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SUMMARY:Anna Malena Große: Das Bild der einsamen Soldat(in)
DESCRIPTION:Transmediales Theater \nIn der Kunst ist das Bild des einen Soldaten\, der entindividualisiert als ikonische Figur für die vielen Schicksale Anderer steht\, ein häufig verwendetes Motiv. Darstellungen lassen sich in allen künstlerischen Disziplinen finden\, wie in der Malerei\, der Musik\, dem Theater oder dem Film. Aber wer entspricht heute dem Idealbild eines oder einer Soldat(in)? Und wie versucht die Bundeswehr dieses Bild in unserer Gesellschaft zu prägen und zu verändern\, wie zum Beispiel durch ihre jüngsten Werbekampagnen? Die Performance „Das Bild der einsamen Soldat(in)“ untersucht die Geschichte der Soldat*innen Bildnisse und fragt danach\, wie eine solche Darstellung für die Gegenwart aussehen müsste. Wer wäre diese stellvertretende Figur heute im frühen 21. Jahrhundert? Ein Mann\, eine Frau oder eine bereits eigenständig entscheidende Computersoftware? Es entsteht eine transmediale Auseinandersetzung zwischen dokumentarischem Textmaterial\, Tanz\, elektronischer Livemusik\, Video und Bühnenmalerei. \n\nVorstellungen: FR 09.Juni\, 20 Uhr | SA 10. Juni\, 19 Uhr \nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \n\nRegie: Anna Malena Große | Bühnen- und Kostümbild: Swantje Silber | Musik: Hans Könnecke | Performer*innen: Luca Skupin\,  Sarah Zelt | Bühnenmaler: Mark Reindl | Choreografie: Wolfram Föppl \n\nÜber die Künstler*innen: \nAnna Malena Große \nNach ihrem Frühstudium der Filmwissenschaft an der Universität Mainz absolvierte sie ein FSJ-Kultur in der Theaterpädagogik am Jungen Ensemble Stuttgart. Von 2015 bis 2017 studierte sie Regie bei Prof. Hans-Ulrich Becker an der HfMDK Frankfurt am Main und im Anschluss Musiktheater- und Schauspielregie bei Prof. Sebastian Baumgarten an der Theaterakademie August Everding. Ihre Arbeiten entstehen aus Verbindungen zwischen Dokumentarischem Material\, Musik\, Video und Choreografie. \nSwantje Silber \nSwantje Silber wurde 1995 in Köln geboren. In der Spielzeit 2015/16 war sie als Ausstattungsassistentin am Theater Paderborn engagiert. Seit 2016 studiert sie Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für bildende Künste in Dresden u.a. bei Prof. Barbara Ehnes und Theda Nilsson. In der experimentellen Auseinandersetzung von Material und Technik realisiert sie Projekte zwischen Theater\, Tanz und Installation\, beispielsweise für die JuWie Dance Company in Dresden oder auf der Prague Quadriennal. \nWolfram Föppl \nWolfram Föppl sammelte schon früh Bühnenerfahrung am Theater für Niedersachsen in Hildesheim\, wo er als Chormitglied\, Tänzer und in verschiedenen Solorollen bei Musiktheater- und Musicalproduktionen mitwirkte (z.B.: Mahagonny\, La Bohème u.v.m.). Mit seiner zeitgenössischen Tanzgruppe wurde er zweimal als Preisträger der Berliner Festspiele ausgezeichnet. Bei der 7. Biennale Tanzausbildung nahm er als Nachwuchstalent an zahlreichen Workshops teil. Seit 2019 studiert er im Studiengang Musical an der Theaterakademie August Everding. \nMark Reindl \nNach dem Abschluss an der Fachoberschule für Gestaltung absolvierte er zunächst verschiedene Hospitationen\, u.a. im Bereich Bühnenbild am Stadttheater Fürth\, bevor er von 2016 bis 2019 eine Ausbildung zum Bühnenmaler am Theater Pforzheim absolvierte.Seit der Spielzeit 2019 ist er als Bühnenmaler am Stadttheater Ingolstadt engagiert. Bei dem Stück Hallo. Ganz befreit vom Käthchen von Heilbronn an der Theaterakademie August Everding zeichnete er sich für das live Bemalen des Bühnenbodens verantwortlich. \nHans Könnecke \ngeboren 1997\, komponiert für Film\, Theater und weitere Medien. Er studiert derzeit Filmkomposition an der Hochschule für Musik und Theater München und ist an diversen Film- und Theaterprojekten beteiligt. Seit 2018 lebt er in München\, wo er hauptsächlich aktiv ist. Er arbeitet damit\, Audiomaterial Aufzunehmen und dieses dann zu bearbeiten\, zu verfremden und neu zu strukturieren. Seine Musik ist häufig hybrid zusammengesetzt aus akustischen und elektronischen Klängen. \nSarah Zelt \nSarah Zelt studierte von 2014 – 2018 Schauspiel an der HMT Rostock und lebt in Wien. Sie ist Gründungsmitglied des Theaterkollektivs hallimasch komplex. Neben ihrer Arbeit in Theaterkontexten ist sie Teil des Kollektivs Raumstation\, das interdisziplinär städtische Räume erforscht\, hinterfragt\, in ihnen interveniert. \nLuca Skupin \nLuca Skupin wurde 1996 in Wiesbaden geboren und wuchs teils in Spanien\, teils im Ruhrgebiet auf. Dort wirkte er während des Studiums der Kunstgeschichte\, Physik und Philosophie an mehreren Theater-und Tanzprojekten mit. Von 2016 bis 2017 stand er im Prinzregenttheater Bochum auf der Bühne und war in Camus Caligula als Caligula zu sehen. 2018 übernahm er die Regie an Genets Die Zofen unter dem Kollektiv zfz. Er wirkte zudem in mehreren ausgezeichneten Kurzfilmen mit. Nebenbei widmete er sich der Malerei\, seine preisgekrönten Werke waren in Ausstellungen im Ruhrgebiet zu sehen. Seit 2019 studiert er Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. \n 
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Es entsteht eine transmediale Auseinandersetzung zwischen dokumentarischem Textmaterial\, Tanz\, elektronischer Livemusik\, Video und Bühnenmalerei. \n\nVorstellungen: FR 09.Juni\, 20 Uhr | SA 10. Juni\, 19 Uhr \nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \n\nRegie: Anna Malena Große | Bühnen- und Kostümbild: Swantje Silber | Musik: Hans Könnecke | Performer*innen: Luca Skupin\,  Sarah Zelt | Bühnenmaler: Mark Reindl | Choreografie: Wolfram Föppl \n\nÜber die Künstler*innen: \nAnna Malena Große \nNach ihrem Frühstudium der Filmwissenschaft an der Universität Mainz absolvierte sie ein FSJ-Kultur in der Theaterpädagogik am Jungen Ensemble Stuttgart. Von 2015 bis 2017 studierte sie Regie bei Prof. Hans-Ulrich Becker an der HfMDK Frankfurt am Main und im Anschluss Musiktheater- und Schauspielregie bei Prof. Sebastian Baumgarten an der Theaterakademie August Everding. Ihre Arbeiten entstehen aus Verbindungen zwischen Dokumentarischem Material\, Musik\, Video und Choreografie. \nSwantje Silber \nSwantje Silber wurde 1995 in Köln geboren. In der Spielzeit 2015/16 war sie als Ausstattungsassistentin am Theater Paderborn engagiert. Seit 2016 studiert sie Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für bildende Künste in Dresden u.a. bei Prof. Barbara Ehnes und Theda Nilsson. In der experimentellen Auseinandersetzung von Material und Technik realisiert sie Projekte zwischen Theater\, Tanz und Installation\, beispielsweise für die JuWie Dance Company in Dresden oder auf der Prague Quadriennal. \nWolfram Föppl \nWolfram Föppl sammelte schon früh Bühnenerfahrung am Theater für Niedersachsen in Hildesheim\, wo er als Chormitglied\, Tänzer und in verschiedenen Solorollen bei Musiktheater- und Musicalproduktionen mitwirkte (z.B.: Mahagonny\, La Bohème u.v.m.). Mit seiner zeitgenössischen Tanzgruppe wurde er zweimal als Preisträger der Berliner Festspiele ausgezeichnet. Bei der 7. Biennale Tanzausbildung nahm er als Nachwuchstalent an zahlreichen Workshops teil. Seit 2019 studiert er im Studiengang Musical an der Theaterakademie August Everding. \nMark Reindl \nNach dem Abschluss an der Fachoberschule für Gestaltung absolvierte er zunächst verschiedene Hospitationen\, u.a. im Bereich Bühnenbild am Stadttheater Fürth\, bevor er von 2016 bis 2019 eine Ausbildung zum Bühnenmaler am Theater Pforzheim absolvierte.Seit der Spielzeit 2019 ist er als Bühnenmaler am Stadttheater Ingolstadt engagiert. Bei dem Stück Hallo. Ganz befreit vom Käthchen von Heilbronn an der Theaterakademie August Everding zeichnete er sich für das live Bemalen des Bühnenbodens verantwortlich. \nHans Könnecke \ngeboren 1997\, komponiert für Film\, Theater und weitere Medien. 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SUMMARY:Helge Schmidt: Die Krebsmafia
