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SUMMARY:Pretty Playful Productions: Sound in a box | Schulvorstellung
DESCRIPTION:Tanztheaterstück für Kinder ab 5 Jahren \nSound in a Box 2.0 ist ein interaktives\, multimediales Tanztheaterstück für ein junges Publikum. \nPaketboten werden zu Aliens\, zu Pferd und Kutscher\, zu See und Captain. Die Box wird Raumschiff\, Kutsche und Boot. Alle Kinder an Bord! Wir nehmen euch mit auf eine wilde Reise durch verschiedene Welten – ein Spiel mit kindlicher Phantasie. Wir erzeugen Klang mit unseren Körpern\, verwandeln ihn in Bewegung\, transformieren die Bewegungen wieder in Klang. Ein Dialog zwischen Körper und Sound entsteht. \nDas Stück kommt ohne Sprache aus und ist dadurch zugänglich für Kinder verschiedener Alters und Herkunft. Die Kinder werden immer wieder zur Interaktion eingeladen und dürfen am Ende selbst aktiv werden\, tanzen und  mit Sound experimentieren. \n\nVorstellungen: MI 29. März und DO 30. März (Schulvorstellungen)\nUhrzeit: jeweils 10 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Non-verbal\nDauer: 40 min. Spieldauer\, im Anschluss 20 min. Interaktionsangebot für Kinder\nTickets: 5€ pro Kind\, Begleitpersonen frei\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKünstlerische Leitung / Bühnenbild / Kostümkonzeption: Michael von Schönberg | Künstlerische Leitung / Choreographie / Öffentlichkeitsarbeit: Johanna Schlösser | Künstlerische Leitung / Tanz / Choreographie / Finanzen: Miriam Röder | Tanz: Neus Ledesma Vidal | Musik: Manuel Scuzzo  | Kostümbild: Christina Weingärtner |Graphik: Janne Holzmüller | Filmschnitt: Helene Maus \n\nWebseite: prettyplayfulproductions.com \n  \nWiederaufnahme gefördert durch Fonds Daku – Senator für Kultur Bremen / Freie Hansestadt Bremen\, Assitej e.V.
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SUMMARY:Karins Media: (Un)posing_Immerse_Me
DESCRIPTION:MultiMedia-Performance \n„Wer bin ich im Zeitalter der Digitalisierung WIRKLICH?“ Diese Frage stellt die Multimedia-Künstlerin KarinsMedia mit ihrer neuen Versuchsanordnung „(Un)Posing_Immerse_Me“. Durch multireale\, immersive Strukturen wird das PATHOS zum Spielort neuer Erfahrungen. Niemand muss der/die sein\, für den/die man ihn/sie hält. Oder für wen man sich selbst hält. „Immerse_Me“ ist ein minimal-theatrales Experiment zwischen MultiMedia und Performance. Im Fokus steht die Frage nach den Möglichkeiten der Inszenierung des Individuums im öffentlich-sozialen Raum sowie in der dynamischen virtuellen Welt. \nKarinsMedia will sich aus technischen und formalen Zwängen befreien und sich freispielen. KarinsMedia wagt sich vor und taucht tiefer in die Arbeit mit immersiven Raumstrukturen ein — Videomapping meets Live-Performance. Basis ist die Neugier auf die vielfältigen Transformations-möglichkeiten des menschlichen Körpers. Posing\, abgeleitet vom englischen „to pose“ (= posieren)\, ist ein Begriff aus der Werbe- und Modewelt\, der das Posieren für Fotoaufnahmen\, Werbedrehs\, Events oder Ähnliches umschreibt. Im Kern geht es dabei um eine strategisch geleitete Zurschaustellung. Aber gibt es überhaupt einen Gegenentwurf? Kann ein Mensch nicht posieren? \nAus dieser Überlegung hat KarinsMedia den Begriff des „(Un)Posing“ entwickelt\, der sie vor dem Hintergrund eines medienkritischen Diskurses zur performativen Arbeit gebracht hat. „(Un)posing“ ist ein „Pop-Up-MultiMedia-Performance-Experiment“\, bei dem jemand 15 Minuten im öffentlichen Raum in Mitten der vorbeieilenden