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SUMMARY:Open House Kollektiv: LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong
DESCRIPTION:LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong\nEine installative Annäherung\nAchtung: diese Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und für Rollstuhlfahrer*innen nicht geeignet! \nASMR-Bros\, Looksmaxxer*innen\, Babys\, Zoomer und alle dazwischen aufgepasst: Das Open House öffnet seine Türen und lädt ein in eine begehbare foryoupage. Internet Rabbit Holes werden zu materiellen Tunneln. Gedankengespinste zu Räumen und hopecore zur Performance. Our brains are rotting but our bodies are on fyyyreeee. \n#staycalmwatchtheatre #(Miniaturpuppen)Haus-Modellbaukasten #DIY-Kunstset #christiancore #Heimdekoration #Landhausvilla-Stil #fyp #GemischteFarben\,verschiedeneMaterialien #asmartist #lit #tingles #Erwachsenen-Bauprojekt #vanlife #Wohnkultur-Display #0dollars #kingmaxx \nPerformance von Open House Kollektiv \nOpen House bleibt an seinen Themen dran. Nach Scham und Metamorphose beschäftigen wir uns jetzt mit Grenzen. Da\, wo das Ich aufhört\, da\, wo das du anfängt. Wen muss man ausgrenzen und in wem verschwimmt man? Wie schafft man sich heterogene safe(r) spaces? Wie kann man sich selbst abgrenzen? Wachsen wie bei Schnecken unsere Häuser mit\, oder müssen wir wie Krabben nach einer größeren Muschel graben? Gehören unsere Häute uns? Unsere Häuser? Wir brauchen eigene Zimmer\, wo Sachen sind nur für uns. Wir sammeln unsere Häute zusammen und machen eine Stoffhöhle. Wir respektieren alle Grenzen dieser Welt\, leider. Wir sehen\, wo sich dran rütteln lässt\, was abfällt\, weil nur Überwurf\, was bleibt. Wir bleiben dran und testen die Grenzen aus. \n\nVon und mit Lee Kern\, Alex Wolf\, Amira Sarra Schoemann\, Illiaria Meazza\, Thalia Noah Schoeller\, Joe Bogner Carbó\, Merritt Ocracy\, Viktor Gorskiy\, Luise Helene Otto\, Lee Balogh\, Elmo Hüller\, Lea Krüger \n\nWir sind OPEN HOUSE\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele\, gerade junge Menschen\, prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Fr\, 21.02. + Sa\, 22.02. | 20:00\nDauer: ca. 80 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien
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DESCRIPTION:LIVING INSIDE MY FORYOUPAGE FOR 24 HOURS gone wrong\nEine installative Annäherung\nAchtung: diese Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und für Rollstuhlfahrer*innen nicht geeignet! \nASMR-Bros\, Looksmaxxer*innen\, Babys\, Zoomer und alle dazwischen aufgepasst: Das Open House öffnet seine Türen und lädt ein in eine begehbare foryoupage. Internet Rabbit Holes werden zu materiellen Tunneln. Gedankengespinste zu Räumen und hopecore zur Performance. Our brains are rotting but our bodies are on fyyyreeee. \n#staycalmwatchtheatre #(Miniaturpuppen)Haus-Modellbaukasten #DIY-Kunstset #christiancore #Heimdekoration #Landhausvilla-Stil #fyp #GemischteFarben\,verschiedeneMaterialien #asmartist #lit #tingles #Erwachsenen-Bauprojekt #vanlife #Wohnkultur-Display #0dollars #kingmaxx \nPerformance von Open House Kollektiv \nOpen House bleibt an seinen Themen dran. Nach Scham und Metamorphose beschäftigen wir uns jetzt mit Grenzen. Da\, wo das Ich aufhört\, da\, wo das du anfängt. Wen muss man ausgrenzen und in wem verschwimmt man? Wie schafft man sich heterogene safe(r) spaces? Wie kann man sich selbst abgrenzen? Wachsen wie bei Schnecken unsere Häuser mit\, oder müssen wir wie Krabben nach einer größeren Muschel graben? Gehören unsere Häute uns? Unsere Häuser? Wir brauchen eigene Zimmer\, wo Sachen sind nur für uns. Wir sammeln unsere Häute zusammen und machen eine Stoffhöhle. Wir respektieren alle Grenzen dieser Welt\, leider. Wir sehen\, wo sich dran rütteln lässt\, was abfällt\, weil nur Überwurf\, was bleibt. Wir bleiben dran und testen die Grenzen aus. \n\nVon und mit Lee Kern\, Alex Wolf\, Amira Sarra Schoemann\, Illiaria Meazza\, Thalia Noah Schoeller\, Joe Bogner Carbó\, Merritt Ocracy\, Viktor Gorskiy\, Luise Helene Otto\, Lee Balogh\, Elmo Hüller\, Lea Krüger \n\nWir sind OPEN HOUSE\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele\, gerade junge Menschen\, prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Fr\, 21.02. + Sa\, 22.02. | 20:00\nDauer: ca. 80 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien
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SUMMARY:Analog: Mein Vater war König David
DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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SUMMARY:Analog: Mein Vater war König David
DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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SUMMARY:Galerie Kullukcu + Gregorian: Küchenschlacht - Kochen in schweren Zeiten
DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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DESCRIPTION:Mein Vater war König David\nPerformance von Analog\n„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. 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Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.  \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nVon und mit Lara Pietjou\, Dorothea Förtsch\, Ingmar Skrinjar\, Hanna Held | Textfassung Ensemble | Regie Daniel Schüßler | Produktionsleitung Hanna Held |  Bühne und Kostüm Eva Sauermann Komposition Ben Lauber | Technische Leitung und Film Tommy Vella | Dramaturgie Laura Becker Wildcard-Künstlerin (Text) Judith Leiß | Regieassistenz Rina Schmeing | Outside-Eye Tim Mrosek | Ton Video Michael Vella\, 2. | Kamera Leander Büge\, Köchin | Tischgespräche Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neurohr & andrä | Finanzen Niels Nester \n\nDaniel Schüßler – Künstlerische Leitung\, Regie 2004 gründete Daniel Schüßler das Performancelabel ANALOG\, dessen Regisseur und künstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Schüßler ist Regisseur\, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus Köln\, Nationaltheater Mannheim\, Theater Bonn\, an den Schwetzinger Festspielen\, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zusätzlich zu seiner Regietätigkeit hat er regelmäßige Lehraufträge am Institut für Kunst- und Kunsttheorie an der Universität zu Köln für Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie Köln. Darüber hinaus ist er kulturpolitisch tätig\, geschäftsführender Vorstand des Landesbüros Freie Darstellende Künste e.V.