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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: VISIONEN
DESCRIPTION:Performance des Young PATHOS Kollektiv und der Münchener Rock Band Pure Dirt\n\n\n„Ich sehe mich in einer Revolution sterben\, überlagert und unterfüttert mit aktuellen Bildern aus dem Iran. Ich sehe mich in einem Kaspar David Friedrich Gemälde sterben\, in einem Meer\, das zum Tsunami wird. Meine Haare sind noch lang und schwarz und ich bin keine Heldin\, ich bin genau wer ich jetzt bin und alles kommt irgendwann bei mir an.“ \nMal romantisch\, mal bitterböse nehmen das Young PATHOS Kollektiv und die Rock Band Pure Dirt die Bühne auseinander und wabern gemeinsam durch klirrende Visionen. Was liegt da vor uns? Wo führt die Zukunft hin? Die jungen Erwachsenen werfen einen Blick in die Kristallkugel und bändigen die wilden Gestalten. \n„Sicher\, selbst\, sanft und sauber seh’ ich mich in 15 Jahren an einem Strand\, warme Brise in der Nase\, sorglos über die See schauen. Ruhig navigierend durch unruhige Wasser des Alltags\, der Anderen und der Angst. Oberwasser sozusagen\, auf meiner kleinen Planke\, still schmunzelnd. Es ist ok.“ \n\nVeranstaltungen: FR 16. + SA 17. Dezember | 21 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nDauer: 1 Stunde | Party im Anschluss an die Vorstellungen mit DJ+VJ LDRD\nSprache: Deutsch\nTickets: 5€ \n\nVon + Mit: Kaspar Wachinger\,  Elisa Voges\, Thalia Schoeller\, Maja Kendzia\, Safa Raif Aksit\, Joe Xavier\, Katharina Hille\, Amira Sarra Schoemann\, Pauline Peter\, Lena Berke\, Lionel Dante Dzaack\, Ananda Nefgzer\, Vera Karolus\, Lennard Haas. Musik: Pure Dirt\,  Kostüm: Ensemble in Zusammenarbeit mit Mika Braun\, Bühne: Mirella Oestreicher | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester \nMit freundlicher Unterstützung: Kulturreferat der Landeshauptstadt München München\, Abteilung 3 Kulturelle Bildung Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Jan Struckmeier + Team: ready for the pump
DESCRIPTION:Eine Körperstudie zu Bewegung und Hierarchie von Jan Struckmeier + Team | Uraufführung |\nDiese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \nWer hat Macht über Bewegung? Die\, die sie machen\, die sie sehen oder die sie anweisen? In einer Körperstudie untersuchen Jan Struckmeier und Team die Verbindung zwischen Bewegung und Hierarchie. Sport und Bewegung haben immer etwas Faschistisches – mit diesem Gefühl wuchs der Choreograph auf. Schwitzende Körper sind potentiell gefährlich. «Mach einfach keinen Sport!» Aber ist das die Lösung? Das Team begibt sich auf eine Suche. Wie geht die Gesellschaft mit Bewegung um? Welche Körper sind zu sehen? Und wer bestimmt denn eigentlich über die eigenen Bewegungen? In einer tänzerischen Abarbeitung am eigenen Körper stellt Struckmeier die Autorschaft als Choreograph und Performer zur Disposition. Das Team interveniert. Zusammen mit dem Publikum stellt es die Frage\, was zu sehen ist und wo die Grenzen des Beschreibbaren sind. Es geht um Macht – die Macht über Bewegung. \nAm 10.12. um 19 Uhr und 11.12. um 17 Uhr findet eine ca. 30-minütige haptische Tour mit Einführung statt. \n\nVorstellungen: SA 10. Dezember\, 20 Uhr | SO 11. Dezember\, 18 Uhr\nEinführung: SA\, 10. Dezember\, 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nTickets: 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt \nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet.\nKontakt für Publikum mit Sehbehinderung: tickethilfe@gmx.de oder unter 01516 373 44 73 \nContent Warning: Gewalterfahrungen\, Nationalsozialismus \n\nChoreographie + Performance: Jan Struckmeier | Audiodeskription + Performance: Anja Flessa\, Tilmann Sailer | Special Guests: Anton + Henri Schmitz | Dramaturgie + Kommunikation: Klarissa Flückiger | Musik + Video: Lionel Dante Dzaack | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR \n→ www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Sci-Fi-Abenteuer-Blockbuster | Ein Film von ELLE KOLLEKTIV PROFESSIONAL PRODUCTIONS & ANDRÉ DÖBERT \nDas ELLE Kollektiv\, eine freie Theatergruppe vom Ammersee\, zeigt die Premiere seines ersten Spielfilms. Gemeinsam mit dem Filmemacher und Kameramann André Döbert aus Diessen enstanden 2021 die Aufnahmen zu BE WATER MY REPORTERIN. Die fiktionale Reportage nimmt Bezug auf das vom ELLE Kollektiv zur Aufführung gebrachte Theaterstück DAS MEDITIER aus demselben Jahr in Schondorf. \nIm Film geraten die röchelnde Reporterin Rosalie Rosenberger und ihr ruckelnder Kameramann Roland Rasensprengler von “Ammersee Kurier TV” auf ihrer Suche nach einem geheimnisvollen Fund im Ammersee in eine wahnwitzige und lebensbedrohliche Odyssee durch Raum und Zeit. Der Film erkundet mit viel Humor und wilder Action rund um den Ammersee die endlose Suche nach der Wahrheit. Während sich Rosalie durch Durststrecken einer rastlosen TV-Berichterstattung kämpft\, bekommt Wasser als metaphorisches Element mehr und mehr Bedeutung. \n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorstellung: MO 05. Dezember | 20 Uhr\nAnschließend an die Vorführung gibt es ein Nachgespräch mit den Künstlern.\nDauer: ca. 75 Minuten\nSprache: Deutsch\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nRegie: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Bühne + Kostüm: Louis Panizza\, Eva Lüps | Text: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Kamera + Schnitt: André Döbert | Assistenz: Aaron Schromm | Spiel: Elisabeth-Marie Leistikow\, André Döbert\, Anton Gruber\, Felizitas Bork\, Florentine Panizza\, Erwin Kloker\, Gabi Fischer\, Luis Lüps\, Louis Panizza\, Jean Paul Baeck\, Friedrich Schloffer | Plakat: Paul Putzar  \n\n ÜBER DAS KOLLEKTIV \nDas ELLE KOLLEKTIV gründete sich 2017 am Ammersee aus den beiden Schauspieler:innen und Regisseur:innen Elisabeth-Marie Leistikow und Luis Lüps\, dem Bühnen- und Kostümbildner Louis Panizza. Es versteht sich als basisdemokratisch geführtes Kollektiv\, dass die Einflüsse der Darstellenden und Bildenden Kunst gleichwertig in seinen Projekten zum Ausdruck bringen will. \nFür ihre Theaterarbeiten interessiert sie die klassische Bühne genauso\, wie leerstehende Gebäude und Schauplätze unter freiem Himmel\, die sie zu temporären Theater-Orten verwandeln. So entstehen dort oft für das Publikum zu erlaufende Theater-Installationen. Die Arbeiten sind stets immersive Theatererlebnisse. \n→ http://ellekollektiv.de/ \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband freie darstellende Künste Bayern\, Euroboden Architekturkultur\, Stiftung der Sparkasse Landsberg-Dießen
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DESCRIPTION:Sci-Fi-Abenteuer-Blockbuster | Ein Film von ELLE KOLLEKTIV PROFESSIONAL PRODUCTIONS & ANDRÉ DÖBERT \nDas ELLE Kollektiv\, eine freie Theatergruppe vom Ammersee\, zeigt die Premiere seines ersten Spielfilms. Gemeinsam mit dem Filmemacher und Kameramann André Döbert aus Diessen enstanden 2021 die Aufnahmen zu BE WATER MY REPORTERIN. Die fiktionale Reportage nimmt Bezug auf das vom ELLE Kollektiv zur Aufführung gebrachte Theaterstück DAS MEDITIER aus demselben Jahr in Schondorf. \nIm Film geraten die röchelnde Reporterin Rosalie Rosenberger und ihr ruckelnder Kameramann Roland Rasensprengler von “Ammersee Kurier TV” auf ihrer Suche nach einem geheimnisvollen Fund im Ammersee in eine wahnwitzige und lebensbedrohliche Odyssee durch Raum und Zeit. Der Film erkundet mit viel Humor und wilder Action rund um den Ammersee die endlose Suche nach der Wahrheit. Während sich Rosalie durch Durststrecken einer rastlosen TV-Berichterstattung kämpft\, bekommt Wasser als metaphorisches Element mehr und mehr Bedeutung. \n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorstellung: MO 05. Dezember | 20 Uhr\nAnschließend an die Vorführung gibt es ein Nachgespräch mit den Künstlern.