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SUMMARY:Traummaschine Inc.: Fashion Liesel 
DESCRIPTION:Fashion Liesel\nEin Werkstatt-Märchen für alle ab 9 Jahre von Traummaschine Inc.\nEs war einmal eine Königin\, die liebte nichts mehr als schöne Kleidung. Morgens wachte sie auf und dachte als erstes darüber nach\, was sie anziehen würde\, mittags wechselte sie öfter mal ihr Outfit\, und des Nachts träumte sie von neuen\, noch nie da gewesenen Kleidern. Doch eines Tages gab es nur noch Sachen in ihrem Schrank\, die sie schon einmal getragen hatte\, wie furchtbar. Bäumchen rüttel Dich\, spinn mir Stroh zu Gold\, die Königin braucht neue Kleider! \nZusammen mit dem Publikum werkelt Traummaschine Inc. an einem Stück über Mode und Arbeit: In der Mitte des Raumes steht eine riesige Strickliesel\, die aus alten Klamotten etwas Neues erschafft. Alle helfen mit beim Schnippeln\, Spinnen\, Stricken. Das gemeinsame Werkeln ist sehr gemütlich\, aber wo hört der Spaß an der Arbeit auf? Wem gehört das Ergebnis der Arbeit? Und muss eigentlich alles gemacht werden\, was die Königin sagt?   Für das neue Stück von Traummaschine Inc werden vorbereitende Workshops für Schulklassen angeboten. Auch in den Workshops geht es ums Mitmachen und gemeinsame ausprobieren. \nKontakt: hallo@traummaschineinc.net \n\nVon und mit Traummaschine Inc. (Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeiffer\, Christoph Theussl) \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 04.12. | 14:00 + Fr\, 05.12. | 08:30 + 11:00 (Schulvorstellungen; Besuch auch mit regulären Tickets möglich) sowie Sa\, 06.12. | 18:00 und So\, 07.12. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € für Schüler*innen/Mindestpreis. Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des Förderpakets „Freie Kunst 2025“. \n        \n     \n© Foto: Charlotte Pfeifer
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DESCRIPTION:Fashion Liesel\nEin Werkstatt-Märchen für alle ab 9 Jahre von Traummaschine Inc.\nEs war einmal eine Königin\, die liebte nichts mehr als schöne Kleidung. Morgens wachte sie auf und dachte als erstes darüber nach\, was sie anziehen würde\, mittags wechselte sie öfter mal ihr Outfit\, und des Nachts träumte sie von neuen\, noch nie da gewesenen Kleidern. Doch eines Tages gab es nur noch Sachen in ihrem Schrank\, die sie schon einmal getragen hatte\, wie furchtbar. Bäumchen rüttel Dich\, spinn mir Stroh zu Gold\, die Königin braucht neue Kleider! \nZusammen mit dem Publikum werkelt Traummaschine Inc. an einem Stück über Mode und Arbeit: In der Mitte des Raumes steht eine riesige Strickliesel\, die aus alten Klamotten etwas Neues erschafft. Alle helfen mit beim Schnippeln\, Spinnen\, Stricken. Das gemeinsame Werkeln ist sehr gemütlich\, aber wo hört der Spaß an der Arbeit auf? Wem gehört das Ergebnis der Arbeit? Und muss eigentlich alles gemacht werden\, was die Königin sagt?   Für das neue Stück von Traummaschine Inc werden vorbereitende Workshops für Schulklassen angeboten. Auch in den Workshops geht es ums Mitmachen und gemeinsame ausprobieren. \nKontakt: hallo@traummaschineinc.net \n\nVon und mit Traummaschine Inc. (Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeiffer\, Christoph Theussl) \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 04.12. | 14:00 + Fr\, 05.12. | 08:30 + 11:00 (Schulvorstellungen; Besuch auch mit regulären Tickets möglich) sowie Sa\, 06.12. | 18:00 und So\, 07.12. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € für Schüler*innen/Mindestpreis. Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des Förderpakets „Freie Kunst 2025“. \n        \n     \n© Foto: Charlotte Pfeifer
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SUMMARY:Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian: TEUTONISTAN
DESCRIPTION:TEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nWas\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive derer\, die überhört werden? TEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nWährend rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält TEUTONISTAN dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. TEUTONISTAN erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n\nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Foto: Bülent Kullukcu
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DESCRIPTION:Konzertabend \n\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nGastarbeiter*innen-Stories: Zeitalter der Migrationen\nBegehbare Video-Installation von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nGastarbeiter*innen-Stories – Zeitalter der Migrationen ist eine Video- und Sound-Installation und dokumentiert die Biografien von Menschen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1955 nach Deutschland gekommen sind: Gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationenübergreifenden kulturellen Austausch\, für gesellschaftliche Bildung und künstlerische Projekte über diese deutsche Geschichte. Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind\, wurden sie Teil dieser Gesellschaften; haben diese mitgestaltet\, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland. \nAuch heute entwickelt sich diese\, unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter; sie bleibt nicht stehen\, auch wenn das manche immer noch nicht wahrhaben wollen. Das Projekt schließt auch die Menschen mit ein\, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen. \nKonzept und Realisation Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu | Produktion Susannah Perdighe | In Kooperation mit Bundeskunsthalle Bonn\, DomiD \nTermine: Di\, 18.11. – Sa\, 22.11. | ab 17:00 bis zu den Abendvorstellungen sowie So\, 23.11. | 12:00 – 17:00\nTickets: Eintritt frei \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nWährend rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält TEUTONISTAN dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. TEUTONISTAN erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. 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Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. 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Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. 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Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Foto: Bülent Kullukcu
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SUMMARY:Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a.: Sind wir uns denn so fremd?
