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SUMMARY:#MünchenIstKultur: Was uns verbindet
DESCRIPTION:Was uns verbindet\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Debatte über den Wert von Kultur und ihre Finanzierung\nInitiiert und kuratiert von #MünchenIstKultur\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Rolle von Kultur ist in Artikel 140 der bayerischen Landesverfassung verankert: „Bayern ist ein Kulturstaat. Kunst und Wissenschaft\, Forschung und Lehre sind frei. Der Staat schützt und fördert die kulturelle Vielfalt.“ Doch auch in der Landeshauptstadt München ist eine angemessene Wertschätzung und Finanzierung der Kultur in Gefahr. \nWenngleich sich eine große Mehrheit der Bevölkerung für eine staatliche Förderung ausspricht\, ist der Wert der Kultur zunehmend umstritten und wird immer wieder auch von Vertreter*innen aus Politik und Medien in Frage gestellt. Gleichzeitig versuchen rechtspopulistische Kräfte\, den Kulturbegriff zu verengen. \nIm November 2024 hat sich mit #MünchenistKultur erstmals ein breites solidarisches Bündnis Münchner Künstler*innen und Kulturinstitutionen formiert. Mit prominenten Gästen möchten wir am 10.5.2025 darüber diskutieren\, welche gesamtgesellschaftliche Rolle die Kultur einnimmt und inwieweit kulturelle Angebote für ein demokratisches Miteinander von Bedeutung sind. \n\n\n\nMit\nHolger Bergmann (Geschäftsführer Fonds Darstellende Künste)Carsten Brosda (Präsident des Deutschen Bühnenvereins)\, \nBeatrix Burkhardt (Kulturpolitische Sprecherin der CSU Stadtratsfraktion) \nMarie Burneleit (Stadträtin\, Die Partei) \nBarbara Mundel (Intendantin) \nJulian Nida-Rümelin (ehemaliger Kulturstaatsminister\, Autor und Philosoph) \nJovana Reisinger (Autorin\, Filmemacherin und bildende Künstlerin) \nFlorian Roth (Stadtrat\, Die Grünen) \nJulia Schönfeld-Knor (Sprecherin des Kulturausschusses\, SPD) \nJulian Warner (Künstlerischer Leiter des Brechtfestivals) \nModeration: Antje Allroggen (Deutschlandfunk) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n#MünchenIstKultur\n#MiK ist ein interdisziplinäres Bündnis von Münchner Künstler*innen und Kulturinstitutionen\, das im Herbst 2024 angesichts der nahezu bundesweiten Kürzungswelle gegründet wurde. Das Ziel ist die Schaffung von stabilisierenden Strukturen für die Kunst – und Kulturszene. \nWir unterstreichen die Bedeutung von Kunst und Kultur als visionäre und demokratiefördernde Kraft und engagieren uns für den Schutz der im Grundgesetz verankerten Kunstfreiheit. Zudem setzen wir uns für eine angemessene Finanzierung ein\, die professionelles und nachhaltiges Arbeiten ermöglicht. Wir positionieren uns gegen eine ideologische Verengung des Kulturbegriffs und treten für Vielheit und Inklusion ein. \nUnsere Kernforderungen\n\nKulturbeirat – Im Sinne einer dialogischen Kulturpolitik fordert #MIK die Etablierung eines Kulturbeirats.\nMehrjährige Finanzplanung – #MiK befürwortet eine mehrjährige Finanzplanung für Planungssicherheit im Kulturbereich.\nKulturtaxe – #MiK fordert die Einführung einer Kultur- und Tourismustaxe in München\, um eine zusätzliche Finanzierung der Kultur zu sichern.\nSozioKulturFonds – #MIK schlägt die Einrichtung eines SozioKulturFonds vor\, um die Kopplung sozialer\, künstlerischer und bildungsbezogener Maßnahmen durch eine zusätzliche Sicherung langfristig zu ermöglichen.\nSynergie und Kooperation – #MiK setzt sich für zukunftsweisende Kooperationen und Synergien in der Münchner Kulturszene ein und fordert dafür eine Koordinierungsstelle.\n\n\nTermin:  Sa\, 10.05. | 18:00\nDauer:  ca. 120 min.\nOrt:  Münchner Kammerspiele (Schauspielhaus)\nTickets: 1 €
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SUMMARY:Ruby Tuesday und Eric Big Clit: Frau kann Mann
