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SUMMARY:Lea Ralfs:   Lacrimosa 2020
DESCRIPTION:Performative Untersuchung eines zeitgenössischen Requiems von Lea Ralfs\, Judith Huber und Jan Geiger \nKein großer Knall\, kein Finale\, keine Apokalypse. Nur das dumpfe Gefühl\, dass alles gerade stehen bleibt – aber nichts hält wirklich an. Alles geht die ganze Zeit weiter\, oder? Wir haben jede Menge verloren\, mussten vieles gehen lassen; individuell wie kollektiv. Doch es gibt kaum Momente\, um der Trauer Raum zu geben\, das Abschiednehmen zu zelebrieren. Wie also umgehen mit den Leerstellen? Wie Verlorenes verarbeiten? Wie gemeinsam trauern? \nLacrimosa 2020 variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahres 2020/21. Auf der Bühne erzählt ein diverses Ensemble via Körper\, Bewegungen\, Musik\, Text\, Sprache und sucht dabei nach der universellen Verbindung individueller Trauermomente. \nEin Gedankenstrom\, der nach der Kunst im System fragt\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt und über gemeinschaftsstiftende Momente nachdenkt. Mit Glitzer und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien\, E-Piano und Saxofon entsteht aus einzelnen Trauergesängen ein heterogenes Bild über den Tod\, das Loslassen und die Jahre 2020/21. \n\nVorstellungen: MI 21. – FR 23. September | 19.30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\, Dachauer Straße 110d\nDauer: ca. 1 Stunde 25 Minuten\nSprache: Deutsch | teilweise einfache Sprache\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Performative Untersuchung eines zeitgenössischen Requiems von Lea Ralfs\, Judith Huber und Jan Geiger \nKein großer Knall\, kein Finale\, keine Apokalypse. Nur das dumpfe Gefühl\, dass alles gerade stehen bleibt – aber nichts hält wirklich an. Alles geht die ganze Zeit weiter\, oder? Wir haben jede Menge verloren\, mussten vieles gehen lassen; individuell wie kollektiv. Doch es gibt kaum Momente\, um der Trauer Raum zu geben\, das Abschiednehmen zu zelebrieren. Wie also umgehen mit den Leerstellen? Wie Verlorenes verarbeiten? Wie gemeinsam trauern? \nLacrimosa 2020 variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahres 2020/21. Auf der Bühne erzählt ein diverses Ensemble via Körper\, Bewegungen\, Musik\, Text\, Sprache und sucht dabei nach der universellen Verbindung individueller Trauermomente. \nEin Gedankenstrom\, der nach der Kunst im System fragt\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt und über gemeinschaftsstiftende Momente nachdenkt. Mit Glitzer und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien\, E-Piano und Saxofon entsteht aus einzelnen Trauergesängen ein heterogenes Bild über den Tod\, das Loslassen und die Jahre 2020/21. \n\nVorstellungen: MI 21. – FR 23. September | 19.30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\, Dachauer Straße 110d\nDauer: ca. 1 Stunde 25 Minuten\nSprache: Deutsch | teilweise einfache Sprache\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Lionel Dante Dzaack: Lacrimosa 2020 Film - Hommage in drei Episoden
DESCRIPTION:Dreiteilige filmische Umsetzung der Bühnenperformance von Lea Ralfs | Regie Lionel Dante Dzaack \n«Lacrimosa 2020 – der Film» ist eine filmische Hommage an das Theaterstück. Die Fragen nach dem Tod und dem Stellenwert der Kunst werden mit filmischen Mitteln und mehreren Drehorten in verschiedenen Theatern und Kulturstätten neu interpretiert. Hierbei wurden viele Szenen medienspezifisch uminsziert. \n«Lacrimosa 2020» variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahrs 2020. Auf der Bühne: Ein Chor\, der nicht proben darf. Schon vor dem ersten Ton wird der Strom abgestellt – es darf nicht mehr gesungen werden. Doch was macht ein Chor ohne