DESCRIPTION:Sind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\n\nDie Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nGastarbeiter*innen-Stories: Zeitalter der Migrationen\nBegehbare Video-Installation von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nGastarbeiter*innen-Stories – Zeitalter der Migrationen ist eine Video- und Sound-Installation und dokumentiert die Biografien von Menschen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1955 nach Deutschland gekommen sind: Gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationenübergreifenden kulturellen Austausch\, für gesellschaftliche Bildung und künstlerische Projekte über diese deutsche Geschichte. Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind\, wurden sie Teil dieser Gesellschaften; haben diese mitgestaltet\, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland. \nAuch heute entwickelt sich diese\, unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter; sie bleibt nicht stehen\, auch wenn das manche immer noch nicht wahrhaben wollen. Das Projekt schließt auch die Menschen mit ein\, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen. \nKonzept und Realisation Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu | Produktion Susannah Perdighe | In Kooperation mit Bundeskunsthalle Bonn\, DomiD \nTermine: Di\, 18.11. – Sa\, 22.11. | ab 17:00 bis zu den Abendvorstellungen sowie So\, 23.11. | 12:00 – 17:00\nTickets: Eintritt frei \n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. 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DESCRIPTION:Die Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarität wagen!\nFilmscreening von Töchter des Aufbruchs und anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.\nTemporeich und mitreißend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen\, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre\, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen\, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. \nWenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist\, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten\, beflügelt von Freiheitsliebe\, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten\, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht\, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt. „Komm mit mir fang an\, fang in deinem Land an\, denn ich habe Wanderlust…“ singt Ebow. \nIm gemeinsamen Feiern und Tanzen schließt sich der Kreis: „Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.“ \nMitwirkende Hayfa und Tuqa Ahmed\, Zaara Araar\, Roula Balhas\, Etsegenet Dawit\, Ebru Düzgün\, Saime Kilic Düzgün\, Tatiana Franke\, Stavroula Kling\, Inciser Kurt\, Angelina Majkic\, Francesca Melis\, Elena Tsakmakis\, Eleni Tsakmaki\, Sula Zamani | Buch\, Regie\, Schnitt & Postproduktion Uli Bez | Kamera Schokofeh Kamiz | Ton Ruth Krause | Filmsong Ebow | Grafik Dagmar Ammon \nTermin: Mo\, 17.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil von\nTEUTONISTAN\nÜber ein Land\, dass sich nur ungern erinnert.\nVon Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist sieben Tage Musiktheater\, Diskurs\, Film\, Konzert & Video-Installation. Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \nAlle Termine finden im PATHOS theater statt. \nWeitere Events: \n\n\nDie Gerichte meines Vaters\nDokumentarfilm von Karnik Gregorian\nEssen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erzählt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen Türkei geboren. Durch die Massaker der Türken an den Armeniern verlor er 1938 einen Großteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter „Gastarbeiter“ nach Deutschland und fand im schwäbischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erzählt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von fünf Gerichten\, die exemplarisch für einzelne Lebensabschnitte stehen. \nCordon Bleu\, Bulgur\, Bohneneintopf\, Sulu Köfte und Brot mit Knoblauchjoghurt – Kevork Gregorians Kochkünste reichen von schwäbischen Spezialitäten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch für ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen – im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte drückt er seine Gefühle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten für sein Leben. Jedes Gericht steht für eine bestimmte Epoche in seinem Leben\, in jedem steckt seine Herkunft\, die Geschichten und Erlebnisse\, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identität. Vom Leben seines Vaters\,  das geprägt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen\, erzählt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr persönlich\, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren. \nDabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schwäbischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters\, der im Osten der Türkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier verübte das türkische Militär 1938 ein Massaker an der Bevölkerung\, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Glück konnte sich der damals Sechsjährige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise führt den Filmemacher bis zum Ararat\, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben. \nMit Kevork Gregorian | Kamera Bernd Fischer | Ton Markus Krämer | Schnitt Uwe Wrobel | Text & Regie Karnik Gregorian | Produktion Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat | Entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Gemeinschaft | Gefördert durch die MfG Filmförderung Baden-Württemberg | Lobende Erwähnung bei der Filmschau Baden-Württemberg 2004 | Armenian Panorama Golden Apricot Yerevan International Film Festival 2005 | Publikumspreis Armenian Film Festival San Francisco 2006 \nTermin: Mi\, 19.11. | 20:00\nDauer des Films: 52 Minuten\, anschließend Diskussion\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\nSind wir uns denn so fremd?