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DESCRIPTION:HOPE\nEin Nachtstück von nebel nebel in Kooperation mit F. Wiesel\n„Der Erste\, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen „Dies gehört mir“ und der Leute fand\, die einfältig genug waren\, ihm zu glauben\, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen\, Kriege\, Morde\, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben\, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: „Hütet euch\, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren\, wenn ihr vergesst\, dass zwar die Früchte allen\, aber die Erde niemandem gehört.“  \nJean-Jacques Rousseau: “Diskurs über die Ungleichheit” \nGroßstädter retten sich in Schrebergärten\, andere annektieren ganze Länder und rund 60 Jahre nach der ersten Mondlandung ist das All erneut zur Projektionsfläche für Machtfantasien geworden. Was einst Segelschiffe über Ozeane trugen\, fliegt heute in Raketen durch die endlose Weite: die alte Idee\, dass sich alles erobern\, vermessen\, verwerten lässt. Aber wie entkommt man einem territorialen Besitzdenken\, das bis zu den Sternen reicht? \nHOPE erzählt eine fantastische Geschichte über Besitzansprüche\, menschliche Hybris und die Kraft nicht-menschlicher Akteure. Ausgehend vom Mond wird in einer skurrilen Versuchsanordnung das Verhältnis von Mensch und Umwelt hinterfragt. Das Publikum wird Zeuge eines absurden intergalaktischen Rechtsstreits\, der zeigt: Nicht alles lässt sich einzäunen – schon gar nicht das\, was nie jemandem gehört hat außer sich selbst. Der Mann im Mond wird Realität und mit der Konsequenz seiner romantischen Phantasie konfrontiert. Wohin führt uns das Freiheitsversprechen der Besitzlogik? \n\nKünstlerische Leitung nebel nebel (Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff\, Balthasar Wörner) in Kooperation mit F. Wiesel (Hanke Wilsmann\, Jost von Harleßem) | Text nebel nebel\, F. Wiesel\, Tassilo Pyko\, Hardy Jürgens und andere | Mit Hardy Jürgens\, Emma Stratmann\, Martyn Owen | Bühne und Kostüm Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff | Technische Gestaltung\, Video Jost von Harleßem | Komposition\, Sound Design Balthasar Wörner | Outside Eye Hanke Wilsmann | Robotik Alexander Buers | Hospitanz  Matilda Lang | ProduktionHeidrun Schlegel\, nebel nebel | Visuelle Kommunikation\, Fotos Alexander Brueggeboes \n\nLisa Chiara Kohler\, geboren in Stuttgart\, lebt und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin in München. Nach dem Abitur absolvierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Studium der Theater-\, Sprach- und Literaturwissenschaft. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Prof. Katrin Brack\, welches sie mit dem Diplom abschloss. Vor und während ihrer Studienzeit sammelte sie Erfahrungen in diversen Hospitanzen sowie Regie- und Bühnenbildassistenzen am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater München\, und dem Schauspiel Stuttgart. In dieser Zeit arbeitete sie unter Anderem mit den Regisseur*innen Tina Lanik\, Sebastian Baumgarten\, Frank Castorf und Armin Petras sowie den Bühnenbildner•innen Annette Riedel\,  Márton Ágh\, Aleksandar Denić und Stefan Hageneier zusammen. Sie wurde 2022 mit dem Deutschlandstipendium und dem Preis der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet. Ihre Bühnen- und Kostümbilder wurden u. a. am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, den Salzburger Festspielen\, dem Theater Dortmund\, dem Nationaltheater Mannheim\, dem Theater und Orchester Heidelberg\, dem Lofft Leipzig\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, dem Stadttheater Ingolstadt\, dem Theater Trier\, sowie dem Hessischen Landestheater Marburg gezeigt. lisakohler.com \nHannah von Eiff\, geboren 1993 in Frankfurt am Main\, arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin. Hannah von Eiff ist gelernte Fachkraft für Veranstaltungstechnik und arbeitete mehrere Jahre als Bühnentechnikerin. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild bei Katrin Brack an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie war Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung\, sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2024 absolvierte sie in München ihr Diplom. Ihre Arbeit war bereits am Schauspielhaus Graz\, den Münchner Kammerspielen\, dem Mecklenburgischen Staatstheater sowie diversen Landestheatern und freien Produktionshäusern zu sehen. Sie zeichnet sich für die Ausstattung der Produktion „Pollesch wäre das nicht passiert“ UA (Regie: Romy Lehmann) am Landestheater Marburg verantwortlich\, die 2024 zu den Hessischen Theatertagen eingeladen wurde. hannahvoneiff.de \nBalthasar Wörner wurde 1998 in Stuttgart geboren. In der Spielzeit 2016/17 hospitierte und assistierte er am Theater Heidelberg\, in der Spielzeit 2017/18 folgte ein Freiwilliges Soziales Jahr am Münchner Residenztheater. Ab 2020 studierte er Theaterwissenschaft an der LMU München. Seit 2018 erfolgen diverse Arbeiten als Schlagzeuger\, sowie Live- und Theatermusiker\, unter anderem am Theater Heidelberg\, dem Theater Ingolstadt\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, der Theaterakademie August Everding München\, dem LOFFT Leipzig und dem Schauspiel Duisburg. \nEmma Stratmann wurde 2001 am Niederrhein geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Theater Duisburg\, seit 2021 studiert sie Schauspiel an der Theater Akademie August Everding. Im Jahr 2022 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins. Ab 2022 war sie als Chorführerin in „Medea“ am Residenztheater zu sehen (Regie: Karin Henkel). Im Jahr 2023 stand sie in „Wir im Finale“ auf der Bühne des Akademie Theaters (eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024). 