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SUMMARY:Kinder-Bühnenwerkstatt München: MOMO - Es ist unsere Zeit
DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit“ auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:MOMO – Es ist unsere Zeit\nTheaterstück der Kinder-Bühnenwerkstatt München nach dem Roman von Michael Ende\nempfohlen für junges Publikum zwischen 7 und 13 Jahren\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München kreiert eine Theateradaption des Kinder-und Jugendbuch-Klassikers Momo von Michael Ende: Das Stück setzt sich mit dem Thema „Zeit“ auseinander und überprüft\, wie die Menschen mit diesem gleichermaßen selbstverständlichen und wertvollen Gut umgehen. Wir erleben\, wie graue Kreaturen die Menschen manipulieren\, ihnen durch scheinbare „Zeitspar-Methoden“ ihre Stunden rauben und so die Welt erobern wollen. \nWir lernen ein mutiges Kind mit besonderen Fähigkeiten kennen\, das an Liebe und Freundschaft glaubt. Mit dem Hüter der Zeit und einer magischen Schildkröte entsteht ein ungewöhnliches Team\, das unermüdlich für einen guten Ausgang kämpft. Was Smartphones mit dieser ganzen Geschichte zu tun haben und ob es wirklich ein Happy End gibt\, zeigen die Kinder- und jugendlichen Schauspieler*innen in ihrer eigenen Version von Momo. \n\nRegie Alexander Goy | Performance Moritz Scholz\, Arthur Dedié\, Josefine Peters\, Emilia Förster\, Helena von Grundherr\, Rebecca Feldkamp\, Flora Schwehr\, Catherin Bastien\, Marlene Castex\, Bastian Zeitler\, Fabio Eichapfel\, Philippa Kobler\, Anna Rauschen\, Justus Mohr\, Bruno Dedié\, Rosalie Förster\, Tessa Hezel\, Anna Löffler | Technik Dirk Schoettle \n\nDie Kinder-Bühnenwerkstatt München ist ein freies Theater-Ensemble\, bestehend aus 20 Kindern und Jugendlichen. Sie verbindet die Lust\, Geschichten auf einer Bühne zu erzählen und ein breites Publikum emotional anzusprechen\, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. \nDas Projekt wurde initiiert von Alexander Goy\, der als freier Pädagoge mit Schwerpunkt Musik- und Theaterpädagogik sowie als Künstler und Musiker arbeitet. Goy wurde 1985 in Vilsofen a.d. Donau geboren und hat neben seinem Grundberuf als Erzieher immer auch an künstlerischen Projekten wie seinen Bands vanGoy und goyundkuenstler und an einigen kleinen Theaterprojekten gearbeitet. Seit 2020 arbeitet er freiberuflich und stellt mit verschiedenen Projekten im Kunst- und Kulturbereich\, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen\, Performance-Art in den Fokus seines Schaffens. \n\nTermine: Do\, 29.01. | 10:00* und Fr\, 30.01. | 10:00* + 18:00 sowie Sa\, 31.01. | 11:00 + 16:00 und So\, 01.02. | 11:00 (*Schulvorstellung\, kann mit regulären Tickets besucht werden)\nOrt:  schwere reiter\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nRelaxed Performance \n\n\nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreies WC \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Joasihno: Spots – Album Release Konzert
DESCRIPTION:Joasihno – Spots\nAlbum Release Konzert\nEinlass mit DJ-Set eine Stunde vor Beginn!\nJoasihno (Cico Beck & Nico Sierig) feiern die Release-Party ihres neuen Albums „Spots“ auf Alien Transistor. In ihrem Setup verbinden sie robotische Instrumente\, Klanginstallationen\, analoge Synths und Kraut-Elektronika – zwischen Cluster\, mùm\, Moondog und Steve Reich. Davor und danach spielen befreundete Musiker*innen DJ-Sets. \nACHTUNG: Einsatz von Stroboskoplicht! \n\nMoving freely through time and space via experimental DIY recordings since 2009\, Joasihno return with their fourth album „Spots“. “Find your spot in the shade\,” a truly laid-back and incredibly soft-spoken MC once advised\, yet in a world that seems to get shadier every day\, it’s probably time to finally get out and face the sun. Southern German experimental pop duo Joasihno – initial solo founder Cico Beck (The Notwist\, Aloa Input\, Spirit Fest) and drummer/composer Nico Sierig (Instrument\, Fehler Kuti) – seem to know exactly when it’s time to shine. Idiosyncratic genre tweakers since day one\, they have been operating at their own pace\, mostly staying in their own shady corner. Yet\, almost a decade after their most recent “Meshes” (an album that came with a whole legion of tiny music robots)\, it’s high time for them to take over more corners\, to reclaim even more spots between lo-fi and sci-fi\, retro electronica and contemporary classic. Drawing upon influences as varied as Reich\, Riley\, and Ryuichi\, múm\, Meek\, and Moondog\, while also nodding to other experimental twosomes (e.g. The Books)\, the duo’s fourth full-length “Spots” is set to arrive via Alien Transistor in late 2025. \nLeaving soulless automation and all things artificial to others\, Joasihno launch the latest record on “2 Squares” that feel like a peaceful\, almost bucolic version of retro space age: lights blink ever so softly as easy-going bass tones point at today’s introspective flight arc. Electronic shapes align and things lift off – with a majestic 8-bit sunrise soon appearing right in front of us. Whereas playful title song “Spots” is a miniature Rube Goldberg kind of device\, with quirky plucked strings and glitches setting off more and more contraption layers\, “Crackleboom” is uncharted energy\, an open landscape\, an expanding bonfire that leads to a long-forgotten piano\, all dust-covered in some kind of saloon. Space might be only noise to others\, here\, it’s foreboding screeches (“Dizzle Whistle”) that make room for A-side center piece “Forest Lights”: a steady beat that lures us to a clearance in the woods. Things break and shatter in the distance\, but this spot right here is for hypnosis\, dancing\, sylvan spirits. And yeah\, it’s surprisingly hot down here in the undergrowth… \nOpening side B with a fun banger that takes the unhinged dancing to the playground – “Characa Orb.” feels like French kids on swings going crazy\, a tipsy\, tongue-in-cheek electro blow-out between Oizo and Orbis Tertius –\, things get even more cinematic throughout the second half. Even the cheapest\, lo-fiest gear is sufficient to make “The Slow Hour” glow like true\, timeless pop royalty. In fact\, the very same pop spirits roam and celebrate freely in the chirpy coves of mesmerizing “Detune Lagoon” – more hand-crafted sci-fi/lo-fi loops you’ll only find after facing the ghosts of Lynch or Sakamoto on those night-time trails under the “Deep Moon”. It’s all DIY spots\, spots that leave room to dream or dangle\, drape yourself over or dive into. Returning to the leafy bower on a melancholy post rock tip\, we eventually learn that “Death Is Real” – and so we’re left with a laterna magica that turns and turns and turns. It’s a beautiful spot where light and shadows keep on dancing\, just like they’ve always done\, ever since the dawn of this madcap universe. \n\nMusik Cico Beck & Nico Sierig \n\nTermin:  Fr\, 23.01. | 20:30\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\nTouch Tour \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Malin Kraus: Latexstudien I-IIII
DESCRIPTION:Latexstudien I-IIII\nSerielle Rechercheperformance zur Münchner Arbeiterinnenschaft von Malin Kraus\nLatexstudien I–IIII ist eine serielle\, dokumentarische Performance über Klassismus\, Arbeiterinnenschaft und soziale Unsichtbarkeit im Niedriglohnsektor. Die Inszenierung erzählt anhand vier einzelner und doch kollektiver Arbeitsrealitäten\, die selten sichtbar gemacht werden im öffentlichen Diskurs. Auf Grundlage dokumentarischer Recherchen in einem Schlachthof\, einem Paketverteilzentrum\, einem Nagelstudio und einer Reinigungsfirma entstehen performative Texte aus Interviews\, Gesprächen und Geräuschen des Arbeitsalltags. Die vier Performances stehen für sich\, sind aber ästhetisch und thematisch miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein vielstimmiges Tableau weiblicher Arbei\, das an zwei Abenden zu sehen ist. Klänge wie Eigenschaften von Maschinen und Materialien werden zu einer sinnlichen Erfahrung verbunden. Latexstudien I–IIII fragt\, wer gesehen wird\, wessen Stimmen gehört werden – und wie Theater gesellschaftliche Realität sichtbar machen kann. \n\nHIER findest du das Programmheft als PDF. \nHIER findest du das Programmheft in einfacher Sprache. \nHINWEIS: In der Inszenierung kommen laute Geräusche vor. Psychische und sexualisierte Gewalt werden thematisiert. \n\n\nRegie Malin Kraus | Bühne Jenny von Reiche | Kostüm Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Kilian Unger | Ausstattungsassistenz Nina Neparidze | Schauspiel Kjell Brutscheid\, Carmen Yasemin Ipek\, Leon Brugger\, Luise Deborah Daberkow \n\nTermine: Sa\, 17.01. | 20:00 + So\, 18.01. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nMalin Kraus (sie/ihr\, *2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Aktuell ist sie Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweite n Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2024 sammelte sie vertiefende Regie- und Dramaturgieerfahrungen auf der Studiobühne in München und im PATHOS theater. Sie ist Teil des Münchner Spontankollektivs working girls und hat im Rahmen derer Arbeit an der installativen und performativen Ausstellung womb 2024 partizipiert. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Regie\, Textarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. \nJenny von Reiche (sie/ihr\, *1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow Über Spiele und den Theater-Podcast Kantinengespräche. Für ihre Abschlussinszenierung Jugend mit ohne Zukunft schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit Und täglich grüßt ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit womb 2024 bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivs working girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Bühnenstagestaltung. \nFelix Loeffelholz von Colberg (he/him\, *2003 in München)\, entwickelt schon als Kind ein starkes Interesse am Theater. Nach dem Abitur folgen mehrere Praktika. Unter anderem in der Schneiderei der Münchner Kammerspiele\, im Münchner Hutmacheratelier Fatzke\, bei dem Modedesigner Laurin Schuler in Berlin und bei Hannibal-Collections München. Darauf folgen verschiedene Kostümassistenzen. Prägende Arbeitsverbindungen entstehen mit den Kostümbildnerinnen Kathrin Plath und Juliane Kalkowski an den Münchner Kammerspielen. Am Volkstheater München arbeitet er mit Romy Springsguth und Paula de la Haye. Das unterbewusste Narrativ eines Kostüms steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Sein künstlerisches Interesse gilt der kostümbildnerischen Suche nach Genderneutralität und einer nicht heteronormativen Visualisierung. Für die Kostümbildnerin Leonie Falke ist er künstlerischer Mitarbeiter bei der Produktion The Lobster am Münchner Volkstheater. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Kostümgestaltung. \nKilian Unger (he/him) ist Komponist\, Multiinstrumentalist und Loop-Artist. Er komponiert Musik für Theater- und Tanzproduktionen. Seine Arbeiten wurden unter anderem an renommierten Häusern wie dem Burgtheater Wien\, dem Residenztheater München und dem Urban Arts Ensemble Ruhr aufgeführt. Seine Kompositionen verbinden elektronische Klangwelten mit organischer Instrumentierung – stets im Einklang mit dem Rhythmus und der Poesie der Bühne. Er arbeitete in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Frankreich und Großbritannien\, ebenso wie in Simbabwe und Uganda\, und war an Projekten beteiligt\, die von klassischem Theater bis zu Urban Dance- und Breakdance-Produktionen reichen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Soundgestaltung. \nNina Neparidze (sie/ihr\, *1992 in Tiflis/Georgien): Erstes Studium Design mit Schwerpunkt Glasmalerei an der Kunstakademie in Tbilisi. Während des Studiums in Georgien wirkte sie an zwei Theaterprojekten als Regieassistentin mit. Seit 2019 wohnt sie in München\, besuchte zunächst ein Studienkolleg und ist seit 2021 Studentin. 2022 begann sie Theaterwissenschaft an der LMU mit Schwerpunkt Kunstpädagogik im Nebenfach zu studieren. Im Jahr 2023 war sie bereits an Drei Theaterprojekten beteiligt\, in den Bereichen Schauspiel\, Bühnenbild\, Kostüme und Regieassistenz. Im Jahr 2024 hat sie ihr eigenes Theaterprojekt auf der Studiobühne gemacht\, in dem sie Regie geführt hat. Im Jahr 2025 von 03.03 bis 25.04 hat sie zweimonatiges Praktikum im Volkstheater unter Leitung von Evi Bauer und Pascale Martin im Bereich Bühnenbild und Kostüme gemacht. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Ausstattungsassistenz. \nLuise Deborah Daberkow (sie/ihr\, *1991 in Berlin) arbeitet als Schauspielerin und ist Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Von 2013 bis 2017 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Neben zahlreichen Theaterproduktionen am Volkstheater\, u.a. unter der Regie von Pinar Karabulut\, Lucia Bihler\, Christine Umpfenbach und Claudia Bossard\, hat sie regional und überregional bei filmischen Dreharbeiten mitgewirkt. Sie war u.a. 2023 in der Amazon Serie Damaged Goods zu sehen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt Luise als Schauspielerin die Rolle am dritten Abend (Nagelstudio). \nLeon Brugger (he/him\, *1996 in München) ist ausgebildeter Schauspieler und arbeitet in München. Neben zahlreichen Filmprojekten\, darunter der bayerische Independent-Film Hundswut\, der 2024 den Camgoroo Award für den besten Independent Spielfilm gewann\, verkörperte Leon die Rolle des Michl. Als die Hauptrolle Emil Ebel in dem vom FFF Bayern geförderten Abschlussfilms Das eigene Urteil von Lucia Deuerling war Leon 2024 zu sehen. Im englischen Theaterstück Hurly-Burly von David Raabe\, inszeniert von Ria Kovco\, übernahm Leon 2023 die Hauptrolle des Eddie auf der Werkstattbühne in München. Zudem trat er im Januar 2025 in der Hauptrolle des Theaterstücks Tohuwabohu\, produziert vom Morph Kollektiv\, im ILAB auf. Im November 2025 spielt er im dokumentarischen Stück Female Laboratory of the Future der deutsch-ukrainischen Produktion von Malin Kraus mit. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am vierten  Abend (Reinigungsfirma). \nCarmen Yasemin Ipek (*1991 in München) sammelte erste Theatererfahrungen in den Jugendclubs des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters. Bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Diplom 2018). Während des Studiums spielte sie am Volkstheater Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Danach folgte eine freiberufliche Phase\, in der sie u.a. an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg arbeitete\, sowie mit dem Heilbronner Theater-Kollektiv Tacheles und Tarantismus. 2021 folgte das Erstengagement am Jungen Nationaltheater Mannheim\, wo Ipek 2023 kündigte\, um wieder freiberuflich von ihrer Heimatstadt aus arbeiten zu können. Dennoch führten sie ihre Jobs immer wieder nach Baden-Württemberg\, zuletzt ans Junge Ensemble Stuttgart. Sie ist in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen\, gibt Lesungen\, moderiert und wirkt als Sprecherin in Hörspielen. Seit 2023 engagiert sich Carmen Yasemin Ipek ehrenamtlich beim Queer Film Festival München\, um die queere Community zu unterstützen und gesellschaftlich relevante Themen durch Filme in die Welt zu tragen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Rolle am zweiten Abend (Fließbandfabrik). \nKjell Brutscheidt (he/him\, *1996 in Düsseldorf) absolvierte von 2014 bis 2018 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Gastengagements führten ihn u.a. ans Residenztheater\, das Düsseldorfer Schauspielhaus\, die Münchner Kammerspiele\, ans Volkstheater München sowie ans Opernhaus Zürich und die Komische Oper Berlin. In der Spielzeit 2019/20 war er Teil des ersten spartenübergreifenden Studios am Theater Bielefeld und arbeitete dort in Oper\, Spiel und Tanz. Kjell Brutscheidt ist regelmäßig für Film & Fernsehproduktionen tätig\, u.a. für Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes\, die deutsche Disney+ Serie Pauline\, Sarah Kohr – Irrlichter\, sowie für Schwarzes Gold\, Babylon Berlin\, Disko 76\, ZERV und die mehrfach ausgezeichnete Instagram- Serie @ichbinsophiescholl. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am ersten Abend (Schlachthof). \n\n\n\nGefördert vom Referat für Bildung und Sport und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nTouch Tour \n\n\nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Malin Kraus: Latexstudien I-IIII
