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SUMMARY:Susanne Plassmann: DRECKQUEENS – Bitches auf die Barrikaden
DESCRIPTION:Komödie von Susanne Plassmann \nEine Dragqueen Theatergruppe steht kurz vor der Premiere. Es soll ein großes Stück über die Liebe werden unter der Leitung einer überspannten Regisseurin die viel erwartet\, in Selbstzweifeln ertrinkt und ihre Dramen ungefiltert an ihre Stars weitergibt – was der ganzen Sache nicht hilft\, ist\, dass alle Darsteller Diven sind: ungerecht\, fies und absolut launisch.\nDie Liebe bleibt auf dem Papier\, Herzen werden gebrochen und am Ende wird allen klar\, dass Unsicherheit nicht nur aggressiv machen\, sondern auch verbinden kann. \n\nVorstellungen: DO 26. + SA 28. Januar | 19 Uhr | SO 29. Januar | 18 Uhr  Dauer:  ca. 70 Minuten\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nKonzept + Regie: Susanne Plassmann | Mit: Deen Deville\, Pasta Parisa\, Janisha Jones\, Pinay Colada und Susanne Plassmann  
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SUMMARY:Susanne Reifenrath: DER MANIPULIERTE SEX
DESCRIPTION:Solo-Performance von und mit Susanne Reifenrath \nIn »Der manipulierte Sex« widmet sich die Hamburger Theatermacherin Susanne Reifenrath gemeinsam mit Künstler:innen verschiedener Kunstrichtungen der Erforschung des literarischen Erbes ihres Vaters J.W. Reifenrath\, der im Jahr 1968 ein gleichnamiges Buch veröffentlichte. Im Klappentext heißt es: „Dieses Buch informiert rücksichtslos offen über nahezu alle Erscheinungsformen der Sexualität in der Gesellschaft von heute.“ Das Bild\, das Reifenrath von seiner Zeit und indirekt von sich selbst zeichnet\, ist höchst verstörend\, herausfordernd und peinlich. Mehr als 50 Jahre später erforscht seine Tochter Susanne Reifenrath ein allgegenwärtiges Dilemma der späten 60er Jahre: das Aufeinandertreffen von überkommenen Moralvorstellungen und rebellierender Wut der Nachgeborenen auf die omnipräsente\, nationalsozialistisch verformte Generation der den gesellschaftlichen Diskurs prägenden Männer.  J.W. Reifenrath\, Jahrgang 1917\, war Obergefreiter der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg\, später Journalist bei verschiedenen Tageszeitungen und Autor diverser Bücher\, zweimal verheiratet\, Vater von (mindestens) 14 Kindern und Zeit seines Lebens hochgradig promiskuitiv. Er war zum Datum des Erscheinens bereits 51 Jahre alt – kein bewegter 68er also\, sondern ein durch nationalsozialistische Ideale geprägter\, alternder Mann. Die familiäre Welt\, in der Susanne Reifenrath mit ihren fünf Brüdern aufwuchs\, beschreibt sie als zutiefst geprägt von seiner uferlosen\, männlich-patriarchalischen Sexualität.  Da ihr Vater 1999 starb und sie das Buch erst vor kurzem entdeckt und gelesen hat\, bleibt ihr nur\, den Vater\, der seine starke Faszination und Feldforschung zum Thema hinter einer investigativen Pseudo-Wissenschaftlichkeit versteckte\, aus dem Buch quasi „heraus zu lesen“. Um dem Vorwurf zu begegnen\, dass es sich dabei lediglich um eine späte selbsttherapeutische Auseinandersetzung einer Tochter mit ihrem Vater handelt\, nimmt sie diese „Exhumierung“ gemeinsam mit anderen Künstler:innen verschiedener Sparten vor\, steigt tiefer in den Stoff und seine Zeitbezüge ein\, führt Interviews\, sichtet weiterführendes Material und erkundet szenisch\, welche Perspektiven sich eröffnen. Dabei ist sie zugleich Subjekt und Objekt ihrer Geschichte\, liefert sich verschiedenen Lesarten aus\, stellt sich zur Verfügung und