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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n  \n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. 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Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. 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Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. 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SUMMARY:Cornelia Maschner: The rich eat
DESCRIPTION:The rich eat\nEin Monolog über Macht\, Geld und eine Torte\nvon Cornelia Maschner\n  \n“Unternehmer achtet man\, aber uns Erben achtet man gar nicht.” \nWas bleibt\, wenn der soziale Aufstieg durch Arbeit unmöglich wird? Wenn ein sicheres Leben allein davon abhängt\, ob man erbt oder nicht? In Deutschland ist es nicht mehr möglich\, durch Arbeit aufzusteigen. Das Haus\, die Wohnung\, das sichere Leben sind für viele eine Utopie. “the rich eat“\, entwickelt für das PATHOS theater\, nimmt dabei die Perspektive einer Erbin ein. Wir befinden uns im Jahr 2090: Gabriele hat zu Kaffee und Torte eingeladen und gibt ihr letztes Live-Interview. Der Ansatz ist der Produktion ist außergewöhnlich: Gabrieles gesprochene Texte sind alle echt. Sie kommen aus Interviews\, Dokus und dem Internet – es entstehen ein Monolog und eine Kunstfigur: Gabriele. Gabriele lebt zwischen Weißwurst in St. Moritz\, Champagner-Maß im Käferzelt und Geschäftsreisen im Privatjet. Doch ihr Reichtum\, ihre Macht und ihre Verantwortung lasten schwer – und betrachten die Absurditäten und Widersprüche unserer Zeit. Wie leicht lässt sich über so jemanden urteilen\, ohne den eigenen Platz in dieser Dynamik zu hinterfragen? \n“Der Krieg ist auch für mich schrecklich gewesen. Wir haben sehr viel Geld verloren. Ich hab jetzt nur noch 78 Millionen Dollar.” \n\nSchauspiel Ursula Berlinghof | Regie/Text: Cornelia Maschner | Bühne Linda Sollacher | Kostüm Lisa Geller | Presse und Öffentlichkeitsarbeit Luis Argauer (Kulturbüro Todorow & Sacher) \n\nCornelia Maschner wuchs in einem kleinen Dorf ohne Bus und Bahnverbindung in Oberbayern auf und studierte trotzdem Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss begleitete sie als Regie-Assistentin die letzten beiden Spielzeiten von Armin Petras und die ersten beiden Spielzeiten von Anna Bergmann in Karlsruhe. Während dieser Zeit konnte sie nicht nur bereits an beiden Häusern inszenieren\, sondern auch im Theater Pforzheim\, an der Volksbühne Berlin und in der Münchner Freien Szene. In Karlsruhe brachte sie die deutsche Erstaufführung von Wolfram Lotz In Ewigkeit Ameisen auf die Bühne. 2020 machte sie sich als freie Regisseurin selbstständig und gründete in München das feministische Regiekollektiv GrosseMaschen\, mit dem sie u.a den Theater-Horrorfilm retnecboJ inszenierte. Mit Der schwarze Stein konnte sie ihren ersten selbst geschriebenen Abend der Münchner freien Szene präsentieren\, wobei der Abend komplett aus Werbetexten bestand. Seit dieser Spielzeit läuft ihr erstes Musical am Staatstheater Augsburg: Hedwig and the angry inch. Maschner hat sich auf komödiantische und groteske Arbeiten spezialisiert und ihr Talent dafür im Sommer 2021 an der Ecolé Jacques le cog in Paris nochmal verfeinert. Auch große Liebe für Popkultur war in ihren bisherigen Arbeit immer ein Thema. Zusätzlich ist sie als Gastdozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding\, an der Zerboni-Schauspielschule und der Otto-Falckenberg Schule in München tätig. \nUrsula Berlinghof\, Jahrgang 1961\, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel\, Stadttheater Heidelberg\, Landsberg und Kempten\, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig\, an den Kammerspielen Landshut \, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.\nIhre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören\, sie ist außerdem als Sprecherin für Dokumentarfilme\, Hörspiele und Videospiele tätig.