\, der Interessensvertretung für die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der „Allgemeinen Projektförderung“ des Landes NRW. 2020 startete Daniel Schüßler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast „Ein Knall in der Zeit“ (https://analogtheater.de/podcast-2). \nDorothea Förtsch – Künstlerische Leitung\, Performance Seit 2007 ist Dorothea Förtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der künstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie Köln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen\, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea Förtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin tätig. \nHanna Held – Mitarbeit Künstlerische Leitung\, Projektleitung\, Performance Hanna Held ist Produktionsleitung\, Tänzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderpädagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 – 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt tätig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble „die metabolisten“ und arbeitet in der Administration\, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Darüber hinaus realisiert sie eigene künstlerische Arbeiten. \nLara Pietjou – Performance Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus Köln. Neben ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel Köln mit dem Kölner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelmäßig als Sprecherin im Hörfunk tätig. \nIngmar Skrinjar – Performance Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter für verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs\, u.a. Sophiensäle\, HAU\, Heimathafen Neukölln\, Theaterdiscounter\, Theaterhaus Stuttgart\, Lofft Leipzig\, Werkgruppe2 Göttingen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und Künstlerin Angela Christlieb in Berlin. \nEva Sauermann  – Bühnen- und Kostümbildnerin Eva Sauermann ist Bühnen- und Kostümbildnerin\, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an\, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen\, was es nicht zu kaufen gibt\, um das Ureigene jeder multidisziplinären (Kunst)aufführung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der Nähe von Antwerpen in Belgien. \nBen Lauber – Komponist und Musiker Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen für elektronische Musik (Trevor Wishart\, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen\, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet\, neben seiner Tätigkeit bei ANALOG\, mit renommierten Bands wie Tocotronic\, Apparat\, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel Köln\, bei der Performancegruppe SEE\, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig beschäftigt. Ben Lauber lebt in Berlin. \nTommy Vella – Technische Leitung\, Filmemacher Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videokünstler aus Köln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet außerdem für Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion „Sturm“ mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr später gewann er mit der Produktion „Geister Ungesehen“ von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch für den Kurzfilm „Eina“\, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden. \nLaura Becker – Management\, Dramaturgie Laura Becker studierte in Münster Philosophie und Soziologie\, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta\, Kanada. Nach Engagements am Theater Münster\, Theater Heidelberg und dem Heidelberger Stückemarkt unterstützt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin für das Kollektiv tätig. Darüber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel Köln. \n\nTermine: Sa\, 08.02. | 20:00 und So\, 09.02. | 18:00 (Installation öffnet 30 min. vor der Vorstellung)\nDauer: Installation 30 min\, Performance 70 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \n\nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\n\nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \n     \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur \n        \n       \n  \n© Fotos: Studio Pramudiya
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SUMMARY:Galerie Kullukcu + Gregorian: Küchenschlacht - Kochen in schweren Zeiten
DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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SUMMARY:Markus&Markus Theaterkollektiv: Matrix Reinsurance
DESCRIPTION:Matrix Reinsurance\nPerformance von Markus&Markus Theaterkollektiv\nFür uns ist es nur eine Kreuzung\, ein Haus am Fluss\, ein Auto mit Spurhalteassistenz. Für sie sind es Zahlen\, voraussehbare Gefahren\, kalkulierbare Risiken. \nDie drei größten Rückversicherungsunternehmen der Welt befinden sich vor unserer Haustür: Die Münchener Rück\, die Swiss Re und die Hannover Rück. Hier werden die großen Rechnungen aufgemacht\, die Risiken abgewogen\, die Gefahren lokalisiert; hier wird das Spiel definiert – Realität konstruiert. \nWir haben uns mit dieser unsichtbaren Welt beschäftigt und auf der Matrix Folie eine Produktion entwickelt\, die die Grenzen der Versicherbarkeit – und damit die Grenzen des Lebens\, wie wir es kennen\, beschreibt. Nach Matrix (1999)\, Matrix Reloaded (2003)\, Matrix Revolutions (2003) und Matrix Resurrections (2021) kommt nun endlich der lang ersehnte nächste Teil: Matrix Reinsurance (2024). \n\nKonzept und Umsetzung Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans | Bühne\, Kostüm Clara Hertel | Lichtdesign Anahí Pérez | Vermittlung Daria Bertram \n\nMarkus&Markus sind ein Theaterkollektiv\, das sich 2011 in Hildesheim gründete. Ihre Arbeiten zeichnen sich aus durch eine intensive Investigation\, deren Ergebnis\, eingefangen auf der Videoebene\, einen elementaren Baustein der Inszenierungen bildet. So stehen sie für eine ureigene Form politischen Theaters: Sie portraitieren Protagonist_innen\, durch die das behandelte Thema an die Zuschauer_innen heranrückt. \nNeben der kollektiven Regie ist Katarina Eckold insbesondere zuständig für die Videos\, Lara-Joy Bues und Markus Schäfer für Recherche und Text\, Markus Schmans für die Pointen. \nIhre Inszenierungen wurden auf Festivals eingeladen: u.A. Frankfurter Positionen\, Impulse\, Spielart München\, Premières in Karlsruhe und Strasbourg\, Fast Forward Braunschweig\, Hart am Wind\, Singapore International Festival of Arts\, Dokumentartage Basel\, Something Raw Amsterdam\, ACT Sofia. Sie wurden ausgezeichnet: George Tabori Förderpreis\, Jurypreis des Best Off – Festival der Stiftung Niedersachsen. \n\nTermine: Mi\, 05.02. + Do\, 06.02. | 20:00\nDauer: ca. 90 min.