baut so einen Parcours der Zuschreibungen und Spekulationen – ein multiästhetisches Abbild dessen\, was wir beim Lesen empfinden und was an diesem Stoff von universellem Interesse sein könnte. \n\nVorstellungen: DO 19. + SA 21. Januar | 20 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 65 Minuten\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \nInfo: Ab 16 Jahren / Explizite Beschreibung von Sexualität \nContent Warning: sexueller Gewalt (Text) \nFoto: Bente Stachowske \n\nKonzept + Spiel: Susanne Reifenrath | Kapitelpartner*innen: Iris Minnich\, Nina Matterklotz\, Dor Aloni\, Marc von Henning\, Fernanda Ortiz | Ausstattung: Gunna Meyer | Mitarbeit: Alba Reifenrath \n\nGefördert vom Dachverband freie darstellende Künste Hamburg\, LICHTHOF Stiftung
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DESCRIPTION:Solo-Performance von und mit Susanne Reifenrath \nIn »Der manipulierte Sex« widmet sich die Hamburger Theatermacherin Susanne Reifenrath gemeinsam mit Künstler:innen verschiedener Kunstrichtungen der Erforschung des literarischen Erbes ihres Vaters J.W. Reifenrath\, der im Jahr 1968 ein gleichnamiges Buch veröffentlichte. Im Klappentext heißt es: „Dieses Buch informiert rücksichtslos offen über nahezu alle Erscheinungsformen der Sexualität in der Gesellschaft von heute.“ Das Bild\, das Reifenrath von seiner Zeit und indirekt von sich selbst zeichnet\, ist höchst verstörend\, herausfordernd und peinlich. Mehr als 50 Jahre später erforscht seine Tochter Susanne Reifenrath ein allgegenwärtiges Dilemma der späten 60er Jahre: das Aufeinandertreffen von überkommenen Moralvorstellungen und rebellierender Wut der Nachgeborenen auf die omnipräsente\, nationalsozialistisch verformte Generation der den gesellschaftlichen Diskurs prägenden Männer.  J.W. Reifenrath\, Jahrgang 1917\, war Obergefreiter der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg\, später Journalist bei verschiedenen Tageszeitungen und Autor diverser Bücher\, zweimal verheiratet\, Vater von (mindestens) 14 Kindern und Zeit seines Lebens hochgradig promiskuitiv. Er war zum Datum des Erscheinens bereits 51 Jahre alt – kein bewegter 68er also\, sondern ein durch nationalsozialistische Ideale geprägter\, alternder Mann. Die familiäre Welt\, in der Susanne Reifenrath mit ihren fünf Brüdern aufwuchs\, beschreibt sie als zutiefst geprägt von seiner uferlosen\, männlich-patriarchalischen Sexualität.  Da ihr Vater 1999 starb und sie das Buch erst vor kurzem entdeckt und gelesen hat\, bleibt ihr nur\, den Vater\, der seine starke Faszination und Feldforschung zum Thema hinter einer investigativen Pseudo-Wissenschaftlichkeit versteckte\, aus dem Buch quasi „heraus zu lesen“. Um dem Vorwurf zu begegnen\, dass es sich dabei lediglich um eine späte selbsttherapeutische Auseinandersetzung einer Tochter mit ihrem Vater handelt\, nimmt sie diese „Exhumierung“ gemeinsam mit anderen Künstler:innen verschiedener Sparten vor\, steigt tiefer in den Stoff und seine Zeitbezüge ein\, führt Interviews\, sichtet weiterführendes Material und erkundet szenisch\, welche Perspektiven sich eröffnen. Dabei ist sie zugleich Subjekt und Objekt ihrer Geschichte\, liefert sich verschiedenen Lesarten aus\, stellt sich zur Verfügung und baut so einen Parcours der Zuschreibungen und Spekulationen – ein multiästhetisches Abbild dessen\, was wir beim Lesen empfinden und was an diesem Stoff von universellem Interesse sein könnte. \n\nVorstellungen: DO 19. + SA 21. Januar | 20 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 65 Minuten\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \nInfo: Ab 16 Jahren / Explizite Beschreibung von Sexualität \nContent Warning: sexueller Gewalt (Text) \nFoto: Bente Stachowske \n\nKonzept + Spiel: Susanne Reifenrath | Kapitelpartner*innen: Iris Minnich\, Nina Matterklotz\, Dor Aloni\, Marc von Henning\, Fernanda Ortiz | Ausstattung: Gunna Meyer | Mitarbeit: Alba Reifenrath \n\nGefördert vom Dachverband freie darstellende Künste Hamburg\, LICHTHOF Stiftung
