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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Darsteller*in Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign: Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt: Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. 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Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. 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Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Darsteller*in Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign: Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt: Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Sa 07.12. + So 08.12. | 19:00 (Relaxed Performance – Einlass ab 18:00\, Einführung 18:30)\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n          \n© Grafik: Rose Pistola
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SUMMARY:Jan Geiger: Der Stein (Folge 4)
DESCRIPTION:DER STEIN – FOLGE 4 \nPodcast zu Verfolgung\, Erinnerung und Emanzipation von Jan Geiger\nAnhand von Interviews und Literaturrecherche erforscht der Podcast “Der Stein” den Rosa-Winkel-Gedenkstein und seine Bedeutung für die LGBTIQ*-Communities. Was wird erinnert? Von wem? Und auf welche Weise? \nDie Kontinuität der Verfolgung schwuler Männer in der BRD war ein einzigartiges Kontinuum der Nazizeit und hat mit gesellschaftlicher Stigmatisierung Generationen queerer Menschen und vor allem schwuler Männer geprägt. Der Rosa-Winkel-Gedenkstein erinnert an die Verfolgung in der NS-Zeit und steht beispielhaft für Politisierung\, Emanzipation und Erfolg der LGBTIQ-Community. Gleichzeitig hat der zerbrochene Original-Gedenkstein keinen festen Platz im schwul-queeren Zentrum “Sub” und wirkt dort als Fremdkörper. \nWie schauen junge\, queere Menschen heute auf dieses Gedenken und auf den Gedenkstein? Wie ist ihr Verhältnis zu queerer Geschichte? Was haben wir verloren\, was verdrängt und was gewonnen? \nDer Podcast widmet in jeder Folge einer anderen Spur und beschäftigt sich mit den Themen Verfolgung und Vernichtung\, Täter*innen\, mit der BRD und mit Emanzipation\, Erinnerungskultur von heute und queerfeindlicher Gewalt sowie mit dem rechten Backlash im 21. Jahrhundert. \nIdee\, Inhalt\, Recherche: Jan Geiger | Schnitt\, Ton und Musik: Lionel Dante Dzaack \nTermin: So\, 24.11. | 18:00 \n\n\n\n\n\n\n©️ Grafik: Jan Geiger
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SUMMARY:Jan Geiger: Der Stein (Folge 4)
DESCRIPTION:DER STEIN – FOLGE 4 \nPodcast zu Verfolgung\, Erinnerung und Emanzipation von Jan Geiger\nAnhand von Interviews und Literaturrecherche erforscht der Podcast “Der Stein” den Rosa-Winkel-Gedenkstein und seine Bedeutung für die LGBTIQ*-Communities. Was wird erinnert? Von wem? Und auf welche Weise? \nDie Kontinuität der Verfolgung schwuler Männer in der BRD war ein einzigartiges Kontinuum der Nazizeit und hat mit gesellschaftlicher Stigmatisierung Generationen queerer Menschen und vor allem schwuler Männer geprägt. Der Rosa-Winkel-Gedenkstein erinnert an die Verfolgung in der NS-Zeit und steht beispielhaft für Politisierung\, Emanzipation und Erfolg der LGBTIQ-Community. Gleichzeitig hat der zerbrochene Original-Gedenkstein keinen festen Platz im schwul-queeren Zentrum “Sub” und wirkt dort als Fremdkörper. \nWie schauen junge\, queere Menschen heute auf dieses Gedenken und auf den Gedenkstein? Wie ist ihr Verhältnis zu queerer Geschichte? Was haben wir verloren\, was verdrängt und was gewonnen? \nDer Podcast widmet in jeder Folge einer anderen Spur und beschäftigt sich mit den Themen Verfolgung und Vernichtung\, Täter*innen\, mit der BRD und mit Emanzipation\, Erinnerungskultur von heute und queerfeindlicher Gewalt sowie mit dem rechten Backlash im 21. Jahrhundert. \nIdee\, Inhalt\, Recherche: Jan Geiger | Schnitt\, Ton und Musik: Lionel Dante Dzaack \nTermin: So\, 24.11. | 18:00 \n\n\n\n\n\n\n©️ Grafik: Jan Geiger
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SUMMARY:Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a.: Sind wir uns denn so fremd?