DESCRIPTION:Frau kann Mann\nEin Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten\nvon Ruby Tuesday & Eric Big Clit\nDragkunst ist bunt und vielseitig\, hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Die Kunstform ist medial vor allem durch Drag Queens bekannt – aber Moment: Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Things\, Queers & Monsters. Genau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Eric Big Clit und Ruby Tuesday möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag (im Theater und im Alltag) sichtbar machen. Als etablierte Künstler*innen in den Drag-Szenen von Wien und München zeigen sie eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Jede*r ist eingeladen – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit Ruby Tuesday & Eric Big Clit und Teilnehmenden der Open Stage \n\nEric Big Clit alias Alice Moe ist Performer*in\, Entertainer*in\, Aktivist*in (Wien) Alice Moe wurde 1989 im Salzburger Land geboren. Vor einigen Jahren wurde aus Alice Eric Big Clit: ein Drag King Monster\, das sich für kein Medium zu schade ist – von Mainstream bis Subkultur. Einflüsse für seine* Performances sind aus dem sexpositiven\, queeren & feministischen Bereich. Das Motto: Genderfluid & Genderfluids. Ob als Anti-Held\, komisches Beispiel oder gelungene Transformation: Eric möchte zeigen\, dass Veränderung und Abbildung immer ein Prozess & möglich ist. Von glitzernden Körpern bis zu matschigen Abgründen der menschlichen Seele. Weg mit dem Zeigefinger\, hoch mit der Faust! Seit 2018 wird er* in ganz Österreich und in West-Europa gebucht. Seit 2023 ist Alice/Eric auch Mag. art. \nRuby Tuesday alias Verena Gremmer ist Fotografin\, Performerin und Veranstalterin (München). Verena Gremmer wurde 1983 in München geboren. Nach einem Erasmus-Stipendium in Rovaniemi\, Finnland\, schloss sie 2008 ihr Grafikdesignstudium an der FH Augsburg mit dem Diplom ab und machte sich als Fotografin und Grafikdesignerin selbstständig. 2015 brachte sie im Eigenverlag das Buch „Burlesque Republic“ über die deutsche Burlesqueszene heraus und begann\, ihre Burlesque-Karriere ernsthaft zu verfolgen und eigene Shows zu veranstalten. Seit 2018 tritt Ruby auch als Drag-Künstlerin auf. Sie war der erste Drag King Münchens und performt nicht nur europaweit\, sondern gibt auch Workshops zum Thema. 2024 hat sie zusammen mit Genderperformance-Legende Bridge Markland die Münchner Ausgabe des go drag!-Festivals kuratiert. \n\nTermine:  Fr\, 09.05 | 20:00 mit anschließendem Publikumsgespräch (Moderation: Judith Huber) \nSa\, 10.05. | 20:00 mit anschließender Open Stage für Drag-Newcomer*innen (Moderation: Perry Stroika) \nAnmeldung für die Drag-Open-Stage per E-Mail an perry.stroika.drag@gmail.com.  \nSo\, 11.05. | 18:00 mit anschließendem Showing des Aufklärungsprojektes „Queer sind wir“ \nDauer:  60 min. + Nachprogramm\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Fotos: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:Frau kann Mann\nEin Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten\nvon Ruby Tuesday & Eric Big Clit\nDragkunst ist bunt und vielseitig\, hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Die Kunstform ist medial vor allem durch Drag Queens bekannt – aber Moment: Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Things\, Queers & Monsters. Genau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Eric Big Clit und Ruby Tuesday möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag (im Theater und im Alltag) sichtbar machen. Als etablierte Künstler*innen in den Drag-Szenen von Wien und München zeigen sie eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Jede*r ist eingeladen – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit Ruby Tuesday & Eric Big Clit und Teilnehmenden der Open Stage \n\nEric Big Clit alias Alice Moe ist Performer*in\, Entertainer*in\, Aktivist*in (Wien) Alice Moe wurde 1989 im Salzburger Land geboren. Vor einigen Jahren wurde aus Alice Eric Big Clit: ein Drag King Monster\, das sich für kein Medium zu schade ist – von Mainstream bis Subkultur. Einflüsse für seine* Performances sind aus dem sexpositiven\, queeren & feministischen Bereich. Das Motto: Genderfluid & Genderfluids. Ob als Anti-Held\, komisches Beispiel oder gelungene Transformation: Eric möchte zeigen\, dass Veränderung und Abbildung immer ein Prozess & möglich ist. Von glitzernden Körpern bis zu matschigen Abgründen der menschlichen Seele. Weg mit dem Zeigefinger\, hoch mit der Faust! Seit 2018 wird er* in ganz Österreich und in West-Europa gebucht. Seit 2023 ist Alice/Eric auch Mag. art. \nRuby Tuesday alias Verena Gremmer ist Fotografin\, Performerin und Veranstalterin (München). Verena Gremmer wurde 1983 in München geboren. Nach einem Erasmus-Stipendium in Rovaniemi\, Finnland\, schloss sie 2008 ihr Grafikdesignstudium an der FH Augsburg mit dem Diplom ab und machte sich als Fotografin und Grafikdesignerin selbstständig. 2015 brachte sie im Eigenverlag das Buch „Burlesque Republic“ über die deutsche Burlesqueszene heraus und begann\, ihre Burlesque-Karriere ernsthaft zu verfolgen und eigene Shows zu veranstalten. Seit 2018 tritt Ruby auch als Drag-Künstlerin auf. Sie war der erste Drag King Münchens und performt nicht nur europaweit\, sondern gibt auch Workshops zum Thema. 2024 hat sie zusammen mit Genderperformance-Legende Bridge Markland die Münchner Ausgabe des go drag!-Festivals kuratiert. \n\nTermine:  Fr\, 09.05 | 20:00 mit anschließendem Publikumsgespräch (Moderation: Judith Huber) \nSa\, 10.05. | 20:00 mit anschließender Open Stage für Drag-Newcomer*innen (Moderation: Perry Stroika) \nAnmeldung für die Drag-Open-Stage per E-Mail an perry.stroika.drag@gmail.com.  \nSo\, 11.05. | 18:00 mit anschließendem Showing des Aufklärungsprojektes „Queer sind wir“ \nDauer:  60 min. + Nachprogramm\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Fotos: Alexander Wolf
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SUMMARY:Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger: sex speedrun to eternal happiness
DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. 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They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. 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SUMMARY:Martina Hefter und Team: Soft War
DESCRIPTION:Soft War\nPerformance von Martina Hefter\, Patrice Lipeb und Kevin Albanquando Tuntaquimba\nDie einen brauchen Liebe\, die anderen brauchen Geld\, im »Soft War« stehen sie einander gegenüber. Eine Performance auf der Schnittstelle zwischen Theater und Literatur\, Sehnsucht und Lüge. \nLove-Scammer: In sozialen Medien und Dating-Apps spielen Männer\, prekär in Ländern des globalen Südens lebend\, alleinstehenden Frauen Liebe vor\, um sie unter grotesken Vorwänden um Geld zu bitten. Die Autorin\, Tänzerin und Performerin Martina Hefter hat sich über Monate auf Chats mit solchen Männern und das Spiel mit Lüge und Sehnsucht eingelassen. Die Anonymität der Chats und die Fremdartigkeit der Situation eröffnen einen besonderen\, künstlerischen Raum: Verbirgt sich in den Nachrichten auch eine Sehnsucht nach Verwandlung? Nach einer anderen\, neuen Identität? \nIn ihrer Performance\, die auf Recherchen zu ihrem gefeierten Roman »Hey guten Morgen\, wie geht es dir?« basiert\, (Klett-Cotta\, Deutscher Buchpreis 2024) verarbeitet Martina Hefter ihre Erfahrungen zu einer Fusion aus Text\, Tanz und Musik. Zusammen mit dem Multiinstrumentalisten Patrice Lipeb und dem Choreografen und Tänzer Kevin Albancando Tuntaquimba geht sie – sinnlich und raffiniert – den Fragen nach Moral und Schuld\, Lüge und Wahrheit auf den Grund. Und sie zeigen den Glutkern in diesem sanften Krieg: Sehnsucht. \nMartina Hefter arbeitet als Performancekünstlerin und Schriftstellerin. Viele ihrer Texte setzt sie selbst und in Zusammenarbeit mit anderen Künstlerinnen und Künstlern szenisch um. Patrice Lipeb ist Multiinstrumentalist und Performer. Als Künstler arbeitet der Wahlleipziger an der Schnittstelle von Text\, Musik\, Geräusch und Bewegung. \n\nText\, Konzept\, Performance