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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDo\, 14.05. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\n!! Ort: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München !!\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Martina Priessner: Die Möllner Briefe
DESCRIPTION:DOK.aroundtheclock @ Internationale Wochen gegen Rassismus 2026\nDie Möllner Briefe\nFilm von Martina Priessner in deutscher und türkischer Sprache (mit dt. Untertiteln)\, FSK 12\n…mit GRETA\, einer App\, die Audiodeskriptionen\, Untertitel und Hörverstärkung gleichzeitig liefert und so einen barrierefreien Kinobesuch ermöglicht! \nIm November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte\, verlor aber seine Schwester\, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen\, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas\, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden\, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt\, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namik hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung. \nDer Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden\, er deckt auch die große Solidarität auf\, die es damals gab – eine Solidarität\, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein\, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt\, die sie verdienen. \n\nRegie Martina Priessner | Kamera Ayşe Alacakaptan\, Julia Geiß Ute Freund\, Anne Misselwitz | Ton Bilge Bingül\, Ludwig Fiedler | Schnitt Maja Tennstedt | Musik Derya Yıldırım | Produktion inselfilm produktion | Produzent*in Gregor Streiber\, Friedemann Hottenbacher | Vertrieb NEW DOCS | Verleih Real Fiction \n\nTermin: Mo\, 23.03. | 19:00\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: 96 Min. (Filmlänge\, davor ca. 10 Min. Einführungsgespräch)\nSprache: Deutsch / Türkisch (mit dt.Untertiteln)\nTickets: 9 € \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n  \n\n\nAudiodiskreption \nÜbertitelung \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC
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SUMMARY:CHAKKARS: Magical Visions | Decolonizing Turns
DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 2026\nMagical Visions | Decolonizing Turns\nÖffentliche Labor Intervention von CHAKKARs – Moving Interventions\nMagical Visions | Decolonizing Turns ist eine öffentliche Labor-Intervention\, die weniger auf analytische Kritik setzt als auf das Entwerfen dekolonisierender Kontrapunkte durch performte „magische Visionen“. Sieben BIPoC-Künstler*innen aus dem CHAKKARs-Netzwerk treffen sich in einem internen\, nicht-öffentlichen Labor\, um kurze performative Interventionen zu entwickeln. Am Sonntag\, 22.03.2026\, werden diese erstmals öffentlich präsentiert. \nDie künstlerischen Arbeiten knüpfen an das Netzwerk und die Archive an\, die CHAKKARs seit 2019 kontinuierlich aufbaut und pflegt. Im Zentrum steht die Frage\, wie Tanz\, Körper und Bewegung zu Räumen werden können\, in denen neue Bilder\, Erzählungen und Zukünfte entstehen. Statt erklärender Diskurse stehen poetische\, sinnliche und visionäre Momente im Vordergrund\, die zum Träumen\, Nachdenken und gemeinsamen Imaginieren einladen. \nDie eingeladenen Künstler*innen entwickeln Kurz-Interventionen\, die Utopien performativ erfahrbar machen und für einen Moment Angst\, Gewalt\, Diskriminierung und Rassismus hinter sich lassen. Die Performances setzen auf Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche: Körper\, Bewegung und Präsenz. So entsteht – temporär – ein paradiesischer Raum\, in dem toxische Ausgrenzung aufgehoben wird und Körper\, Bewegung sowie kollektive Vorstellungskraft gefeiert werden. Magical Visions | Decolonizing Turns versteht sich als Einladung\, gemeinsam Visionen zu entwickeln und alternative Formen des Miteinanders zu erproben. \n\nVon und mit CHAKKARs – Moving Interventions \n\nCHAKKARS ist eine Plattform für kritische Auseinandersetzung mit Tanz\, Bewegung und verkörpertem Wissen. An der Schnittstelle von künstlerischer Praxis\, Forschung und öffentlichem Diskurs untersucht CHAKKARS Bewegung als soziale\, politische und kulturelle Praxis. Im Fokus stehen dekoloniale\, intersektionale und antirassistische Perspektiven innerhalb und jenseits zeitgenössischer Tanzformen. Durch Publikationen\, Kollaborationen und kuratorische Formate schafft CHAKKARS Raum für marginalisierte Stimmen\, umkämpfte Geschichten und alternative Formen des Wissens\, die über den Körper verhandelt werden. Bewegung wird dabei als künstlerische Praxis und als Methode kritischer Intervention verstanden. \n\nTermin: So\, 22.03. | 15:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 180 Min.\nTickets: 12 € normal | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 14 € normal | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Diese Veranstaltung/ dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \n       \n\n\nRelaxed Performance \nEarly Boarding \nBehinderten Parkplatz \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Cristina D’Alberto: Körper erzählen Geschichten