2024 spielte sie unter anderem die Helena in „Kassandra“\, der Abschlussproduktion ihres Jahrgangs und verkörperte Wiebke im HFF Abschlussfilm „Die Zelle“. Januar 2025 wirkte sie in der Produktion „Perse-phone.Das Wandern“ (Regie: Nick Tlusty) mit\, welche auch beim Körber Festival für Junge Regie gezeigt wurde. Im Februar 2025 spielte sie in „Die Baugrube“ (Regie: Fabiola Kuonen)\, seit März ist sie als Lisa in der Jung&Jeder Produktion der Salzburger Festspiele „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“ zu sehen. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen. \nHardy Jürgens\, geboren 1997 in Heilbronn\, studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Neben seinem Studium arbeitete Hardy Emilian Jürgens als Film-schauspieler\, Sprecher oder moderierte die steirische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf. 2023 spielte er unter der Regie von Lorenz Nolting in „MOBY DICK“ am Schauspielhaus Graz und im Sommer 2023 wurde seinem Jahrgang mit der Produktion „TEMP:EST“ (Regie Ed Hauswirth) der Ensemblepreis des Schauspielschultreffens verliehen. In der Spielzeit 23/24 war er Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien im Rahmen der Kooperation mit der KUG und wirkte unter anderem mit in „DIE INKOM-MENSURABLEN“ (Regie Nils Voges)\, \,DU MUSST DICH ENTSCHEIDEN!“ (Regie Kay Voges) und „DER KLEINE PRINZ“ (Regie Johanna Mitulla). \nUnter dem Label F. Wiesel arbeiten Hanke Wilsmann und Jost von Harleßem mit wiederkehrenden Kollaborateur*innen. Beide studierten Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und entwickeln seit 2011 im Raum Frankfurt am Main Theaterproduktionen und Installationen. \nJost von Harleßem\, geboren 1987\, studierte von 2008-2009 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und von 2009-2018 Angewandte Theaterwissenschaft (BA/MA) an der JLU Gießen. Neben seinen eigenständigen Arbeiten ist er als Gestalter für Licht-\, Video- und Bühnenkonzeptionen bei verschiedenen Produktionen verantwortlich. Er konzipierte Bühnenbilder für Theaterabende am Stadttheater Gießen\, Theater Oberhausen\, Theater- und Orchester Heidelberg sowie am Schauspielhaus Wien\, dem Schauspielhaus Graz und dem Mousonturm Frankfurt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2013 mit dem Performance-Kollektiv FUX. \nHanke Wilsmann\, geboren 1987\, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Giessen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit betreute sie ab 2014 im internationalen Touring Team die Arbeit Situation Rooms der Performancegruppe Rimini Protokoll und führte von 2018 bis 2023 in einer Doppelspitze die Projektleitung des Frankfurt LAB; einem Produktions- und Aufführungsort für zeitgenössische Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit Mai 2025 ist sie Teil des neuen Projektkoordinations- und Produktionsleitungsteams von Vision 31 in dessen Rahmen die Aktivierung hin zur kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Kunstbibliothek auf dem Kulturcampus-Areal in Frankfurt Bockenheim strukturell aufgebaut wird. \nAlexander Brüggeboes\, geboren in Stuttgart\, arbeitet als Gestalter für visuelle Kommunikation. Er studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd u.A. bei Michael Burke und Jürgen Hoffmann sowie Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel bei Marion Fink und Annik Troxler. Zuvor studierte er Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien Stuttgart. Er arbeitete u.A. am Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart\, sowie im Büro für Gestaltung Frank Abele in München. Zu seinen Arbeiten zählen u.A. die Informationsgestaltung für den Diakonissenplatz der Stadt Stuttgart\, Kulturplakatreihen wie z.B. für das Roxy Theater Birsfelden in Basel\, Plakat- und Layoutentwürfe für Veranstaltungen der HfG Schwäbisch Gmünd und Designrichtlinien für Kultur im Bunker Stuttgart. Seine Arbeit Voice of the River wurde im Rahmen der Neckartagung zur IBA ’27 präsentiert. \n\nTermine: Fr\, 31.07. + Sa\, 01.08. | 20:00 sowie So\, 02.08. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung Bezirk Oberbayern und durch das Kulturamt Frankfurt. \n     \n \n\n  Mit freundlicher Unterstützung von treibgut Materialinitiative\, treibstoff Kostümfundus und Munich Maker Lab e.V. \n© Foto: Alexander Brueggeboes
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Was einst Segelschiffe über Ozeane trugen\, fliegt heute in Raketen durch die endlose Weite: die alte Idee\, dass sich alles erobern\, vermessen\, verwerten lässt. Aber wie entkommt man einem territorialen Besitzdenken\, das bis zu den Sternen reicht? \nHOPE erzählt eine fantastische Geschichte über Besitzansprüche\, menschliche Hybris und die Kraft nicht-menschlicher Akteure. Ausgehend vom Mond wird in einer skurrilen Versuchsanordnung das Verhältnis von Mensch und Umwelt hinterfragt. Das Publikum wird Zeuge eines absurden intergalaktischen Rechtsstreits\, der zeigt: Nicht alles lässt sich einzäunen – schon gar nicht das\, was nie jemandem gehört hat außer sich selbst. Der Mann im Mond wird Realität und mit der Konsequenz seiner romantischen Phantasie konfrontiert. Wohin führt uns das Freiheitsversprechen der Besitzlogik? \n\nKünstlerische Leitung nebel nebel (Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff\, Balthasar Wörner) in Kooperation mit F. 