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SUMMARY:OPEN HOUSE: Fressen oder gefressen werden
DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nMusik & Tanztheaterstück von OPEN HOUSE \nHerzlich willkommen zur schmackofatzen Open House Castingshow. Alle leckeren Kandidat*innen haben saftige Performances vorbereitet\, mit welchen sie gegeneinander antreten werden. Was tun sie wohl alles\, um am Ende zu gewinnen? Lügen\, betrügen\, Schwächere ausnutzen\, drohen\, manipulieren? Was würdest DU alles tun\, um voran zu kommen? Isst du? Frisst du? Oder bist du der Snack\, der am Schluss auf dem Teller landet? \n\nVon und mit Sarah Susann Agethen\, Lee Balogh\, Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Bruno Golisano\, Enno Güvende\, Spüli Himmelreich\, Elmo Hüller\, Lea Krüger\, Sara Ladwig\, Cheyenne Macri\, Lila Meazza\, Stella Neuner\, Merritt Ocracy\, Luise Helene Otto\, Noah Thalia Schöller\, Anna Simeonidou\, Sarah Stoll\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Emilio Wannieck\, Alex Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nInstallative Performance von OPEN HOUSE \nOPEN HOUSE hat offen Hunger. Dieses Mal isst es das PATHOS theater auf. Kein Plakat\, kein Buchstabe oder Logo überlebt. Kein PATHOS-Sticker bleibt kleben. Kein Flyer fliegt mehr herum. Kein klebrig handgelenkstreichelnder Einlass-Stempel mehr. Keine Storck Riesen. Keine fruchtig erfrischende Fritz Kola Spritz. Kein Mango Smash. Kein Tanzboden. Kein Soundregler zum Soundregeln vom Sound der von uns zerknischtwerdenden Säulen. Kein Lautsprecher. Beim Essen spricht man nicht! Kein HDMI-\, DMX- oder XLR-Kabel\, wir verschlingen sie wie Spaghetti Carbonara. Kein Profilscheinwerfer\, kein Fluter\, kein Blinder. Sie alle lassen unseren Magen von innen aufleuchten. Keine Gleisreste\, diese Tram fährt mit 200km/h. Endstation: unser Tummy. Keine Mehrfachsteckdosen (wir kauen sie mehrfach). Nichts bleibt. Alles verschwindet in unserem glitchenden\, für immer hungrigen\, kollektiven Rachen. PATHOS theater Geschmack. OPEN HOUSE\, open 2 eat. OPEN HOUSE on the hunt. Fressen oder gefressen werden. \n\nVon und mit Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Viktor Gorskiy\, Enno Güvende\, Elmo Hüller\, Pia Jocher\, Lee Kern\, Lea Krüger\, Cheyenne Macri\, Stella Neuner\, Merrit Ocracy\, Luise Helene Otto\, Amira Sarra Schoemann\, Noah Thalia Schöller\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Alexander Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:Raphaëlle Oskar + Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: Aus eines Mannes Mädchenjahren
DESCRIPTION:Aus eines Mannes Mädchenjahren\nLecture Performance / Monodrama von Raphaëlle Oskar + Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nMit seiner borstigen Männerfrisur und forcierten burschikosen Bewegungen begegnet Karl M. Baer dem Dramatiker Rudolf Presber. Dieser unterstützt den jungen Karl dabei\, seine Geschichte nicht nur ihm\, sondern allen zu erzählen: Wie er von einem Mädchen zu einem Mann wurde. Und so erscheint im Jahr 1907 das Buch „Aus eines Mannes Mädchenjahren“ von N.O. Body. 1994 enthüllt der Historiker Hermann Simon dessen wahre Identität. Die Lecture Performance von Raphaëlle Oskar erforscht die historischen Geschlechterverhältnisse durch die Linse der Transition und Wahrnehmung von N.O. Body aka Karl M. Baer. \n\nText & Performance Raphaëlle Oskar | Musik Matan Gurevitz | Dramaturgie & Textarbeit Jan Geiger\, Allex. Fassberg \n\nRaphaëlle Oskar schafft interdisziplinär mit allen erreichbaren Mitteln. Text\, Sound\, Recherche\, Bewegung\, Zeichnung\, Objektbau\, Schauspiel\, Performance oder Gesang sind alle\, wenn berechtigt\, Teil von Raphaëlles Schöpfungsprozessen. Nach mehreren Jahren Zurückgezogenheit im Dienste eines intensiven Talmudstudiums findet Raphaëlle den Weg zurück auf die Bühne. \nMatan Gurevitz studierte Musik an der Jerusalem Academy for Music and Dance und setzte seine Ausbildung an der Universität der Künste Berlin fort. Er spielte unter anderem mit dem West-Eastern Divan Orchestra\, dem Jerusalem Symphony Orchestra und den Israelischen Philharmonikern und wirkte an zahlreichen musikalischen Projekten mit. Matan Gurevitz promoviert im Fach Jüdische Geistes- und Kulturgeschichte\, in gemeinsamer Betreuung an der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie an der Universität Frankfurt und an der Universität Lille. Seine Forschung ist Teil eines Kooperationsprojekts zur Übertragung jüdischen Denkens zwischen Deutschland und Frankreich. Er ist Promotionsstipendiat des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) und Mitglied der Forschungsgruppe Revisiting Shared Traditions: Judaism and Islam in a Postsecular Perspective am Van Leer Institut in Jerusalem. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Co-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nAllex. Fassberg (keine Pronomen) lebt seit 10 Jahren in Deutschland\, schreibt Theatertexte und ist im Berich Dramaturgie tätig. Fassberg studierte Theater- und Geisteswissenschaften sowie Dramaturgie und nahm am UniTs Schreiblehrgang FORUM Text teil. Fassbergs Schreiben hat den Retzhofer Dramapreis 2017\, den Gargonza Arts Award 2020 sowie den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik 2021 gewonnen. Zu Fassbergs Texten gehören u.a: »Meine Nackte Existenz« (2023)\, »In the Name of« (2021)\, »Am Styx« (2020)\, »Momente wie Sally« (2019)\, »Etwas Kommt Mir Bekannt Vor« (2017) und »Olive Trees« (2016). Zusammen mit Franziska Füchsl übersetzt Fassberg derzeit die Gedichte von Abba Kovner. \n\nTermin: Fr\, 04.07. | 19:00\nDauer:  ca. 60 min.\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert vom Netzwerk Freier Theater e. V. (NFT). Das NFT wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. \n \nGefördert durch Fonds Darstellende Künste und Paideia – The European Institute for Jewish Studies \n       \n© Foto: Levi Shagalow
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DESCRIPTION:Aus eines Mannes Mädchenjahren\nLecture Performance / Monodrama von Raphaëlle Oskar + Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nMit seiner borstigen Männerfrisur und forcierten burschikosen Bewegungen begegnet Karl M. Baer dem Dramatiker Rudolf Presber. Dieser unterstützt den jungen Karl dabei\, seine Geschichte nicht nur ihm\, sondern allen zu erzählen: Wie er von einem Mädchen zu einem Mann wurde. Und so erscheint im Jahr 1907 das Buch „Aus eines Mannes Mädchenjahren“ von N.O. Body. 1994 enthüllt der Historiker Hermann Simon dessen wahre Identität. Die Lecture Performance von Raphaëlle Oskar erforscht die historischen Geschlechterverhältnisse durch die Linse der Transition und Wahrnehmung von N.O. Body aka Karl M. Baer. \n\nText & Performance Raphaëlle Oskar | Musik Matan Gurevitz | Dramaturgie & Textarbeit Jan Geiger\, Allex. Fassberg \n\nRaphaëlle Oskar schafft interdisziplinär mit allen erreichbaren Mitteln. Text\, Sound\, Recherche\, Bewegung\, Zeichnung\, Objektbau\, Schauspiel\, Performance oder Gesang sind alle\, wenn berechtigt\, Teil von Raphaëlles Schöpfungsprozessen. Nach mehreren Jahren Zurückgezogenheit im Dienste eines intensiven Talmudstudiums findet Raphaëlle den Weg zurück auf die Bühne. \nMatan Gurevitz studierte Musik an der Jerusalem Academy for Music and Dance und setzte seine Ausbildung an der Universität der Künste Berlin fort. Er spielte unter anderem mit dem West-Eastern Divan Orchestra\, dem Jerusalem Symphony Orchestra und den Israelischen Philharmonikern und wirkte an zahlreichen musikalischen Projekten mit. Matan Gurevitz promoviert im Fach Jüdische Geistes- und Kulturgeschichte\, in gemeinsamer Betreuung an der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie an der Universität Frankfurt und an der Universität Lille. Seine Forschung ist Teil eines Kooperationsprojekts zur Übertragung jüdischen Denkens zwischen Deutschland und Frankreich. Er ist Promotionsstipendiat des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) und Mitglied der Forschungsgruppe Revisiting Shared Traditions: Judaism and Islam in a Postsecular Perspective am Van Leer Institut in Jerusalem. \nJan Geiger arbeitete lange als Sozialarbeiter im ‚Sub – Schwules Kommunikation- und Kulturzentrum‘ und ist seit 2022 Co-Leiter des PATHOS theater. Seine Stücke verlegt der „Drei Masken Verlag München“. Letzte Produktionen zuletzt: „drag me out“ (Regie: Clara Hinterberger)\, eingeladen zu den Theatertagen 2020; „Innuendo“ (Regie: Lea Ralfs)\, eingeladen zu den Festivals “FreischwimmenXRodeo” 2022 und “HauptsacheFrei” 2023. Anfang Dezember 2021 fand die Uraufführung seines Stücks „Lacrimosa 2020″ im PATHOS Theater München in der Regie von Lea Ralfs statt. \nAllex. Fassberg (keine Pronomen) lebt seit 10 Jahren in Deutschland\, schreibt Theatertexte und ist im Berich Dramaturgie tätig. Fassberg studierte Theater- und Geisteswissenschaften sowie Dramaturgie und nahm am UniTs Schreiblehrgang FORUM Text teil. Fassbergs Schreiben hat den Retzhofer Dramapreis 2017\, den Gargonza Arts Award 2020 sowie den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik 2021 gewonnen. Zu Fassbergs Texten gehören u.a: »Meine Nackte Existenz« (2023)\, »In the Name of« (2021)\, »Am Styx« (2020)\, »Momente wie Sally« (2019)\, »Etwas Kommt Mir Bekannt Vor« (2017) und »Olive Trees« (2016). Zusammen mit Franziska Füchsl übersetzt Fassberg derzeit die Gedichte von Abba Kovner. \n\nTermin: Fr\, 04.07. | 19:00\nDauer:  ca. 60 min.\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert vom Netzwerk Freier Theater e. V. (NFT). Das NFT wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. \n \nGefördert durch Fonds Darstellende Künste und Paideia – The European Institute for Jewish Studies \n       \n© Foto: Levi Shagalow
