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SUMMARY:Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky: Nur die Liebe zählt\, haben sie gesagt
DESCRIPTION:Wiederaufnahme der performativen Suche von Anne Sophie Kapsner + Charlotte Mednansky \nI know it sounds absurd\, but please tell me who I am: Ende 20 setzt die große Desillusionierung ein; die Träume und Vorstellungen der Kindheit und Jugend haben sich nur teilweise erfüllt\, die rosa Brille ist zerbrochen. Wer bin ich und was will ich? Alle wissen über alles Mögliche genau Bescheid\, sind Dating-Profis\, doch wie ging´s danach nochmal weiter? Wie treffen wir Entscheidungen in einer Zeit\, in der ALLES möglich scheint? Gilt doch wieder ALL YOU NEED IS LOVE? \nDie Münchner Künstlerinnen Anne Sophie Kapsner und Charlotte Mednansky begeben sich auf eine Suche nach eigenen Worten für die Liebe\, essen sich durch ein Buffet aus Erinnerungen\, Gefühlen\, Torten und Butterbroten\, Facts und Fiktionen. Sie nehmen das Publikum mit in einen Reigen aus alten und neuen Rollenbildern\, autobiographischem Material und herzerwärmenden Songs. \n\nDaten: FR 21. + SA 22. Oktober\, 20 Uhr | SO 23. Oktober\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nVon + Mit: Anne Sophie Kapsner\, Charlotte Mednansky | Ausstattung: Sophie Tautorus | Licht + Klangregie: Martine Rojina | Produktion: Lara-Joy Bues | Veranstaltungsbild: Julian Schulz \n\nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN \nAnne Sophie Kapsner studierte Theaterwissenschaft und Sprache\, Literatur\, Kultur (Schwerpunkt Schwedisch) in München und Stockholm sowie Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Regisseurin\, Performerin und Autorin – solo und in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Anne Kapsner als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Am studioNAXOS in Frankfurt brachte sie 2019 den Comic “Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist zur deutschsprachigen Erstaufführung. Im Rahmen des Festivals #sieinspiriertmich zum Weltfrauentag 2020 in München erarbeitete sie die Lecture Performance “Lust”\, die als Gastspiel an das Dschungel Wien eingeladen wurde.  Ihre Abschlussarbeit “Nur die Liebe zählt haben sie gesagt” realisierte Anne Kapsner 2020 am PATHOS Theater München. Mit dem Kollektiv imaginary company entwickelt sie in Kooperation mit dem Mousonturm Frankfurt Audiowalks für junges Publikum\, unter anderem Schulausflug – das zum Festival Augenblick mal! 2021 eingeladen war. \nCharlotte Mednansky wurde 1990 geboren und wuchs in Bayern auf. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie von 2011 bis 2015 an der Universität der Künste in Berlin. Während ihres Studiums spielte sie u. a. am bat Berlin\, am Deutschen Theater Berlin und am Hans Otto Theater Potsdam. Darüber hinaus wirkt sie in diversen Filmproduktionen mit. Als Mitglied der Performance Gruppe nomerMaids tritt sie regelmäßig bei internationalen Theaterfestivals und im Theaterdiscounter Berlin auf. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater Junge Generation Dresden. Charlotte Mednansky ist neben ihrer Beruf als Schauspielerin auch als Schauspieldozentin und Coach tätig. \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Caroline Kapp und Manon Haase: Electric Mountain Obersalzberg
DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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DESCRIPTION:Eine Begehung \nEine Schaukel am Berggipfel\, Reste von NS-Ruinen\, eine idyllische Landschaft in sattem Grün\, Grablichter mit Hakenkreuzen\, eine steile Straße\, quietschende Bremsen\, Frakturschriftzüge\, ein plätschernder Bach\, ein Dokumentationszentrum\, eine Blaskapelle\, steinerne Eichenblätter\, ein Hubschrauberlandeplatz\, ein Fünf Sterne Superior Hotelkomplex\, ein Adlerzuchtgehege. \nDer Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz\, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II\, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis\, die den Ort glorifizieren\, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“\, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird. \n\nDaten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr\nOrt: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr!\nSprache: Deutsch\nDauer:  rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2\,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt\nVorverkauf startet am 20. September. \nInformation: Während den Veranstaltungen werden Foto- und Videoaufnahmen zum Zwecke der Projektdokumentation gemacht. Mit dem Kauf eines Tickets erklären Sie sich mit der Aufnahme und freien Verwendung des Bildmaterials einverstanden. \nBarrierefreiheit: Diese Veranstaltung ist leider nicht rollstuhlgerecht. \n\nMit: Marie Bloching\, D’salzberger Originalpreißn Musi\, die Blaue Distanz\, Christian Erdt\, Jan Großfeld\, Manon Haase\, Caroline Kapp\, Julia Nitschke\, Katarína Marková\, Julia Nowak\, Florian Wulff\, Muschirf Shekh Zeyn\, Stefan Merki\, Julia Riedler\, Stimmen aus dem Ort\, Ein Hund Und Sein Herrchen | Konzept: Caroline Kapp\, Manon Haase\, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase | Raum + Outfit: Die Blaue Distanz (Anna Erdmann\, Franziska Goralski) | Sound: Florian Wulff | Grafik: Joyce Moore | Produktionsleitung: Sophia Sadzakov | Produktionsassistenz: Leonie Adam | Ausstattungsassistenz: Michelle Richter | Veranstaltungsbild: Die Blaue Distanz | ELECTRIC MOUNTAIN ist eine Koproduktion des Netzwerk freier Theater | Die Personenbeförderung findet über ein externes Busunternehmen statt. \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nCaroline Kapp (*1988) hat nach einem Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München studiert und lebt in Bochum und München. Sie führte drei Jahre lang ein soziokulturelles Projekt in Berlin und kuratierte und leitete 2018 das griechische Festival New Greek Wave am Theater Bremen.  \nIm Juli 2021 feierte sie zusammen mit der Performern Julia Nitschke Premiere von Deutschland ein Labermärchen; einem Mash-up aus Heines Wintermärchen mit dem sogenannten deutschen Sommermärchen der Fußball-WM 2006 (Berliner Ringtheater/ Schauspielhaus Bochum / PATHOS München). Im Rahmen des Festivals Breaking the Spell am Schauspiel Leipzig präsentiert sie ihre neusten performativen Studien zu Totenkulten.  \nManon Haase (*1990) studierte Theater- und Kunstwissenschaft in Berlin\, Stockholm und Paris. Sie arbeitete als Dramaturgin an den Münchner Kammerspielen\, war Referentin für das derzeitige Leitungsteam am Schauspielhaus Zürich\, arbeitete als Tourmanagerin für die Tanzcompagnie der dänischen Choreografin Mette Ingvartsen und im Bereich Diskurs und Produktion für das SPIELART Theaterfestival München. Nach Abschluss ihres Zweitstudiums der Rechtswissenschaften arbeitet sie derzeit als Projektkoordinatorin an der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. \ndie Blaue Distanz: Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Kapp und die Blaue Distanz\, bestehend aus den Bildenden Künstler*innen Anna Erdmann und Franziska Goralski\, begann im Rahmen von „Deutschland ein Labermärchen“\, wo sie Raum und Outfits gestalteten. In ihrer kollaborativen Arbeit beschäftigt sich die Blaue Distanz seit 2015 mit queeren Lebensweisen\, (digital-) feministischen Perspektiven und dem Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Ihre transdisziplinären Arbeiten sind forschungsbasiert und konzeptgesteuert. Aktuelle Formen ihrer künstlerischen Praxis sind die Gestaltung von hierachiearmen Räumen\, die normative Kategorien und Machtstrukturen hinterfragen\, die Erfindung von partizipativen Zeremonien und die Konzeption eines zukünftigen\, inklusiven Gemeinschaftsortes. \n\nDas Projekt wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch den Preis des Körber Studios Junge Regie 2020\, die Regiedebütförderung des Kulturreferats München\, der Bezirksregierung Oberbayerns sowie die Richard Stury Stiftung |Dank an: Die Unterstützer*innen\, Dokumentation Obersalzberg.