\nMigrantischer Feminismus und der Kampf um Sichtbarkeit\nDiskussion mit Margrit Gregorian\, Susannah Perdighe\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik u.a. \nMeistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder „Gastarbeiter*innen“ hauptsächlich über Männer gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor\, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus\, wurde und wird bis heute oft ausschließlich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren kämpften Migrantinnen\, schwarze Frauen und Frauen of Color für ihre Rechte – nicht nur gegen patriarchale Strukturen\, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute? \nAn unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien über ihre Erfahrungen\, Sichtbarkeit\, Selbstbestimmung\, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie können die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich gehört werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs geführt werden\, der alle Frauen einschließt – ohne Hierarchien\, ohne Vereinnahmung\, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren? \nSchon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ eigenständig\, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft übergangen oder auf die Rolle der „Hilfsbedürftigen“ reduziert wurden. So fand vom 23.-25. März 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. Über 1000 Frauen hatten zusammengefunden\, um die besondere Unterdrückung von ausländischen Mädchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqué des Kongresses so begründet: \n„Wir kamen zusammen\, weil auch bei Gegnern der Ausländerfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien\, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausländerfeindlichkeit\, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausländerinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird\, dann klischeehaft ab „tapfere Heldinnen“\, oder besonders „bedauerte Opfer“. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Maßstab für alle Ausländerinnen\, nach dem sie beurteilt und bewertet werden. \nDer erste gemeinsame Kongress ausländischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schlüsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung\, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gründeten Vereine\, Beratungsstellen und Netzwerke\, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung – durch Rassismus\, Sexismus und klassistische Strukturen – zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarität seitens deutscher Feministinnen schufen sie Räume für Austausch\, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenhöhe\, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beiträge prägten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als „Betroffenheit“ statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen. \nDas wollten die Frauen schon 1984 ändern und das ist bis heute aktuell: \n„Für uns ausländische Frauen wird es höchste Zeit\, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander\, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Maßstäbe zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen. \nTermin: Do\, 20.11. | 20:00\nTickets: Eintritt frei \n\nTEUTONISTAN\nMusiktheater / Interdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian\nTEUTONISTAN ist Musiktheater\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise\, Spoken Word auf dokumentarische Texte\, politische Interventionen auf poetische Fiktion. \nInterviews\, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv\, Konzert\, Performance und Protest – ein vielstimmiges\, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage\, die Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und hörbar macht – von der Ankunft in der Fremde über sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuitäten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart. \nIm Zentrum des Stücks steht Turgut Özben – Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation\, Kind türkischer ‚Gastarbeiter*innen‘\, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma\, eine fiktive Figur\, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist\, war Fabrikarbeiterin\, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr bündeln sich die Stimmen tausender Menschen\, die damals kamen – und die bis heute beweisen müssen\, dass sie hierher gehören. Turgut stößt auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien\, Kämpfen und kollektiven Erinnerungen. \nInspiriert von Oğuz Atays Kultroman Die Haltlosen und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt Songs of Gastarbeiter\, entsteht eine szenische Collage\, die Migration und Sprache\, Alltag und Ausgrenzung\, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht – vom Ankommen in der Fremde über Sprachbarrieren bis zu den Kontinuitäten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart. \nRegie & Video Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text & Musik Bülent Kullukcu | Interviews Karnik Gregorian | Schauspieler*innen Anne-Isabelle Zils\, Murali Perumal | Musiker Anton Kaun\, Josip Pavlov\, Bülent Kullukcu | Expert*innen Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian \n\nTermine: Fr\, 21.11. | 20:00 und So\, 23.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\nKonzertabend\nvon Ippio Payo aka Josip Pavlov\nDer Münchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov\, den man von Bands wie Majmoon\, Das Weiße Pferd\, Grexits oder Zwinkelmann sowie als Mitveranstalter der  Reihe Maj Musical Monday und des Noise Mobility Festivals kennt\, gibt ein Überraschungskonzert. \nTermin: Sa\, 22.11. | 20:00\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nIn Kooperation mit Tanztendenz München. \n \n© Fotos und Grafiken: Bülent Kullukcu \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Oblivia\, Sebastian Linz & Felix Ludwig: MOOPA – Museum of Oblivia's Performance Art