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SUMMARY:Stefan Kastner: Der Trojanische Krieg
DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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DESCRIPTION:Der Trojanische Krieg\nTheater und Film von Stefan Kastner Gustl\n\nGustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Sie hält das Andenken ihres Vaters\, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, hoch in Ehren. Sie denkt gerne zurück an die Zeit\, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Noch ist alles vom Krieg zerstört. Als eine junge Frau ins Dorf kommt\, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat\, um in der Freisinger DAK anzufangen\, versucht Gustl den Wiederaufbau eines monströsen\, hölzernen Pferdes\, das vor langer Zeit in der Gegend stand und im Krieg zerstört wurde. Er will damit der jungen Frau imponieren\, wittert ein großes Geschäft samt Parkplatz und Dixiklos… Seine Familiengeschichte vermischt sich mit dem Kampf der Homerischen Helden um Troja.\n\n\n\nMit Julia Gröbl\, Viola von der Burg\, René Dumont\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner\, Susanne Schroeder und dem Müttergesangsverein | Text und Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Andrea Uhmann | Kostüme Ilona Wittmann | Kamera/Schnitt Michael Klinksik | Kameraassistenz Gabi Klinksik | Produktion Uli Zehntner | Pressearbeit Kathrin Schäfer | Produktion Kastner-Delphine GbR\, München \n\nTermine: Mi\, 25.06. + Do\, 26.06. + Fr\, 27.06. + Sa\, 28.06. | 20:00 und So\, 29.06. | 18:00\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.\nHerzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art. \n           \n© Foto: Stefan Kastner
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SUMMARY:Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team: Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen
DESCRIPTION:Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen\nPartizipatives Tanztheater von Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team\nDie Dinge um uns herum erzählen Geschichten – von Erinnerungen\, Beziehungen und vom Wandel der Zeit. In der neuen\, erweiterten Fassung des Tanztheaterstücks „Ode an die Dinge“ lädt ein interdisziplinäres Team Menschen aller Altersgruppen ein\, Teil dieses lebendigen Bühnenprojekts zu werden. Gemeinsam wurde im Laufe einer Woche die bereits bestehende Inszenierung neu gedacht\, erweitert und transformiert. \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel und Schallplatten entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Sechzehn Tänzer*innen verschiedener Generationen begeben sich mit dem Publikum auf eine nostalgische Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei sind unterschiedliche Stimmen zu hören\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Mai 2025 war das künstlerische Team eine Woche lang zu Gast in der Refugio Kunstwerkstatt. In dieser kreativen Zusammenarbeit mit den Kindern entstanden nicht nur eigene Tänze\, Zeichnungen und Bewegungsspiele – auch persönliche Gespräche wurden geführt. Die Stimmen\, Gedanken und Perspektiven der Kinder wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Bühnenstücks und verleihen ihm eine vielstimmige\, junge und eindrückliche Dimension. Außerdem wurden die Interviews zusammen mit Tanzsequenzen und künstlerischen Beiträgen der Kinder in einem Video verarbeitet\, das einen Einblick in die kreative Woche bietet. \n\nDarstellung & Co-Kreation Dorothea Stever\, Johanna Troeger\, Anna Shires\, Elmo Hueller\, Fabian Moraw\, Hermann Ludwig\, Silke Macher\, Isabella Jacob\, Heike Matern\, Frizzi Theuschl\, Elsa Oestreicher\, Rebecca Wieczorek\, Alma Yngborn\, Palina Valevataya\, Paula Niehoff\, Laura Saumweber | Stimmen Deborah\, Lydia\, Baligh\, Hanin\, Afag\, Esra\, Yusuf\, Arda\, Ugur | Künstlerische Leitung Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger | Künstlerische Assistenz Pascal Sangl | Komposition Florian Sonnleitner | Ästhetisches Konzept/Kostüm Mirella Oestreicher | Video Ben Reiss | Licht & Ton Goran Budimir | PR Christiane Pfau | Produktionsleitung Sophie Thuma\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nTermin: So\, 22.06.2025 | 16:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch den CONdance e.V. \n \n \n©️ Fotos: Maciej Schwarz
