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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand\, im Krieg aber zerstört wurde\, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist\, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt\, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat\, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen. \n\nMit (Bühne/Film) Viola von der Burg\, Julia Gröbl\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, René Dumont\, Stefan Kastner\, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm\, Karla Mengele\, Renée Rattmann\, Alma Scheibl\, Paul Scheibl\, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter \n\nStefan Kastner\, Jahrgang 1963\, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit Die Sphinx von Giesing eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015)\, wo 2016 auch die Fortsetzung Die Sphinx von Giesing II stattfand\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde Die Haltestelle\, gefördert vom Kulturreferat der LH München\, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts Die Entführung aus dem Serail\, und im September 2020 hatte sein Stück CARMEN Sedlmayr im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks Die Rückkehr der Delphine wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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Für seine Theater-Projekte Isar – Athen (2008) und Die Bergsteiger (2009)\, das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde\, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke Heraklits letzte Tage (März 2011)\, Im Enddarm der Stadt (Oktober 2011) und GERMANIA 1 – Dinkelhofen (November 2012). Außerdem führte er Regie (Im weißen Rössl) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance Imbiss zu sehen\, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit GERMANIA 2 – Paradiso fort\, die er im März 2015 mit GERMANIA III – Die Heimkehr abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er Zwei Witwen\, eine Oper von Bedrich Smetana\, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte GERMANIA-Trilogie an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! 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Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für Achternbusch 2023\, eine Holztischlesung verantwortlich\, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück Ich lege mich dem Publikum zu Füßen im schwere reiter zur Uraufführung\, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. Im Juni 2025 zeigte er im PATHOS die Uraufführung seines Stücks Der Trojanische Krieg und schloss im November 2025 seine Erfolgsserie mit Giesing Mountain\, dem Jubiläumsstück des Hofspielhauses\, ab. \nEinen Überblick über Stefan Kastners Theaterstücke gibt es hier. \n\nTermine: Fr\, 06.03. + Sa\, 07.03. | 20:00 + So\, 08.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern. \nDie Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber. \n \n\n\n  \n\n\n Early Boarding \n Behinderten Parkplatz \n Für Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet
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SUMMARY:Jan Geiger und LJ Jeschke: feast machine
DESCRIPTION:feast machine\nLyrik-Performance von Jan Geiger und LJ Jeschke\nWir wollen eine feast machine sein! Eine Performance inmitten des Neoliberalismus\, oder dessen\, was davon übrig ist. Hier versuchen wir etwas aufzubauen\, ein halb-glamouröse Bankett. Queer. Währenddessen sprechen wir Gedichte\, Texte zwischen Lyrik\, Sehnsucht\, gemeinsam Zeit verbringen und was ist mein Körper eigentlich. Oder nicht. Stille\, entspannen. Queer. Trauer\, Sweat\, Fantasien und/oder Realität. Anpassung so sehr\, dass es weh tut\, was sich schön anfühlt. Eine Relaxed Performance\, zwischendurch rausgehen oder einschlafen ist in Ordnung. Am Ende\, das vielleicht nur der Anfang ist\, können alle\, die wollen\, was essen oder trinken oder quatschen\, Musik hören. Alle sind herzlich eingeladen zu dieser feast machine. \n\nText & Performance Jan Geiger\, LJ Jeschke \nMusik Mindsight \n\nJan Geiger und LJ Jeschke sind ein gemeinsamer Körper\, sie schreiben und atmen. Sie feasten seit 2023 slow burn Lyrik\, die wächst und wächst. Beide machen seit vielen Jahren Theater und arbeiten oft kollaborativ. Jan Geiger ist außerdem künstlerischer Leiter des PATHOS\, LJ Jeschke translator. \n\nTermine:  Sa\, 28.02. | 20:00 + So\, 01.03. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung \n\n\nRelaxed Performance. Begleithund erlaubt. Für Blinde und Sehbehinderte zugänglich. \n\n\n\n\nInhaltliche Hinweise: In der Performance geht es um Tod\, Krankheit\, Sexualität und Nacktheit.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Host Club – Laust Art Standing\nTanzperformensch von bodytalk\nfür Zuschauer*innen ab 16\nTRAILER AUF YOUTUBE \nBEGINN DER PERFORMANCE IM SAAL UM 20:00 UHR – START IM FOYER UM 19:30! \n„Host Club“ ist ein erfolgreiches Businessmodell aus Japan: Hübsche Männer kümmern sich um die Bedürfnisse der weiblichen Gäste. Die Geschäftsstrategie ist\, das Publikum „süchtig“ zu machen. Der Erfolg wird am Umsatz gemessen – und zwar an dem des Gastes und dem des Gastgebers. Was können wir als Künstler*innen von dieser Art des Audience-Developments lernen? Wie werden wir selbst zur Erfolgsbühne? \nHost-Club-Business und Theater sind beides Nachtgeschäfte\, die um das Geld des Publikums buhlen\, die dunkle Materie der Kultur. Bei Bodytalk wird Partizipation zu Partyzipation\, Happening zum Happyning. \nAre you ready for my moneyfesto?\nLet’s get started – aber presto! \nWir sind so\, wie ihr wollt!\nWir erfüllen all‘ eure Wünsche!\nIhr habt keine?\nDann sagen wir euch eure Wünsche!\nUnd sind in der Host-Moderne angekommen. \nLiving in the host age\nFeeling like a hostage\nOpen up the new page\nAlways close to the edge\nIs there life onstage?\nOr is it nothing but a cage? \nHat Erik Satie wirklich vor einem Jahrhundert zur Kunst erhoben\, Sänger*innen auf der Bühne mit Tomaten und faulen Eiern zu bewerfen? Wenn ja\, warum? Und wenn nicht\, wieso kommt es überhaupt zu dieser irrigen Annahme? Hüten wir uns davor\, Unverständlichkeiten als Satire abzutun: Wenn das Publikum aufgefordert wird\, Münzen auf die Bühne zu werfen\, dann ahnt es womöglich eine Verschwörung\, die Kleingeld für Kleinkunst einsammelt. Wenn es jedoch dabei um Wechselgeld geht\, fragen wir uns\, was in Zeiten\, in denen die Wiederherstellung der Künstlichkeit beschworen wird\, damit gemeint sein soll. Wenn Herzen die Währung sind\, ist alles für einen Heartcore–Abend bereitet. \n\n„Bodytalk wären nicht Bodytalk\, wenn sie sich auf pure Abbildung beschränken würden. Und wenn sie nicht Brüche einbauen würden. Mit zunehmendem Tanztempo kommt es zu immer mehr nackter Haut und eindeutigen Posen\, bis das Ganze in einen Kampf aller gegen alle auszuarten droht.“ Münstersche Zeitung \n„Komik und Ernst wechseln in atemberaubenden Tempo in diesem überbordenden Bilderreigen mit seinen inkommensurablen Assoziationsketten. … Alles passiert gefühlt auf-\, neben- unter- und übereinander. Un(be-)greifbar! Die atemlose Schlussvolte\, in der Prostitution als Zukunft der Kunst angesichts der zurückgehenden Förderungen formuliert wird\, geht in der expressiven Tomaten- und Wasserschlacht auf der Bühne schon vollkommen unter. Nachdem sie in ihrem letzten Stück auf der Suche nach dem Dancefluencer waren\, eine konsequente Entwicklung. Bodytalk bleibt ein energetischer Bulldozer\, der mit seiner ausufernden Ästhetik alles unter sich begräbt.“ tanznetz \n„… mitreißendes\, hochtouriges und bildgewaltiges Tanztheater.