Menschen stillsteht und zum Störfeld wird. „(Un)Posing“ stellt die Frage\, wer beobachtet wird und wer beobachtet. „(Un)Posing“ hebt die Trennung zwischen Zuschauer*in und Performer*in auf und schafft einen temporären gemeinsamen Erlebnis-Raum. „(Un)Posing“ hinterfragt und erforscht Neu(-an-)Ordnungen\, arbeitet mit\, für und über Menschen und versteht sich als ontologisches Experiment. \n\nVorstellungen: SA 25. März | 19 Uhr und SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: Man kann jederzeit kommen und gehen. Wenn man die gesamte Vorstellung sehen möchte\, beträgt die Dauer 2 Stunden\nTickets: kostenlos \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Martin Kindervater: Männchen
DESCRIPTION:Groteske über gekränkte Männlichkeit\, Frauenhass und Einsamkeit\n \nEin im Wald lebender Experte für Einsamkeit und Küchengeräte\, eine lieblich mit Tieren singende\, aber vor allem sehr wütende soziale Aufsteigerin und ein in sich und seiner majestätischen Rolle gefangener König treten in den Diskurskampfring. Sie verschieben Machtverhältnisse\, hebeln Geschlechtervorstellungen aus und weigern sich\, am patriarchalen Endgegner zu scheitern. \nMÄNNCHEN ist ein performativ-szenisches Amalgam aus Versatzstücken des Originalmärchens „Rumpelstilzchen“\, Texten aus Soziologie\, Psychologie und Kulturwissenschaft sowie dokumentarischem Material aus der „Manosphere“\, das die Frage nach einer Interpretierbarkeit von Männlichkeit aufmacht. \n\nVorstellungen: FR 24. März und SA 25. März | 20 Uhr sowie SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 75 min.\nTickets: 19 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \n\nPerformance: Olaf Becker\, Paul Furtwängler\, Mona Vojacek-Koper\, Gülbin Ünlü | Regie + Konzept: Martin Kindervater | Dramaturgie: Christina Hommel | Visuals: Gülbin Ünlü  |  Ausstattung: Stephanie Zimmer | Video-Support: Lionel Dzaack | Produktionsleitung: Anh Nguyen | Regieassistenz: Marthe Schlüter  \n\nÜBER DEN REGISSEUR \nMartin Kindervater\, geboren 1984 in Erfurt\, studierte zunächst Germanistik\, Politikwissenschaft und Japanologie in München\, Köln und Tokio. \nDanach führten ihn Regieassistenzen am Theater Oberhausen und am Residenztheater München zu Zusammenarbeiten mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Kornél Mundruczó\, Schorsch Kamerun oder Christine Umpfenbach. Seit 2013 realisiert er Theaterproduktionen an zahlreichen deutschen Stadttheatern und in diversen Off-Projekten. \nSeine Regiearbeiten umfassen klassische und moderne Dramen (etwa „Woyzeck“ von G. Büchner 2018 am Mainfrankentheater Würzburg oder „Das Missverständnis“ von A. Camus 2019 am Schauspiel Wuppertal)\, Romanadaptionen („Warten auf die Barbaren“ von J.M. Coetzee\, MFT Würzburg und 1984 am Schlosstheater Celle\, beide 2017) als auch Eigenproduktionen (z.B. „Bei lebendigem Leib“ 2013 am Theater Oberhausen und „Der Mieter. Wahnsinn und Wohnen“ am Pathos München\, 2015). \nIm Rahmen von Truck Tracks Ruhr arbeitete er 2016 mit Rimini Protokoll und der Ruhrtriennale zusammen und zeigte dort seinen Beitrag „China City“.  Zuletzt waren unter seiner Regie u.a. Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ am Schauspiel Wuppertal sowie die Adaption des Romans von David Albahari „Götz&Meyer“ am PATHOS München zu sehen. 