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SUMMARY:YOUNG PATHOS KOLLEKTIV: NOW OR NEVER
DESCRIPTION:Tanztheater des YOUNG PATHOS KOLLEKTIV \nDie Zukunft liegt vor mir.\nAlle Türen stehen offen\, oder?\nWie gehe ich mit der Freiheit um\, wenn ich verloren bin?\nÜberforderung tritt ein.\nWelche Möglichkeiten habe ich?\nFür was entscheide ich mich?\nHeute verstehe ich mich nicht.\nUnd jetzt?\nBrechen wir zusammen auf? \nDas YOUNG PATHOS KOLLEKTIV zeigt eine neue Open Air-Produktion im Innenhof des PATHOS Theaters. \n\nVeranstaltung: DO 14. –  SO 17. Juli | 20.15 Uhr // FR 5. – SO 7. August | 20.15 Uhr\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nOrt: Innenhof des PATHOS Theater (outdoor)\nTickets: 17€ Support-Ticket | 10€ Normalpreis | 5€ Ermäßigt \nSollte eine Veranstaltung aufgrund von Regen oder Gewitter abgesagt werden\, wird Ihnen dies bis spätestens um 14 Uhr des Vorstellungstages per Mail mitgeteilt\, sowie hier auf der Webseite vermerkt. Tickets werden automatisch rückerstattet. \n\nVon + Mit: Sara Ladwig\, Bruno Golisano\, Julie Himmelreich\, Camilo Tupac Amaru Störmann\, Marvin Krause\, Stella Neuner\, Dodo Lorrig\, Joe Bogner Carbó\, Elisa Wenz | Regie + Choreographie: Chris Hohenester | Bühne + Kostüm: Marie Jaksch | Produktionsleitung: Lisa Risch | Assistenz: Stella Neuner || Gefördert vom Kulturreferat München\, in Kooperation mit dem PATHOS Theater\nFotografie © Armin Smailovic / Agentur Focus
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SUMMARY:THINK BIG: GEH NICHT IN DEN WALD
DESCRIPTION:Tanzperformance von Tabea Martin im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nWer gehört dazu? Wer ist drinnen und dabei und wer nicht? Und warum? Tabea Martin setzt sich mit vier Tänzer:innen mit der Macht der Ausgrenzung auseinander. Mit virtuoser Leichtigkeit untersucht sie mit Mitteln des Tanzes und der Sprache\, wie Vorurteile und Ängste vor dem Ungewohnten die Dynamik zwischen Menschen prägen. Welche Brillen soll man aufsetzen\, um wirklich klarer zu sehen? \n\nVeranstaltung: DI 12.07.\, 19 Uhr | MI 13.07.\, 10 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 1 Stunde\nOrt: schwere reiter\nAltersempfehlung: 6+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung für Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Tabea Martin | Assistenz Choreografie: Dominique Cardito | Tanz: Calvin Ngan\, Léa Vinette\, Georges Hann\, Stanley Ollivier | Musik: Donath Weyeneth | Kostüme: Yasmin Attar | Bühne: Veronika Mutalova | Bühnenbild-/Kostümassistenz: Myriam Müller | Dramaturgie: Moos van den Broek | Beratung: Sebastian Nübling | Produktionsleitung: Franziska Ruoss | Video: Heta Multanen || Koproduktion: Kaserne Basel\, Jungspundfestival St. Gallen\, Eine Koproduktion im Rahmen des Fonds Junges Publikum von Reso – Tanznetzwerk Schweiz | Unterstützt durch Pro Helvetia\, Schweizer Kulturstiftung | Gefördert durch Fachausschuss Tanz + Theater BS/BL\, Jacqueline Spengler Stiftung\, Ruth und Paul Wallach Stiftung\, Stanley Thomas Johnson Stiftung | Dank an: Jean-Marc Desbonnets\, Pascale Altenburger \n\nÜBER DIE CHOREOGRAFIN\nTabea Martin wurde in der Schweiz geboren\, studierte Modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und tanzte in Holland u.a. mit Piet Rogie & Company\, in Stuttgart bei Fabian Chyle und in Irland mit Nick Bryson. 2006 schloss sie ihr Choreografie-Studium an der Rotterdamse Dansacademie ab. Seit 2009 entwickelt Tabea Martin Stücke für Kinder\, die in ganz Europa zu sehen sind. 2011 gewann sie den Wim Bary Preis für ihr umfangreiches choreografisches Gesamtwerk\, 2015 den Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Im Frühjahr 2016 erhielt sie den Spartenpreis Tanz des Kantons Basellandschaft. Neben ihren freien Produktionen choeografiert Tabea Martin auch an Stadttheatern\, u.a. am Schauspielhaus Zürich\, am Maxim Gorki Theater Berlin\, am Staatstheater Karlsruhe und am Theater Neumarkt. Regelmäßig arbeitet sie u.a. mit Sebastian Nübling\, Sibylle Berg\, Elina Finkel und Anna Bergmann zusammen. \nTabea Martin wird von 2021 – 2023 im Rahmen einer Kooperativen Fördervereinbarung unterstützt durch Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung sowie den Kantonen Basel-Stadt und Baselland.