DESCRIPTION:Journalistisch philosophisches Theaterstück\n \n  \nJeden Tag vertrauen tausende Krebskranke in Deutschland ihren Ärzt*innen und Apotheker*innen. In einer groß angelegten Recherche finden Journalist*innen aber immer wieder Hinweise auf unnötige Chemotherapien\, abgelaufene und unterdosierte Medikamente. Die Opfer: Patient*innen und das Gesundheitssystem selbst. \nNach den Cum-Ex Papers (2018) und Tax for free (2021)\, die sich mit der Finanzkriminalität und Verstrickungen der Politik auseinandersetzten\, widmen sich der Hamburger Regisseur Helge Schmidt und sein Team einem weiteren Fall gesellschaftspolitischer Dimension. Erneut setzen sie dabei auf die Zusammenarbeit mit Investigativ-Journalist Oliver Schröm (ARD-Magazin Panorama). Seit 2014 recherchiert Schröm zusammen mit Kolleg*innen zu kriminellen Milliardengeschäften in der Krebsmedizin. Die Veröffentlichungen schlugen hohe Wellen\, das umstrittene und inzwischen nicht mehr erhältliche Buch Die Krebsmafia (Co-Autor Niklas Schenck\, erschienen im Verlag Bastei Lübbe) wurde zum Bestseller. \nSchmidt und Team nutzen die Enthüllungen als Grundlage für ethische und moralische Fragen auf der Bühne: Was passiert\, wenn aus einem Gesundheitssystem eine Gesundheitswirtschaft wird? Die Krankheit die begehrte Ware ist\, nicht der gesunde Mensch? In ihrer szenischen Installation stellen sie persönliche Gier und das systematische Versagen dem Schicksal Einzelner gegenüber. \nDas Theaterstück verwebt journalistische Recherchen mit Krebstagebüchern\, Interviews mit Expert*innen und philosophische Fragen zu einem Abend\, an dem Leid auf Habgier und Ironie auf Trauer trifft. Publikum und Schauspieler*innen begegnen sich in einem klinischen Wartesaal. Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \n\nVeranstaltung: FR 19.Mai + Sa 20.Mai | 20 Uhr | Gastspiel\nDauer: ca. 90 min.\nOrt: PATHOS\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nPerformance:  Jonas Anders\, Frieder Hepting\, Günter Schaupp\, Laura Uhlig\, Judith Weßbecher | Regie: Helge Schmidt | Ausstattung und Video: TÒ SU (Martina Mahlknecht\, Martin Prinoth) | Dramaturgie: Franziska Bulban | Künstlerische Mitarbeit Ausstattung + Video: Mona Rizaj| Musik + Komposition: Frieder Hepting | Assistenz: Judith Weßbecher | Lichtdesign: Sönke C. Herm | Produktionsleitung: Zwei Eulen \n\nEine Produktion von Helge Schmidt und Team in Koproduktion mit dem LICHTHOF Theater Hamburg\, dem TD Berlin und dem asphalt Festival Düsseldorf. \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, die Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Kultur und Medien\, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius\, den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung\, die Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung\, die Rudolf Augstein Stiftung und die LICHTHOF Stiftung. \nDas Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie durch die Wiederaufnahme- und Gastspielförderung des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Kultur und Medien
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DESCRIPTION:Eine begehbare Installation mit Ton und Video  \nRolex sagt: “Du sollst tanzen” \nFuze tea sagt: “Sei mal fresh” \nDigital Forest: Wild! – ein Fleck Wald\, der die Kommunikation zwischen der digitalen Welt\, der Natur und dem Menschen sucht. Mit performativer Selbstbefragung und künstlerischer Forschung will Mirella Oestreicher der Frage nachgehen: Wie beeinflusst der digitale Raum unser Handeln unsere Wünsche und Sehnsüchte? Wie verändert sich unsere Biographie durch Algorithmen und Künstliche Intelligenz? Wie können wir unsere Unberechenbarkeit zurück erlangen? \nLasst uns aufbrechen und unsere Wildheit zurückerobern! Einfach jetzt sofort! \n\nVeranstaltung: SO 14.Mai – DI 16.Mai | 16-21 Uhr\nDauer: Kommen und Gehen jederzeit möglich\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: Kostenlos \n\nKonzept: Mirella Oestreicher | Video: Ikenna Okegwo | Sprecherin/Stimme: Theresa Oestreicher \n  \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste
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SUMMARY:Mable Preach: Aphro Space Phunk – Welcome to the Future
DESCRIPTION:Performance-Installation \nDie Performance-Installation “Aphro Space Phunk – Welcome to the Future” beschäftigt sich mit der afrikanischen Diaspora und ihren kulturellen Produktionen. Sie thematisiert und analysiert strukturellen Rassismus\, die (deutsche) Kolonialgeschichte und ihre Verbindungen zur Unsichtbarmachung Schwarzer diasporischer Kultur und Wissenschaft. Das künstlerische Team um die Hamburger Regisseurin Mable Preach steigen in ein Spaceship und machen sich auf den Weg in neue Dimensionen – sowohl zukünftige als auch vergangene – um die vergessenen Wurzeln popkultureller Produkte wiederzubeleben und gleichzeitig spekulative\, empowernde Blicke in die Zukunft zu werfen. \n\nVeranstaltung: DI 9. Mai + MI 10. Mai | 19.30-20.30 Uhr\nOrt: schwere reiter Halle\nTickets: Normalpreis 17€ | Ermäßigt 10€\nWeitere Informationen: ab 15 Jahren | Stehveranstaltung mit Sitzmöglichkeiten\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals SPURENSUCHE statt: https://www.jungespublikum.de/events/spurensuche-2023/ \n\nRegie: Mable Preach | Bühne: Dennis Stoecker | Kostüm: Gianna-Sophia Weise | Dramaturgie: Rike Maerten | Musik: Samuel G. | Assistenz: Flora Janzen | Performer*innen: Samuel G.\, Tash Manzungu\, Preach/ Fathoeburger/ Jesseline Preach\, Don Jegosah\, Antonya Silva\, Angela Katanga \n\nMable Preach \nMable Preach (sie/ihr) ist Schauspielerin\, Choreografin und Regisseurin. Die studierte Medienmanagerin thematisiert in ihren Arbeiten Rassismus und Kolonialismus. Zugleich setzt sie sich insbesondere für Jugendliche ein und rückt dabei BIPOCS und andere marginalisierte Gruppen in den Fokus: So ist sie eine der Initiatorinnen und künstlerische Leiterin des Jugendkultur Festivals „Formation Now!\, einem Projektes des Vereins Lukulule\, in dem sie im Vorstand ist. Hier ist sie ebenso mitverantwortlich für die Konzeption und Durchführung mehrerer Workshops zur kreativen Bildung für Kinder und Jugendliche. Ihre Arbeiten fördern Empowerment und produzieren alternative Bilder\, die über weiße normprivilegierte Perspektiven hinausgehen.