2023 wird Martin Kindervater u.a. „Mephisto“ nach Klaus Mann am Schlosstheater Celle sowie „Der Meister und Margarita“ nach Mikhail Bulgakov für die Freie Bühne München realisieren. \n\nGefördert mit Mitteln aus #TakeThatAction des Fonds Darstellender Künste sowie in Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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DESCRIPTION:Groteske über gekränkte Männlichkeit\, Frauenhass und Einsamkeit\n \nEin im Wald lebender Experte für Einsamkeit und Küchengeräte\, eine lieblich mit Tieren singende\, aber vor allem sehr wütende soziale Aufsteigerin und ein in sich und seiner majestätischen Rolle gefangener König treten in den Diskurskampfring. Sie verschieben Machtverhältnisse\, hebeln Geschlechtervorstellungen aus und weigern sich\, am patriarchalen Endgegner zu scheitern. \nMÄNNCHEN ist ein performativ-szenisches Amalgam aus Versatzstücken des Originalmärchens „Rumpelstilzchen“\, Texten aus Soziologie\, Psychologie und Kulturwissenschaft sowie dokumentarischem Material aus der „Manosphere“\, das die Frage nach einer Interpretierbarkeit von Männlichkeit aufmacht. \n\nVorstellungen: FR 24. März und SA 25. März | 20 Uhr sowie SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 75 min.\nTickets: 19 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \n\nPerformance: Olaf Becker\, Paul Furtwängler\, Mona Vojacek-Koper\, Gülbin Ünlü | Regie + Konzept: Martin Kindervater | Dramaturgie: Christina Hommel | Visuals: Gülbin Ünlü  |  Ausstattung: Stephanie Zimmer | Video-Support: Lionel Dzaack | Produktionsleitung: Anh Nguyen | Regieassistenz: Marthe Schlüter  \n\nÜBER DEN REGISSEUR \nMartin Kindervater\, geboren 1984 in Erfurt\, studierte zunächst Germanistik\, Politikwissenschaft und Japanologie in München\, Köln und Tokio. \nDanach führten ihn Regieassistenzen am Theater Oberhausen und am Residenztheater München zu Zusammenarbeiten mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Kornél Mundruczó\, Schorsch Kamerun oder Christine Umpfenbach. Seit 2013 realisiert er Theaterproduktionen an zahlreichen deutschen Stadttheatern und in diversen Off-Projekten. \nSeine Regiearbeiten umfassen klassische und moderne Dramen (etwa „Woyzeck“ von G. Büchner 2018 am Mainfrankentheater Würzburg oder „Das Missverständnis“ von A. Camus 2019 am Schauspiel Wuppertal)\, Romanadaptionen („Warten auf die Barbaren“ von J.M. Coetzee\, MFT Würzburg und 1984 am Schlosstheater Celle\, beide 2017) als auch Eigenproduktionen (z.B. „Bei lebendigem Leib“ 2013 am Theater Oberhausen und „Der Mieter. Wahnsinn und Wohnen“ am Pathos München\, 2015). \nIm Rahmen von Truck Tracks Ruhr arbeitete er 2016 mit Rimini Protokoll und der Ruhrtriennale zusammen und zeigte dort seinen Beitrag „China City“.  Zuletzt waren unter seiner Regie u.a. Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ am Schauspiel Wuppertal sowie die Adaption des Romans von David Albahari „Götz&Meyer“ am PATHOS München zu sehen. 2023 wird Martin Kindervater u.a. „Mephisto“ nach Klaus Mann am Schlosstheater Celle sowie „Der Meister und Margarita“ nach Mikhail Bulgakov für die Freie Bühne München realisieren. \n\nGefördert mit Mitteln aus #TakeThatAction des Fonds Darstellender Künste sowie in Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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SUMMARY:Karins Media: (Un)posing_Immerse_Me