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DESCRIPTION:Tanzperformance von Tabea Martin im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nWer gehört dazu? Wer ist drinnen und dabei und wer nicht? Und warum? Tabea Martin setzt sich mit vier Tänzer:innen mit der Macht der Ausgrenzung auseinander. Mit virtuoser Leichtigkeit untersucht sie mit Mitteln des Tanzes und der Sprache\, wie Vorurteile und Ängste vor dem Ungewohnten die Dynamik zwischen Menschen prägen. Welche Brillen soll man aufsetzen\, um wirklich klarer zu sehen? \n\nVeranstaltung: DI 12.07.\, 19 Uhr | MI 13.07.\, 10 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 1 Stunde\nOrt: schwere reiter\nAltersempfehlung: 6+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung für Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Tabea Martin | Assistenz Choreografie: Dominique Cardito | Tanz: Calvin Ngan\, Léa Vinette\, Georges Hann\, Stanley Ollivier | Musik: Donath Weyeneth | Kostüme: Yasmin Attar | Bühne: Veronika Mutalova | Bühnenbild-/Kostümassistenz: Myriam Müller | Dramaturgie: Moos van den Broek | Beratung: Sebastian Nübling | Produktionsleitung: Franziska Ruoss | Video: Heta Multanen || Koproduktion: Kaserne Basel\, Jungspundfestival St. Gallen\, Eine Koproduktion im Rahmen des Fonds Junges Publikum von Reso – Tanznetzwerk Schweiz | Unterstützt durch Pro Helvetia\, Schweizer Kulturstiftung | Gefördert durch Fachausschuss Tanz + Theater BS/BL\, Jacqueline Spengler Stiftung\, Ruth und Paul Wallach Stiftung\, Stanley Thomas Johnson Stiftung | Dank an: Jean-Marc Desbonnets\, Pascale Altenburger \n\nÜBER DIE CHOREOGRAFIN\nTabea Martin wurde in der Schweiz geboren\, studierte Modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und tanzte in Holland u.a. mit Piet Rogie & Company\, in Stuttgart bei Fabian Chyle und in Irland mit Nick Bryson. 2006 schloss sie ihr Choreografie-Studium an der Rotterdamse Dansacademie ab. Seit 2009 entwickelt Tabea Martin Stücke für Kinder\, die in ganz Europa zu sehen sind. 2011 gewann sie den Wim Bary Preis für ihr umfangreiches choreografisches Gesamtwerk\, 2015 den Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Im Frühjahr 2016 erhielt sie den Spartenpreis Tanz des Kantons Basellandschaft. Neben ihren freien Produktionen choeografiert Tabea Martin auch an Stadttheatern\, u.a. am Schauspielhaus Zürich\, am Maxim Gorki Theater Berlin\, am Staatstheater Karlsruhe und am Theater Neumarkt. Regelmäßig arbeitet sie u.a. mit Sebastian Nübling\, Sibylle Berg\, Elina Finkel und Anna Bergmann zusammen. \nTabea Martin wird von 2021 – 2023 im Rahmen einer Kooperativen Fördervereinbarung unterstützt durch Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung sowie den Kantonen Basel-Stadt und Baselland.
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SUMMARY:THINK BIG: AUTOPLAY
DESCRIPTION:Zeitgenössischer Tanz von Moritz Ostruschnjak im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nDer geniale Künstler\, der dank seiner kreativen Kraft Originale aus dem Nichts erschafft\, ist im digitalen Festungsgraben verschwunden. Der Münchner Choreograf Moritz Ostruschnjak hat mit „AUTOPLAY“ ein Tanz-Mashup aus 1000 Diebstählen kreiert\, in dem die Copy & Paste-Taste zum Leitmotiv befördert wurde. Alles schon da gewesen: Jede Bewegung\, jeder Ton\, jedes Bild ist ein Objet trouvé aus dem World Wide Web\, von zeitgenössischer Choreografie bis zum Harlem Shake\, vom Videogame „Fortnite“ bis zur Shampoo-Werbung\, vom Selfie-Style auf Instagram bis zur global vermarkteten Pose von Michelangelos David – alles wird neu kombiniert\, reorganisiert und gemixt. „AUTOPLAY“ schickt das Publikum in einen Raum aus immer neuen Hyperlinks\, in dem die unwahrscheinlichsten Verknüpfungen aufgerufen werden und sich zu einem Narrativ zusammenfügen. Utopie und Konsumterror\, Subkultur und Populismus sind dabei immer nur einen Klick voneinander entfernt. \n\nVeranstaltung: DO 7. Juli\, 19 Uhr | FR 8. Juli\, 10 Uhr (Schulvorstellung) + 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: keine\nDauer: 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer*innen | Tanz: Annamaria Ajmone\, Daniel Conant\, Cristian Cucco\, Antoine Roux-Briffaud | Video: Moritz Stumm | Music mixing & editing: Jonas Friedlich | Dramaturgie: Armin Kerber | Licht: Andreas Harder | Kostüm: Daniela Bendini\, Renate Ostruschnjak | Tontechnik: Paolo Mariangeli | Produktionsleitung: Hannah Melder || Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Realisiert durch eine Residenz des Theater Freiburg. Der Künstler wird unterstützt vom Netzwerk Grand Luxe 2019/20 und ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. \n\nÜBER DEN CHOREOGRAFEN:\nMoritz Ostruschnjak befasst sich in seinen Arbeiten mit den Veränderungen der körperlichen und sozialen Erlebnisfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung. Ursprünglich kommt Moritz Ostruschnjak aus der Sprayer-Szene. Über Breakdance entwickelte sich sein Interesse für den zeitgenössischen Tanz. Er studierte bei Iwanson International in München und vervollständigte seine Ausbildung bei Maurice Béjart in Lausanne. Es folgten Engagements als Tänzer im In- und Ausland. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Choreograf in München. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München für seine künstlerische Arbeit ausgezeichnet und erhielt 2022 die dreijährige Optionsförderung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Zeitgenössischer Tanz von Moritz Ostruschnjak im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nDer geniale Künstler\, der dank seiner kreativen Kraft Originale aus dem Nichts erschafft\, ist im digitalen Festungsgraben verschwunden. Der Münchner Choreograf Moritz Ostruschnjak hat mit „AUTOPLAY“ ein Tanz-Mashup aus 1000 Diebstählen kreiert\, in dem die Copy & Paste-Taste zum Leitmotiv befördert wurde. Alles schon da gewesen: Jede Bewegung\, jeder Ton\, jedes Bild ist ein Objet trouvé aus dem World Wide Web\, von zeitgenössischer Choreografie bis zum Harlem Shake\, vom Videogame „Fortnite“ bis zur Shampoo-Werbung\, vom Selfie-Style auf Instagram bis zur global vermarkteten Pose von Michelangelos David – alles wird neu kombiniert\, reorganisiert und gemixt. „AUTOPLAY“ schickt das Publikum in einen Raum aus immer neuen Hyperlinks\, in dem die unwahrscheinlichsten Verknüpfungen aufgerufen werden und sich zu einem Narrativ zusammenfügen. Utopie und Konsumterror\, Subkultur und Populismus sind dabei immer nur einen Klick voneinander entfernt. \n\nVeranstaltung: DO 7. Juli\, 19 Uhr | FR 8. Juli\, 10 Uhr (Schulvorstellung) + 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: keine\nDauer: 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer*innen | Tanz: Annamaria Ajmone\, Daniel Conant\, Cristian Cucco\, Antoine Roux-Briffaud | Video: Moritz Stumm | Music mixing & editing: Jonas Friedlich | Dramaturgie: Armin Kerber | Licht: Andreas Harder | Kostüm: Daniela Bendini\, Renate Ostruschnjak | Tontechnik: Paolo Mariangeli | Produktionsleitung: Hannah Melder || Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Realisiert durch eine Residenz des Theater Freiburg. Der Künstler wird unterstützt vom Netzwerk Grand Luxe 2019/20 und ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. \n\nÜBER DEN CHOREOGRAFEN:\nMoritz Ostruschnjak befasst sich in seinen Arbeiten mit den Veränderungen der körperlichen und sozialen Erlebnisfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung. Ursprünglich kommt Moritz Ostruschnjak aus der Sprayer-Szene. Über Breakdance entwickelte sich sein Interesse für den zeitgenössischen Tanz. Er studierte bei Iwanson International in München und vervollständigte seine Ausbildung bei Maurice Béjart in Lausanne. Es folgten Engagements als Tänzer im In- und Ausland. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Choreograf in München. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München für seine künstlerische Arbeit ausgezeichnet und erhielt 2022 die dreijährige Optionsförderung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Zeitgenössischer Tanz von Moritz Ostruschnjak im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nDer geniale Künstler\, der dank seiner kreativen Kraft Originale aus dem Nichts erschafft\, ist im digitalen Festungsgraben verschwunden. Der Münchner Choreograf Moritz Ostruschnjak hat mit „AUTOPLAY“ ein Tanz-Mashup aus 1000 Diebstählen kreiert\, in dem die Copy & Paste-Taste zum Leitmotiv befördert wurde. Alles schon da gewesen: Jede Bewegung\, jeder Ton\, jedes Bild ist ein Objet trouvé aus dem World Wide Web\, von zeitgenössischer Choreografie bis zum Harlem Shake\, vom Videogame „Fortnite“ bis zur Shampoo-Werbung\, vom Selfie-Style auf Instagram bis zur global vermarkteten Pose von Michelangelos David – alles wird neu kombiniert\, reorganisiert