\nOrt: schwere reiter halle \nTickets (Schulvorstellungen): 5 € | Begleitpersonen kostenlos\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Schulvorstellungen können auch mit regulären Tickets besucht werden! \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit Sophiensæle. In Partnerschaft mit doppelplatin e.V. \nGefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, den Hauptstadtkulturfonds\, Stadt Hildesheim\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \n                            \n  \n© Fotos: Paula Reissig \n\n 
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DESCRIPTION:Matrix Reinsurance\nPerformance von Markus&Markus Theaterkollektiv\nFür uns ist es nur eine Kreuzung\, ein Haus am Fluss\, ein Auto mit Spurhalteassistenz. Für sie sind es Zahlen\, voraussehbare Gefahren\, kalkulierbare Risiken. \nDie drei größten Rückversicherungsunternehmen der Welt befinden sich vor unserer Haustür: Die Münchener Rück\, die Swiss Re und die Hannover Rück. Hier werden die großen Rechnungen aufgemacht\, die Risiken abgewogen\, die Gefahren lokalisiert; hier wird das Spiel definiert – Realität konstruiert. \nWir haben uns mit dieser unsichtbaren Welt beschäftigt und auf der Matrix Folie eine Produktion entwickelt\, die die Grenzen der Versicherbarkeit – und damit die Grenzen des Lebens\, wie wir es kennen\, beschreibt. Nach Matrix (1999)\, Matrix Reloaded (2003)\, Matrix Revolutions (2003) und Matrix Resurrections (2021) kommt nun endlich der lang ersehnte nächste Teil: Matrix Reinsurance (2024). \n\nKonzept und Umsetzung Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans | Bühne\, Kostüm Clara Hertel | Lichtdesign Anahí Pérez | Vermittlung Daria Bertram \n\nMarkus&Markus sind ein Theaterkollektiv\, das sich 2011 in Hildesheim gründete. Ihre Arbeiten zeichnen sich aus durch eine intensive Investigation\, deren Ergebnis\, eingefangen auf der Videoebene\, einen elementaren Baustein der Inszenierungen bildet. So stehen sie für eine ureigene Form politischen Theaters: Sie portraitieren Protagonist_innen\, durch die das behandelte Thema an die Zuschauer_innen heranrückt. \nNeben der kollektiven Regie ist Katarina Eckold insbesondere zuständig für die Videos\, Lara-Joy Bues und Markus Schäfer für Recherche und Text\, Markus Schmans für die Pointen. \nIhre Inszenierungen wurden auf Festivals eingeladen: u.A. Frankfurter Positionen\, Impulse\, Spielart München\, Premières in Karlsruhe und Strasbourg\, Fast Forward Braunschweig\, Hart am Wind\, Singapore International Festival of Arts\, Dokumentartage Basel\, Something Raw Amsterdam\, ACT Sofia. Sie wurden ausgezeichnet: George Tabori Förderpreis\, Jurypreis des Best Off – Festival der Stiftung Niedersachsen. \n\nTermine: Mi\, 05.02. + Do\, 06.02. | 20:00\nDauer: ca. 90 min.\nOrt: schwere reiter halle \nTickets (Schulvorstellungen): 5 € | Begleitpersonen kostenlos\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Schulvorstellungen können auch mit regulären Tickets besucht werden! \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit Sophiensæle. In Partnerschaft mit doppelplatin e.V. \nGefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, den Hauptstadtkulturfonds\, Stadt Hildesheim\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \n                            \n  \n© Fotos: Paula Reissig \n\n 
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SUMMARY:Markus&Markus Theaterkollektiv: Matrix Reinsurance
DESCRIPTION:Matrix Reinsurance\nPerformance von Markus&Markus Theaterkollektiv\nFür uns ist es nur eine Kreuzung\, ein Haus am Fluss\, ein Auto mit Spurhalteassistenz. Für sie sind es Zahlen\, voraussehbare Gefahren\, kalkulierbare Risiken. \nDie drei größten Rückversicherungsunternehmen der Welt befinden sich vor unserer Haustür: Die Münchener Rück\, die Swiss Re und die Hannover Rück. Hier werden die großen Rechnungen aufgemacht\, die Risiken abgewogen\, die Gefahren lokalisiert; hier wird das Spiel definiert – Realität konstruiert. \nWir haben uns mit dieser unsichtbaren Welt beschäftigt und auf der Matrix Folie eine Produktion entwickelt\, die die Grenzen der Versicherbarkeit – und damit die Grenzen des Lebens\, wie wir es kennen\, beschreibt. Nach Matrix (1999)\, Matrix Reloaded (2003)\, Matrix Revolutions (2003) und Matrix Resurrections (2021) kommt nun endlich der lang ersehnte nächste Teil: Matrix Reinsurance (2024). \n\nKonzept und Umsetzung Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans | Bühne\, Kostüm Clara Hertel | Lichtdesign Anahí Pérez | Vermittlung Daria Bertram \n\nMarkus&Markus sind ein Theaterkollektiv\, das sich 2011 in Hildesheim gründete. Ihre Arbeiten zeichnen sich aus durch eine intensive Investigation\, deren Ergebnis\, eingefangen auf der Videoebene\, einen elementaren Baustein der Inszenierungen bildet. So stehen sie für eine ureigene Form politischen Theaters: Sie portraitieren Protagonist_innen\, durch die das behandelte Thema an die Zuschauer_innen heranrückt. \nNeben der kollektiven Regie ist Katarina Eckold insbesondere zuständig für die Videos\, Lara-Joy Bues und Markus Schäfer für Recherche und Text\, Markus Schmans für die Pointen. \nIhre Inszenierungen wurden auf Festivals eingeladen: u.A. Frankfurter Positionen\, Impulse\, Spielart München\, Premières in Karlsruhe und Strasbourg\, Fast Forward Braunschweig\, Hart am Wind\, Singapore International Festival of Arts\, Dokumentartage Basel\, Something Raw Amsterdam\, ACT Sofia. Sie wurden ausgezeichnet: George Tabori Förderpreis\, Jurypreis des Best Off – Festival der Stiftung Niedersachsen. \n\nTermine: Mi\, 05.02. + Do\, 06.02. | 20:00\nDauer: ca. 90 min.\nOrt: schwere reiter halle \nTickets (Schulvorstellungen): 5 € | Begleitpersonen kostenlos\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Schulvorstellungen können auch mit regulären Tickets besucht werden! \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit Sophiensæle. In Partnerschaft mit doppelplatin e.V. \nGefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, den Hauptstadtkulturfonds\, Stadt Hildesheim\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \n                            \n  \n© Fotos: Paula Reissig \n\n 