DESCRIPTION:MOOPA – Museum of Oblivia’s Performance Art\nPoint-and-Click-Adventure von Oblivia\, Sebastian Linz und Felix Ludwig\nim Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30  \nDie finnische Performance-Gruppe Oblivia feiert 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass eröffnen wir nun MOOPA: das ‚Museum of Oblivia’s Performance Art‘. MOOPA ist allerdings kein wirkliches Museum\, sondern ein Online-Computerspiel\, ein kleines Point-and-Click-Adventure. Dabei betreten die Spieler*innen ein etwas surreal anmutendes Haus mit mehreren Zimmern. Langsam wird klar: Wohnzimmer\, Küche\, Keller und Dachboden sind vollgestopft mit Erinnerungen\, Schnipseln und Fragmenten aus den Bühnenarbeiten von Oblivia. Mit spielerischem Humor und Leichtigkeit wird das MOOPA-Zuhause zu einem lebendigen und verwunschenen Archiv. Ein Fenster in die Welt von Oblivia – ganz egal\, ob man bereits Arbeiten der Performancegruppe kennt oder nicht. \nMOOPA kann von jede*m gespielt werden: Spieldauer ca. 10 bis 25 Minuten | Keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich | Empfohlen ab 10 Jahren \n\nKonzept Oblivia\, Sebastian Linz\, Felix Ludwig | Game-Design und visuelle Gestaltung Felix Ludwig | Programmierung Jessica Kremnitzer \n\nOblivia wurde im Jahr 2000 in Helsinki gegründet und kreiert seit fünfundzwanzig Jahren Performances aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Die Performances von Oblivia entwickeln dabei eine einzigartige Atmosphäre von lässiger Vitalität\, während sie gleichzeitig über fast philosophische Fragen nachdenken. Zuletzt entstanden u.a. die Performances VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN (2020\, UA an der RAMPE)\, OBSESSIONS (2022\, UA an der Oper Wuppertal)\, PLEASURE (2023\, UA an der RAMPE) und TURN TURTLE TURN (2024\, UA bei der Münchener Biennale). Oblivias neueste Arbeit – die Performance REALITY BANG – feiert im Juni 2025 in der ARGEkultur Salzburg im Rahmen der SOMMERSZENE ihre Uraufführung. \n\nTermine: im Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 15 – 20 Min.\nTickets: Eintritt frei \n\n\nKoproduziert von Oblivia (Helsinki)\, der ARGEkultur Salzburg sowie von Kampnagel Hamburg\, dem PATHOS theater (München)\, der RAMPE (Stuttgart) und dem Kleintheater Luzern. \nDarüber hinaus war MOOPA Teil des Residency-Programms MEDIA ART LAB im Rahmen des DIGITAL SPRING 2024 an der ARGEkultur Salzburg. \n               \n \n© Grafik: Felix Ludwig \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden: \nRelaxed Performance \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Schauspiel Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | 20:00 sowie So\, 16.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n        \n© Fotos: Sophie Tautorus \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \n Relaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignetEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Oblivia\, Sebastian Linz & Felix Ludwig: MOOPA – Museum of Oblivia's Performance Art
DESCRIPTION:MOOPA – Museum of Oblivia’s Performance Art\nPoint-and-Click-Adventure von Oblivia\, Sebastian Linz und Felix Ludwig\nim Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30  \nDie finnische Performance-Gruppe Oblivia feiert 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass eröffnen wir nun MOOPA: das ‚Museum of Oblivia’s Performance Art‘. MOOPA ist allerdings kein wirkliches Museum\, sondern ein Online-Computerspiel\, ein kleines Point-and-Click-Adventure. Dabei betreten die Spieler*innen ein etwas surreal anmutendes Haus mit mehreren Zimmern. Langsam wird klar: Wohnzimmer\, Küche\, Keller und Dachboden sind vollgestopft mit Erinnerungen\, Schnipseln und Fragmenten aus den Bühnenarbeiten von Oblivia. Mit spielerischem Humor und Leichtigkeit wird das MOOPA-Zuhause zu einem lebendigen und verwunschenen Archiv. Ein Fenster in die Welt von Oblivia – ganz egal\, ob man bereits Arbeiten der Performancegruppe kennt oder nicht. \nMOOPA kann von jede*m gespielt werden: Spieldauer ca. 10 bis 25 Minuten | Keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich | Empfohlen ab 10 Jahren \n\nKonzept Oblivia\, Sebastian Linz\, Felix Ludwig | Game-Design und visuelle Gestaltung Felix Ludwig | Programmierung Jessica Kremnitzer \n\nOblivia wurde im Jahr 2000 in Helsinki gegründet und kreiert seit fünfundzwanzig Jahren Performances aus Bewegung\, Tanz\, Sprache\, Klang\, Licht und Gesten. Die Performances von Oblivia entwickeln dabei eine einzigartige Atmosphäre von lässiger Vitalität\, während sie gleichzeitig über fast philosophische Fragen nachdenken. Zuletzt entstanden u.a. die Performances VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN (2020\, UA an der RAMPE)\, OBSESSIONS (2022\, UA an der Oper Wuppertal)\, PLEASURE (2023\, UA an der RAMPE) und TURN TURTLE TURN (2024\, UA bei der Münchener Biennale). Oblivias neueste Arbeit – die Performance REALITY BANG – feiert im Juni 2025 in der ARGEkultur Salzburg im Rahmen der SOMMERSZENE ihre Uraufführung. \n\nTermine: im Anschluss an die Vorstellungen von the loom of it all – Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | ca. 21:30 sowie So\, 16.11. | ca. 19:30\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 15 – 20 Min.\nTickets: Eintritt frei \n\n\nKoproduziert von Oblivia (Helsinki)\, der ARGEkultur Salzburg sowie von Kampnagel Hamburg\, dem PATHOS theater (München)\, der RAMPE (Stuttgart) und dem Kleintheater Luzern. \nDarüber hinaus war MOOPA Teil des Residency-Programms MEDIA ART LAB im Rahmen des DIGITAL SPRING 2024 an der ARGEkultur Salzburg. \n               \n \n© Grafik: Felix Ludwig \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden: \nRelaxed Performance \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: the loom of it all
DESCRIPTION:the loom of it all\nPerformance vom Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nEine Beschreibung des Stücks und des Teams in klarer Sprache findest du HIER. \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \nC. (oder L. oder M.) ist in eine tiefe Krise geraten. Sie lebt von vietnamesischen Bandnudeln\, die ihr vor die Tür gestellt werden\, dem Flackern des Bildschirms auf ihrem Gesicht\, ihrem Hämmern auf die Tastatur. Bis sie feststellt\, dass jemand – G. – in ihren digitalen Kosmos eingedrungen ist\, sämtliche ihrer Accounts und Logins benutzt\, sich von ihrem Geld Gemüse im Biomarkt kauft. C. lässt das geschehen\, beobachtet gespannt die Daten\, die sie vom Treiben ihres neuen Gegenübers unterrichten. Ein digitales Verhältnis beginnt\, Identitäten vermischen sich\, werden weitergereicht\, übernommen und bringen einen neuen Drive ins Leben. Der eigenen Identität entledigt\, sieht sich C. nach einer neuen um. Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Schauspiel Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | 20:00 sowie So\, 16.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n        \n© Fotos: Sophie Tautorus \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \n Relaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignetEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Dichter*innen aus München und Umgebung: Kooperationen 2025