DESCRIPTION:Körper erzählen Geschichten\nIntergenerationaler Bewegungsworkshop von Cristina D’Alberto\nIn Vorbereitung für ihr neues Projekt About TIME – ein generationenübergreifender Körper von Geschichten (Premiere Juli 2026\, HP8 Stadtbibliothek) leitet Choreografin und Bewegungskünstlerin Cristina D’Alberto gemeinsam mit Autor Jan Geiger einen Workshop\, der allen Bürger*innen offensteht – unabhängig von Alter\, Erfahrung oder körperlichen Fähigkeiten. Die Teilnehmenden erforschen Bewegung und Erzählung als Mittel\, persönliche Geschichten auszudrücken und in Beziehung zu anderen zu setzen. \nIm Zentrum stehen angeleitete Bewegungsübungen\, die das Bewusstsein für die eigene „körperliche Signatur“ schärfen – geprägt durch Biografie\, kulturellen Hintergrund und Lebenserfahrung. Improvisatorische Praktiken machen erfahrbar\, wie Erinnerungen im Körper gespeichert sind und wie Bewegung zu einer Form des Geschichtenerzählens werden kann. Schreibimpulse unterstützen die Reflexion persönlicher Erinnerungen\, die anschließend in Bewegung übersetzt werden. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich; im Fokus stehen Authentizität und Ausdruck statt technischer Fertigkeiten. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Arbeiten in generationenübergreifenden Gruppen. Durch Austausch\, angeleitete Improvisationen und choreografische Spiele verweben die Teilnehmenden ihre individuellen Geschichten zu kollektiven körperlichen Erzählungen\, die Unterschiede in Alter\, Hintergrund und Erfahrung überbrücken. \nBegleitende Reflexionen eröffnen Raum für Dialog über Identität\, Zuhören und Gemeinschaft. Der Workshop endet mit einer gemeinsamen Präsentation\, die die kollaborativen Prozesse sichtbar macht und neue kollektive Erinnerungen entstehen lässt. \nKeine Tanz- oder Schreiberfahrung nötig.  \n\nKünstlerische Leitung Cristina D’Alberto | Konzept und Durchführung Cristina D’Alberto\, Jan Geiger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation von der Codarts University in Rotterdam. \nSeit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nTermine: Sa\, 21.03. + So\, 22.03. | 10:00\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: jew. 3 Stunden inkl. Pause\nSprache: Deutsch/Englisch\nTickets: Eintritt frei. Um Anmeldung (Buchung eines kostenlosen Tickets) wird gebeten.  \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n  \n\n\nRelaxed Performance \nEarly Boarding \nBehinderten Parkplatz \nBarrierefreies WC \nToilette für Alle
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SUMMARY:Cristina D’Alberto: Körper erzählen Geschichten
DESCRIPTION:Körper erzählen Geschichten\nIntergenerationaler Bewegungsworkshop von Cristina D’Alberto\nIn Vorbereitung für ihr neues Projekt About TIME – ein generationenübergreifender Körper von Geschichten (Premiere Juli 2026\, HP8 Stadtbibliothek) leitet Choreografin und Bewegungskünstlerin Cristina D’Alberto gemeinsam mit Autor Jan Geiger einen Workshop\, der allen Bürger*innen offensteht – unabhängig von Alter\, Erfahrung oder körperlichen Fähigkeiten. Die Teilnehmenden erforschen Bewegung und Erzählung als Mittel\, persönliche Geschichten auszudrücken und in Beziehung zu anderen zu setzen. \nIm Zentrum stehen angeleitete Bewegungsübungen\, die das Bewusstsein für die eigene „körperliche Signatur“ schärfen – geprägt durch Biografie\, kulturellen Hintergrund und Lebenserfahrung. Improvisatorische Praktiken machen erfahrbar\, wie Erinnerungen im Körper gespeichert sind und wie Bewegung zu einer Form des Geschichtenerzählens werden kann. Schreibimpulse unterstützen die Reflexion persönlicher Erinnerungen\, die anschließend in Bewegung übersetzt werden. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich; im Fokus stehen Authentizität und Ausdruck statt technischer Fertigkeiten. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Arbeiten in generationenübergreifenden Gruppen. Durch Austausch\, angeleitete Improvisationen und choreografische Spiele verweben die Teilnehmenden ihre individuellen Geschichten zu kollektiven körperlichen Erzählungen\, die Unterschiede in Alter\, Hintergrund und Erfahrung überbrücken. \nBegleitende Reflexionen eröffnen Raum für Dialog über Identität\, Zuhören und Gemeinschaft. Der Workshop endet mit einer gemeinsamen Präsentation\, die die kollaborativen Prozesse sichtbar macht und neue kollektive Erinnerungen entstehen lässt. \nKeine Tanz- oder Schreiberfahrung nötig.  \n\nKünstlerische Leitung Cristina D’Alberto | Konzept und Durchführung Cristina D’Alberto\, Jan Geiger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation von der Codarts University in Rotterdam. \nSeit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nTermine: Sa\, 21.03. + So\, 22.03. | 10:00\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: jew. 3 Stunden inkl. Pause\nSprache: Deutsch/Englisch\nTickets: Eintritt frei. Um Anmeldung (Buchung eines kostenlosen Tickets) wird gebeten.  \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Cristina D’Alberto: Körper erzählen Geschichten