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SUMMARY:Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team: Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen
DESCRIPTION:Ode an die Dinge XL – Tanz der Vielen\nPartizipatives Tanztheater von Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger & Team\nDie Dinge um uns herum erzählen Geschichten – von Erinnerungen\, Beziehungen und vom Wandel der Zeit. In der neuen\, erweiterten Fassung des Tanztheaterstücks „Ode an die Dinge“ lädt ein interdisziplinäres Team Menschen aller Altersgruppen ein\, Teil dieses lebendigen Bühnenprojekts zu werden. Gemeinsam wurde im Laufe einer Woche die bereits bestehende Inszenierung neu gedacht\, erweitert und transformiert. \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel und Schallplatten entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Sechzehn Tänzer*innen verschiedener Generationen begeben sich mit dem Publikum auf eine nostalgische Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei sind unterschiedliche Stimmen zu hören\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Mai 2025 war das künstlerische Team eine Woche lang zu Gast in der Refugio Kunstwerkstatt. In dieser kreativen Zusammenarbeit mit den Kindern entstanden nicht nur eigene Tänze\, Zeichnungen und Bewegungsspiele – auch persönliche Gespräche wurden geführt. Die Stimmen\, Gedanken und Perspektiven der Kinder wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Bühnenstücks und verleihen ihm eine vielstimmige\, junge und eindrückliche Dimension. Außerdem wurden die Interviews zusammen mit Tanzsequenzen und künstlerischen Beiträgen der Kinder in einem Video verarbeitet\, das einen Einblick in die kreative Woche bietet. \n\nDarstellung & Co-Kreation Dorothea Stever\, Johanna Troeger\, Anna Shires\, Elmo Hueller\, Fabian Moraw\, Hermann Ludwig\, Silke Macher\, Isabella Jacob\, Heike Matern\, Frizzi Theuschl\, Elsa Oestreicher\, Rebecca Wieczorek\, Alma Yngborn\, Palina Valevataya\, Paula Niehoff\, Laura Saumweber | Stimmen Deborah\, Lydia\, Baligh\, Hanin\, Afag\, Esra\, Yusuf\, Arda\, Ugur | Künstlerische Leitung Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger | Künstlerische Assistenz Pascal Sangl | Komposition Florian Sonnleitner | Ästhetisches Konzept/Kostüm Mirella Oestreicher | Video Ben Reiss | Licht & Ton Goran Budimir | PR Christiane Pfau | Produktionsleitung Sophie Thuma\, Rat & Tat Kulturbüro \n\nTermin: So\, 22.06.2025 | 16:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch den CONdance e.V. \n \n \n©️ Fotos: Maciej Schwarz
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SUMMARY:Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: Panzerwiese
DESCRIPTION:PANZER WIESE\nNatur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. In einem kollektiven Schreibprozess geht das Netzwerk Münchner Theatertexter:innen (NMT) mit der Regisseurin Verena Regensburger diesen Wechselwirkungen nach. \n„Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle setzten sich mit dieser Frage in ihren Texten von Prosa bis Lyrik auseinander – die Stückentwicklung baut auf diesen Prozess auf: ein Natur-Schauspiel. \nPANZER WIESE richtet sich an alle\, deren Anliegen es ist\, Natur einen tragenden Stellenwert für Zukunft zu geben. \n\nDas Netzwerk Münchner Theatertexter*innen gründete sich 2016\, seit 2021 erhält es die Optionsförderung im Bereich Theater. Das kollektive Leitungsteam besteht aus den Autor*innen dieser Produktion. Das NMT hat es sich zu Ziel gesetzt\, die Rolle des Textes und von Autor*innen in der freien Theaterszene zu stärken. \nVerena Regensburger ist Theaterregisseurin und Autorin. Ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München schließt sie mit der wissenschaftlichen Arbeit über die Rolle des Publikums als Ko-Akteur:in ab. An den Münchner Kammerspielen arbeitet sie als Regieassistentin von der Spielzeit 2014/15 (Johan Simons) bis 2016/17 (Matthias Lilienthal). Ihre Abschlussinszenierung “LUEGEN“ ist mehrfach zu nationalen und internationalen Festivals\, wie dem No-Limits\, Berlin oder dem Santiago a Mil\, Chile\, eingeladen. Als freischaffende Regisseurin realisiert sie Projekte an Stadt- und Staatstheatern wie den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater oder dem Theater Bonn sowie in der Freien Szene in Deutschland\, der Schweiz oder im Rahmen ihrer Goethe-Institut Residency in Bangalore\, Indien. 