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SUMMARY:Esther Manon Siddiquie: POETICS OF BORDERS
DESCRIPTION:Choreographische Installation \nGrenzen und Grenzpolitik werden Performance – oder sie sind es bereits. Dieser Abend analysiert die Beschaffenheiten\, Lokalitäten\, Topografien\, Materialitäten\, Bewegungen\, Epistemologien von Grenzen und stellt sie in Frage. Der Körper ist ein wichtiger Akteur\, der in verschiedene Rollen schlüpft. Stetig ist er auf dem Weg\, gemachte Grenzen zu überschreiten. Sei es als Grenzgänger\, Trickster oder Magier. \n\nVorstellungen: SA 29. April\, 20 Uhr | SO 30. April\, 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt\nWichtige Informationen: Die Arbeit wird mit integrierter Audiodeskription und DGS Dolmetscher*in\, sowie Early Boarding und Access Tour vor Vorstellungsbeginn gezeigt. Dies gibt Menschen mit Behinderungen Zeit\, sich mit dem Team\, Bühnenbild\, Requisiten und Kostümen vertraut zu machen. \nBarrierefreie Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort: \nBarrierefreies_pdf \nZeiten:\n29. APRIL um 20 UHR\nEARLY BOARDING ab 18 UHR\nACCESS TOUR AB 19 UHR \n30. APRIL um 18 UHR\nEARLY BOARDING ab 16 UHR\nACCESS TOUR AB 17 UHR \n\nChoreografie: Florencia Martina\, Akshatha Ramesh\, Henrikke Sande Boger\, Esther Manon Siddiquie | Creative Production: Lead Productions (Uta Engel & Carolina Brinkmann) | Artistic Stage Concept: Emre Abut | Sound Design: Virginia de las Pozas | Styling: Fatma Saltwater | Kostüm: Stine Dahlman | Artistic Advice: Johanna-Yasirra Kluhs | Critical Friend: Rabea Porsch | Beratung Audiodeskription: Silja Korn \n\nDie Wiederaufnahme wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nDie Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
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SUMMARY:ComputerSpielAkademie: GAMESFESTIVAL23
DESCRIPTION:28. April – 01.Mai 2023: Das 3. BAYERNWEITE\, PARTIZIPATIVE GAMESFESTIVAL \nAuch am 3. GamesFestival feiern wir Spielkultur in all ihren Facetten. \nWorkshops\, Talks\, Play Jams\, Ausstellungen\, Theaterstücke\, Turniere und mehr. \nDas Programm findet ihr hier! \nUnd das alles vor Ort im und ums Pathos Theater im Kreativquartier in München\, weiteren Orten in Bayern und digital per Stream. \nReiche Veranstaltungsideen für das GamesFestival23 ein\, bewirb dich als JugendFestivalLeitung23 oder sei dabei beim GamesPreis23! \nHier sind alle Links für die Einreichungen: https://www.gamesfestival.de/einreichen/ \nVeranstaltet wird das partizipative Festival von der ComputerSpielAkademie (CSA) des Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik und dem Pathos Theater. Es findet statt in Kooperation mit dem Bayrischen Jugendring (BJR) und wird gefördert durch das Stadtjugendamt der LH München und dem bayerischen Sozialministerium. \nAlle Logos und Animationen sind HIER zum Download. \nMORE ABOUT THE FESTIVAL \nÜBERBLICK \nDas GamesFestival ist in seinen Formaten ein Kind seiner Zeit: digital\, vernetzt\, wandelbar und flexibel. Sein Gegenstand ist digitale Spielkultur in all ihren Facetten. Es zeichnet sich durch eine Vielfalt von Zugängen aus: Ausstellungen\, Workshops\, Talks\, Play Jams und mehr. Es zielt auf soziale\, kulturelle und technologische Themen ab. Es bietet Raum für Neugier\, Kreativität\, Reflexion und Diskurs. \nInitiator*innen des Festivals sind die Medienpädagog*innen der ComputerSpielAkademie (CSA)\, die 2019 vom Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik sowie dem Medienzentrum Parabol gegründet wurde. Gestaltet wird es aber von einer Vielzahl von Akteur*innen und ist offen für weitere Institutionen: Medienpädagog*innen\, Gamedesigner*innen\, performative Künstler*innen\, Techheads und nicht zuletzt der Kernzielgruppe des Festivals: für Jugendliche im Alter bis 26 Jahren. \nEs wird gefördert vom\, Bayerischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales\, dem Bayerischen Digitalministerium\, dem Stadtjugendamt der LH München und dem Bayerischen Jugendring. \n\nZIELE UND MOTIVATIONEN\nGames und Spielkultur sind Vehikel für Gemeinschaft – gerade in schwierigen Zeiten. Zentrale Motivation ist\, Menschen zusammen zu bringen\, die Vernetzung und den Austausch zwischen gamingbegeisterten Jugendlichen zu stärken\, aber auch pädagogische\, kulturelle und künstlerische Akteur*innen zu vernetzen und durch Kooperation zu verbinden. Die Aktivitäten zeigen die Vielfalt\, aber auch Potenziale und Limitationen digitaler Spielkultur auf: für die individuelle Entwicklung\, Gesellschaft\, Kultur und Bildung. Im Zentrum stehen