URL:https://freieszenemuc.de/event/mable-preach-aphro-space-phunk-welcome-to-the-future/2023-05-10/
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DESCRIPTION:Performance-Installation \nDie Performance-Installation “Aphro Space Phunk – Welcome to the Future” beschäftigt sich mit der afrikanischen Diaspora und ihren kulturellen Produktionen. Sie thematisiert und analysiert strukturellen Rassismus\, die (deutsche) Kolonialgeschichte und ihre Verbindungen zur Unsichtbarmachung Schwarzer diasporischer Kultur und Wissenschaft. Das künstlerische Team um die Hamburger Regisseurin Mable Preach steigen in ein Spaceship und machen sich auf den Weg in neue Dimensionen – sowohl zukünftige als auch vergangene – um die vergessenen Wurzeln popkultureller Produkte wiederzubeleben und gleichzeitig spekulative\, empowernde Blicke in die Zukunft zu werfen. \n\nVeranstaltung: DI 9. Mai + MI 10. Mai | 19.30-20.30 Uhr\nOrt: schwere reiter Halle\nTickets: Normalpreis 17€ | Ermäßigt 10€\nWeitere Informationen: ab 15 Jahren | Stehveranstaltung mit Sitzmöglichkeiten\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals SPURENSUCHE statt: https://www.jungespublikum.de/events/spurensuche-2023/ \n\nRegie: Mable Preach | Bühne: Dennis Stoecker | Kostüm: Gianna-Sophia Weise | Dramaturgie: Rike Maerten | Musik: Samuel G. | Assistenz: Flora Janzen | Performer*innen: Samuel G.\, Tash Manzungu\, Preach/ Fathoeburger/ Jesseline Preach\, Don Jegosah\, Antonya Silva\, Angela Katanga \n\nMable Preach \nMable Preach (sie/ihr) ist Schauspielerin\, Choreografin und Regisseurin. Die studierte Medienmanagerin thematisiert in ihren Arbeiten Rassismus und Kolonialismus. Zugleich setzt sie sich insbesondere für Jugendliche ein und rückt dabei BIPOCS und andere marginalisierte Gruppen in den Fokus: So ist sie eine der Initiatorinnen und künstlerische Leiterin des Jugendkultur Festivals „Formation Now!\, einem Projektes des Vereins Lukulule\, in dem sie im Vorstand ist. Hier ist sie ebenso mitverantwortlich für die Konzeption und Durchführung mehrerer Workshops zur kreativen Bildung für Kinder und Jugendliche. Ihre Arbeiten fördern Empowerment und produzieren alternative Bilder\, die über weiße normprivilegierte Perspektiven hinausgehen.
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SUMMARY:Ruben Sabel: Spendier mir einen Çay und ich erzähl dir alles
DESCRIPTION:Film Screening (Wunschkindfilm) und Künstlerische Performance \nMit der vorangestellten künstlerischen Performance “Tritratatütata. Eine „Kasperle und die Wachtmeister“-Performance” und einem Nachgespräch von und mit Ruben Sabel. \nRuben ist 18 und fragt sich\, wer er sein will\, wer er sein kann und was das mit dem Rassismus zu tun hat\, den er erlebt. An unterschiedlichen Küchentischen trifft er auf empowernde Menschen wie Prof. Dr. Iman Attia\, Austen P. Brandt\, Merih Ergün\, Dr. Mutlu Ergün-Hamaz\, ischraa\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Prof. Dr. Lorenz Narku Laing u.v.m. Ein Dokumentarfilm zum Thema Rassismus und Identität\, Selbstwahrnehmung\, Zusammenhalt\, Austausch\, Mut und Nein-Sagen von und mit Anna und Ruben Sabel. \nGespräch im Anschluss. Moderator: Çığır Özyurt-Güneş (er/ihm) \n\nVeranstaltung: MI 10. Mai | 16 – 18 Uhr\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 5 Euro / kostenlos für Schüler*innen\nWeitere Informationen:  Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals SPURENSUCHE statt: https://www.jungespublikum.de/events/spurensuche-2023/
URL:https://freieszenemuc.de/event/ruben-sabel-spendier-mir-einen-cay-und-ich-erzaehl-dir-alles/
LOCATION:schwere reiter studio\, Dachauerstr. 114 a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Film,Performance
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SUMMARY:Ruben Sabel: Spendier mir einen Çay und ich erzähl dir alles
DESCRIPTION:Film Screening (Wunschkindfilm) und Künstlerische Performance \nMit der vorangestellten künstlerischen Performance “Tritratatütata. Eine „Kasperle und die Wachtmeister“-Performance” und einem Nachgespräch von und mit Ruben Sabel. \nRuben ist 18 und fragt sich\, wer er sein will\, wer er sein kann und was das mit dem Rassismus zu tun hat\, den er erlebt. An unterschiedlichen Küchentischen trifft er auf empowernde Menschen wie Prof. Dr. Iman Attia\, Austen P. Brandt\, Merih Ergün\, Dr. Mutlu Ergün-Hamaz\, ischraa\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Prof. Dr. Lorenz Narku Laing u.v.m. Ein Dokumentarfilm zum Thema Rassismus und Identität\, Selbstwahrnehmung\, Zusammenhalt\, Austausch\, Mut und Nein-Sagen von und mit Anna und Ruben Sabel. \nGespräch im Anschluss. Moderator: Çığır Özyurt-Güneş (er/ihm) \n\nVeranstaltung: MI 10. Mai | 16 – 18 Uhr\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 5 Euro / kostenlos für Schüler*innen\nWeitere Informationen:  Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals SPURENSUCHE statt: https://www.jungespublikum.de/events/spurensuche-2023/
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SUMMARY:Mable Preach: Aphro Space Phunk – Welcome to the Future