2022/23 übernimmt sie einen Lehrauftrag für Theaterpraxis an der LMU München. Von 2023 bis 2025 ist sie Künstlerische Leitung der Freien Bühne München. Für ihr bisheriges künstlerisches Schaffen wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem “Förderpreis für Theater 2024“ ausgezeichnet. Die Regisseurin Verena Regensburger zeichnet sich durch ihr starkes Interesse am szenischen Erforschen unterschiedlicher Aspekte von Kommunikation aus – ihre Projekte gehen in den Dialog\, sind generationen-\, genre- und stadtraumübergreifend. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Regie Verena Regensburger | Dramaturgie Gwendolin Lehnerer | Bühne und Kostüm Marie Häusner | Licht Charlotte Marr | Sound Design Azhar Syed | Spieler*innen Cornelius Kiene\, Maj-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Verflechtungsagentin/Vermittlung Manina Ott | Grafik rose pistola // Fotos Judith Buss \n\nTermine: Sa\, 14.06. | 20:00 + So\, 15.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n     \nDiese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V. \n \n© Grafik Rose Pistola
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SUMMARY:Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: Panzerwiese
DESCRIPTION:PANZER WIESE\nNatur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. In einem kollektiven Schreibprozess geht das Netzwerk Münchner Theatertexter:innen (NMT) mit der Regisseurin Verena Regensburger diesen Wechselwirkungen nach. \n„Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle setzten sich mit dieser Frage in ihren Texten von Prosa bis Lyrik auseinander – die Stückentwicklung baut auf diesen Prozess auf: ein Natur-Schauspiel. \nPANZER WIESE richtet sich an alle\, deren Anliegen es ist\, Natur einen tragenden Stellenwert für Zukunft zu geben. \n\nDas Netzwerk Münchner Theatertexter*innen gründete sich 2016\, seit 2021 erhält es die Optionsförderung im Bereich Theater. Das kollektive Leitungsteam besteht aus den Autor*innen dieser Produktion. Das NMT hat es sich zu Ziel gesetzt\, die Rolle des Textes und von Autor*innen in der freien Theaterszene zu stärken. \nVerena Regensburger ist Theaterregisseurin und Autorin. Ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München schließt sie mit der wissenschaftlichen Arbeit über die Rolle des Publikums als Ko-Akteur:in ab. An den Münchner Kammerspielen arbeitet sie als Regieassistentin von der Spielzeit 2014/15 (Johan Simons) bis 2016/17 (Matthias Lilienthal). Ihre Abschlussinszenierung “LUEGEN“ ist mehrfach zu nationalen und internationalen Festivals\, wie dem No-Limits\, Berlin oder dem Santiago a Mil\, Chile\, eingeladen. Als freischaffende Regisseurin realisiert sie Projekte an Stadt- und Staatstheatern wie den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater oder dem Theater Bonn sowie in der Freien Szene in Deutschland\, der Schweiz oder im Rahmen ihrer Goethe-Institut Residency in Bangalore\, Indien. 2022/23 übernimmt sie einen Lehrauftrag für Theaterpraxis an der LMU München. Von 2023 bis 2025 ist sie Künstlerische Leitung der Freien Bühne München. Für ihr bisheriges künstlerisches Schaffen wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem “Förderpreis für Theater 2024“ ausgezeichnet. Die Regisseurin Verena Regensburger zeichnet sich durch ihr starkes Interesse am szenischen Erforschen unterschiedlicher Aspekte von Kommunikation aus – ihre Projekte gehen in den Dialog\, sind generationen-\, genre- und stadtraumübergreifend. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Regie Verena Regensburger | Dramaturgie Gwendolin Lehnerer | Bühne und Kostüm Marie Häusner | Licht Charlotte Marr | Sound Design Azhar Syed | Spieler*innen Cornelius Kiene\, Maj-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Verflechtungsagentin/Vermittlung Manina Ott | Grafik rose pistola // Fotos Judith Buss \n\nTermine: Sa\, 14.06. | 20:00 + So\, 15.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n     \nDiese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V. \n \n© Grafik Rose Pistola