DESCRIPTION:Kooperationen 2025\nDas Jubiläumsfest\nLesung\nSie sind nicht mehr wegzudenken aus Münchens Literaturlandschaft: die „Kooperationen“ der Lyrikszene. Jedes Jahr bilden über 30 Dichter*innen aus München und Umgebung Duos oder Trios und schreiben eigens für die Veranstaltung zusammen Texte\, die sie gemeinsam präsentieren. Zu seinem 10-jährigen Bestehen feiert das Format in diesem Jahr ein Jubiläumsfest: Neben den neuen Kooperationen leben Kooperationen aus vergangenen Jahren wieder auf\, es gibt ein Essensbuffet\, Kuchen und Sekt. \nDie Lesungen finden vom späten Nachmittag bis in den Abend hinein in drei Blöcken statt\, mit größeren Pausen dazwischen. Kommen und gehen sind jederzeit möglich. Die Vielfalt und Lebendigkeit der Lyrik aus München\, an diesem Abend kann man sie in vollem Umfang erleben: \nCan Artan x Patricia Colchado Witzel\nDaniel Bayerstorfer x Tobias Roth\nLeander Beil x Augusta Laar\nWolfgang Berends x Tanja Wagner\nMarkus Breidenich x Sabina Lorenz\nSusanne Darabas x Àxel Sanjosé\nGerald Fiebig x Thomas Glatz x Birgit Merk\nHeike Fröhlich x Ayna Steigerwald\nJan Geiger x Lisa Jay Jeschke\nAnja Golob x Nikolai Vogel\nSara Gómez x Mario Steigerwald\nDaniel Graziadei x Sasha Lavrenchuk\nUlf Großmann x Fedor Pellmann\nCarola Gruber x Pega Mund\nAndrea Heuser x Birgit Müller-Wieland\nOfelia Huamanchumo de la Cuba x Stella Nyanzi\nAnna Job x Lara Wüster x Katharina Wulkow\nTheresa Klesper x Slata Roschal\nSophia Klink x Theresa Seraphin\nKristian Kühn x Bernd Lüttgerding\nTristan Marquardt x Nora Zapf\nSilke Scheffel x Georg Smirnov\nReinhard Reich x Ulf Großmann\nFabian Widerna x Sophia Klink \n\nModeration Tristan Marquardt \n\nTermin:  So\, 30.11. | 17:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 5 Std. mit Pausen\nTickets: 12 € normal | 5 € ermäßigt\nClimateFair-Tickets: 14 € normal | 7 € ermäßigt \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Foto: Mario Steigerwald \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \nRelaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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Wie wäre es mit Hulk Hogan\, der immerhin mithilfe eines Kugelschreibers einen Airbag zum Platzen gebracht hat\, bevor er sich für Trump die Hemden vom Leib riss? C.s Gedanken formen sich zu einem monologhaften\, mäandernden Langgedicht\, Vorlage für eine aufregende Performance. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević | Künstlerische Leitung Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Schauspiel Til Schindler | Kostüm & Bühne Sophie Tautorus | Sounddesign Martine-Nicole Rojina\, Natyrë Elezi | Film und Schnitt Lukas März\, Manuel Lübbers | Diversitäts-Referentin Manina Ott | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | PR Simone Lutz | Social Media Lucia Rossi \n\nDas 2016 gegründete Netzwerk Münchner Theatertexter*innen erforscht den Text\, seine Produktionsweisen und seine Position innerhalb zeitgenössischer Theaterformen neu. Es ist Plattform für Workshops\, Diskussionsreihen und Stipendiat*innenprogramme. Seit 2022 erhält das NMT eine Dreijahresförderung der Stadt München und produziert eigene Stücke. Das Kollektiv besteht aus den Autor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle. \nKatrin Diehl begann als Journalistin und ist bis heute als solche tätig. Sie kam über die Hörspielabteilung des BR zum Theater. 2012 gründete sie die Theatergruppe „Stegreif“\, die auf unkonventionelle Art und Weise kurze Stücke\, die sich entlang der Lehrstoffe hangeln\, an die Schulen bringt. Sie leitet die Kinder- und Jugendtheatergruppe „Die Czaks“ der jüdischen Bildungseinrichtung Janusz Korczak Akademie in München. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Ko-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nDenijen Pauljević ist in Belgrad geboren und flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er schreibt für Film und Theater\, sowie auch Prosa. 2014 erhielt er die Autorenförderung Raniser Debüt\, 2015 das Literaturstipendium der Stadt München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ wurde im Januar 2022 zum Hörspiel des Monats gekürt. Er arbeitet auch als Kurator und leitet zusammen mit Christine Umpfenbach die Kultursparte im Kulturzentrum Bellevue di Monaco. \nTheresa Seraphin ist freie Autorin und Dramaturgin. Bis 2022 war sie Dramaturgin an der ARGEkultur in Salzburg\, dort ko-kuratierte sie u.a. das OPEN MIND Festival. Letzte Produktionen sind 2022 die Sci-Fi Installation PLANET 09 (Regie: Carmen Schwarz)\, 2023 UNISONO (make.make produktionen; Regie: Martina Rösler; WUK Wien)\, nominiert für den STELLA* Darstellender.Kunst.Preis. Für junges Publikum. Sowie 2023 ERIK*A (Schauburg München\, Regie: Daniel Pfluger) eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024 sowie ausgezeichnet mit dem Jugendstückpreis des Heidelberger Stückemarkt 2024. \nRinus Silzle studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. „Legal Highs“ gewann 2018 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts\, „Geschwister oder die Suche nach Saga“ den Förderpreis des Berliner Kindertheaterpreis. Sein Stück „Stecker ziehen!“ feierte 2021 im Grips Theater Premiere. Er war 2023 nominiert für den Retzhofer Dramapreis. \nSophie Tautorus\, *1990\, studierte Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Seit 2016 war sie für diverse Theaterproduktionen als freie Bühnen- und Kostümbildassistentin tätig u.a. am Burgtheater\, Schauspielhaus Wien\, Werk X Wien und Schauspielhaus Bochum. Seit 2019 realisiert sie eigene Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin\, u.a. für NUR DIE LIEBE ZÄHLT\, haben sie gesagt (Pathos\, München\, 2020)\, BURNING TISSUES (WUK performing arts\, Wien\, 2021)\, Käpten Taumel (Mainfranken Theater\, Würzburg\, 2022)\, Wild Wild Roses (Meierei Bleiburg\, Kärnten\, 2023)\, Hildensaga (Theater Pforzheim\, 2024)\, FAUST. Teufel komm raus (Glashaus Kollektiv\, Wiener Neustadt\, 2024) oder CHMERIC TENDECIES (RechercheShowing beim Steirischer Herbst\, Graz\, 2024). \nTil Schindler\, geboren 1993 in München\, absolviert 2015-2019 sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. 2019 studiert er an der UdK auch im Studiengang Szenisches Schreiben. Gastengagements führen ihn ans Volkstheater Wien\, zu den Wiener Festwochen\, ans Residenztheater München und mehrfach ans Deutsche Theater Berlin. Von 2019 bis 2023 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Auf der Bühne arbeitet er mit den Regisseurinnen András Dömötör\, Florian Fischer\, Elsa-Sophie Jach\, Thomas Köck\, Felix Krakau\, Bonn Park\, Damian Rebgetz und Rieke Süßkow. Er ist außerdem als Filmschauspieler in deutschen und internationalen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Vor der Kamera arbeitet er mit den Regisseurinnen Bruce LaBruce\, James Hawes\, Lukas Röder\, Thomas Stiller\, Joya Thome\, Clara von Arnim\, Rosa von Praunheim\, Elena Wolff und Sandra Wollner. 