und gemixt. „AUTOPLAY“ schickt das Publikum in einen Raum aus immer neuen Hyperlinks\, in dem die unwahrscheinlichsten Verknüpfungen aufgerufen werden und sich zu einem Narrativ zusammenfügen. Utopie und Konsumterror\, Subkultur und Populismus sind dabei immer nur einen Klick voneinander entfernt. \n\nVeranstaltung: DO 7. Juli\, 19 Uhr | FR 8. Juli\, 10 Uhr (Schulvorstellung) + 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: keine\nDauer: 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer*innen | Tanz: Annamaria Ajmone\, Daniel Conant\, Cristian Cucco\, Antoine Roux-Briffaud | Video: Moritz Stumm | Music mixing & editing: Jonas Friedlich | Dramaturgie: Armin Kerber | Licht: Andreas Harder | Kostüm: Daniela Bendini\, Renate Ostruschnjak | Tontechnik: Paolo Mariangeli | Produktionsleitung: Hannah Melder || Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Realisiert durch eine Residenz des Theater Freiburg. Der Künstler wird unterstützt vom Netzwerk Grand Luxe 2019/20 und ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. \n\nÜBER DEN CHOREOGRAFEN:\nMoritz Ostruschnjak befasst sich in seinen Arbeiten mit den Veränderungen der körperlichen und sozialen Erlebnisfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung. Ursprünglich kommt Moritz Ostruschnjak aus der Sprayer-Szene. Über Breakdance entwickelte sich sein Interesse für den zeitgenössischen Tanz. Er studierte bei Iwanson International in München und vervollständigte seine Ausbildung bei Maurice Béjart in Lausanne. Es folgten Engagements als Tänzer im In- und Ausland. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Choreograf in München. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München für seine künstlerische Arbeit ausgezeichnet und erhielt 2022 die dreijährige Optionsförderung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Stefanie Anna Miller: MEDEA.STILLE
DESCRIPTION:Tanztheater nach Euripides mit Hörenden und Gehörlosen von Stefanie Anna Miller \nDie Tragödie der Medea ist einer der bekanntesten Stoffe des klassischen griechischen Theaters. Stefanie Anna Miller nimmt Euripides’ Figur als Grundlage für ihre Inszenierung\, in der Gehörlose\, Gehörgeschädigte und Hörende gemeinsam auf der Bühne stehen. Medea ist in dieser Version der Geschichte taub – sie betritt mit ihrer großen Liebe Jason die Welt der Hörenden\, wo sie betrogen und ausgegrenzt wird. Dann verlässt Jason sie für eine Hörende\, woraufhin Medea einen perfiden Racheplan entwickelt\, bei dem sie auch vor ihren eigenen Kindern nicht Halt macht. Eine neue\, eigene Sprachpoesie durch Gebärden entsteht; ein Theatererlebnis\, das sowohl Gehörlose als auch Hörende erreicht. Stefanie Anna Miller führt die unterschiedlichen Schauspieler*innen auf Augenhöhe zusammen gibt allen ihren (Klang-)Raum. Die gehörlose Kassandra Wedel ist das Zentrum der Inszenierung. Als Tänzerin und Spielerin verkörpert sie eine Medea der ganz besonderen Art. \n\nVorstellungen: SA 21. Mai\, 19 Uhr + SO 22. Mai\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Gebärdensprache\nDauer: 75 Min ohne Pause\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nMit: Kassandra Wedel (Medea)\, Stefan Drücke (Jason)\, Meike Hess (Kreusa)\, Laura Polster (Alexia) | 8-köpfiger Gebärdenchor | Leitung Gebärdenchor: Konrad Rubin | Regie: Stefanie Anna Miller | Bühne: Bernd Wagner | Musik: Ivo Jock | Gesang: Felicitas Heers | Mit freundlicher Unterstützung von Aktion Mensch. \n\nÜBER DAS TEAM \nStefanie Anna Miller ist Regisseurin\, Tänzerin und Theaterwissenschaftlerin. Sie entwickelte in den letzten Jahren eine Form von „kulturbiographischem Theater“ und begibt sie sich mit Durational-Solo-Performances in körperliche Extremsituationen. \nKassandra Wedel ist freischaffende Künstlerin\, Tänzerin\, Choreografin\, Schauspielerin\, Performerin. Sie steht regelmäßig bundesweit und international auf der Bühne\, war im Tatort zu sehen und gewann die Tanzshow „Deutschland Tanzt“ bei Pro7. \nStefan Drücke ist ein freischaffender Schauspielerin Stationen am Schauspielhaus Düsseldorf\, den Salzburger Festspielen und am Staatstheater Nürnberg. Außerdem arbeitet er seit elf Jahren als Klinikclown mit Visiten in ganz Bayern. \nMeike Hess war vier Jahre am Theater in Saarbrücken engagiert. Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin an den verschiedensten Häusern in München\, Erlangen\, Bamberg\, Nürnberg u.a.. 2013 gründete sie mit einer Kollegin das Theater Morgenroth & Schwester. \nLaura Polster ist gehörlos und betritt mit ihrem Schritt auf die Bühne Neuland: Sie war schon immer an Kunst\, Geschichte und nonverbalen Theaterstücken interessiert\, aber bisher nie aktiv daran beteiligt. Privat engagiert sich die gelernte Bürokauffrau gerne bei Projekten für die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen. \n 