sub- und jugendkulturelle Praktiken\, Kreativität und die Förderung eines kreativen und souveränen Umgangs mit Games. Digitalität und Technologie sind in den vergangenen Monaten zentrale Werkzeuge für Teilhabe und Interaktion geworden. Durch explorativ-spielerische Strategien und Diskurse entstehen Reflexionsanlässe über Formen des gemeinsamen Handelns\, Schaffens und Lernens in der digitalen Welt – online\, offline oder in der Verbindung von beidem. \nDas Festival richtet sich primär an Jugendliche im Alter bis zu 26 Jahren. Es ist aber offen für den Austausch aller Generationen. \n\nPARTIZIPATION \nAm Festival können sich alle Interessierten beteiligen\, die dessen Motivation und Verhaltenskodex teilen. Das GamesFestival tritt für Diversität\, Offenheit und gegenseitigen Respekt ein. Wir möchten ein belästigungsfreies Veranstaltungserlebnis für alle ermöglichen. Jugendliche sind können eigene Ideen und Projekte im Rahmen des Festivals realisieren und dabei auf Wunsch Support durch das medienpädagogische Team der CSA erhalten. Technische und finanzielle Ressourcen können in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Wir freuen uns über Partner*innen\, die sich daran beteiligen. Zur Partizipation wird durch den Call for Ideas aufgerufen. Die JugendFestivalLeitung gestaltet das Festival entscheidend mit. \n\nORTE UND RÄUME \nDas GamesFestival findet primär vor Ort an den beteiligten Spielorten statt\, aber auch zu Teilen online in virtuellen Räumen und digitalen Spielwelten. Das Festival ist ein gemeinsamer Container für Events\, Workshops\, Ausstellungen\, Talks\, Partys\, Play Jams und mehr. Zentraler Festivalort ist das Kreativquartier um das Pathos Theater. Weitere bestätigte Spielorte ist das PIXEL im Stadtmuseum München. Das GamesFestival hat eine bayernweite Ausrichtung. Veranstaltungen ausserhalb Münchens werden vor dem eigentlichen Festivalbeginn stattfinden und im Kreativquartier präsentiert. \n\nFORMATE \nDas Festival bietet Bühnen und Ausstellungsflächen\, um eigene Werke zu entwickeln und zu zeigen\, Themen zu diskutieren\, innovative Spiele kennenzulernen\, oder einfach gemeinsam zu spielen – kurz Videospielkultur zu feiern und zu leben. Eröffnet wird das Festival mit einer musikalischen Ouvertüre mit Videospielmusik und einem Talk zum Thema des Festivals. Höhepunkt ist die Verleihung des GamesPreis\, mit dem Jugendliche für selbst entwickelte Spiele\, Spielevideos\, -audios und -veranstaltungen ausgezeichnet werden. Das GamesFestival und die digitale Spielkultur insgesamt sind offen für eine Vielzahl von Kultur-/Kunstsparten\, Genres und Formaten. Zu jedem Festival gehören auch Partys und Performances. \n>> Jetzt mitmachen! <<
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Wir möchten ein belästigungsfreies Veranstaltungserlebnis für alle ermöglichen. Jugendliche sind können eigene Ideen und Projekte im Rahmen des Festivals realisieren und dabei auf Wunsch Support durch das medienpädagogische Team der CSA erhalten. Technische und finanzielle Ressourcen können in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Wir freuen uns über Partner*innen\, die sich daran beteiligen. Zur Partizipation wird durch den Call for Ideas aufgerufen. Die JugendFestivalLeitung gestaltet das Festival entscheidend mit. \n\nORTE UND RÄUME \nDas GamesFestival findet primär vor Ort an den beteiligten Spielorten statt\, aber auch zu Teilen online in virtuellen Räumen und digitalen Spielwelten. Das Festival ist ein gemeinsamer Container für Events\, Workshops\, Ausstellungen\, Talks\, Partys\, Play Jams und mehr. Zentraler Festivalort ist das Kreativquartier um das Pathos Theater. Weitere bestätigte Spielorte ist das PIXEL im Stadtmuseum München. Das GamesFestival hat eine bayernweite Ausrichtung. Veranstaltungen ausserhalb Münchens werden vor dem eigentlichen Festivalbeginn stattfinden und im Kreativquartier präsentiert. \n\nFORMATE \nDas Festival bietet Bühnen und Ausstellungsflächen\, um eigene Werke zu entwickeln und zu zeigen\, Themen zu diskutieren\, innovative Spiele kennenzulernen\, oder einfach gemeinsam zu spielen – kurz Videospielkultur zu feiern und zu leben. Eröffnet wird das Festival mit einer musikalischen Ouvertüre mit Videospielmusik und einem Talk zum Thema des Festivals. Höhepunkt ist die Verleihung des GamesPreis\, mit dem Jugendliche für selbst entwickelte Spiele\, Spielevideos\, -audios und -veranstaltungen ausgezeichnet werden. Das GamesFestival und die digitale Spielkultur insgesamt sind offen für eine Vielzahl von Kultur-/Kunstsparten\, Genres und Formaten. Zu jedem Festival gehören auch Partys und Performances. \n>> Jetzt mitmachen! <<