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SUMMARY:outofthebox: BREAKDOWN
DESCRIPTION:Netzwektreffen für (Post)Digitale Communities der Freien Szene organisiert von outofthebox \nFreie Gruppen und Künstler*innen der performativen Künste eignen sich seit vielen Jahren eigenständig (post)digitale Kompetenzen an und integrieren sie in ihre künstlerische Praxis. Der Einsatz von digitalen Technologien und (post)digitalen Inszenierungsweisen hat die Art und Weise\, wie jene Theaterformate entwickelt und rezipiert werden\, maßgeblich verändert. Die unterschiedlichen künstlerischen Zugänge und Arbeitsweisen sind dabei so vielfältig wie die Freie Szene selbst. \nDie Programmreihe BREAKDOWN ermöglicht den Transfer von derartigen Arbeitsweisen zu vertiefen und die Sichtbarkeit und Vernetzung von Künstler:innen untereinander zu stärken. Das Format richtet sich an interdisziplinäre Künstler:innen der Freien Szene\, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit (post)digitalen Praktiken wie Creative Coding\, Softwareentwicklung\, Interaction Design\, Physical Computing\, XR-Design\, Gamedesign und vielem weiteren intensiv auseinandersetzen. Unter Programmleitung der Medien- und Performancegruppe OutOfTheBox laden praxisorientierte Netzwerktreffen dazu ein\, Bedarfe\, Herausforderungen und Ideen für die Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Digitalität zu teilen und am Ausbau von neuen Communities der Freien (Post)Digitalen Szene mitzuwirken. \n\nDaten:\nDO 01. September | 17 Uhr | Hildesheim\nDO 15. September | 17 Uhr | Schaubude Berlin\nDO 6. Oktober | 17 Uhr | Figurentheater Kolleg Bochum\nDI 25. Oktober | 17 Uhr | online \n\nProjektträger: Förderverein der Schaubude Berlin | Programmleitung: OutOfTheBox (Susanne Schuster\, Ricardo Gehn) | Projektmanagement: Christine Elbel  Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | Koproduktion: Schaubude Berlin \nNetzwerktreffen in Kooperation mit: Figurentheater-Kolleg Bochum\, KulturBDigital der Technologiestiftung Berlin\, Labor für Digitalität an der HfS Ernst Busch\, LICHTHOF Theater Hamburg\, LOT-Theater Braunschweig\, Pathos Theater München\, Performing Arts Programm Berlin\, Theaterhaus Hildesheim\, Schaubude Berlin\, WUK performing arts Wien | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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SUMMARY:Caitlin van der Maas:   Karl im All zu Hause
DESCRIPTION:Musiktheater von Caitlin van der Maas \nIn der Musiktheaterproduktion „Karl im ALL zu Hause“ begeben sich die Figuren Pamela und Karl auf Identitätssuche\, in der realen wie in der virtuellen Welt. Pamela\, die gerade aus ihrer Girlband geworfen wurde und nun eine Solo-Karriere beginnt\, wird von Super-Fan Karl unterstützt und virtuell begleitet. Sie reist durch die Welt und eignet sich Elemente und Erzählungen von fünf Kontinenten an\, um ihre Songs damit zu bereichern. Karl dagegen versucht seine Sehnsucht nach Selbstverwirklichung im Netz auszuleben\, indem er Pamela virtuell auf ihren Reisen begleitet. \nCaitlin van der Maas nutzt Ibsens „Peer Gynt“ als Ausgangspunkt für eine Erzählung\, in der Identitätssuche im digitalen Zeitalter im Zentrum steht. Die Rollen der Vorlage werden dabei getauscht; Pamela reist durch die Welt während Karl zu Hause bleibt. \n„Karl im ALL zu Hause“ verhandelt in fünf Liedern und Bildern die Themenfelder rund um die Fragen nach einer online-Identität und kultureller Aneignung in der Popmusik. \n\nDaten: SA 01.Oktober\, 20 Uhr | SO 02.Oktober\, 18 Uhr | MO 03. Oktober\, 15 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Englisch\nDauer: 1 Stunde 30 Minuten | ohne Pause\nTickets: 17€ | 10€ erm.\nVideos: Interviews mit allen Beteiligten der Produktion gibt es hier auf Vimeo.