DESCRIPTION:Körper erzählen Geschichten\nIntergenerationaler Bewegungsworkshop von Cristina D’Alberto\nIn Vorbereitung für ihr neues Projekt About TIME – ein generationenübergreifender Körper von Geschichten (Premiere Juli 2026\, HP8 Stadtbibliothek) leitet Choreografin und Bewegungskünstlerin Cristina D’Alberto gemeinsam mit Autor Jan Geiger einen Workshop\, der allen Bürger*innen offensteht – unabhängig von Alter\, Erfahrung oder körperlichen Fähigkeiten. Die Teilnehmenden erforschen Bewegung und Erzählung als Mittel\, persönliche Geschichten auszudrücken und in Beziehung zu anderen zu setzen. \nIm Zentrum stehen angeleitete Bewegungsübungen\, die das Bewusstsein für die eigene „körperliche Signatur“ schärfen – geprägt durch Biografie\, kulturellen Hintergrund und Lebenserfahrung. Improvisatorische Praktiken machen erfahrbar\, wie Erinnerungen im Körper gespeichert sind und wie Bewegung zu einer Form des Geschichtenerzählens werden kann. Schreibimpulse unterstützen die Reflexion persönlicher Erinnerungen\, die anschließend in Bewegung übersetzt werden. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich; im Fokus stehen Authentizität und Ausdruck statt technischer Fertigkeiten. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Arbeiten in generationenübergreifenden Gruppen. Durch Austausch\, angeleitete Improvisationen und choreografische Spiele verweben die Teilnehmenden ihre individuellen Geschichten zu kollektiven körperlichen Erzählungen\, die Unterschiede in Alter\, Hintergrund und Erfahrung überbrücken. \nBegleitende Reflexionen eröffnen Raum für Dialog über Identität\, Zuhören und Gemeinschaft. Der Workshop endet mit einer gemeinsamen Präsentation\, die die kollaborativen Prozesse sichtbar macht und neue kollektive Erinnerungen entstehen lässt. \nKeine Tanz- oder Schreiberfahrung nötig.  \n\nKünstlerische Leitung Cristina D’Alberto | Konzept und Durchführung Cristina D’Alberto\, Jan Geiger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation von der Codarts University in Rotterdam. \nSeit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nTermine: Sa\, 21.03. + So\, 22.03. | 10:00\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: jew. 3 Stunden inkl. Pause\nSprache: Deutsch/Englisch\nTickets: Eintritt frei. Um Anmeldung (Buchung eines kostenlosen Tickets) wird gebeten.  \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nARTIST TALK IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG VOM 14.03.! \nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 13.03. + Sa\, 14.03. + So\, 15.03. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nInhaltlicher Hinweis: In dieser Produktion gibt es laute Musik.\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 Min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Alexander Cameltoe: The DRAGademy #8 | From Foam to Fierce
DESCRIPTION:The DRAGademy #8\nFrom Foam to Fierce\nKostüme upcyclen mit Alexander Cameltoe\nIm Drag geht es darum\, große Silhouetten auf die Bühne zu bringen – doch mit herkömmlichen Schnittmustern ist das oft schwierig. Wie bekommt man riesige Schulter-Pads aufs Kleid? Wie verwandelt man eine Jacke von Humana in eine Cyborg-Rüstung? \nAn zwei Tagen mit Dragking Alexander Cameltoe geht es darum\, Volumen in Kostüme einzubauen und Looks aufs nächste Level zu bringen. Der Workshop ist so konzipiert\, dass persönliche Projekte mitgebracht und umgesetzt werden können. \nTag 1: Materialkunde\, Design\, Volumen aufbauen\, Reveals einbauen\nTag 2: Befestigungen\, Ästhetik\, Texturen und Veredelungen \nOb eine Performance-Idee auf Umsetzung wartet oder einem fast fertigen Look der letzte Schliff fehlt – hier entsteht Raum für individuelle Kreation und technische Umsetzung. \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nAls einer der legendären Berliner Dragkings und Genderfuck-Performer widmet sich Alexander Cameltoe dem Spiel mit verschiedenen Formen von Männlichkeit und lehnt sich quer durch das Geschlechterspektrum in die Extreme. Er existiert auf gleitenden Skalen zwischen Fuckboi und süssem Himbo\, Adel und Drecksack\, hoher Kunst und billigem Trash\, humanoidem Roboter und pilzartigem Alien. Alexander wurde im legendären House of Presents in Berlin geboren und hat sich seitdem einen Namen in der Berliner Dragszene gemacht. Er ist auch als Solo-Performer\, Moderator\, Event-Produzent\, Theatermacher und bildender Künstler aktiv. \nInstagram: https://www.instagram.com/who_thefuck_isalexander \n\nTermine:  Sa\, 14.03.26 + So\, 15.03.26 | 10:00 nur als Paket buchbar!\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: 8 Stunden inkl. Pause\nTickets:  118 € | 148 € (jew. Paketpreis für beide Tage) \nTicket Selbstversorger*in 118 €:\nTeilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit – genauere Packliste folgt noch: (Base-) Outfit\, Materialien zum Upcyclen und alle zusätzliche Konstruktionsmaterialien (EVA Schaumstoff\, Foamclay\, Kleber\, Sculptingtools\, Primer\, Heisskleber etc) \nTicket Standard 148 €:\nTeilnehmer*in bringt (Base-) Outfit und ggf. Materialien zum Upcyceln; Kleber und Konstruktionsmaterialien wie EVA Schaumstoff\, Foamclay\, Kleber\, Sculptingtools\, Primer\, Heisskleber etc. werden gestellt. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Tony Stewart