DESCRIPTION:TEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nDokumentarfilm (N.N.) mit anschließendem Talk*\nDie deutsche Gesellschaft driftet immer weiter nach rechts. Wahlergebnisse und der gesellschaftliche Diskurs sind immer populistischer geprägt. Doch es geht auch anders! Ein Abend über solidarisches Miteinander und darüber\, was jede*r Einzelne tun kann. * Auswahl des Films und Moderation werden noch bekannt gegeben. \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nGastarbeiter*innen-Stories: Zeitalter der Migrationen\nBegehbare Video-Installation von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nGastarbeiter*innen-Stories – Zeitalter der Migrationen ist eine Video- und Sound-Installation und dokumentiert die Biografien von Menschen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1955 nach Deutschland gekommen sind: Gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationenübergreifenden kulturellen Austausch\, für gesellschaftliche Bildung und künstlerische Projekte über diese deutsche Geschichte. Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind\, wurden sie Teil dieser Gesellschaften; haben diese mitgestaltet\, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland. \nAuch heute entwickelt sich diese\, unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter; sie bleibt nicht stehen\, auch wenn das manche immer noch nicht wahrhaben wollen. Das Projekt schließt auch die Menschen mit ein\, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen. \nKonzept und Realisation Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu | Produktion Susannah Perdighe | In Kooperation mit Bundeskunsthalle Bonn\, DomiD \nTermine: Di\, 18.11. – Sa\, 22.11. | ab 17:00 bis zu den Abendvorstellungen sowie So\, 23.11. | 12:00 – 17:00\nTickets: Eintritt frei \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Kuchenbuffet von Menschen für Menschen aus der Freien Szene\n  \nIm Kuchenkränzchen laden wir euch ein\, mit dem PATHOS Team ganz ungezwungen bei einem (Eis)Kaffee ins Gespräch zu kommen. Dazu gibt es selbst gebacken Kuchen von Künstler*innen\, die wir bitten\, ihre Rezeptur freundschaftlich einer / einem anderen (freie Szene) Künstler*in zu widmen…wir sind gespannt! \n\nTermine: Sa 20.07.2024 + So 21.07.2024 | ab 15:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Kostenlos. Vor Ort steht eine Spendenbox bereit. \n\n\n„Freundschaft im Hof“ wird gefördert vom BA9 der Landeshauptstadt München. \n© Grafik: Lionel Dante Dzaack
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DESCRIPTION:Freitag\, 12.07.2024: Die Tickets erwirbst du im Bundle für den gesamten Tag zu dem Preis\, den du zahlen magst und kannst.\n  \nUnser Festival-Opener und der Freundschaft-im-Hof-Tag\, an dem sich alles um Musik dreht: Fünf Acts unterschiedlichster Couleur spielen für dich! Pay as you want: Support your heroes!  \n  \n21:15 Raketenumschau\nIndie Rock Konzert\n \n© Ramon Brussog \n„Die Hamburger Schule um Blumfeld und Co hätte jedenfalls in der Raketenumschau einen weiteren Meister gefunden“\, schwärmt die Süddeutsche Zeitung. Ob das so hinkommt\, wissen nur die Sterne. Die vier Musiker aus München leisten mit ihrer sperrigen Eingängigkeit jedenfalls einen kleinen Beitrag zur Erhaltung des Kulturerbes „Indie-Rock“. \nNach fünf Jahren intensivem Band-Seins\, über 100 mitreißenden Konzerten und knapp 700 Nächten seit dem letzten Release\, folgt am 17.05. endlich die neue Single „Rosamunde Pilcher“. „Ich mach mich sicher nicht unendlich\, indem ich ‘nen Indie-Pop-Song schreib“ heißt es im Song\, der vielleicht genau das bewirkt. Ein Song\, bei dem man den Schweiß eines Konzertes beinahe die eigene Stirn herunterlaufen spürt. \nProduziert von Willy Löster (Bruckner\, MOLA\, LaBrassBanda) und kunstvoll gemischt von Olaf O.P.A.L (The Notwist\, Juli\, International Music)\, ist er räumlich und roh und kommt ohne viel Klimbim aus. Man dürfe nicht zu viel verraten\, sagt man\, doch es wird nicht bei diesem einem Song bleiben. Mit neuen Songs und alten Gitarren stolpert die Raketenumschau dieses Jahr über diverse Festivalbühnen\, bevor sie im Herbst ihre Debüt Tour „Ist es die Euphorie?