\nNoch mehr Infos findest Du zudem auf YouTube und Instagram. \n\nRegie + Text: Caitlin van der Maas | Musikalische Leitung: Hans Könnecke | Dramaturgie: Teresa Martin | Spiel + Gesang: Sofieke de Kater | Schauspiel: Angelika Krautzberger | Schlagzeug: Benedikt Kurz | Elektrische Gitarre: Tobias Weber | Klavier: Fabiola Wörter | Bühne: Nanako Oizumi  | Kostüme: Henriette Müller | Licht: Max Kraußmuller | Video: Rita Hajjar\, Paula Tschira | Videotechnik: Ikenna Okegwo | Tontechnik: Fabiola Wörter | Technik: Enrico Fuchs | Produktion + PR: Emmanuelle Rizzo | Grafik: Anja Wesner | Fotos: András Mezei Walke | Unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Musiktheater von Caitlin van der Maas \nIn der Musiktheaterproduktion „Karl im ALL zu Hause“ begeben sich die Figuren Pamela und Karl auf Identitätssuche\, in der realen wie in der virtuellen Welt. Pamela\, die gerade aus ihrer Girlband geworfen wurde und nun eine Solo-Karriere beginnt\, wird von Super-Fan Karl unterstützt und virtuell begleitet. Sie reist durch die Welt und eignet sich Elemente und Erzählungen von fünf Kontinenten an\, um ihre Songs damit zu bereichern. Karl dagegen versucht seine Sehnsucht nach Selbstverwirklichung im Netz auszuleben\, indem er Pamela virtuell auf ihren Reisen begleitet. \nCaitlin van der Maas nutzt Ibsens „Peer Gynt“ als Ausgangspunkt für eine Erzählung\, in der Identitätssuche im digitalen Zeitalter im Zentrum steht. Die Rollen der Vorlage werden dabei getauscht; Pamela reist durch die Welt während Karl zu Hause bleibt. \n„Karl im ALL zu Hause“ verhandelt in fünf Liedern und Bildern die Themenfelder rund um die Fragen nach einer online-Identität und kultureller Aneignung in der Popmusik. \n\nDaten: SA 01.Oktober\, 20 Uhr | SO 02.Oktober\, 18 Uhr | MO 03. Oktober\, 15 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Englisch\nDauer: 1 Stunde 30 Minuten | ohne Pause\nTickets: 17€ | 10€ erm.\nVideos: Interviews mit allen Beteiligten der Produktion gibt es hier auf Vimeo.\nNoch mehr Infos findest Du zudem auf YouTube und Instagram. \n\nRegie + Text: Caitlin van der Maas | Musikalische Leitung: Hans Könnecke | Dramaturgie: Teresa Martin | Spiel + Gesang: Sofieke de Kater | Schauspiel: Angelika Krautzberger | Schlagzeug: Benedikt Kurz | Elektrische Gitarre: Tobias Weber | Klavier: Fabiola Wörter | Bühne: Nanako Oizumi  | Kostüme: Henriette Müller | Licht: Max Kraußmuller | Video: Rita Hajjar\, Paula Tschira | Videotechnik: Ikenna Okegwo | Tontechnik: Fabiola Wörter | Technik: Enrico Fuchs | Produktion + PR: Emmanuelle Rizzo | Grafik: Anja Wesner | Fotos: András Mezei Walke | Unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Tanzperformance über die Illusion der Normalität von TachoTinta \nNormalität ist eine Illusion\, eine Vorstellung\, die wir uns innerlich wünschen. Normalität ist auch ein zweischneidiges Schwert\, das Sicherheit bietet und gleichzeitig Unterwürfigkeit fordert. Und obwohl sie bedrohlich erscheint\, ist sie auch sehr zerbrechlich. Eine kleine Veränderung in unserer Wahrnehmung reicht aus\, um die künstliche Allgegenwart der Normalität zu brechen. TachoTinta bringt eine Tanzperformance auf die Bühne die von dieser illusorischen Zerbrechlichkeit der Normalität inspiriert ist. Die Choreografie ist ein Echo auf eine Realität\, die systematisch versucht alles in starre Formen und Stereotypen zu ordnen. \nMit ihrer charakteristischen\, spielerischen Note zeigen fünf Tänzer*innen eine Reihe von Widersprüchen in der Wahrnehmung auf. Sie verlieren sich selbst im Versuch Einstimmigkeit in der Gruppe zu finden. Alles ist klar\, solange Normalität herrscht? Eine lebendige choreografische Konfrontation stellt dieses innere Narrativ der Betrachter*innen in Frage. \n\nDaten: MI 28. + DO 29. September | 20:00\nOrt: schwere reiter\nSprache: Mehrsprachig (Kurze Texte auf Deutsch\, Englisch\, Spanisch\, Koreanisch\, Swedisch\, Türkisch)\nDauer: 1 Stunde\, ohne Pause\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nKonzept + Künstlerische Leitung:  TachoTinta | Kreation + Performance:  Silvia Ehnis Perez Duarte\, Seulki Hwang\, Mijin Kim\, Jeff Pham\, Mira Plikat | Fotografien: Robin-Junick | In Kooperation mit dem Ringlokschuppen Ruhr \n\nMEHR ÜBER DAS KOLLEKTIV\nUnter der künstlerische Leitung des choreografischen Trios von Silvia Ehnis Perez Duarte\, Mijin Kim und Seulki Hwang (MX/KOR) bringt TachoTinta Künstler:innen aus verschiedenen Genres zusammen\, alle Expert:innen in kulturellen Missverständnisse. Die Companie entwickelt ihre künstlerische Arbeit seit 2019 dank der Zusammenarbeit mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, der Theaterwerkstatt Pilkentafel und das flausen+netzwerk kontinuierlich weiter. Ihre Bühnenstücke sind an verschiedenen Theatern in Deutschland zu sehen. \n\nGefördert von: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Ministerium für Bildung\, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kulturbüro der Stadt Flensburg\, INTHEGA Fachverband der Gastspielbranche | Unterstützung: Theaterwerkstatt Pilkentafel\, Quartier am Hafen