\nDes Weiteren stand sie für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Ursula Berlinghof lebt in München. \nLinda Sollacher studierte an der Akademie der bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Katrin Brack. Als Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Theaterkollektivs „inter.ference“ realisierte sie u.a. die Projekte Heimsuchung/Nawiedzenie und lost yesterdays (Diplom 2016) als Konzeptorin und Szenographin. Sie ist Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung. Neben der Ausstattung von mehreren Produktionen in München (u.a. am Theater HochX\, den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper) gestaltete sie jüngst auch Bühnen- und Kostümbilder für Aufführungen in Krakau\, Saarbrücken und Luzern. \n\n\n\n\n\nLisa Geller studierte Bühnen- & Kostümbild in München bei Katrin Brack und in Tokyo bei Horio Yukio. Sie entwirft Szenenbilder für Theater\, Kino & Werbung. Außerdem werden diese Arbeiten ebenso wie ihre freien Projekte\, u.a. Skulpturen\, Raumistallationen und Fotografien\, in Ausstellungskontexten gezeigt. Lisa Geller ist Gründungsmitglied gleich zweier Organisationen\, die sich für die Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb engagieren. Zum einen von »treibgut | materialinitiative GUg«\, einer Initiative\, die Materialien sammelt\, die an großen Kulturinstituten ausgemustert werden\, und diese an lokale Künstler:innen umverteilt. Dadurch wird eine Kreislaufwirtschaft ermöglicht und jährlich tausende Kilo CO2 eingespart. Zum anderen rief Lisa Geller gemeinsam mit anderen Bühnen- & Kostümbildner:innen die Initiative »treibstoff | Kostümfundus« ins Leben. Dies ist der erste Fundus für die Freie Theaterszene und macht somit nachhaltiges Arbeiten auch für kleinere\, freie Häuser\, die keinen eigenen Fundus unterhalten können\, möglich. \n\n\n\n\n\n\nTermine: Fr\, 14.03. + Sa\, 15.03. | 20:00 und So\, 16.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Thomas Gothier
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SUMMARY:Jan Geiger: DER STEIN - FOLGE 6
DESCRIPTION:DER STEIN – FOLGE 6 \nPodcast zu Verfolgung\, Erinnerung und Emanzipation von Jan Geiger\nLive-Aufzeichnung  \nTermin: Fr\, 04.03. | 19:30 \nOrt: Sub - schwul-queeres Zentrum Müllerstraße 14\, 80469 München \nTickets: Eintritt frei \nAnhand von Interviews und Literaturrecherche erforscht der Podcast “Der Stein” den Rosa-Winkel-Gedenkstein und seine Bedeutung für die LGBTIQ*-Communities. Was wird erinnert? Von wem? Und auf welche Weise? \nDie Kontinuität der Verfolgung schwuler Männer in der BRD war ein einzigartiges Kontinuum der Nazizeit und hat mit gesellschaftlicher Stigmatisierung Generationen queerer Menschen und vor allem schwuler Männer geprägt. Der Rosa-Winkel-Gedenkstein erinnert an die Verfolgung in der NS-Zeit und steht beispielhaft für Politisierung\, Emanzipation und Erfolg der LGBTIQ-Community. Gleichzeitig hat der zerbrochene Original-Gedenkstein keinen festen Platz im schwul-queeren Zentrum “Sub” und wirkt dort als Fremdkörper. \nWie schauen junge\, queere Menschen heute auf dieses Gedenken und auf den Gedenkstein? Wie ist ihr Verhältnis zu queerer Geschichte? Was haben wir verloren\, was verdrängt und was gewonnen? \nDer Podcast widmet in jeder Folge einer anderen Spur und beschäftigt sich mit den Themen Verfolgung und Vernichtung\, Täter*innen\, mit der BRD und mit Emanzipation\, Erinnerungskultur von heute und queerfeindlicher Gewalt sowie mit dem rechten Backlash im 21. Jahrhundert. \nIdee\, Inhalt\, Recherche: Jan Geiger | Schnitt\, Ton und Musik: Lionel Dante Dzaack \nTermin der Online-Veröffentlichung: So\, 30.03.25 | 18:00 \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nAndere Plattformen \n©️ Grafik: Jan Geiger
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SUMMARY:Paul Furtwängler: Mariannes großes Debüt oder vom Versuch\, widerspenstig zu werden