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\n#01 Einführungsveranstaltung \nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\n#02 Wem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\n#03 Zwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\n#04 Gender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\n#05 Stadt von unten: Aktivistische Perspektiven & Visionen\nSa\, 14.03. | 19:00\nVortrag & Diskussion von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nAbseits institutioneller Planung gestalten Nachbarschaften\, Initiativen und Bewegungen Räume und entwickeln Visionen für eine gerechtere Stadt. Die Veranstaltung bringt verschiedene aktivistische Gruppen zusammen\, um über Mobilität\, Teilhabe und das Recht auf Stadt zu diskutieren. Wie werden Räume jenseits institutioneller Planung gestaltet? \nMit Dritte* Orte Archiv\, Building Caring Cities from Below\, AbbrechenAbbrechen \n\n#06 Festival der Demokratie (2018)\nMi\, 18.03. | 19:00\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Lars Kollros und Christian Rehbein. \nÜber den Film: Am 07. und 08. Juli 2017 trafen sich die Regierungsvertreter*innen der EU und die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Andy Grote kündigte das G20-Treffen als „Festival der Demokratie“ an. Über 30.000 Polizist*innen waren in der Stadt um das Treffen zu schützen\, 100.000 Menschen kamen um dagegen zu demonstrieren. Lars Kollros and Alexandra Zaitseva begleiteten die Demonstrationen mit Ihren Kameras. \nDauer des Films 78 min. | Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie Lars Kollros | Artistic Consulting Sascha Alexandra Zaitseva \nWeitere Informationen unter www.festival-der-demokratie.de \n\n#07 Züri brännt (1980)\nSo\, 10.05. | 17:30\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Thomas Krempke. Abschluss der Diskursreihe von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nÜber den Film: Züri brännt ist ein Dokumentarfilm über die Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Ein rohes Zeitdokument zwischen Straßenprotest\, Wut und Hoffnung. Ein Abend über Protest und Widerstand – und über die Frage: Wem gehört die Stadt? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Thomas Krempke statt.  \n \nDauer des Films 100 min. | Sprache Deutsch\, Schweizerdeutsch (UT Deutsch) | Regie Thomas Krempke \nWeitere Informationen zum Film gibt es HIER. \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \n\n\n  \n\n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nARTIST TALK IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG VOM 14.03.! \nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 13.03. + Sa\, 14.03. + So\, 15.03. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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SUMMARY:Alexander Cameltoe: The DRAGademy #8 | From Foam to Fierce
DESCRIPTION:The DRAGademy #8\nFrom Foam to Fierce\nKostüme upcyclen mit Alexander Cameltoe\nIm Drag geht es darum\, große Silhouetten auf die Bühne zu bringen – doch mit herkömmlichen Schnittmustern ist das oft schwierig. Wie bekommt man riesige Schulter-Pads aufs Kleid? Wie verwandelt man eine Jacke von Humana in eine Cyborg-Rüstung? \nAn zwei Tagen mit Dragking Alexander Cameltoe geht es darum\, Volumen in Kostüme einzubauen und Looks aufs nächste Level zu bringen. Der Workshop ist so konzipiert\, dass persönliche Projekte mitgebracht und umgesetzt werden können. \nTag 1: Materialkunde\, Design\, Volumen aufbauen\, Reveals einbauen\nTag 2: Befestigungen\, Ästhetik\, Texturen und Veredelungen \nOb eine Performance-Idee auf Umsetzung wartet oder einem fast fertigen Look der letzte Schliff fehlt – hier entsteht Raum für individuelle Kreation und technische Umsetzung. \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nAls einer der legendären Berliner Dragkings und Genderfuck-Performer widmet sich Alexander Cameltoe dem Spiel mit verschiedenen Formen von Männlichkeit und lehnt sich quer durch das Geschlechterspektrum in die Extreme. Er existiert auf gleitenden Skalen zwischen Fuckboi und süssem Himbo\, Adel und Drecksack\, hoher Kunst und billigem Trash\, humanoidem Roboter und pilzartigem Alien. Alexander wurde im legendären House of Presents in Berlin geboren und hat sich seitdem einen Namen in der Berliner Dragszene gemacht. Er ist auch als Solo-Performer\, Moderator\, Event-Produzent\, Theatermacher und bildender Künstler aktiv. \nInstagram: https://www.instagram.com/who_thefuck_isalexander \n\nTermine:  Sa\, 14.03.26 + So\, 15.03.26 | 10:00 nur als Paket buchbar!\nOrt: schwere reiter studio\nDauer: 8 Stunden inkl. Pause\nTickets:  118 € | 148 € (jew. Paketpreis für beide Tage) \nTicket Selbstversorger*in 118 €:\nTeilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit – genauere Packliste folgt noch: (Base-) Outfit\, Materialien zum Upcyclen und alle zusätzliche Konstruktionsmaterialien (EVA Schaumstoff\, Foamclay\, Kleber\, Sculptingtools\, Primer\, Heisskleber etc) \nTicket Standard 148 €:\nTeilnehmer*in bringt (Base-) Outfit und ggf. Materialien zum Upcyceln; Kleber und Konstruktionsmaterialien wie EVA Schaumstoff\, Foamclay\, Kleber\, Sculptingtools\, Primer\, Heisskleber etc. werden gestellt. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Tony Stewart