Stimme? Wie ohne Gesang die Toten betrauern? \nErzählt wird von einem diversen Ensemble mit dem Körper\, mit Bewegungen\, Gesten\, Gebärden\, während vorproduzierte Texte über Lautsprecher erklingen – ein Gedankenstrom\, der nach der der Kunst im System fragt\, nach dem Virus im Gedicht\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt\, sich an die Demokratie wendet\, über eine neue Gesellschaft und neue Formen darstellender Kunst nachdenkt. \nMit Glitter und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien und E-Piano\, entsteht aus individuellen Trauergesängen ein heterogenes Bild des Jahres 2020. \n\nDaten: MI 07. September (Teil 1)\, MI 14. September (Teil 2)\, MI 21. September (Teil 3) | 20 Uhr\nOrt: online | Link folgt HIER\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. XX Minten pro Episode\nTickets: kostenlos \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Technik: Johannes Horras\, Achim Oazimmou\, Marcus Schlagenhaufer | Kamera\, Schnitt + Filmregie: Lionel Dante Dzaack |Ton + Kamera: Albert Bailo | Mit Unterstützung des Harry Klein Club München | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Susanne Plassmann:   MIT ALLES - Die inklusive Open Stage
DESCRIPTION:Im Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 20. September | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | In Kooperation mit PATHOS München
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DESCRIPTION:Einzel-Slots: FR 16. – SO 18. Sept | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55 | Eine performative Anamnese des deutschen Gesundheitssystems in drei Räumen von Thalia Schoeller + Team \nBeim Arzt gibt es Macht. Mit dieser Macht beschäftigen wir uns. Was macht die Machtdynamik zwischen Ärzt*innen und Patient*innen im Kern aus? Was macht sie so unzerstörbar\, auch über Jahrzehnte wissenschaftlichen und sozialen Wandels hinweg? Und wofür ist sie wichtig?  \nIn medizinischen Kontexten spielen ungeschriebene Verhaltenskodexe eine enorm große Rolle. Hinein spielen gesellschaftliche Bilder von Schwäche und Stärke\, von ganzen und halben Menschen\, von Ansprechbarkeit und Unansprechbarkeit. Zudem das beidseitige Einverständnis zur Überschreitung konventioneller Grenzen in durch Schweigepflicht geschütztem Rahmen. Dennoch fühlen sich viele Menschen in medizinischen Kontexten nicht sicher oder gut beschützt\, sie wissen nur\, dass es Teil ihrer Rolle ist\, zu vertrauen. Daraus ergibt sich eine sehr intime Machtdynamik\, die durch ritualisierte Umgangsweisen von Ärzt*innen gegenüber Patient*innen weiter gefestigt wird. Aus eigener Sicht als Patient*innen und aus der Perspektive als Angehörige der künstlerischen Teammitglieder\, aber auch durch das Gespräch mit Ärzt*innen\, Neurolog*innen\, Psychiater*innen\, Medizinstudierenden\, Krankenpfleger*innen und Betroffenen von Rassismus\, Sexismus\, Adultismus und Transphobie im Gesundheitssystem entsteht in dieser Recherchearbeit eine Textgrundlage\, die in einem immersiven Arzt- und Theaterbesuch hör – und spürbar wird. Die Zuschauenden sind in der Inszenierung allein und navigieren vage medizinische Kontexte und Thematiken im 1:1 Kontakt mit Schauspieler*innen.  \n\nDaten: FR 16. – SO 18. September | 15:55\, 16:45\, 17:35\, 19:05\, 19:55\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nDauer: 1 Stunde 35 Mintuen\, ohne Pause\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl)\n \nWeitere Infos: Bei den Vorstellungen am FR 16. + SO 18. September wird pro Slot ein*e Besucher*in zugelassen. Am SA 17. September sind es 3 Personen pro Slot. \n\nRegie: Thalia Schoeller | Bühne: Hannah Wolf | Schauspiel: Mario Högemann\, Lola Wittstamm\, Kristin Elsen\, Beritan Balci | Kostüm: Sarah Buortesch | Produktionsleitung: Angelika Koch | Dramaturgie: Melina Dressler | Mitarbeit Recherche: Zora Funk | Technik: Noah Donker | Regie- und Dramaturgieassistenz: Marie Fuchs | Regieassistenz: Souat Eslek | Dank an die Interviewpartner:innen \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Netzwektreffen für (Post)Digitale Communities der Freien Szene organisiert von outofthebox \nFreie Gruppen und Künstler*innen der performativen Künste eignen sich seit vielen Jahren eigenständig (post)digitale Kompetenzen an und integrieren sie in ihre künstlerische Praxis. Der Einsatz von digitalen Technologien und (post)digitalen Inszenierungsweisen hat die Art und Weise\, wie jene Theaterformate entwickelt und rezipiert werden\, maßgeblich verändert. Die unterschiedlichen künstlerischen Zugänge und Arbeitsweisen sind dabei so vielfältig wie die Freie Szene selbst. \nDie Programmreihe BREAKDOWN ermöglicht den Transfer von derartigen Arbeitsweisen zu vertiefen und die Sichtbarkeit und Vernetzung von Künstler:innen untereinander zu stärken. Das Format richtet sich an interdisziplinäre Künstler:innen der Freien Szene\, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit (post)digitalen Praktiken wie Creative Coding\, Softwareentwicklung\, Interaction Design\, Physical Computing\, XR-Design\, Gamedesign und vielem weiteren intensiv auseinandersetzen. Unter Programmleitung der Medien- und Performancegruppe OutOfTheBox laden praxisorientierte Netzwerktreffen dazu ein\, Bedarfe\, Herausforderungen und Ideen für die Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Digitalität zu teilen und am Ausbau von neuen Communities der Freien (Post)Digitalen Szene mitzuwirken. \n\nDaten:\nDO 01. September | 17 Uhr | Hildesheim\nDO 15. September | 17 Uhr | Schaubude Berlin\nDO 6. Oktober | 17 Uhr | Figurentheater Kolleg Bochum\nDI 25. Oktober | 17 Uhr | online \n\nProjektträger: Förderverein der Schaubude Berlin | Programmleitung: OutOfTheBox (Susanne Schuster\, Ricardo Gehn) | Projektmanagement: Christine Elbel  Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | Koproduktion: Schaubude Berlin \nNetzwerktreffen in Kooperation mit: Figurentheater-Kolleg Bochum\, KulturBDigital der Technologiestiftung Berlin\, Labor für Digitalität an der HfS Ernst Busch\, LICHTHOF Theater Hamburg\, LOT-Theater Braunschweig\, Pathos Theater München\, Performing Arts Programm Berlin\, Theaterhaus Hildesheim\, Schaubude Berlin\, WUK performing arts Wien | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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LOCATION:Diverse Orte deutschlandweit und online\, München\, Germany
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DESCRIPTION:Netzwektreffen für (Post)Digitale Communities der Freien Szene organisiert von outofthebox \nFreie Gruppen und Künstler*innen der performativen Künste eignen sich seit vielen Jahren eigenständig (post)digitale Kompetenzen an und integrieren sie in ihre künstlerische Praxis. Der Einsatz von digitalen Technologien und (post)digitalen Inszenierungsweisen hat die Art und Weise\, wie jene Theaterformate entwickelt und rezipiert werden\, maßgeblich verändert. Die unterschiedlichen künstlerischen Zugänge und Arbeitsweisen sind dabei so vielfältig wie die Freie Szene selbst. \nDie Programmreihe BREAKDOWN ermöglicht den Transfer von derartigen Arbeitsweisen zu vertiefen und die Sichtbarkeit und Vernetzung von Künstler:innen untereinander zu stärken. Das Format richtet sich an interdisziplinäre Künstler:innen der Freien Szene\, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit (post)digitalen Praktiken wie Creative Coding\, Softwareentwicklung\, Interaction Design\, Physical Computing\, XR-Design\, Gamedesign und