DESCRIPTION:Latexstudien I-IIII\nSerielle Rechercheperformance zur Münchner Arbeiterinnenschaft von Malin Kraus\nLatexstudien I–IIII ist eine serielle\, dokumentarische Performance über Klassismus\, Arbeiterinnenschaft und soziale Unsichtbarkeit im Niedriglohnsektor. Die Inszenierung erzählt anhand vier einzelner und doch kollektiver Arbeitsrealitäten\, die selten sichtbar gemacht werden im öffentlichen Diskurs. Auf Grundlage dokumentarischer Recherchen in einem Schlachthof\, einem Paketverteilzentrum\, einem Nagelstudio und einer Reinigungsfirma entstehen performative Texte aus Interviews\, Gesprächen und Geräuschen des Arbeitsalltags. Die vier Performances stehen für sich\, sind aber ästhetisch und thematisch miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein vielstimmiges Tableau weiblicher Arbei\, das an zwei Abenden zu sehen ist. Klänge wie Eigenschaften von Maschinen und Materialien werden zu einer sinnlichen Erfahrung verbunden. Latexstudien I–IIII fragt\, wer gesehen wird\, wessen Stimmen gehört werden – und wie Theater gesellschaftliche Realität sichtbar machen kann. \n\nHIER findest du das Programmheft als PDF. \nHIER findest du das Programmheft in einfacher Sprache. \nHINWEIS: In der Inszenierung kommen laute Geräusche vor. Psychische und sexualisierte Gewalt werden thematisiert. \n\n\nRegie Malin Kraus | Bühne Jenny von Reiche | Kostüm Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Kilian Unger | Ausstattungsassistenz Nina Neparidze | Schauspiel Kjell Brutscheid\, Carmen Yasemin Ipek\, Leon Brugger\, Luise Deborah Daberkow \n\nTermine: Sa\, 17.01. | 20:00 + So\, 18.01. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nDauer:  ca. 60 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nMalin Kraus (sie/ihr\, *2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Aktuell ist sie Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweite n Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2024 sammelte sie vertiefende Regie- und Dramaturgieerfahrungen auf der Studiobühne in München und im PATHOS theater. Sie ist Teil des Münchner Spontankollektivs working girls und hat im Rahmen derer Arbeit an der installativen und performativen Ausstellung womb 2024 partizipiert. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Regie\, Textarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. \nJenny von Reiche (sie/ihr\, *1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow Über Spiele und den Theater-Podcast Kantinengespräche. Für ihre Abschlussinszenierung Jugend mit ohne Zukunft schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit Und täglich grüßt ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit womb 2024 bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivs working girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Bühnenstagestaltung. \nFelix Loeffelholz von Colberg (he/him\, *2003 in München)\, entwickelt schon als Kind ein starkes Interesse am Theater. Nach dem Abitur folgen mehrere Praktika. Unter anderem in der Schneiderei der Münchner Kammerspiele\, im Münchner Hutmacheratelier Fatzke\, bei dem Modedesigner Laurin Schuler in Berlin und bei Hannibal-Collections München. Darauf folgen verschiedene Kostümassistenzen. Prägende Arbeitsverbindungen entstehen mit den Kostümbildnerinnen Kathrin Plath und Juliane Kalkowski an den Münchner Kammerspielen. Am Volkstheater München arbeitet er mit Romy Springsguth und Paula de la Haye. Das unterbewusste Narrativ eines Kostüms steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Sein künstlerisches Interesse gilt der kostümbildnerischen Suche nach Genderneutralität und einer nicht heteronormativen Visualisierung. Für die Kostümbildnerin Leonie Falke ist er künstlerischer Mitarbeiter bei der Produktion The Lobster am Münchner Volkstheater. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Kostümgestaltung. \nKilian Unger (he/him) ist Komponist\, Multiinstrumentalist und Loop-Artist. Er komponiert Musik für Theater- und Tanzproduktionen. Seine Arbeiten wurden unter anderem an renommierten Häusern wie dem Burgtheater Wien\, dem Residenztheater München und dem Urban Arts Ensemble Ruhr aufgeführt. Seine Kompositionen verbinden elektronische Klangwelten mit organischer Instrumentierung – stets im Einklang mit dem Rhythmus und der Poesie der Bühne. Er arbeitete in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Frankreich und Großbritannien\, ebenso wie in Simbabwe und Uganda\, und war an Projekten beteiligt\, die von klassischem Theater bis zu Urban Dance- und Breakdance-Produktionen reichen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Soundgestaltung. \nNina Neparidze (sie/ihr\, *1992 in Tiflis/Georgien): Erstes Studium Design mit Schwerpunkt Glasmalerei an der Kunstakademie in Tbilisi. Während des Studiums in Georgien wirkte sie an zwei Theaterprojekten als Regieassistentin mit. Seit 2019 wohnt sie in München\, besuchte zunächst ein Studienkolleg und ist seit 2021 Studentin. 2022 begann sie Theaterwissenschaft an der LMU mit Schwerpunkt Kunstpädagogik im Nebenfach zu studieren. Im Jahr 2023 war sie bereits an Drei Theaterprojekten beteiligt\, in den Bereichen Schauspiel\, Bühnenbild\, Kostüme und Regieassistenz. Im Jahr 2024 hat sie ihr eigenes Theaterprojekt auf der Studiobühne gemacht\, in dem sie Regie geführt hat. Im Jahr 2025 von 03.03 bis 25.04 hat sie zweimonatiges Praktikum im Volkstheater unter Leitung von Evi Bauer und Pascale Martin im Bereich Bühnenbild und Kostüme gemacht. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Ausstattungsassistenz. \nLuise Deborah Daberkow (sie/ihr\, *1991 in Berlin) arbeitet als Schauspielerin und ist Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Von 2013 bis 2017 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Neben zahlreichen Theaterproduktionen am Volkstheater\, u.a. unter der Regie von Pinar Karabulut\, Lucia Bihler\, Christine Umpfenbach und Claudia Bossard\, hat sie regional und überregional bei filmischen Dreharbeiten mitgewirkt. Sie war u.a. 2023 in der Amazon Serie Damaged Goods zu sehen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt Luise als Schauspielerin die Rolle am dritten Abend (Nagelstudio). \nLeon Brugger (he/him\, *1996 in München) ist ausgebildeter Schauspieler und arbeitet in München. Neben zahlreichen Filmprojekten\, darunter der bayerische Independent-Film Hundswut\, der 2024 den Camgoroo Award für den besten Independent Spielfilm gewann\, verkörperte Leon die Rolle des Michl. Als die Hauptrolle Emil Ebel in dem vom FFF Bayern geförderten Abschlussfilms Das eigene Urteil von Lucia Deuerling war Leon 2024 zu sehen. Im englischen Theaterstück Hurly-Burly von David Raabe\, inszeniert von Ria Kovco\, übernahm Leon 2023 die Hauptrolle des Eddie auf der Werkstattbühne in München. Zudem trat er im Januar 2025 in der Hauptrolle des Theaterstücks Tohuwabohu\, produziert vom Morph Kollektiv\, im ILAB auf. Im November 2025 spielt er im dokumentarischen Stück Female Laboratory of the Future der deutsch-ukrainischen Produktion von Malin Kraus mit. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am vierten  Abend (Reinigungsfirma). \nCarmen Yasemin Ipek (*1991 in München) sammelte erste Theatererfahrungen in den Jugendclubs des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters. Bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Diplom 2018). Während des Studiums spielte sie am Volkstheater Rostock und am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Danach folgte eine freiberufliche Phase\, in der sie u.a. an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg arbeitete\, sowie mit dem Heilbronner Theater-Kollektiv Tacheles und Tarantismus. 2021 folgte das Erstengagement am Jungen Nationaltheater Mannheim\, wo Ipek 2023 kündigte\, um wieder freiberuflich von ihrer Heimatstadt aus arbeiten zu können. Dennoch führten sie ihre Jobs immer wieder nach Baden-Württemberg\, zuletzt ans Junge Ensemble Stuttgart. Sie ist in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen\, gibt Lesungen\, moderiert und wirkt als Sprecherin in Hörspielen. Seit 2023 engagiert sich Carmen Yasemin Ipek ehrenamtlich beim Queer Film Festival München\, um die queere Community zu unterstützen und gesellschaftlich relevante Themen durch Filme in die Welt zu tragen. Für Latexstudien I-IIII übernimmt sie die Rolle am zweiten Abend (Fließbandfabrik). \nKjell Brutscheidt (he/him\, *1996 in Düsseldorf) absolvierte von 2014 bis 2018 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Gastengagements führten ihn u.a. ans Residenztheater\, das Düsseldorfer Schauspielhaus\, die Münchner Kammerspiele\, ans Volkstheater München sowie ans Opernhaus Zürich und die Komische Oper Berlin. In der Spielzeit 2019/20 war er Teil des ersten spartenübergreifenden Studios am Theater Bielefeld und arbeitete dort in Oper\, Spiel und Tanz. Kjell Brutscheidt ist regelmäßig für Film & Fernsehproduktionen tätig\, u.a. für Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes\, die deutsche Disney+ Serie Pauline\, Sarah Kohr – Irrlichter\, sowie für Schwarzes Gold\, Babylon Berlin\, Disko 76\, ZERV und die mehrfach ausgezeichnete Instagram- Serie @ichbinsophiescholl. Für Latexstudien I-IIII übernimmt er die Rolle am ersten Abend (Schlachthof). \n\n\n\nGefördert vom Referat für Bildung und Sport und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nTouch Tour \n\n\nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Hörgeschädigte und Gehörlose zugänglich \nBehinderten Parkplatz