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\n#01 Einführungsveranstaltung \nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\n#02 Wem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\n#03 Zwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\n#04 Gender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\n#05 Stadt von unten: Aktivistische Perspektiven & Visionen\nSa\, 14.03. | 19:00\nVortrag & Diskussion von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nAbseits institutioneller Planung gestalten Nachbarschaften\, Initiativen und Bewegungen Räume und entwickeln Visionen für eine gerechtere Stadt. Die Veranstaltung bringt verschiedene aktivistische Gruppen zusammen\, um über Mobilität\, Teilhabe und das Recht auf Stadt zu diskutieren. Wie werden Räume jenseits institutioneller Planung gestaltet? \nMit Dritte* Orte Archiv\, Building Caring Cities from Below\, AbbrechenAbbrechen \n\n#06 Festival der Demokratie (2018)\nMi\, 18.03. | 19:00\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Lars Kollros und Christian Rehbein. \nÜber den Film: Am 07. und 08. Juli 2017 trafen sich die Regierungsvertreter*innen der EU und die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Andy Grote kündigte das G20-Treffen als „Festival der Demokratie“ an. Über 30.000 Polizist*innen waren in der Stadt um das Treffen zu schützen\, 100.000 Menschen kamen um dagegen zu demonstrieren. Lars Kollros and Alexandra Zaitseva begleiteten die Demonstrationen mit Ihren Kameras. \nDauer des Films 78 min. | Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie Lars Kollros | Artistic Consulting Sascha Alexandra Zaitseva \nWeitere Informationen unter www.festival-der-demokratie.de \n\n#07 Züri brännt (1980)\nSo\, 10.05. | 17:30\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Thomas Krempke. Abschluss der Diskursreihe von Kritische Nachhaltigkeit e.V. \nÜber den Film: Züri brännt ist ein Dokumentarfilm über die Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Ein rohes Zeitdokument zwischen Straßenprotest\, Wut und Hoffnung. Ein Abend über Protest und Widerstand – und über die Frage: Wem gehört die Stadt? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Thomas Krempke statt.  \n \nDauer des Films 100 min. | Sprache Deutsch\, Schweizerdeutsch (UT Deutsch) | Regie Thomas Krempke \nWeitere Informationen zum Film gibt es HIER. \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \n\n\n  \n\n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nBehinderten Parkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:Mariannes erstes Mal am Meer\n\nEin Gespräch zwischen Trauer und Traum\nTheaterabend von Paul Marianne Furtwängler\nARTIST TALK IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG VOM 14.03.! \nAls sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung. \nSpenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen. \n\nAutor*innenschaft\, Leitung Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler \n\n\n\nUnterstützt durch The Alpine Fellowship Foundation. \n\n\n\n\n\nInhaltlicher Hinweis: Verlust\, Trauer und Queerfeinliche Gewalt werden thematisiert.\nTermine: Fr\, 13.03. + Sa\, 14.03. + So\, 15.03. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nBehindertenparkplatz vorhanden. Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet.
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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage. Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig. Des Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\nTermine: Do\, 12.03. + Fr\, 13.03. | 20:00 sowie So\, 15.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. 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Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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SUMMARY:Jan Geiger und LJ Jeschke: feast machine
DESCRIPTION:feast machine\nLyrik-Performance von Jan Geiger und LJ Jeschke\nWir wollen eine feast machine sein! Eine Performance inmitten des Neoliberalismus\, oder dessen\, was davon übrig ist. Hier versuchen wir etwas aufzubauen\, ein halb-glamouröse Bankett. Queer. Währenddessen sprechen wir Gedichte\, Texte zwischen Lyrik\, Sehnsucht\, gemeinsam Zeit verbringen und was ist mein Körper eigentlich. Oder nicht. Stille\, entspannen. Queer. Trauer\, Sweat\, Fantasien und/oder Realität. Anpassung so sehr\, dass es weh tut\, was sich schön anfühlt. Eine Relaxed Performance\, zwischendurch rausgehen oder einschlafen ist in Ordnung. Am Ende\, das vielleicht nur der Anfang ist\, können alle\, die wollen\, was essen oder trinken oder quatschen\, Musik hören. Alle sind herzlich eingeladen zu dieser feast machine. \n\nText & Performance Jan Geiger\, LJ Jeschke \nMusik Mindsight \n\nJan Geiger und LJ Jeschke sind ein gemeinsamer Körper\, sie schreiben und atmen. Sie feasten seit 2023 slow burn Lyrik\, die wächst und wächst. Beide machen seit vielen Jahren Theater und arbeiten oft kollaborativ. Jan Geiger ist außerdem künstlerischer Leiter des PATHOS\, LJ Jeschke translator. \n\nTermine:  Sa\, 28.02. | 20:00 + So\, 01.03. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung \n\n\nRelaxed Performance. Begleithund erlaubt. Für Blinde und Sehbehinderte zugänglich. \n\n\n\n\nInhaltliche Hinweise: In der Performance geht es um Tod\, Krankheit\, Sexualität und Nacktheit.