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Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Prof. Katrin Brack\, welches sie mit dem Diplom abschloss. Vor und während ihrer Studienzeit sammelte sie Erfahrungen in diversen Hospitanzen sowie Regie- und Bühnenbildassistenzen am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater München\, und dem Schauspiel Stuttgart. In dieser Zeit arbeitete sie unter Anderem mit den Regisseur*innen Tina Lanik\, Sebastian Baumgarten\, Frank Castorf und Armin Petras sowie den Bühnenbildner•innen Annette Riedel\,  Márton Ágh\, Aleksandar Denić und Stefan Hageneier zusammen. Sie wurde 2022 mit dem Deutschlandstipendium und dem Preis der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet. Ihre Bühnen- und Kostümbilder wurden u. a. am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, den Salzburger Festspielen\, dem Theater Dortmund\, dem Nationaltheater Mannheim\, dem Theater und Orchester Heidelberg\, dem Lofft Leipzig\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, dem Stadttheater Ingolstadt\, dem Theater Trier\, sowie dem Hessischen Landestheater Marburg gezeigt. lisakohler.com \nHannah von Eiff\, geboren 1993 in Frankfurt am Main\, arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin. 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Im Jahr 2022 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins. Ab 2022 war sie als Chorführerin in „Medea“ am Residenztheater zu sehen (Regie: Karin Henkel). Im Jahr 2023 stand sie in „Wir im Finale“ auf der Bühne des Akademie Theaters (eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024). 2024 spielte sie unter anderem die Helena in „Kassandra“\, der Abschlussproduktion ihres Jahrgangs und verkörperte Wiebke im HFF Abschlussfilm „Die Zelle“. Januar 2025 wirkte sie in der Produktion „Perse-phone.Das Wandern“ (Regie: Nick Tlusty) mit\, welche auch beim Körber Festival für Junge Regie gezeigt wurde. Im Februar 2025 spielte sie in „Die Baugrube“ (Regie: Fabiola Kuonen)\, seit März ist sie als Lisa in der Jung&Jeder Produktion der Salzburger Festspiele „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“ zu sehen. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen. \nHardy Jürgens\, geboren 1997 in Heilbronn\, studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Neben seinem Studium arbeitete Hardy Emilian Jürgens als Film-schauspieler\, Sprecher oder moderierte die steirische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf. 2023 spielte er unter der Regie von Lorenz Nolting in „MOBY DICK“ am Schauspielhaus Graz und im Sommer 2023 wurde seinem Jahrgang mit der Produktion „TEMP:EST“ (Regie Ed Hauswirth) der Ensemblepreis des Schauspielschultreffens verliehen. In der Spielzeit 23/24 war er Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien im Rahmen der Kooperation mit der KUG und wirkte unter anderem mit in „DIE INKOM-MENSURABLEN“ (Regie Nils Voges)\, \,DU MUSST DICH ENTSCHEIDEN!“ (Regie Kay Voges) und „DER KLEINE PRINZ“ (Regie Johanna Mitulla). \nUnter dem Label F. Wiesel arbeiten Hanke Wilsmann und Jost von Harleßem mit wiederkehrenden Kollaborateur*innen. Beide studierten Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und entwickeln seit 2011 im Raum Frankfurt am Main Theaterproduktionen und Installationen. \nJost von Harleßem\, geboren 1987\, studierte von 2008-2009 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und von 2009-2018 Angewandte Theaterwissenschaft (BA/MA) an der JLU Gießen. Neben seinen eigenständigen Arbeiten ist er als Gestalter für Licht-\, Video- und Bühnenkonzeptionen bei verschiedenen Produktionen verantwortlich. Er konzipierte Bühnenbilder für Theaterabende am Stadttheater Gießen\, Theater Oberhausen\, Theater- und Orchester Heidelberg sowie am Schauspielhaus Wien\, dem Schauspielhaus Graz und dem Mousonturm Frankfurt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2013 mit dem Performance-Kollektiv FUX. \nHanke Wilsmann\, geboren 1987\, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Giessen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit betreute sie ab 2014 im internationalen Touring Team die Arbeit Situation Rooms der Performancegruppe Rimini Protokoll und führte von 2018 bis 2023 in einer Doppelspitze die Projektleitung des Frankfurt LAB; einem Produktions- und Aufführungsort für zeitgenössische Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit Mai 2025 ist sie Teil des neuen Projektkoordinations- und Produktionsleitungsteams von Vision 31 in dessen Rahmen die Aktivierung hin zur kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Kunstbibliothek auf dem Kulturcampus-Areal in Frankfurt Bockenheim strukturell aufgebaut wird. \nAlexander Brüggeboes\, geboren in Stuttgart\, arbeitet als Gestalter für visuelle Kommunikation. Er studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd u.A. bei Michael Burke und Jürgen Hoffmann sowie Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel bei Marion Fink und Annik Troxler. Zuvor studierte er Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien Stuttgart. Er arbeitete u.A. am Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart\, sowie im Büro für Gestaltung Frank Abele in München. Zu seinen Arbeiten zählen u.A. die Informationsgestaltung für den Diakonissenplatz der Stadt Stuttgart\, Kulturplakatreihen wie z.B. für das Roxy Theater Birsfelden in Basel\, Plakat- und Layoutentwürfe für Veranstaltungen der HfG Schwäbisch Gmünd und Designrichtlinien für Kultur im Bunker Stuttgart. Seine Arbeit Voice of the River wurde im Rahmen der Neckartagung zur IBA ’27 präsentiert. \n\nTermine: Fr\, 31.07. + Sa\, 01.08. | 20:00 sowie So\, 02.08. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung Bezirk Oberbayern und durch das Kulturamt Frankfurt. \n     \n \n\n  Mit freundlicher Unterstützung von treibgut Materialinitiative\, treibstoff Kostümfundus und Munich Maker Lab e.V. \n© Foto: Alexander Brueggeboes