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DESCRIPTION:Importbräute\nMein Schleier\, das Henna und ihre Tränen\nStationentheaterstück von AKA:NYX\nWenn eine Frau aus dem Fenster schaut und sich fragt\, ob es hoch genug ist – und dennoch bleibt\, kocht\, putzt und lacht\, dann trägt sie eine Geschichte in sich. Diese Geschichten werden Freundinnen anvertraut und Töchtern erzählt\, wenn sie alt genug sind. Doch keinem anderen\, denn niemand sonst würde sie verstehen. Die Frauen sind von weit her an einen Ort gekommen\, an dem sie nichts kennen – außer ihren Ehemann. Und dieser Mann wird alles für sie. \nMerve Kayikci und Dorothea Schroeder haben mit vielen solcher Frauen in Deutschland gesprochen. Ihre verblassten Träume und gewachsenen Hoffnungen leben mit uns in diesem Land. Aus den Erzählungen ist ein Stationentheaterstück entstanden\, das uns alle einlädt\, diese Mütter\, Nachbarinnen und Mitmenschen nun wirklich zu sehen\, zu verstehen – und ihre Namen zu lernen. \n\n» … genau in dem Moment\, in dem einen das Gefühl beschleicht\, jetzt wird das vorgeführte Ritual doch zu einem folkloristischen Klimbim\, lässt Schroeder mit Gespür für exaktes Timing den Abend umschlagen. Dann wird es richtig aufregend. (…) Und dann erkennt man\, dass man sich nicht zurücklehnen kann\, dass hier einerseits ein Clash von Kulturen erzählt wird\, andererseits einem aber einiges vertraut vorkommt. Rollenverhalten\, weibliche Selbstdefinition\, man denkt an die eigenen Eltern. Man lernt\, man denkt sehr viel\, auch nach dem Abend\, sinnlich angeregt.« Süddeutsche Zeitung\, 23.2.25 \n»Es ist die theatralische Kraft der beiden Darstellerinnen und die Verschränkung von öffentlichem Raum mit Theater\, die diese Aufführung zu einem beinah historischen Dokument machen. Und zu einer politischen Botschaft. Denn ausbrechen\, vom Objekt zum Subjekt der eigenen Geschichte zu werden\, den Kampf kennen Frauen überall auf der Welt.« Augsburger Allgemeine\, 27.2.25 \n»Die Schauspieler:innen Elif Esmen und Karoline Stegemann erzählen wahre Geschichten von sogenannten Importbräuten. (…) Vom Clash der Kulturen\, aber vielmehr noch vom Patriarchat\, kulturunabhängigen Rollenbildern\, Erwartungen und Hoffnungen\, die sich nur hart erkämpft einlösen können. Esmen und Stegemann erzählen diese Geschichten so\, dass es einem den Atem anhält – zurücklehnen ist nicht.« Theater der Zeit\, 25.2.25 \n„Am Ende steht eine klare Aufforderung: Bitte erzählt weiter eure Geschichten – und bitte\, liebe Augsburger*innen\, geht in dieses Stück!“ a3Kultur\, 25.02.2025 \n„Vor allem in der Kneipe gibt die Mischung aus Profi- und Laiendarstellerinnen und zufällig  anwesenden (meist männlichen) Gästen ein sehr reales Bild. (…) Das immersiv-interaktive Theaterprojekt gibt durch die Fassade freundlich praktizierter Bräuche einen Blick in die isolierte Lebenswelt nachgewanderter Arbeiterfrauen.“ Theater Heute\, Mai 2025 \n\n\nRegie Doro Schroeder | Autorinnen Merve Kayikci und Doro Schroeder | Produktionsleiterin Lisa Bühler | Kostüme Marie Wildmann | Performerinnen Gamze Alakus und Karoline Stegemann | Weitere Darstellerinnen Ayse Karaagac\, Ruken Nas\, Rin Proißl\, Miriam Radlinger\, Payman Rasho\, Marie Schweizer \n\nMerve Kayikci ist Journalistin und Moderatorin für Podcasts und Radiosendungen. Sie studierte Jura und Journalismus und arbeitet seit acht Jahren in verschiedenen Bereichen der Medienbranche. Sie wurde bekannt durch ihren Podcast „Primamuslima – Wir reden mit!“\, den sie erst in Eigenregie veröffentlichte und den dann der Bayerische Rundfunk hostete. Für ihren Podcast „Maschallah!“ gewann sie auf der RE:publica 2019 den Deezer-Podcastpreis. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie erstmals am Landestheater Tübingen zusammen und schrieb sowie performte einen Gegenentwurf zu Luthers 95 Thesen. Seither berät sie den NYX e.V. regelmäßig in Bezug auf interkulturelle und muslimische Themen. Aktuell arbeitet sie als Projektmanagerin in der Innovationsabteilung des SWRs. \nDorothea Schroeder studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“. Seither arbeitet sie als freischaffende Regisseurin an Stadt- und Staatstheatern sowie in der Freien Szene. Ihre Arbeiten waren u.a. zu sehen in Rostock\, Saarbrücken\, München\, Tübingen\, Köln\, Berlin\, Düsseldorf\, Mannheim\, Augsburg und Erlangen. Sie ist Mitbegründerin des AKA:NYX und realisiert über diesen Verein ihre Produktionen in der Freien Szene. Theaterprojekt „Mir geht es vor allem ums Ankommen„. \nKaroline Stegemannwuchs in Halle / Saale auf und studierte Schauspiel an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Ihr erstes Festengagement hatte sie am Landestheater Detmold\, in den Jahren 2017 bis 2020 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Augsburg. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Regisseurin und Performerin für Audiowalks. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie 2019 bis 2022 zusammen in der interkontinentalen Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“\, gefördert im Fonds „Turn“ der Kulturstiftung des Bundes\, eine Koproduktion des Staatstheaters Augsburg mit der südafrikanischen Puppenspielgruppe Ukwanda. \nGamze Alakusabsolvierte die Schauspielschule an der Akademie für darstellende Kunst\, adk-ulm. Dies ergänzte sie mit folgenden Fächern: Figurentheater\, Pantomime\, Szenisches Schreiben. Darauf folgend besuchte sie die Philipps-Universität Marburg und die Aix-Marseille Université in Frankreich\, an denen sie Romanische Philologie/Französisch studierte. Während und nach ihrer Ausbildungszeit war sie an verschiedenen Theatern engagiert: Interkulturelles Theaterzentrum Berlin\, Neues Theater Burgau\, Akademietheater Ulm\, Junges Theater Augsburg\, Theater in Kempten. Zudem war sie Mitglied des französischen Theaterensembles Les FrancoFous. \nLisa Bühlerstudierte in Weimar und Jena Kulturmanagement und -geschichte und arbeitet seitdem als Kulturmanagerin\, vorwiegend  in den Freien Darstellenden Künsten. Sie ist Leiterin des Freien Ensembles  bluespots productions undarbeitet regelmäßig für das das Junge Theater Augsburg\, das sensemble Theater\, die Performancegruppe performic und viele mehr. \nMarie Wildmann absolvierte ihr Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien sowie an der Toneelacademie in Maastricht. Seitdem arbeitete sie als Assistentin und Kostümmitarbeiterin am Schauspielhaus Wien\, der Staatsoper Hannover und dem Aalto-Musiktheater in Essen\, für das Landestheater Schwaben gestaltete sie von 2018 bis 2020 diverse Bühnen- und Kostümbilder. Seitdem arbeitet Marie Wildmann in der Kostümabteilung des Staatstheater Augsburgs und zeichnet sich für viele Produktionen als Kostümbildnerin verantwortlich\, auch schon für die interkontinentale Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“ mit Dorothea Schroeder als Regisseurin. \n\nTermine: Do\, 15.01. + Fr\, 16.01. + Sa\, 17.01. | 19:00\nOrt: Paul-Heyse-Straße 24 / Ecke Landwehrstraße (Treffpunkt)\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nHINWEISE \n\n\n\nEs sind keine Parkplätze vorhanden. Die nächstgelegenen U-Bahn-Haltestellen sind Hbf oder Theresienwiese. \nZwischen den Spielorten sind Laufwege im Freien zurückzulegen\, wegen Stufen und Schwellen ist das Stück nicht barrierefrei. \nInhaltliche Hinweise / Triggerwarnungen: Es wird Gewalt an Frauen thematisiert. Die Inszenierung berührt die Themen Diskriminierung migrantischer Frauen\, Patriarchat und Einsamkeit. \nSensorische Hinweise: Es werden blinkende Lichter und laute Sirenen eingesetzt. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat und den Bezirksausschuss 2 Ludwigvorstadt – Isarvorstadt der Landeshauptstadt München.