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:Jan Geiger und LJ Jeschke: feast machine
DESCRIPTION:feast machine\nLyrik-Performance von Jan Geiger und LJ Jeschke\nWir wollen eine feast machine sein! Eine Performance inmitten des Neoliberalismus\, oder dessen\, was davon übrig ist. Hier versuchen wir etwas aufzubauen\, ein halb-glamouröse Bankett. Queer. Währenddessen sprechen wir Gedichte\, Texte zwischen Lyrik\, Sehnsucht\, gemeinsam Zeit verbringen und was ist mein Körper eigentlich. Oder nicht. Stille\, entspannen. Queer. Trauer\, Sweat\, Fantasien und/oder Realität. Anpassung so sehr\, dass es weh tut\, was sich schön anfühlt. Eine Relaxed Performance\, zwischendurch rausgehen oder einschlafen ist in Ordnung. Am Ende\, das vielleicht nur der Anfang ist\, können alle\, die wollen\, was essen oder trinken oder quatschen\, Musik hören. Alle sind herzlich eingeladen zu dieser feast machine. \n\nText & Performance Jan Geiger\, LJ Jeschke \nMusik Mindsight \n\nJan Geiger und LJ Jeschke sind ein gemeinsamer Körper\, sie schreiben und atmen. Sie feasten seit 2023 slow burn Lyrik\, die wächst und wächst. Beide machen seit vielen Jahren Theater und arbeiten oft kollaborativ. Jan Geiger ist außerdem künstlerischer Leiter des PATHOS\, LJ Jeschke translator. \n\nTermine:  Sa\, 28.02. | 20:00 + So\, 01.03. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung \n\n\nRelaxed Performance. Begleithund erlaubt. Für Blinde und Sehbehinderte zugänglich. \n\n\n\n\nInhaltliche Hinweise: In der Performance geht es um Tod\, Krankheit\, Sexualität und Nacktheit.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:bodytalk: Host Club – Lust Art Standing
DESCRIPTION:Host Club – Laust Art Standing\nTanzperformensch von bodytalk\nfür Zuschauer*innen ab 16\nTRAILER AUF YOUTUBE \nBEGINN DER PERFORMANCE IM SAAL UM 20:00 UHR – START IM FOYER UM 19:30! \n„Host Club“ ist ein erfolgreiches Businessmodell aus Japan: Hübsche Männer kümmern sich um die Bedürfnisse der weiblichen Gäste. Die Geschäftsstrategie ist\, das Publikum „süchtig“ zu machen. Der Erfolg wird am Umsatz gemessen – und zwar an dem des Gastes und dem des Gastgebers. Was können wir als Künstler*innen von dieser Art des Audience-Developments lernen? Wie werden wir selbst zur Erfolgsbühne? \nHost-Club-Business und Theater sind beides Nachtgeschäfte\, die um das Geld des Publikums buhlen\, die dunkle Materie der Kultur. Bei Bodytalk wird Partizipation zu Partyzipation\, Happening zum Happyning. \nAre you ready for my moneyfesto?\nLet’s get started – aber presto! \nWir sind so\, wie ihr wollt!\nWir erfüllen all‘ eure Wünsche!\nIhr habt keine?\nDann sagen wir euch eure Wünsche!\nUnd sind in der Host-Moderne angekommen. \nLiving in the host age\nFeeling like a hostage\nOpen up the new page\nAlways close to the edge\nIs there life onstage?\nOr is it nothing but a cage? \nHat Erik Satie wirklich vor einem Jahrhundert zur Kunst erhoben\, Sänger*innen auf der Bühne mit Tomaten und faulen Eiern zu bewerfen? Wenn ja\, warum? Und wenn nicht\, wieso kommt es überhaupt zu dieser irrigen Annahme? Hüten wir uns davor\, Unverständlichkeiten als Satire abzutun: Wenn das Publikum aufgefordert wird\, Münzen auf die Bühne zu werfen\, dann ahnt es womöglich eine Verschwörung\, die Kleingeld für Kleinkunst einsammelt. Wenn es jedoch dabei um Wechselgeld geht\, fragen wir uns\, was in Zeiten\, in denen die Wiederherstellung der Künstlichkeit beschworen wird\, damit gemeint sein soll. Wenn Herzen die Währung sind\, ist alles für einen Heartcore–Abend bereitet. \n\n„Bodytalk wären nicht Bodytalk\, wenn sie sich auf pure Abbildung beschränken würden. Und wenn sie nicht Brüche einbauen würden. Mit zunehmendem Tanztempo kommt es zu immer mehr nackter Haut und eindeutigen Posen\, bis das Ganze in einen Kampf aller gegen alle auszuarten droht.“ Münstersche Zeitung \n„Komik und Ernst wechseln in atemberaubenden Tempo in diesem überbordenden Bilderreigen mit seinen inkommensurablen Assoziationsketten. … Alles passiert gefühlt auf-\, neben- unter- und übereinander. Un(be-)greifbar! Die atemlose Schlussvolte\, in der Prostitution als Zukunft der Kunst angesichts der zurückgehenden Förderungen formuliert wird\, geht in der expressiven Tomaten- und Wasserschlacht auf der Bühne schon vollkommen unter. Nachdem sie in ihrem letzten Stück auf der Suche nach dem Dancefluencer waren\, eine konsequente Entwicklung. Bodytalk bleibt ein energetischer Bulldozer\, der mit seiner ausufernden Ästhetik alles unter sich begräbt.