DESCRIPTION:MultiMedia-Performance \n„Wer bin ich im Zeitalter der Digitalisierung WIRKLICH?“ Diese Frage stellt die Multimedia-Künstlerin KarinsMedia mit ihrer neuen Versuchsanordnung „(Un)Posing_Immerse_Me“. Durch multireale\, immersive Strukturen wird das PATHOS zum Spielort neuer Erfahrungen. Niemand muss der/die sein\, für den/die man ihn/sie hält. Oder für wen man sich selbst hält. „Immerse_Me“ ist ein minimal-theatrales Experiment zwischen MultiMedia und Performance. Im Fokus steht die Frage nach den Möglichkeiten der Inszenierung des Individuums im öffentlich-sozialen Raum sowie in der dynamischen virtuellen Welt. \nKarinsMedia will sich aus technischen und formalen Zwängen befreien und sich freispielen. KarinsMedia wagt sich vor und taucht tiefer in die Arbeit mit immersiven Raumstrukturen ein — Videomapping meets Live-Performance. Basis ist die Neugier auf die vielfältigen Transformations-möglichkeiten des menschlichen Körpers. Posing\, abgeleitet vom englischen „to pose“ (= posieren)\, ist ein Begriff aus der Werbe- und Modewelt\, der das Posieren für Fotoaufnahmen\, Werbedrehs\, Events oder Ähnliches umschreibt. Im Kern geht es dabei um eine strategisch geleitete Zurschaustellung. Aber gibt es überhaupt einen Gegenentwurf? Kann ein Mensch nicht posieren? \nAus dieser Überlegung hat KarinsMedia den Begriff des „(Un)Posing“ entwickelt\, der sie vor dem Hintergrund eines medienkritischen Diskurses zur performativen Arbeit gebracht hat. „(Un)posing“ ist ein „Pop-Up-MultiMedia-Performance-Experiment“\, bei dem jemand 15 Minuten im öffentlichen Raum in Mitten der vorbeieilenden Menschen stillsteht und zum Störfeld wird. „(Un)Posing“ stellt die Frage\, wer beobachtet wird und wer beobachtet. „(Un)Posing“ hebt die Trennung zwischen Zuschauer*in und Performer*in auf und schafft einen temporären gemeinsamen Erlebnis-Raum. „(Un)Posing“ hinterfragt und erforscht Neu(-an-)Ordnungen\, arbeitet mit\, für und über Menschen und versteht sich als ontologisches Experiment. \n\nVorstellungen: SA 25. März | 19 Uhr und SO 26. März | 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: Man kann jederzeit kommen und gehen. Wenn man die gesamte Vorstellung sehen möchte\, beträgt die Dauer 2 Stunden\nTickets: kostenlos \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Lucca Louboutin: Ballroom – Vogue Fem
DESCRIPTION:Voguing Workshop \nBallroom Culture und Voguing Workshop. Workshop für Anfänger*innen und Fortgeschrittene zu «Vouge Fem» mit Lucca Louboutin. \n\nWorkshop: SA 25. März | 14.30 – 16 Uhr vogue fem\nweiterer Workshop 12.30-14.00 Uhr zu runway\nim Anschluss 16-18 offenes training\nOrt: schwere reiter studio\nDauer:  2 Stunden\nTickets: Normalpreis 5 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr / Supportticket 25 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr \n\nÜber den Künstler: \nLucca Louboutin 007 ist Tänzer seit 2016\, begann zuerst in einer Jazz-Tanzschule. Seitdem spezialisierte er sich auf urbane Tanzrichtungen. 2017 kam er das erste Mal mit der Ballroom-Kultur in Kontakt und vor allem mit der Kategorie Vogue Fem. In seinem Heimatland Brasilien ist er bekannt als Organisator von Balls und Workshops und Lehrer für Vogue Fem. Jetzt ist er auch in Deutschland ein gefragter Moderator auf Balls\, nimmt selbst erfolgreich teil und unterrichtet Vogue Fem nun auch hier. Lucca ist seit 2022 Teil des International Kiki House of Louboutin. \n 