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DESCRIPTION:PANZER WIESE\nNatur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. In einem kollektiven Schreibprozess geht das Netzwerk Münchner Theatertexter:innen (NMT) mit der Regisseurin Verena Regensburger diesen Wechselwirkungen nach. \n„Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle setzten sich mit dieser Frage in ihren Texten von Prosa bis Lyrik auseinander – die Stückentwicklung baut auf diesen Prozess auf: ein Natur-Schauspiel. \nPANZER WIESE richtet sich an alle\, deren Anliegen es ist\, Natur einen tragenden Stellenwert für Zukunft zu geben. \n\nDas Netzwerk Münchner Theatertexter*innen gründete sich 2016\, seit 2021 erhält es die Optionsförderung im Bereich Theater. Das kollektive Leitungsteam besteht aus den Autor*innen dieser Produktion. Das NMT hat es sich zu Ziel gesetzt\, die Rolle des Textes und von Autor*innen in der freien Theaterszene zu stärken. \nVerena Regensburger ist Theaterregisseurin und Autorin. Ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München schließt sie mit der wissenschaftlichen Arbeit über die Rolle des Publikums als Ko-Akteur:in ab. An den Münchner Kammerspielen arbeitet sie als Regieassistentin von der Spielzeit 2014/15 (Johan Simons) bis 2016/17 (Matthias Lilienthal). Ihre Abschlussinszenierung “LUEGEN“ ist mehrfach zu nationalen und internationalen Festivals\, wie dem No-Limits\, Berlin oder dem Santiago a Mil\, Chile\, eingeladen. Als freischaffende Regisseurin realisiert sie Projekte an Stadt- und Staatstheatern wie den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater oder dem Theater Bonn sowie in der Freien Szene in Deutschland\, der Schweiz oder im Rahmen ihrer Goethe-Institut Residency in Bangalore\, Indien. 2022/23 übernimmt sie einen Lehrauftrag für Theaterpraxis an der LMU München. Von 2023 bis 2025 ist sie Künstlerische Leitung der Freien Bühne München. Für ihr bisheriges künstlerisches Schaffen wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem “Förderpreis für Theater 2024“ ausgezeichnet. Die Regisseurin Verena Regensburger zeichnet sich durch ihr starkes Interesse am szenischen Erforschen unterschiedlicher Aspekte von Kommunikation aus – ihre Projekte gehen in den Dialog\, sind generationen-\, genre- und stadtraumübergreifend. \n\nAutor*innen Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle | Regie Verena Regensburger | Dramaturgie Gwendolin Lehnerer | Bühne und Kostüm Marie Häusner | Licht Charlotte Marr | Sound Design Azhar Syed | Spieler*innen Cornelius Kiene\, Maj-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Verflechtungsagentin/Vermittlung Manina Ott | Grafik rose pistola // Fotos Judith Buss \n\nTermine: Sa\, 14.06. | 20:00 + So\, 15.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nProduktion und Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n     \nDiese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V. \n \n© Grafik Rose Pistola
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SUMMARY:Stefan Kastner: Ich legte mich dem Publikum zu Füßen
DESCRIPTION:Münchner Theaterwoche\nIch legte mich dem Publikum zu Füßen\nEine deutsch-französische Geschichte seit Gründung der Stadt Marseille vorgetragen\nvon Heinz Kaschubek auf Initiative des Arbeitsamts München mit anschließendem Torwandschießen\nTheaterabend von Stefan Kastner\nHeinz Kaschubek\, 58\, hält sich mit Gelegenheitsjobs seit vielen Jahren über Wasser. Der Studentenservice des Arbeitsamts München\,  dem neuerdings an einem völkerverständigenden Image gelegen ist\, beauftragt ihn mangels anderer personeller Möglichkeiten\, einen Vortrag zur deutsch-französischen Geschichte zu halten. Das Honorar: eine bezahlte Recherche-Reise für zehn Tage in Frankreich. Doch Kaschubek verliert sich in den Tiefen der Historie und taucht erst wieder beim Torwandschießen auf. \n\nSchauspiel Katarina Morfa\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner sowie Leni Bauerschmit-Sodré\, Mia Kaiser und Karla Mengele | Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Thomas Thalhammer | Kostüme Ilona Wittmann | Licht Stefan Staub | PR-Arbeit Kathrin Schäfer | Layout Udo Vollmer | Produktion Uli Zentner \n\nTermine: Fr\, 06.06. + Sa\, 07.06. | 20:00 + So\, 08.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\nMünchner Theaterwoche 2025 \nEine Woche lang Einblicke in Münchens Theaterwelt bekommen: Aufführungen\, Diskussionen\, Hintergründe – Theater ganz nah\, ganz anders und doch ganz authentisch. Die Münchener Theaterwoche stellt nicht die Frage\, was Theater sein soll oder darf. Die Theaterwoche zeigt\, wie Theater in München wirklich ist. \nwww.theaterwoche.de \n \n\n\nGefördert durch Fonds Darstellende Künste\, GVL\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Bezirk Oberbayern \n \n©️ Foto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:Münchner Theaterwoche\nIch legte mich dem Publikum zu Füßen\nEine deutsch-französische Geschichte seit Gründung der Stadt Marseille vorgetragen\nvon Heinz Kaschubek auf Initiative des Arbeitsamts München mit anschließendem Torwandschießen\nTheaterabend von Stefan Kastner\nHeinz Kaschubek\, 58\, hält