vielem weiteren intensiv auseinandersetzen. Unter Programmleitung der Medien- und Performancegruppe OutOfTheBox laden praxisorientierte Netzwerktreffen dazu ein\, Bedarfe\, Herausforderungen und Ideen für die Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Digitalität zu teilen und am Ausbau von neuen Communities der Freien (Post)Digitalen Szene mitzuwirken. \n\nDaten:\nDO 01. September | 17 Uhr | Hildesheim\nDO 15. September | 17 Uhr | Schaubude Berlin\nDO 6. Oktober | 17 Uhr | Figurentheater Kolleg Bochum\nDI 25. Oktober | 17 Uhr | online \n\nProjektträger: Förderverein der Schaubude Berlin | Programmleitung: OutOfTheBox (Susanne Schuster\, Ricardo Gehn) | Projektmanagement: Christine Elbel  Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | Koproduktion: Schaubude Berlin \nNetzwerktreffen in Kooperation mit: Figurentheater-Kolleg Bochum\, KulturBDigital der Technologiestiftung Berlin\, Labor für Digitalität an der HfS Ernst Busch\, LICHTHOF Theater Hamburg\, LOT-Theater Braunschweig\, Pathos Theater München\, Performing Arts Programm Berlin\, Theaterhaus Hildesheim\, Schaubude Berlin\, WUK performing arts Wien | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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SUMMARY:Lionel Dante Dzaack: Lacrimosa 2020 Film - Hommage in drei Episoden
DESCRIPTION:Dreiteilige filmische Umsetzung der Bühnenperformance von Lea Ralfs | Regie Lionel Dante Dzaack \n«Lacrimosa 2020 – der Film» ist eine filmische Hommage an das Theaterstück. Die Fragen nach dem Tod und dem Stellenwert der Kunst werden mit filmischen Mitteln und mehreren Drehorten in verschiedenen Theatern und Kulturstätten neu interpretiert. Hierbei wurden viele Szenen medienspezifisch uminsziert. \n«Lacrimosa 2020» variiert Themen und Form des klassischen Requiems\, aktualisiert sie für das 21. Jahrhundert und unternimmt dabei den Versuch einer Reflexion des Corona-Jahrs 2020. Auf der Bühne: Ein Chor\, der nicht proben darf. Schon vor dem ersten Ton wird der Strom abgestellt – es darf nicht mehr gesungen werden. Doch was macht ein Chor ohne Stimme? Wie ohne Gesang die Toten betrauern? \nErzählt wird von einem diversen Ensemble mit dem Körper\, mit Bewegungen\, Gesten\, Gebärden\, während vorproduzierte Texte über Lautsprecher erklingen – ein Gedankenstrom\, der nach der der Kunst im System fragt\, nach dem Virus im Gedicht\, nach privaten Begebenheiten und gesellschaftlichen Zusammenhängen\, der sich nach Kontakt sehnt\, sich an die Demokratie wendet\, über eine neue Gesellschaft und neue Formen darstellender Kunst nachdenkt. \nMit Glitter und Konzertkleidung\, mit Klängen klassischer Requien und E-Piano\, entsteht aus individuellen Trauergesängen ein heterogenes Bild des Jahres 2020. \n\nDaten: MI 07. September (Teil 1)\, MI 14. September (Teil 2)\, MI 21. September (Teil 3) | 20 Uhr\nOrt: online | Link folgt HIER\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. XX Minten pro Episode\nTickets: kostenlos \n\nDarsteller*innen: Fatima Dramé\, Janisha Jones\, Dennis Fell-Hernandez\, Lea Ralfs\, Judith Huber\, Jan Geiger\, Leonard Burkhardt | Musiker*innen: Michael Gumpinger (Klavier/E-Piano)\, Hannes Endres (Klarinette/Saxofon/Querflöte) | Regie: Lea Ralfs | Text: Jan Geiger | Musikalische Leitung: Michael Gumpinger | Choreografie: Stephan Herwig | Ausstattung: Marie Jaksch | ­Dramaturgie: Katharina Engel | Regieassistenz\, Übertitel: Ananda Nefzger | Produktion: Charlotte Oeken | ­Presse: Simone Lutz | Technik: Johannes Horras\, Achim Oazimmou\, Marcus Schlagenhaufer | Kamera\, Schnitt + Filmregie: Lionel Dante Dzaack |Ton + Kamera: Albert Bailo | Mit Unterstützung des Harry Klein Club München | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:BITTER (SWEET) HOME: CHANGING PERSPECTIVES – DECODING THE EUROCENTRIC