Martina Hefter | Musik\, Sound\, Performance Patrice Lipeb | Performance im Video Martina Hefter\, Niko Jacobi\, Patrice Lipeb | Choreographie\, Performance Kevin Albanquando Tuntaquimba | Video Marvin Großer \n\nTermin:  Do\, 10.04. | 18:00 (ausverkauft) und 20:30 (Zusatztermin)\, Nachgespräch nach der zweiten Vorstellung\nDauer:  ca. 70 min\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 20 € | 10 €  auf www.literaturfest-muenchen.de/veranstaltungen/soft-war-zusatztermin \nVeranstalter: Literaturfest München // Eine Koproduktion von Martina Hefter\, Patrice Lipeb und Kevin Albancando Tuntaquimba mit dem Schauspiel Leipzig \n\n\n \nGefördert von der Landeshauptstadt München\, dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. \nEine Koproduktion mit dem Schauspiel Leipzig /Residenz. \n \n \n© Foto: Rolf Arnold
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DESCRIPTION:Deep Talk\nDas Leben des HARTMANNMUELLER\nMit der neuen Arbeit des Düsseldorfer Performanceduos HARTMANNMUELLER kommen die ganz großen Themen auf die Bühne: Liebe\, Elternschaft und Tod\, Glaube\, Gewalt und Vergebung. Ausgehend von autobiografischen Erzählungen und den eigenen Herkunftsgeschichten laden Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller ihr Publikum dazu ein\, einen neuen Blick auf die eigene Lebensgeschichte zu werfen – mit einer tiefgründigen und komplexen Darstellung menschlicher Erfahrungen\, die autobiografische Erzählungen\, geteilte Gefühlswelten\, sinnliches Erleben und körperliche Präsenz in einer facettenreichen Inszenierung vereint. \n\nIdee und Konzept HARTMANNMUELLER | Choreografie und Performance Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller | Dramaturgische Beratung Verena Brakonier | Musik\, Komposition und Video Fabian Schulz | Bühne und Kostüm Katrin Lehmacher | Technik und Licht Philipp Zander | Outside Eye Jonas Leifert | Stimmliche und musikalische Einstudierung Carolina Rüegg | Produktionsleitung Susanne Berthold | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ann-Charlotte Günzel | Fotos Oliver Look \n\nTermin: Sa\, 05.04. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 65 – 70 min.\nSprache: Deutsch \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München \nKuratiert durch HochX    und  \n\n\nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW. Unterstützt durch PACT Zollverein\, Essen. \n             \n  \nDas Gastspiel am PATHOS theater wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kultur – und Kunstministerien der Länder. \n \n© Fotos: Oliver Look
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SUMMARY:Tubi Malcharzik und Team: PASKUDNIK
DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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SUMMARY:Young Pathos Kollektiv: Make Love not War
DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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SUMMARY:Young Pathos Kollektiv: Make Love not War
DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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SUMMARY:Laura Saumweber: VERTANZSTALTUNG No.2
DESCRIPTION:VERTANZSTALTUNG No.2\nTanztee & Prosecco | Gastspiel „(a)ROUND“ von VAYA\nEin Dreiklang aus Zeitgenössischem Tanz\, Partizipation und unbekannten Orten der Stadt\nEin Theater-Blinddate? Ein internationales Gastspiel mitten im Altenheim? Tanz gemeinsam und mit allen Sinnen erleben? Wen diese Fragen neugierig machen\, ist am 30. März in den Theatersaal des Hauses an der Rümannstraße eingeladen. VERTANZSTALTUNG ist die 2. öffentliche Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Tanztee & Prosecco“: Das Seniorenheim verwandelt sich zum Ort der kulturellen Begegnung für alle Münchner*innen. Der versteckte Theatersaal im Norden Schwabings öffnet seine Türen für interessiertes Publikum aus der Stadt und dem Haus selbst. Jedes Mal wird ein anderes Gastspiel eingeladen. Gemeinsam genießen wir die Vorstellung\, kommen