sich mit Gelegenheitsjobs seit vielen Jahren über Wasser. Der Studentenservice des Arbeitsamts München\,  dem neuerdings an einem völkerverständigenden Image gelegen ist\, beauftragt ihn mangels anderer personeller Möglichkeiten\, einen Vortrag zur deutsch-französischen Geschichte zu halten. Das Honorar: eine bezahlte Recherche-Reise für zehn Tage in Frankreich. Doch Kaschubek verliert sich in den Tiefen der Historie und taucht erst wieder beim Torwandschießen auf. \n\nSchauspiel Katarina Morfa\, Susanne Schroeder\, Rainer Haustein\, Stefan Kastner sowie Leni Bauerschmit-Sodré\, Mia Kaiser und Karla Mengele | Regie Stefan Kastner | Dramaturgie Guido Huller | Bühne Thomas Thalhammer | Kostüme Ilona Wittmann | Licht Stefan Staub | PR-Arbeit Kathrin Schäfer | Layout Udo Vollmer | Produktion Uli Zentner \n\nTermine: Fr\, 06.06. + Sa\, 07.06. | 20:00 + So\, 08.06. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\nMünchner Theaterwoche 2025 \nEine Woche lang Einblicke in Münchens Theaterwelt bekommen: Aufführungen\, Diskussionen\, Hintergründe – Theater ganz nah\, ganz anders und doch ganz authentisch. Die Münchener Theaterwoche stellt nicht die Frage\, was Theater sein soll oder darf. Die Theaterwoche zeigt\, wie Theater in München wirklich ist. \nwww.theaterwoche.de \n \n\n\nGefördert durch Fonds Darstellende Künste\, GVL\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst\, Kulturstiftung der Stadtsparkasse München\, Bezirk Oberbayern \n \n©️ Foto: Franz Kimmel
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SUMMARY:Traummaschine Inc.: Die Fabrik der verlorenen Fäden
DESCRIPTION:Die Fabrik der verlorenen Fäden\n\nWer war Rosa Klauber?\nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc.\nDas PATHOS Theater befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne. Hier lag vor hundert Jahren die hochmoderne Spitzen-Wäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. Traummaschine Inc. schickt das Publikum auf eine Reise in ihr Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern und vergessenen Geschichten\, verblichene Muster und Geräusche von Maschinen – ein sinnliches Erlebnis\, das Geschichte greifbar macht. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einer Installation\, in der Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \nRecherche basierend auf der Ausstellung „Spitzenhaus Rosa Klauber“ des Jüdischen Museums München. \n\nKonzept und Umsetzung PATHOS theater mit Traummaschine Inc. | Mit Olaf Becker\, Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeifer\, Christoph Theussl und Schüler*innen der Mathilde-Eller-Schule | Texte Traummaschine Inc.\, Amina Hassan\, Lili Roesing (UdK Berlin) | Ausstattung Joe Bogner Carbo | Musik Pascal Fuhlbrügge | Illustrationen Raoul Doré | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maria Mosca | Vermittlung Marianne Kjaer Klausen | Video Ben Ibam Reiss | Technik Noah Donker | QR-Walk Beratung Markus Lohmann | Dank an Mark Klauber und Lara Theobalt \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 05.06. | 09:30 + 11:00 (Schulvorstellungen) und 18:00 \nFr\, 06.06. | 08:30 + 10:00 + 11:30 (Schulvorstellungen) + 18:00 \nSa\, 07.06. + So\, 08.06. | 11:00 + 15:00 + 18:00 \nOrt: PATHOS theater (Treffpunkt) und Pförtnerhäuschen des Kreativquartiers\, am Geländeeingang zwischen Dachauer Straße 110 und 112\nTickets: 20 € Support | 10 € normal | 5 € Kinder/erm.\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nSchulvorstellungen sind für alle Besucher*innen zugänglich. \n\n\nGefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes\, von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg. \n\n\n\n                 \n©️ Grafik: Raoul Doré
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DESCRIPTION:Die Fabrik der verlorenen Fäden\n\nWer war Rosa Klauber?\nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc.\nDas PATHOS Theater befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne. Hier lag vor hundert Jahren die hochmoderne Spitzen-Wäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. Traummaschine Inc. schickt das Publikum auf eine Reise in ihr Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern und vergessenen Geschichten\, verblichene Muster und Geräusche von Maschinen – ein sinnliches Erlebnis\, das Geschichte greifbar macht. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einer Installation\, in der Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \nRecherche basierend auf der Ausstellung „Spitzenhaus Rosa Klauber“ des Jüdischen Museums München. \n\nKonzept und Umsetzung PATHOS theater mit Traummaschine Inc. | Mit Olaf Becker\, Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeifer\, Christoph Theussl und Schüler*innen der Mathilde-Eller-Schule | Texte Traummaschine Inc.