“ Westfälische Nachrichten \n\nAuf der Bühne Bartosz Przybylski\, German Hipolito Farias\, Martijn Joling\, Pawel Malicki\, Tirza Naomi Ben Zvi\, Mareike Fiege\, Yasin Wörheide\, Timo von der Horst\, Nanako Oizumi\, Momoko Baumgart\, Yoshiko Waki\, Rolf Baumgart | Produktionsleitung Mareike Fiege | Live-Musik Yasin Wörheide | Ausstattung Yasin Wörheide\, Nanako Oizumi | Technische Leitung Timo von der Horst | Video Momoko Baumgart | Choreografie Yoshiko Waki | Regie Yoshiko Waki \n\nYoshiko Waki stammt aus Japan. Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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Bei Bodytalk wird Partizipation zu Partyzipation\, Happening zum Happyning. \nAre you ready for my moneyfesto?\nLet’s get started – aber presto! \nWir sind so\, wie ihr wollt!\nWir erfüllen all‘ eure Wünsche!\nIhr habt keine?\nDann sagen wir euch eure Wünsche!\nUnd sind in der Host-Moderne angekommen. \nLiving in the host age\nFeeling like a hostage\nOpen up the new page\nAlways close to the edge\nIs there life onstage?\nOr is it nothing but a cage? \nHat Erik Satie wirklich vor einem Jahrhundert zur Kunst erhoben\, Sänger*innen auf der Bühne mit Tomaten und faulen Eiern zu bewerfen? Wenn ja\, warum? Und wenn nicht\, wieso kommt es überhaupt zu dieser irrigen Annahme? Hüten wir uns davor\, Unverständlichkeiten als Satire abzutun: Wenn das Publikum aufgefordert wird\, Münzen auf die Bühne zu werfen\, dann ahnt es womöglich eine Verschwörung\, die Kleingeld für Kleinkunst einsammelt. Wenn es jedoch dabei um Wechselgeld geht\, fragen wir uns\, was in Zeiten\, in denen die Wiederherstellung der Künstlichkeit beschworen wird\, damit gemeint sein soll. Wenn Herzen die Währung sind\, ist alles für einen Heartcore–Abend bereitet. \n\n„Bodytalk wären nicht Bodytalk\, wenn sie sich auf pure Abbildung beschränken würden. Und wenn sie nicht Brüche einbauen würden. Mit zunehmendem Tanztempo kommt es zu immer mehr nackter Haut und eindeutigen Posen\, bis das Ganze in einen Kampf aller gegen alle auszuarten droht.“ Münstersche Zeitung \n„Komik und Ernst wechseln in atemberaubenden Tempo in diesem überbordenden Bilderreigen mit seinen inkommensurablen Assoziationsketten. … Alles passiert gefühlt auf-\, neben- unter- und übereinander. Un(be-)greifbar! Die atemlose Schlussvolte\, in der Prostitution als Zukunft der Kunst angesichts der zurückgehenden Förderungen formuliert wird\, geht in der expressiven Tomaten- und Wasserschlacht auf der Bühne schon vollkommen unter. Nachdem sie in ihrem letzten Stück auf der Suche nach dem Dancefluencer waren\, eine konsequente Entwicklung. Bodytalk bleibt ein energetischer Bulldozer\, der mit seiner ausufernden Ästhetik alles unter sich begräbt.“ tanznetz \n„… mitreißendes\, hochtouriges und bildgewaltiges Tanztheater.“ Westfälische Nachrichten \n\nAuf der Bühne Bartosz Przybylski\, German Hipolito Farias\, Martijn Joling\, Pawel Malicki\, Tirza Naomi Ben Zvi\, Mareike Fiege\, Yasin Wörheide\, Timo von der Horst\, Nanako Oizumi\, Momoko Baumgart\, Yoshiko Waki\, Rolf Baumgart | Produktionsleitung Mareike Fiege | Live-Musik Yasin Wörheide | Ausstattung Yasin Wörheide\, Nanako Oizumi | Technische Leitung Timo von der Horst | Video Momoko Baumgart | Choreografie Yoshiko Waki | Regie Yoshiko Waki \n\nYoshiko Waki stammt aus Japan. Nach diversen Engagements an Staats- und Stadttheatern holte sie Johann Kresnik nach Berlin an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; bis zu seinem Tod arbeitete sie\, auch als Choreografin\, eng mit ihm zusammen\, zudem mit Christoph Schlingensief und Vivienne Newport. Seit 1990 realisiert sie eigene Tanz(theater)stücke. 2008 gründete sie mit Überresten des an der Oper Bonn abgewickelten Choreographischen Theater Johann Kresnik-Compagnie das Ensemble bodytalk\, das seit 2016 artist in residence am Theater im Pumpenhaus in Münster ist. bodytalk erhält Exzellenzförderung Tanz in NRW\, die Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Kölner Tanztheaterpreis (mehrfach)\, Leipziger Bewegungskunst-Preis\, Bremer Autoren- und Produzentenpreis\, zuletzt bekam bodytalk für Romeos & Julias unplagued (Koproduktion mit Polski Teatr Tanca) den Hauptpreis beim Internationalen Shakespeare-Festival in Gdansk. Das Credo ihrer Arbeit lautet: „Was passiert\, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen?“ \n\nTermine: Fr\, 13.02. + Sa\, 14.02. | 20:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 70 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit Eisfabrik Hannover und Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Münster. \n         \n\n\n\nRelaxed Performance \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:1E9 x Digitale Bühne: Folge 1 – „One Year Left"
DESCRIPTION:1E9 x Digitale Bühne\nFolge 1 – „One Year Left – Kommt die KI-Apokalypse oder nicht? “\nAusstellungs- und Gesprächsreihe zur Zukunft von Technologie und Kunst\nUns bleibt noch ein Jahr – dann übernimmt Künstliche Intelligenz die Weltherrschaft und löscht die Menschheit aus. Davor warnten zumindest fünf amerikanische KI-Experten in ihrem Szenario „AI 2027“\, das weltweit für Aufregung sorgte. Doch ist diese Apokalypse wirklich unausweichlich? \nDie erste Folge der neuen Reihe von 1E9 x Digitale Bühne fragt nach der Zukunft der Künstlichen Intelligenz – und damit nach unserer eigenen. Mit Künstler*innen\, Forscher*innen und Unternehmer*innen wird untersucht\, ob die im Silicon Valley angestoßene Debatte über eine Superintelligenz\, die uns wahlweise vernichtet oder erlöst\, nicht die eigentlichen Themen überdeckt – denn die Welt ist durch KI tatsächlich messy geworden. \nWas bedeuten Kreativität und Autorenschaft\, wenn Maschinen (mit)gestalten? Wie verändert sich der Wert menschlicher Arbeit durch KI? Welche Hoffnungen und Ängste sind angesichts der real existierenden KI gerechtfertigt? Was ist Hype oder Panikmache? Wie wollen wir mit KI zusammenleben? \nHier treffen Künstler*innen\, Forscher*innen und Macher*innen aufeinander\, um Zukunft zu verhandeln – mit Vernissagen\, Gesprächen und Musik. Jeder Termin verbindet künstlerische Arbeiten mit Austausch und Reflexion\, öffnet Raum für neue Perspektiven zwischen Labor\, Diskurs und Club. \n\nDie Digitale Bühne ist ein weiterer Ort für ästhetische\, gesellschaftliche und technische Experimente am PATHOS theater. An der Schnittstelle von Theater\, Performance und neuen Medien entstehen hier hybride Formate\, die analoge und digitale Räume auf neue Weise verbinden. \n1E9 ist eine Community für Zukunftsoptimist*innen aus Tech\, Wissenschaft\, Kunst und Gesellschaft. Mit Journalismus und Veranstaltungen – allen voran dem Festival der Zukunft mit dem Deutschen Museum – schafft 1E9 eine Plattform\, um Zukunft gemeinsam zu denken und zu gestalten. \n\nOrganisation Wolfgang Kerler\, Lionel Dante Dzaack | Kuration Wolfgang Kerler | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Mi\, 11.02. | 19:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 3 Std.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich\n\nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Oblivia: Turn Turtle Turn - The Lecture Performance