2025 erscheint der Kinospielfilm „Scham“ mit Til Schindler in der Hauptrolle. \nAls Rat & Tat Kulturbüro stehen wir gemeinsam ein für Kulturprojekte und kollegiale Zusammenarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Wir denken\, planen\, strukturieren\, finden Lösungen und das richtige Team\, kommunizieren\, vermitteln und konzipieren. Wir sind Produktionsleiter*innen\, Producer*innen\, Dramaturg*innen\, und Netzwerker*innen. We’re taking care of business! \nManina Ott ist freie Trainerin und Organisationsentwicklerin mit dem Schwerpunkt auf Diversität. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der non-formalen Bildungsarbeit tätig\, mit einem Faible für Partizipation\, Empowerment und machtkritischen Perspektiven. Insbesondere hat sie die Arbeit im Themenbereich Migration und Flucht  und die Begleitung von Prozessen der Selbstorganisation geprägt. Sie arbeitet mit dem Ansatz radikaler Diversität und diversitätsorientierter systemischer Organisationsentwicklung. In ihrer Arbeit geht es ihr darum Haltungen zu verändern\, den Status Quo in Frage zu stellen und Raum für Reflexion zu eröffnen. Thematisch arbeitet sie insbesondere zu Rassismus\, Queerness und Antisemitismus. In den letzten Jahren war sie u.a. für: Bayerischer Jugendring\, Bellevue di Monaco\, Jugend für Europa (dt. Nationalagentur)\, flausen+ Netzwerk\, WerteInitiative Berlin\, Anefore (Nationalagentur Luxemburg)\, Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studierendenwerk\, Salto Inclusion and Diversity\, Kollektiv die Städtischen tätig. \nMartine-Nicole Rojina (DE\, *1982) arbeitet an augmentierten\, multisensorischen Erfahrungen in den Bereichen Medienkunst\, Musikkomposition und -produktion\, Ton- und Lichttechnik sowie Sounddesign. Derzeit ist sie in den Bereichen taktile Musik\, Human-Nonhuman-Kommunikation und Weltraumkunst tätig. Ihre Social Impact Projekte konzentrieren sich auf transformative und bewusstseinsverändernde Erfahrungen. Aufbauend auf einer erfolgreichen Karriere als professionelle Musikerin und Musikproduzentin erweiterte sie ihre Arbeit um immersives Storytelling und Bildung im Bereich Wissenschaft/Technologie/Kunst. Aktuell komponiert sie taktile Musik für die Gehörlosengemeinschaft\, schafft „accessible environmental artivism“\, indem sie Delfinkommunikation und -gesellschaften für Menschen erfahrbar macht\, und lässt in einem partizipativen Outreach-Projekt in Zusammenarbeit mit Amateurfunk-Technologen und Radioteleskopen Klänge von der Mondoberfläche reflektieren. Sie lehrt Klangkunst und innovative Technologienutzung an der Hochschule für Musik und Theater München. \nNatyrë Elezi\, geboren im Kosovo\, begann ihre Klavierausbildung nach dem Krieg. Ihr Bachelorstudium in Klavier mit dem Nebenfach Dirigieren absolvierte sie in Kassel. Anschließend erwarb sie einen Masterabschluss in Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihre Praxis umfasst unter anderem freie Improvisation\, Klavierunterricht\, Chorleitung und Klang-performances. Derzeit befindet sie sich im dritten Semester ihres zweiten Masterstudiums in Sound Art. \n\nTermine: Fr\, 14.11. + Sa\, 15.11. | 20:00 sowie So\, 16.11. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 80 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nca. 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung in klarer Sprache. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem Kreativlabor der Pfennigparade (Relaxed Performance) und Tanztendenz. \n        \n© Fotos: Sophie Tautorus \n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit: Auf dieser Veranstaltung können folgende Dinge für der Barrierefreiheit zur Verfügung gestellt werden \n Relaxed Performance \nMöblierung für Gebehinderte geeignet \nBegleithund erlaubt \nMit Lernschwierigkeiten zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignetEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten-Parkplatz
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung für taube und blinde Menschen)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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SUMMARY:Pinay Colada: The DRAGademy #2 | Bitch get workin’
DESCRIPTION:The DRAGademy #2\nBitch get workin’\nHigh-Glam-Step-By-Step Workshop mit Pinay Colada\nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt\, wie ein kompletter Dragqueen-High-Glam-Look entsteht. Gemeinsam mit Pinay Colada – professioneller Make-up Artistin und Dragqueen aus München – wird der gesamte Prozess genau erklärt und direkt praktisch umgesetzt. \nGestartet wird mit dem Browblocking\, also dem Abkleben der Augenbrauen – einer der wichtigsten Schritte für einen typischen Drag-Look. Danach folgt ein dramatisches Drag-Eye-Make-up\, gefolgt von einem kompletten Full-Face-High-Glam-Look inklusive Contouring\, Lashes und intensivem Glow. \nNeben den Make-up-Techniken steht auch der sichere und kreative Umgang mit Pinseln\, Schwämmen und Produkten im Fokus. Im Anschluss entwickelt jede Person unter Anleitung eine eigene Drag-Persona – mit individuellem Stil und persönlichem Ausdruck. \nZum Abschluss wird der gesamte Prozess in kleinen Vorher-Nachher-Videos festgehalten – ideal für Social Media oder als besondere Erinnerung an die eigene Drag-Transformation. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nSeit 2018 steht Pinay Colada als Dragqueen auf der Bühne. 2019 hat sie ihre Ausbildung zur Make Up Artist (MUA) erfolgreich abgeschlossen. Sie hat drei Jahre Make-up & Hairstyling unterrichtet und ist seit 2023 selbstständig in den Bereichen Drag\, Make-up und Wigstyling tätig. Mit über 30 Workshops deutschlandweit bringt sie fundiertes Wissen und kreative Techniken auf verständliche Weise nahe. Pinay hat u.a. für internationale Kampagnen von Mercedes und BMW geschminkt sowie als Maskenbildnerin beim „Polizeiruf“ gearbeitet. \n\nTermin: So\, 05.10. | 10:00 – 16:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 6 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 69 € | 89 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit: Pinsel\, Schwämme\, Puderquaste\, Spatel\, Wimpern + Kleber\, Augenbrauenbürste\, 99% Alkohol\, Haarlack\, Elmer’s Gluestick (Disappearing Purple)\, Fullcover Foundation\, Concealer\, Contourstick\, Settingpuder\, Rouge-/Contouringpalette\, Highlighter\, ggf. Bronzer\, bunte Lidschattenpalette + farbige Base\, Lippenprodukte (Liner\, Lippenstift\, Gloss)\, Kajal\, Eyeliner\, Setting- & Fixierspray (beides!)\, Schminkspiegel (ideal mit Licht) \nTicket Standard – 69 €: Teilnehmer*in bringt Pinsel & Spiegel selbst mit\, alles weitere (Makeup etc\,) wird gestellt. Puderquaste\, Schwämme und Wimpern dürfen behalten werden. \nTicket Rundum-Sorglos-Paket – 89 €: Teilnehmer:in bringt gar nichts mit\, alles Material (Makeup etc\,) wird gestellt. Puderquaste\, Schwämme und Wimpern dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\nschwere reiter studioWorkshop \n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Raphael Renter