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SUMMARY:Lea Ralfs:   Lacrimosa 2020
DESCRIPTION:Performative Untersuchung eines zeitgenössischen Requiems von Lea Ralfs\, Judith Huber und Jan Geiger \nKein großer Knall\, kein Finale\, keine Apokalypse. Nur das dumpfe Gefühl\, dass alles gerade stehen bleibt – aber nichts hält wirklich an. Alles geht die ganze Zeit weiter\, oder? Wir haben jede Menge verloren\, mussten vieles gehen lassen; individuell wie kollektiv. Doch es gibt kaum Momente\, um der Trauer Raum zu geben\, das Abschiednehmen zu zelebrieren. Wie also umgehen mit den Leerstellen? Wie Verlorenes verarbeiten? Wie gemeinsam trauern? \nLacrimosa 2020 variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahres 2020/21. Auf der Bühne erzählt ein diverses Ensemble via Körper\, Bewegungen\, Musik\, Text\, Sprache und sucht dabei nach der universellen Verbindung individueller Trauermomente. \nEin Gedankenstrom\, der nach der Kunst im System fragt\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt und über gemeinschaftsstiftende Momente nachdenkt. Mit Glitzer und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien\, E-Piano und Saxofon entsteht aus einzelnen Trauergesängen ein heterogenes Bild über den Tod\, das Loslassen und die Jahre 2020/21. \n\nVorstellungen: MI 21. – FR 23. September | 19.30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\, Dachauer Straße 110d\nDauer: ca. 1 Stunde 25 Minuten\nSprache: Deutsch | teilweise einfache Sprache\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Performative Untersuchung eines zeitgenössischen Requiems von Lea Ralfs\, Judith Huber und Jan Geiger \nKein großer Knall\, kein Finale\, keine Apokalypse. Nur das dumpfe Gefühl\, dass alles gerade stehen bleibt – aber nichts hält wirklich an. Alles geht die ganze Zeit weiter\, oder? Wir haben jede Menge verloren\, mussten vieles gehen lassen; individuell wie kollektiv. Doch es gibt kaum Momente\, um der Trauer Raum zu geben\, das Abschiednehmen zu zelebrieren. Wie also umgehen mit den Leerstellen? Wie Verlorenes verarbeiten? Wie gemeinsam trauern? \nLacrimosa 2020 variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahres 2020/21. Auf der Bühne erzählt ein diverses Ensemble via Körper\, Bewegungen\, Musik\, Text\, Sprache und sucht dabei nach der universellen Verbindung individueller Trauermomente. \nEin Gedankenstrom\, der nach der Kunst im System fragt\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt und über gemeinschaftsstiftende Momente nachdenkt. Mit Glitzer und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien\, E-Piano und Saxofon entsteht aus einzelnen Trauergesängen ein heterogenes Bild über den Tod\, das Loslassen und die Jahre 2020/21. \n\nVorstellungen: MI 21. – FR 23. September | 19.30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\, Dachauer Straße 110d\nDauer: ca. 1 Stunde 25 Minuten\nSprache: Deutsch | teilweise einfache Sprache\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Lionel Dante Dzaack: Lacrimosa 2020 Film - Hommage in drei Episoden
DESCRIPTION:Dreiteilige filmische Umsetzung der Bühnenperformance von Lea Ralfs | Regie Lionel Dante Dzaack \n«Lacrimosa 2020 – der Film» ist eine filmische Hommage an das Theaterstück. Die Fragen nach dem Tod und dem Stellenwert der Kunst werden mit filmischen Mitteln und mehreren Drehorten in verschiedenen Theatern und Kulturstätten neu interpretiert. Hierbei wurden viele Szenen medienspezifisch uminsziert. \n«Lacrimosa 2020» variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahrs 2020. Auf der Bühne: Ein Chor\, der nicht proben darf. Schon vor dem ersten Ton wird der Strom abgestellt – es darf nicht mehr gesungen werden. Doch was macht ein Chor ohne Stimme? Wie ohne Gesang die Toten betrauern? \nErzählt wird von einem diversen Ensemble