DESCRIPTION:Turn Turtle Turn – The Lecture Performance\nPerformance zu unserer lebenslangen Suche nach Zugehörigkeit\nin englischer Sprache von Oblivia\nIm Anschluss: Artist Talk!\n„Zeit ist so ein seltsames Konstrukt. Milliarden Jahre\, seit es Leben gibt und Tausende\, seit es Menschen gibt\, ständiges Leben\, ständiges Vergehen und die Erde ist unbeeindruckt und dreht sich weiter\, aber immer steht für uns unser eigenes Leben\, dieses winzige Sandkorn im Zeitgetriebe\, im Zentrum unserer Zeitrechnung.“ – Annika Tudeer. \nIhren 60.ten Geburtstag begeht die Performerin Annika Tudeer\, Künstlerische Leiterin von Oblivia\, mit ihrer bisher persönlichsten Arbeit: In einem minimalistischen Bühnenraum\, zwischen Tischen und Papierstapeln voller realer und erträumter Geschichte(n) schildert sie die Einzigartigkeit und Verletzlichkeit ihrer Biografie als ungewolltes und zurück gelassenes\, dann adoptiertes Kind. Kontrastiert durch Gesang sowie Tanz- und Bewegungsfragmente liest und erzählt Annika gleichermaßen berührend wie schonungslos von ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit zur neuen und alten Familie\, von Männern und Frauen\, eigenen und fremden Körpern\, von Mutterschaft und Abnabelungsprozessen\, von Kindheit\, Jugend und Alter\, und nicht zuletzt von dem Wunsch\, vorbehaltlos geliebt zu werden und vorbehaltlos lieben zu können. \nMit großer poetischer Wucht nimmt sie das Publikum eine Stunde lang mit in den Zeitverlauf ihres Lebens – irgendwo zwischen Anbeginn der Welt\, griechischer Mythologie und Heute – und wählt die Zuschauer*innen zum intimen Gegenüber und Zeugen fast schmerzhafter „Was-wäre-wenn“-Szenarien und versöhnlicher Perspektiven gleichermaßen. Über den Abend hinweg gerät Annikas persönliche Erzählung so immer mehr zu einer universellen Betrachtung unserer lebenslangen Suche nach Verbundenheit und Bedeutung. Turn Turtle Turn – the lecture performance entstand im Rahmen von Oblivias Turn Turtle Turn – Serie zum Anthropozän\, die mit der im Juni 2024 für die Münchener Biennale entstandenen Musiktheater-Produktion Turn Turtle Turn ihren Anfang nahm. \n„Fesselnd und grenzenlos interessant (…) Annika Tudeer entwirft größere Welten. Sie ist eine beliebte Vermittlerin\, die es schafft\, selbst die schwierigsten und rätselhaftesten theoretischen oder sogar metaphysischen Fragen auf die Bühne zu bringen\, sie zugänglich und unterhaltsam zu machen – und dabei auf seltsame Weise nie den Ernst der Sache zu verlieren. Alles ist mit einem unwiderstehlichen Humor gewürzt. (…) Eine hervorragende Vorstellung für alle Oblivia-Fans und für jene\, die dieser genialen und eigenwilligen Bühnenkunst bisher noch nicht begegnet sind.“ – Isabella Rothberg\, Hufvudstadsbladet \n„Insgesamt fühlt es sich wie ein stiller Moment der Meditation an (…) Tudeers dunkle\, kraftvolle Stimme trägt die schlichte Solo-Performance. Sie ist leicht anzuhören und als Publikum bekommen wir viel Raum\, um in die zeitlosen Stimmungen einzutauchen.“ – Camilla Thelestam\, Ny Tid \n\nText und Performance Annika Tudeer | Dramaturgie und Regie Timo Fredriksson\, Tua Helve\, Annika Tudeer | Kostüm Tua Helve | Lichtdesign Meri Ekola & Stine Hertel | Sounddesign Yiran Zhao | Produktion Jenny Nordlund & Inari Pesonen | Kommunikation Essi Brunberg & Röd\, Nassrah-Alexia Denif | Grafikdesign Jenni Salminen / Röd | Fotografie Saara Autere | Video & Trailer Jonatan Sundström | Produktionsleitung Oblivia\, Mad House Helsinki \n\nAnnika Tudeer (*1964) ist Performancekünstlerin\, künstlerische Leiterin und Mitbegründerin von Oblivia. Nach ihrer Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin absolvierte Annika ihren Master in Literatur an der Universität Helsinki. Anschließend arbeitete sie als Tanz- und Performancekritikerin und schrieb ausführlich über neue Trends in den darstellenden Künsten bis 2004. Für ihre wegweisende Arbeit im Bereich Performing Arts in Finnland erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Aktuell interessiert sie sich besonders für die Möglichkeiten des neuen Musiktheaters\, für Kommunikationsformen und für Ansätze\, wie sich eine bessere und angenehmere Welt schaffen lässt. \nDas finnische Performance-Kollektiv Oblivia kreiert seit über zwanzig Jahren Bühnenarbeiten aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Oblivia ist vielfach durch Europa getourt und widmet sich in ihren Werken existenziellen Fragen der Menschheit mit minimalen Mitteln – sei es durch pointierte Beobachtungen unseres ständigen Drangs nach Unterhaltung oder reflektierte Auseinandersetzungen mit dem Zeitalter des Anthropozäns. Oblivias Arbeiten sind verspielt und zugleich tiefgründig\, sie erschaffen Kosmen aus Fragmenten und ganze Welten aus Worten. \nWebseite von Oblivia. \n\nTermin: Di\, 10.02. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nDauer:  ca. 70 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch Arts Promotion Centre Finland\, Svenska kulturfonden\, City of Helsinki\, Konstsamfundet\, Stiftelsen Tre Smeder. \n \n\n\n\n\n\nToilette für Alle \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Hartgekocht\nEine Gangstergeschichte aus und mit Motiven des Film Noir in Laut – und Gebärdensprache\nDiese Gangstergeschichte handelt von zwei Underdogs\, die alle Regeln brechen\, um dabei einander zu finden. Das Theaterprojekt spielt mit Filmausschnitten aus dem Genre des „Film Noir“ und verbindet sie mit der rauen Gegenwart. \nDer amerikanische Filmstil „Film Noir“ war eine Reaktion auf die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg\, als soziale Strukturen und Geschlechterrollen im Wandel begriffen waren. Während des Krieges übernahmen die zuhause gebliebenen Frauen die Arbeitsplätze der abwesenden Männer\, um sich und ihre Familien zu ernähren. Dadurch entstand eine neue weibliche Selbstständigkeit\, mit der die zurückgekehrten\, traumatisierten Männer nur schwer umgehen konnten. Diese Dekonstruktion der Familie und die neuen Frauenrollen spiegeln sich in den Charakteren des „Film Noir“ wider. \nEntwickelt von und mit Bischoff\, Brichta\, Greinwald\, Loewen\, Nimar\, Rashed\, Reiter\, Spitz\, Strodthoff\, Urban\, Wende \n\nPerformance Domo Nimar\, Astrid Rashed\, Robert Spitz | Text und Regie Jochen Strodthoff | Bühne und Kostüm Angela Loewen | Licht und Schatten Michael Bischoff | Komposition Jürgen Reiter | Video Operator Alexander Urban | Produktionsleitung Jochen Strodthoff | Gebärdensprachdolmetscherin Elisabeth Brichta | Künstlerische Mitarbeit Nika Greinwald\, Zita Wende | Outside Eye Susanne Kermer | Hospitanz Elmo Hüller | Controlling Sabine Herrberg \n\nTermine: Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00 + So\, 08.02. | 18:00\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nEine Produktion von Bischoff\, Herrberg\, Strodthoff GbR in Koproduktion mit dasvinzenz und PATHOS München e.V. \nGefördert durch das Kultur- und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München (KUSS-Stipendium)\, die Walter und Erna Knör Stiftung und die Margarete Wolter Stiftung. \n\n\n\n       \n\n\nDolmetschung in DGS \n\n\nToilette für Alle \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Would You Rather?\nPerformance von OPEN HOUSE Kollektiv\n12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein\, zu spielen und zu entscheiden – für sich\, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche\, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden. \nContent notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol \nSensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel \n\nVon und mit Joe Bogner Carbó\, Lulu Bogenberger\, Lila Meazza\, Spüli Himmelreich\, Noah Thalia Schoeller\, Enno Guevende\, Ananda Nefzger\, Lee Kern\, Luise Otto\, Lee Balogh\, Robin Gunzelmann\, Merritt Ocracy\, Emil Wannieck\, Leonie Erlecke\, Ambra Teodorescu\, Felix Bogenberger\, Timon Bogenberger \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nOPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 05.02. + Fr\, 06.02. + Sa\, 07.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 100 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier.