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung in DGS)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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SUMMARY:Perry Stroika: The DRAGademy #1 | Men get stuff done
DESCRIPTION:The DRAGademy #1\nMen get stuff done\nDrag King Basics mit Perry Stroika\nIn diesem Workshop geht es um den Einstieg in die Welt der Drag Kings. Perry Stroika vermittelt die Grundlagen des Drag King Make-ups und lädt zum kreativen Ausprobieren ein. Der King of Camp & Contouring zeigt\, wie sich Anatomie und Stilisierung gezielt einsetzen lassen\, um einen individuellen Look zu kreieren. \nDie Teilnehmenden haben zusätzlich die Gelegenheit\, verschiedene Arten von Männlichkeit zu erforschen\, um eine King-Persona zu erschaffen und diese im Anschluss in einem passenden Outfit zu präsentieren. Darüber hinaus gibt Perry einen Einblick in die Geschichte der Herrenimitation\, räumt mit Klischees auf und fördert ein tieferes Verständnis für diese oft unterschätzte Kunstform. \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die King-Drag ausprobieren wollen oder sich genauer mit einem männlichen Drag-Makeup beschäftigen wollen. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nPerry Stroika ist ein Münchner Drag King\, der sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Camping bewegt und in seinen Performances die alberne Seite von Männlichkeit zelebriert. Mit einer Mischung aus Popkultur\, cleveren Unsinn und Badelatschen weiß Perry das Publikum zu unterhalten und ist immer für einen Sparwitz zu haben. \n\nTermin: Di\, 30.09. | 17:00 – 22:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 5 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 79 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit (genauere Packliste folgt). Zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. \nTicket Standard – 79 €: Teilnehmer*in bringt Spiegel\, Foundation im eigenen Hautton und ein (Base) Outfit mit. Makeup (inkl. Pinsel)\, zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. Puderquaste und Schwämme dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: @glam.cam.chronicles
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DESCRIPTION:The DRAGademy #1\nMen get stuff done\nDrag King Basics mit Perry Stroika\nIn diesem Workshop geht es um den Einstieg in die Welt der Drag Kings. Perry Stroika vermittelt die Grundlagen des Drag King Make-ups und lädt zum kreativen Ausprobieren ein. Der King of Camp & Contouring zeigt\, wie sich Anatomie und Stilisierung gezielt einsetzen lassen\, um einen individuellen Look zu kreieren. \nDie Teilnehmenden haben zusätzlich die Gelegenheit\, verschiedene Arten von Männlichkeit zu erforschen\, um eine King-Persona zu erschaffen und diese im Anschluss in einem passenden Outfit zu präsentieren. Darüber hinaus gibt Perry einen Einblick in die Geschichte der Herrenimitation\, räumt mit Klischees auf und fördert ein tieferes Verständnis für diese oft unterschätzte Kunstform. \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die King-Drag ausprobieren wollen oder sich genauer mit einem männlichen Drag-Makeup beschäftigen wollen. \n\nThe DRAGademy ist eine 12teilige Workshop-Reihe. Sie wird kuratiert von PATHOS theater und Vicky Voyage: \nEine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, der Kunst und Extravaganza: Einsteiger*innen und erfahrene Performende werden durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und mehr begleitet. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase im Sommer ‘26. \nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen! \n\nÜber die Workshopleitung \nPerry Stroika ist ein Münchner Drag King\, der sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Camping bewegt und in seinen Performances die alberne Seite von Männlichkeit zelebriert. Mit einer Mischung aus Popkultur\, cleveren Unsinn und Badelatschen weiß Perry das Publikum zu unterhalten und ist immer für einen Sparwitz zu haben. \n\nTermin: Di\, 30.09. | 17:00 – 22:00\nOrt: schwere reiter Studio\nDauer: 5 Stunden inkl. Pause\nTickets: 59 € | 79 € \nTicket Selbstversorger*in – 59 €: Teilnehmer*in bringt alle Materialien selbst mit (genauere Packliste folgt). Zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. \nTicket Standard – 79 €: Teilnehmer*in bringt Spiegel\, Foundation im eigenen Hautton und ein (Base) Outfit mit. Makeup (inkl. Pinsel)\, zusätzliche Accessoires und Outfitteile (weite Hemden\, Hüte\, kurze Perücken) werden gestellt. Puderquaste und Schwämme dürfen behalten werden. \nPro Workshop werden 2 Solidaritäts-Tickets zum halben Preis angeboten – für Arbeitslose\, Geflüchtete oder Menschen mit Schwerbehinderung (ab 50 %). Wer eines dieses Tickets in Anspruch nehmen möchte\, wendet sich an vicky@dragvoyage.de. Hier gilt: First come\, first serve! \n\nWeitere Informationen:  \n\nIm Workshop kommen Produkte zum Einsatz\, die Hautreizungen verursachen können. Bei sehr empfindlicher Haut wird empfohlen\, vorsichtig zu sein oder eigene Produkte mitzubringen.\nEinzelne Fachbegriffe werden auf Englisch verwendet\, bei Bedarf jedoch erklärt.\nAuch Teilnehmende mit ausschließlich englischen Sprachkenntnissen sind willkommen.\nVor\, während und nach dem Workshop können Foto- und Videoaufnahmen entstehen\, die gegebenenfalls für Social Media verwendet werden. Wenn eine Abbildung nicht gewünscht ist\, wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten\, damit dies bei den Aufnahmen berücksichtigt werden kann.\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: @glam.cam.chronicles
