler:innen untereinander zu stärken. Das Format richtet sich an interdisziplinäre Künstler:innen der Freien Szene\, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit (post)digitalen Praktiken wie Creative Coding\, Softwareentwicklung\, Interaction Design\, Physical Computing\, XR-Design\, Gamedesign und vielem weiteren intensiv auseinandersetzen. Unter Programmleitung der Medien- und Performancegruppe OutOfTheBox laden praxisorientierte Netzwerktreffen dazu ein\, Bedarfe\, Herausforderungen und Ideen für die Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Digitalität zu teilen und am Ausbau von neuen Communities der Freien (Post)Digitalen Szene mitzuwirken. \n\nDaten:\nDO 01. September | 17 Uhr | Hildesheim\nDO 15. September | 17 Uhr | Schaubude Berlin\nDO 6. Oktober | 17 Uhr | Figurentheater Kolleg Bochum\nDI 25. Oktober | 17 Uhr | online \n\nProjektträger: Förderverein der Schaubude Berlin | Programmleitung: OutOfTheBox (Susanne Schuster\, Ricardo Gehn) | Projektmanagement: Christine Elbel  Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | Koproduktion: Schaubude Berlin \nNetzwerktreffen in Kooperation mit: Figurentheater-Kolleg Bochum\, KulturBDigital der Technologiestiftung Berlin\, Labor für Digitalität an der HfS Ernst Busch\, LICHTHOF Theater Hamburg\, LOT-Theater Braunschweig\, Pathos Theater München\, Performing Arts Programm Berlin\, Theaterhaus Hildesheim\, Schaubude Berlin\, WUK performing arts Wien | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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SUMMARY:Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky: Nur die Liebe zählt\, haben sie gesagt
DESCRIPTION:Wiederaufnahme der performativen Suche von Anne Sophie Kapsner + Charlotte Mednansky \nI know it sounds absurd\, but please tell me who I am: Ende 20 setzt die große Desillusionierung ein; die Träume und Vorstellungen der Kindheit und Jugend haben sich nur teilweise erfüllt\, die rosa Brille ist zerbrochen. Wer bin ich und was will ich? Alle wissen über alles Mögliche genau Bescheid\, sind Dating-Profis\, doch wie ging´s danach nochmal weiter? Wie treffen wir Entscheidungen in einer Zeit\, in der ALLES möglich scheint? Gilt doch wieder ALL YOU NEED IS LOVE? \nDie Münchner Künstlerinnen Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky begeben sich auf eine Suche nach eigenen Worten für die Liebe\, essen sich durch ein Buffet aus Erinnerungen\, Gefühlen\, Torten und Butterbroten\, Facts und Fiktionen. Sie nehmen das Publikum mit in einen Reigen aus alten und neuen Rollenbildern\, autobiographischem Material und herzerwärmenden Songs. \n\nDaten: FR 21. + SA 22. Oktober\, 20 Uhr | SO 23. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nVon + Mit: Anne Sophie Kapsner\, Charlotte Mednansky | Ausstattung: Sophie Tautorus | Licht + Klangregie: Martine Rojina | Produktion: Lara-Joy Bues | Veranstaltungsbild: Julian Schulz \n\nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN \nAnne Sophie Kapsner studierte Theaterwissenschaft und Sprache\, Literatur\, Kultur (Schwerpunkt Schwedisch) in München und Stockholm sowie Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Regisseurin\, Performerin und Autorin – solo und in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Anne Kapsner als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Am studioNAXOS in Frankfurt brachte sie 2019 den Comic “Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist zur deutschsprachigen Erstaufführung. Im Rahmen des Festivals #sieinspiriertmich zum Weltfrauentag 2020 in München erarbeitete sie die Lecture Performance “Lust”\, die als Gastspiel an das Dschungel Wien eingeladen wurde.  Ihre Abschlussarbeit “Nur die Liebe zählt haben sie gesagt” realisierte Anne Kapsner 2020 am PATHOS Theater München. Mit dem Kollektiv imaginary company entwickelt sie in Kooperation mit dem Mousonturm Frankfurt Audiowalks für junges Publikum\, unter anderem Schulausflug – das zum Festival Augenblick mal! 2021 eingeladen war. \nCharlotte Mednansky wurde 1990 geboren und wuchs in Bayern auf. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie von 2011 bis 2015 an der Universität der Künste in Berlin. Während ihres Studiums spielte sie u. a. am bat Berlin\, am Deutschen Theater Berlin und am Hans Otto Theater Potsdam. Darüber hinaus wirkt sie in diversen Filmproduktionen mit. Als Mitglied der Performance Gruppe nomerMaids tritt sie regelmäßig bei internationalen Theaterfestivals und im Theaterdiscounter Berlin auf. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater Junge Generation Dresden. Charlotte Mednansky ist neben ihrer Beruf als Schauspielerin auch als Schauspieldozentin und Coach tätig. \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme der performativen Suche von Anne Sophie Kapsner + Charlotte Mednansky \nI know it sounds absurd\, but please tell me who I am: Ende 20 setzt die große Desillusionierung ein; die Träume und Vorstellungen der Kindheit und Jugend haben sich nur teilweise erfüllt\, die rosa Brille ist zerbrochen. Wer bin ich und was will ich? Alle wissen über alles Mögliche genau Bescheid\, sind Dating-Profis\, doch wie ging´s danach nochmal weiter? Wie treffen wir Entscheidungen in einer Zeit\, in der ALLES möglich scheint? Gilt doch wieder ALL YOU NEED IS LOVE? \nDie Münchner Künstlerinnen Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky begeben sich auf eine Suche nach eigenen Worten für die Liebe\, essen sich durch ein Buffet aus Erinnerungen\, Gefühlen\, Torten und Butterbroten\, Facts und Fiktionen. Sie nehmen das Publikum mit in einen Reigen aus alten und neuen Rollenbildern\, autobiographischem Material und herzerwärmenden Songs. \n\nDaten: FR 21. + SA 22. Oktober\, 20 Uhr | SO 23. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nVon + Mit: Anne Sophie Kapsner\, Charlotte Mednansky | Ausstattung: Sophie Tautorus | Licht + Klangregie: Martine Rojina | Produktion: Lara-Joy Bues | Veranstaltungsbild: Julian Schulz \n\nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN \nAnne Sophie Kapsner studierte Theaterwissenschaft und Sprache\, Literatur\, Kultur (Schwerpunkt Schwedisch) in München und Stockholm sowie Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Regisseurin\, Performerin und Autorin – solo und in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Anne Kapsner als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Am studioNAXOS in Frankfurt brachte sie 2019 den Comic “Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist zur deutschsprachigen Erstaufführung. Im Rahmen des Festivals #sieinspiriertmich zum Weltfrauentag 2020 in München erarbeitete sie die Lecture Performance “Lust”\, die als Gastspiel an das Dschungel Wien eingeladen wurde.  Ihre Abschlussarbeit “Nur die Liebe zählt haben sie gesagt” realisierte Anne Kapsner 2020 am PATHOS Theater München. Mit dem Kollektiv imaginary company entwickelt sie in Kooperation mit dem Mousonturm Frankfurt Audiowalks für junges Publikum\, unter anderem Schulausflug – das zum Festival Augenblick mal! 2021 eingeladen war. \nCharlotte Mednansky wurde 1990 geboren und wuchs in Bayern auf. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie von 2011 bis 2015 an der Universität der Künste in Berlin. Während ihres Studiums spielte sie u. a. am bat Berlin\, am Deutschen Theater Berlin und am Hans Otto Theater Potsdam. Darüber hinaus wirkt sie in diversen Filmproduktionen mit. Als Mitglied der Performance Gruppe nomerMaids tritt sie regelmäßig bei internationalen Theaterfestivals und im Theaterdiscounter Berlin auf. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater Junge Generation Dresden. Charlotte Mednansky ist neben ihrer Beruf als Schauspielerin auch als Schauspieldozentin und Coach tätig. \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Caroline Kapp und Manon Haase: Electric Mountain Obersalzberg
DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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SUMMARY:Caroline Kapp und Manon Haase: Electric Mountain Obersalzberg
DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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DESCRIPTION:Netzwektreffen für (Post)Digitale Communities der Freien Szene organisiert von outofthebox \nFreie Gruppen und Künstler*innen der performativen Künste eignen sich seit vielen Jahren eigenständig (post)digitale Kompetenzen an und integrieren sie in ihre künstlerische Praxis. Der Einsatz von digitalen Technologien und (post)digitalen Inszenierungsweisen hat die Art und Weise\, wie jene Theaterformate entwickelt und rezipiert werden\, maßgeblich verändert. Die unterschiedlichen künstlerischen Zugänge und Arbeitsweisen sind dabei so vielfältig wie die Freie Szene selbst. \nDie Programmreihe BREAKDOWN ermöglicht den Transfer von derartigen Arbeitsweisen zu vertiefen und die Sichtbarkeit und Vernetzung von Künstler:innen untereinander zu stärken. Das Format richtet sich an interdisziplinäre Künstler:innen der Freien Szene\, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit (post)digitalen Praktiken wie Creative Coding\, Softwareentwicklung\, Interaction Design\, Physical Computing\, XR-Design\, Gamedesign und vielem weiteren intensiv auseinandersetzen. Unter Programmleitung der Medien- und Performancegruppe OutOfTheBox laden praxisorientierte Netzwerktreffen dazu ein\, Bedarfe\, Herausforderungen und Ideen für die Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Digitalität zu teilen und am Ausbau von neuen Communities der Freien (Post)Digitalen Szene mitzuwirken. \n\nDaten:\nDO 01. September | 17 Uhr | Hildesheim\nDO 15. September | 17 Uhr | Schaubude Berlin\nDO 6. Oktober | 17 Uhr | Figurentheater Kolleg Bochum\nDI 25. Oktober | 17 Uhr | online \n\nProjektträger: Förderverein der Schaubude Berlin | Programmleitung: OutOfTheBox (Susanne Schuster\, Ricardo Gehn) | Projektmanagement: Christine Elbel  Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | Koproduktion: Schaubude Berlin \nNetzwerktreffen in Kooperation mit: Figurentheater-Kolleg Bochum\, KulturBDigital der Technologiestiftung Berlin\, Labor für Digitalität an der HfS Ernst Busch\, LICHTHOF Theater Hamburg\, LOT-Theater Braunschweig\, Pathos Theater München\, Performing Arts Programm Berlin\, Theaterhaus Hildesheim\, Schaubude Berlin\, WUK performing arts Wien | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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