\nDauer: ca. 75 Minuten\nSprache: Deutsch\nOrt: schwere reiter\nTickets: 17€ | 10€ erm. \n\nRegie: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Bühne + Kostüm: Louis Panizza\, Eva Lüps | Text: Elisabeth-Marie Leistikow\, Luis Lüps | Kamera + Schnitt: André Döbert | Assistenz: Aaron Schromm | Spiel: Elisabeth-Marie Leistikow\, André Döbert\, Anton Gruber\, Felizitas Bork\, Florentine Panizza\, Erwin Kloker\, Gabi Fischer\, Luis Lüps\, Louis Panizza\, Jean Paul Baeck\, Friedrich Schloffer | Plakat: Paul Putzar  \n\n ÜBER DAS KOLLEKTIV \nDas ELLE KOLLEKTIV gründete sich 2017 am Ammersee aus den beiden Schauspieler:innen und Regisseur:innen Elisabeth-Marie Leistikow und Luis Lüps\, dem Bühnen- und Kostümbildner Louis Panizza. Es versteht sich als basisdemokratisch geführtes Kollektiv\, dass die Einflüsse der Darstellenden und Bildenden Kunst gleichwertig in seinen Projekten zum Ausdruck bringen will. \nFür ihre Theaterarbeiten interessiert sie die klassische Bühne genauso\, wie leerstehende Gebäude und Schauplätze unter freiem Himmel\, die sie zu temporären Theater-Orten verwandeln. So entstehen dort oft für das Publikum zu erlaufende Theater-Installationen. Die Arbeiten sind stets immersive Theatererlebnisse. \n→ http://ellekollektiv.de/ \n\nMit freundlicher Unterstützung: Verband freie darstellende Künste Bayern\, Euroboden Architekturkultur\, Stiftung der Sparkasse Landsberg-Dießen
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SUMMARY:Nitsan Margaliot: goodbye
DESCRIPTION:Solotanzstücks des israelischen Choreografen Nitsan Margaliot \nIn goodbye begibt sich Nitsan Margaliot auf eine Reise zu seinem Großvater\, den er nie getroffen hat. Sein Großvater\, der 1920 in Chemnitz unter dem Namen Adolf geboren wurde und im Alter von 18 Jahren während des Holocausts nach Palästina-Israel floh. Sein Großvater\, der seinen Namen in Abraham änderte. Nitsans zweiter Vorname ist Avraham\, in Erinnerung an ihn. Und mit dem Namen trägt der Tänzer und Choreograf die Vergangenheit in sich\, wohin er auch geht. In seinem Tanzstück stellt sich Margaliot die Frage\, wie er sich mit seiner belasteten Vergangenheit als Mensch und Künstler in der Gegenwart eingliedert – und sich in dem Land neu positioniert\, aus welchem sein Großvater damals geflohen ist. Wie kann mit der Geschichte von Flucht und Überleben\, die seine Familie auch heute noch prägt\, umgegangen werden? goodbye ist eine Zeremonie in fast völliger Dunkelheit. Durch das Zusammenfinden von choreografischen und improvisierten Materialien\, poetischen Erzählungen\, Gerüchen und Klanginstallationen verwandelt das Stück die angespannte Vergangenheit in ein Verarbeiten\, Verzeihen und Wiederfinden. „goodbye“ ist eine Soloarbeit des Tänzers und Choreografen Nitsan Margaliot in Zusammenarbeit mit der Duftkünstlerin Klara Ravat und dem Klangkünstler Gal Hochberg. \n\nVorstellungen: FR 02. + SA 03. Dezember\, 20 Uhr | SO 04. Dezember\, 18 Uhr\nDauer: 1 Stunde\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nInfo: Diese Produktion ist für Menschen mit und ohne Sehbehinderung geeignet. \n\nKonzept\, Regie\, Choreographie + Performance: Nitsan Margaliot | Dramaturgie: Laura Kirshenbaum | Choreografische Unterstützung: Juan Corres Benito | Musik: Gal Hochberg | Duftkunst: Klara Ravat Kostüm: Matthias Nebel Kreative Produktion: Uta Engel \n\nMEHR ÜBER DEN KÜNSTLER* \nNitsan Margaliot (1991\, Ramat Gan) ist ein Choreograf\, Tänzer und Kurator\, der sich mit queeren Archiven\, Fabulationen und unheimlichen Begegnungen beschäftigt. \nEr tanzte im Batsheva Ensemble und in der Vertigo Dance Company. Nitsan hat einen