“ tanznetz \n„… mitreißendes\, hochtouriges und bildgewaltiges Tanztheater.“ Westfälische Nachrichten \n\nAuf der Bühne Bartosz Przybylski\, German Hipolito Farias\, Martijn Joling\, Pawel Malicki\, Tirza Naomi Ben Zvi\, Mareike Fiege\, Yasin Wörheide\, Timo von der Horst\, Nanako Oizumi\, Momoko Baumgart\, Yoshiko Waki\, Rolf Baumgart | Produktionsleitung Mareike Fiege | Live-Musik Yasin Wörheide | Ausstattung Yasin Wörheide\, Nanako Oizumi | Technische Leitung Timo von der Horst | Video Momoko Baumgart | Choreografie Yoshiko Waki | Regie Yoshiko Waki \n\nYoshiko Waki stammt aus Japan. Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:1E9 x Digitale Bühne: Folge 1 – „One Year Left"
DESCRIPTION:1E9 x Digitale Bühne\nFolge 1 – „One Year Left – Kommt die KI-Apokalypse oder nicht? “\nAusstellungs- und Gesprächsreihe zur Zukunft von Technologie und Kunst\nUns bleibt noch ein Jahr – dann übernimmt Künstliche Intelligenz die Weltherrschaft und löscht die Menschheit aus. Davor warnten zumindest fünf amerikanische KI-Experten in ihrem Szenario „AI 2027“\, das weltweit für Aufregung sorgte. Doch ist diese Apokalypse wirklich unausweichlich? \nDie erste Folge der neuen Reihe von 1E9 x Digitale Bühne fragt nach der Zukunft der Künstlichen Intelligenz – und damit nach unserer eigenen. Mit Künstler*innen\, Forscher*innen und Unternehmer*innen wird untersucht\, ob die im Silicon Valley angestoßene Debatte über eine Superintelligenz\, die uns wahlweise vernichtet oder erlöst\, nicht die eigentlichen Themen überdeckt – denn die Welt ist durch KI tatsächlich messy geworden. \nWas bedeuten Kreativität und Autorenschaft\, wenn Maschinen (mit)gestalten? Wie verändert sich der Wert menschlicher Arbeit durch KI? Welche Hoffnungen und Ängste sind angesichts der real existierenden KI gerechtfertigt? Was ist Hype oder Panikmache? Wie wollen wir mit KI zusammenleben? \nHier treffen Künstler*innen\, Forscher*innen und Macher*innen aufeinander\, um Zukunft zu verhandeln – mit Vernissagen\, Gesprächen und Musik. Jeder Termin verbindet künstlerische Arbeiten mit Austausch und Reflexion\, öffnet Raum für neue Perspektiven zwischen Labor\, Diskurs und Club. \n\nDie Digitale Bühne ist ein weiterer Ort für ästhetische\, gesellschaftliche und technische Experimente am PATHOS theater. An der Schnittstelle von Theater\, Performance und neuen Medien entstehen hier hybride Formate\, die analoge und digitale Räume auf neue Weise verbinden. \n1E9 ist eine Community für Zukunftsoptimist*innen aus Tech\, Wissenschaft\, Kunst und Gesellschaft. Mit Journalismus und Veranstaltungen – allen voran dem Festival der Zukunft mit dem Deutschen Museum – schafft 1E9 eine Plattform\, um Zukunft gemeinsam zu denken und zu gestalten. \n\nOrganisation Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack | Kuration Wolfgang Kerler | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Mi\, 11.02. | 19:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 3 Std.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich\n\nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Oblivia: Turn Turtle Turn - The Lecture Performance
DESCRIPTION:Turn Turtle Turn – The Lecture Performance\nPerformance zu unserer lebenslangen Suche nach Zugehörigkeit\nin englischer Sprache von Oblivia\nIm Anschluss: Artist Talk!\n„Zeit ist so ein seltsames Konstrukt. Milliarden Jahre\, seit es Leben gibt und Tausende\, seit es Menschen gibt\, ständiges Leben\, ständiges Vergehen und die Erde ist unbeeindruckt und dreht sich weiter\, aber immer steht für uns unser eigenes Leben\, dieses winzige Sandkorn im Zeitgetriebe\, im Zentrum unserer Zeitrechnung.