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Während und nach ihrer Ausbildungszeit war sie an verschiedenen Theatern engagiert: Interkulturelles Theaterzentrum Berlin\, Neues Theater Burgau\, Akademietheater Ulm\, Junges Theater Augsburg\, Theater in Kempten. Zudem war sie Mitglied des französischen Theaterensembles Les FrancoFous. \nLisa Bühlerstudierte in Weimar und Jena Kulturmanagement und -geschichte und arbeitet seitdem als Kulturmanagerin\, vorwiegend  in den Freien Darstellenden Künsten. Sie ist Leiterin des Freien Ensembles  bluespots productions undarbeitet regelmäßig für das das Junge Theater Augsburg\, das sensemble Theater\, die Performancegruppe performic und viele mehr. \nMarie Wildmann absolvierte ihr Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien sowie an der Toneelacademie in Maastricht. Seitdem arbeitete sie als Assistentin und Kostümmitarbeiterin am Schauspielhaus Wien\, der Staatsoper Hannover und dem Aalto-Musiktheater in Essen\, für das Landestheater Schwaben gestaltete sie von 2018 bis 2020 diverse Bühnen- und Kostümbilder. Seitdem arbeitet Marie Wildmann in der Kostümabteilung des Staatstheater Augsburgs und zeichnet sich für viele Produktionen als Kostümbildnerin verantwortlich\, auch schon für die interkontinentale Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“ mit Dorothea Schroeder als Regisseurin. \n\nTermine: Do\, 15.01. + Fr\, 16.01. + Sa\, 17.01. | 19:00\nOrt: Paul-Heyse-Straße 24 / Ecke Landwehrstraße (Treffpunkt)\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nHINWEISE \n\n\n\nEs sind keine Parkplätze vorhanden. 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SUMMARY:AKA:NYX: Importbräute. Mein Schleier\, das Henna und ihre Tränen
DESCRIPTION:Importbräute\nMein Schleier\, das Henna und ihre Tränen\nStationentheaterstück von AKA:NYX\nWenn eine Frau aus dem Fenster schaut und sich fragt\, ob es hoch genug ist – und dennoch bleibt\, kocht\, putzt und lacht\, dann trägt sie eine Geschichte in sich. Diese Geschichten werden Freundinnen anvertraut und Töchtern erzählt\, wenn sie alt genug sind. Doch keinem anderen\, denn niemand sonst würde sie verstehen. Die Frauen sind von weit her an einen Ort gekommen\, an dem sie nichts kennen – außer ihren Ehemann. Und dieser Mann wird alles für sie. \nMerve Kayikci und Dorothea Schroeder haben mit vielen solcher Frauen in Deutschland gesprochen. Ihre verblassten Träume und gewachsenen Hoffnungen leben mit uns in diesem Land. Aus den Erzählungen ist ein Stationentheaterstück entstanden\, das uns alle einlädt\, diese Mütter\, Nachbarinnen und Mitmenschen nun wirklich zu sehen\, zu verstehen – und ihre Namen zu lernen. \n\n» … genau in dem Moment\, in dem einen das Gefühl beschleicht\, jetzt wird das vorgeführte Ritual doch zu einem folkloristischen Klimbim\, lässt Schroeder mit Gespür für exaktes Timing den Abend umschlagen. Dann wird es richtig aufregend. (…) Und dann erkennt man\, dass man sich nicht zurücklehnen kann\, dass hier einerseits ein Clash von Kulturen erzählt wird\, andererseits einem aber einiges vertraut vorkommt. Rollenverhalten\, weibliche Selbstdefinition\, man denkt an die eigenen Eltern. Man lernt\, man denkt sehr viel\, auch nach dem Abend\, sinnlich angeregt.« Süddeutsche Zeitung\, 23.2.25 \n»Es ist die theatralische Kraft der beiden Darstellerinnen und die Verschränkung von öffentlichem Raum mit Theater\, die diese Aufführung zu einem beinah historischen Dokument machen. Und zu einer politischen Botschaft. Denn ausbrechen\, vom Objekt zum Subjekt der eigenen Geschichte zu werden\, den Kampf kennen Frauen überall auf der Welt.« Augsburger Allgemeine\, 27.2.25 \n»Die Schauspieler:innen Elif Esmen und Karoline Stegemann erzählen wahre Geschichten von sogenannten Importbräuten. (…) Vom Clash der Kulturen\, aber vielmehr noch vom Patriarchat\, kulturunabhängigen Rollenbildern\, Erwartungen und Hoffnungen\, die sich nur hart erkämpft einlösen können. Esmen und Stegemann erzählen diese Geschichten so\, dass es einem den Atem anhält – zurücklehnen ist nicht.« Theater der Zeit\, 25.2.25 \n„Am Ende steht eine klare Aufforderung: Bitte erzählt weiter eure Geschichten – und bitte\, liebe Augsburger*innen\, geht in dieses Stück!“ a3Kultur\, 25.02.2025 \n„Vor allem in der Kneipe gibt die Mischung aus Profi- und Laiendarstellerinnen und zufällig  anwesenden (meist männlichen) Gästen ein sehr reales Bild. (…) Das immersiv-interaktive Theaterprojekt gibt durch die Fassade freundlich praktizierter Bräuche einen Blick in die isolierte Lebenswelt nachgewanderter Arbeiterfrauen.“ Theater Heute\, Mai 2025 \n\n\nRegie Doro Schroeder | Autorinnen Merve Kayikci und Doro Schroeder | Produktionsleiterin Lisa Bühler | Kostüme Marie Wildmann | Performerinnen Gamze Alakus und Karoline Stegemann | Weitere Darstellerinnen Ayse Karaagac\, Ruken Nas\, Rin Proißl\, Miriam Radlinger\, Payman Rasho\, Marie Schweizer \n\nMerve Kayikci ist Journalistin und Moderatorin für Podcasts und Radiosendungen. Sie studierte Jura und Journalismus und arbeitet seit acht Jahren in verschiedenen Bereichen der Medienbranche. Sie wurde bekannt durch ihren Podcast „Primamuslima – Wir reden mit!“\, den sie erst in Eigenregie veröffentlichte und den dann der Bayerische Rundfunk hostete. Für ihren Podcast „Maschallah!“ gewann sie auf der RE:publica 2019 den Deezer-Podcastpreis. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie erstmals am Landestheater Tübingen zusammen und schrieb sowie performte einen Gegenentwurf zu Luthers 95 Thesen. Seither berät sie den NYX e.V. regelmäßig in Bezug auf interkulturelle und muslimische Themen. Aktuell arbeitet sie als Projektmanagerin in der Innovationsabteilung des SWRs. \nDorothea Schroeder studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“. Seither arbeitet sie als freischaffende Regisseurin an Stadt- und Staatstheatern sowie in der Freien Szene. Ihre Arbeiten waren u.a. zu sehen in Rostock\, Saarbrücken\, München\, Tübingen\, Köln\, Berlin\, Düsseldorf\, Mannheim\, Augsburg und Erlangen. Sie ist Mitbegründerin des AKA:NYX und realisiert über diesen Verein ihre Produktionen in der Freien Szene. Theaterprojekt „Mir geht es vor allem ums Ankommen„. \nKaroline Stegemannwuchs in Halle / Saale auf und studierte Schauspiel an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Ihr erstes Festengagement hatte sie am Landestheater Detmold\, in den Jahren 2017 bis 2020 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Augsburg. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Regisseurin und Performerin für Audiowalks. Mit Dorothea Schroeder arbeitete sie 2019 bis 2022 zusammen in der interkontinentalen Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“\, gefördert im Fonds „Turn“ der Kulturstiftung des Bundes\, eine Koproduktion des Staatstheaters Augsburg mit der südafrikanischen Puppenspielgruppe Ukwanda. \nGamze Alakusabsolvierte die Schauspielschule an der Akademie für darstellende Kunst\, adk-ulm. Dies ergänzte sie mit folgenden Fächern: Figurentheater\, Pantomime\, Szenisches Schreiben. Darauf folgend besuchte sie die Philipps-Universität Marburg und die Aix-Marseille Université in Frankreich\, an denen sie Romanische Philologie/Französisch studierte. Während und nach ihrer Ausbildungszeit war sie an verschiedenen Theatern engagiert: Interkulturelles Theaterzentrum Berlin\, Neues Theater Burgau\, Akademietheater Ulm\, Junges Theater Augsburg\, Theater in Kempten. Zudem war sie Mitglied des französischen Theaterensembles Les FrancoFous. \nLisa Bühlerstudierte in Weimar und Jena Kulturmanagement und -geschichte und arbeitet seitdem als Kulturmanagerin\, vorwiegend  in den Freien Darstellenden Künsten. Sie ist Leiterin des Freien Ensembles  bluespots productions undarbeitet regelmäßig für das das Junge Theater Augsburg\, das sensemble Theater\, die Performancegruppe performic und viele mehr. \nMarie Wildmann absolvierte ihr Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien sowie an der Toneelacademie in Maastricht. Seitdem arbeitete sie als Assistentin und Kostümmitarbeiterin am Schauspielhaus Wien\, der Staatsoper Hannover und dem Aalto-Musiktheater in