DESCRIPTION:Mariannes großes Debüt\noder vom Versuch\, widerspenstig zu werden\nTragikomödie von Paul Furtwängler\nIst das Selbst jemals wirklich fertig? Oder liegt die eigentliche Freiheit im Unvollendeten? In der Tragikomödie „Mariannes großes Debüt“ wird ein unvollkommener Theaterabend zum Spiegel innerer Umbrüche: Marianne träumt von einem glamourösen Debüt als weibliche Ikone im Rampenlicht – mit Tanz\, Gesang und atemberaubenden Kostümen. Doch das Publikum kommt zu früh und begegnet Marianne nicht im Glanz der Perfektion\, sondern in Verletzlichkeit und Unsicherheit. Der Unfertigkeit zum Trotz bietet Marianne dem Publikum eine Show – wenngleich anders als erwartet. Mariannes Debüt widmet sich den Sehnsüchten und den komplexen Verflechtungen queerer Identität. Die Brüchigkeit der autofiktiven trans Figur Marianne und ihr Streben nach der perfekten Show verschmelzen zu einer doppelten Erzählung: ein Nachdenken über die eigene Identität und den künstlerischen Prozess. Paul Furtwängler hinterfragt im eigenen Solo-Debüt binäre Geschlechtervorstellungen\, feiert unsere menschlichen Unsicherheiten und rückt die Schönheit der Unfertigkeit in den Mittelpunkt. \nmariannesdebut.com  \n\nPerformance / Künstlerische Leitung Paul Furtwängler | Kostüm und Bühne Stephanie Zimmer | Mentorat Tom Bünger | Licht Dario Droste | Marketing Leon Dragoi | Presse Luis Argauer\, Todorow & Sacher \n\nTermine: Fr\, 28.02. + Sa\, 01.03. | 20:00 sowie So\, 02.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das HKB Theater Bern. \n     \n© Foto: Paul Furtwängler
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DESCRIPTION:Mariannes großes Debüt\noder vom Versuch\, widerspenstig zu werden\nTragikomödie von Paul Furtwängler\nIst das Selbst jemals wirklich fertig? Oder liegt die eigentliche Freiheit im Unvollendeten? In der Tragikomödie „Mariannes großes Debüt“ wird ein unvollkommener Theaterabend zum Spiegel innerer Umbrüche: Marianne träumt von einem glamourösen Debüt als weibliche Ikone im Rampenlicht – mit Tanz\, Gesang und atemberaubenden Kostümen. Doch das Publikum kommt zu früh und begegnet Marianne nicht im Glanz der Perfektion\, sondern in Verletzlichkeit und Unsicherheit. Der Unfertigkeit zum Trotz bietet Marianne dem Publikum eine Show – wenngleich anders als erwartet. Mariannes Debüt widmet sich den Sehnsüchten und den komplexen Verflechtungen queerer Identität. Die Brüchigkeit der autofiktiven trans Figur Marianne und ihr Streben nach der perfekten Show verschmelzen zu einer doppelten Erzählung: ein Nachdenken über die eigene Identität und den künstlerischen Prozess. Paul Furtwängler hinterfragt im eigenen Solo-Debüt binäre Geschlechtervorstellungen\, feiert unsere menschlichen Unsicherheiten und rückt die Schönheit der Unfertigkeit in den Mittelpunkt. \nmariannesdebut.com  \n\nPerformance / Künstlerische Leitung Paul Furtwängler | Kostüm und Bühne Stephanie Zimmer | Mentorat Tom Bünger | Licht Dario Droste | Marketing Leon Dragoi | Presse Luis Argauer\, Todorow & Sacher \n\nTermine: Fr\, 28.02. + Sa\, 01.03. | 20:00 sowie So\, 02.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das HKB Theater Bern. \n     \n© Foto: Paul Furtwängler
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SUMMARY:Clausen/Dziemidok: Bestseller
DESCRIPTION:Bestseller \nTanzperformance von Clausen/Dziemidok\nEin getanztes Requiem für einen komischen Humorphilosophen. Zwei Darsteller klopfen mithilfe einer Bach-Kantate\, eines Vorhangs und einer besonderen performativen Feinstofflichkeit Widersprüchlichen des Lebens ab. Gibt es Gott\, den Teufel und die Sünde oder sind sie nur schlechte Witze\, über die wir lachen sollen? Ausgangspunkt ist der unvermeidliche Tod des eigenen Vaters. Zwei Tanz-Performer arbeiten sich mit Hilfe einer Bach-Kantate tänzerisch an einer zeitlichen und räumlichen Orientierung im Leben ab. Spirituelle Fragestellungen fließen in den Aufbau dieses künstlerischen Settings\, das Persönliches mit Abstraktem\, Vergangenes mit der eigenen Zukunft verbindet. Eine Befragung von