\, Amina Hassan\, Lili Roesing (UdK Berlin) | Ausstattung Joe Bogner Carbo | Musik Pascal Fuhlbrügge | Illustrationen Raoul Doré | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maria Mosca | Vermittlung Marianne Kjaer Klausen | Video Ben Ibam Reiss | Technik Noah Donker | QR-Walk Beratung Markus Lohmann | Dank an Mark Klauber und Lara Theobalt \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 05.06. | 09:30 + 11:00 (Schulvorstellungen) und 18:00 \nFr\, 06.06. | 08:30 + 10:00 + 11:30 (Schulvorstellungen) + 18:00 \nSa\, 07.06. + So\, 08.06. | 11:00 + 15:00 + 18:00 \nOrt: PATHOS theater (Treffpunkt) und Pförtnerhäuschen des Kreativquartiers\, am Geländeeingang zwischen Dachauer Straße 110 und 112\nTickets: 20 € Support | 10 € normal | 5 € Kinder/erm.\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nSchulvorstellungen sind für alle Besucher*innen zugänglich. \n\n\nGefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes\, von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg. \n\n\n\n                 \n©️ Grafik: Raoul Doré
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SUMMARY:Traummaschine Inc.: Die Fabrik der verlorenen Fäden
DESCRIPTION:Die Fabrik der verlorenen Fäden\n\nWer war Rosa Klauber?\nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc.\nDas PATHOS Theater befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne. Hier lag vor hundert Jahren die hochmoderne Spitzen-Wäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. Traummaschine Inc. schickt das Publikum auf eine Reise in ihr Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern und vergessenen Geschichten\, verblichene Muster und Geräusche von Maschinen – ein sinnliches Erlebnis\, das Geschichte greifbar macht. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einer Installation\, in der Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \nRecherche basierend auf der Ausstellung „Spitzenhaus Rosa Klauber“ des Jüdischen Museums München. \n\nKonzept und Umsetzung PATHOS theater mit Traummaschine Inc. | Mit Olaf Becker\, Pascal Fuhlbrügge\, Judith Huber\, Charlotte Pfeifer\, Christoph Theussl und Schüler*innen der Mathilde-Eller-Schule | Texte Traummaschine Inc.\, Amina Hassan\, Lili Roesing (UdK Berlin) | Ausstattung Joe Bogner Carbo | Musik Pascal Fuhlbrügge | Illustrationen Raoul Doré | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Maria Mosca | Vermittlung Marianne Kjaer Klausen | Video Ben Ibam Reiss | Technik Noah Donker | QR-Walk Beratung Markus Lohmann | Dank an Mark Klauber und Lara Theobalt \n\nTraummaschine Inc. wurde 2022 als multidisziplinäres Ensemble für seine bisherigen Leistungen und seine ungewöhnlichen künstlerischen Positionen mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München im Theaterbereich ausgezeichnet. Durch die spartenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe wird das Publikum auf vielfältigen Ebenen angesprochen: spannende Geschichten treffen auf feinsinnigen Humor\, gesellschaftspolitische Themen auf magische Momente\, Aufklärendes auf Phantastisches und musikalisches Vergnügen auf ungewöhnliche Spielorte. In ihren Produktionen „Die Beute. Ein Einbruch in das koloniale Labyrinth“ sowie „skills and dreams“ und „sweats“\, die im PATHOS theater und im schwere reiter präsentiert wurden\, stehen Kollektivität und Partizipation im Mittelpunkt des kreativen Schaffensprozesses. Durch die Zusammenarbeit mit Expert*innen in den Bereichen Kostüm\, Tanz\, Visuals sowie durch Workshop-Reihen an lokalen Partnerschulen möchte das Kollektiv neue Impulse im Kinder- und Jugendtheater setzen. \n\nTermine: Do\, 05.06. | 09:30 + 11:00 (Schulvorstellungen) und 18:00 \nFr\, 06.06. | 08:30 + 10:00 + 11:30 (Schulvorstellungen) + 18:00 \nSa\, 07.06. + So\, 08.06. | 11:00 + 15:00 + 18:00 \nOrt: PATHOS theater (Treffpunkt) und Pförtnerhäuschen des Kreativquartiers\, am Geländeeingang zwischen Dachauer Straße 110 und 112\nTickets: 20 € Support | 10 € normal | 5 € Kinder/erm.\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \nSchulvorstellungen sind für alle Besucher*innen zugänglich. \n\n\nGefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes\, von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg. \n\n\n\n                 \n©️ Grafik: Raoul Doré
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CATEGORIES:Familienvorstellung,Interaktiv,Jugendtheater,Kindertheater,Performance,Theater
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