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Was einst Segelschiffe über Ozeane trugen\, fliegt heute in Raketen durch die endlose Weite: die alte Idee\, dass sich alles erobern\, vermessen\, verwerten lässt. Aber wie entkommt man einem territorialen Besitzdenken\, das bis zu den Sternen reicht? \nHOPE erzählt eine fantastische Geschichte über Besitzansprüche\, menschliche Hybris und die Kraft nicht-menschlicher Akteure. Ausgehend vom Mond wird in einer skurrilen Versuchsanordnung das Verhältnis von Mensch und Umwelt hinterfragt. Das Publikum wird Zeuge eines absurden intergalaktischen Rechtsstreits\, der zeigt: Nicht alles lässt sich einzäunen – schon gar nicht das\, was nie jemandem gehört hat außer sich selbst. Der Mann im Mond wird Realität und mit der Konsequenz seiner romantischen Phantasie konfrontiert. Wohin führt uns das Freiheitsversprechen der Besitzlogik? \n\nKünstlerische Leitung nebel nebel (Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff\, Balthasar Wörner) in Kooperation mit F. 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Hannah von Eiff ist gelernte Fachkraft für Veranstaltungstechnik und arbeitete mehrere Jahre als Bühnentechnikerin. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild bei Katrin Brack an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie war Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung\, sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2024 absolvierte sie in München ihr Diplom. Ihre Arbeit war bereits am Schauspielhaus Graz\, den Münchner Kammerspielen\, dem Mecklenburgischen Staatstheater sowie diversen Landestheatern und freien Produktionshäusern zu sehen. Sie zeichnet sich für die Ausstattung der Produktion „Pollesch wäre das nicht passiert“ UA (Regie: Romy Lehmann) am Landestheater Marburg verantwortlich\, die 2024 zu den Hessischen Theatertagen eingeladen wurde. hannahvoneiff.de \nBalthasar Wörner wurde 1998 in Stuttgart geboren. In der Spielzeit 2016/17 hospitierte und assistierte er am Theater Heidelberg\, in der Spielzeit 2017/18 folgte ein Freiwilliges Soziales Jahr am Münchner Residenztheater. Ab 2020 studierte er Theaterwissenschaft an der LMU München. Seit 2018 erfolgen diverse Arbeiten als Schlagzeuger\, sowie Live- und Theatermusiker\, unter anderem am Theater Heidelberg\, dem Theater Ingolstadt\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, der Theaterakademie August Everding München\, dem LOFFT Leipzig und dem Schauspiel Duisburg. \nEmma Stratmann wurde 2001 am Niederrhein geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Theater Duisburg\, seit 2021 studiert sie Schauspiel an der Theater Akademie August Everding. Im Jahr 2022 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins. Ab 2022 war sie als Chorführerin in „Medea“ am Residenztheater zu sehen (Regie: Karin Henkel). Im Jahr 2023 stand sie in „Wir im Finale“ auf der Bühne des Akademie Theaters (eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024). 2024 spielte sie unter anderem die Helena in „Kassandra“\, der Abschlussproduktion ihres Jahrgangs und verkörperte Wiebke im HFF Abschlussfilm „Die Zelle“. Januar 2025 wirkte sie in der Produktion „Perse-phone.Das Wandern“ (Regie: Nick Tlusty) mit\, welche auch beim Körber Festival für Junge Regie gezeigt wurde. Im Februar 2025 spielte sie in „Die Baugrube“ (Regie: Fabiola Kuonen)\, seit März ist sie als Lisa in der Jung&Jeder Produktion der Salzburger Festspiele „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“ zu sehen. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen. \nHardy Jürgens\, geboren 1997 in Heilbronn\, studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Neben seinem Studium arbeitete Hardy Emilian Jürgens als Film-schauspieler\, Sprecher oder moderierte die steirische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf. 2023 spielte er unter der Regie von Lorenz Nolting in „MOBY DICK“ am Schauspielhaus Graz und im Sommer 2023 wurde seinem Jahrgang mit der Produktion „TEMP:EST“ (Regie Ed Hauswirth) der Ensemblepreis des Schauspielschultreffens verliehen. In der Spielzeit 23/24 war er Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien im Rahmen der Kooperation mit der KUG und wirkte unter anderem mit in „DIE INKOM-MENSURABLEN“ (Regie Nils Voges)\, \,DU MUSST DICH ENTSCHEIDEN!