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DESCRIPTION:Matrix Reinsurance\nPerformance von Markus&Markus Theaterkollektiv\nFür uns ist es nur eine Kreuzung\, ein Haus am Fluss\, ein Auto mit Spurhalteassistenz. Für sie sind es Zahlen\, voraussehbare Gefahren\, kalkulierbare Risiken. \nDie drei größten Rückversicherungsunternehmen der Welt befinden sich vor unserer Haustür: Die Münchener Rück\, die Swiss Re und die Hannover Rück. Hier werden die großen Rechnungen aufgemacht\, die Risiken abgewogen\, die Gefahren lokalisiert; hier wird das Spiel definiert – Realität konstruiert. \nWir haben uns mit dieser unsichtbaren Welt beschäftigt und auf der Matrix Folie eine Produktion entwickelt\, die die Grenzen der Versicherbarkeit – und damit die Grenzen des Lebens\, wie wir es kennen\, beschreibt. Nach Matrix (1999)\, Matrix Reloaded (2003)\, Matrix Revolutions (2003) und Matrix Resurrections (2021) kommt nun endlich der lang ersehnte nächste Teil: Matrix Reinsurance (2024). \n\nKonzept und Umsetzung Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans | Bühne\, Kostüm Clara Hertel | Lichtdesign Anahí Pérez | Vermittlung Daria Bertram \n\nMarkus&Markus sind ein Theaterkollektiv\, das sich 2011 in Hildesheim gründete. Ihre Arbeiten zeichnen sich aus durch eine intensive Investigation\, deren Ergebnis\, eingefangen auf der Videoebene\, einen elementaren Baustein der Inszenierungen bildet. So stehen sie für eine ureigene Form politischen Theaters: Sie portraitieren Protagonist_innen\, durch die das behandelte Thema an die Zuschauer_innen heranrückt. \nNeben der kollektiven Regie ist Katarina Eckold insbesondere zuständig für die Videos\, Lara-Joy Bues und Markus Schäfer für Recherche und Text\, Markus Schmans für die Pointen. \nIhre Inszenierungen wurden auf Festivals eingeladen: u.A. Frankfurter Positionen\, Impulse\, Spielart München\, Premières in Karlsruhe und Strasbourg\, Fast Forward Braunschweig\, Hart am Wind\, Singapore International Festival of Arts\, Dokumentartage Basel\, Something Raw Amsterdam\, ACT Sofia. Sie wurden ausgezeichnet: George Tabori Förderpreis\, Jurypreis des Best Off – Festival der Stiftung Niedersachsen. \n\nTermine: Mi\, 05.02. + Do\, 06.02. | 20:00\nDauer: ca. 90 min.\nOrt: schwere reiter halle \nTickets (Schulvorstellungen): 5 € | Begleitpersonen kostenlos\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Schulvorstellungen können auch mit regulären Tickets besucht werden! \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nKontakt für Schulvorstellungen: vermittlung@pathos.theater \n\n  \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München  \nKuratiert durch HochX    und \n\n  \n\n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit Sophiensæle. In Partnerschaft mit doppelplatin e.V. \nGefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, den Hauptstadtkulturfonds\, Stadt Hildesheim\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \n                            \n  \n© Fotos: Paula Reissig \n\n 
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SUMMARY:Veit Sprenger: Wie sie im Vergnügungspark ihre Toten bestatten
DESCRIPTION:Wie sie im Vergnügungspark ihre Toten bestatten\nLesung von Veit Sprenger\nIn der Ära von kurzen Botschaften auf Social Media scheint es zwangsläufig zu sein\, den literarischen Ausstoß mit den Lektüregewohnheiten der Leser*innen zu synchronisieren. Der Berliner Autor und Performancekünstler Veit Sprenger hat das getan. Absurd. Abgründig. Außergewöhnlich kurz und gut. Noch vor nicht allzu langer Zeit mit seinem Kollektiv Showcase Beat Le Mot auf Kampnagel zu Gast\, liest er nun aus seinem Erzählband »Wie sie im Vergnügungspark ihre Toten bestatten«. »Sprengers Erzählband verströmt jenen Zauber\, den ich in den besten Abenden von Showcase Beat Le Mot verspüre. […] Er ist eine Einladung in eine Welt\, die nur knapp neben der unsrigen liegt und doch nach eigenen\, gänzlich autonomen\, fabelhaften\, genuin poetischen Gesetzen abläuft. Alles verdoppelt sich zur Kenntlichkeit.« (nachtkritik.de) \n\nÜber Veit Sprenger \nVeit Sprenger ist Theatermacher und Autor. Er studierte Musik in Hannover\, Medizin in Frankfurt a.M. und Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen. Er ist Gründungsmitglied der Theatergruppe Showcase Beat Le Mot\, mit der er seit 1998 Theaterstücke\, Performances\, Kunstaktionen und Musikvideos entwickelt. Bis heute hat er mehr als vierzig Theaterstücke produziert\, die in 16 Ländern zur Aufführung kamen. Er war Mitglied des künstlerischen Leitungsteams für das Festival artgenda für junge Kunst im Ostseeraum und der Auswahl- und Preisjurys u.a. für die Theaterfestivals unart\, Impulse und Westwind. Er lehrte an Hochschulen unter anderem in Berlin\, Hamburg\, Rostock\, Gießen\, Zürich\, Köln\, Oslo\, Beijing\, Athens/Ohio\, New York\, Stuttgart und Bern. \n\nTermin: So\, 02.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\n© Foto: privat
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SUMMARY:Veit Sprenger: Wie sie im Vergnügungspark ihre Toten bestatten