“ spielen. \n  \n20:15 Verstohlene Küsse\nAlternative Konzert\n \n© Daniel Belger \n“Verstohlene Küsse” ist das Soloprojekt des Musik-\, Theater- und Filmemachers Lionel Dante Dzaack. In diesem Projekt entfernt er sich strukturell von seinen Soundtrack-Arbeiten und kreiert einnehmende\, verträumte Songs\, die Dank seiner Theater- und Filmerfahrung immer wieder zwischen großen Arrangements und einzelnen Gitarren changieren. \nMit Lionel Dante Dzaack | Klavier Marc Regen \n  \n19:45 Breakfast with Ghosts\nIndie Rock Konzert\n \n© Klarissa Flückinger \n“Breakfast with Ghosts” ist eine lokale Münchner Band\, die sich zwischen Indie-Rock und progressiv-Rock bewegt. Von Einflüssen durch Red Hot Chilli Peppers über Royal Blood bis zu Kraftklub ist alles mögliche wiederzuerkennen. \nGesang Laura Windorfer | Gitarre Jakob Müller-Raabe | Bass\, Keys Lionel Dante Dzaack | Schlagzeug Christa Schmitt \n  \n18:30 Erleuchtung und Rufo\nPop Punk Konzert\n \n© Lennart Jensen \n„Mami\, es ist dunkel hier!“. Inmitten einer völlig abgedrehten Zeit treffen fünf Weltgeschädigte der Generation Z aufeinander und lassen ihren aufgestauten Emotionen auf eine verspielte Weise freien Lauf. Die beiden Frontsängerinnen\, bekannt unter den Spitznamen „Spüli“ und „Dodo“\, gründen im Jahre 2018 die Musikgruppe. Sie legen das Fundament\, indem sie mit ihrer Ukulele etliche Akustiksongs schreiben und auf einer kostenfreien Plattform veröffentlichen. \nSeit 2022 spielt die experimentelle Pop Punk Band „Erleuchtung und Rufo“ in voller Besetzung. Zusammen mit den drei Instrumentalist*innen\, „Lars (Schlagzeug)“\, „Liv (Bass)“ und „Nico (Gitarre)“ schaffen Sie es zum ersten mal auf die große Bühne. Mit einer Leichtigkeit\, die wilder nicht sein könnte\, beleben sie die Münchener Subkultur auf ihre ganz eigene\, bezaubernde Weise. Immer neue\, selbst geschneiderte\, Outfits und spontane Überraschungssongs machen jeden Auftritt zu einer einzigartigen Performance und lassen selbst den Auftretenden keinen Platz für Langeweile. „Natürlich“ geht es nach dem Konzert direkt zur „Spezi-Party“ und man hält sich lieber fern von „Schrebergärten“\, dem „Arbeitsamt“ oder gemeinen Ex-Freund*innen. \n  \n17:00 Sushi Sushi\, Sabber Sabber\nKoch- und Musikperformance mit Toshi Kusaba + Andi Kohl\n \n©️ Toshio Kusaba \nToshio Kusaba lädt Menschen zu einer Sushi-Handrolle–Selbermachen-Performance ein. Er kocht dabei vegan und vegetarisch. Mit seinem Sasebo-Band-Kollegen Andreas Koll tritt er außerdem als Duo „Sabber-Sabber“ auf. Der Name ist weniger dem Programm als dem Alter geschuldet: Zwei ältere Herren denken an früher! Zwei fast jugendliche Helden träumen von morgen. Japanische Traditionen\, bayerische Befindlichkeiten. Vergangenheit und Zukunft werden kulinarisch und musikalisch verarbeitet. \nGesang Toshio Kusaba | Piccola\, Taschenklarinette\, Schlauch\, Wildschwein\, Glocken\, Mundharmonika und Wind Andreas Koll. \n  \n\n\nAußenraumFestival \n\n\n„Freundschaft im Hof“ wird gefördert vom BA9 der Landeshauptstadt München. \n©️ Titelbild: Lionel Dante Dzaack
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