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DESCRIPTION:Tanztheater nach Euripides mit Hörenden und Gehörlosen von Stefanie Anna Miller \nDie Tragödie der Medea ist einer der bekanntesten Stoffe des klassischen griechischen Theaters. Stefanie Anna Miller nimmt Euripides’ Figur als Grundlage für ihre Inszenierung\, in der Gehörlose\, Gehörgeschädigte und Hörende gemeinsam auf der Bühne stehen. Medea ist in dieser Version der Geschichte taub – sie betritt mit ihrer großen Liebe Jason die Welt der Hörenden\, wo sie betrogen und ausgegrenzt wird. Dann verlässt Jason sie für eine Hörende\, woraufhin Medea einen perfiden Racheplan entwickelt\, bei dem sie auch vor ihren eigenen Kindern nicht Halt macht. Eine neue\, eigene Sprachpoesie durch Gebärden entsteht; ein Theatererlebnis\, das sowohl Gehörlose als auch Hörende erreicht. Stefanie Anna Miller führt die unterschiedlichen Schauspieler*innen auf Augenhöhe zusammen gibt allen ihren (Klang-)Raum. Die gehörlose Kassandra Wedel ist das Zentrum der Inszenierung. Als Tänzerin und Spielerin verkörpert sie eine Medea der ganz besonderen Art. \n\nVorstellungen: SA 21. Mai\, 19 Uhr + SO 22. Mai\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Gebärdensprache\nDauer: 75 Min ohne Pause\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nMit: Kassandra Wedel (Medea)\, Stefan Drücke (Jason)\, Meike Hess (Kreusa)\, Laura Polster (Alexia) | 8-köpfiger Gebärdenchor | Leitung Gebärdenchor: Konrad Rubin | Regie: Stefanie Anna Miller | Bühne: Bernd Wagner | Musik: Ivo Jock | Gesang: Felicitas Heers | Mit freundlicher Unterstützung von Aktion Mensch. \n\nÜBER DAS TEAM \nStefanie Anna Miller ist Regisseurin\, Tänzerin und Theaterwissenschaftlerin. Sie entwickelte in den letzten Jahren eine Form von „kulturbiographischem Theater“ und begibt sie sich mit Durational-Solo-Performances in körperliche Extremsituationen. \nKassandra Wedel ist freischaffende Künstlerin\, Tänzerin\, Choreografin\, Schauspielerin\, Performerin. Sie steht regelmäßig bundesweit und international auf der Bühne\, war im Tatort zu sehen und gewann die Tanzshow „Deutschland Tanzt“ bei Pro7. \nStefan Drücke ist ein freischaffender Schauspielerin Stationen am Schauspielhaus Düsseldorf\, den Salzburger Festspielen und am Staatstheater Nürnberg. Außerdem arbeitet er seit elf Jahren als Klinikclown mit Visiten in ganz Bayern. \nMeike Hess war vier Jahre am Theater in Saarbrücken engagiert. Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin an den verschiedensten Häusern in München\, Erlangen\, Bamberg\, Nürnberg u.a.. 2013 gründete sie mit einer Kollegin das Theater Morgenroth & Schwester. \nLaura Polster ist gehörlos und betritt mit ihrem Schritt auf die Bühne Neuland: Sie war schon immer an Kunst\, Geschichte und nonverbalen Theaterstücken interessiert\, aber bisher nie aktiv daran beteiligt. Privat engagiert sich die gelernte Bürokauffrau gerne bei Projekten für die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen. \n 
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SUMMARY:Lucy Wirth und Patrick Wengenroth: MOTHERHOOD
DESCRIPTION:Theater-Performance nach dem Roman von Sheila Heti in einer Fassung von Lucy Wirth und Patrick Wengenroth / aus dem Englischen von Thomas Überhoff \n„Warum bekommen wir immer noch Kinder? Frauen müssen Kinder kriegen\, damit sie beschäftigt sind. Eine nicht mit Kindern beschäftigte Frau hat etwas Bedrohliches. Was wird sie stattdessen machen? Was für einen Ärger?“ \nDie Protagonistin in Sheila Hetis vielbeachtetem Roman „MOTHERHOOD“ kämpft. Sie kämpft den alles entscheidenden Kampf um ihr Selbstsein. Sie kämpft mit ihrem Körper\, ihren Zweifeln\, ihrem Partner\, ihrer eigenen Mutter\, ihrer Arbeit als Künstlerin und der Frage\, ob sie ein Kind bekommen soll\, bevor es zu spät dafür ist. \n„Meine Zeit läuft ab. Für Frauen tickt immer die Uhr. Diese Zeitspanne umfasst etwa dreißig Jahre. Anscheinend muss in diesen dreißig Jahren – von vierzehn bis vierundvierzig – alles erledigt werden im Leben einer Frau… Dreißig Jahre sind nicht genug für ein ganzes Leben! Sie sind nicht lang genug\, dass man alles ausprobieren kann.