DESCRIPTION:Wie sie im Vergnügungspark ihre Toten bestatten\nLesung von Veit Sprenger\nIn der Ära von kurzen Botschaften auf Social Media scheint es zwangsläufig zu sein\, den literarischen Ausstoß mit den Lektüregewohnheiten der Leser*innen zu synchronisieren. Der Berliner Autor und Performancekünstler Veit Sprenger hat das getan. Absurd. Abgründig. Außergewöhnlich kurz und gut. Noch vor nicht allzu langer Zeit mit seinem Kollektiv Showcase Beat Le Mot auf Kampnagel zu Gast\, liest er nun aus seinem Erzählband »Wie sie im Vergnügungspark ihre Toten bestatten«. »Sprengers Erzählband verströmt jenen Zauber\, den ich in den besten Abenden von Showcase Beat Le Mot verspüre. […] Er ist eine Einladung in eine Welt\, die nur knapp neben der unsrigen liegt und doch nach eigenen\, gänzlich autonomen\, fabelhaften\, genuin poetischen Gesetzen abläuft. Alles verdoppelt sich zur Kenntlichkeit.« (nachtkritik.de) \n\nÜber Veit Sprenger \nVeit Sprenger ist Theatermacher und Autor. Er studierte Musik in Hannover\, Medizin in Frankfurt a.M. und Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen. Er ist Gründungsmitglied der Theatergruppe Showcase Beat Le Mot\, mit der er seit 1998 Theaterstücke\, Performances\, Kunstaktionen und Musikvideos entwickelt. Bis heute hat er mehr als vierzig Theaterstücke produziert\, die in 16 Ländern zur Aufführung kamen. Er war Mitglied des künstlerischen Leitungsteams für das Festival artgenda für junge Kunst im Ostseeraum und der Auswahl- und Preisjurys u.a. für die Theaterfestivals unart\, Impulse und Westwind. Er lehrte an Hochschulen unter anderem in Berlin\, Hamburg\, Rostock\, Gießen\, Zürich\, Köln\, Oslo\, Beijing\, Athens/Ohio\, New York\, Stuttgart und Bern. \n\nTermin: So\, 02.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\n© Foto: privat
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SUMMARY:Initiative Kritische Nachhaltigkeit: Wem gehört hier eigentlich was? Dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe
DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nDreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. und verschiedenen Redner*innen\nAn drei Veranstaltungsabenden nähern wir uns aus theoretischer und praktischer Perspektive unterschiedlichen Herangehensweisen an die Verhältnisse\, die unser Verständnis von Besitz und Eigentum bestimmen. \n\nJeder ist seines Glückes Schmied? – Ideologie und Praxis der modernen Eigentumsordnung\nTermin: Mo\, 13.01. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nDen Anfang macht die Politologin und Publizistin Sabine Nuss: “Ohne Fleiß kein Preis“ ist ein verbreitetes Sprichwort. Dahinter verbirgt sich die stillschweigende Annahme\, dass Eigentum durch Arbeit entstehen würde. Es liegt demnach im Ermessen der Einzelnen\, ob sie arm oder reich sind\, denn: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Diese beiden uralten Volksweisheiten bringen die herrschende Leistungsideologie beredt auf den Punkt. Mit ihnen wird verschleiert\, dass die auf Privateigentum und Wettbewerb basierende\, profitgetriebene Wirtschaft die Eigentumslosigkeit der Vielen voraussetzt und Armut hervorbringt\, während sich der Reichtum in den Händen Weniger konzentriert. Aber nicht nur soziale Ungleichheit\, auch die Schädigung des Klimas und der Natur lassen sich auf diese Eigentumsordnung zurückführen. Wie genau aber geht dieser Zusammenhang und wo müssten entsprechend Ansatzpunkte einer alternativen Gesellschaftsform zu suchen sein? \nÜber Sabine Nuss \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin an der Axel Springer Journalistenschule Hamburg studierte sie Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte über Eigentum im informationellen Kapitalismus. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zu den Themen Eigentum\, Naturverhältnisse und Digitalisierung im Kapitalismus. Sie war Leiterin der Politischen Kommunikation bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung und zuletzt Geschäftsführerin des Karl Dietz Verlags. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin. \n\nVergesellschaftung und Öffentlicher Luxus\nTermin: Sa\, 01.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nAm zweiten von drei Abenden haben wir uns hierfür die Herausgeber*innen vom Sammelband „Öffentlicher Luxus“ eingeladen: Bedingungsloser Zugang zu den Gütern\, die unser Leben möglich und schön machen – und das für alle: Das ist Öffentlicher Luxus! Vom öffentlichen Nahverkehr\, der Autos überflüssig macht\, zu einem öffentlichen Raum\, in dem niemand ausgeschlossen wird oder sich vor der Polizei fürchten muss. Von sicherer Versorgung und guter Arbeit in Bildung und Gesundheit zu gutem und günstigem Wohnraum zu erneuerbarer Energie für alle. All das ist machbar! Doch wie kommen wir dahin? Darüber wollen wir gemeinsam mit den Herausgeber*innen sprechen. \nÜber communia e. V. \ncommunia e. V. ist ein unabhängiger Think Tank für eine demokratische Wirtschaft. communia wurde 2020 gegründet und entwickelt Strategien für eine demokratische Wirtschaft\, Vergesellschaftung und Öffentlichen Luxus. Dazu unterstützt communia soziale Bewegungen\, die sich für Vergesellschaftung einsetzen und alternative\, öffentliche und demokratische Eigentumsmodelle erproben. \n\nWege zur feministischen Vergesellschaftung der Sorge oder:\nWie enteignen wir Shoppingmalls feministisch?\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nZum Abschluss der Reihe haben wir Nadine Gerner zu Gast: Sorgearbeit ist nach wie vor entlang der Linien von Geschlecht\, Race und Klasse ungleich verteilt. Wie in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge beobachten wir Privatisierungs- und Externalisierungstendenzen. Dies führt dazu\, dass Sorgearbeit zunehmend an migrantisierte und rassifizierten Personen ausgelagert\, in den privaten Raum verdrängt und kommodifiziert wird. Es gilt die Sorgearbeit zu vergesellschaften: Raus aus dem privaten Raum\, hinein in sorgende und echte demokratische Infrastrukturen! In ihrem Vortrag skizziert Nadine Gerner\, wie vergesellschaftete Sorge-Infrastrukturen aussehen könnten\, die lokal im Kiez verankert und an den Bedarfen der Sorgetragenden ausgerichtet sind. Dazu wollen wir von verschiedenen sozialen Bewegungen und Praxisbeispielen lernen: wir blicken dafür nach Barcelona\, Madrid und Santiago de Chile sowie auf die Berliner Kampagne „Sorge ins Parkcenter“. \nÜber Nadine Gerner \nNadine Gerner ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt an verschiedenen Universitäten zu den Themen Care\, Soziale Reproduktion\, Degrowth und Ökofeminismus. Darüber hinaus ist sie bei „Common Ecologies“ und der „Feminism and Degrowth Alliance“ (FaDA) aktiv. Zurzeit organisiert sie zum zweiten Mal eine Strategiekonferenz zu Vergesellschaftung und setzt sich für feministisches Vergesellschaften ein. Sie gibt Workshops zu Ökofeminismus und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung sowie in feministischen Kollektiven und Kampagnen unterwegs. \n\nÜber die Initiative Kritische Nachhaltigkeit \nBei vielen Menschen ist das Nachhaltigkeitsbewusstsein in