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SUMMARY:Initiative Ausstellungspark: Galaxie der Empathie
DESCRIPTION:Galaxie der Empathie\nEine Pflegeutopie\nPartizipatives Theater und Installation von Initiative Ausstellungspark\nWenn ich bis ans Ende aller Tage immer an Ihrer Seite sein könnte. Wenn ich Ihnen in jedem Moment vielleicht sagen könnte\, Sie sind nicht allein. Ich bin da. Und wenn ich Sie umarmen könnte\, jedes Mal. Und Ihnen sagen: Ich liebe Dich so sehr schön. Danke schön“ (Mireille Ntamwete) \nWie wäre ein Ort\, an dem wir gerne alt werden – ein Ort\, an dem Pflege nicht nur nötig\, sondern ein lebendiges Geben und Nehmen ist? Ein Raum\, in dem Nähe\, Respekt und Gemeinschaft wachsen\, in dem wir füreinander da sind\, ohne Angst und mit viel Menschlichkeit? Nach “The Ultimate Caregivers Playlist” ist das neueste Projekt von Initiative Ausstellungspark eine Einladung an diesen Ort. \n\nMit Judith Huber\, Angelika Krautzberger u.a. | Konzept und Umsetzung Initiative Ausstellungspark | Ausstattung Mirella Oestreicher | Künstlerische Produktionsleitung Lisa Risch\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nÜber das Team \nDas Community Theater „Initiative Ausstellungspark“ bringt seit 2014 unterschiedlichste Akteur*innen in verschiedenen künstlerischen Formaten zusammen. An der Schnittstelle von Theater\, Musik und Bildender Kunst entstehen Projekte aus dem lustvollen Zusammenprall von theoretischer Fragestellung und performativem Materialexperiment. Im Rahmen der Dreijahres Förderung Kulturelle Bildung beschäftigt sich das Team mit dem Planeten Pflege. Zuletzt entwickelte es gemeinsam mit Pflegeschüler*innen und den Bewohner*innen eines Pflegeheims die Performance „The Ultimate Caregivers Playlist“\, die auch zum Rodeo Festival 2024 eingeladen war. \n\nTermine: Fr\, 26.09. + Sa\, 27.09. | 18:00 sowie So\, 28.09. | 16:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n. \n \n \n© Foto: Initiative Ausstellungspark
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SUMMARY:Initiative Ausstellungspark: Galaxie der Empathie
DESCRIPTION:Galaxie der Empathie\nEine Pflegeutopie\nPartizipatives Theater und Installation von Initiative Ausstellungspark\nWenn ich bis ans Ende aller Tage immer an Ihrer Seite sein könnte. Wenn ich Ihnen in jedem Moment vielleicht sagen könnte\, Sie sind nicht allein. Ich bin da. Und wenn ich Sie umarmen könnte\, jedes Mal. Und Ihnen sagen: Ich liebe Dich so sehr schön. Danke schön“ (Mireille Ntamwete) \nWie wäre ein Ort\, an dem wir gerne alt werden – ein Ort\, an dem Pflege nicht nur nötig\, sondern ein lebendiges Geben und Nehmen ist? Ein Raum\, in dem Nähe\, Respekt und Gemeinschaft wachsen\, in dem wir füreinander da sind\, ohne Angst und mit viel Menschlichkeit? Nach “The Ultimate Caregivers Playlist” ist das neueste Projekt von Initiative Ausstellungspark eine Einladung an diesen Ort. \n\nMit Judith Huber\, Angelika Krautzberger u.a. | Konzept und Umsetzung Initiative Ausstellungspark | Ausstattung Mirella Oestreicher | Künstlerische Produktionsleitung Lisa Risch\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nÜber das Team \nDas Community Theater „Initiative Ausstellungspark“ bringt seit 2014 unterschiedlichste Akteur*innen in verschiedenen künstlerischen Formaten zusammen. An der Schnittstelle von Theater\, Musik und Bildender Kunst entstehen Projekte aus dem lustvollen Zusammenprall von theoretischer Fragestellung und performativem Materialexperiment. Im Rahmen der Dreijahres Förderung Kulturelle Bildung beschäftigt sich das Team mit dem Planeten Pflege. Zuletzt entwickelte es gemeinsam mit Pflegeschüler*innen und den Bewohner*innen eines Pflegeheims die Performance „The Ultimate Caregivers Playlist“\, die auch zum Rodeo Festival 2024 eingeladen war. \n\nTermine: Fr\, 26.09. + Sa\, 27.09. | 18:00 sowie So\, 28.09. | 16:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n. \n \n \n© Foto: Malte Wandel
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DESCRIPTION:Galaxie der Empathie\nEine Pflegeutopie\nPartizipatives Theater und Installation von Initiative Ausstellungspark\nWenn ich bis ans Ende aller Tage immer an Ihrer Seite sein könnte. Wenn ich Ihnen in jedem Moment vielleicht sagen könnte\, Sie sind nicht allein. Ich bin da. Und wenn ich Sie umarmen könnte\, jedes Mal. Und Ihnen sagen: Ich liebe Dich so sehr schön. Danke schön“ (Mireille Ntamwete) \nWie wäre ein Ort\, an dem wir gerne alt werden – ein Ort\, an dem Pflege nicht nur nötig\, sondern ein lebendiges Geben und Nehmen ist? Ein Raum\, in dem Nähe\, Respekt und Gemeinschaft wachsen\, in dem wir füreinander da sind\, ohne Angst und mit viel Menschlichkeit? Nach “The Ultimate Caregivers Playlist” ist das neueste Projekt von Initiative Ausstellungspark eine Einladung an diesen Ort. \n\nMit Judith Huber\, Angelika Krautzberger u.a. | Konzept und Umsetzung Initiative Ausstellungspark | Ausstattung Mirella Oestreicher | Künstlerische Produktionsleitung Lisa Risch\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nÜber das Team \nDas Community Theater „Initiative Ausstellungspark“ bringt seit 2014 unterschiedlichste Akteur*innen in verschiedenen künstlerischen Formaten zusammen. An der Schnittstelle von Theater\, Musik und Bildender Kunst entstehen Projekte aus dem lustvollen Zusammenprall von theoretischer Fragestellung und performativem Materialexperiment. Im Rahmen der Dreijahres Förderung Kulturelle Bildung beschäftigt sich das Team mit dem Planeten Pflege. Zuletzt entwickelte es gemeinsam mit Pflegeschüler*innen und den Bewohner*innen eines Pflegeheims die Performance „The Ultimate Caregivers Playlist“\, die auch zum Rodeo Festival 2024 eingeladen war. \n\nTermine: Fr\, 26.09. + Sa\, 27.09. | 18:00 sowie So\, 28.09. | 16:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n. \n \n \n© Foto: Initiative Ausstellungspark
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Vernissage)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.klangundlicht.de \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. eine Stunde vor den Vorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Heidehof Stiftung\, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V. \n          \n         \n© Foto: privat
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