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SUMMARY:BEIGE: Der Zauberer der Stunde Null
DESCRIPTION:Ein Abend zwischen Zauberei-Workshop\, Recherche und politischer Bildung vom Kollektiv BEIGE\n\n\nDer Zauberkünstler H. E. Schreiber alias Kalanag gehörte zu den größten Showstars vor\, im und nach dem zweiten Weltkrieg. Er bezauberte erst Hitler und später Adenauer ebenso wie die amerikanischen Besatzer. Sein größter Trick war seine Wendigkeit. \nDie Beschäftigung mit Kalanag weist über die Persönlichkeit Helmut Schreibers hinaus\, indem sie Zeitgeschichte dokumentiert und exemplarisch Lebensbrüche\, Wendungen und Haltungen einer Generation nachvollzieht\, die mit der Illusion der „Stunde Null“ aufgewachsen ist. BEIGE (Eva Löbau und Judith Huber) zitieren aus den Zaubershows des einst weltberühmten Magiers und verknüpfen seine legendären Tricks mit der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. In einer Mischung aus Zauber-Revue und Lecture Performance werden die Künstlerinnen nicht nur den Lebensweg Schreibers beleuchten\, sondern auch Prinzipien alltäglicher Manipulation und politischer Täuschung untersuchen. Dabei legen sie die Mechanismen von Zauberei offen\, die benutzt werden\, um von der Wirklichkeit abzulenken. Die Methode\, die die Künstlerinnen sich für dieses Projekt aneignen\, ist das therapeutische Zaubern. Denn auch Judith Huber und Eva Löbau wollen ihre Vergangenheit wie einen alten Kimono ablegen und sich neu erfinden. Sie sind – simsalabim: BEIGE! \n\nSchulvorstellung\nDO 22. Dezember\, 11 Uhr\nÖffentliche Vorstellung\nFR 23. Dezember\, 15 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: von 12 – 99 Jahre\nTickets: Eintritt Frei / Spenden sind willkommen\nAnmeldung Schulen per Mail: schule@pathosmuenchen.de \n\nKonzept + Performance: Eva Löbau\, Judith Huber | Ausstattung: Eike Böttcher \n\nÜBER DAS KOLLEKTIV \nBEIGE sind Judith Huber und Eva Löbau. Die beiden arbeiten seit über zwanzig Jahren in unterschiedlichen Kontexten zusammen\, erfinden Theaterstücke\, Hörspiele\, Filme und Installationen und zeigen die Arbeiten an verschiedenen Orten Münchens und deutschlandweit. Mit dem Berliner Szenograph Eike Böttcher haben sie bereits am HAU Berlin und an den Sophiensaelen gearbeitet. \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband Freie Darstellende Künste\, Prozessförderung
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SUMMARY:Jelka Plate: DisAppearances – Sich Zeigen und Verschwinden