den letzten Jahren insgesamt gestiegen\, und dennoch zeigen Studien\, dass sich dies nicht in einer nachhaltigeren Praxis ausdrückt. Auch ein „grüner“ Kapitalismus schreibt bestehende Ausbeutungsstrukturen und Wachstumsorientierung fort. Daher ist es notwendig\, bestehende Narrative zu Nachhaltigkeit kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zugunsten einer echten Nachhaltigkeit\, die alle mitdenkt\, zu verändern. Es reicht nicht aus\, eine gesellschaftliche Transformation zu einer solidarischeren und nachhaltigen Gesellschaft auf individuelle Verhaltens- bzw. insbesondere Konsumweisen abzuwälzen. Die Erzählung von der Transformation durch eine ökologischere Art des Konsums verkennt\, dass eine grundsätzliche Lösung für die Herausforderungen der Zeit auf System-Ebene gedacht werden muss. Die Initiative “Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis” entsteht aus dem Wunsch\, neben dem solidarischen Mitgliederladen “ÖkoEsel” genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit der Initiative soll der Spielraum eröffnet werden\, über individuelle Verhaltensweisen hinaus gesellschaftliche Umstände für ein Leben in Nachhaltigkeit zu diskutieren und zu erproben. Das Ziel ist es\, den gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdiskurs kritisch zu beleuchten\, gemeinsam zu analysieren und zu reflektieren\, um daraus andere Methoden und Auswege zu finden. \n\n\nEine Kooperationsveranstaltung von PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \nGefördert vom BA9 Neuhausen-Nymphenburg\, von ÖkoEsel und durch das Kulturreferat München. \n       \n© Foto: Initiative Kritsche Nachhaltigkeit
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DESCRIPTION:Wem gehört hier eigentlich was?\nÜber Eigentums- und Besitzverhältnisse\nDreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe von Initiative Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. und verschiedenen Redner*innen\nAn drei Veranstaltungsabenden nähern wir uns aus theoretischer und praktischer Perspektive unterschiedlichen Herangehensweisen an die Verhältnisse\, die unser Verständnis von Besitz und Eigentum bestimmen. \n\nJeder ist seines Glückes Schmied? – Ideologie und Praxis der modernen Eigentumsordnung\nTermin: Mo\, 13.01. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nDen Anfang macht die Politologin und Publizistin Sabine Nuss: “Ohne Fleiß kein Preis“ ist ein verbreitetes Sprichwort. Dahinter verbirgt sich die stillschweigende Annahme\, dass Eigentum durch Arbeit entstehen würde. Es liegt demnach im Ermessen der Einzelnen\, ob sie arm oder reich sind\, denn: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Diese beiden uralten Volksweisheiten bringen die herrschende Leistungsideologie beredt auf den Punkt. Mit ihnen wird verschleiert\, dass die auf Privateigentum und Wettbewerb basierende\, profitgetriebene Wirtschaft die Eigentumslosigkeit der Vielen voraussetzt und Armut hervorbringt\, während sich der Reichtum in den Händen Weniger konzentriert. Aber nicht nur soziale Ungleichheit\, auch die Schädigung des Klimas und der Natur lassen sich auf diese Eigentumsordnung zurückführen. Wie genau aber geht dieser Zusammenhang und wo müssten entsprechend Ansatzpunkte einer alternativen Gesellschaftsform zu suchen sein? \nÜber Sabine Nuss \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin an der Axel Springer Journalistenschule Hamburg studierte sie Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte über Eigentum im informationellen Kapitalismus. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zu den Themen Eigentum\, Naturverhältnisse und Digitalisierung im Kapitalismus. Sie war Leiterin der Politischen Kommunikation bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung und zuletzt Geschäftsführerin des Karl Dietz Verlags. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin. \n\nVergesellschaftung und Öffentlicher Luxus\nTermin: Sa\, 01.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nAm zweiten von drei Abenden haben wir uns hierfür die Herausgeber*innen vom Sammelband „Öffentlicher Luxus“ eingeladen: Bedingungsloser Zugang zu den Gütern\, die unser Leben möglich und schön machen – und das für alle: Das ist Öffentlicher Luxus! Vom öffentlichen Nahverkehr\, der Autos überflüssig macht\, zu einem öffentlichen Raum\, in dem niemand ausgeschlossen wird oder sich vor der Polizei fürchten muss. Von sicherer Versorgung und guter Arbeit in Bildung und Gesundheit zu gutem und günstigem Wohnraum zu erneuerbarer Energie für alle. All das ist machbar! Doch wie kommen wir dahin? Darüber wollen wir gemeinsam mit den Herausgeber*innen sprechen. \nÜber communia e. V. \ncommunia e. V. ist ein unabhängiger Think Tank für eine demokratische Wirtschaft. communia wurde 2020 gegründet und entwickelt Strategien für eine demokratische Wirtschaft\, Vergesellschaftung und Öffentlichen Luxus. Dazu unterstützt communia soziale Bewegungen\, die sich für Vergesellschaftung einsetzen und alternative\, öffentliche und demokratische Eigentumsmodelle erproben. \n\nWege zur feministischen Vergesellschaftung der Sorge oder:\nWie enteignen wir Shoppingmalls feministisch?\nTermin: Mo\, 24.02. | 19:00 | Dauer: ca. 2 Std. | Ort: PATHOS theater | Tickets: Eintritt frei \nZum Abschluss der Reihe haben wir Nadine Gerner zu Gast: Sorgearbeit ist nach wie vor entlang der Linien von Geschlecht\, Race und Klasse ungleich verteilt. Wie in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge beobachten wir Privatisierungs- und Externalisierungstendenzen. Dies führt dazu\, dass Sorgearbeit zunehmend an migrantisierte und rassifizierten Personen ausgelagert\, in den privaten Raum verdrängt und kommodifiziert wird. Es gilt die Sorgearbeit zu vergesellschaften: Raus aus dem privaten Raum\, hinein in sorgende und echte demokratische Infrastrukturen! In ihrem Vortrag skizziert Nadine Gerner\, wie vergesellschaftete Sorge-Infrastrukturen aussehen könnten\, die lokal im Kiez verankert und an den Bedarfen der Sorgetragenden ausgerichtet sind. Dazu wollen wir von verschiedenen sozialen Bewegungen und Praxisbeispielen lernen: wir blicken dafür nach Barcelona\, Madrid und Santiago de Chile sowie auf die Berliner Kampagne „Sorge ins Parkcenter“. \nÜber Nadine Gerner \nNadine Gerner