DESCRIPTION:Discourse and Networking Event with BITTER (SWEET) HOME / in English \nThe idea that Europe is the center of the world is one that is prevalent today as it ever was – as much in Art and Knowledge production as in culture and politics. What are the challenges and limits against Eurocentrism in the fields of art and knowledge making? How can we collectively decenter eurocentrism in our practices?  \nThis event is part of our Artist Lab «collective (un)learning spaces» in which we invite 10 BI*POC artists\, cultural workers and producers to take part in a series of interdisciplinary «collective (un)learning spaces». During the first 3 days we aim for a «safer space» that empowers and provides conditions for different approaches and creative exchange. This is where we thrive. This is what we do best. And this is where we need to start in order to engage in a discourse that is informed by BI*POC artists\, experiences and practices. While the first part of the Artist Lab involves a series of closed workshops\, we invite everybody to join us on the final\, when we try to take our collective experiences and step out of our «safer space» and into a dialog with the public. \n4pm – Panel Talk with Q&A\nWe start with a panel talk involving workshop facilitators and artists involved in the lab. As BI*POC our experiences directly impact our work. Trying to find (and stick) to your own voice in an artistic world that is dominated by the white gaze is challenging at best. More even more in sticky times for the arts within the throes of a global pandemic. \n6.30pm – Network and Exchange  \nAfter a short brake we invite everybody to stay\, get to know us in a relaxed atmosphere and learn more about our experiences during the Artist Lab. \nLet’s (ex)change perspectives on decoding the Eurocentric – together! \n\nThe Panelists will be published later in the process | Moderation: Keith Zenga King \n\nSO 04. September | Panel: 4pm | Network and Exchange: 6.30pm (open end)\nLanguage: English\nTicket: free | We ask for advance registration (schwerereiter.de)\nNOTE: Live and Streaming | This is a hybrid event with live audience and streaming via YouTube. LINK will be available soon! \n\nMORE ABOUT THE MODERATOR\nJoining B(S)H as a curator and artistic director for this project is Keith Zenga King. Keith Zenga King is an interdisciplinary artist\, writer\, curator and theatre maker from Uganda based in Munich. Her work lives at the intersection of queer discourse\, performance and politics. Before fleeing to exile in Europe\, she worked to advance the rights of Queer and Trans Ugandans. They founded Queer collective that since evolved into ANTI MASS which reclaims space for queers\, femmes and other minorities while exploring new potentials for sound and artistic expression in an increasingly regressive social climate. Since fleeing into exile\, Keith Zenga Kings work has explored creating new textures and embodiments at the nexus of intersectional identities at which she lives. She has curated festivals as well as worked as a Dramaturg for queer productions such as Queer and Quer at the Ballhaus Naunystrasse Berlin\, Endangered Species at Sophiensalle Berlin and Las Templas at the Tanzhaus Zurich. \n\n„Collective (un)learning spaces“ is produced in cooperation between BITTER (SWEET) HOME and PATHOS München. Joining B(S)H as a curator and artistic director for this project is Keith Zenga King. This project takes place as one of 25 artist labs supported by Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the program NEUSTART KULTUR