DESCRIPTION:Performance-Installation \nDie Performance-Installation “Aphro Space Phunk – Welcome to the Future” beschäftigt sich mit der afrikanischen Diaspora und ihren kulturellen Produktionen. Sie thematisiert und analysiert strukturellen Rassismus\, die (deutsche) Kolonialgeschichte und ihre Verbindungen zur Unsichtbarmachung Schwarzer diasporischer Kultur und Wissenschaft. Das künstlerische Team um die Hamburger Regisseurin Mable Preach steigen in ein Spaceship und machen sich auf den Weg in neue Dimensionen – sowohl zukünftige als auch vergangene – um die vergessenen Wurzeln popkultureller Produkte wiederzubeleben und gleichzeitig spekulative\, empowernde Blicke in die Zukunft zu werfen. \n\nVeranstaltung: DI 9. Mai + MI 10. Mai | 19.30-20.30 Uhr\nOrt: schwere reiter Halle\nTickets: Normalpreis 17€ | Ermäßigt 10€\nWeitere Informationen: ab 15 Jahren | Stehveranstaltung mit Sitzmöglichkeiten\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals SPURENSUCHE statt: https://www.jungespublikum.de/events/spurensuche-2023/ \n\nRegie: Mable Preach | Bühne: Dennis Stoecker | Kostüm: Gianna-Sophia Weise | Dramaturgie: Rike Maerten | Musik: Samuel G. | Assistenz: Flora Janzen | Performer*innen: Samuel G.\, Tash Manzungu\, Preach/ Fathoeburger/ Jesseline Preach\, Don Jegosah\, Antonya Silva\, Angela Katanga \n\nMable Preach \nMable Preach (sie/ihr) ist Schauspielerin\, Choreografin und Regisseurin. Die studierte Medienmanagerin thematisiert in ihren Arbeiten Rassismus und Kolonialismus. Zugleich setzt sie sich insbesondere für Jugendliche ein und rückt dabei BIPOCS und andere marginalisierte Gruppen in den Fokus: So ist sie eine der Initiatorinnen und künstlerische Leiterin des Jugendkultur Festivals „Formation Now!\, einem Projektes des Vereins Lukulule\, in dem sie im Vorstand ist. Hier ist sie ebenso mitverantwortlich für die Konzeption und Durchführung mehrerer Workshops zur kreativen Bildung für Kinder und Jugendliche. Ihre Arbeiten fördern Empowerment und produzieren alternative Bilder\, die über weiße normprivilegierte Perspektiven hinausgehen.
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SUMMARY:Mable Preach: Aphro Space Phunk – Welcome to the Future
DESCRIPTION:Performance-Installation \nDie Performance-Installation “Aphro Space Phunk – Welcome to the Future” beschäftigt sich mit der afrikanischen Diaspora und ihren kulturellen Produktionen. Sie thematisiert und analysiert strukturellen Rassismus\, die (deutsche) Kolonialgeschichte und ihre Verbindungen zur Unsichtbarmachung Schwarzer diasporischer Kultur und Wissenschaft. Das künstlerische Team um die Hamburger Regisseurin Mable Preach steigen in ein Spaceship und machen sich auf den Weg in neue Dimensionen – sowohl zukünftige als auch vergangene – um die vergessenen Wurzeln popkultureller Produkte wiederzubeleben und gleichzeitig spekulative\, empowernde Blicke in die Zukunft zu werfen. \n\nVeranstaltung: DI 9. Mai + MI 10. Mai | 19.30-20.30 Uhr\nOrt: schwere reiter Halle\nTickets: Normalpreis 17€ | Ermäßigt 10€\nWeitere Informationen: ab 15 Jahren | Stehveranstaltung mit Sitzmöglichkeiten\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals SPURENSUCHE statt: https://www.jungespublikum.de/events/spurensuche-2023/ \n\nRegie: Mable Preach | Bühne: Dennis Stoecker | Kostüm: Gianna-Sophia Weise | Dramaturgie: Rike Maerten | Musik: Samuel G. | Assistenz: Flora Janzen | Performer*innen: Samuel G.\, Tash Manzungu\, Preach/ Fathoeburger/ Jesseline Preach\, Don Jegosah\, Antonya Silva\, Angela Katanga \n\nMable Preach \nMable Preach (sie/ihr) ist Schauspielerin\, Choreografin und Regisseurin. Die studierte Medienmanagerin thematisiert in ihren Arbeiten Rassismus und Kolonialismus. Zugleich setzt sie sich insbesondere für Jugendliche ein und rückt dabei BIPOCS und andere marginalisierte Gruppen in den Fokus: So ist sie eine der Initiatorinnen und künstlerische Leiterin des Jugendkultur Festivals „Formation Now!\, einem Projektes des Vereins Lukulule\, in dem sie im Vorstand ist. Hier ist sie ebenso mitverantwortlich für die Konzeption und Durchführung mehrerer Workshops zur kreativen Bildung für Kinder und Jugendliche. Ihre Arbeiten fördern Empowerment und produzieren alternative Bilder\, die über weiße normprivilegierte Perspektiven hinausgehen.
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SUMMARY:AusArten Festival: What did SHE say?
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Liebe und Sex in Judentum\, Christentum\, Islam \nPodiumsdiskussion\, Lesung und Konzert \nLiebe und Sex in den Religionen: eine Geschichte\, die vor allem vom Patriarchat erzählt wurde. Doch es gab schon immer Gegenerzählungen. Wir graben in Tausenden Jahren Geschichte\, um Spuren von sexpositiven und feministischen Traditionen freizulegen – in Judentum\, Christentum und Islam. Wir wollen herausfinden: What did she say? And what did she do? Dazu gibt’s Diskussionen\, Literatur und Musik. \n\nVeranstaltung: SA 06. Mai | 20 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nPanelistinnen: Nabila Abdel Aziz (Islamwissenschaftlerin und freie Journalistin)\, Theresia Härtel (Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin und Studentin der Sexologie)\, N.N. \nModeration: Sapir von Abel und Julia Ley \n  \nGefördert vom Kulturreferat
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SUMMARY:AusArten Festival: What did SHE say?