Essen\, für das Landestheater Schwaben gestaltete sie von 2018 bis 2020 diverse Bühnen- und Kostümbilder. Seitdem arbeitet Marie Wildmann in der Kostümabteilung des Staatstheater Augsburgs und zeichnet sich für viele Produktionen als Kostümbildnerin verantwortlich\, auch schon für die interkontinentale Stückentwicklung „Iskhalo Somlambo“ mit Dorothea Schroeder als Regisseurin. \n\nTermine: Do\, 15.01. + Fr\, 16.01. + Sa\, 17.01. | 19:00\nOrt: Paul-Heyse-Straße 24 / Ecke Landwehrstraße (Treffpunkt)\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\nHINWEISE \n\n\n\nEs sind keine Parkplätze vorhanden. Die nächstgelegenen U-Bahn-Haltestellen sind Hbf oder Theresienwiese. \nZwischen den Spielorten sind Laufwege im Freien zurückzulegen\, wegen Stufen und Schwellen ist das Stück nicht barrierefrei. \nInhaltliche Hinweise / Triggerwarnungen: Es wird Gewalt an Frauen thematisiert. Die Inszenierung berührt die Themen Diskriminierung migrantischer Frauen\, Patriarchat und Einsamkeit. \nSensorische Hinweise: Es werden blinkende Lichter und laute Sirenen eingesetzt. \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat und den Bezirksausschuss 2 Ludwigvorstadt – Isarvorstadt der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Beige: Hot Flashes – Cool Stories
DESCRIPTION:Hot Flashes – Cool Stories\nSchreibwerkstatt zu den Wechseljahren\nDie Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen und Hormone – sie sind eine Zeit des Wandels\, des Innehaltens und des Neubeginns. Und doch bleibt Vieles unausgesprochen\, besonders im Berufsalltag von Lehrerinnen und Bildungsfrauen. \nGemeinsam mit den Künstlerinnen Eva Löbau und Judith Huber schreiben\, reflektieren und teilen wir unsere Erfahrungen: über Körper und Arbeit\, über Brüche und Aufbrüche\, über das\, was losgelassen werden darf – und das\, was wachsen will. \nZwei intensive Workshoptage laden ein\, den Jahreswechsel für sich selbst zu nutzen: zum Kraft schöpfen\, zum Austausch und zum Feilen an der eigenen Geschichte. Zwischen Reflexion und Humor\, Ernst und Leichtigkeit eröffnen wir einen geschützten Raum\, unsere Erfahrungen zu würdigen\, zu feiern – und neue Erzählungen für das\, was kommt\, finden. \n\nÜber die Workshopleitung \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München.   Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Fr\, 12.12.25 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 13.12.25 | 11:00 – 14:00 ODER Fr\, 09.01.26 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 10.01.26 | 11:00 – 14:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: pro Tag 3 Stunden inkl. Pause \nDer Workshop kann nur als Paket von jeweils zwei Tagen gebucht werden und richtet sich an Frauen im Bildungsbereich. \nKontakt: vermittlung@pathos.theater \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:1\nPerformance für alle ab 16 Jahren\nVon Young Pathos Kollektiv\nEs gibt ein System\, das deine innere Leere füllt – nur füllt es dich mit noch mehr nichts. Es fängt dich auf und zählt auf dich\, bis du dich irgendwann nicht mehr traust zu kündigen. Es schleimt sich ein und dichtet ab\, bis du dich in einem Marmeladeglas wiederfindest\, in dessen Deckel kleine Löcher gespickt wurden. Du verharrst und wartest und atmest deine eigene Luft. Das System ist immer zur Stelle und sorgt dafür\, dass du nicht vergehst. Es verspricht und du staunst. Es bewahrt dich und du rückst stetig ferner von dir ab. \nKennst du das Gefühl von Einsamkeit? Wie fühlt sie sich an? Welche Farbe\, Form Geschmack hat sie für dich? An welches Bild\, Musik\, Gedicht\, Film musst du denken? Was wäre sie für ein Tier? Welche Uhrzeit hat Einsamkeit? Bin ich meine Einsamkeit? Und wer seid dann ihr? \nHallo!\nSalam aleikum!\nHat jemand meine Haarspange irgendwo gesehen?\nAber ich kenne Sie… Darf ich Ihnen die Hand schütteln? \nIn der interdisziplinären Stückentwicklung „1“ setzen sich fünf junge Akteur*innen des YPK mit dem Alleinsein auseinander. Dafür haben sie Menschen unterschiedlicher Generationen befragt. Aus Staub\, Schweigen und Getrenntsein erheben wir uns – Fussel\, Fühlertiere\, Mikroplastik verwachsen zu Kompliz:innen\, zarte Bande des Widerstands knüpfend. Hier\, im Sog der Leere\, entsteht eine neue Welt\, in der niemand allein bleibt. \n\nPerformer*innen Anouschka Fechter\, Mohammed Reda Talebi\, Kristina Trněný\, Nicolas Reuss\, Joe Bogner Carbó | Musik Sarah Ladwig | Regie Chris  Hohenester\, Manuela Mantini | Kostüm Mia Helligrath | Bühnenbild Nike Hartmond\, Ferdinand Feldmann | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Licht Noah Donker \n\nTermine: Mi\, 17.12. – Sa\, 20.12. | 20:00 sowie So\, 21.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Verband Freie Darstellende Künste Bayern \n    \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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DESCRIPTION:1\nPerformance für alle ab 16 Jahren\nVon Young Pathos Kollektiv\nEs gibt ein System\, das deine innere Leere füllt – nur füllt es dich mit noch mehr nichts. Es fängt dich auf und zählt auf dich\, bis du dich irgendwann nicht mehr traust zu kündigen. Es schleimt sich ein und dichtet ab\, bis du dich in einem Marmeladeglas wiederfindest\, in dessen Deckel kleine Löcher gespickt wurden. Du verharrst und wartest und atmest deine eigene Luft. Das System ist immer zur Stelle und sorgt dafür\, dass du nicht vergehst. Es verspricht und du staunst. Es bewahrt dich und du rückst stetig ferner von dir ab. \nKennst du das Gefühl von Einsamkeit? Wie fühlt sie sich an? Welche Farbe\, Form Geschmack hat sie für dich? An welches Bild\, Musik\, Gedicht\, Film musst du denken? Was wäre sie für ein Tier? Welche Uhrzeit hat Einsamkeit? Bin ich meine Einsamkeit? Und wer seid dann ihr? \nHallo!\nSalam aleikum!\nHat jemand meine Haarspange irgendwo gesehen?\nAber ich kenne Sie… Darf ich Ihnen die Hand schütteln? \nIn der interdisziplinären Stückentwicklung „1“ setzen sich fünf junge Akteur*innen des YPK mit dem Alleinsein auseinander. Dafür haben sie Menschen unterschiedlicher Generationen befragt. Aus Staub\, Schweigen und Getrenntsein erheben wir uns – Fussel\, Fühlertiere\, Mikroplastik verwachsen zu Kompliz:innen\, zarte Bande des Widerstands knüpfend. Hier\, im Sog der Leere\, entsteht eine neue Welt\, in der niemand allein bleibt. \n\nPerformer*innen Anouschka Fechter\, Mohammed Reda Talebi\, Kristina Trněný\, Nicolas Reuss\, Joe Bogner Carbó | Musik Sarah Ladwig | Regie Chris  Hohenester\, Manuela Mantini | Kostüm Mia Helligrath | Bühnenbild Nike Hartmond\, Ferdinand Feldmann | Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk | Licht Noah Donker \n\nTermine: Mi\, 17.12. – Sa\, 20.12. | 20:00 sowie So\, 21.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Verband Freie Darstellende Künste Bayern \n    \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:Beige: Hot Flashes – Cool Stories
DESCRIPTION:Hot Flashes – Cool Stories\nSchreibwerkstatt zu den Wechseljahren\nDie Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen und Hormone – sie sind eine Zeit des Wandels\, des Innehaltens und des Neubeginns. Und doch bleibt Vieles unausgesprochen\, besonders im Berufsalltag von Lehrerinnen und Bildungsfrauen. \n\nGemeinsam mit den Künstlerinnen Eva Löbau und Judith Huber schreiben\, reflektieren und teilen wir unsere Erfahrungen: über Körper und Arbeit\, über Brüche und Aufbrüche\, über das\, was losgelassen werden darf – und das\, was wachsen will. \n\nZwei intensive Workshoptage laden ein\, den Jahreswechsel für sich selbst zu nutzen: zum Kraft schöpfen\, zum Austausch und zum Feilen an der eigenen Geschichte. Zwischen Reflexion und Humor\, Ernst und Leichtigkeit eröffnen wir einen geschützten Raum\, unsere Erfahrungen zu würdigen\, zu feiern – und neue Erzählungen für das\, was kommt\, finden. \n\nÜber die Workshopleitung \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München.   Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \n\nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Fr\, 12.12.25 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 13.12.25 | 11:00 – 14:00 ODER Fr\, 09.01.26 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 10.01.26 | 11:00 – 14:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: pro Tag 3 Stunden inkl. Pause \nDer Workshop kann nur als Paket von jeweils zwei Tagen gebucht werden und richtet sich an Frauen im Bildungsbereich. \nKontakt: vermittlung@pathos.theater \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:Hot Flashes – Cool Stories\nSchreibwerkstatt zu den Wechseljahren\nDie Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen und Hormone – sie sind eine Zeit des Wandels\, des Innehaltens und des Neubeginns. Und doch bleibt Vieles unausgesprochen\, besonders im Berufsalltag von Lehrerinnen und Bildungsfrauen. \n\nGemeinsam mit den Künstlerinnen Eva Löbau und Judith Huber schreiben\, reflektieren und teilen wir unsere Erfahrungen: über Körper und Arbeit\, über Brüche und Aufbrüche\, über das\, was losgelassen werden darf – und das\, was wachsen will. \n\nZwei intensive Workshoptage laden ein\, den Jahreswechsel für sich selbst zu nutzen: zum Kraft schöpfen\, zum Austausch und zum Feilen an der eigenen Geschichte. Zwischen Reflexion und Humor\, Ernst und Leichtigkeit eröffnen wir einen geschützten Raum\, unsere Erfahrungen zu würdigen\, zu feiern – und neue Erzählungen für das\, was kommt\, finden. \n\nÜber die Workshopleitung \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München.   Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \n\nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Fr\, 12.12.25 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 13.12.25 | 11:00 – 14:00 ODER Fr\, 09.01.26 | 18:00 – 21:00 und Sa\, 10.01.26 | 11:00 – 14:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: pro Tag 3 Stunden inkl. Pause \nDer Workshop kann nur als Paket von jeweils zwei Tagen gebucht werden und richtet sich an Frauen im Bildungsbereich. \nKontakt: vermittlung@pathos.theater \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Franz Kimmel
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SUMMARY:Traummaschine Inc.: Fashion Liesel 
DESCRIPTION:Fashion Liesel\nEin Werkstatt-Märchen für alle ab 9 Jahre von Traummaschine Inc.\nEs war einmal eine Königin\, die liebte nichts mehr als schöne Kleidung. Morgens wachte sie auf und dachte als erstes darüber nach\, was sie anziehen würde\, mittags wechselte sie öfter mal ihr Outfit\, und des Nachts träumte sie von neuen\, noch nie da gewesenen Kleidern. Doch eines Tages gab es nur noch Sachen in ihrem Schrank\, die sie schon einmal getragen hatte\, wie furchtbar. Bäumchen rüttel Dich\, spinn mir Stroh zu Gold\, die Königin braucht neue Kleider! \nZusammen mit dem Publikum werkelt Traummaschine Inc. an einem Stück über Mode und Arbeit: In der Mitte des Raumes steht eine riesige Strickliesel\, die aus alten Klamotten etwas Neues erschafft. Alle helfen mit beim Schnippeln\, Spinnen\, Stricken. Das gemeinsame Werkeln ist sehr gemütlich\, aber wo hört der Spaß an der Arbeit auf? Wem gehört das Ergebnis der Arbeit? Und muss eigentlich alles gemacht werden\, was die Königin sagt?   Für das neue Stück von Traummaschine Inc werden vorbereitende Workshops für Schulklassen angeboten. Auch in den Workshops geht es ums Mitmachen und gemeinsame ausprobieren. \nKontakt: hallo@traummaschineinc.net \n\nVon und mit Traummaschine Inc. (Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeiffer\, Christoph Theussl) \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 04.12. | 14:00 + Fr\, 05.12. | 08:30 + 11:00 (Schulvorstellungen; Besuch auch mit regulären Tickets möglich) sowie Sa\, 06.12. | 18:00 und So\, 07.12. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € für Schüler*innen/Mindestpreis. Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des Förderpakets „Freie Kunst 2025“. \n        \n     \n© Foto: Charlotte Pfeifer
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DESCRIPTION:Fashion Liesel\nEin Werkstatt-Märchen für alle ab 9 Jahre von Traummaschine Inc.\nEs war einmal eine Königin\, die liebte nichts mehr als schöne Kleidung. Morgens wachte sie auf und dachte als erstes darüber nach\, was sie anziehen würde\, mittags wechselte sie öfter mal ihr Outfit\, und des Nachts träumte sie von neuen\, noch nie da gewesenen Kleidern. Doch eines Tages gab es nur noch Sachen in ihrem Schrank\, die sie schon einmal getragen hatte\, wie furchtbar. Bäumchen rüttel Dich\, spinn mir Stroh zu Gold\, die Königin braucht neue Kleider! \nZusammen mit dem Publikum werkelt Traummaschine Inc. an einem Stück über Mode und Arbeit: In der Mitte des Raumes steht eine riesige Strickliesel\, die aus alten Klamotten etwas Neues erschafft. Alle helfen mit beim Schnippeln\, Spinnen\, Stricken. Das gemeinsame Werkeln ist sehr gemütlich\, aber wo hört der Spaß an der Arbeit auf? Wem gehört das Ergebnis der Arbeit? Und muss eigentlich alles gemacht werden\, was die Königin sagt?   Für das neue Stück von Traummaschine Inc werden vorbereitende Workshops für Schulklassen angeboten. Auch in den Workshops geht es ums Mitmachen und gemeinsame ausprobieren. \nKontakt: hallo@traummaschineinc.net \n\nVon und mit Traummaschine Inc. (Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeiffer\, Christoph Theussl) \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 04.12. | 14:00 + Fr\, 05.12. | 08:30 + 11:00 (Schulvorstellungen; Besuch auch mit regulären Tickets möglich) sowie Sa\, 06.12. | 18:00 und So\, 07.12. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € für Schüler*innen/Mindestpreis. Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des Förderpakets „Freie Kunst 2025“. \n        \n     \n© Foto: Charlotte Pfeifer
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DESCRIPTION:Fashion Liesel\nEin Werkstatt-Märchen für alle ab 9 Jahre von Traummaschine Inc.\nEs war einmal eine Königin\, die liebte nichts mehr als schöne Kleidung. Morgens wachte sie auf und dachte als erstes darüber nach\, was sie anziehen würde\, mittags wechselte sie öfter mal ihr Outfit\, und des Nachts träumte sie von neuen\, noch nie da gewesenen Kleidern. Doch eines Tages gab es nur noch Sachen in ihrem Schrank\, die sie schon einmal getragen hatte\, wie furchtbar. Bäumchen rüttel Dich\, spinn mir Stroh zu Gold\, die Königin braucht neue Kleider! \nZusammen mit dem Publikum werkelt Traummaschine Inc. an einem Stück über Mode und Arbeit: In der Mitte des Raumes steht eine riesige Strickliesel\, die aus alten Klamotten etwas Neues erschafft. Alle helfen mit beim Schnippeln\, Spinnen\, Stricken. Das gemeinsame Werkeln ist sehr gemütlich\, aber wo hört der Spaß an der Arbeit auf? Wem gehört das Ergebnis der Arbeit? Und muss eigentlich alles gemacht werden\, was die Königin sagt?   Für das neue Stück von Traummaschine Inc werden vorbereitende Workshops für Schulklassen angeboten. Auch in den Workshops geht es ums Mitmachen und gemeinsame ausprobieren. \nKontakt: hallo@traummaschineinc.net \n\nVon und mit Traummaschine Inc. (Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeiffer\, Christoph Theussl) \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 04.12. | 14:00 + Fr\, 05.12. | 08:30 + 11:00 (Schulvorstellungen; Besuch auch mit regulären Tickets möglich) sowie Sa\, 06.12. | 18:00 und So\, 07.12. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € für Schüler*innen/Mindestpreis. Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des Förderpakets „Freie Kunst 2025“. \n        \n     \n© Foto: Charlotte Pfeifer