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SUMMARY:Daniela Gancheva: Die Badewanne. Frauen im Krieg
DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater \nEine Frau in einer Badewanne. Auch das ein Bild aus dem Krieg. Es handelt sich um die US-Amerikanerin Lee Miller\, die berühmte Kriegsberichterstatterin in Hitlers Badewanne. \nIm Stück macht sich die Figur auf die Suche durch die Geschichte\, über die Schlachtfelder Europas\, immer entlang der Frage\, was es heißt\, Krieg aus einer weiblichen Perspektive zu dokumentieren. Inwieweit ist unser Bild vom Krieg von weiblicher Wahrnehmung und Narration geprägt? Und was heißt es überhaupt\, Frau zu sein in Zeiten des Krieges? \n\n\nVeranstaltung: DI 25. April und MI 26. April | 20 Uhr sowie MI 26. April | 11 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € für Schulklassen \n\nIdee und Performance: Daniela Gancheva | Fassung: Daniela Gancheva | Elias Emmert | Regie: Elias Emmert | Komposition und Live-Musik: Arezou Rezaei\, Hans Könnecke | Ausstattung: Sarah Silbermann | Dramaturgische Beratung: Carlotta Huys | Outside eye: Josef Bairlein | Illustration: Felix Sommerburger | Licht: Evi Gerteis | Ton: Konrad Zinner \n\nÜber die Künstlerin \nDaniela Gancheva stammt aus Bulgarien und studiert seit 2019 im Master Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. In München hat sie an Theaterprojekten an den Kammerspielen\, am Pathos und am Schweren Reiter teilgenommen. Im Akademietheater zeigte sie ihr Master-Projekt Ein Haus für Schafe und Träume. Sie war beim SpielArt München\, beim Körber Studio Hamburg und beim Re:Play Festival Bremen zu sehen. In Bulgarien stand sie im Nationaltheater Iwan Wasow und im Theaterlabor Sfumato auf der Bühne\, wirkte als Moderatorin beim Radio Maya Burgas und sammelte Medienerfahrung bei NU Boyana Film Studios und Global Film. Sie absolvierte zudem ein Bachelorstudium in Pädagogik. \n\nGefördert von der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater \nEine Frau in einer Badewanne. Auch das ein Bild aus dem Krieg. Es handelt sich um die US-Amerikanerin Lee Miller\, die berühmte Kriegsberichterstatterin in Hitlers Badewanne. \nIm Stück macht sich die Figur auf die Suche durch die Geschichte\, über die Schlachtfelder Europas\, immer entlang der Frage\, was es heißt\, Krieg aus einer weiblichen Perspektive zu dokumentieren. Inwieweit ist unser Bild vom Krieg von weiblicher Wahrnehmung und Narration geprägt? Und was heißt es überhaupt\, Frau zu sein in Zeiten des Krieges? \n\n\nVeranstaltung: DI 25. April und MI 26. April | 20 Uhr sowie MI 26. April | 11 Uhr (Schulvorstellung)\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € für Schulklassen \n\nIdee und Performance: Daniela Gancheva | Fassung: Daniela Gancheva | Elias Emmert | Regie: Elias Emmert | Komposition und Live-Musik: Arezou Rezaei\, Hans Könnecke | Ausstattung: Sarah Silbermann | Dramaturgische Beratung: Carlotta Huys | Outside eye: Josef Bairlein | Illustration: Felix Sommerburger | Licht: Evi Gerteis | Ton: Konrad Zinner \n\nÜber die Künstlerin \nDaniela Gancheva stammt aus Bulgarien und studiert seit 2019 im Master Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. In München hat sie an Theaterprojekten an den Kammerspielen\, am Pathos und am Schweren Reiter teilgenommen. Im Akademietheater zeigte sie ihr Master-Projekt Ein Haus für Schafe und Träume. Sie war beim SpielArt München\, beim Körber Studio Hamburg und beim Re:Play Festival Bremen zu sehen. In Bulgarien stand sie im Nationaltheater Iwan Wasow und im Theaterlabor Sfumato auf der Bühne\, wirkte als Moderatorin beim Radio Maya Burgas und sammelte Medienerfahrung bei NU Boyana Film Studios und Global Film. Sie absolvierte zudem ein Bachelorstudium in Pädagogik. \n\nGefördert von der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:DOK.fest goes schwere reiter Aliaksei Paluyan: Courage