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DESCRIPTION:Voguing Workshop \nBallroom Culture und Voguing Workshop. Workshop für Anfänger*innen und Fortgeschrittene zu «Runway» mit JJ Sun Milan. \n\nWorkshop: SA 25. März |  12.30-14.00 Uhr runway\nZweiter Workshop 14.30-16 Uhr zu vogue fem\nim Anschluss 16-18 offenes training\nOrt: schwere reiter studio\nDauer:  2 Stunden\nTickets: Normalpreis 5 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr / Supportticket 25 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr \n\nÜber den Künstler: \nJJ Sun Milan aus Nürnberg is seit 2014 aktiv in der Ballroomszene\, nachdem er in Berlin seine ersten Erfahrungen in der deutschen Community machen durfte. Als Trailblazer Süddeutschlands gründete er mit Olga Anschütz das erste regionale House (House of Laconya\, 2016-21) und verbreitete dort sein Wissen über die Ballroom-Kultur. Seit 2022 ist er nun Mitglied des International Kiki House of Sun und des Iconic Royal House of Milan. Als Teil der Ballroom South Germany Community\, die außerdem ansässig sind in den Städten Mannheim\, Stuttgart und München\, geht die Reise weiter   der Ballroom-Kultur Raum für Wachstum zu bieten. \n  \n \n 
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DESCRIPTION:Maja Das Gupta:\nAuf die Straße!\n\nTheaterstück für Jugendliche ab 13 Jahren \nJournalist Martin Trotz erscheint zur Berufsberatung in einer Schulklasse\, obwohl seine Zeitung ihm längst gekündigt hat. Als Ute Meyer\, seine Chefin\, auftaucht\, um die Veranstaltung abzubrechen\, kommt es zu einer hitzigen Diskussion. Hat er tatsächlich eben Minderjährige dazu aufgefordert\, undercover für ihn zu arbeiten\, für die Rubrik „Auf die Straße!“\, um die Rechten zu bekämpfen? Und ist es wirklich so\, dass Ute Meyer den Rechten eine Plattform in ihrer Zeitung gibt? \n\nVorstellungen: MI 22. März\nUhrzeit: 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: 90 Min. inkl. Publikumsgespräch\nTickets: kostenloser Eintritt \n\nSchauspiel: Sarah Dorsel\, Thomas Koch |Produktion\, Text\, Ausstattung\, Regie: Maja Das Gupta |Regieassistenz: Marilena Santuccio |Streaming-Produzent: Uwe Wrobel |Kameramann: Siegmar Warnecke |Technischer Support PATHOS Theater:  Lionel Dzaack |In Kooperation mit dem PATHOS Theater München
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SUMMARY:Maja Das Gupta: Auf die Straße!
DESCRIPTION:Maja Das Gupta:\nAuf die Straße!\n\nTheaterstück für Jugendliche ab 13 Jahren \nJournalist Martin Trotz erscheint zur Berufsberatung in einer Schulklasse\, obwohl seine Zeitung ihm längst gekündigt hat. Als Ute Meyer\, seine Chefin\, auftaucht\, um die Veranstaltung abzubrechen\, kommt es zu einer hitzigen Diskussion. Hat er tatsächlich eben Minderjährige dazu aufgefordert\, undercover für ihn zu arbeiten\, für die Rubrik „Auf die Straße!“\, um die Rechten zu bekämpfen? Und ist es wirklich so\, dass Ute Meyer den Rechten eine Plattform in ihrer Zeitung gibt? \n\nVorstellungen: MI 22. März\nUhrzeit: 18 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: 90 Min. inkl. Publikumsgespräch\nTickets: kostenloser Eintritt \n\nSchauspiel: Sarah Dorsel\, Thomas Koch |Produktion\, Text\, Ausstattung\, Regie: Maja Das Gupta |Regieassistenz: Marilena Santuccio |Streaming-Produzent: Uwe Wrobel |Kameramann: Siegmar Warnecke |Technischer Support PATHOS Theater:  Lionel Dzaack |In Kooperation mit dem PATHOS Theater München
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SUMMARY:Maja Das Gupta: Elias Revolution | SCHULVORSTELLUNG