DESCRIPTION:Videoausstellung der „Performances für eine Schöpfung ohne Krone“ von Jelka Plate\nDisAppearances untersucht anhand von Performances die Frage\, wer wir sind\, wenn wir uns als nicht-nur-menschliche Wesen verstehen. Im Sinne einer Kultur des Unterlassens stellt sich DisAppearances eine Welt vor\, in der der Mensch seine vermeintliche Stellung als Krone der Schöpfung verlässt und sich als Teil eines symbiotischen Planeten versteht. Bezugnehmend auf die altertümliche Bezeichnung „Larve“ für das Verstellen und Sichtbarmachen anhand von Maskierungen untersucht Jelka Plate mit Hilfe spezieller Kostüme\, wie sich Verkleidungen auf die eigene Wahrnehmung auswirken. Was passiert\, wenn ich als Grasbüschel neben anderen Grasbüscheln liege? Wie ist es zum Baum zu werden und sich nicht mehr von der Stelle zu bewegen? \nDisAppearances möchte einen optimistischen\, angewandten und humorvollen Beitrag zu einer angesichts des menschengemachten Klimawandels dringend notwendigen positiven Erzählung der Zurücknahme und Einbettung menschlichen Tuns schaffen. \nDie Videoinstallation zeigt eine Dokumentation der Performances in Form einer Ausstellung. \n\nDI 20. – DO 22. Dezember | 17 – 20 Uhr (Ausstellung)\nWerkgespräch mit der Künstlerin: DO 22. Dezember | 17 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt Frei | Keine Anmeldung erforderlich \n\nKünstlerin: Jelka Plate | Fotografien: Tobias Still | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \n\nÜBER DIE KÜNSTLERIN \nJelka Plate\, geboren 1971\, studierte freie Kunst und Bühnenbild an der HfBK in Hamburg. Seither interessiert sie sich für Kunst- und Theaterprojekte\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Politik bewegen. Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie mit zahlreichen Theatergruppen zusammen. Zugleich entwickelt sie anhand von Recherchen ortsspezifische Rauminstallationen und Performances im öffentlichen Raum.
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SUMMARY:Jelka Plate: DisAppearances – Sich Zeigen und Verschwinden
DESCRIPTION:Videoausstellung der „Performances für eine Schöpfung ohne Krone“ von Jelka Plate\nDisAppearances untersucht anhand von Performances die Frage\, wer wir sind\, wenn wir uns als nicht-nur-menschliche Wesen verstehen. Im Sinne einer Kultur des Unterlassens stellt sich DisAppearances eine Welt vor\, in der der Mensch seine vermeintliche Stellung als Krone der Schöpfung verlässt und sich als Teil eines symbiotischen Planeten versteht. Bezugnehmend auf die altertümliche Bezeichnung „Larve“ für das Verstellen und Sichtbarmachen anhand von Maskierungen untersucht Jelka Plate mit Hilfe spezieller Kostüme\, wie sich Verkleidungen auf die eigene Wahrnehmung auswirken. Was passiert\, wenn ich als Grasbüschel neben anderen Grasbüscheln liege? Wie ist es zum Baum zu werden und sich nicht mehr von der Stelle zu bewegen? \nDisAppearances möchte einen optimistischen\, angewandten und humorvollen Beitrag zu einer angesichts des menschengemachten Klimawandels dringend notwendigen positiven Erzählung der Zurücknahme und Einbettung menschlichen Tuns schaffen. \nDie Videoinstallation zeigt eine Dokumentation der Performances in Form einer Ausstellung. \n\nDI 20. – DO 22. Dezember | 17 – 20 Uhr (Ausstellung)\nWerkgespräch mit der Künstlerin: DO 22. Dezember | 17 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt Frei | Keine Anmeldung erforderlich \n\nKünstlerin: Jelka Plate | Fotografien: Tobias Still | Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \n\nÜBER DIE KÜNSTLERIN \nJelka Plate\, geboren 1971\, studierte freie Kunst und Bühnenbild an der HfBK in Hamburg. Seither interessiert sie sich für Kunst- und Theaterprojekte\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Politik bewegen. Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie mit zahlreichen Theatergruppen zusammen. Zugleich entwickelt sie anhand von Recherchen ortsspezifische Rauminstallationen und Performances im öffentlichen Raum.