Humor als Überlebenstechnik und als Art\, sich mit sich selber auseinanderzusetzen\, zu verzeihen oder sich über Situationen hinwegzusetzen. Im Versuch\, sich in einem universellen Bereich des Humors zu begegnen\, treten kulturelle und intergenerationelle Kollisionen und Unvereinbarkeiten zu Tage. \n\nVon und mit Martin Clausen\, Rafał Dziemidok (Performance und künstlerische Leitung) \n\nMartin Clausen ist als Performer\, Schauspieler und Regisseur in der Berliner Theaterszene aktiv seit 1994. In München war er häufig mit Berliner Produktionen im PATHOS theater sowie mit Zusammenarbeiten mit dem Regisseur David Heiligers\, bei Spielart u.a. mit Nico & the Navigators\, im Tanztheater mit Theater Thikwa Berlin sowie in den Münchner Kammerspielen (Munich Central)\, im HochX mit Lajos Talamonti oder mit dem Kollektiv Bairische Geisha zu Gast. 2000 bis 2011 wurden die mit Angela Schubot als TWO FISH in den Sophiensaelen Berlin produzierten Tanzstücke international gezeigt. 2013-19 arbeitete er als „Martin Clausen und Kollegen“ im Hebbel am Ufer Berlin und am Theater an der Parkaue. Er arbeitet im Bereich Tanz\, Performance\, Sprech- und Musiktheater auch für Kinder und Jugendliche und immer wieder in inklusiven Theaterbereichen. Er studierte Kultur- und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und ist Lehrer der Alexander-Technik und Dozent an unterschiedlichen Kunsthochschulen für Improvisation und Tanzgeschichte. \nRafał Dziemidok ist ein polnischer Tänzer und Choreograf und Tanzpädagoge\, der in Berlin lebt. Dziemidok studierte Tanz in New York\, arbeitete sowohl in Polen als auch international mit verschiedenen Tanzkompanien und Künstlern zusammen (z.B. Public and Private/Clement Layes (Berlin)\, Novoflot (Berlin)\, Theater o.N. (Berlin)). Seine Choreografie über Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ zeigte er u.a. in der Berliner Galerie Nord und den Berliner Uferstudios. Er erhielt in Polen zahlreiche Nominierungen und Preise wie 2024 den polnischen ITI Award. Neben seinen eigenen Projekten choreografierte er für Theater\, Oper und Film. Mit Martin Clausen spielt er seit 2018 in der Inszenierung von Elizabeth Shaws „Bettina bummelt“\, einer Produktion von TWO FISH und dem Theater an der Parkaue\, der Schaubude Berlin und den Uferstudios. \nMartin Clausen und Rafał Dziemidok arbeiten als kollaborierende Performer in unterschiedlichen Bereichen zusammen und entwickeln seit 2018 zusammen Aufführungen für Kinder und Erwachsene. Ihre multidisziplinäre Plattform basiert auf gegenseitigem Vertrauen und der Inspiration ihrer theatralen Erfahrungen. Ziel ihrer Arbeit ist\, durch ihre Präsenz auf der Bühne ein sinnstiftendes Miteinander zu kreieren\, bei dem ein Publikum eine besondere emotionale „Anwärmung“ erfährt. \n\nTermine: Do\, 27.02. | 20:00 und Fr\, 28.02. | 19:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\nEine Produktion von Clausen/Dziemidok \n\n\nGefördert durch NPN joint adventures\, Materia Łódź\, Ciało/Umysł\, Centre Français de Berlin \n     \n© Foto: Marta Ankersztejn
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: Wem gehört hier eigentlich was? Dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nDreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. und verschiedenen Redner*innen\nAn drei Veranstaltungsabenden nähern wir uns aus theoretischer und praktischer Perspektive unterschiedlichen Herangehensweisen an die Verhältnisse\, die unser Verständnis von Besitz und Eigentum bestimmen. \n\nJeder ist seines Glückes Schmied? – Ideologie und Praxis der modernen Eigentumsordnung\nTermin: Mo\, 13.01. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nDen Anfang macht die Politologin und Publizistin Sabine Nuss: “Ohne Fleiß kein Preis“ ist ein verbreitetes Sprichwort. Dahinter verbirgt sich die stillschweigende Annahme\, dass Eigentum durch Arbeit entstehen würde. Es liegt demnach im Ermessen der Einzelnen\, ob sie arm oder reich sind\, denn: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Diese beiden uralten Volksweisheiten bringen die herrschende Leistungsideologie beredt auf den Punkt. Mit ihnen wird verschleiert\, dass die auf Privateigentum und Wettbewerb basierende\, profitgetriebene Wirtschaft die Eigentumslosigkeit der Vielen voraussetzt und Armut hervorbringt\, während sich der Reichtum in den Händen Weniger konzentriert. Aber nicht nur soziale Ungleichheit\, auch die Schädigung des Klimas und der Natur lassen sich auf diese Eigentumsordnung zurückführen. Wie genau aber geht dieser Zusammenhang und wo müssten entsprechend Ansatzpunkte einer alternativen Gesellschaftsform zu suchen sein? \nÜber Sabine Nuss \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin an der Axel Springer Journalistenschule Hamburg studierte sie Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte über Eigentum im informationellen Kapitalismus. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zu den Themen Eigentum\, Naturverhältnisse und Digitalisierung im Kapitalismus. Sie war Leiterin der Politischen Kommunikation bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung und zuletzt Geschäftsführerin des Karl Dietz Verlags. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin. \n\nVergesellschaftung und Öffentlicher Luxus\nTermin: Sa\, 01.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nAm zweiten von drei Abenden haben wir uns hierfür die Herausgeber*innen vom Sammelband „Öffentlicher Luxus“ eingeladen: Bedingungsloser Zugang zu den Gütern\, die unser Leben möglich und schön machen – und das für alle: Das ist Öffentlicher Luxus! Vom öffentlichen Nahverkehr\, der Autos überflüssig macht\, zu einem öffentlichen Raum\, in dem niemand ausgeschlossen wird oder sich vor der Polizei fürchten muss. Von sicherer Versorgung und guter Arbeit in Bildung und Gesundheit zu gutem und günstigem Wohnraum zu erneuerbarer Energie für alle. All das ist machbar! Doch wie kommen wir dahin? Darüber wollen wir gemeinsam mit den Herausgeber*innen sprechen. \nÜber communia e. V. \ncommunia e. V. ist ein unabhängiger Think Tank für eine demokratische Wirtschaft. communia wurde 2020 gegründet und entwickelt Strategien für eine demokratische Wirtschaft\, Vergesellschaftung und Öffentlichen Luxus. Dazu unterstützt communia soziale Bewegungen\, die sich für Vergesellschaftung einsetzen und alternative\, öffentliche und demokratische Eigentumsmodelle erproben. \n\nWege zur feministischen Vergesellschaftung der Sorge oder:\nWie enteignen wir Shoppingmalls feministisch?\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nZum Abschluss der Reihe haben wir Nadine Gerner zu Gast: Sorgearbeit ist nach wie vor entlang der Linien von Geschlecht\, Race und Klasse ungleich verteilt. Wie in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge beobachten wir Privatisierungs- und Externalisierungstendenzen. Dies führt dazu\, dass Sorgearbeit zunehmend an migrantisierte und rassifizierten Personen ausgelagert\, in den privaten Raum verdrängt und kommodifiziert wird. Es gilt die Sorgearbeit zu vergesellschaften: Raus aus dem privaten Raum\, hinein in sorgende und echte demokratische Infrastrukturen! In ihrem Vortrag skizziert Nadine Gerner\, wie vergesellschaftete Sorge-Infrastrukturen aussehen könnten\, die lokal im Kiez verankert und an den Bedarfen der Sorgetragenden ausgerichtet sind. Dazu wollen wir von verschiedenen sozialen Bewegungen und Praxisbeispielen lernen: wir blicken dafür nach Barcelona\, Madrid und Santiago de Chile sowie auf die Berliner Kampagne „Sorge ins Parkcenter“. \nÜber Nadine Gerner \nNadine Gerner ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt an verschiedenen Universitäten zu den Themen Care\, Soziale Reproduktion\, Degrowth und Ökofeminismus. Darüber hinaus ist sie bei „Common Ecologies“ und der „Feminism and Degrowth Alliance“ (FaDA) aktiv. Zurzeit organisiert sie zum zweiten Mal eine Strategiekonferenz zu