DESCRIPTION:Dokumentarfilm im Rahmen von Dokfest goes schwere reiter \nIm Zuge der Präsidentschaftswahlen in Belarus* im Sommer 2020 geraten drei Schauspieler des Belarus Free Theatre aus Minsk in den Sog der Massenproteste\, der sie auf die Straße zieht\, um lautstark für freie Meinungsäußerung und den langersehnten Machtwechsel zu demonstrieren. Doch ihr friedlicher Protest wird vom Sicherheitsapparat des Regimes brutal niedergeschlagen. Mitglieder der Theatergruppe und viele andere Menschen werden verhaftet. Das Land steht am Rande eines Bürgerkriegs. \nCOURAGE begleitet den mutigen und friedlichen Widerstand von Maryna\, Pavel und Denis vor und während der Proteste. Der Film wirft einen sehr persönlichen Blick auf die Ereignisse\, gibt hautnah und packend Einblick in das Leben der Menschen im heutigen Belarus\, die für ihre Freiheit und das Recht auf Demokratie kämpfen. \nAnmerkung: Pavel und Denis wurden Anfang 2021 kurzzeitig verhaftet und emigrierten nach ihrer Freilassung in die Ukraine. Im Zuge der Flugzeugentführung und der Festnahme des oppositionellen Bloggers Roman Prostassewitsch entschied sich auch Maryna zusammen mit ihrer Familie das Land zu verlassen. \n\nVorstellung: MO 24. April\nDauer: 90 Min\nUhrzeit: 20 Uhr\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 7.50 EUR | Vorverkauf über DOK.fest | Abendkasse ab 19 Uhr im schwere reiter\nWeitere Infos: Originalfassung mit deutschen Untertiteln\n \nEinführungsgespräch um 20:00Uhr mit Anna Baumgartner https://www.theaterwissenschaft.uni-muenchen.de/personen2/lehrbeauftragte/baumgartner_anna/index.html \n\n\n\n\n\n\nRegie: Aliaksei Paluyan | Kamera: Tanya Haurylchyk + Jesse Mazuch | Ton: Vensan Mazmanyan | Schnitt: Behrooz Karamizade| Produktion: Living Pictures Production| Produzent: Jörn Möllenkamp \n\n\n\n\n\n\nWeitere Infos unter: http://courage-film.com/
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SUMMARY:Martina Hefter: Linn Meier (♰ 2019)
DESCRIPTION:Melodramatische Performance eines Gedichts \nLinn Meier (♰2019) ist ein Text zwischen Theatermonolog\, Langgedicht und Dokumentation. Er ist Teil von Martina Hefters Gedichtband In die Wälder gehen\, Holz für ein Bett klauen (2021\, kookbooks-Verlag Berlin). Darin spricht eine Figur namens Linn Meier über ihre Zeit als magersüchtige Jugendliche und über die Erfahrung sexueller Gewalt. Passagen poetischen\, der Realität enthobenen Sprechens\, die die euphorischen Momente des Hungerns widerspiegeln\, stehen solche von Direktheit und Wut über das Erlebte gegenüber. Das Erlebte\, das Linns Leben komplett umgekrempelt und ihm eine andere Richtung gegeben hat. Während andere in ihrem Alter feierten und den Umgang miteinander probten\, saß Linn Meier in ihrem Zimmer und dachte darüber nach\, ob sie einen halben Apfel essen soll. \nÜber das eigene persönliche Schicksal hinaus stellt Linn Meier Überlegungen zur Welternährung und Hunger an\, setzt ihr persönliches Leid in Bezug zu globalem Leiden. Inwieweit sind der eigene Körper und die Frage\, wie er ernährt wird\, eine rein private Angelegenheit? Ist es nicht auch eine politische Sache? Hängt die Erfahrung\, die Linn Meier machen musste\, zusammen mit einer globalen Verfassung? Wie kann man angemessen über das alles reden? Oder muss es gar nicht angemessen sein? \nDer Gedichtband wurde bei seinem Erscheinen breit rezipiert und überregional besprochen. Fast überall wurde der Text über Linn Meier hervorgehoben und die radikale Offenheit sowie die poetische\, gleichwohl verständliche Kraft der Sprache erwähnt. Mit Einrichtung dieses Texts in eine szenisch-musikalische Performance setzt Martina Hefter die Arbeit an der Umsetzung eigener literarischer Texte fort. Wie schon in Es könnte auch schön werden und Mein Haus meine Freunde mein Pferd (2020 bzw. 2021) stellt sie als Autorin / Performerin individuelle Schicksale in Bezug zu gesellschaftlichen Bedingungen und Zuständen. Wie kann ein Individuum\, das von Krankheit oder Katastrophen getroffen ist\, seinen Platz in der Gesellschaft finden? \n\nVeranstaltung: SA 01. April | 20 Uhr und SO 02. April | 18 Uhr\nDauer: ca. 1 Std.\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nPublikumsgespräch: am SA 01. April im Anschluss an die Vorstellung mit der Kunst- und Körpertherapeutin Susanne Schüll vom Therapienetz Essstörung \n\nPerformance: Martina Hefter\, Patrice Lipeb & Timm Völker | Text: Martina Hefter | Musik: Patrice Lipeb & Timm Völker | Outside Eye: Paul Watermann | Licht: David Horsters | Fotos: Marco Seeling\, Agentur Junggold & Carmen Laux \n\n Über die Künstlerin \nMartina Hefter ist Autorin und Performerin. Ihre Texte bewegen sich zwischen Gedicht\, Essay und szenischen Schreibformen. Patrice Robert Lipeb ist Musiker\, Audioartist und Performer. Er arbeitet mit Musiker*innen und Künstler*innen anderer Gattungen zusammen und ist außerdem als Theatermusiker und im Bereich Hörspiel aktiv. Timm Völker ist Musiker\, Sänger und Songschreiber. Neben Musik für eigene Projekte komponiert er auch fürs Theater und wirkt in unterschiedlichen Konstellationen in performativen Projekten mit. \n\nGefördert durch die Akademie der Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR. Gefördert von der Stadt Leipzig / Kulturamt. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Leipzig. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kutlur- und Kunstministerien der Länder. \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/martina-hefter-linn-meier-%e2%99%b0-2019/2023-04-02/