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: VISIONEN
DESCRIPTION:Performance des Young PATHOS Kollektiv und der Münchener Rock Band Pure Dirt\n\n\n„Ich sehe mich in einer Revolution sterben\, überlagert und unterfüttert mit aktuellen Bildern aus dem Iran. Ich sehe mich in einem Kaspar David Friedrich Gemälde sterben\, in einem Meer\, das zum Tsunami wird. Meine Haare sind noch lang und schwarz und ich bin keine Heldin\, ich bin genau wer ich jetzt bin und alles kommt irgendwann bei mir an.“ \nMal romantisch\, mal bitterböse nehmen das Young PATHOS Kollektiv und die Rock Band Pure Dirt die Bühne auseinander und wabern gemeinsam durch klirrende Visionen. Was liegt da vor uns? Wo führt die Zukunft hin? Die jungen Erwachsenen werfen einen Blick in die Kristallkugel und bändigen die wilden Gestalten. \n„Sicher\, selbst\, sanft und sauber seh’ ich mich in 15 Jahren an einem Strand\, warme Brise in der Nase\, sorglos über die See schauen. Ruhig navigierend durch unruhige Wasser des Alltags\, der Anderen und der Angst. Oberwasser sozusagen\, auf meiner kleinen Planke\, still schmunzelnd. Es ist ok.“ \n\nVeranstaltungen: FR 16. + SA 17. Dezember | 21 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: 1 Stunde | Party im Anschluss an die Vorstellungen mit DJ+VJ LDRD\nSprache: Deutsch\nTickets: 5€ \n\nVon + Mit: Kaspar Wachinger\,  Elisa Voges\, Thalia Schoeller\, Maja Kendzia\, Safa Raif Aksit\, Joe Xavier\, Katharina Hille\, Amira Sarra Schoemann\, Pauline Peter\, Lena Berke\, Lionel Dante Dzaack\, Ananda Nefgzer\, Vera Karolus\, Lennard Haas. Musik: Pure Dirt\,  Kostüm: Ensemble in Zusammenarbeit mit Mika Braun\, Bühne: Mirella Oestreicher | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester \nMit freundlicher Unterstützung: Kulturreferat der Landeshauptstadt München München\, Abteilung 3 Kulturelle Bildung Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Jan Struckmeier + Team: ready for the pump
DESCRIPTION:Eine Körperstudie zu Bewegung und Hierarchie von Jan Struckmeier + Team | Uraufführung |\nDiese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \nWer hat Macht über Bewegung? Die\, die sie machen\, die sie sehen oder die sie anweisen? In einer Körperstudie untersuchen Jan Struckmeier und Team die Verbindung zwischen Bewegung und Hierarchie. Sport und Bewegung haben immer etwas Faschistisches – mit diesem Gefühl wuchs der Choreograph auf. Schwitzende Körper sind potentiell gefährlich. «Mach einfach keinen Sport!» Aber ist das die Lösung? Das Team begibt sich auf eine Suche. Wie geht die Gesellschaft mit Bewegung um? Welche Körper sind zu sehen? Und wer bestimmt denn eigentlich über die eigenen Bewegungen? In einer tänzerischen Abarbeitung am eigenen Körper stellt Struckmeier die Autorschaft als Choreograph und Performer zur Disposition. Das Team interveniert. Zusammen mit dem Publikum stellt es die Frage\, was zu sehen ist und wo die Grenzen des Beschreibbaren sind. Es geht um Macht – die Macht über Bewegung. \nAm 10.12. um 19 Uhr und 11.12. um 17 Uhr findet eine ca. 30-minütige haptische Tour mit Einführung statt. \n\nVorstellungen: SA 10. Dezember\, 20 Uhr | SO 11. Dezember\, 18 Uhr\nEinführung: SA\, 10. Dezember\, 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet.\nKontakt für Publikum mit Sehbehinderung: tickethilfe@gmx.de oder unter 01516 373 44 73 \nContent Warning: Gewalterfahrungen\, Nationalsozialismus \n\nChoreographie + Performance: Jan Struckmeier | Audiodeskription + Performance: Anja Flessa\, Tilmann Sailer | Special Guests: Anton + Henri Schmitz | Dramaturgie + Kommunikation: Klarissa Flückiger | Musik + Video: Lionel Dante Dzaack | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR \n→ www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Eine Körperstudie zu Bewegung und Hierarchie von Jan Struckmeier + Team | Uraufführung |\nDiese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \nWer hat Macht über Bewegung? Die\, die sie machen\, die sie sehen oder die sie anweisen? In einer Körperstudie untersuchen Jan Struckmeier und Team die Verbindung zwischen Bewegung und Hierarchie. Sport und Bewegung haben immer etwas Faschistisches – mit diesem Gefühl wuchs der Choreograph auf. Schwitzende Körper sind potentiell gefährlich. «Mach einfach keinen Sport!» Aber ist das die Lösung? Das Team begibt sich auf eine Suche. Wie geht die Gesellschaft mit Bewegung um? Welche Körper sind zu sehen? Und wer bestimmt denn eigentlich über die eigenen Bewegungen? In einer tänzerischen Abarbeitung am eigenen Körper stellt Struckmeier die Autorschaft als Choreograph und Performer zur Disposition. Das Team interveniert. Zusammen mit dem Publikum stellt es die Frage\, was zu sehen ist und wo die Grenzen des Beschreibbaren sind. Es geht um Macht – die Macht über Bewegung. \nAm 10.12. um 19 Uhr und 11.12. um 17 Uhr findet eine ca. 30-minütige haptische Tour mit Einführung statt. \n\nVorstellungen: SA 10. Dezember\, 20 Uhr | SO 11. Dezember\, 18 Uhr\nEinführung: SA\, 10. Dezember\, 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet.\nKontakt für Publikum mit Sehbehinderung: tickethilfe@gmx.de oder unter 01516 373 44 73 \nContent Warning: Gewalterfahrungen\, Nationalsozialismus \n\nChoreographie + Performance: Jan Struckmeier | Audiodeskription + Performance: Anja Flessa\, Tilmann Sailer | Special Guests: Anton + Henri Schmitz | Dramaturgie + Kommunikation: Klarissa Flückiger | Musik + Video: Lionel Dante Dzaack | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR \n→ www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:ELLE KOLLEKTIV: BE WATER MY REPORTERIN
DESCRIPTION:Sci-Fi-Abenteuer-Blockbuster | Ein Film von ELLE KOLLEKTIV PROFESSIONAL PRODUCTIONS & ANDRÉ DÖBERT \nDas ELLE Kollektiv\, eine freie Theatergruppe vom Ammersee\, zeigt die Premiere seines ersten Spielfilms. Gemeinsam mit dem Filmemacher und Kameramann André Döbert aus Diessen enstanden 2021 die Aufnahmen zu BE WATER MY REPORTERIN. Die fiktionale Reportage nimmt Bezug auf das vom ELLE Kollektiv zur Aufführung gebrachte Theaterstück DAS MEDITIER aus demselben Jahr in Schondorf. \nIm Film geraten die röchelnde Reporterin Rosalie Rosenberger und ihr ruckelnder Kameramann Roland Rasensprengler von “Ammersee Kurier TV” auf ihrer Suche nach einem geheimnisvollen Fund im Ammersee in eine wahnwitzige und lebensbedrohliche Odyssee durch Raum und Zeit. Der Film erkundet mit viel Humor und wilder Action rund um den Ammersee die endlose Suche nach der Wahrheit. Während sich Rosalie durch Durststrecken einer rastlosen TV-Berichterstattung kämpft\, bekommt Wasser als metaphorisches Element mehr und mehr Bedeutung. \n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorstellung: MO 05. Dezember | 20 Uhr\nAnschließend an die Vorführung gibt es ein Nachgespräch mit den Künstlern.