DESCRIPTION:Theaterstück für Jugendliche ab 14 Jahren \nElia reicht es: Seit mindestens drei Jahren redet sie mit ihrer Gruppe von Klimaaktivist*innen\, wie sie die Klimakrise ins Bewusstsein der Menschen bringen und Druck auf die Politik aufbauen können. Genug ist genug! Weiterhin wie Natascha auf Gesetzesänderungen vertrauen? Weiter wie Orson nach dem durchschlagenden Narrativ suchen\, das die Menschheit aufrüttelt? Nein: Sie ist bereit\, andere Mittel einzusetzen. Ihrer Gruppe geht sie dabei zu weit\, Orson ruft nach der Autorin\, um „alles wieder auf Anfang“ zu setzen\, also in die Zeit\, als Elia noch mit der Gruppe übereinstimmte und mit Methoden der Unterhaltung wie z.B. Quizshows versuchte\, Menschen zu erreichen. Wir gehen also an den Anfang der Geschichte\, als die „Bewegung“ sich gründete. Ist es möglich\, dass Elia Recht hat? Haben wir genug geredet? Braucht es eine Revolution? \nDie Produktion von Maja Das Gupta lädt besonders Jugendliche\, aber auch alle anderen dazu ein\, sich vertieft mit der Klimakrise zu beschäftigen. Das Stück öffnet sich an manchen Stellen: Das Publikum wird von den Protagonist*innen zu Hilfe gerufen und kann sein Wissen zur Klimakrise direkt einbringen. \n\nVorstellung: MO 20. März (Schulvorstellungen)\nUhrzeit: 09 Uhr und 11:30 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: 90 Min. inkl. Publikumsgespräch\nTickets: 5€ pro Kind\, Begleitpersonen frei                                                                                          Anmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nMit Sarah Dorsel\, Marc Haas\, Jan Klein\, Marianne Klausen\, Olivia Meyer Montero\, Marilena Santuccio\, Siegmar Warnecke | Regie: Maja Das Gupta \n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Fanny Brandauer: Landschaftslabor: Landschaft in geschlossenen Räumen
DESCRIPTION:Begehbare Rauminstallation \nFanny Brandauer erschafft mit dem Landschaftslabor ein bühnengleiches\, begeh- und erlebbares Environment\, das durch seine Ästhetik Wissenschaftlichkeit suggeriert – und bewusst damit spielt. Die installative Arbeit vereint inhaltliche Grundlagen und Methoden der Landschaftswissenschaften (Vegetationsökologie\, Pflanzensoziologie\, Botanik) mit dem künstlerischen Experiment. Gleich einer Laborprobe wird Landschaft hier in ihre Bestandteile zerlegt\, analysiert\, systematisiert und im Innenraum sinnlich erfahrbar gemacht. \n\nÖffnungszeiten FR 10. März | 19 Uhr (Vernissage)\, SA 11. und SO 12. März 15 – 20 Uhr\, MO 13. März – DO 16. März jeweils 17 – 19 Uhr und FR 17. März | 18 – 21 Uhr\nDauer: Offenes Kommen und Gehen möglich\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: Kostenlos \n\nÜber die Künstlerin: \nFanny Brandauer (*1992 in Wien) ist Landschaftsarchitektin und lebt und arbeitet in Berlin und München. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit der innenräumlichen Ausstellbarkeit von Landschaft auseinander und erforscht die Schnittstelle zwischen Landschaftsarchitektur\, Bildender Kunst und kuratorischer Praxis. In ihrer Masterarbeit „Landschaft ausstellen. Über den Transfer von Landschaft in den Innenraum“ (2018) untersuchte sie die Relevanz des Mediums Ausstellung für die Planerdisziplin und konzeptionierte die dazugehörige Rauminstallation „Reminiszenz an die Alpenblume“ (ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis 2019 des Bund deutscher Landschaftsarchitekten). Im Jahr 2021 rief sie das Online-Projekt „Atlas of Landscapes in a Room“ ins Leben – ein digitales\, indexiertes Nachschlagewerk\, das Arbeiten innenräumlich ausgestellter Landschaften kuratiert und miteinander verknüpft. Für die im Pathos gezeigte Rauminstallation „Landschaftslabor“ wird sie 2023 vom Fonds Darstellende Künste gefördert. \n\n„Landschaftslabor: Landschaft in geschlossenen Räumen“ wird vom Fonds Darstellende Künste gefördert.