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SUMMARY:Martina Hefter: Linn Meier (♰ 2019)
DESCRIPTION:Melodramatische Performance eines Gedichts \nLinn Meier (♰2019) ist ein Text zwischen Theatermonolog\, Langgedicht und Dokumentation. Er ist Teil von Martina Hefters Gedichtband In die Wälder gehen\, Holz für ein Bett klauen (2021\, kookbooks-Verlag Berlin). Darin spricht eine Figur namens Linn Meier über ihre Zeit als magersüchtige Jugendliche und über die Erfahrung sexueller Gewalt. Passagen poetischen\, der Realität enthobenen Sprechens\, die die euphorischen Momente des Hungerns widerspiegeln\, stehen solche von Direktheit und Wut über das Erlebte gegenüber. Das Erlebte\, das Linns Leben komplett umgekrempelt und ihm eine andere Richtung gegeben hat. Während andere in ihrem Alter feierten und den Umgang miteinander probten\, saß Linn Meier in ihrem Zimmer und dachte darüber nach\, ob sie einen halben Apfel essen soll. \nÜber das eigene persönliche Schicksal hinaus stellt Linn Meier Überlegungen zur Welternährung und Hunger an\, setzt ihr persönliches Leid in Bezug zu globalem Leiden. Inwieweit sind der eigene Körper und die Frage\, wie er ernährt wird\, eine rein private Angelegenheit? Ist es nicht auch eine politische Sache? Hängt die Erfahrung\, die Linn Meier machen musste\, zusammen mit einer globalen Verfassung? Wie kann man angemessen über das alles reden? Oder muss es gar nicht angemessen sein? \nDer Gedichtband wurde bei seinem Erscheinen breit rezipiert und überregional besprochen. Fast überall wurde der Text über Linn Meier hervorgehoben und die radikale Offenheit sowie die poetische\, gleichwohl verständliche Kraft der Sprache erwähnt. Mit Einrichtung dieses Texts in eine szenisch-musikalische Performance setzt Martina Hefter die Arbeit an der Umsetzung eigener literarischer Texte fort. Wie schon in Es könnte auch schön werden und Mein Haus meine Freunde mein Pferd (2020 bzw. 2021) stellt sie als Autorin / Performerin individuelle Schicksale in Bezug zu gesellschaftlichen Bedingungen und Zuständen. Wie kann ein Individuum\, das von Krankheit oder Katastrophen getroffen ist\, seinen Platz in der Gesellschaft finden? \n\nVeranstaltung: SA 01. April | 20 Uhr und SO 02. April | 18 Uhr\nDauer: ca. 1 Std.\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nPublikumsgespräch: am SA 01. April im Anschluss an die Vorstellung mit der Kunst- und Körpertherapeutin Susanne Schüll vom Therapienetz Essstörung \n\nPerformance: Martina Hefter\, Patrice Lipeb & Timm Völker | Text: Martina Hefter | Musik: Patrice Lipeb & Timm Völker | Outside Eye: Paul Watermann | Licht: David Horsters | Fotos: Marco Seeling\, Agentur Junggold & Carmen Laux \n\n Über die Künstlerin \nMartina Hefter ist Autorin und Performerin. Ihre Texte bewegen sich zwischen Gedicht\, Essay und szenischen Schreibformen. Patrice Robert Lipeb ist Musiker\, Audioartist und Performer. Er arbeitet mit Musiker*innen und Künstler*innen anderer Gattungen zusammen und ist außerdem als Theatermusiker und im Bereich Hörspiel aktiv. Timm Völker ist Musiker\, Sänger und Songschreiber. Neben Musik für eigene Projekte komponiert er auch fürs Theater und wirkt in unterschiedlichen Konstellationen in performativen Projekten mit. \n\nGefördert durch die Akademie der Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR. Gefördert von der Stadt Leipzig / Kulturamt. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Leipzig. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kutlur- und Kunstministerien der Länder. \n 
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DESCRIPTION:Melodramatische Performance eines Gedichts \nLinn Meier (♰2019) ist ein Text zwischen Theatermonolog\, Langgedicht und Dokumentation. Er ist Teil von Martina Hefters Gedichtband In die Wälder gehen\, Holz für ein Bett klauen (2021\, kookbooks-Verlag Berlin). Darin spricht eine Figur namens Linn Meier über ihre Zeit als magersüchtige Jugendliche und über die Erfahrung sexueller Gewalt. Passagen poetischen\, der Realität enthobenen Sprechens\, die die euphorischen Momente des Hungerns widerspiegeln\, stehen solche von Direktheit und Wut über das Erlebte gegenüber. Das Erlebte\, das Linns Leben komplett umgekrempelt und ihm eine andere Richtung