“ (Regie Kay Voges) und „DER KLEINE PRINZ“ (Regie Johanna Mitulla). \nUnter dem Label F. Wiesel arbeiten Hanke Wilsmann und Jost von Harleßem mit wiederkehrenden Kollaborateur*innen. Beide studierten Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und entwickeln seit 2011 im Raum Frankfurt am Main Theaterproduktionen und Installationen. \nJost von Harleßem\, geboren 1987\, studierte von 2008-2009 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und von 2009-2018 Angewandte Theaterwissenschaft (BA/MA) an der JLU Gießen. Neben seinen eigenständigen Arbeiten ist er als Gestalter für Licht-\, Video- und Bühnenkonzeptionen bei verschiedenen Produktionen verantwortlich. Er konzipierte Bühnenbilder für Theaterabende am Stadttheater Gießen\, Theater Oberhausen\, Theater- und Orchester Heidelberg sowie am Schauspielhaus Wien\, dem Schauspielhaus Graz und dem Mousonturm Frankfurt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2013 mit dem Performance-Kollektiv FUX. \nHanke Wilsmann\, geboren 1987\, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Giessen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit betreute sie ab 2014 im internationalen Touring Team die Arbeit Situation Rooms der Performancegruppe Rimini Protokoll und führte von 2018 bis 2023 in einer Doppelspitze die Projektleitung des Frankfurt LAB; einem Produktions- und Aufführungsort für zeitgenössische Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit Mai 2025 ist sie Teil des neuen Projektkoordinations- und Produktionsleitungsteams von Vision 31 in dessen Rahmen die Aktivierung hin zur kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Kunstbibliothek auf dem Kulturcampus-Areal in Frankfurt Bockenheim strukturell aufgebaut wird. \nAlexander Brüggeboes\, geboren in Stuttgart\, arbeitet als Gestalter für visuelle Kommunikation. Er studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd u.A. bei Michael Burke und Jürgen Hoffmann sowie Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel bei Marion Fink und Annik Troxler. Zuvor studierte er Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien Stuttgart. Er arbeitete u.A. am Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart\, sowie im Büro für Gestaltung Frank Abele in München. Zu seinen Arbeiten zählen u.A. die Informationsgestaltung für den Diakonissenplatz der Stadt Stuttgart\, Kulturplakatreihen wie z.B. für das Roxy Theater Birsfelden in Basel\, Plakat- und Layoutentwürfe für Veranstaltungen der HfG Schwäbisch Gmünd und Designrichtlinien für Kultur im Bunker Stuttgart. Seine Arbeit Voice of the River wurde im Rahmen der Neckartagung zur IBA ’27 präsentiert. \n\nTermine: Fr\, 31.07. + Sa\, 01.08. | 20:00 sowie So\, 02.08. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung Bezirk Oberbayern und durch das Kulturamt Frankfurt. \n     \n \n\n  Mit freundlicher Unterstützung von treibgut Materialinitiative\, treibstoff Kostümfundus und Munich Maker Lab e.V. \n© Foto: Alexander Brueggeboes
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DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin‘ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Emma Delfs\, Richard Eckert\, Sophia Fanelli\, Emil Schnabbe\, Victoria Stellpflug\, Margarete Wohlgemut\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Musikkomposition Victoria Stellpflug | Lichtdesign Anja Sekulic | Outside Eye Verena Rendtorff | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Tontechnik Marius Grohs | Presse Christiane Pfau | Fotos Lilia Maria Piperova \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch The Power of the Arts. \n            \n \n\n\n\n Behindertenparkplatz \n Eingeschränkte Barrierefreiheit
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SUMMARY:Miller de Nobili: Main Character: Lost
DESCRIPTION:Main Character: Lost\nTanzperformance von Miller de Nobili\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 12 Jahren \nZusammen mit drei Tänzern aus Breaking\, Hip-Hop und zeitgenössischem Tanz übersetzen Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller inneres Chaos in körperliche Bewegung: Stress\, Stille\, Wut\, Hoffnung\, das Gefühl\, allein und missverstanden zu sein. Tanz\, Text und Sound verschmelzen zu einer emotionalen Hybridsprache\, die Fragen zum Erwachsenwerden in der heutigen Zeit aufwirft. Direkt. Ehrlich. Dringlich. Denn es geht nicht darum\, den „richtigen“ Weg zu finden. Sondern den eigenen. \nWas bleibt von dir übrig\, wenn alle etwas von dir wollen? In „Main Character: Lost“ untersucht Miller de Nobili\, was es bedeutet\, in einer Welt aufzuwachsen\, die einen in alle Richtungen gleichzeitig zieht. Eltern\, Schule\, Instagram\, der Druck\, sich um alles zu kümmern und Leistung zu bringen: alles auf einmal. Das kann überwältigend und manchmal zu viel sein. Es kann dazu führen\, dass man sich verloren fühlt. Alles ist zu viel und im selben Moment zu wenig. \n\nChoreografie Maria Chiara de Nobili & Alexander Miller in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen | Tanz Nam Tran Xuan\, Giulia Russo\, Ali Adic | Musik Gábor Halász | Kostümdesign Kim Schölch & Till Lukas Fiedler \nhttps://www.millerdenobili.com \n\nMiller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de’ Nobili und Alexander Miller als Plattform gegründet\, die Breaking\, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater mit Schauspieltechniken verbindet. Ihr erstes abendfüllendes Stück wurde 2022 auf der Tanzplattform Deutschland gezeigt. 2025 wurden sie mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet. \n\nTermine: Fr\, 17.07. | 11:00 + Sa\, 18.07. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDieses Projekt ist Teil von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum\, in Koproduktion mit Fokus Tanz München und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam\, Fokus Tanz München\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, K3 – Zentrum für Choreografie | Tanzplan Hamburg\, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund. explore dance wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, kofinanziert durch das Kulturreferat der Stadt München\, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz dank des Bayerischen Staatsministeriums\, die Stadt Dresden\, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Mit Unterstützung der Beisheim Stiftung. \nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:CREEP\nPerformance von YOUNG PATHOS KOLLEKTIV\nCREEP\nI wish I was special\nbut I’m a creep\, I’m a weirdo\nwhat the hell am I doin‘ here?\nI don’t belong here.\nRadiohead \n„Hallo an alle Creeps da draußen – willkommen\, live aus dem Head Radio des Young Pathos Kollektivs\, direkt in eure Köpfe\, Ohren und Herzen… In dieser Sendung wollen wir ganz ehrlich mit euch sein: Ihr seid ziemliche Weirdos. \nKlar\, ihr wärt gerne special – aber im real life denken alle\, ihr seid einfach nur peinlich (nur sagt’s euch keiner). Und falls ihr euch gerade fragt\, was zur Hölle ihr hier eigentlich macht\, hilft euch vielleicht unser Feedback: Ihr passt einfach nicht rein. Ihr seid egal. Und ja\, keiner mag euch. \nDazu kommen noch eure… Eigenheiten: Stille zwanghaft mit random Themen füllen wollen\, immer exakt um 17:38 auf die Uhr schauen\, Straßennamen und Bushaltestellen laut mit französischem Akzent aussprechen\, bei unbekannten Leuten oversharen\, Leitungswasser nur aus dem Bad abfüllen\, sich für Dinge präventiv entschuldigen\, obwohl man nichts falsch gemacht hat\, und so weiter und so weiter. \nAber hey – wir wollen euch ja auch Mut machen! Wirklich! Deshalb hier nochmal unser Jingle\, ganz speziell für euch: Egal was du tust – du bist nie genug!Natürlich bleiben wir auch musikalisch im Vibe – Creep von Radiohead. Viel Spaß und stay tuned!“ \n\nVon und mit Emma Delfs\, Richard Eckert\, Sophia Fanelli\, Emil Schnabbe\, Victoria Stellpflug\, Margarete Wohlgemut\, Zhechang Yuan | Künstlerische Leitung Chris Hohenester | Bühnenbild Joe Bogner Carbó | Kostümbild Antonia Lorrig | Musikkomposition Victoria Stellpflug | Lichtdesign Anja Sekulic | Outside Eye Verena Rendtorff | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Tontechnik Marius Grohs | Presse Christiane Pfau | Fotos Lilia Maria Piperova \n\nTermine: Do\, 09.07. + Sa\, 11.07. + So\, 12.07. sowie Mi\, 15.07. – Fr\, 17.07. und So\, 19.07. | jew. 21:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch The Power of the Arts. \n            \n \n\n\n\n Behindertenparkplatz \n Eingeschränkte Barrierefreiheit
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DESCRIPTION:[SUPERSTRAT[\nTanzperformance von Compagnie par terre / Anne Nguyen Dance Company\nempfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren \nWilly Kazzama nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben\, das ihn auf Wege zwischen urbanem Hip-Hop und teils uralten afrikanischen Tanz-Traditionen mit teils uralten Rhythmen und Gesten führt. Wie prägen unsere Wurzeln unseren Körper und unsere Bewegungen? [Superstrat[ fragt\, welche Elemente einer (Körper-)Sprache überleben\, wenn sie von neuen Sprachen überlagert werden. Wie speichert ein Körper die Erinnerungen vertriebener Vorfahren? Willy Kazzama verbindet im Tanz voller Kraft und Lust sein kulturelles Erbe mit den Einflüssen\, die durch Migration und kulturelle Globalisierung entstehen. \n\nChoreografie Anne Nguyen | Mit Mark-Wilfried Kouadio alias „Willy Kazzama“ | Musik Pierre Demange & Grégoire Letouvet | Kostüme Ludivine Maillard | Lichtdesign Nicolas Flamant | \nwww.compagnieparterre.fr \n\nDie Tänzerin\, Choreografin\, Autorin und Theaterregisseurin Anne Nguyen gründete 2005 die par terre Dance Company\, um ihre Vision des Hip-Hop-Tanzes innerhalb der choreografischen Künste zu vertreten: „Ich interessiere mich für die geometrische Transposition von Hip-Hop-Bewegungen\, die in der Regel aus frontalen\, kreisförmigen Bewegungen bestehen\, die innerhalb eines definierten Raums\, nämlich der Bühne\, ausgeführt werden. Ich untersuche die Beziehung zwischen dem Darsteller und dem Publikum\, die Beziehung zum Partner und das Gefühl der ‚Zusammengehörigkeit‘ auf der Bühne.“ \nDie Compagnie ist zum zweiten Mal zu Gast bei THINK BIG! \n\nTermine: Di\, 14.07. | 11:00 + 20:00 sowie Mi\, 15.07. | 19:00 – Künstler*innengespräch nach der Vormittagsvorstellung\nOrt: schwere reiter\nDauer: 50 Min.\nSprache: Französisch\nTickets: Ab 18 Jahren 16 € | ermäßigt 9 € | unter 18 Jahren 5 € | Ermäßigung für Studierende\, Menschen mit Behinderungen\, Renter*innen\, Kulturschaffende \n\n\n\nDas Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse\, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDie Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nDas Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem Dach der BürgerStiftung München. \nWir danken allen Kooperationspartner*innen: \nTUM tanzt!\, HochX\, PATHOS theater\, Muffatwerk\, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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DESCRIPTION:Salon Afterglow\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDer Termin vom 14.05. entfällt bzw. wird der Salon auf den 25.06.verschoben!\nDo\, 25.06. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. (entfällt) + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\n!! Ort: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München !!\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Vicky Voyage & Teilnehmende: The DRAGademy #12 | Showtime!