selbst in Bewegung und stoßen miteinander an – mit oder ohne Prosecco\, aber auf jeden Fall mit Live-Musik! \nUnsere Mission \n– Wir laden das städtische Theaterpublikum zu neuen Spielorten und Begegnungen ein! \n– Das Altenheim soll ein künstlerischer Co-Working Space für alle werden! \n– Senior*innen brauchen innovative Kultur-Angebote und Mitspracherecht! \nGastspiel | No.2:  \n„(a)ROUND“ von VAYA\nWo höre ich auf? Wo fängt das an\, was mich umgibt? (a)ROUND ist ein Tanzstück über das Drehen\, die Unendlichkeit und die Frage nach Anfang und Ende. Zwei Körper verweben sich\, bilden ein fragil ausbalanciertes System\, scheinen sich gegenseitig\, wie auch das Publikum durch ständige Umdrehungen fast zu hypnotisieren. Sie fordern die körperlichen Grenzen heraus\, führen einen Dialog mit der Schwerkraft\, der Fliehkraft und dem Gleichgewicht. Tina Halford und Sergey Poltavsky tanzen eine physische Reflexion über die flüchtige\, zerbrechliche und doch kraftvolle Natur des Lebens. \n    \nProgrammübersicht \n\nBlinddate & Welcome-Drink: Begegnung mit einer Person aus dem Münchenstift\, mit dem oder der der Nachmittag gemeinsam verbracht wird\nTänzchen: kleiner kreativer Austausch\, alles kann – nix muss\nPerformance: (a)ROUND – 20min\nBar & Live-Musik: Ausklang & Schwoof\n\nMaximal 70 Gäst*innen: 35 Bewohner*innen des Seniorenheims und 35 Theaterbesuchende von außerhalb. \n\nKünstlerische Leitung Laura Saumweber | Künstlerisches Team „Tanztee & Prosecco“: Martha Kröger\, Leonie Priepke\, Ben Reiss (Film) | Projektsupervision  Andrea Marton | Produktion Federico Marín | Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Christiane Pfau PR \n\nMit “Tanztee & Prosecco” bringt die Münchner Tänzerin & Choreografin Laura Saumweber die vielfältige Kraft der Bewegung direkt in Seniorenheime. Gemeinsam mit Martha Kröger\, Leonie Priepke\, Andrea Marton und Federico Marín nutzt sie künstlerische Formate und Tanztherapie\, um Generationen zusammenzubringen und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. \nVAYA ist eine freischaffende Kompanie für zeitgenössischen Tanz unter Leitung von Tina Halford. Die Kompanie produziert und kreiert eigene Stücke\, die an internationalen Festivals und Spielstätten gezeigt werden. Des Weiteren gibt sie Workshops und ist in der Produktion von kulturellen Veranstaltungen wie dem NEXO Festival tätig. Die Kompanie mit enger Verbindung zu Zentralamerika ist in Freiburg beheimatet. Tina Halford (Deutschland) und Raul Martinez (El Salvador) riefen die Kompanie 2017 ins Leben.  Die Projekte und Stücke von VAYA setzen sich mit menschlicher Bewegung aus künstlerischer\, sozialer und athletischer Sicht auseinander. \n\nTermin: So\, 30.03. | 15:00\nDauer:  ca. 2 Std.\nOrt:  Theatersaal Münchenstift | Haus an der Rümannstraße | Rümannstraße 60 | 80804 München\nTickets: Pay as you wish (nach eigenem Ermessen zwischen 4 € und 15 €) \nDie Tickets können online\, aber auch telefonisch reserviert bzw. gekauft werden: 0155 / 63050782. Wir sind Montags\, Mittwochs und Freitags von 10:00 bis 14:00 erreichbar. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Bayerischer Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT)\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München (KUSS Art Stipendium) \n       \n© Fotos: Maciej Schwarz
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DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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SUMMARY:Martin Kindervater: Männchen