URL:https://freieszenemuc.de/event/bitter-sweet-home-changing-perspectives-decoding-the-eurocentric/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Podiumsdiskussion
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DESCRIPTION:Discourse and Networking Event with BITTER (SWEET) HOME / in English \nThe idea that Europe is the center of the world is one that is prevalent today as it ever was – as much in Art and Knowledge production as in culture and politics. What are the challenges and limits against Eurocentrism in the fields of art and knowledge making? How can we collectively decenter eurocentrism in our practices?  \nThis event is part of our Artist Lab «collective (un)learning spaces» in which we invite 10 BI*POC artists\, cultural workers and producers to take part in a series of interdisciplinary «collective (un)learning spaces». During the first 3 days we aim for a «safer space» that empowers and provides conditions for different approaches and creative exchange. This is where we thrive. This is what we do best. And this is where we need to start in order to engage in a discourse that is informed by BI*POC artists\, experiences and practices. While the first part of the Artist Lab involves a series of closed workshops\, we invite everybody to join us on the final\, when we try to take our collective experiences and step out of our «safer space» and into a dialog with the public. \n4pm – Panel Talk with Q&A\nWe start with a panel talk involving workshop facilitators and artists involved in the lab. As BI*POC our experiences directly impact our work. Trying to find (and stick) to your own voice in an artistic world that is dominated by the white gaze is challenging at best. More even more in sticky times for the arts within the throes of a global pandemic. \n6.30pm – Network and Exchange  \nAfter a short brake we invite everybody to stay\, get to know us in a relaxed atmosphere and learn more about our experiences during the Artist Lab. \nLet’s (ex)change perspectives on decoding the Eurocentric – together! \n\nThe Panelists will be published later in the process | Moderation: Keith Zenga King \n\nSO 04. September | Panel: 4pm | Network and Exchange: 6.30pm (open end)\nLanguage: English\nTicket: free | We ask for advance registration (schwerereiter.de)\nNOTE: Live and Streaming | This is a hybrid event with live audience and streaming via YouTube. LINK will be available soon! \n\nMORE ABOUT THE MODERATOR\nJoining B(S)H as a curator and artistic director for this project is Keith Zenga King. Keith Zenga King is an interdisciplinary artist\, writer\, curator and theatre maker from Uganda based in Munich. Her work lives at the intersection of queer discourse\, performance and politics. Before fleeing to exile in Europe\, she worked to advance the rights of Queer and Trans Ugandans. They founded Queer collective that since evolved into ANTI MASS which reclaims space for queers\, femmes and other minorities while exploring new potentials for sound and artistic expression in an increasingly regressive social climate. Since fleeing into exile\, Keith Zenga Kings work has explored creating new textures and embodiments at the nexus of intersectional identities at which she lives. She has curated festivals as well as worked as a Dramaturg for queer productions such as Queer and Quer at the Ballhaus Naunystrasse Berlin\, Endangered Species at Sophiensalle Berlin and Las Templas at the Tanzhaus Zurich. \n\n„Collective (un)learning spaces“ is produced in cooperation between BITTER (SWEET) HOME and PATHOS München. Joining B(S)H as a curator and artistic director for this project is Keith Zenga King. This project takes place as one of 25 artist labs supported by Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the program NEUSTART KULTUR