ist Sozialwissenschaftlerin und lehrt an verschiedenen Universitäten zu den Themen Care\, Soziale Reproduktion\, Degrowth und Ökofeminismus. Darüber hinaus ist sie bei „Common Ecologies“ und der „Feminism and Degrowth Alliance“ (FaDA) aktiv. Zurzeit organisiert sie zum zweiten Mal eine Strategiekonferenz zu Vergesellschaftung und setzt sich für feministisches Vergesellschaften ein. Sie gibt Workshops zu Ökofeminismus und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung sowie in feministischen Kollektiven und Kampagnen unterwegs. \n\nÜber die Initiative Kritische Nachhaltigkeit \nBei vielen Menschen ist das Nachhaltigkeitsbewusstsein in den letzten Jahren insgesamt gestiegen\, und dennoch zeigen Studien\, dass sich dies nicht in einer nachhaltigeren Praxis ausdrückt. Auch ein „grüner“ Kapitalismus schreibt bestehende Ausbeutungsstrukturen und Wachstumsorientierung fort. Daher ist es notwendig\, bestehende Narrative zu Nachhaltigkeit kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zugunsten einer echten Nachhaltigkeit\, die alle mitdenkt\, zu verändern. Es reicht nicht aus\, eine gesellschaftliche Transformation zu einer solidarischeren und nachhaltigen Gesellschaft auf individuelle Verhaltens- bzw. insbesondere Konsumweisen abzuwälzen. Die Erzählung von der Transformation durch eine ökologischere Art des Konsums verkennt\, dass eine grundsätzliche Lösung für die Herausforderungen der Zeit auf System-Ebene gedacht werden muss. Die Initiative “Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis” entsteht aus dem Wunsch\, neben dem solidarischen Mitgliederladen “ÖkoEsel” genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Mit der Initiative soll der Spielraum eröffnet werden\, über individuelle Verhaltensweisen hinaus gesellschaftliche Umstände für ein Leben in Nachhaltigkeit zu diskutieren und zu erproben. Das Ziel ist es\, den gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdiskurs kritisch zu beleuchten\, gemeinsam zu analysieren und zu reflektieren\, um daraus andere Methoden und Auswege zu finden. \n\n\nEine Kooperationsveranstaltung von PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. 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SUMMARY:Galerie Kullukcu + Gregorian: Küchenschlacht - Kochen in schweren Zeiten
DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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DESCRIPTION:Küchenschlacht – Kochen in schweren Zeiten\nPerformance von Galerie Kullukcu & Gregorian\n  \nLeinsamen statt Chiasamen und Sauerkraut – deutsches Superfood hat wieder seinen angestammten Platz auf deutschen Tellern. Denn ausländische Nahrungsmittel sind tabu. \nDie aus Funk und Fernsehen bekannten Demokratie-Köch*innen Kassandra Knödel und Noah Fleischhacker führen uns in eine Welt der Genüsse und zaubern aus heimischen Zutaten köstliche deutsche Gerichte. In ihrer Live-Sendung nehmen sie den Rechtsruck der Gesellschaft vorweg und zeigen\, wohin das führt: Nur noch deutsche Lebensmittel sind erlaubt. \nOder geht es doch anders? Ja! Begleitet wird die TV-Show von Expert*innen\, die gegen Diskriminierung\, Rassismus und rechte Ideologien arbeiten und zeigen\, welche Möglichkeiten jeder und jede Einzelne hat – wir zusammen haben – als Gesellschaft diesem Rechtsruck entgegenzutreten und für eine freie Gesellschaft einzustehen. Durch das gemeinsame Kochen und anschließende Essen mit dem Publikum entsteht Empowerment. \nDenn am Wichtigsten ist: Wie schaffen wir es\, nichts anbrennen zu lassen? \nDie Sendung wird von Bertolt Brechts Stück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ untermalt\, verdeutlicht die historische Dimension des Nationalsozialismus und ist zugleich aktueller denn je. \nEine satirische TV-Kochshow und gesellschaftspolitischer Diskurs als Theaterperformance. \n\nPerformer*innen Otone Sato\, Murali Perumal | Regie\, Video\, Musik | Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Produktion Galerie Kullukcu & Gregorian \n\nTermine: Do\, 30.01. + Fr\, 31.01. + Fr\, 07.02. + Sa\, 08.02 | 20:00 sowie So\, 09.02. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat München. \n \nDie Verwendung von fünf Szenen aus FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES von Bertolt Brecht erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlag AG Berlin. \n© Grafiken: Galerie Kullukcu & Gregorian
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SUMMARY:Post Theater: Trojan Horse
DESCRIPTION:Trojan Horse\nEin immersiver Theater-Parcours über Tricks\, Lügen und Wahrheiten in Kriegszeiten von Post Theater\nfür mutige Menschen ab 12 Jahren\nDer Krieg dauert zu lang. Wie kann er endlich aufhören? Nicht auf dem Schlachtfeld – sondern mit einem Trick. Einem schlauen Schachzug. Zu diesem gehört auch\, die Deutungshoheit über die Wahrheit zu gewinnen. Das Trojanische Pferd steht für einen der berühmtesten strategischen Geniestreiche – das legendäre Holzpferd aus der Antike\, in dem sich die Griechen verstecken\, um sich nach Troja schmuggeln zu lassen. Es ist die Ur-Finte und verdeutlicht\, wie Inszenierung und die Manipulation von Nachrichten Kriegsgeschehen entscheiden können. Post Theater – mit Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Theatermacher Max Schumacher – erzählt diesen Mythos neu und hat ein packendes\, immersives Erlebnis daraus entwickelt – passend zu einer Welt von heute\, in der eine Schlacht über die Konstruktion von Wirklichkeit tobt. \nIn „Trojan Horse“ nimmt das Publikum im Inneren des Trojanischen Pferdes Platz\, um die Geschichte erstmals aus der Perspektive der griechischen Soldaten zu erleben. Post Theater hat hierfür das Holzpferd nachgebaut und einen Performance-Parcours entworfen\, der 3D-Videotechnik\, Surround-Sound\, Musik\, Schauspiel und Tanz verbindet. Im Bauch des Pferdes erfährt das Publikum leibhaftig\, was den Mythos mit unserer Zeit verbindet. Es trifft auf Odysseus\, Agamemnon\, Helena\, Kassandra\, Priamus\, Hekuba und viele andere „Held*innen“ einer der am häufigsten erzählten Geschichten – um sie doch einmal ganz anders zu erleben\, in einer seltsamen Welt\, in der gewinnt\, der bestimmt\, was „wahr“ ist. \n\nBesondere Hinweise/Triggerwarnung \nDie Produktion ist immersiv und beinhaltet Erlebnisse in engen Verhältnissen\, unerwartete