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Liebe und Sex in Judentum\, Christentum\, Islam \nPodiumsdiskussion\, Lesung und Konzert \nLiebe und Sex in den Religionen: eine Geschichte\, die vor allem vom Patriarchat erzählt wurde. Doch es gab schon immer Gegenerzählungen. Wir graben in Tausenden Jahren Geschichte\, um Spuren von sexpositiven und feministischen Traditionen freizulegen – in Judentum\, Christentum und Islam. Wir wollen herausfinden: What did she say? And what did she do? Dazu gibt’s Diskussionen\, Literatur und Musik. \n\nVeranstaltung: SA 06. Mai | 20 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nPanelistinnen: Nabila Abdel Aziz (Islamwissenschaftlerin und freie Journalistin)\, Theresia Härtel (Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin und Studentin der Sexologie)\, N.N. \nModeration: Sapir von Abel und Julia Ley \n  \nGefördert vom Kulturreferat
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SUMMARY:Esther Manon Siddiquie: POETICS OF BORDERS
DESCRIPTION:Choreographische Installation \nGrenzen und Grenzpolitik werden Performance – oder sie sind es bereits. Dieser Abend analysiert die Beschaffenheiten\, Lokalitäten\, Topografien\, Materialitäten\, Bewegungen\, Epistemologien von Grenzen und stellt sie in Frage. Der Körper ist ein wichtiger Akteur\, der in verschiedene Rollen schlüpft. Stetig ist er auf dem Weg\, gemachte Grenzen zu überschreiten. Sei es als Grenzgänger\, Trickster oder Magier. \n\nVorstellungen: SA 29. April\, 20 Uhr | SO 30. April\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt\nWichtige Informationen: Die Arbeit wird mit integrierter Audiodeskription und DGS Dolmetscher*in\, sowie Early Boarding und Access Tour vor Vorstellungsbeginn gezeigt. Dies gibt Menschen mit Behinderungen Zeit\, sich mit dem Team\, Bühnenbild\, Requisiten und Kostümen vertraut zu machen. \nBarrierefreie Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort: \nBarrierefreies_pdf \nZeiten:\n29. APRIL um 20 UHR\nEARLY BOARDING ab 18 UHR\nACCESS TOUR AB 19 UHR \n30. APRIL um 18 UHR\nEARLY BOARDING ab 16 UHR\nACCESS TOUR AB 17 UHR \n\nChoreografie: Florencia Martina\, Akshatha Ramesh\, Henrikke Sande Boger\, Esther Manon Siddiquie | Creative Production: Lead Productions (Uta Engel & Carolina Brinkmann) | Artistic Stage Concept: Emre Abut | Sound Design: Virginia de las Pozas | Styling: Fatma Saltwater | Kostüm: Stine Dahlman | Artistic Advice: Johanna-Yasirra Kluhs | Critical Friend: Rabea Porsch | Beratung Audiodeskription: Silja Korn \n\nDie Wiederaufnahme wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nDie Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
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DESCRIPTION:Choreographische Installation \nGrenzen und Grenzpolitik werden Performance – oder sie sind es bereits. Dieser Abend analysiert die Beschaffenheiten\, Lokalitäten\, Topografien\, Materialitäten\, Bewegungen\, Epistemologien von Grenzen und stellt sie in Frage. Der Körper ist ein wichtiger Akteur\, der in verschiedene Rollen schlüpft. Stetig ist er auf dem Weg\, gemachte Grenzen zu überschreiten. Sei es als Grenzgänger\, Trickster oder Magier. \n\nVorstellungen: SA 29. April\, 20 Uhr | SO 30. April\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt\nWichtige Informationen: Die Arbeit wird mit integrierter Audiodeskription und DGS Dolmetscher*in\, sowie Early Boarding und Access Tour vor Vorstellungsbeginn gezeigt. Dies gibt Menschen mit Behinderungen Zeit\, sich mit dem Team\, Bühnenbild\, Requisiten und Kostümen vertraut zu machen. \nBarrierefreie Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort: \nBarrierefreies_pdf \nZeiten:\n29. APRIL um 20 UHR\nEARLY BOARDING ab 18 UHR\nACCESS TOUR AB 19 UHR \n30. APRIL um 18 UHR\nEARLY BOARDING ab 16 UHR\nACCESS TOUR AB 17 UHR \n\nChoreografie: Florencia Martina\, Akshatha Ramesh\, Henrikke Sande Boger\, Esther Manon Siddiquie | Creative Production: Lead Productions (Uta Engel & Carolina Brinkmann) | Artistic Stage Concept: Emre Abut | Sound Design: Virginia de las Pozas | Styling: Fatma Saltwater | Kostüm: Stine Dahlman | Artistic Advice: Johanna-Yasirra Kluhs | Critical Friend: Rabea Porsch | Beratung Audiodeskription: Silja Korn \n\nDie Wiederaufnahme wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nDie Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
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DESCRIPTION:Choreographische Installation \nGrenzen und Grenzpolitik werden Performance – oder sie sind es bereits. Dieser Abend analysiert die Beschaffenheiten\, Lokalitäten\, Topografien\, Materialitäten\, Bewegungen\, Epistemologien von Grenzen und stellt sie in Frage. Der Körper ist ein wichtiger Akteur\, der in verschiedene Rollen schlüpft. Stetig ist er auf dem Weg\, gemachte Grenzen zu überschreiten. Sei es als Grenzgänger\, Trickster oder Magier. \n\nVorstellungen: SA 29. April\, 20 Uhr | SO 30. April\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt\nWichtige Informationen: Die Arbeit wird mit integrierter Audiodeskription und DGS Dolmetscher*in\, sowie Early Boarding und Access Tour vor Vorstellungsbeginn gezeigt. Dies gibt Menschen mit Behinderungen Zeit\, sich mit dem Team\, Bühnenbild\, Requisiten und Kostümen vertraut zu machen. \nBarrierefreie Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort: \nBarrierefreies_pdf \nZeiten:\n29. APRIL um 20 UHR\nEARLY BOARDING ab 18 UHR\nACCESS TOUR AB 19 UHR \n30. APRIL um 18 UHR\nEARLY BOARDING ab 16 UHR\nACCESS TOUR AB 17 UHR \n\nChoreografie: Florencia Martina\, Akshatha Ramesh\, Henrikke Sande Boger\, Esther Manon Siddiquie | Creative Production: Lead Productions (Uta Engel & Carolina Brinkmann) | Artistic Stage Concept: Emre Abut | Sound Design: Virginia de las Pozas | Styling: Fatma Saltwater | Kostüm: Stine Dahlman | Artistic Advice: Johanna-Yasirra Kluhs | Critical Friend: Rabea Porsch | Beratung Audiodeskription: Silja Korn \n\nDie Wiederaufnahme wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nDie Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