“ \n„MOTHERHOOD“ ist Frage\, Verteidigung\, Kampfschauplatz und Verhütungsmittel. Eine Performerin\, ein Performer und ein Musiker bringen das Buch auf die Bühne. \n„Mutterschaft“ von Sheila Heti ist im Rowohlt Verlag erschienen. \n\nVeranstaltung: FR 20. + SA 21. Mai\, 20 Uhr | SO 22. Mai\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 90 Minuten\nPreis: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt  | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nREALISATION\, TEXTFASSUNG + PERFORMANCE: Lucy Wirth und Patrick Wengenroth | MUSIK + PERFORMANCE: Matze Kloppe | KOSTÜM + RAUM: Victoria Dietrich | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung von Götz Puppenmanufaktur und Käthe Kruse. \n\n  \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nLucy Wirth ist schweizerisch-amerikanische Doppelbürgerin und in Zürich aufgewachsen. Sie hat Schauspiel studiert und viele Jahre am Stadttheater gearbeitet; u.a. an der Berliner Schaubühne\, wo sie Patrick Wengenroth und Matze Kloppe kennenlernte. Mit „MOTHERHOOD“ zeigt das Team zum ersten Mal eine Produktion in München\, von wo aus Lucy Wirth seit der Geburt ihrer Kinder frei arbeitet. \nPatrick Wengenroth arbeitet als Regisseur und Performer in der freien Szene sowie an Stadt- und Staatstheatern im deutschsprachigen Raum (HAU\, sophiensaele\, Theaterdiscounter\, kampnagel\, Schaubühne Berlin\, Mecklenburgisches und Badisches Staatstheater). Er produzierte mehrere Hörspiele für DLF Kultur\, stand als Kritiker für 3Sat vor der Kamera und leitete von 2017-2019 das Augsburger Brechtfestival. \nMatze Kloppe produziert und komponiert als freier Musiker für Filme\, Werbung und Hörspiele. Seit über 15 Jahren arbeitet er für das Theater mit Patrick Wengenroth zusammen. Dies führte ihn u. a. an die Schaubühne Berlin\, an das HAU (Hebbel am Ufer\, Berlin) sowie u.a. ans Schauspiel Köln\, das Thalia Theater Hamburg und das Badische Staatstheater Karlsruhe. Als Arrangeur\, Produzent und Keyboarder arbeitete er mit Dominique Horwitz\, Klaus Lage\, Gitte Haenning\, Alexander Klaws\, Stefan Gwildis und Vicky Leandros. \nVictoria Dietrich arbeitet als freiberufliche Kostümbildnerin und Stylistin. Nach ihrer Ausbildung zur Kommunikationsdesignerin absolvierte sie ein Diplom zur Schnitt- und Modellmacherin an der deutschen Meisterschule für Mode. Nach zwei Jahren in der Modewelt wurde sie 2017 Kostümbild-assistentin an den Münchner Kammerspielen. Seither kreiert sie selbst Kostümbilder; u.a. für Toshiki Okada\, Miriam Ibrahim und das ELLE Kollektiv\, wo sie zuletzt das Kostümbild für „Das Meditier“ entwarf.
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DESCRIPTION:Theater-Performance nach dem Roman von Sheila Heti in einer Fassung von Lucy Wirth und Patrick Wengenroth / aus dem Englischen von Thomas Überhoff \n„Warum bekommen wir immer noch Kinder? Frauen müssen Kinder kriegen\, damit sie beschäftigt sind. Eine nicht mit Kindern beschäftigte Frau hat etwas Bedrohliches. Was wird sie stattdessen machen? Was für einen Ärger?“ \nDie Protagonistin in Sheila Hetis vielbeachtetem Roman „MOTHERHOOD“ kämpft. Sie kämpft den alles entscheidenden Kampf um ihr Selbstsein. Sie kämpft mit ihrem Körper\, ihren Zweifeln\, ihrem Partner\, ihrer eigenen Mutter\, ihrer Arbeit als Künstlerin und der Frage\, ob sie ein Kind bekommen soll\, bevor es zu spät dafür ist. \n„Meine Zeit läuft ab. Für Frauen tickt immer die Uhr. Diese Zeitspanne umfasst etwa dreißig Jahre. Anscheinend muss in diesen dreißig Jahren – von vierzehn bis vierundvierzig – alles erledigt werden im Leben einer Frau… Dreißig Jahre sind nicht genug für ein ganzes Leben! Sie sind nicht lang genug\, dass man alles ausprobieren kann.