DESCRIPTION:The DRAGademy #12\nShowtime!\nDRAGademy Showfinale mit Vicky Voyage und Teilnehmenden\nDie DRAGademy-Abschlussshow bildet den Höhepunkt einer intensiven Workshop-Reihe. Auf der Bühne versammeln sich Performer*innen\, die monatelang in der DRAGademy ihre individuelle Drag-Persönlichkeit entwickelt\, mutig experimentiert und mit viel Kreativität gearbeitet haben. Die Show feiert die ganze Bandbreite von Drag: Queens\, Kings und einzigartige Charaktere\, die jenseits klassischer Kategorien neue Akzente setzen. Jede Performance überzeugt durch Originalität\, Ausdruckskraft und den persönlichen Stil der Künstler*innen. Das Publikum erwartet ein lebendiges\, abwechslungsreiches Spektakel voller Leidenschaft und überraschender Momente – ein Abend für alle\, die Drag als lebendige Kunstform feiern wollen! \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nVicky Voyage ist Drag Queen\, Moderatorin und Produzentin der gefeierten Drag Cabaret Show „Drag Voyage“\, mit der sie in wechselnden Crews durch ganz Deutschland tourt – von Stadthallen bis Staatstheater. Seit ihrem Start beim Münchner CSD 2018 hat sie sich über die Jahre einen Namen in der Drag-Szene gemacht. Ihre selbstironische Bühnenfigur beschreibt sie liebevoll als „beste Kuh im Drag-Stall“. \nInstagram: https://www.instagram.com/vicky.voyage \n\nTermin: Mi\, 24.06.26 | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 90 min. ohne Pause\nTickets: 10 € normal | 20 € Support | für Performer*innen gratis \n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Michael Lukaszewski
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SUMMARY:Susanne Boscher: Wahrheit & Waffeln
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWahrheit & Waffeln\nPhilosophisches Treffen für alle ab 12 Jahren\nEin philosophisches Gespräch eröffnet einen gemeinsamen Denkraum: Wir suchen keine endgültige Antwort\, sondern die Freude am gemeinsamen Nachdenken. Dialog als angewandte Demokratie: Jede Stimme zählt\, jede Perspektive erweitert das Verständnis\, unterschiedliche Sichtweisen dürfen nebeneinander stehen. Ein aktuelles\, zugängliches Thema wird der Gruppe vorgestellt\, bevor das offene\, neugierige und respektvolle Gespräch beginnt. Wer Lust auf lebendiges und alltagsnahes Philosophieren hat\, ist herzlich willkommen. \n\nKonzept & Leitung Susanne Boscher \n\nTermin: So\, 21.06. | 11:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Jazz & Politik im PATHOS: Lukas Hammerstein
DESCRIPTION:Jazz & Politik im PATHOS wieder live\n– diesmal open air mit Lukas & Max Diller und Jakob Obleser!\n  \nFür Folge 39 ziehen wir in den Hof des PATHOS und nehmen unter freiem Himmel auf. \nHost Lukas Hammerstein mischt Musik mit Essays\, spielend zwischen Analyse\, Polemik und Satire. Eine Liebeserklärung an alles Schwierige\, Komplexe\, Zarte\, Wilde. Politisches Feuilleton – Erkenntnis\, Musik\, Haltung. Und Freiheit und nochmals Freiheit. Denn alles ist politisch. \nÜber den Podcast: \nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Musik: Lukas Diller – Saxophon und Komposition\, Max Diller – Trompete\, Jakob Obleser – Kontrabass | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Orkan Aydin: Wakwak
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWakwak\neine musikalisch-theatrale Fantasie\nvon Orkan Aydin\nIn östlichen Mythen wächst der Wakwak-Baum\, an dessen Ästen Früchte in Gestalt menschlicher Köpfe und fremder Wesen hängen – aus ihnen dringen Klänge\, Gelächter\, Weisheiten und apokalyptische Prophezeiungen. Auf einer Bühne\, die einem verlassenen Gewächshaus gleicht\, untersuchen zwei Expert*innen für Klang und Botanik den Baum mit theatralen Mitteln: Licht\, Nebel\, Audioverstärker und Kontaktmikrofone. Als der Baum klanglich Widerstand leistet\, kippen ihre routinierten Handlungen ins Rätselhafte. \n\nMit Alvaro Rentz & Amélie Leclère | Regie / Konzept Orkan Aydın | Komponist Doğukan Pahsa | Künstlerische Leitung / Objektgestaltung Perfin Hozatlıoğlu \n\nTermine: Sa\, 20.06. | 15:00 + 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 30 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \n\n\n\nEine Produktion der Otto Falckenberg Fachakademie für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nBehindertenparkplatz \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWakwak\neine musikalisch-theatrale Fantasie\nvon Orkan Aydin\nIn östlichen Mythen wächst der Wakwak-Baum\, an dessen Ästen Früchte in Gestalt menschlicher Köpfe und fremder Wesen hängen – aus ihnen dringen Klänge\, Gelächter\, Weisheiten und apokalyptische Prophezeiungen. Auf einer Bühne\, die einem verlassenen Gewächshaus gleicht\, untersuchen zwei Expert*innen für Klang und Botanik den Baum mit theatralen Mitteln: Licht\, Nebel\, Audioverstärker und Kontaktmikrofone. Als der Baum klanglich Widerstand leistet\, kippen ihre routinierten Handlungen ins Rätselhafte. \n\nMit Alvaro Rentz & Amélie Leclère | Regie / Konzept Orkan Aydın | Komponist Doğukan Pahsa | Künstlerische Leitung / Objektgestaltung Perfin Hozatlıoğlu \n\nTermine: Sa\, 20.06. | 15:00 + 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 30 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \n\n\n\nEine Produktion der Otto Falckenberg Fachakademie für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nBehindertenparkplatz \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:go drag! munich\n10. – 14. Juni 2026\ngo drag! munich zelebriert Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen und findet auch in diesem Jahr wieder am PATHOS theater\, schwere reiter\, Gasteig HP8\, im NS Dokuzentrum und an weiteren Orten in München statt. \nDas erste go drag! Festival wurde 2002 von der New Yorker Drag King-Pionierin Diane Torr und der Berliner Genderperformance-Legende Bridge Markland in Berlin veranstaltet. 