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SUMMARY:Kinder-Bühnenwerkstatt München: MOMO - Es ist unsere Zeit
DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit“ auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Kinder-Bühnenwerkstatt München: MOMO - Es ist unsere Zeit
DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit“ auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit“ auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Joasihno: Spots – Album Release Konzert
DESCRIPTION:Joasihno – Spots\nAlbum Release Konzert\nEinlass mit DJ-Set eine Stunde vor Beginn!\nJoasihno (Cico Beck & Nico Sierig) feiern die Release-Party ihres neuen Albums „Spots“ auf Alien Transistor. In ihrem Setup verbinden sie robotische Instrumente\, Klanginstallationen\, analoge Synths und Kraut-Elektronika – zwischen Cluster\, mùm\, Moondog und Steve Reich. Davor und danach spielen befreundete Musiker*innen DJ-Sets. \nACHTUNG: Einsatz von Stroboskoplicht! \n\nMoving freely through time and space via experimental DIY recordings since 2009\, Joasihno return with their fourth album „Spots“. “Find your spot in the shade\,” a truly laid-back and incredibly soft-spoken MC once advised\, yet in a world that seems to get shadier every day\, it’s probably time to finally get out and face the sun. Southern German experimental pop duo Joasihno – initial solo founder Cico Beck (The Notwist\, Aloa Input\, Spirit Fest) and drummer/composer Nico Sierig (Instrument\, Fehler Kuti) – seem to know exactly when it’s time to shine. Idiosyncratic genre tweakers since day one\, they have been operating at their own pace\, mostly staying in their own shady corner. Yet\, almost a decade after their most recent “Meshes” (an album that came with a whole legion of tiny music robots)\, it’s high time for them to take over more corners\, to reclaim even more spots between lo-fi and sci-fi\, retro electronica and contemporary classic. Drawing upon influences as varied as Reich\, Riley\, and Ryuichi\, múm\, Meek\, and Moondog\, while also nodding to other experimental twosomes (e.g. The Books)\, the duo’s fourth full-length “Spots” is set to arrive via Alien Transistor in late 2025. \nLeaving soulless automation and all things artificial to others\, Joasihno launch the latest record on “2 Squares” that feel like a peaceful\, almost bucolic version of retro space age: lights blink ever so softly as easy-going bass tones point at today’s introspective flight arc. Electronic shapes align and things lift off – with a majestic 8-bit sunrise soon appearing right in front of us. Whereas playful title song “Spots” is a miniature Rube Goldberg kind of device\, with quirky plucked strings and glitches setting off more and more contraption layers\, “Crackleboom” is uncharted energy\, an open landscape\, an expanding bonfire that leads to a long-forgotten piano\, all dust-covered in some kind of saloon. Space might be only noise to others\, here\, it’s foreboding screeches (“Dizzle Whistle”) that make room for A-side center piece “Forest Lights”: a steady beat that lures us to a clearance in the woods. Things break and shatter in the distance\, but this spot right here is for hypnosis\, dancing\, sylvan spirits. And yeah\, it’s surprisingly hot down here in the undergrowth… \nOpening side B with a fun banger that takes the unhinged dancing to the playground – “Characa Orb.” feels like French kids on swings going crazy\, a tipsy\, tongue-in-cheek electro blow-out between Oizo and Orbis Tertius –\, things get even more cinematic throughout the second half. Even the cheapest\, lo-fiest gear is sufficient to make “The Slow Hour” glow like true\, timeless pop royalty. In fact\, the very same pop spirits roam and celebrate freely in the chirpy coves of mesmerizing “Detune Lagoon” – more hand-crafted sci-fi/lo-fi loops you’ll only find after facing the ghosts of Lynch or Sakamoto on those night-time trails under the “Deep Moon”. It’s all DIY spots\, spots that leave room to dream or dangle\, drape yourself over or dive into. Returning to the leafy bower on a melancholy post rock tip\, we eventually learn that “Death Is Real” – and so we’re left with a laterna magica that turns and turns and turns. It’s a beautiful spot where light and shadows keep on dancing\, just like they’ve always done\, ever since the dawn of this madcap universe. \n\nMusik Cico Beck & Nico Sierig \n\nTermin:  Fr\, 23.01. | 20:30\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nTouch Tour \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Malin Kraus: Latexstudien I-IIII
DESCRIPTION:Latexstudien I-IIII\nSerielle Rechercheperformance zur Münchner Arbeiterinnenschaft von Malin Kraus\nLatexstudien I–IIII ist eine serielle\, dokumentarische Performance über Klassismus\, Arbeiterinnenschaft und soziale Unsichtbarkeit im Niedriglohnsektor. Die Inszenierung erzählt anhand vier einzelner und doch kollektiver Arbeitsrealitäten\, die selten sichtbar gemacht werden im öffentlichen Diskurs. Auf Grundlage dokumentarischer Recherchen in einem Schlachthof\, einem Paketverteilzentrum\, einem Nagelstudio und einer Reinigungsfirma entstehen performative Texte aus Interviews\, Gesprächen und Geräuschen des Arbeitsalltags. Die vier Performances stehen für sich\, sind aber ästhetisch und thematisch miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein vielstimmiges Tableau weiblicher Arbei\, das an zwei Abenden zu sehen ist. Klänge wie Eigenschaften von Maschinen und Materialien werden zu einer sinnlichen Erfahrung verbunden. Latexstudien I–IIII fragt\, wer gesehen wird\, wessen Stimmen gehört werden – und wie Theater gesellschaftliche Realität sichtbar machen kann. \n\nHIER findest du das Programmheft als PDF. \nHIER findest du das Programmheft in einfacher Sprache. \nHINWEIS: In der Inszenierung kommen laute Geräusche vor. Psychische und sexualisierte Gewalt werden thematisiert. \n\n\nRegie Malin Kraus | Bühne Jenny von Reiche | Kostüm Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Kilian Unger | Ausstattungsassistenz Nina Neparidze | Schauspiel Kjell Brutscheid\, Carmen Yasemin Ipek\, Leon Brugger\, Luise Deborah Daberkow \n\nTermine: Sa\, 17.01. | 20:00 + So\, 18.01. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nMalin Kraus (sie/ihr\, *2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Aktuell ist sie Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweite n Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2024 sammelte sie vertiefende Regie- und Dramaturgieerfahrungen auf der Studiobühne in München und im PATHOS theater. Sie ist Teil des Münchner Spontankollektivs working girls und hat im Rahmen derer Arbeit an der installativen und performativen Ausstellung womb 2024 partizipiert. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Regie\, Textarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. \nJenny von Reiche (sie/ihr\, *1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow Über Spiele und den Theater-Podcast Kantinengespräche. Für ihre Abschlussinszenierung Jugend mit ohne Zukunft schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit Und täglich grüßt ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit womb 2024 bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivs working girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Bühnenstagestaltung. \nFelix Loeffelholz von Colberg (he/him\, *2003 in München)\, entwickelt schon als Kind ein starkes Interesse am Theater. Nach dem Abitur folgen mehrere Praktika. Unter anderem in der Schneiderei der Münchner Kammerspiele\, im Münchner Hutmacheratelier Fatzke\, bei dem Modedesigner Laurin Schuler in Berlin und bei Hannibal-Collections München. Darauf folgen verschiedene Kostümassistenzen. Prägende Arbeitsverbindungen entstehen mit den Kostümbildnerinnen Kathrin Plath und Juliane Kalkowski an den Münchner Kammerspielen. Am Volkstheater München arbeitet er mit Romy Springsguth und Paula de la Haye. Das unterbewusste Narrativ eines Kostüms steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Sein künstlerisches Interesse gilt der kostümbildnerischen Suche nach Genderneutralität und einer nicht heteronormativen Visualisierung. Für die Kostümbildnerin Leonie Falke ist er künstlerischer Mitarbeiter bei der Produktion The Lobster am Münchner Volkstheater. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Kostümgestaltung. \nKilian Unger (he/him) ist Komponist\, Multiinstrumentalist und Loop-Artist. Er komponiert Musik für Theater- und Tanzproduktionen. Seine Arbeiten wurden unter anderem an renommierten Häusern wie dem Burgtheater Wien\, dem Residenztheater München und dem Urban Arts Ensemble Ruhr aufgeführt. Seine Kompositionen verbinden elektronische Klangwelten mit organischer Instrumentierung – stets im Einklang mit dem Rhythmus und der Poesie der Bühne. Er arbeitete in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Frankreich und Großbritannien\, ebenso wie in Simbabwe und Uganda\, und war an Projekten beteiligt\, die von klassischem Theater bis zu Urban Dance- und Breakdance-Produktionen reichen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Soundgestaltung. \nNina Neparidze (sie/ihr\, *1992 in Tiflis/Georgien): Erstes Studium Design mit Schwerpunkt Glasmalerei an der Kunstakademie in Tbilisi. Während des Studiums in Georgien wirkte sie an zwei Theaterprojekten als Regieassistentin mit. Seit 2019 wohnt sie in München\, besuchte zunächst ein Studienkolleg und ist seit 2021 Studentin. 2022 begann sie Theaterwissenschaft an der LMU mit Schwerpunkt Kunstpädagogik im Nebenfach zu studieren. Im Jahr 2023 war sie bereits an Drei Theaterprojekten beteiligt\, in den Bereichen Schauspiel\, Bühnenbild\, Kostüme und Regieassistenz. Im Jahr 2024 hat sie ihr eigenes Theaterprojekt auf der Studiobühne gemacht\, in dem sie Regie geführt hat. Im Jahr 2025 von 03.03 bis 25.04 hat sie zweimonatiges Praktikum im Volkstheater unter Leitung von Evi Bauer und Pascale Martin im Bereich Bühnenbild und Kostüme gemacht. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Ausstattungsassistenz. \nLuise Deborah Daberkow (sie/ihr\, *1991 in Berlin) arbeitet als Schauspielerin und ist Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Von 2013 bis 2017 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Neben zahlreichen Theaterproduktionen am Volkstheater\, u.a. unter der Regie von Pinar Karabulut\, Lucia Bihler\, Christine Umpfenbach und Claudia Bossard\, hat sie regional und überregional bei filmischen Dreharbeiten mitgewirkt. Sie war u.a. 2023 in der Amazon Serie Damaged Goods zu sehen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt Luise als Schauspielerin die Rolle am dritten Abend (Nagelstudio). \nLeon Brugger (he/him\, *1996 in München) ist ausgebildeter Schauspieler und arbeitet in München. Neben zahlreichen Filmprojekten\, darunter der bayerische Independent-Film Hundswut\, der 2024 den Camgoroo Award für den besten Independent Spielfilm gewann\, verkörperte Leon die Rolle des Michl. Als die Hauptrolle Emil Ebel in dem vom FFF Bayern geförderten Abschlussfilms Das eigene Urteil von Lucia Deuerling war Leon 2024 zu sehen. Im englischen Theaterstück Hurly-Burly von David Raabe\, inszeniert von Ria Kovco\, übernahm Leon 2023 die Hauptrolle des Eddie auf der Werkstattbühne in München. Zudem trat er im Januar 2025 in der Hauptrolle des Theaterstücks Tohuwabohu\, produziert vom Morph Kollektiv\, im ILAB auf. Im November 2025 spielt er im dokumentarischen Stück Female Laboratory of the Future der deutsch-ukrainischen Produktion von Malin Kraus mit. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am vierten  Abend (Reinigungsfirma). \nCarmen Yasemin Ipek (*1991 in München) sammelte erste Theatererfahrungen in den Jugendclubs des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters. Bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Diplom 2018). Während des Studiums spielte sie am Volkstheater Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Danach folgte eine freiberufliche Phase\, in der sie u.a. an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg arbeitete\, sowie mit dem Heilbronner Theater-Kollektiv Tacheles und Tarantismus. 2021 folgte das Erstengagement am Jungen Nationaltheater Mannheim\, wo Ipek 2023 kündigte\, um wieder freiberuflich von ihrer Heimatstadt aus arbeiten zu können. Dennoch führten sie ihre Jobs immer wieder nach Baden-Württemberg\, zuletzt ans Junge Ensemble Stuttgart. Sie ist in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen\, gibt Lesungen\, moderiert und wirkt als Sprecherin in Hörspielen. Seit 2023 engagiert sich Carmen Yasemin Ipek ehrenamtlich beim Queer Film Festival München\, um die queere Community zu unterstützen und gesellschaftlich relevante Themen durch Filme in die Welt zu tragen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Rolle am zweiten Abend (Fließbandfabrik). \nKjell Brutscheidt (he/him\, *1996 in Düsseldorf) absolvierte von 2014 bis 2018 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Gastengagements führten ihn u.a. ans Residenztheater\, das Düsseldorfer Schauspielhaus\, die Münchner Kammerspiele\, ans Volkstheater München sowie ans Opernhaus Zürich und die Komische Oper Berlin. In der Spielzeit 2019/20 war er Teil des ersten spartenübergreifenden Studios am Theater Bielefeld und arbeitete dort in Oper\, Spiel und Tanz. Kjell Brutscheidt ist regelmäßig für Film & Fernsehproduktionen tätig\, u.a. für Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes\, die deutsche Disney+ Serie Pauline\, Sarah Kohr – Irrlichter\, sowie für Schwarzes Gold\, Babylon Berlin\, Disko 76\, ZERV und die mehrfach ausgezeichnete Instagram- Serie @ichbinsophiescholl. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am ersten Abend (Schlachthof). \n\n\n\nGefördert vom Referat für Bildung und Sport und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nTouch Tour \n\n\nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Latexstudien I-IIII\nSerielle Rechercheperformance zur Münchner Arbeiterinnenschaft von Malin Kraus\nLatexstudien I–IIII ist eine serielle\, dokumentarische Performance über Klassismus\, Arbeiterinnenschaft und soziale Unsichtbarkeit im Niedriglohnsektor. Die Inszenierung erzählt anhand vier einzelner und doch kollektiver Arbeitsrealitäten\, die selten sichtbar gemacht werden im öffentlichen Diskurs. Auf Grundlage dokumentarischer Recherchen in einem Schlachthof\, einem Paketverteilzentrum\, einem Nagelstudio und einer Reinigungsfirma entstehen performative Texte aus Interviews\, Gesprächen und Geräuschen des Arbeitsalltags. Die vier Performances stehen für sich\, sind aber ästhetisch und thematisch miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein vielstimmiges Tableau weiblicher Arbei\, das an zwei Abenden zu sehen ist. Klänge wie Eigenschaften von Maschinen und Materialien werden zu einer sinnlichen Erfahrung verbunden. Latexstudien I–IIII fragt\, wer gesehen wird\, wessen Stimmen gehört werden – und wie Theater gesellschaftliche Realität sichtbar machen kann. \n\nHIER findest du das Programmheft als PDF. \nHIER findest du das Programmheft in einfacher Sprache. \nHINWEIS: In der Inszenierung kommen laute Geräusche vor. Psychische und sexualisierte Gewalt werden thematisiert. \n\n\nRegie Malin Kraus | Bühne Jenny von Reiche | Kostüm Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Kilian Unger | Ausstattungsassistenz Nina Neparidze | Schauspiel Kjell Brutscheid\, Carmen Yasemin Ipek\, Leon Brugger\, Luise Deborah Daberkow \n\nTermine: Sa\, 17.01. | 20:00 + So\, 18.01. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nMalin Kraus (sie/ihr\, *2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Aktuell ist sie Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweite n Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2024 sammelte sie vertiefende Regie- und Dramaturgieerfahrungen auf der Studiobühne in München und im PATHOS theater. Sie ist Teil des Münchner Spontankollektivs working girls und hat im Rahmen derer Arbeit an der installativen und performativen Ausstellung womb 2024 partizipiert. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Regie\, Textarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. \nJenny von Reiche (sie/ihr\, *1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow Über Spiele und den Theater-Podcast Kantinengespräche. Für ihre Abschlussinszenierung Jugend mit ohne Zukunft schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit Und täglich grüßt ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit womb 2024 bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivs working girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Bühnenstagestaltung. \nFelix Loeffelholz von Colberg (he/him\, *2003 in München)\, entwickelt schon als Kind ein starkes Interesse am Theater. Nach dem Abitur folgen mehrere Praktika. Unter anderem in der Schneiderei der Münchner Kammerspiele\, im Münchner Hutmacheratelier Fatzke\, bei dem Modedesigner Laurin Schuler in Berlin und bei Hannibal-Collections München. Darauf folgen verschiedene Kostümassistenzen. Prägende Arbeitsverbindungen entstehen mit den Kostümbildnerinnen Kathrin Plath und Juliane Kalkowski an den Münchner Kammerspielen. Am Volkstheater München arbeitet er mit Romy Springsguth und Paula de la Haye. Das unterbewusste Narrativ eines Kostüms steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Sein künstlerisches Interesse gilt der kostümbildnerischen Suche nach Genderneutralität und einer nicht heteronormativen Visualisierung. Für die Kostümbildnerin Leonie Falke ist er künstlerischer Mitarbeiter bei der Produktion The Lobster am Münchner Volkstheater. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Kostümgestaltung. \nKilian Unger (he/him) ist Komponist\, Multiinstrumentalist und Loop-Artist. Er komponiert Musik für Theater- und Tanzproduktionen. Seine Arbeiten wurden unter anderem an renommierten Häusern wie dem Burgtheater Wien\, dem Residenztheater München und dem Urban Arts Ensemble Ruhr aufgeführt. Seine Kompositionen verbinden elektronische Klangwelten mit organischer Instrumentierung – stets im Einklang mit dem Rhythmus und der Poesie der Bühne. Er arbeitete in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Frankreich und Großbritannien\, ebenso wie in Simbabwe und Uganda\, und war an Projekten beteiligt\, die von klassischem Theater bis zu Urban Dance- und Breakdance-Produktionen reichen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Soundgestaltung. \nNina Neparidze (sie/ihr\, *1992 in Tiflis/Georgien): Erstes Studium Design mit Schwerpunkt Glasmalerei an der Kunstakademie in Tbilisi. Während des Studiums in Georgien wirkte sie an zwei Theaterprojekten als Regieassistentin mit. Seit 2019 wohnt sie in München\, besuchte zunächst ein Studienkolleg und ist seit 2021 Studentin. 2022 begann sie Theaterwissenschaft an der LMU mit Schwerpunkt Kunstpädagogik im Nebenfach zu studieren. Im Jahr 2023 war sie bereits an Drei Theaterprojekten beteiligt\, in den Bereichen Schauspiel\, Bühnenbild\, Kostüme und Regieassistenz. Im Jahr 2024 hat sie ihr eigenes Theaterprojekt auf der Studiobühne gemacht\, in dem sie Regie geführt hat. Im Jahr 2025 von 03.03 bis 25.04 hat sie zweimonatiges Praktikum im Volkstheater unter Leitung von Evi Bauer und Pascale Martin im Bereich Bühnenbild und Kostüme gemacht. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Ausstattungsassistenz. \nLuise Deborah Daberkow (sie/ihr\, *1991 in Berlin) arbeitet als Schauspielerin und ist Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Von 2013 bis 2017 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Neben zahlreichen Theaterproduktionen am Volkstheater\, u.a. unter der Regie von Pinar Karabulut\, Lucia Bihler\, Christine Umpfenbach und Claudia Bossard\, hat sie regional und überregional bei filmischen Dreharbeiten mitgewirkt. Sie war u.a. 2023 in der Amazon Serie Damaged Goods zu sehen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt Luise als Schauspielerin die Rolle am dritten Abend (Nagelstudio). \nLeon Brugger (he/him\, *1996 in München) ist ausgebildeter Schauspieler und arbeitet in München. Neben zahlreichen Filmprojekten\, darunter der bayerische Independent-Film Hundswut\, der 2024 den Camgoroo Award für den besten Independent Spielfilm gewann\, verkörperte Leon die Rolle des Michl. Als die Hauptrolle Emil Ebel in dem vom FFF Bayern geförderten Abschlussfilms Das eigene Urteil von Lucia Deuerling war Leon 2024 zu sehen. Im englischen Theaterstück Hurly-Burly von David Raabe\, inszeniert von Ria Kovco\, übernahm Leon 2023 die Hauptrolle des Eddie auf der Werkstattbühne in München. Zudem trat er im Januar 2025 in der Hauptrolle des Theaterstücks Tohuwabohu\, produziert vom Morph Kollektiv\, im ILAB auf. Im November 2025 spielt er im dokumentarischen Stück Female Laboratory of the Future der deutsch-ukrainischen Produktion von Malin Kraus mit. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am vierten  Abend (Reinigungsfirma). \nCarmen Yasemin Ipek (*1991 in München) sammelte erste Theatererfahrungen in den Jugendclubs des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters. Bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Diplom 2018). Während des Studiums spielte sie am Volkstheater Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Danach folgte eine freiberufliche Phase\, in der sie u.a. an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg arbeitete\, sowie mit dem Heilbronner Theater-Kollektiv Tacheles und Tarantismus. 2021 folgte das Erstengagement am Jungen Nationaltheater Mannheim\, wo Ipek 2023 kündigte\, um wieder freiberuflich von ihrer Heimatstadt aus arbeiten zu können. Dennoch führten sie ihre Jobs immer wieder nach Baden-Württemberg\, zuletzt ans Junge Ensemble Stuttgart. Sie ist in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen\, gibt Lesungen\, moderiert und wirkt als Sprecherin in Hörspielen. Seit 2023 engagiert sich Carmen Yasemin Ipek ehrenamtlich beim Queer Film Festival München\, um die queere Community zu unterstützen und gesellschaftlich relevante Themen durch Filme in die Welt zu tragen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Rolle am zweiten Abend (Fließbandfabrik). \nKjell Brutscheidt (he/him\, *1996 in Düsseldorf) absolvierte von 2014 bis 2018 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Gastengagements führten ihn u.a. ans Residenztheater\, das Düsseldorfer Schauspielhaus\, die Münchner Kammerspiele\, ans Volkstheater München sowie ans Opernhaus Zürich und die Komische Oper Berlin. In der Spielzeit 2019/20 war er Teil des ersten spartenübergreifenden Studios am Theater Bielefeld und arbeitete dort in Oper\, Spiel und Tanz. Kjell Brutscheidt ist regelmäßig für Film & Fernsehproduktionen tätig\, u.a. für Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes\, die deutsche Disney+ Serie Pauline\, Sarah Kohr – Irrlichter\, sowie für Schwarzes Gold\, Babylon Berlin\, Disko 76\, ZERV und die mehrfach ausgezeichnete Instagram- Serie @ichbinsophiescholl. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am ersten Abend (Schlachthof). \n\n\n\nGefördert vom Referat für Bildung und Sport und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nTouch Tour \n\n\nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:AKA:NYX: Importbräute. Mein Schleier\, das Henna und ihre Tränen
DESCRIPTION:Importbräute\nMein Schleier\, das Henna und ihre Tränen\nStationentheaterstück von AKA:NYX\nWenn eine Frau aus dem Fenster schaut und sich fragt\, ob es hoch genug ist – und dennoch bleibt\, kocht\, putzt und lacht\, dann trägt sie eine Geschichte in sich. Diese Geschichten werden Freundinnen anvertraut und Töchtern erzählt\, wenn sie alt genug sind. Doch keinem anderen\, denn niemand sonst würde sie verstehen. Die Frauen sind von weit her an einen Ort gekommen\, an dem sie nichts kennen – außer ihren Ehemann. Und dieser Mann wird alles für sie. \nMerve Kayikci und Dorothea Schroeder haben mit vielen solcher Frauen in Deutschland gesprochen. Ihre verblassten Träume und gewachsenen Hoffnungen leben mit uns in diesem Land. Aus den Erzählungen ist ein Stationentheaterstück entstanden\, das uns alle einlädt\, diese Mütter\, Nachbarinnen und Mitmenschen nun wirklich zu sehen\, zu verstehen – und ihre Namen zu lernen. \n\n» … genau in dem Moment\, in dem einen das Gefühl beschleicht\, jetzt wird das vorgeführte Ritual doch zu einem folkloristischen Klimbim\, lässt Schroeder mit Gespür für exaktes Timing den Abend umschlagen. Dann wird es richtig aufregend. (…) Und dann erkennt man\, dass man sich nicht zurücklehnen kann\, dass hier einerseits ein Clash von Kulturen erzählt wird\, andererseits einem aber einiges vertraut vorkommt. Rollenverhalten\, weibliche Selbstdefinition\, man denkt an die eigenen Eltern. Man lernt\, man denkt sehr viel\, auch nach dem Abend\, sinnlich angeregt.« Süddeutsche Zeitung\, 23.2.25 \n»Es ist die theatralische Kraft der beiden Darstellerinnen und die Verschränkung von öffentlichem Raum mit Theater\, die diese Aufführung zu einem beinah historischen Dokument machen. Und zu einer politischen Botschaft. Denn ausbrechen\, vom Objekt zum Subjekt der eigenen Geschichte zu werden\, den Kampf kennen Frauen überall auf der Welt.« Augsburger Allgemeine\, 27.2.25 \n»Die Schauspieler:innen Elif Esmen und Karoline Stegemann erzählen wahre Geschichten von sogenannten Importbräuten. (…) Vom Clash der Kulturen\, aber vielmehr noch vom Patriarchat\, kulturunabhängigen Rollenbildern\, Erwartungen und Hoffnungen\, die sich nur hart erkämpft einlösen können. Esmen und Stegemann erzählen diese Geschichten so\, dass es einem den Atem anhält – zurücklehnen ist nicht.« Theater der Zeit\, 25.2.25 \n„Am Ende steht eine klare Aufforderung: Bitte erzählt weiter eure Geschichten – und bitte\, liebe Augsburger*innen\, geht in dieses Stück!“ a3Kultur\, 25.02.2025 \n„Vor allem in der Kneipe gibt die Mischung aus Profi- und Laiendarstellerinnen und zufällig  anwesenden (meist männlichen) Gästen ein sehr reales Bild. (…) Das immersiv-interaktive Theaterprojekt gibt durch die Fassade freundlich praktizierter Bräuche einen Blick in die isolierte Lebenswelt nachgewanderter Arbeiterfrauen.