“ \n„MOTHERHOOD“ ist Frage\, Verteidigung\, Kampfschauplatz und Verhütungsmittel. Eine Performerin\, ein Performer und ein Musiker bringen das Buch auf die Bühne. \n„Mutterschaft“ von Sheila Heti ist im Rowohlt Verlag erschienen. \n\nVeranstaltung: FR 20. + SA 21. Mai\, 20 Uhr | SO 22. Mai\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 90 Minuten\nPreis: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt  | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nREALISATION\, TEXTFASSUNG + PERFORMANCE: Lucy Wirth und Patrick Wengenroth | MUSIK + PERFORMANCE: Matze Kloppe | KOSTÜM + RAUM: Victoria Dietrich | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung von Götz Puppenmanufaktur und Käthe Kruse. \n\n  \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nLucy Wirth ist schweizerisch-amerikanische Doppelbürgerin und in Zürich aufgewachsen. Sie hat Schauspiel studiert und viele Jahre am Stadttheater gearbeitet; u.a. an der Berliner Schaubühne\, wo sie Patrick Wengenroth und Matze Kloppe kennenlernte. Mit „MOTHERHOOD“ zeigt das Team zum ersten Mal eine Produktion in München\, von wo aus Lucy Wirth seit der Geburt ihrer Kinder frei arbeitet. \nPatrick Wengenroth arbeitet als Regisseur und Performer in der freien Szene sowie an Stadt- und Staatstheatern im deutschsprachigen Raum (HAU\, sophiensaele\, Theaterdiscounter\, kampnagel\, Schaubühne Berlin\, Mecklenburgisches und Badisches Staatstheater). Er produzierte mehrere Hörspiele für DLF Kultur\, stand als Kritiker für 3Sat vor der Kamera und leitete von 2017-2019 das Augsburger Brechtfestival. \nMatze Kloppe produziert und komponiert als freier Musiker für Filme\, Werbung und Hörspiele. Seit über 15 Jahren arbeitet er für das Theater mit Patrick Wengenroth zusammen. Dies führte ihn u. a. an die Schaubühne Berlin\, an das HAU (Hebbel am Ufer\, Berlin) sowie u.a. ans Schauspiel Köln\, das Thalia Theater Hamburg und das Badische Staatstheater Karlsruhe. Als Arrangeur\, Produzent und Keyboarder arbeitete er mit Dominique Horwitz\, Klaus Lage\, Gitte Haenning\, Alexander Klaws\, Stefan Gwildis und Vicky Leandros. \nVictoria Dietrich arbeitet als freiberufliche Kostümbildnerin und Stylistin. Nach ihrer Ausbildung zur Kommunikationsdesignerin absolvierte sie ein Diplom zur Schnitt- und Modellmacherin an der deutschen Meisterschule für Mode. Nach zwei Jahren in der Modewelt wurde sie 2017 Kostümbild-assistentin an den Münchner Kammerspielen. Seither kreiert sie selbst Kostümbilder; u.a. für Toshiki Okada\, Miriam Ibrahim und das ELLE Kollektiv\, wo sie zuletzt das Kostümbild für „Das Meditier“ entwarf.
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SUMMARY:Stefanie Anna Miller: MEDEA.STILLE
DESCRIPTION:Tanztheater nach Euripides mit Hörenden und Gehörlosen von Stefanie Anna Miller \nDie Tragödie der Medea ist einer der bekanntesten Stoffe des klassischen griechischen Theaters. Stefanie Anna Miller nimmt Euripides’ Figur als Grundlage für ihre Inszenierung\, in der Gehörlose\, Gehörgeschädigte und Hörende gemeinsam auf der Bühne stehen. Medea ist in dieser Version der Geschichte taub – sie betritt mit ihrer großen Liebe Jason die Welt der Hörenden\, wo sie betrogen und ausgegrenzt wird. Dann verlässt Jason sie für eine Hörende\, woraufhin Medea einen perfiden Racheplan entwickelt\, bei dem sie auch vor ihren eigenen Kindern nicht Halt macht. Eine neue\, eigene Sprachpoesie durch Gebärden entsteht; ein Theatererlebnis\, das sowohl Gehörlose als auch Hörende erreicht. Stefanie Anna Miller führt die unterschiedlichen Schauspieler*innen auf Augenhöhe zusammen gibt allen ihren (Klang-)Raum. Die gehörlose Kassandra Wedel ist das Zentrum der Inszenierung. Als Tänzerin und Spielerin verkörpert sie eine Medea der ganz besonderen Art. \n\nVorstellungen: SA 21. Mai\, 19 Uhr + SO 22. Mai\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch | Gebärdensprache\nDauer: 75 Min ohne Pause\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nMit: Kassandra Wedel (Medea)\, Stefan Drücke (Jason)\, Meike Hess (Kreusa)\, Laura Polster (Alexia) | 8-köpfiger Gebärdenchor | Leitung Gebärdenchor: Konrad Rubin | Regie: Stefanie Anna Miller | Bühne: Bernd Wagner | Musik: Ivo Jock | Gesang: Felicitas Heers | Mit freundlicher Unterstützung von Aktion Mensch. \n\nÜBER DAS TEAM \nStefanie Anna Miller ist Regisseurin\, Tänzerin und Theaterwissenschaftlerin. Sie entwickelte in den letzten Jahren eine Form von „kulturbiographischem Theater“ und begibt sie sich mit Durational-Solo-Performances in körperliche Extremsituationen. \nKassandra Wedel ist freischaffende Künstlerin\, Tänzerin\, Choreografin\, Schauspielerin\, Performerin. Sie steht regelmäßig bundesweit und international auf der Bühne\, war im Tatort zu sehen und gewann die Tanzshow „Deutschland Tanzt“ bei Pro7. \nStefan Drücke ist ein freischaffender Schauspielerin Stationen am Schauspielhaus Düsseldorf\, den Salzburger Festspielen und am Staatstheater Nürnberg. Außerdem arbeitet er seit elf Jahren als Klinikclown mit Visiten in ganz Bayern. \nMeike Hess war vier Jahre am Theater in Saarbrücken engagiert. Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin an den verschiedensten Häusern in München\, Erlangen\, Bamberg\, Nürnberg u.a.. 2013 gründete sie mit einer Kollegin das Theater Morgenroth & Schwester. \nLaura Polster ist gehörlos und betritt mit ihrem Schritt auf die Bühne Neuland: Sie war schon immer an Kunst\, Geschichte und nonverbalen Theaterstücken interessiert\, aber bisher nie aktiv daran beteiligt. Privat engagiert sich die gelernte Bürokauffrau gerne bei Projekten für die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen. \n 