MFA-Abschluss von der University of the Arts in Philadelphia\, wo er seine Forschungen über die subjektive Beziehung zur Zeit durch Schriften und Installationen weiterentwickelte. Im Jahr 2020 initiierte er zusammen mit Sasha Portyannikova TouchingMargins.com\, ein Alter-Archiv\, und zusammen mit Tamar Sonn The Platform\, eine Organisation zur Schaffung nachhaltiger Bedingungen für freiberufliche Tänzer in Israel. Im Jahr 2022 war er Co-Kurator der Ausstellungs- und Performance-Reihe Movement Research ACROSS in der Galerie Wedding und Research Resident am Europäischen Zentrum der Künste Dresden HELLERAU sowie am tanzhaus nrw. \n→ https://www.nitsanmargaliot.com/ \n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Susanne Plassmann: MIT ALLES
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann \nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 22. November | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | Veranstaltungsbild: Flow Photography – Sabine Schulte | In Kooperation mit PATHOS München | Veranstaltungsbild: © Flow Photography | Sabine Schulte
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SUMMARY:Susanne Plassmann: MIT ALLES
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann \nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (drunter auch\, aber Age-ism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nAb März regelmäßig im PATHOS München. \n\nVorstellung: DI 22. November | 19 Uhr\nOrt: PATHOS Theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€  Ermäßigt | 5€ Mindestpreis (Freie Ticketwahl) \n\nOrganisation: Susanne Plassmann | Veranstaltungsbild: Flow Photography – Sabine Schulte | In Kooperation mit PATHOS München | Veranstaltungsbild: © Flow Photography | Sabine Schulte
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DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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DESCRIPTION:Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth von Traummaschine Inc. \nDie Debatte um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern aus ehemaligen Kolonien ist ein brandaktuelles Thema. Vielfach wird beispielsweise diskutiert\, ob die Besitzverhältnisse umgekehrt und betreffende Objekte nur noch als Leihgaben der Ursprungsländer in deutschen Museen gezeigt werden sollen. Mit ihrem neuen Projekt leistet Traummaschine Inc. sowohl einen Beitrag zu dieser Debatte als auch zum politischen Bewusstsein um das kolonialen Erbe Deutschlands. \nDafür inszeniert das Künstler*innen-Kollektiv einen fiktiven Kriminalfall\, welchen es interaktiv und als Parcours zu enträtseln gilt. Das Publikum wird aufgefordert\, Aufgaben zu lösen und damit hinter das Geheimnis einer verschwundenen Skulptur zu kommen: Woher stammt sie ursprünglich? Und welche Geschichte ist mit ihr verbunden? Wem wurde sie wann und wie geraubt? Und wem gehört sie eigentlich wirklich? \nDer spannende Rätsel-Krimi schafft einen spielerischen Zugang zu komplexen Themen wie dem Teilen von kulturellem Erbe und dem Heilen kolonialer Traumata. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über historische Hehlerware und wenden dieses unmittelbar beim Lösen der kniffligen Aufgaben an. Darüber hinaus fordert sie das Erlebnis dazu heraus\, eine eigene Haltung zu diesem komplexen Thema zu entwickeln. \n\nSchulvorstellungen:\nFR 18. + MO 21. November\, 10.30 Uhr\nÖffentliche Vorstellungen:\nFR 18. November\, 17 Uhr | SA 19. + SO 20. November\, 15 Uhr \nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 1 Stunde\nAltersempfehlung: ab 12 Jahren\nTickets: 10€ Normalpreis | 7€ ermäßigt | 5€ für Schulklassen + Begleitpersonen\nAnmeldung für Schulklassen unter: schule@pathosmuenchen.de \n\n Konzept & Umsetzung Traummaschine Inc. | Mit: Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Gladys