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DESCRIPTION:Netzwektreffen für (Post)Digitale Communities der Freien Szene organisiert von outofthebox \nFreie Gruppen und Künstler*innen der performativen Künste eignen sich seit vielen Jahren eigenständig (post)digitale Kompetenzen an und integrieren sie in ihre künstlerische Praxis. Der Einsatz von digitalen Technologien und (post)digitalen Inszenierungsweisen hat die Art und Weise\, wie jene Theaterformate entwickelt und rezipiert werden\, maßgeblich verändert. Die unterschiedlichen künstlerischen Zugänge und Arbeitsweisen sind dabei so vielfältig wie die Freie Szene selbst. \nDie Programmreihe BREAKDOWN ermöglicht den Transfer von derartigen Arbeitsweisen zu vertiefen und die Sichtbarkeit und Vernetzung von Künstler:innen untereinander zu stärken. Das Format richtet sich an interdisziplinäre Künstler:innen der Freien Szene\, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit (post)digitalen Praktiken wie Creative Coding\, Softwareentwicklung\, Interaction Design\, Physical Computing\, XR-Design\, Gamedesign und vielem weiteren intensiv auseinandersetzen. Unter Programmleitung der Medien- und Performancegruppe OutOfTheBox laden praxisorientierte Netzwerktreffen dazu ein\, Bedarfe\, Herausforderungen und Ideen für die Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Digitalität zu teilen und am Ausbau von neuen Communities der Freien (Post)Digitalen Szene mitzuwirken. \n\nDaten:\nDO 01. September | 17 Uhr | Hildesheim\nDO 15. September | 17 Uhr | Schaubude Berlin\nDO 6. Oktober | 17 Uhr | Figurentheater Kolleg Bochum\nDI 25. Oktober | 17 Uhr | online \n\nProjektträger: Förderverein der Schaubude Berlin | Programmleitung: OutOfTheBox (Susanne Schuster\, Ricardo Gehn) | Projektmanagement: Christine Elbel  Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | Koproduktion: Schaubude Berlin \nNetzwerktreffen in Kooperation mit: Figurentheater-Kolleg Bochum\, KulturBDigital der Technologiestiftung Berlin\, Labor für Digitalität an der HfS Ernst Busch\, LICHTHOF Theater Hamburg\, LOT-Theater Braunschweig\, Pathos Theater München\, Performing Arts Programm Berlin\, Theaterhaus Hildesheim\, Schaubude Berlin\, WUK performing arts Wien | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: NOW OR NEVER
DESCRIPTION:Tanztheater des YOUNG PATHOS KOLLEKTIV \nDie Zukunft liegt vor mir.\nAlle Türen stehen offen\, oder?\nWie gehe ich mit der Freiheit um\, wenn ich verloren bin?\nÜberforderung tritt ein.\nWelche Möglichkeiten habe ich?\nFür was entscheide ich mich?\nHeute verstehe ich mich nicht.\nUnd jetzt?\nBrechen wir zusammen auf? \nDas YOUNG PATHOS KOLLEKTIV zeigt eine neue Open Air-Produktion im Innenhof des PATHOS Theaters. \n\nVeranstaltung: DO 14. –  SO 17. Juli | 20.15 Uhr // FR 5. – SO 7. August | 20.15 Uhr\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nOrt: Innenhof des PATHOS Theater (outdoor)\nTickets: 17€ Support-Ticket | 10€ Normalpreis | 5€ Ermäßigt \nSollte eine Veranstaltung aufgrund von Regen oder Gewitter abgesagt werden\, wird Ihnen dies bis spätestens um 14 Uhr des Vorstellungstages per Mail mitgeteilt\, sowie hier auf der Webseite vermerkt. Tickets werden automatisch rückerstattet. \n\nVon + Mit: Sara Ladwig\, Bruno Golisano\, Julie Himmelreich\, Camilo Tupac Amaru Störmann\, Marvin Krause\, Stella Neuner\, Dodo Lorrig\, Joe Bogner Carbó\, Elisa Wenz | Regie + Choreographie: Chris Hohenester | Bühne + Kostüm: Marie Jaksch | Produktionsleitung: Lisa Risch | Assistenz: Stella Neuner || Gefördert vom Kulturreferat München\, in Kooperation mit dem PATHOS Theater\nFotografie © Armin Smailovic / Agentur Focus
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