\nDauer: ca. 75 Minuten\nSprache: Deutsch\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nRegie: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Bühne + Kostüm: Louis Panizza\, Eva Lüps | Text: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Kamera + Schnitt: André Döbert | Assistenz: Aaron Schromm | Spiel: Elisabeth-Marie Leistikow\, André Döbert\, Anton Gruber\, Felizitas Bork\, Florentine Panizza\, Erwin Kloker\, Gabi Fischer\, Luis Lüps\, Louis Panizza\, Jean Paul Baeck\, Friedrich Schloffer | Plakat: Paul Putzar  \n\n ÜBER DAS KOLLEKTIV \nDas ELLE KOLLEKTIV gründete sich 2017 am Ammersee aus den beiden Schauspieler:innen und Regisseur:innen Elisabeth-Marie Leistikow und Luis Lüps\, dem Bühnen- und Kostümbildner Louis Panizza. Es versteht sich als basisdemokratisch geführtes Kollektiv\, dass die Einflüsse der Darstellenden und Bildenden Kunst gleichwertig in seinen Projekten zum Ausdruck bringen will. \nFür ihre Theaterarbeiten interessiert sie die klassische Bühne genauso\, wie leerstehende Gebäude und Schauplätze unter freiem Himmel\, die sie zu temporären Theater-Orten verwandeln. So entstehen dort oft für das Publikum zu erlaufende Theater-Installationen. Die Arbeiten sind stets immersive Theatererlebnisse. \n→ http://ellekollektiv.de/ \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband freie darstellende Künste Bayern\, Euroboden Architekturkultur\, Stiftung der Sparkasse Landsberg-Dießen
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DESCRIPTION:Sci-Fi-Abenteuer-Blockbuster | Ein Film von ELLE KOLLEKTIV PROFESSIONAL PRODUCTIONS & ANDRÉ DÖBERT \nDas ELLE Kollektiv\, eine freie Theatergruppe vom Ammersee\, zeigt die Premiere seines ersten Spielfilms. Gemeinsam mit dem Filmemacher und Kameramann André Döbert aus Diessen enstanden 2021 die Aufnahmen zu BE WATER MY REPORTERIN. Die fiktionale Reportage nimmt Bezug auf das vom ELLE Kollektiv zur Aufführung gebrachte Theaterstück DAS MEDITIER aus demselben Jahr in Schondorf. \nIm Film geraten die röchelnde Reporterin Rosalie Rosenberger und ihr ruckelnder Kameramann Roland Rasensprengler von “Ammersee Kurier TV” auf ihrer Suche nach einem geheimnisvollen Fund im Ammersee in eine wahnwitzige und lebensbedrohliche Odyssee durch Raum und Zeit. Der Film erkundet mit viel Humor und wilder Action rund um den Ammersee die endlose Suche nach der Wahrheit. Während sich Rosalie durch Durststrecken einer rastlosen TV-Berichterstattung kämpft\, bekommt Wasser als metaphorisches Element mehr und mehr Bedeutung. \n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorstellung: MO 05. Dezember | 20 Uhr\nAnschließend an die Vorführung gibt es ein Nachgespräch mit den Künstlern.\nDauer: ca. 75 Minuten\nSprache: Deutsch\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nRegie: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Bühne + Kostüm: Louis Panizza\, Eva Lüps | Text: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Kamera + Schnitt: André Döbert | Assistenz: Aaron Schromm | Spiel: Elisabeth-Marie Leistikow\, André Döbert\, Anton Gruber\, Felizitas Bork\, Florentine Panizza\, Erwin Kloker\, Gabi Fischer\, Luis Lüps\, Louis Panizza\, Jean Paul Baeck\, Friedrich Schloffer | Plakat: Paul Putzar  \n\n ÜBER DAS KOLLEKTIV \nDas ELLE KOLLEKTIV gründete sich 2017 am Ammersee aus den beiden Schauspieler:innen und Regisseur:innen Elisabeth-Marie Leistikow und Luis Lüps\, dem Bühnen- und Kostümbildner Louis Panizza. Es versteht sich als basisdemokratisch geführtes Kollektiv\, dass die Einflüsse der Darstellenden und Bildenden Kunst gleichwertig in seinen