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DESCRIPTION:Choreographische Installation \nGrenzen und Grenzpolitik werden Performance – oder sie sind es bereits. Dieser Abend analysiert die Beschaffenheiten\, Lokalitäten\, Topografien\, Materialitäten\, Bewegungen\, Epistemologien von Grenzen und stellt sie in Frage. Der Körper ist ein wichtiger Akteur\, der in verschiedene Rollen schlüpft. Stetig ist er auf dem Weg\, gemachte Grenzen zu überschreiten. Sei es als Grenzgänger\, Trickster oder Magier. \n\nVorstellungen: SA 29. April\, 20 Uhr | SO 30. April\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt\nWichtige Informationen: Die Arbeit wird mit integrierter Audiodeskription und DGS Dolmetscher*in\, sowie Early Boarding und Access Tour vor Vorstellungsbeginn gezeigt. Dies gibt Menschen mit Behinderungen Zeit\, sich mit dem Team\, Bühnenbild\, Requisiten und Kostümen vertraut zu machen. \nBarrierefreie Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort: \nBarrierefreies_pdf \nZeiten:\n29. APRIL um 20 UHR\nEARLY BOARDING ab 18 UHR\nACCESS TOUR AB 19 UHR \n30. APRIL um 18 UHR\nEARLY BOARDING ab 16 UHR\nACCESS TOUR AB 17 UHR \n\nChoreografie: Florencia Martina\, Akshatha Ramesh\, Henrikke Sande Boger\, Esther Manon Siddiquie | Creative Production: Lead Productions (Uta Engel & Carolina Brinkmann) | Artistic Stage Concept: Emre Abut | Sound Design: Virginia de las Pozas | Styling: Fatma Saltwater | Kostüm: Stine Dahlman | Artistic Advice: Johanna-Yasirra Kluhs | Critical Friend: Rabea Porsch | Beratung Audiodeskription: Silja Korn \n\nDie Wiederaufnahme wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nDie Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
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SUMMARY:ComputerSpielAkademie: GAMESFESTIVAL23
DESCRIPTION:28. April – 01.Mai 2023: Das 3. BAYERNWEITE\, PARTIZIPATIVE GAMESFESTIVAL \nAuch am 3. GamesFestival feiern wir Spielkultur in all ihren Facetten. \nWorkshops\, Talks\, Play Jams\, Ausstellungen\, Theaterstücke\, Turniere und mehr. \nDas Programm findet ihr hier! \nUnd das alles vor Ort im und ums Pathos Theater im Kreativquartier in München\, weiteren Orten in Bayern und digital per Stream. \nReiche Veranstaltungsideen für das GamesFestival23 ein\, bewirb dich als JugendFestivalLeitung23 oder sei dabei beim GamesPreis23! \nHier sind alle Links für die Einreichungen: https://www.gamesfestival.de/einreichen/ \nVeranstaltet wird das partizipative Festival von der ComputerSpielAkademie (CSA) des Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik und dem Pathos Theater. Es findet statt in Kooperation mit dem Bayrischen Jugendring (BJR) und wird gefördert durch das Stadtjugendamt der LH München und dem bayerischen Sozialministerium. \nAlle Logos und Animationen sind HIER zum Download. \nMORE ABOUT THE FESTIVAL \nÜBERBLICK \nDas GamesFestival ist in seinen Formaten ein Kind seiner Zeit: digital\, vernetzt\, wandelbar und flexibel. Sein Gegenstand ist digitale Spielkultur in all ihren Facetten. Es zeichnet sich durch eine Vielfalt von Zugängen aus: Ausstellungen\, Workshops\, Talks\, Play Jams und mehr. Es zielt auf soziale\, kulturelle und technologische Themen ab. Es bietet Raum für Neugier\, Kreativität\, Reflexion und Diskurs. \nInitiator*innen des Festivals sind die Medienpädagog*innen der ComputerSpielAkademie (CSA)\, die 2019 vom Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik sowie dem Medienzentrum Parabol gegründet wurde. Gestaltet wird es aber von einer Vielzahl von Akteur*innen und ist offen für weitere Institutionen: Medienpädagog*innen\, Gamedesigner*innen\, performative Künstler*innen\, Techheads und nicht zuletzt der Kernzielgruppe des Festivals: für Jugendliche im Alter bis 26 Jahren. \nEs wird gefördert vom\, Bayerischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales\, dem Bayerischen Digitalministerium\, dem Stadtjugendamt der LH München und dem Bayerischen Jugendring. \n\nZIELE UND MOTIVATIONEN\nGames und Spielkultur sind Vehikel für Gemeinschaft – gerade in schwierigen Zeiten. Zentrale Motivation ist\, Menschen zusammen zu bringen\, die Vernetzung und den Austausch zwischen gamingbegeisterten Jugendlichen zu stärken\, aber auch pädagogische\, kulturelle und künstlerische Akteur*innen zu vernetzen und durch Kooperation zu verbinden. Die Aktivitäten zeigen die Vielfalt\, aber auch Potenziale und Limitationen digitaler Spielkultur auf: für die individuelle Entwicklung\, Gesellschaft\, Kultur und Bildung. Im Zentrum stehen sub- und jugendkulturelle Praktiken\, Kreativität und die Förderung eines kreativen und souveränen Umgangs mit Games. Digitalität und Technologie sind in den vergangenen Monaten zentrale Werkzeuge für Teilhabe und Interaktion geworden. Durch explorativ-spielerische Strategien und Diskurse entstehen Reflexionsanlässe über Formen des gemeinsamen Handelns\, Schaffens und Lernens in der digitalen Welt – online\, offline oder in der Verbindung von beidem. \nDas Festival richtet sich primär an Jugendliche im Alter bis zu 26 Jahren. Es ist aber offen für den Austausch aller Generationen. \n\nPARTIZIPATION \nAm Festival können sich alle Interessierten beteiligen\, die dessen Motivation und Verhaltenskodex teilen. Das GamesFestival tritt für Diversität\, Offenheit und gegenseitigen Respekt ein. Wir möchten ein belästigungsfreies Veranstaltungserlebnis für alle ermöglichen. Jugendliche sind können eigene Ideen und Projekte im Rahmen des Festivals realisieren und dabei auf Wunsch Support durch das medienpädagogische Team der CSA erhalten. Technische und finanzielle Ressourcen können in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Wir freuen uns über Partner*innen\, die sich daran beteiligen. Zur Partizipation wird durch den Call for Ideas aufgerufen. Die JugendFestivalLeitung gestaltet das Festival entscheidend mit. \n\nORTE UND RÄUME \nDas GamesFestival findet primär vor Ort an den beteiligten Spielorten statt\, aber auch zu Teilen online in virtuellen Räumen und digitalen Spielwelten. Das Festival ist ein gemeinsamer Container für Events\, Workshops\, Ausstellungen\, Talks\, Partys\, Play Jams und mehr. Zentraler Festivalort ist das Kreativquartier um das Pathos Theater. Weitere bestätigte Spielorte ist das PIXEL im Stadtmuseum München. Das GamesFestival hat eine bayernweite Ausrichtung. Veranstaltungen ausserhalb Münchens werden vor dem eigentlichen Festivalbeginn stattfinden und im Kreativquartier präsentiert. \n\nFORMATE \nDas Festival bietet Bühnen und Ausstellungsflächen\, um eigene Werke zu entwickeln und zu zeigen\, Themen zu diskutieren\, innovative Spiele kennenzulernen\, oder einfach gemeinsam zu spielen – kurz Videospielkultur zu feiern und zu leben. Eröffnet wird das Festival mit einer musikalischen Ouvertüre mit Videospielmusik und einem Talk zum Thema des Festivals. Höhepunkt ist die Verleihung des GamesPreis\, mit dem Jugendliche für selbst entwickelte Spiele\, Spielevideos\, -audios und -veranstaltungen ausgezeichnet werden. Das GamesFestival und die digitale Spielkultur insgesamt sind offen für eine Vielzahl von Kultur-/Kunstsparten\, Genres und Formaten. Zu jedem Festival gehören auch Partys und Performances. \n>> Jetzt mitmachen! <<