“ Theater Heute\, Mai 2025 \n\n\nRegie Doro Schroeder | Autorinnen Merve Kayikci und Doro Schroeder | Produktionsleiterin Lisa Bühler | Kostüme Marie Wildmann | Performerinnen Gamze Alakus und Karoline Stegemann | Weitere Darstellerinnen Ayse Karaagac\, Ruken Nas\, Rin Proißl\, Miriam Radlinger\, Payman Rasho\, Marie Schweizer \n\nMerve Kayikci ist Journalistin und Moderatorin für Podcasts und Radiosendungen. Sie studierte Jura und Journalismus und arbeitet seit acht Jahren in verschiedenen Bereichen der Medienbranche. Sie wurde bekannt durch ihren Podcast „Primamuslima – Wir reden mit!“\, den sie erst in Eigenregie veröffentlichte und den dann der Bayerische Rundfunk hostete. Für ihren Podcast „Maschallah!“ gewann sie auf der RE:publica 2019 den Deezer-Podcastpreis. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie erstmals am Landestheater Tübingen zusammen und schrieb sowie performte einen Gegenentwurf zu Luthers 95 Thesen. Seither berät sie den NYX e.V. regelmäßig in Bezug auf interkulturelle und muslimische Themen. Aktuell arbeitet sie als Projektmanagerin in der Innovationsabteilung des SWRs. \nDorothea Schroeder studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“. Seither arbeitet sie als freischaffende Regisseurin an Stadt- und Staatstheatern sowie in der Freien Szene. Ihre Arbeiten waren u.a. zu sehen in Rostock\, Saarbrücken\, München\, Tübingen\, Köln\, Berlin\, Düsseldorf\, Mannheim\, Augsburg und Erlangen. Sie ist Mitbegründerin des AKA:NYX und realisiert über diesen Verein ihre Produktionen in der Freien Szene. Theaterprojekt „Mir geht es vor allem ums Ankommen„. \nKaroline Stegemannwuchs in Halle / Saale auf und studierte Schauspiel an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Ihr erstes Festengagement hatte sie am Landestheater Detmold\, in den Jahren 2017 bis 2020 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Augsburg. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Regisseurin und Performerin für Audiowalks. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie 2019 bis 2022 zusammen in der interkontinentalen Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“\, gefördert im Fonds „Turn“ der Kulturstiftung des Bundes\, eine Koproduktion des Staatstheaters Augsburg mit der südafrikanischen Puppenspielgruppe Ukwanda. \nGamze Alakusabsolvierte die Schauspielschule an der Akademie für darstellende Kunst\, adk-ulm. Dies ergänzte sie mit folgenden Fächern: Figurentheater\, Pantomime\, Szenisches Schreiben. Darauf folgend besuchte sie die Philipps-Universität Marburg und die Aix-Marseille Université in Frankreich\, an denen sie Romanische Philologie/Französisch studierte. Während und nach ihrer Ausbildungszeit war sie an verschiedenen Theatern engagiert: Interkulturelles Theaterzentrum Berlin\, Neues Theater Burgau\, Akademietheater Ulm\, Junges Theater Augsburg\, Theater in Kempten. Zudem war sie Mitglied des französischen Theaterensembles Les FrancoFous. \nLisa Bühlerstudierte in Weimar und Jena Kulturmanagement und -geschichte und arbeitet seitdem als Kulturmanagerin\, vorwiegend  in den Freien Darstellenden Künsten. Sie ist Leiterin des Freien Ensembles  bluespots productions undarbeitet regelmäßig für das das Junge Theater Augsburg\, das sensemble Theater\, die Performancegruppe performic und viele mehr. \nMarie Wildmann absolvierte ihr Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien sowie an der Toneelacademie in Maastricht. Seitdem arbeitete sie als Assistentin und Kostümmitarbeiterin am Schauspielhaus Wien\, der Staatsoper Hannover und dem Aalto-Musiktheater in Essen\, für das Landestheater Schwaben gestaltete sie von 2018 bis 2020 diverse Bühnen- und Kostümbilder. Seitdem arbeitet Marie Wildmann in der Kostümabteilung des Staatstheater Augsburgs und zeichnet sich für viele Produktionen als Kostümbildnerin verantwortlich\, auch schon für die interkontinentale Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“ mit Dorothea Schroeder als Regisseurin. \n\nTermine: Do\, 15.01. + Fr\, 16.01. + Sa\, 17.01. | 19:00\nOrt: Paul-Heyse-Straße 24 / Ecke Landwehrstraße (Treffpunkt)\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nHINWEISE \n\n\n\nEs sind keine Parkplätze vorhanden. Die nächstgelegenen U-Bahn-Haltestellen sind Hbf oder Theresienwiese. \nZwischen den Spielorten sind Laufwege im Freien zurückzulegen\, wegen Stufen und Schwellen ist das Stück nicht barrierefrei. \nInhaltliche Hinweise / Triggerwarnungen: Es wird Gewalt an Frauen thematisiert. Die Inszenierung berührt die Themen Diskriminierung migrantischer Frauen\, Patriarchat und Einsamkeit. \nSensorische Hinweise: Es werden blinkende Lichter und laute Sirenen eingesetzt. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat und den Bezirksausschuss 2 Ludwigvorstadt – Isarvorstadt der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Importbräute\nMein Schleier\, das Henna und ihre Tränen\nStationentheaterstück von AKA:NYX\nWenn eine Frau aus dem Fenster schaut und sich fragt\, ob es hoch genug ist – und dennoch bleibt\, kocht\, putzt und lacht\, dann trägt sie eine Geschichte in sich. Diese Geschichten werden Freundinnen anvertraut und Töchtern erzählt\, wenn sie alt genug sind. Doch keinem anderen\, denn niemand sonst würde sie verstehen. Die Frauen sind von weit her an einen Ort gekommen\, an dem sie nichts kennen – außer ihren Ehemann. Und dieser Mann wird alles für sie. \nMerve Kayikci und Dorothea Schroeder haben mit vielen solcher Frauen in Deutschland gesprochen. Ihre verblassten Träume und gewachsenen Hoffnungen leben mit uns in diesem Land. Aus den Erzählungen ist ein Stationentheaterstück entstanden\, das uns alle einlädt\, diese Mütter\, Nachbarinnen und Mitmenschen nun wirklich zu sehen\, zu verstehen – und ihre Namen zu lernen. \n\n» … genau in dem Moment\, in dem einen das Gefühl beschleicht\, jetzt wird das vorgeführte Ritual doch zu einem folkloristischen Klimbim\, lässt Schroeder mit Gespür für exaktes Timing den Abend umschlagen. Dann wird es richtig aufregend. (…) Und dann erkennt man\, dass man sich nicht zurücklehnen kann\, dass hier einerseits ein Clash von Kulturen erzählt wird\, andererseits einem aber einiges vertraut vorkommt. Rollenverhalten\, weibliche Selbstdefinition\, man denkt an die eigenen Eltern. Man lernt\, man denkt sehr viel\, auch nach dem Abend\, sinnlich angeregt.« Süddeutsche Zeitung\, 23.2.25 \n»Es ist die theatralische Kraft der beiden Darstellerinnen und die Verschränkung von öffentlichem Raum mit Theater\, die diese Aufführung zu einem beinah historischen Dokument machen. Und zu einer politischen Botschaft. Denn ausbrechen\, vom Objekt zum Subjekt der eigenen Geschichte zu werden\, den Kampf kennen Frauen überall auf der Welt.« Augsburger Allgemeine\, 27.2.25 \n»Die Schauspieler:innen Elif Esmen und Karoline Stegemann erzählen wahre Geschichten von sogenannten Importbräuten. (…) Vom Clash der Kulturen\, aber vielmehr noch vom Patriarchat\, kulturunabhängigen Rollenbildern\, Erwartungen und Hoffnungen\, die sich nur hart erkämpft einlösen können. Esmen und Stegemann erzählen diese Geschichten so\, dass es einem den Atem anhält – zurücklehnen ist nicht.« Theater der Zeit\, 25.2.25 \n„Am Ende steht eine klare Aufforderung: Bitte erzählt weiter eure Geschichten – und bitte\, liebe Augsburger*innen\, geht in dieses Stück!“ a3Kultur\, 25.02.2025 \n„Vor allem in der Kneipe gibt die Mischung aus Profi- und Laiendarstellerinnen und zufällig  anwesenden (meist männlichen) Gästen ein sehr reales Bild. (…) Das immersiv-interaktive Theaterprojekt gibt durch die Fassade freundlich praktizierter Bräuche einen Blick in die isolierte Lebenswelt nachgewanderter Arbeiterfrauen.“ Theater Heute\, Mai 2025 \n\n\nRegie Doro Schroeder | Autorinnen Merve Kayikci und Doro Schroeder | Produktionsleiterin Lisa Bühler | Kostüme Marie Wildmann | Performerinnen Gamze Alakus und Karoline Stegemann | Weitere Darstellerinnen Ayse Karaagac\, Ruken Nas\, Rin Proißl\, Miriam Radlinger\, Payman Rasho\, Marie Schweizer \n\nMerve Kayikci ist Journalistin und Moderatorin für Podcasts und Radiosendungen. Sie studierte Jura und Journalismus und arbeitet seit acht Jahren in verschiedenen Bereichen der Medienbranche. Sie wurde bekannt durch ihren Podcast „Primamuslima – Wir reden mit!“\, den sie erst in Eigenregie veröffentlichte und den dann der Bayerische Rundfunk hostete. Für ihren Podcast „Maschallah!“ gewann sie auf der RE:publica 2019 den Deezer-Podcastpreis. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie erstmals am Landestheater Tübingen zusammen und schrieb sowie performte einen Gegenentwurf zu Luthers 95 Thesen. Seither berät sie den NYX e.V. regelmäßig in Bezug auf interkulturelle und muslimische Themen. Aktuell arbeitet sie als Projektmanagerin in der Innovationsabteilung des SWRs. \nDorothea Schroeder studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“. Seither arbeitet sie als freischaffende Regisseurin an Stadt- und Staatstheatern sowie in der Freien Szene. Ihre Arbeiten waren u.a. zu sehen in Rostock\, Saarbrücken\, München\, Tübingen\, Köln\, Berlin\, Düsseldorf\, Mannheim\, Augsburg und Erlangen. Sie ist Mitbegründerin des AKA:NYX und realisiert über diesen Verein ihre Produktionen in der Freien Szene. Theaterprojekt „Mir geht es vor allem ums Ankommen„. \nKaroline Stegemannwuchs in Halle / Saale auf und studierte Schauspiel an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Ihr erstes Festengagement hatte sie am Landestheater Detmold\, in den Jahren 2017 bis 2020 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Augsburg. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Regisseurin und Performerin für Audiowalks. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie 2019 bis 2022 zusammen in der interkontinentalen Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“\, gefördert im Fonds „Turn“ der Kulturstiftung des Bundes\, eine Koproduktion des Staatstheaters Augsburg mit der südafrikanischen Puppenspielgruppe Ukwanda. \nGamze Alakusabsolvierte die Schauspielschule an der Akademie für darstellende Kunst\, adk-ulm. Dies ergänzte sie mit folgenden Fächern: Figurentheater\, Pantomime\, Szenisches Schreiben. Darauf folgend besuchte sie die Philipps-Universität Marburg und die Aix-Marseille Université in Frankreich\, an denen sie Romanische Philologie/Französisch studierte. Während und nach ihrer Ausbildungszeit war sie an verschiedenen Theatern engagiert: Interkulturelles Theaterzentrum Berlin\, Neues Theater Burgau\, Akademietheater Ulm\, Junges Theater Augsburg\, Theater in Kempten. Zudem war sie Mitglied des französischen Theaterensembles Les FrancoFous. \nLisa Bühlerstudierte in Weimar und Jena Kulturmanagement und -geschichte und arbeitet seitdem als Kulturmanagerin\, vorwiegend  in den Freien Darstellenden Künsten. Sie ist Leiterin des Freien Ensembles  bluespots productions undarbeitet regelmäßig für das das Junge Theater Augsburg\, das sensemble Theater\, die Performancegruppe performic und viele mehr. \nMarie Wildmann absolvierte ihr Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien sowie an der Toneelacademie in Maastricht. Seitdem arbeitete sie als Assistentin und Kostümmitarbeiterin am Schauspielhaus Wien\, der Staatsoper Hannover und dem Aalto-Musiktheater in Essen\, für das Landestheater Schwaben gestaltete sie von 2018 bis 2020 diverse Bühnen- und Kostümbilder. Seitdem arbeitet Marie Wildmann in der Kostümabteilung des Staatstheater Augsburgs und zeichnet sich für viele Produktionen als Kostümbildnerin verantwortlich\, auch schon für die interkontinentale Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“ mit Dorothea Schroeder als Regisseurin. \n\nTermine: Do\, 15.01. + Fr\, 16.01. + Sa\, 17.01. | 19:00\nOrt: Paul-Heyse-Straße 24 / Ecke Landwehrstraße (Treffpunkt)\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nHINWEISE \n\n\n\nEs sind keine Parkplätze vorhanden. Die nächstgelegenen U-Bahn-Haltestellen sind Hbf oder Theresienwiese. \nZwischen den Spielorten sind Laufwege im Freien zurückzulegen\, wegen Stufen und Schwellen ist das Stück nicht barrierefrei. \nInhaltliche Hinweise / Triggerwarnungen: Es wird Gewalt an Frauen thematisiert. Die Inszenierung berührt die Themen Diskriminierung migrantischer Frauen\, Patriarchat und Einsamkeit. \nSensorische Hinweise: Es werden blinkende Lichter und laute Sirenen eingesetzt. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat und den Bezirksausschuss 2 Ludwigvorstadt – Isarvorstadt der Landeshauptstadt München.
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Aus den Erzählungen ist ein Stationentheaterstück entstanden\, das uns alle einlädt\, diese Mütter\, Nachbarinnen und Mitmenschen nun wirklich zu sehen\, zu verstehen – und ihre Namen zu lernen. \n\n» … genau in dem Moment\, in dem einen das Gefühl beschleicht\, jetzt wird das vorgeführte Ritual doch zu einem folkloristischen Klimbim\, lässt Schroeder mit Gespür für exaktes Timing den Abend umschlagen. Dann wird es richtig aufregend. (…) Und dann erkennt man\, dass man sich nicht zurücklehnen kann\, dass hier einerseits ein Clash von Kulturen erzählt wird\, andererseits einem aber einiges vertraut vorkommt. Rollenverhalten\, weibliche Selbstdefinition\, man denkt an die eigenen Eltern. Man lernt\, man denkt sehr viel\, auch nach dem Abend\, sinnlich angeregt.« Süddeutsche Zeitung\, 23.2.25 \n»Es ist die theatralische Kraft der beiden Darstellerinnen und die Verschränkung von öffentlichem Raum mit Theater\, die diese Aufführung zu einem beinah historischen Dokument machen. Und zu einer politischen Botschaft. Denn ausbrechen\, vom Objekt zum Subjekt der eigenen Geschichte zu werden\, den Kampf kennen Frauen überall auf der Welt.« Augsburger Allgemeine\, 27.2.25 \n»Die Schauspieler:innen Elif Esmen und Karoline Stegemann erzählen wahre Geschichten von sogenannten Importbräuten. (…) Vom Clash der Kulturen\, aber vielmehr noch vom Patriarchat\, kulturunabhängigen Rollenbildern\, Erwartungen und Hoffnungen\, die sich nur hart erkämpft einlösen können. Esmen und Stegemann erzählen diese Geschichten so\, dass es einem den Atem anhält – zurücklehnen ist nicht.« Theater der Zeit\, 25.2.25 \n„Am Ende steht eine klare Aufforderung: Bitte erzählt weiter eure Geschichten – und bitte\, liebe Augsburger*innen\, geht in dieses Stück!“ a3Kultur\, 25.02.2025 \n„Vor allem in der Kneipe gibt die Mischung aus Profi- und Laiendarstellerinnen und zufällig  anwesenden (meist männlichen) Gästen ein sehr reales Bild. 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Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie erstmals am Landestheater Tübingen zusammen und schrieb sowie performte einen Gegenentwurf zu Luthers 95 Thesen. Seither berät sie den NYX e.V. regelmäßig in Bezug auf interkulturelle und muslimische Themen. Aktuell arbeitet sie als Projektmanagerin in der Innovationsabteilung des SWRs. \nDorothea Schroeder studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“. Seither arbeitet sie als freischaffende Regisseurin an Stadt- und Staatstheatern sowie in der Freien Szene. Ihre Arbeiten waren u.a. zu sehen in Rostock\, Saarbrücken\, München\, Tübingen\, Köln\, Berlin\, Düsseldorf\, Mannheim\, Augsburg und Erlangen. Sie ist Mitbegründerin des AKA:NYX und realisiert über diesen Verein ihre Produktionen in der Freien Szene. Theaterprojekt „Mir geht es vor allem ums Ankommen„. \nKaroline Stegemannwuchs in Halle / Saale auf und studierte Schauspiel an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. 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SUMMARY:Beige: Hot Flashes – Cool Stories
DESCRIPTION:Hot Flashes – Cool Stories\nSchreibwerkstatt zu den Wechseljahren\nDie Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen und Hormone – sie sind eine Zeit des Wandels\, des Innehaltens und des Neubeginns. Und doch bleibt Vieles unausgesprochen\, besonders im Berufsalltag von Lehrerinnen und Bildungsfrauen. \nGemeinsam mit den Künstlerinnen Eva Löbau und Judith Huber schreiben\, reflektieren und teilen wir unsere Erfahrungen: über Körper und Arbeit\, über Brüche und Aufbrüche\, über das\, was losgelassen werden darf – und das\, was wachsen will. \nZwei intensive Workshoptage laden ein\, den Jahreswechsel für sich selbst zu nutzen: zum Kraft schöpfen\, zum Austausch und zum Feilen an der eigenen Geschichte. Zwischen Reflexion und Humor\, Ernst und Leichtigkeit eröffnen wir einen geschützten Raum\, unsere Erfahrungen zu würdigen\, zu feiern – und neue Erzählungen für das\, was kommt\, finden. \n\nÜber die Workshopleitung \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München.   Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Fr\, 12.12.25 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 13.12.25 | 11:00 – 14:00 ODER Fr\, 09.01.26 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 10.01.26 | 11:00 – 14:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: pro Tag 3 Stunden inkl. Pause \nDer Workshop kann nur als Paket von jeweils zwei Tagen gebucht werden und richtet sich an Frauen im Bildungsbereich. \nKontakt: vermittlung@pathos.theater \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Franz Kimmel
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