Vergesellschaftung und setzt sich für feministisches Vergesellschaften ein. Sie gibt Workshops zu Ökofeminismus und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung sowie in feministischen Kollektiven und Kampagnen unterwegs. \n\nÜber die Initiative Kritische Nachhaltigkeit \nBei vielen Menschen ist das Nachhaltigkeitsbewusstsein in den letzten Jahren insgesamt gestiegen\, und dennoch zeigen Studien\, dass sich dies nicht in einer nachhaltigeren Praxis ausdrückt. Auch ein „grüner“ Kapitalismus schreibt bestehende Ausbeutungsstrukturen und Wachstumsorientierung fort. Daher ist es notwendig\, bestehende Narrative zu Nachhaltigkeit kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zugunsten einer echten Nachhaltigkeit\, die alle mitdenkt\, zu verändern. Es reicht nicht aus\, eine gesellschaftliche Transformation zu einer solidarischeren und nachhaltigen Gesellschaft auf individuelle Verhaltens- bzw. insbesondere Konsumweisen abzuwälzen. Die Erzählung von der Transformation durch eine ökologischere Art des Konsums verkennt\, dass eine grundsätzliche Lösung für die Herausforderungen der Zeit auf System-Ebene gedacht werden muss. Die Initiative “Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis” entsteht aus dem Wunsch\, neben dem solidarischen Mitgliederladen “ÖkoEsel” genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit der Initiative soll der Spielraum eröffnet werden\, über individuelle Verhaltensweisen hinaus gesellschaftliche Umstände für ein Leben in Nachhaltigkeit zu diskutieren und zu erproben. Das Ziel ist es\, den gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdiskurs kritisch zu beleuchten\, gemeinsam zu analysieren und zu reflektieren\, um daraus andere Methoden und Auswege zu finden. \n\n\nEine Kooperationsveranstaltung von PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \nGefördert vom BA9 Neuhausen-Nymphenburg\, von ÖkoEsel und durch das Kulturreferat München. \n       \n© Foto: Initiative Kritsche Nachhaltigkeit
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: Wem gehört hier eigentlich was? Dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nDreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. und verschiedenen Redner*innen\nAn drei Veranstaltungsabenden nähern wir uns aus theoretischer und praktischer Perspektive unterschiedlichen Herangehensweisen an die Verhältnisse\, die unser Verständnis von Besitz und Eigentum bestimmen. \n\nJeder ist seines Glückes Schmied? – Ideologie und Praxis der modernen Eigentumsordnung\nTermin: Mo\, 13.01. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nDen Anfang macht die Politologin und Publizistin Sabine Nuss: “Ohne Fleiß kein Preis“ ist ein verbreitetes Sprichwort. Dahinter verbirgt sich die stillschweigende Annahme\, dass Eigentum durch Arbeit entstehen würde. Es liegt demnach im Ermessen der Einzelnen\, ob sie arm oder reich sind\, denn: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Diese beiden uralten Volksweisheiten bringen die herrschende Leistungsideologie beredt auf den Punkt. Mit ihnen wird verschleiert\, dass die auf Privateigentum und Wettbewerb basierende\, profitgetriebene Wirtschaft die Eigentumslosigkeit der Vielen voraussetzt und Armut hervorbringt\, während sich der Reichtum in den Händen Weniger konzentriert. Aber nicht nur soziale Ungleichheit\, auch die Schädigung des Klimas und der Natur lassen sich auf diese Eigentumsordnung zurückführen. Wie genau aber geht dieser Zusammenhang und wo müssten entsprechend Ansatzpunkte einer alternativen Gesellschaftsform zu suchen sein? \nÜber Sabine Nuss \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin an der Axel Springer Journalistenschule Hamburg studierte sie Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte über Eigentum im informationellen Kapitalismus. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zu den Themen Eigentum\, Naturverhältnisse und Digitalisierung im Kapitalismus. Sie war Leiterin der Politischen Kommunikation bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung und zuletzt Geschäftsführerin des Karl Dietz Verlags. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin. \n\nVergesellschaftung und Öffentlicher Luxus\nTermin: Sa\, 01.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nAm zweiten von drei Abenden haben wir uns hierfür die Herausgeber*innen vom Sammelband „Öffentlicher Luxus“ eingeladen: Bedingungsloser Zugang zu den Gütern\, die unser Leben möglich und schön machen – und das für alle: Das ist Öffentlicher Luxus! Vom öffentlichen Nahverkehr\, der Autos überflüssig macht\, zu einem öffentlichen Raum\, in dem niemand ausgeschlossen wird oder sich vor der Polizei fürchten muss. Von sicherer Versorgung und guter Arbeit in Bildung und Gesundheit zu gutem und günstigem Wohnraum zu erneuerbarer Energie für alle. All das ist machbar! Doch wie kommen wir dahin? Darüber wollen wir gemeinsam mit den Herausgeber*innen sprechen. \nÜber communia e. V. \ncommunia e. V. ist ein unabhängiger Think Tank für eine demokratische Wirtschaft. communia wurde 2020 gegründet und entwickelt Strategien für eine demokratische Wirtschaft\, Vergesellschaftung und Öffentlichen Luxus. Dazu unterstützt communia soziale Bewegungen\, die sich für Vergesellschaftung einsetzen und alternative\, öffentliche und demokratische Eigentumsmodelle erproben. \n\nWege zur feministischen Vergesellschaftung der Sorge oder:\nWie enteignen wir Shoppingmalls feministisch?\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nZum Abschluss der Reihe haben wir Nadine Gerner zu Gast: Sorgearbeit ist nach wie vor entlang der Linien von Geschlecht\, Race und Klasse ungleich verteilt. Wie in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge beobachten wir Privatisierungs- und Externalisierungstendenzen. Dies führt dazu\, dass Sorgearbeit zunehmend an migrantisierte und rassifizierten Personen ausgelagert\, in den privaten Raum verdrängt und kommodifiziert wird. Es gilt die Sorgearbeit zu vergesellschaften: Raus aus dem privaten Raum\, hinein in sorgende und echte demokratische Infrastrukturen! In ihrem Vortrag skizziert Nadine Gerner\, wie vergesellschaftete Sorge-Infrastrukturen aussehen könnten\, die lokal im Kiez verankert und an den Bedarfen der Sorgetragenden ausgerichtet sind. Dazu wollen wir von verschiedenen sozialen Bewegungen und Praxisbeispielen lernen: wir blicken dafür nach Barcelona\, Madrid und Santiago de Chile sowie auf die Berliner Kampagne „Sorge ins Parkcenter“. \nÜber Nadine Gerner \nNadine Gerner ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt an verschiedenen Universitäten zu den Themen Care\, Soziale Reproduktion\, Degrowth und Ökofeminismus. Darüber hinaus ist sie bei „Common Ecologies“ und der „Feminism and Degrowth Alliance“ (FaDA) aktiv. Zurzeit organisiert sie zum zweiten Mal eine Strategiekonferenz zu Vergesellschaftung und setzt sich für feministisches Vergesellschaften ein. Sie gibt Workshops zu Ökofeminismus und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung sowie in feministischen Kollektiven und Kampagnen unterwegs. \n\nÜber die Initiative Kritische Nachhaltigkeit \nBei vielen Menschen ist das Nachhaltigkeitsbewusstsein in den letzten Jahren insgesamt gestiegen\, und dennoch zeigen Studien\, dass sich dies nicht in einer nachhaltigeren Praxis ausdrückt. Auch ein „grüner“ Kapitalismus schreibt bestehende Ausbeutungsstrukturen und Wachstumsorientierung fort. Daher ist es notwendig\, bestehende Narrative zu Nachhaltigkeit kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zugunsten einer echten Nachhaltigkeit\, die alle mitdenkt\, zu verändern. Es reicht nicht aus\, eine gesellschaftliche Transformation zu einer solidarischeren und nachhaltigen Gesellschaft auf individuelle Verhaltens- bzw. insbesondere Konsumweisen abzuwälzen. Die Erzählung von der Transformation durch eine ökologischere Art des Konsums verkennt\, dass eine grundsätzliche Lösung