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DESCRIPTION:Begehbare Rauminstallation \nFanny Brandauer erschafft mit dem Landschaftslabor ein bühnengleiches\, begeh- und erlebbares Environment\, das durch seine Ästhetik Wissenschaftlichkeit suggeriert – und bewusst damit spielt. Die installative Arbeit vereint inhaltliche Grundlagen und Methoden der Landschaftswissenschaften (Vegetationsökologie\, Pflanzensoziologie\, Botanik) mit dem künstlerischen Experiment. Gleich einer Laborprobe wird Landschaft hier in ihre Bestandteile zerlegt\, analysiert\, systematisiert und im Innenraum sinnlich erfahrbar gemacht. \n\nÖffnungszeiten FR 10. März | 19 Uhr (Vernissage)\, SA 11. und SO 12. März 15 – 20 Uhr\, MO 13. März – DO 16. März jeweils 17 – 19 Uhr und FR 17. März | 18 – 21 Uhr\nDauer: Offenes Kommen und Gehen möglich\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: Kostenlos \n\nÜber die Künstlerin: \nFanny Brandauer (*1992 in Wien) ist Landschaftsarchitektin und lebt und arbeitet in Berlin und München. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit der innenräumlichen Ausstellbarkeit von Landschaft auseinander und erforscht die Schnittstelle zwischen Landschaftsarchitektur\, Bildender Kunst und kuratorischer Praxis. In ihrer Masterarbeit „Landschaft ausstellen. Über den Transfer von Landschaft in den Innenraum“ (2018) untersuchte sie die Relevanz des Mediums Ausstellung für die Planerdisziplin und konzeptionierte die dazugehörige Rauminstallation „Reminiszenz an die Alpenblume“ (ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis 2019 des Bund deutscher Landschaftsarchitekten). Im Jahr 2021 rief sie das Online-Projekt „Atlas of Landscapes in a Room“ ins Leben – ein digitales\, indexiertes Nachschlagewerk\, das Arbeiten innenräumlich ausgestellter Landschaften kuratiert und miteinander verknüpft. Für die im Pathos gezeigte Rauminstallation „Landschaftslabor“ wird sie 2023 vom Fonds Darstellende Künste gefördert. \n\n„Landschaftslabor: Landschaft in geschlossenen Räumen“ wird vom Fonds Darstellende Künste gefördert.
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SUMMARY:Fanny Brandauer: Landschaftslabor: Landschaft in geschlossenen Räumen
DESCRIPTION:Begehbare Rauminstallation \nFanny Brandauer erschafft mit dem Landschaftslabor ein bühnengleiches\, begeh- und erlebbares Environment\, das durch seine Ästhetik Wissenschaftlichkeit suggeriert – und bewusst damit spielt. Die installative Arbeit vereint inhaltliche Grundlagen und Methoden der Landschaftswissenschaften (Vegetationsökologie\, Pflanzensoziologie\, Botanik) mit dem künstlerischen Experiment. Gleich einer Laborprobe wird Landschaft hier in ihre Bestandteile zerlegt\, analysiert\, systematisiert und im Innenraum sinnlich erfahrbar gemacht. \n\nÖffnungszeiten FR 10. März | 19 Uhr (Vernissage)\, SA 11. und SO 12. März 15 – 20 Uhr\, MO 13. März – DO 16. März jeweils 17 – 19 Uhr und FR 17. März | 18 – 21 Uhr\nDauer: Offenes Kommen und Gehen möglich\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: Kostenlos \n\nÜber die Künstlerin: \nFanny Brandauer (*1992 in Wien) ist Landschaftsarchitektin und lebt und arbeitet in Berlin und München. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit der innenräumlichen Ausstellbarkeit von Landschaft auseinander und erforscht die Schnittstelle zwischen Landschaftsarchitektur\, Bildender Kunst und kuratorischer Praxis. In ihrer Masterarbeit „Landschaft ausstellen. Über den Transfer von Landschaft in den Innenraum“ (2018) untersuchte sie die Relevanz des Mediums Ausstellung für die Planerdisziplin und konzeptionierte die dazugehörige Rauminstallation „Reminiszenz an die Alpenblume“ (ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis 2019 des Bund deutscher Landschaftsarchitekten). Im Jahr 2021 rief sie das Online-Projekt „Atlas of Landscapes in a Room“ ins Leben – ein digitales\, indexiertes Nachschlagewerk\, das Arbeiten innenräumlich ausgestellter Landschaften kuratiert und miteinander verknüpft. Für die im Pathos gezeigte Rauminstallation „Landschaftslabor“ wird sie 2023 vom Fonds Darstellende Künste gefördert. \n\n„Landschaftslabor: Landschaft in geschlossenen Räumen“ wird vom Fonds Darstellende Künste gefördert.
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