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DESCRIPTION:Theater-Performance nach dem Roman von Sheila Heti in einer Fassung von Lucy Wirth und Patrick Wengenroth / aus dem Englischen von Thomas Überhoff \n„Warum bekommen wir immer noch Kinder? Frauen müssen Kinder kriegen\, damit sie beschäftigt sind. Eine nicht mit Kindern beschäftigte Frau hat etwas Bedrohliches. Was wird sie stattdessen machen? Was für einen Ärger?“ \nDie Protagonistin in Sheila Hetis vielbeachtetem Roman „MOTHERHOOD“ kämpft. Sie kämpft den alles entscheidenden Kampf um ihr Selbstsein. Sie kämpft mit ihrem Körper\, ihren Zweifeln\, ihrem Partner\, ihrer eigenen Mutter\, ihrer Arbeit als Künstlerin und der Frage\, ob sie ein Kind bekommen soll\, bevor es zu spät dafür ist. \n„Meine Zeit läuft ab. Für Frauen tickt immer die Uhr. Diese Zeitspanne umfasst etwa dreißig Jahre. Anscheinend muss in diesen dreißig Jahren – von vierzehn bis vierundvierzig – alles erledigt werden im Leben einer Frau… Dreißig Jahre sind nicht genug für ein ganzes Leben! Sie sind nicht lang genug\, dass man alles ausprobieren kann.“ \n„MOTHERHOOD“ ist Frage\, Verteidigung\, Kampfschauplatz und Verhütungsmittel. Eine Performerin\, ein Performer und ein Musiker bringen das Buch auf die Bühne. \n„Mutterschaft“ von Sheila Heti ist im Rowohlt Verlag erschienen. \n\nVeranstaltung: FR 20. + SA 21. Mai\, 20 Uhr | SO 22. Mai\, 18 Uhr\nOrt: PATHOS\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 90 Minuten\nPreis: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt  | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nREALISATION\, TEXTFASSUNG + PERFORMANCE: Lucy Wirth und Patrick Wengenroth | MUSIK + PERFORMANCE: Matze Kloppe | KOSTÜM + RAUM: Victoria Dietrich | Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung von Götz Puppenmanufaktur und Käthe Kruse. \n\n  \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN \nLucy Wirth ist schweizerisch-amerikanische Doppelbürgerin und in Zürich aufgewachsen. Sie hat Schauspiel studiert und viele Jahre am Stadttheater gearbeitet; u.a. an der Berliner Schaubühne\, wo sie Patrick Wengenroth und Matze Kloppe kennenlernte. Mit „MOTHERHOOD“ zeigt das Team zum ersten Mal eine Produktion in München\, von wo aus Lucy Wirth seit der Geburt ihrer Kinder frei arbeitet. \nPatrick Wengenroth arbeitet als Regisseur und Performer in der freien Szene sowie an Stadt- und Staatstheatern im deutschsprachigen Raum (HAU\, sophiensaele\, Theaterdiscounter\, kampnagel\, Schaubühne Berlin\, Mecklenburgisches und Badisches Staatstheater). Er produzierte mehrere Hörspiele für DLF Kultur\, stand als Kritiker für 3Sat vor der Kamera und leitete von 2017-2019 das Augsburger Brechtfestival. \nMatze Kloppe produziert und komponiert als freier Musiker für Filme\, Werbung und Hörspiele. Seit über 15 Jahren arbeitet er für das Theater mit Patrick Wengenroth zusammen. Dies führte ihn u. a. an die Schaubühne Berlin\, an das HAU (Hebbel am Ufer\, Berlin) sowie u.a. ans Schauspiel Köln\, das Thalia Theater Hamburg und das Badische Staatstheater Karlsruhe. Als Arrangeur\, Produzent und Keyboarder arbeitete er mit Dominique Horwitz\, Klaus Lage\, Gitte Haenning\, Alexander Klaws\, Stefan Gwildis und Vicky Leandros. \nVictoria Dietrich arbeitet als freiberufliche Kostümbildnerin und Stylistin. Nach ihrer Ausbildung zur Kommunikationsdesignerin absolvierte sie ein Diplom zur Schnitt- und Modellmacherin an der deutschen Meisterschule für Mode. Nach zwei Jahren in der Modewelt wurde sie 2017 Kostümbild-assistentin an den Münchner Kammerspielen. Seither kreiert sie selbst Kostümbilder; u.a. für Toshiki Okada\, Miriam Ibrahim und das ELLE Kollektiv\, wo sie zuletzt das Kostümbild für „Das Meditier“ entwarf.
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