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SUMMARY:ComputerSpielAkademie: GAMESFESTIVAL23
DESCRIPTION:28. April – 01.Mai 2023: Das 3. BAYERNWEITE\, PARTIZIPATIVE GAMESFESTIVAL \nAuch am 3. GamesFestival feiern wir Spielkultur in all ihren Facetten. \nWorkshops\, Talks\, Play Jams\, Ausstellungen\, Theaterstücke\, Turniere und mehr. \nDas Programm findet ihr hier! \nUnd das alles vor Ort im und ums Pathos Theater im Kreativquartier in München\, weiteren Orten in Bayern und digital per Stream. \nReiche Veranstaltungsideen für das GamesFestival23 ein\, bewirb dich als JugendFestivalLeitung23 oder sei dabei beim GamesPreis23! \nHier sind alle Links für die Einreichungen: https://www.gamesfestival.de/einreichen/ \nVeranstaltet wird das partizipative Festival von der ComputerSpielAkademie (CSA) des Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik und dem Pathos Theater. Es findet statt in Kooperation mit dem Bayrischen Jugendring (BJR) und wird gefördert durch das Stadtjugendamt der LH München und dem bayerischen Sozialministerium. \nAlle Logos und Animationen sind HIER zum Download. \nMORE ABOUT THE FESTIVAL \nÜBERBLICK \nDas GamesFestival ist in seinen Formaten ein Kind seiner Zeit: digital\, vernetzt\, wandelbar und flexibel. Sein Gegenstand ist digitale Spielkultur in all ihren Facetten. Es zeichnet sich durch eine Vielfalt von Zugängen aus: Ausstellungen\, Workshops\, Talks\, Play Jams und mehr. Es zielt auf soziale\, kulturelle und technologische Themen ab. Es bietet Raum für Neugier\, Kreativität\, Reflexion und Diskurs. \nInitiator*innen des Festivals sind die Medienpädagog*innen der ComputerSpielAkademie (CSA)\, die 2019 vom Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik sowie dem Medienzentrum Parabol gegründet wurde. Gestaltet wird es aber von einer Vielzahl von Akteur*innen und ist offen für weitere Institutionen: Medienpädagog*innen\, Gamedesigner*innen\, performative Künstler*innen\, Techheads und nicht zuletzt der Kernzielgruppe des Festivals: für Jugendliche im Alter bis 26 Jahren. \nEs wird gefördert vom\, Bayerischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales\, dem Bayerischen Digitalministerium\, dem Stadtjugendamt der LH München und dem Bayerischen Jugendring. \n\nZIELE UND MOTIVATIONEN\nGames und Spielkultur sind Vehikel für Gemeinschaft – gerade in schwierigen Zeiten. Zentrale Motivation ist\, Menschen zusammen zu bringen\, die Vernetzung und den Austausch zwischen gamingbegeisterten Jugendlichen zu stärken\, aber auch pädagogische\, kulturelle und künstlerische Akteur*innen zu vernetzen und durch Kooperation zu verbinden. Die Aktivitäten zeigen die Vielfalt\, aber auch Potenziale und Limitationen digitaler Spielkultur auf: für die individuelle Entwicklung\, Gesellschaft\, Kultur und Bildung. Im Zentrum stehen sub- und jugendkulturelle Praktiken\, Kreativität und die Förderung eines kreativen und souveränen Umgangs mit Games. Digitalität und Technologie sind in den vergangenen Monaten zentrale Werkzeuge für Teilhabe und Interaktion geworden. Durch explorativ-spielerische Strategien und Diskurse entstehen Reflexionsanlässe über Formen des gemeinsamen Handelns\, Schaffens und Lernens in der digitalen Welt – online\, offline oder in der Verbindung von beidem. \nDas Festival richtet sich primär an Jugendliche im Alter bis zu 26 Jahren. Es ist aber offen für den Austausch aller Generationen. \n\nPARTIZIPATION \nAm Festival können sich alle Interessierten beteiligen\, die dessen Motivation und Verhaltenskodex teilen. Das GamesFestival tritt für Diversität\, Offenheit und gegenseitigen Respekt ein. Wir möchten ein belästigungsfreies Veranstaltungserlebnis für alle ermöglichen. Jugendliche sind können eigene Ideen und Projekte im Rahmen des Festivals realisieren und dabei auf Wunsch Support durch das medienpädagogische Team der CSA erhalten. Technische und finanzielle Ressourcen können in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Wir freuen uns über Partner*innen\, die sich daran beteiligen. Zur Partizipation wird durch den Call for Ideas aufgerufen. Die JugendFestivalLeitung gestaltet das Festival entscheidend mit. \n\nORTE UND RÄUME \nDas GamesFestival findet primär vor Ort an den beteiligten Spielorten statt\, aber auch zu Teilen online in virtuellen Räumen und digitalen Spielwelten. Das Festival ist ein gemeinsamer Container für Events\, Workshops\, Ausstellungen\, Talks\, Partys\, Play Jams und mehr. Zentraler Festivalort ist das Kreativquartier um das Pathos Theater. Weitere bestätigte Spielorte ist das PIXEL im Stadtmuseum München. Das GamesFestival hat eine bayernweite Ausrichtung. Veranstaltungen ausserhalb Münchens werden vor dem eigentlichen Festivalbeginn stattfinden und im Kreativquartier präsentiert. \n\nFORMATE \nDas Festival bietet Bühnen und Ausstellungsflächen\, um eigene Werke zu entwickeln und zu zeigen\, Themen zu diskutieren\, innovative Spiele kennenzulernen\, oder einfach gemeinsam zu spielen – kurz Videospielkultur zu feiern und zu leben. Eröffnet wird das Festival mit einer musikalischen Ouvertüre mit Videospielmusik und einem Talk zum Thema des Festivals. Höhepunkt ist die Verleihung des GamesPreis\, mit dem Jugendliche für selbst entwickelte Spiele\, Spielevideos\, -audios und -veranstaltungen ausgezeichnet werden. Das GamesFestival und die digitale Spielkultur insgesamt sind offen für eine Vielzahl von Kultur-/Kunstsparten\, Genres und Formaten. Zu jedem Festival gehören auch Partys und Performances. \n>> Jetzt mitmachen! <<
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SUMMARY:Daniela Gancheva: Die Badewanne. Frauen im Krieg
DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater \nEine Frau in einer Badewanne. Auch das ein Bild aus dem Krieg. Es handelt sich um die US-Amerikanerin Lee Miller\, die berühmte Kriegsberichterstatterin in Hitlers Badewanne. \nIm Stück macht sich die Figur auf die Suche durch die Geschichte\, über die Schlachtfelder Europas\, immer entlang der Frage\, was es heißt\, Krieg aus einer weiblichen Perspektive zu dokumentieren. Inwieweit ist unser Bild vom Krieg von weiblicher Wahrnehmung und Narration geprägt? Und was heißt es überhaupt\, Frau zu sein in Zeiten des Krieges? \n\n\nVeranstaltung: DI 25. April und MI 26. April | 20 Uhr sowie MI 26. April | 11 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € für Schulklassen \n\nIdee und Performance: Daniela Gancheva | Fassung: Daniela Gancheva | Elias Emmert | Regie: Elias Emmert | Komposition und Live-Musik: Arezou Rezaei\, Hans Könnecke | Ausstattung: Sarah Silbermann | Dramaturgische Beratung: Carlotta Huys | Outside eye: Josef Bairlein | Illustration: Felix Sommerburger | Licht: Evi Gerteis | Ton: Konrad Zinner \n\nÜber die Künstlerin \nDaniela Gancheva stammt aus Bulgarien und studiert seit 2019 im Master Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. In München hat sie an Theaterprojekten an den Kammerspielen\, am Pathos und am Schweren Reiter teilgenommen. Im Akademietheater zeigte sie ihr Master-Projekt Ein Haus für Schafe und Träume. Sie war beim SpielArt München\, beim Körber Studio Hamburg und beim Re:Play Festival Bremen zu sehen. In Bulgarien stand sie im Nationaltheater Iwan Wasow und im Theaterlabor Sfumato auf der Bühne\, wirkte als Moderatorin beim Radio Maya Burgas und sammelte Medienerfahrung bei NU Boyana Film Studios und Global Film. Sie absolvierte zudem ein Bachelorstudium in Pädagogik. \n\nGefördert von der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater \nEine Frau in einer Badewanne. Auch das ein Bild aus dem Krieg. Es handelt sich um die US-Amerikanerin Lee Miller\, die berühmte Kriegsberichterstatterin in Hitlers Badewanne. \nIm Stück macht sich die Figur auf die Suche durch die Geschichte\, über die Schlachtfelder Europas\, immer entlang der Frage\, was es heißt\, Krieg aus einer weiblichen Perspektive zu dokumentieren. Inwieweit ist unser Bild vom Krieg von weiblicher Wahrnehmung und Narration geprägt? Und was heißt es überhaupt\, Frau zu sein in Zeiten des Krieges? \n\n\nVeranstaltung: DI 25. April und MI 26. April | 20 Uhr sowie MI 26. April | 11 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € für Schulklassen \n\nIdee und Performance: Daniela Gancheva | Fassung: Daniela Gancheva | Elias Emmert | Regie: Elias Emmert | Komposition und Live-Musik: Arezou Rezaei\, Hans Könnecke | Ausstattung: Sarah Silbermann | Dramaturgische Beratung: Carlotta Huys | Outside eye: Josef Bairlein | Illustration: Felix Sommerburger | Licht: Evi Gerteis | Ton: Konrad Zinner \n\nÜber die Künstlerin \nDaniela Gancheva stammt aus Bulgarien und studiert seit 2019 im Master Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. In München hat sie an Theaterprojekten an den Kammerspielen\, am Pathos und am Schweren Reiter teilgenommen. Im Akademietheater zeigte sie ihr Master-Projekt Ein Haus für Schafe und Träume. Sie war beim SpielArt München\, beim Körber Studio Hamburg und beim Re:Play Festival Bremen zu sehen. In Bulgarien stand sie im Nationaltheater Iwan Wasow und im Theaterlabor Sfumato auf der Bühne\, wirkte als Moderatorin beim Radio Maya Burgas und sammelte Medienerfahrung bei NU Boyana Film Studios und Global Film. Sie absolvierte zudem ein Bachelorstudium in Pädagogik. \n\nGefördert von der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater \nEine Frau in einer Badewanne. Auch das ein Bild aus dem Krieg. Es handelt sich um die US-Amerikanerin Lee Miller\, die berühmte Kriegsberichterstatterin in Hitlers Badewanne. \nIm Stück macht sich die Figur auf die Suche durch die Geschichte\, über die Schlachtfelder Europas\, immer entlang der Frage\, was es heißt\, Krieg aus einer weiblichen Perspektive zu dokumentieren. Inwieweit ist unser Bild vom Krieg von weiblicher Wahrnehmung und Narration geprägt? Und was heißt es überhaupt\, Frau zu sein in Zeiten des Krieges? \n\n\nVeranstaltung: DI 25. April und MI 26. April | 20 Uhr sowie MI 26. April | 11 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € für Schulklassen \n\nIdee und Performance: Daniela Gancheva | Fassung: Daniela Gancheva | Elias Emmert | Regie: Elias Emmert | Komposition und Live-Musik: Arezou Rezaei\, Hans Könnecke | Ausstattung: Sarah Silbermann | Dramaturgische Beratung: Carlotta Huys | Outside eye: Josef Bairlein | Illustration: Felix Sommerburger | Licht: Evi Gerteis | Ton: Konrad Zinner \n\nÜber die Künstlerin \nDaniela Gancheva stammt aus Bulgarien und studiert seit 2019 im Master Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. In München hat sie an Theaterprojekten an den Kammerspielen\, am Pathos und am Schweren Reiter teilgenommen. Im Akademietheater zeigte sie ihr Master-Projekt Ein Haus für Schafe und Träume. Sie war beim SpielArt München\, beim Körber Studio Hamburg und beim Re:Play Festival Bremen zu sehen. In Bulgarien stand sie im Nationaltheater Iwan Wasow und im Theaterlabor Sfumato auf der Bühne\, wirkte als Moderatorin beim Radio Maya Burgas und sammelte Medienerfahrung bei NU Boyana Film Studios und Global Film. Sie absolvierte zudem ein Bachelorstudium in Pädagogik. \n\nGefördert von der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater \nEine Frau in einer Badewanne. Auch das ein Bild aus dem Krieg. Es handelt sich um die US-Amerikanerin Lee Miller\, die berühmte Kriegsberichterstatterin in Hitlers Badewanne. \nIm Stück macht sich die Figur auf die Suche durch die Geschichte\, über die Schlachtfelder Europas\, immer entlang der Frage\, was es heißt\, Krieg aus einer weiblichen Perspektive zu dokumentieren. Inwieweit ist unser Bild vom Krieg von weiblicher Wahrnehmung und Narration geprägt? Und was heißt es überhaupt\, Frau zu sein in Zeiten des Krieges? \n\n\nVeranstaltung: DI 25. April und MI 26. April | 20 Uhr sowie MI 26. April | 11 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € für Schulklassen \n\nIdee und Performance: Daniela Gancheva | Fassung: Daniela Gancheva | Elias Emmert | Regie: Elias Emmert | Komposition und Live-Musik: Arezou Rezaei\, Hans Könnecke | Ausstattung: Sarah Silbermann | Dramaturgische Beratung: Carlotta Huys | Outside eye: Josef Bairlein | Illustration: Felix Sommerburger | Licht: Evi Gerteis | Ton: Konrad Zinner \n\nÜber die Künstlerin \nDaniela Gancheva stammt aus Bulgarien und studiert seit 2019 im Master Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. In München hat sie an Theaterprojekten an den Kammerspielen\, am Pathos und am Schweren Reiter teilgenommen. Im Akademietheater zeigte sie ihr Master-Projekt Ein Haus für Schafe und Träume. Sie war beim SpielArt München\, beim Körber Studio Hamburg und beim Re:Play Festival Bremen zu sehen. In Bulgarien stand sie im Nationaltheater Iwan Wasow und im Theaterlabor Sfumato auf der Bühne\, wirkte als Moderatorin beim Radio Maya Burgas und sammelte Medienerfahrung bei NU Boyana Film Studios und Global Film. Sie absolvierte zudem ein Bachelorstudium in Pädagogik. \n\nGefördert von der Landeshauptstadt München
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