Geräusche und Sinneseindrücke sowie den Aufenthalt in der Dunkelheit. Personen mit Klaustrophobie\, Kindern unter 12 Jahren (bzw. ängstlichen Menschen) wird vom Besuch der Veranstaltung abgeraten. \nDer Einlass für die jeweilige Vorstellung findet maximal 10 Minuten VOR Beginn statt. Es ist NICHT möglich\, sich vor oder nach dem gebuchten Slot im Gebäude aufzuhalten. Kein Getränkeverkauf – Garderobe und ebenerdige Toiletten stehen zur Verfügung. \nBitte erscheine pünktlich\, aber möglichst kurz vor dem Slot\, den du gebucht hast. Der Checkin (maximal 12 Personen) wird schnell vonstatten gehen. Spontane Besuche sind nur möglich\, wenn noch Tickets verfügbar sind – bitte unbedingt vorher online abklären! \n\nKünstlerische Leitung Post Theater / Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher | Performance Ariella Hirshfeld\, Sawako Ogo\, Patrick Khatami\, Peter Wagner | Musik\, Sounddesign Sibin Vassilev | Gesang Katya Tasheva | Choreografie Sawako Ogo | Animation Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi | Holzbau\, Architektur Studio Tegel\, Roman Koch | Kostüm Marion Reddmann | Technische Leitung\, Licht David Ojala | Öffentlichkeitsarbeit Hendrik von Boxberg | Produktionsleitung Mario Stumpfe \n\n25 Jahre Post Theater \nPost Theater\, 1999 in New York gegründet\, wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Theatermacher Max Schumacher geleitet. Sie präsentierten über 40 Medienperformances in 50 Städten in 20 Ländern weltweit. Post Theater sucht immer wieder neue Wege\, Medienkunst und Live Performing Arts zusammenzuführen. \n\nTermine: Do\, 23.01. | 18:00 + 19:30 + 21:00\nFr\, 24.01. | 16:30 + 18:00 + 19:30 + 21:00\nSa\, 25.01. | 15:00 + 16:30 + 18:00 + 19:30 + 21:00\nDauer:  ca. 70 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München \nKuratiert durch HochX    und  \n\nGefördert durch Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt | Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur Brandenburg | Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Staatsministerin für Kultur der Bundesrepublik Deutschland \n\n\n   \n \n© Grafik Foto: Post Theater
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DESCRIPTION:Trojan Horse\nEin immersiver Theater-Parcours über Tricks\, Lügen und Wahrheiten in Kriegszeiten von Post Theater\nfür mutige Menschen ab 12 Jahren\nDer Krieg dauert zu lang. Wie kann er endlich aufhören? Nicht auf dem Schlachtfeld – sondern mit einem Trick. Einem schlauen Schachzug. Zu diesem gehört auch\, die Deutungshoheit über die Wahrheit zu gewinnen. Das Trojanische Pferd steht für einen der berühmtesten strategischen Geniestreiche – das legendäre Holzpferd aus der Antike\, in dem sich die Griechen verstecken\, um sich nach Troja schmuggeln zu lassen. Es ist die Ur-Finte und verdeutlicht\, wie Inszenierung und die Manipulation von Nachrichten Kriegsgeschehen entscheiden können. Post Theater – mit Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Theatermacher Max Schumacher – erzählt diesen Mythos neu und hat ein packendes\, immersives Erlebnis daraus entwickelt – passend zu einer Welt von heute\, in der eine Schlacht über die Konstruktion von Wirklichkeit tobt. \nIn „Trojan Horse“ nimmt das Publikum im Inneren des Trojanischen Pferdes Platz\, um die Geschichte erstmals aus der Perspektive der griechischen Soldaten zu erleben. Post Theater hat hierfür das Holzpferd nachgebaut und einen Performance-Parcours entworfen\, der 3D-Videotechnik\, Surround-Sound\, Musik\, Schauspiel und Tanz verbindet. Im Bauch des Pferdes erfährt das Publikum leibhaftig\, was den Mythos mit unserer Zeit verbindet. Es trifft auf Odysseus\, Agamemnon\, Helena\, Kassandra\, Priamus\, Hekuba und viele andere „Held*innen“ einer der am häufigsten erzählten Geschichten – um sie doch einmal ganz anders zu erleben\, in einer seltsamen Welt\, in der gewinnt\, der bestimmt\, was „wahr“ ist. \n\nBesondere Hinweise/Triggerwarnung \nDie Produktion ist immersiv und beinhaltet Erlebnisse in engen Verhältnissen\, unerwartete Geräusche und Sinneseindrücke sowie den Aufenthalt in der Dunkelheit. Personen mit Klaustrophobie\, Kindern unter 12 Jahren (bzw. ängstlichen Menschen) wird vom Besuch der Veranstaltung abgeraten. \nDer Einlass für die jeweilige Vorstellung findet maximal 10 Minuten VOR Beginn statt. Es ist NICHT möglich\, sich vor oder nach dem gebuchten Slot im Gebäude aufzuhalten. Kein Getränkeverkauf – Garderobe und ebenerdige Toiletten stehen zur Verfügung. \nBitte erscheine pünktlich\, aber möglichst kurz vor dem Slot\, den du gebucht hast. Der Checkin (maximal 12 Personen) wird schnell vonstatten gehen. Spontane Besuche sind nur möglich\, wenn noch Tickets verfügbar sind – bitte unbedingt vorher online abklären! \n\nKünstlerische Leitung Post Theater / Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher | Performance Ariella Hirshfeld\, Sawako Ogo\, Patrick Khatami\, Peter Wagner | Musik\, Sounddesign Sibin Vassilev | Gesang Katya Tasheva | Choreografie Sawako Ogo | Animation Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi | Holzbau\, Architektur Studio Tegel\, Roman Koch | Kostüm Marion Reddmann | Technische Leitung\, Licht David Ojala | Öffentlichkeitsarbeit Hendrik von Boxberg | Produktionsleitung Mario Stumpfe \n\n25 Jahre Post Theater \nPost Theater\, 1999 in New York gegründet\, wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Theatermacher Max Schumacher geleitet. Sie präsentierten über 40 Medienperformances in 50 Städten in 20 Ländern weltweit. Post Theater sucht immer wieder neue Wege\, Medienkunst und Live Performing Arts zusammenzuführen. \n\nTermine: Do\, 23.01. | 18:00 + 19:30 + 21:00\nFr\, 24.01. | 16:30 + 18:00 + 19:30 + 21:00\nSa\, 25.01. | 15:00 + 16:30 + 18:00 + 19:30 + 21:00\nDauer:  ca. 70 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n \nTheater- und Performance-Highlights zu Gast in München \nKuratiert durch HochX    und  \n\nGefördert durch Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt | Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur Brandenburg | Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Staatsministerin für Kultur der Bundesrepublik Deutschland \n\n\n   \n \n© Grafik Foto: Post Theater
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