20 Jahre später fand dort auch die zweite Ausgabe statt\, leider ohne die inzwischen verstorbene Diane Torr\, doch dafür hatte Bridge Markland nun die lokalen Drag Artists Nancy Lund und Olive Baldwin an ihrer Seite. \nMit dem Gasteig HP8\, dem PATHOS theater und der Münchner Co-Kuratorin – Drag-Künstlerin Ruby Tuesday – hat go drag! 2024 eine Heimat in München gefunden. Auch 2026 werden wieder Theaterstücke und Cabaret-Shows\, Vorträge\, Workshops\, Parties und Diskussionen mit lokalen und internationalen Künstler*innen angeboten. \nHier ist der Instagram-Account des Festivals. Und das ist das Programm in aller Kürze – mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es demnächst. Tickets sind ab Ende April erhältlich. \n\nMi\, 10.06. | 19:00 | schwere reiter\nCynthia\nPerformance von Alexander Cameltoe \nMi\, 10.06. | 21:00 | PATHOS theater\nDragX Kollektiv\nOpen Stage und Eröffnungsparty \n\nDo\, 11.06. | 14:00 | schwere reiter studio\nDrag Makeup-Workshop\nmit Alexander Cameltoe \nDo\, 11.06. | 17:00 | Pinakothek der Moderne\nDragsplaining mit Perry\nDrag\, Kunst und Identität mit Drag King Perry Stroika und Kunstvermittler Ulrich Ball \nDo\, 11.06. | 19:00 | PATHOS theater\nKrug in the box\nPerformance von Bridge Markland \nDo\, 11.06. | 19:00 | NS Dokumentationszentrum\nZwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz: Queerfeindlichkeit & Rechtsextremismus\nEin Gespräch mit Katrin Degen\, Len Schmid und Eric BigClit \nDo\, 11.06. | 21:00 | schwere reiter\nHoley Father präsentiert: On Our Wavelength\nBIPOC Cabaret-Show – im Anschluss Party im Foyer \n\nFr\, 12.06. | 18:00 | Gasteig HP 8\, Projektor\nPen’n’Perry\nDrag Artists spielen Dungeons and Dragons \nFr\, 12.06. | 20:30 | Gasteig HP8\, Halle E\nPowerhouse \nOut of Sync (Helsinki) + Drag Wrestling (Wien) – Host: Alexander Cameltoe – im Anschluss Party ab 23 Uhr \n\nSa\, 13.06. | 13:00 | schwere reiter studio\nWigstyling für Drag Kings\nWorkshop mit Pinay Colada \nSa\, 13.06. | 15:00 | NS Dokumentationszentrum\nRote Rosen\nPerformance von Mieze McCripple mit anschließendem Panel \nSa\, 13.06. | 15:00 | Museum Fünf Kontinente\nDrag Tour\nQueere Museumsführung mit Drag King SirDan Manhattan \nSa\, 13.06. | 18:00 | schwere reiter\nKönig Musical\nDrag-Musical von König \nSa\, 13.06. | 21:00 | PATHOS theater\nKings of Munich – Identitätskrise-Edition\nCabaret-Show – im Anschluss Party \n\nSo\, 14.06. | 12:00 | schwere reiter foyer\nThe Way to Your Higher Shelf\nLife Coaching Session mit Life Coach Lex \nSo\, 14.06. | 13:00 | PATHOS theater\nDrag-Flohmarkt\nVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten \nSo\, 14.06. | 13:30 | schwere reiter studio\nHomowork\nWorkshop mit Buba Sababa \n\n  \n\n\n\n\ngodrag! munich 2026 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Gasteig München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \n     \n \nDas Festival wird unterstützt durch Museum 5 Kontinente\, Münchner Stadtbibliothek\, NS Dokuzentrum\, Pinakothek der Moderne. \n                  \n \n  \n\n\n 
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SUMMARY:go drag!: Drag-Flohmarkt
DESCRIPTION:go drag! munich 2026\nVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten\nBeim Dragflohmarkt kann man die eigene wahre Schönheit entfalten! Egal\, ob Drag Kings\, Drag Queens oder anderen faszinierenden Dragperformer*innen – hier gibt es alles\, was das Herz begehrt: atemberaubende Kostüme\, Perücken und Make- Up. Nicht nur für Dragliebhaber*innen ist der Flohmarkt im PATHOS theater ein absolutes Muss – auch für alle\, die sich auf die bevorstehende Prideseason oder sogar Halloween freuen. Es warten Inspiration und perfekte Outfits für alle König* innen der Nacht.
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DESCRIPTION:go drag! munich 2026\nIn englischer Sprache\nJoin world famous Life Coach & Entrepreneur Lex Martini from L. A.\, California for a one-time-only session on your way to your higher shelf! Dive into your past\, present and future\, reLex\, reset and champagne your life – because it’s not regal how you feel. And it’s OK to be shellfish. Lex Martini will MANICURE your deepest wishes and most forbidden dreams. And it will hit different! Big time. A bold solo performance by Alexandra Martini blending clowning\, self-help culture and satire. \n\nCreation & Performance Alexandra Martini | Character development with Deanna Fleysher
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