DESCRIPTION:Männchen\nEine Groteske über gekränkte Männlichkeit\, Frauenhass und Einsamkeit\n \nEin im Wald lebender Experte für Einsamkeit und Küchengeräte\, eine lieblich mit Tieren singende\, aber vor allem sehr wütende soziale Aufsteigerin und ein in sich und seiner majestätischen Rolle gefangener König treten in den Diskurskampfring. Sie verschieben Machtverhältnisse\, hebeln Geschlechtervorstellungen aus und weigern sich\, am patriarchalen Endgegner zu scheitern. \nMÄNNCHEN ist ein performativ-szenisches Amalgam aus Versatzstücken des Originalmärchens „Rumpelstilzchen“\, Texten aus Soziologie\, Psychologie und Kulturwissenschaft sowie dokumentarischem Material aus der „Manosphere“\, das die Frage nach einer Interpretierbarkeit von Männlichkeit aufmacht. \n\nPerformance Olaf Becker\, Paul Furtwängler\, Mona Vojacek-Koper\, Gülbin Ünlü | Regie/Konzept Martin Kindervater | Dramaturgie Christina Hommel | Ausstattung Stephanie Zimmer | Video Gülbin Ünlü | Video-Support Lionel Dzaack | Produktionsleitung Anh Nguyen | Produktionsassistenz Marthe Schlüter \n\nMartin Kindervater\, geboren 1984 in Erfurt\, studierte zunächst Germanistik\, Politikwissenschaft und Japanologie in München\, Köln und Tokio. \nDanach führten ihn Regieassistenzen am Theater Oberhausen und am Residenztheater München zu Zusammenarbeiten mit so unterschiedlichen Künstler*innen wie Kornél Mundruczó\, Schorsch Kamerun oder Christine Umpfenbach. Seit 2013 realisiert er Theaterproduktionen an zahlreichen deutschen Stadttheatern und in diversen Off-Projekten. \nSeine Regiearbeiten umfassen klassische und moderne Dramen (etwa „Woyzeck“ von G. Büchner 2018 am Mainfrankentheater Würzburg oder „Das Missverständnis“ von A. Camus 2019 am Schauspiel Wuppertal)\, Romanadaptionen („Warten auf die Barbaren“ von J.M. Coetzee\, MFT Würzburg und 1984 am Schlosstheater Celle\, beide 2017) als auch Eigenproduktionen (z.B. „Bei lebendigem Leib“ 2013 am Theater Oberhausen und „Der Mieter. Wahnsinn und Wohnen“ am Pathos München\, 2015). \nIm Rahmen von Truck Tracks Ruhr arbeitete er 2016 mit Rimini Protokoll und der Ruhrtriennale zusammen und zeigte dort seinen Beitrag „China City“.  Zuletzt waren unter seiner Regie u.a. Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ am Schauspiel Wuppertal sowie die Adaption des Romans von David Albahari „Götz&Meyer“ am PATHOS München zu sehen. 2023 wird Martin Kindervater u.a. „Mephisto“ nach Klaus Mann am Schlosstheater Celle sowie „Der Meister und Margarita“ nach Mikhail Bulgakov für die Freie Bühne München realisieren. \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03. | 20:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \n \n \n \n© Trailer: Olaf Becker | © Fotos: Stephanie Zimmer\, Marthe Schlüter
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SUMMARY:Young Pathos Kollektiv: Make Love not War
DESCRIPTION:Make Love not War\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\n1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnam Krieg in dem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Ihre Botschaft an die Welt: „Make love not war“. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen\, sondern auch in der Gesellschaft als Ganzes. Leider hat sich bis heute nichts geändert. Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht? \nIst sie vielleicht eher ein Buch mit sieben Siegeln an dem man sich die Finger blutig macht\, bei dem Versuch es zu öffnen? \nOder ist die Liebe nur die Liebe? \nUm das herauszufinden\, stellen sich neun junge Akteur*innen des YPK  ihren gemischten Gefühlen und spielen eine Partie Go mit der künstlichen Intelligenz: Wäre AlphaGo Zero um des Friedens Willen bereit\, auf einen Sieg zu verzichten? \n\nVon und mit Johanna Siebers\, Rémy Berthommé\, Liv Lehmann\, Ambra Teodorescu\, Nicolas Reuß\, Zhechang Yuan\, Banu\nAbdulla\, Benjamin Gohlke\, Kim Schmidt | Bühnenbild Joe Carbó | Kostüm Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung Chris\nHohenester | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nTermine:  Do\, 27.03. + Fr\, 28.03. + Sa\, 29.03.| 20:00 und So\, 30.03. | 18:00\nDauer:  ca. 70 min\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nAb 16 JahrenPATHOS theaterPerformanceQueerTanzTheater \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts. \n    \n© Foto: Chris Hohenester
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