gegeben hat. Während andere in ihrem Alter feierten und den Umgang miteinander probten\, saß Linn Meier in ihrem Zimmer und dachte darüber nach\, ob sie einen halben Apfel essen soll. \nÜber das eigene persönliche Schicksal hinaus stellt Linn Meier Überlegungen zur Welternährung und Hunger an\, setzt ihr persönliches Leid in Bezug zu globalem Leiden. Inwieweit sind der eigene Körper und die Frage\, wie er ernährt wird\, eine rein private Angelegenheit? Ist es nicht auch eine politische Sache? Hängt die Erfahrung\, die Linn Meier machen musste\, zusammen mit einer globalen Verfassung? Wie kann man angemessen über das alles reden? Oder muss es gar nicht angemessen sein? \nDer Gedichtband wurde bei seinem Erscheinen breit rezipiert und überregional besprochen. Fast überall wurde der Text über Linn Meier hervorgehoben und die radikale Offenheit sowie die poetische\, gleichwohl verständliche Kraft der Sprache erwähnt. Mit Einrichtung dieses Texts in eine szenisch-musikalische Performance setzt Martina Hefter die Arbeit an der Umsetzung eigener literarischer Texte fort. Wie schon in Es könnte auch schön werden und Mein Haus meine Freunde mein Pferd (2020 bzw. 2021) stellt sie als Autorin / Performerin individuelle Schicksale in Bezug zu gesellschaftlichen Bedingungen und Zuständen. Wie kann ein Individuum\, das von Krankheit oder Katastrophen getroffen ist\, seinen Platz in der Gesellschaft finden? \n\nVeranstaltung: SA 01. April | 20 Uhr und SO 02. April | 18 Uhr\nDauer: ca. 1 Std.\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nPublikumsgespräch: am SA 01. April im Anschluss an die Vorstellung mit der Kunst- und Körpertherapeutin Susanne Schüll vom Therapienetz Essstörung \n\nPerformance: Martina Hefter\, Patrice Lipeb & Timm Völker | Text: Martina Hefter | Musik: Patrice Lipeb & Timm Völker | Outside Eye: Paul Watermann | Licht: David Horsters | Fotos: Marco Seeling\, Agentur Junggold & Carmen Laux \n\n Über die Künstlerin \nMartina Hefter ist Autorin und Performerin. Ihre Texte bewegen sich zwischen Gedicht\, Essay und szenischen Schreibformen. Patrice Robert Lipeb ist Musiker\, Audioartist und Performer. Er arbeitet mit Musiker*innen und Künstler*innen anderer Gattungen zusammen und ist außerdem als Theatermusiker und im Bereich Hörspiel aktiv. Timm Völker ist Musiker\, Sänger und Songschreiber. Neben Musik für eigene Projekte komponiert er auch fürs Theater und wirkt in unterschiedlichen Konstellationen in performativen Projekten mit. \n\nGefördert durch die Akademie der Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR. Gefördert von der Stadt Leipzig / Kulturamt. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Leipzig. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kutlur- und Kunstministerien der Länder. \n 
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SUMMARY:Pretty Playful Productions: Sound in a box | Schulvorstellung
DESCRIPTION:Tanztheaterstück für Kinder ab 5 Jahren \nSound in a Box 2.0 ist ein interaktives\, multimediales Tanztheaterstück für ein junges Publikum. \nPaketboten werden zu Aliens\, zu Pferd und Kutscher\, zu See und Captain. Die Box wird Raumschiff\, Kutsche und Boot. Alle Kinder an Bord! Wir nehmen euch mit auf eine wilde Reise durch verschiedene Welten – ein Spiel mit kindlicher Phantasie. Wir erzeugen Klang mit unseren Körpern\, verwandeln ihn in Bewegung\, transformieren die Bewegungen wieder in Klang. Ein Dialog zwischen Körper und Sound entsteht. \nDas Stück kommt ohne Sprache aus und ist dadurch zugänglich für Kinder verschiedener Alters und Herkunft. Die Kinder werden immer wieder zur Interaktion eingeladen und dürfen am Ende selbst aktiv werden\, tanzen und  mit Sound experimentieren. \n\nVorstellungen: MI 29. März und DO 30. März (Schulvorstellungen)\nUhrzeit: jeweils 10 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Non-verbal\nDauer: 40 min. Spieldauer\, im Anschluss 20 min. Interaktionsangebot für Kinder\nTickets: 5€ pro Kind\, Begleitpersonen frei\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKünstlerische Leitung / Bühnenbild / Kostümkonzeption: Michael von Schönberg | Künstlerische Leitung / Choreographie / Öffentlichkeitsarbeit: Johanna Schlösser | Künstlerische Leitung / Tanz / Choreographie / Finanzen: Miriam Röder | Tanz: Neus Ledesma Vidal | Musik: Manuel Scuzzo  | Kostümbild: Christina Weingärtner |Graphik: Janne Holzmüller | Filmschnitt: Helene Maus \n\nWebseite: prettyplayfulproductions.com \n  \nWiederaufnahme gefördert durch Fonds Daku – Senator für Kultur Bremen / Freie Hansestadt Bremen\, Assitej e.V.