Mwachiti\, Charlotte Pfeifer & Christoph Theussl | Interviewpartnerinnen:  Sisilia Akello-Okello\, Ruth Miezi\, Betty Mwero Mwachiti | Kostüme & Bühne: Katrin Rieber | Objekte & Rätsel: Mathias Lenz | Musik: KMRU und Pascal Fuhlbrügge | Video: Ikenna David Okegwo | Graphik & Bühnenberatung: Raoul Doré | Technische Leitung: Jonaid Khodabakhshi | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bettina Ehrenberg und Maria Mosca | Veranstaltungsgrafik: ©Raoul Doré \nEine Produktion von Traummaschine Inc. www.traummaschine.de \n\nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN\nTraummaschine Inc ist eine Münchner-Norddeutsche Gruppe aus den Bereichen Performance\, Musik\, Bildender Kunst\, Modedesign und Film. Die Traummaschine entwickelt seit 2013 Theaterstücke für Jugendliche und Kinder. Die Verschiedenartigkeit der Akteure ermöglicht dabei einen Zugang zum Publikum\, der auf vielen Ebenen anspricht. Die Story ist dabei nur eines von mehreren Erzähl-Werkzeugen. Ebenso wichtig sind die Musik und das Spiel mit Form und Material\, also die akustischen und visuellen Bilder\, die entstehen. Die Arbeitsweise von Traummaschine Inc. zeichnet sich durch Stückentwicklungen aus\, die oft abseits von Theaterbühnen aufgeführt werden\, gern im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. \n\nMit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München\, Kulturreferat\, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR | In Kooperation mit dem PATHOS Theater München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Jan Struckmeier: Woran meine Liebe glauben wir noch
DESCRIPTION:HörPerformance. 10 Monologe der Einsamkeit von Jan Struckmeier \nHör mal! Da summt etwas. Da spricht doch wer. Da reden ja ganz viele! 10 einsame Stimmen ertönen als polyphones Stimmengewitter. Die großen Erzählungen\, sie wurden alle zerlegt. An ihre Stelle treten viele neue Perspektiven. Viel Wissen. Viel Kritik. Viele\, viele Möglichkeiten. Zuviel auf Dauer für die Einzelnen. Alles ist möglich und nichts ist mehr eindeutig. \nWORAN MEINE LIEBE GLAUBEN WIR NOCH hält sich an der einzigen großen Erzählung fest\, die noch Widerstand leistet. Die – von allen Seiten bedrängt – doch als einzige kollektiv Halt gibt: die Liebe. Wo sollen wir hin? Ein Zurück ist nicht mehr möglich. Aber die Welt verändert sich. Sie wird immer bedrohlicher und fordert Haltung\, wo vorher nur Heroin oder Ironie waren. Müde bin ich geworden\, über die großen Themen zu sprechen und wie man sie auf diese oder jene Art durchdenken kann. Es ist Krach. Was ich hören will sind Lebenskompositionen. \n\nDO 10. November\, 17 + 20 Uhr | SA 12. + SO 13. November\, 14\, 17 + 20 Uhr\n(alle 14 Uhr-Termine mit FFP2-Maskenpflicht)\nOrt: PATHOS München\nSprache: Deutsch\nDauer: ca. 2 Stunden\nTickets: 25 € Support-Ticket | 17 € Normalpreis | 10 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nDie Produktion ist für ein blindes und sehbehindertes Publikum konzipiert. Am 12.11. um 14 Uhr gibt es ein interaktives Format zur Audiodeskription der Bühnen- und Lichtshow. Die Inszenierung hat einen grundlegend auditiven Fokus. \n\nChor: Leon Frei\, Andreas Gießer\, Marie Jaksch\, Anna Kuzemenko\, Daniela Schroll\, Anastasiya Shtemenko | Live: Theresa Peters | Regie + Bühnenbild: Jan Struckmeier | Dramaturgie: Anne Liepold | Licht: Barbara Westernach | Musik: Lionel Dzaack\, Maasl Maier | Co-Dramaturgie + Co-Bühnenbild: Rouven Seifert | Co-Bühnenbild + Technische Leitung: Klaus Hammer | Produktionsleitung: Tabea Hopmans | Presse: Christiane Pfau | Öffentlichkeitsarbeit: Klarissa Flückiger | Foto: Jeffrey Kwadzie \n\nINFORMATIONEN ÜBER DEN REGISSEUR\nhttps://www.struckmeier.xyz \n\nMit freundlicher Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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