mit dem Körper\, mit Bewegungen\, Gesten\, Gebärden\, während vorproduzierte Texte über Lautsprecher erklingen – ein Gedankenstrom\, der nach der der Kunst im System fragt\, nach dem Virus im Gedicht\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt\, sich an die Demokratie wendet\, über eine neue Gesellschaft und neue Formen darstellender Kunst nachdenkt. \nMit Glitter und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien und E-Piano\, entsteht aus individuellen Trauergesängen ein heterogenes Bild des Jahres 2020. \n\nDaten: MI 07. September (Teil 1)\, MI 14. September (Teil 2)\, MI 21. September (Teil 3) | 20 Uhr\nOrt: online | Link folgt HIER\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. XX Minten pro Episode\nTickets: kostenlos \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Technik: Johannes Horras\, Achim Oazimmou\, Marcus Schlagenhaufer | Kamera\, Schnitt + Filmregie: Lionel Dante Dzaack |Ton + Kamera: Albert Bailo | Mit Unterstützung des Harry Klein Club München | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Im Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 20. September | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | In Kooperation mit PATHOS München
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SUMMARY:Susanne Plassmann:   MIT ALLES - Die inklusive Open Stage
DESCRIPTION:Im Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 20. September | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | In Kooperation mit PATHOS München
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SUMMARY:Thalia Schoeller: Inszenierte Sicherheit
DESCRIPTION:Einzel-Slots: FR 16. – SO 18. Sept | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55 | Eine performative Anamnese des deutschen Gesundheitssystems in drei Räumen von Thalia Schoeller + Team \nBeim Arzt gibt es Macht. Mit dieser Macht beschäftigen wir uns. Was macht die Machtdynamik zwischen Ärzt*innen und Patient*innen im Kern aus? Was macht sie so unzerstörbar\, auch über Jahrzehnte wissenschaftlichen und sozialen Wandels hinweg? Und wofür ist sie wichtig?  \nIn medizinischen Kontexten spielen ungeschriebene Verhaltenskodexe eine enorm große Rolle. Hinein spielen gesellschaftliche Bilder von Schwäche und Stärke\, von ganzen und halben Menschen\, von Ansprechbarkeit und Unansprechbarkeit. Zudem das beidseitige Einverständnis zur Überschreitung konventioneller Grenzen in durch Schweigepflicht geschütztem Rahmen. Dennoch fühlen sich viele Menschen in medizinischen Kontexten nicht sicher oder gut beschützt\, sie wissen nur\, dass es Teil ihrer Rolle ist\, zu vertrauen. Daraus ergibt sich eine sehr intime Machtdynamik\, die durch ritualisierte Umgangsweisen von Ärzt*innen gegenüber Patient*innen weiter gefestigt wird. Aus eigener Sicht als Patient*innen und aus der Perspektive als Angehörige der künstlerischen Teammitglieder\, aber auch durch das Gespräch mit Ärzt*innen\, Neurolog*innen\, Psychiater*innen\, Medizinstudierenden\, Krankenpfleger*innen und Betroffenen von Rassismus\, Sexismus\, Adultismus und Transphobie im Gesundheitssystem entsteht in dieser Recherchearbeit eine Textgrundlage\, die in einem immersiven Arzt- und Theaterbesuch hör – und spürbar wird. Die Zuschauenden sind in der Inszenierung allein und navigieren vage medizinische Kontexte und Thematiken im 1:1 Kontakt mit Schauspieler*innen.  \n\nDaten: FR 16. – SO 18. September | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nDauer: 1 Stunde 35 Mintuen\, ohne Pause\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl)\n \nWeitere Infos: Bei den Vorstellungen am FR 16. + SO 18. September wird pro Slot ein*e Besucher*in zugelassen. Am SA 17. September sind es 3 Personen pro Slot. \n\nRegie: Thalia Schoeller | Bühne: Hannah Wolf | Schauspiel: Mario Högemann\, Lola Wittstamm\, Kristin Elsen\, Beritan Balci | Kostüm: Sarah Buortesch | Produktionsleitung: Angelika Koch | Dramaturgie: Melina Dressler | Mitarbeit Recherche: Zora Funk | Technik: Noah Donker | Regie- und Dramaturgieassistenz: Marie Fuchs | Regieassistenz: Souat Eslek | Dank an die Interviewpartner:innen \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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