für die Herausforderungen der Zeit auf System-Ebene gedacht werden muss. Die Initiative “Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis” entsteht aus dem Wunsch\, neben dem solidarischen Mitgliederladen “ÖkoEsel” genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit der Initiative soll der Spielraum eröffnet werden\, über individuelle Verhaltensweisen hinaus gesellschaftliche Umstände für ein Leben in Nachhaltigkeit zu diskutieren und zu erproben. Das Ziel ist es\, den gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdiskurs kritisch zu beleuchten\, gemeinsam zu analysieren und zu reflektieren\, um daraus andere Methoden und Auswege zu finden. \n\n\nEine Kooperationsveranstaltung von PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \nGefördert vom BA9 Neuhausen-Nymphenburg\, von ÖkoEsel und durch das Kulturreferat München. \n       \n© Foto: Initiative Kritsche Nachhaltigkeit
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DESCRIPTION:LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong\nEine installative Annäherung\nAchtung: diese Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und für Rollstuhlfahrer*innen nicht geeignet! \nASMR-Bros\, Looksmaxxer*innen\, Babys\, Zoomer und alle dazwischen aufgepasst: Das Open House öffnet seine Türen und lädt ein in eine begehbare foryoupage. Internet Rabbit Holes werden zu materiellen Tunneln. Gedankengespinste zu Räumen und hopecore zur Performance. Our brains are rotting but our bodies are on fyyyreeee. \n#staycalmwatchtheatre #(Miniaturpuppen)Haus-Modellbaukasten #DIY-Kunstset #christiancore #Heimdekoration #Landhausvilla-Stil #fyp #GemischteFarben\,verschiedeneMaterialien #asmartist #lit #tingles #Erwachsenen-Bauprojekt #vanlife #Wohnkultur-Display #0dollars #kingmaxx \nPerformance von Open House Kollektiv \nOpen House bleibt an seinen Themen dran. Nach Scham und Metamorphose beschäftigen wir uns jetzt mit Grenzen. Da\, wo das Ich aufhört\, da\, wo das du anfängt. Wen muss man ausgrenzen und in wem verschwimmt man? Wie schafft man sich heterogene safe(r) spaces? Wie kann man sich selbst abgrenzen? Wachsen wie bei Schnecken unsere Häuser mit\, oder müssen wir wie Krabben nach einer größeren Muschel graben? Gehören unsere Häute uns? Unsere Häuser? Wir brauchen eigene Zimmer\, wo Sachen sind nur für uns. Wir sammeln unsere Häute zusammen und machen eine Stoffhöhle. Wir respektieren alle Grenzen dieser Welt\, leider. Wir sehen\, wo sich dran rütteln lässt\, was abfällt\, weil nur Überwurf\, was bleibt. Wir bleiben dran und testen die Grenzen aus. \n\nVon und mit Lee Kern\, Alex Wolf\, Amira Sarra Schoemann\, Illiaria Meazza\, Thalia Noah Schoeller\, Joe Bogner Carbó\, Merritt Ocracy\, Viktor Gorskiy\, Luise Helene Otto\, Lee Balogh\, Elmo Hüller\, Lea Krüger \n\nWir sind OPEN HOUSE\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele\, gerade junge Menschen\, prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Fr\, 21.02. + Sa\, 22.02. | 20:00\nDauer: ca. 80 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien
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SUMMARY:Analog: Mein Vater war König David
DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. 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Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. 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Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. 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Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. 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SUMMARY:Galerie Kullukcu + Gregorian: Küchenschlacht - Kochen in schweren Zeiten
DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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SUMMARY:Galerie Kullukcu + Gregorian: Küchenschlacht - Kochen in schweren Zeiten
DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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