Projekten zum Ausdruck bringen will. \nFür ihre Theaterarbeiten interessiert sie die klassische Bühne genauso\, wie leerstehende Gebäude und Schauplätze unter freiem Himmel\, die sie zu temporären Theater-Orten verwandeln. So entstehen dort oft für das Publikum zu erlaufende Theater-Installationen. Die Arbeiten sind stets immersive Theatererlebnisse. \n→ http://ellekollektiv.de/ \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband freie darstellende Künste Bayern\, Euroboden Architekturkultur\, Stiftung der Sparkasse Landsberg-Dießen
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SUMMARY:Nitsan Margaliot: goodbye
DESCRIPTION:Solotanzstücks des israelischen Choreografen Nitsan Margaliot \nIn goodbye begibt sich Nitsan Margaliot auf eine Reise zu seinem Großvater\, den er nie getroffen hat. Sein Großvater\, der 1920 in Chemnitz unter dem Namen Adolf geboren wurde und im Alter von 18 Jahren während des Holocausts nach Palästina-Israel floh. Sein Großvater\, der seinen Namen in Abraham änderte. Nitsans zweiter Vorname ist Avraham\, in Erinnerung an ihn. Und mit dem Namen trägt der Tänzer und Choreograf die Vergangenheit in sich\, wohin er auch geht. In seinem Tanzstück stellt sich Margaliot die Frage\, wie er sich mit seiner belasteten Vergangenheit als Mensch und Künstler in der Gegenwart eingliedert – und sich in dem Land neu positioniert\, aus welchem sein Großvater damals geflohen ist. Wie kann mit der Geschichte von Flucht und Überleben\, die seine Familie auch heute noch prägt\, umgegangen werden? goodbye ist eine Zeremonie in fast völliger Dunkelheit. Durch das Zusammenfinden von choreografischen und improvisierten Materialien\, poetischen Erzählungen\, Gerüchen und Klanginstallationen verwandelt das Stück die angespannte Vergangenheit in ein Verarbeiten\, Verzeihen und Wiederfinden. „goodbye“ ist eine Soloarbeit des Tänzers und Choreografen Nitsan Margaliot in Zusammenarbeit mit der Duftkünstlerin Klara Ravat und dem Klangkünstler Gal Hochberg. \n\nVorstellungen: FR 02. + SA 03. Dezember\, 20 Uhr | SO 04. Dezember\, 18 Uhr\nDauer: 1 Stunde\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \n\nKonzept\, Regie\, Choreographie + Performance: Nitsan Margaliot | Dramaturgie: Laura Kirshenbaum | Choreografische Unterstützung: Juan Corres Benito | Musik: Gal Hochberg | Duftkunst: Klara Ravat Kostüm: Matthias Nebel Kreative Produktion: Uta Engel \n\nMEHR ÜBER DEN KÜNSTLER* \nNitsan Margaliot (1991\, Ramat Gan) ist ein Choreograf\, Tänzer und Kurator\, der sich mit queeren Archiven\, Fabulationen und unheimlichen Begegnungen beschäftigt. \nEr tanzte im Batsheva Ensemble und in der Vertigo Dance Company. Nitsan hat einen MFA-Abschluss von der University of the Arts in Philadelphia\, wo er seine Forschungen über die subjektive Beziehung zur Zeit durch Schriften und Installationen weiterentwickelte. Im Jahr 2020 initiierte er zusammen mit Sasha Portyannikova TouchingMargins.com\, ein Alter-Archiv\, und zusammen mit Tamar Sonn The Platform\, eine Organisation zur Schaffung nachhaltiger Bedingungen für freiberufliche Tänzer in Israel. Im Jahr 2022 war er Co-Kurator der Ausstellungs- und Performance-Reihe Movement Research ACROSS in der Galerie Wedding und Research Resident am Europäischen Zentrum der Künste Dresden HELLERAU sowie am tanzhaus nrw. \n→ https://www.nitsanmargaliot.com/ \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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