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DESCRIPTION:Tanztheaterstück für Kinder ab 5 Jahren \nSound in a Box 2.0 ist ein interaktives\, multimediales Tanztheaterstück für ein junges Publikum. \nPaketboten werden zu Aliens\, zu Pferd und Kutscher\, zu See und Captain. Die Box wird Raumschiff\, Kutsche und Boot. Alle Kinder an Bord! Wir nehmen euch mit auf eine wilde Reise durch verschiedene Welten – ein Spiel mit kindlicher Phantasie. Wir erzeugen Klang mit unseren Körpern\, verwandeln ihn in Bewegung\, transformieren die Bewegungen wieder in Klang. Ein Dialog zwischen Körper und Sound entsteht. \nDas Stück kommt ohne Sprache aus und ist dadurch zugänglich für Kinder verschiedener Alters und Herkunft. Die Kinder werden immer wieder zur Interaktion eingeladen und dürfen am Ende selbst aktiv werden\, tanzen und  mit Sound experimentieren. \n\nVorstellungen: MI 29. März und DO 30. März (Schulvorstellungen)\nUhrzeit: jeweils 10 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Non-verbal\nDauer: 40 min. Spieldauer\, im Anschluss 20 min. Interaktionsangebot für Kinder\nTickets: 5€ pro Kind\, Begleitpersonen frei\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKünstlerische Leitung / Bühnenbild / Kostümkonzeption: Michael von Schönberg | Künstlerische Leitung / Choreographie / Öffentlichkeitsarbeit: Johanna Schlösser | Künstlerische Leitung / Tanz / Choreographie / Finanzen: Miriam Röder | Tanz: Neus Ledesma Vidal | Musik: Manuel Scuzzo  | Kostümbild: Christina Weingärtner |Graphik: Janne Holzmüller | Filmschnitt: Helene Maus \n\nWebseite: prettyplayfulproductions.com \n  \nWiederaufnahme gefördert durch Fonds Daku – Senator für Kultur Bremen / Freie Hansestadt Bremen\, Assitej e.V.
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SUMMARY:Karins Media: (Un)posing_Immerse_Me
DESCRIPTION:MultiMedia-Performance \n„Wer bin ich im Zeitalter der Digitalisierung WIRKLICH?“ Diese Frage stellt die Multimedia-Künstlerin KarinsMedia mit ihrer neuen Versuchsanordnung „(Un)Posing_Immerse_Me“. Durch multireale\, immersive Strukturen wird das PATHOS zum Spielort neuer Erfahrungen. Niemand muss der/die sein\, für den/die man ihn/sie hält. Oder für wen man sich selbst hält. „Immerse_Me“ ist ein minimal-theatrales Experiment zwischen MultiMedia und Performance. Im Fokus steht die Frage nach den Möglichkeiten der Inszenierung des Individuums im öffentlich-sozialen Raum sowie in der dynamischen virtuellen Welt. \nKarinsMedia will sich aus technischen und formalen Zwängen befreien und sich freispielen. KarinsMedia wagt sich vor und taucht tiefer in die Arbeit mit immersiven Raumstrukturen ein — Videomapping meets Live-Performance. Basis ist die Neugier auf die vielfältigen Transformations-möglichkeiten des menschlichen Körpers. Posing\, abgeleitet vom englischen „to pose“ (= posieren)\, ist ein Begriff aus der Werbe- und Modewelt\, der das Posieren für Fotoaufnahmen\, Werbedrehs\, Events oder Ähnliches umschreibt. Im Kern geht es dabei um eine strategisch geleitete Zurschaustellung. Aber gibt es überhaupt einen Gegenentwurf? Kann ein Mensch nicht posieren? \nAus dieser Überlegung hat KarinsMedia den Begriff des „(Un)Posing“ entwickelt\, der sie vor dem Hintergrund eines medienkritischen Diskurses zur performativen Arbeit gebracht hat. „(Un)posing“ ist ein „Pop-Up-MultiMedia-Performance-Experiment“\, bei dem jemand 15 Minuten im öffentlichen Raum in Mitten der vorbeieilenden Menschen stillsteht und zum Störfeld wird. „(Un)Posing“ stellt die Frage\, wer beobachtet wird und wer beobachtet. „(Un)Posing“ hebt die Trennung zwischen Zuschauer*in und Performer*in auf und schafft einen temporären gemeinsamen Erlebnis-Raum. „(Un)Posing“ hinterfragt und erforscht Neu(-an-)Ordnungen\, arbeitet mit\, für und über Menschen und versteht sich als ontologisches Experiment. \n\nVorstellungen: SA 25. März | 19 Uhr und SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: Man kann jederzeit kommen und gehen. Wenn man die gesamte Vorstellung sehen möchte\, beträgt die Dauer 2 Stunden\nTickets: kostenlos \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Groteske über gekränkte Männlichkeit\, Frauenhass und Einsamkeit\n \nEin im Wald lebender Experte für Einsamkeit und Küchengeräte\, eine lieblich mit Tieren singende\, aber vor allem sehr wütende soziale Aufsteigerin und ein in sich und seiner majestätischen Rolle gefangener König treten in den Diskurskampfring. Sie verschieben Machtverhältnisse\, hebeln Geschlechtervorstellungen aus und weigern sich\, am patriarchalen Endgegner zu scheitern. \nMÄNNCHEN ist ein performativ-szenisches Amalgam aus Versatzstücken des Originalmärchens „Rumpelstilzchen“\, Texten aus Soziologie\, Psychologie und Kulturwissenschaft sowie dokumentarischem Material aus der „Manosphere“\, das die Frage nach einer Interpretierbarkeit von Männlichkeit aufmacht. \n\nVorstellungen: FR 24. März und SA 25. März | 20 Uhr sowie SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 75 min.