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DESCRIPTION:Fashion Liesel\nEin Werkstatt-Märchen für alle ab 9 Jahre von Traummaschine Inc.\nEs war einmal eine Königin\, die liebte nichts mehr als schöne Kleidung. Morgens wachte sie auf und dachte als erstes darüber nach\, was sie anziehen würde\, mittags wechselte sie öfter mal ihr Outfit\, und des Nachts träumte sie von neuen\, noch nie da gewesenen Kleidern. Doch eines Tages gab es nur noch Sachen in ihrem Schrank\, die sie schon einmal getragen hatte\, wie furchtbar. Bäumchen rüttel Dich\, spinn mir Stroh zu Gold\, die Königin braucht neue Kleider! \nZusammen mit dem Publikum werkelt Traummaschine Inc. an einem Stück über Mode und Arbeit: In der Mitte des Raumes steht eine riesige Strickliesel\, die aus alten Klamotten etwas Neues erschafft. Alle helfen mit beim Schnippeln\, Spinnen\, Stricken. Das gemeinsame Werkeln ist sehr gemütlich\, aber wo hört der Spaß an der Arbeit auf? Wem gehört das Ergebnis der Arbeit? Und muss eigentlich alles gemacht werden\, was die Königin sagt?   Für das neue Stück von Traummaschine Inc werden vorbereitende Workshops für Schulklassen angeboten. Auch in den Workshops geht es ums Mitmachen und gemeinsame ausprobieren. \nKontakt: hallo@traummaschineinc.net \n\nVon und mit Traummaschine Inc. (Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeiffer\, Christoph Theussl) \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 04.12. | 14:00 + Fr\, 05.12. | 08:30 + 11:00 (Schulvorstellungen; Besuch auch mit regulären Tickets möglich) sowie Sa\, 06.12. | 18:00 und So\, 07.12. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € für Schüler*innen/Mindestpreis. Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des Förderpakets „Freie Kunst 2025“. \n        \n     \n© Foto: Charlotte Pfeifer
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SUMMARY:Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian: TEUTONISTAN
DESCRIPTION:TEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive derer\, die überhört werden? TEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nWährend rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält TEUTONISTAN dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. TEUTONISTAN erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n\nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Foto: Bülent Kullukcu
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DESCRIPTION:Konzertabend \n\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nGastarbeiter*innen-Stories: Zeitalter der Migrationen\nBegehbare Video-Installation von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nGastarbeiter*innen-Stories – Zeitalter der Migrationen ist eine Video- und Sound-Installation und dokumentiert die Biografien von Menschen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1955 nach Deutschland gekommen sind: Gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationenübergreifenden kulturellen Austausch\, für gesellschaftliche Bildung und künstlerische Projekte über diese deutsche Geschichte. Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind\, wurden sie Teil dieser Gesellschaften; haben diese mitgestaltet\, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland. \nAuch heute entwickelt sich diese\, unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter; sie bleibt nicht stehen\, auch wenn das manche immer noch nicht wahrhaben wollen. Das Projekt schließt auch die Menschen mit ein\, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen. \nKonzept und Realisation Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu | Produktion Susannah Perdighe | In Kooperation mit Bundeskunsthalle Bonn\, DomiD \nTermine: Di\, 18.11. – Sa\, 22.11. | ab 17:00 bis zu den Abendvorstellungen sowie So\, 23.11. | 12:00 – 17:00\nTickets: Eintritt frei \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nWährend rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält TEUTONISTAN dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. TEUTONISTAN erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. 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Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. 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Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. 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Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Foto: Bülent Kullukcu
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SUMMARY:Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a.: Sind wir uns denn so fremd?
DESCRIPTION:Sind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nGastarbeiter*innen-Stories: Zeitalter der Migrationen\nBegehbare Video-Installation von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nGastarbeiter*innen-Stories – Zeitalter der Migrationen ist eine Video- und Sound-Installation und dokumentiert die Biografien von Menschen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1955 nach Deutschland gekommen sind: Gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationenübergreifenden kulturellen Austausch\, für gesellschaftliche Bildung und künstlerische Projekte über diese deutsche Geschichte. Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind\, wurden sie Teil dieser Gesellschaften; haben diese mitgestaltet\, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland. \nAuch heute entwickelt sich diese\, unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter; sie bleibt nicht stehen\, auch wenn das manche immer noch nicht wahrhaben wollen. Das Projekt schließt auch die Menschen mit ein\, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen. \nKonzept und Realisation Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu | Produktion Susannah Perdighe | In Kooperation mit Bundeskunsthalle Bonn\, DomiD \nTermine: Di\, 18.11. – Sa\, 22.11. | ab 17:00 bis zu den Abendvorstellungen sowie So\, 23.11. | 12:00 – 17:00\nTickets: Eintritt frei \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. 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DESCRIPTION:Die Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Oblivia\, Sebastian Linz & Felix Ludwig: MOOPA – Museum of Oblivia's Performance Art
DESCRIPTION:MOOPA – Museum of Oblivia’s Performance Art\nPoint-and-Click-Adventure von Oblivia\, Sebastian Linz und Felix Ludwig\nim Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30  \nDie finnische Performance-Gruppe Oblivia feiert 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass eröffnen wir nun MOOPA: das ‚Museum of Oblivia’s Performance Art‘. MOOPA ist allerdings kein wirkliches Museum\, sondern ein Online-Computerspiel\, ein kleines Point-and-Click-Adventure. Dabei betreten die Spieler*innen ein etwas surreal anmutendes Haus mit mehreren Zimmern. Langsam wird klar: Wohnzimmer\, Küche\, Keller und Dachboden sind vollgestopft mit Erinnerungen\, Schnipseln und Fragmenten aus den Bühnenarbeiten von Oblivia. Mit spielerischem Humor und Leichtigkeit wird das MOOPA-Zuhause zu einem lebendigen und verwunschenen Archiv. Ein Fenster in die Welt von Oblivia – ganz egal\, ob man bereits Arbeiten der Performancegruppe kennt oder nicht. \nMOOPA kann von jede*m gespielt werden: Spieldauer ca. 10 bis 25 Minuten | Keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich | Empfohlen ab 10 Jahren \n\nKonzept Oblivia\, Sebastian Linz\, Felix Ludwig | Game-Design und visuelle Gestaltung Felix Ludwig | Programmierung Jessica Kremnitzer \n\nOblivia wurde im Jahr 2000 in Helsinki gegründet und kreiert seit fünfundzwanzig Jahren Performances aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Die Performances von Oblivia entwickeln dabei eine einzigartige Atmosphäre von lässiger Vitalität\, während sie gleichzeitig über fast philosophische Fragen nachdenken. Zuletzt entstanden u.a. die Performances VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN (2020\, UA an der RAMPE)\, OBSESSIONS (2022\, UA an der Oper Wuppertal)\, PLEASURE (2023\, UA an der RAMPE) und TURN TURTLE TURN (2024\, UA bei der Münchener Biennale). Oblivias neueste Arbeit – die Performance REALITY BANG – feiert im Juni 2025 in der ARGEkultur Salzburg im Rahmen der SOMMERSZENE ihre Uraufführung. \n\nTermine: im Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 15 – 20 Min.\nTickets: Eintritt frei \n\n\nKoproduziert von Oblivia (Helsinki)\, der ARGEkultur Salzburg sowie von Kampnagel Hamburg\, dem PATHOS theater (München)\, der RAMPE (Stuttgart) und dem Kleintheater Luzern. \nDarüber hinaus war MOOPA Teil des Residency-Programms MEDIA ART LAB im Rahmen des DIGITAL SPRING 2024 an der ARGEkultur Salzburg. \n               \n \n© Grafik: Felix Ludwig \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden: \nRelaxed Performance \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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