“ – Annika Tudeer. \nIhren 60.ten Geburtstag begeht die Performerin Annika Tudeer\, Künstlerische Leiterin von Oblivia\, mit ihrer bisher persönlichsten Arbeit: In einem minimalistischen Bühnenraum\, zwischen Tischen und Papierstapeln voller realer und erträumter Geschichte(n) schildert sie die Einzigartigkeit und Verletzlichkeit ihrer Biografie als ungewolltes und zurück gelassenes\, dann adoptiertes Kind. Kontrastiert durch Gesang sowie Tanz- und Bewegungsfragmente liest und erzählt Annika gleichermaßen berührend wie schonungslos von ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit zur neuen und alten Familie\, von Männern und Frauen\, eigenen und fremden Körpern\, von Mutterschaft und Abnabelungsprozessen\, von Kindheit\, Jugend und Alter\, und nicht zuletzt von dem Wunsch\, vorbehaltlos geliebt zu werden und vorbehaltlos lieben zu können. \nMit großer poetischer Wucht nimmt sie das Publikum eine Stunde lang mit in den Zeitverlauf ihres Lebens – irgendwo zwischen Anbeginn der Welt\, griechischer Mythologie und Heute – und wählt die Zuschauer*innen zum intimen Gegenüber und Zeugen fast schmerzhafter „Was-wäre-wenn“-Szenarien und versöhnlicher Perspektiven gleichermaßen. Über den Abend hinweg gerät Annikas persönliche Erzählung so immer mehr zu einer universellen Betrachtung unserer lebenslangen Suche nach Verbundenheit und Bedeutung. Turn Turtle Turn – the lecture performance entstand im Rahmen von Oblivias Turn Turtle Turn – Serie zum Anthropozän\, die mit der im Juni 2024 für die Münchener Biennale entstandenen Musiktheater-Produktion Turn Turtle Turn ihren Anfang nahm. \n„Fesselnd und grenzenlos interessant (…) Annika Tudeer entwirft größere Welten. Sie ist eine beliebte Vermittlerin\, die es schafft\, selbst die schwierigsten und rätselhaftesten theoretischen oder sogar metaphysischen Fragen auf die Bühne zu bringen\, sie zugänglich und unterhaltsam zu machen – und dabei auf seltsame Weise nie den Ernst der Sache zu verlieren. Alles ist mit einem unwiderstehlichen Humor gewürzt. (…) Eine hervorragende Vorstellung für alle Oblivia-Fans und für jene\, die dieser genialen und eigenwilligen Bühnenkunst bisher noch nicht begegnet sind.“ – Isabella Rothberg\, Hufvudstadsbladet \n„Insgesamt fühlt es sich wie ein stiller Moment der Meditation an (…) Tudeers dunkle\, kraftvolle Stimme trägt die schlichte Solo-Performance. Sie ist leicht anzuhören und als Publikum bekommen wir viel Raum\, um in die zeitlosen Stimmungen einzutauchen.“ – Camilla Thelestam\, Ny Tid \n\nText und Performance Annika Tudeer | Dramaturgie und Regie Timo Fredriksson\, Tua Helve\, Annika Tudeer | Kostüm Tua Helve | Lichtdesign Meri Ekola & Stine Hertel | Sounddesign Yiran Zhao | Produktion Jenny Nordlund & Inari Pesonen | Kommunikation Essi Brunberg & Röd\, Nassrah-Alexia Denif | Grafikdesign Jenni Salminen / Röd | Fotografie Saara Autere | Video & Trailer Jonatan Sundström | Produktionsleitung Oblivia\, Mad House Helsinki \n\nAnnika Tudeer (*1964) ist Performancekünstlerin\, künstlerische Leiterin und Mitbegründerin von Oblivia. Nach ihrer Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin absolvierte Annika ihren Master in Literatur an der Universität Helsinki. Anschließend arbeitete sie als Tanz- und Performancekritikerin und schrieb ausführlich über neue Trends in den darstellenden Künsten bis 2004. Für ihre wegweisende Arbeit im Bereich Performing Arts in Finnland erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Aktuell interessiert sie sich besonders für die Möglichkeiten des neuen Musiktheaters\, für Kommunikationsformen und für Ansätze\, wie sich eine bessere und angenehmere Welt schaffen lässt. \nDas finnische Performance-Kollektiv Oblivia kreiert seit über zwanzig Jahren Bühnenarbeiten aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Oblivia ist vielfach durch Europa getourt und widmet sich in ihren Werken existenziellen Fragen der Menschheit mit minimalen Mitteln – sei es durch pointierte Beobachtungen unseres ständigen Drangs nach Unterhaltung oder reflektierte Auseinandersetzungen mit dem Zeitalter des Anthropozäns. Oblivias Arbeiten sind verspielt und zugleich tiefgründig\, sie erschaffen Kosmen aus Fragmenten und ganze Welten aus Worten. \nWebseite von Oblivia. \n\nTermin: Di\, 10.02. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nDauer:  ca. 70 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch Arts Promotion Centre Finland\, Svenska kulturfonden\, City of Helsinki\, Konstsamfundet\, Stiftelsen Tre Smeder. \n \n\n\n\n\n\nToilette für Alle \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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CATEGORIES:PATHOS theater,Performance,Theater
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