\nTickets: 19 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \n\nPerformance: Olaf Becker\, Paul Furtwängler\, Mona Vojacek-Koper\, Gülbin Ünlü | Regie + Konzept: Martin Kindervater | Dramaturgie: Christina Hommel | Visuals: Gülbin Ünlü  |  Ausstattung: Stephanie Zimmer | Video-Support: Lionel Dzaack | Produktionsleitung: Anh Nguyen | Regieassistenz: Marthe Schlüter  \n\nÜBER DEN REGISSEUR \nMartin Kindervater\, geboren 1984 in Erfurt\, studierte zunächst Germanistik\, Politikwissenschaft und Japanologie in München\, Köln und Tokio. \nDanach führten ihn Regieassistenzen am Theater Oberhausen und am Residenztheater München zu Zusammenarbeiten mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Kornél Mundruczó\, Schorsch Kamerun oder Christine Umpfenbach. Seit 2013 realisiert er Theaterproduktionen an zahlreichen deutschen Stadttheatern und in diversen Off-Projekten. \nSeine Regiearbeiten umfassen klassische und moderne Dramen (etwa „Woyzeck“ von G. Büchner 2018 am Mainfrankentheater Würzburg oder „Das Missverständnis“ von A. Camus 2019 am Schauspiel Wuppertal)\, Romanadaptionen („Warten auf die Barbaren“ von J.M. Coetzee\, MFT Würzburg und 1984 am Schlosstheater Celle\, beide 2017) als auch Eigenproduktionen (z.B. „Bei lebendigem Leib“ 2013 am Theater Oberhausen und „Der Mieter. Wahnsinn und Wohnen“ am Pathos München\, 2015). \nIm Rahmen von Truck Tracks Ruhr arbeitete er 2016 mit Rimini Protokoll und der Ruhrtriennale zusammen und zeigte dort seinen Beitrag „China City“.  Zuletzt waren unter seiner Regie u.a. Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ am Schauspiel Wuppertal sowie die Adaption des Romans von David Albahari „Götz&Meyer“ am PATHOS München zu sehen. 2023 wird Martin Kindervater u.a. „Mephisto“ nach Klaus Mann am Schlosstheater Celle sowie „Der Meister und Margarita“ nach Mikhail Bulgakov für die Freie Bühne München realisieren. \n\nGefördert mit Mitteln aus #TakeThatAction des Fonds Darstellender Künste sowie in Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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SUMMARY:Karins Media: (Un)posing_Immerse_Me
DESCRIPTION:MultiMedia-Performance \n„Wer bin ich im Zeitalter der Digitalisierung WIRKLICH?“ Diese Frage stellt die Multimedia-Künstlerin KarinsMedia mit ihrer neuen Versuchsanordnung „(Un)Posing_Immerse_Me“. Durch multireale\, immersive Strukturen wird das PATHOS zum Spielort neuer Erfahrungen. Niemand muss der/die sein\, für den/die man ihn/sie hält. Oder für wen man sich selbst hält. „Immerse_Me“ ist ein minimal-theatrales Experiment zwischen MultiMedia und Performance. Im Fokus steht die Frage nach den Möglichkeiten der Inszenierung des Individuums im öffentlich-sozialen Raum sowie in der dynamischen virtuellen Welt. \nKarinsMedia will sich aus technischen und formalen Zwängen befreien und sich freispielen. KarinsMedia wagt sich vor und taucht tiefer in die Arbeit mit immersiven Raumstrukturen ein — Videomapping meets Live-Performance. Basis ist die Neugier auf die vielfältigen Transformations-möglichkeiten des menschlichen Körpers. Posing\, abgeleitet vom englischen „to pose“ (= posieren)\, ist ein Begriff aus der Werbe- und Modewelt\, der das Posieren für Fotoaufnahmen\, Werbedrehs\, Events oder Ähnliches umschreibt. Im Kern geht es dabei um eine strategisch geleitete Zurschaustellung. Aber gibt es überhaupt einen Gegenentwurf? Kann ein Mensch nicht posieren? \nAus dieser Überlegung hat KarinsMedia den Begriff des „(Un)Posing“ entwickelt\, der sie vor dem Hintergrund eines medienkritischen Diskurses zur performativen Arbeit gebracht hat. „(Un)posing“ ist ein „Pop-Up-MultiMedia-Performance-Experiment“\, bei dem jemand 15 Minuten im öffentlichen Raum in Mitten der vorbeieilenden Menschen stillsteht und zum Störfeld wird. „(Un)Posing“ stellt die Frage\, wer beobachtet wird und wer beobachtet. „(Un)Posing“ hebt die Trennung zwischen Zuschauer*in und Performer*in auf und schafft einen temporären gemeinsamen Erlebnis-Raum. „(Un)Posing“ hinterfragt und erforscht Neu(-an-)Ordnungen\, arbeitet mit\, für und über Menschen und versteht sich als ontologisches Experiment. \n\nVorstellungen: SA 25. März | 19 Uhr und SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: Man kann jederzeit kommen und gehen. Wenn man die gesamte Vorstellung sehen möchte\, beträgt die Dauer 2 Stunden\nTickets: kostenlos \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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