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DESCRIPTION:NOICE/NOISE von Paula Rosolen / Haptic Hide ist eine choreografische Reflexion über die allgegenwärtige Präsenz von Lärm – von digitaler Überlastung bis zu den politischen Konflikten unserer Zeit. \n\nInspiriert von der futuristischen Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts untersucht Rosolen gemeinsam mit drei Performer*innen\, wie Lärm unsere Körper prägt und gesellschaftliche wie historische Veränderungen sichtbar macht – nicht nur als Klang\, sondern als visuelle\, körperliche und emotionale Störung.\n\n\nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Paula Rosolen\nEntwickelt mit & performed von: Daniel Conant\, Ted Littlemore\, Piaera Lauritz\nMusik: Nicolas Fehr\nVideo & Sound Engineer: Mauro Zannoli\nKostüme: Anika Alischewski\, Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nBühnenbild: Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nLicht: Jimmy Kömpel\, Paula Rosolen\nChoreografische Assistenz: Christopher Matthews\nOutside Eye: Maximilian Zahn\, Peter Sampel\, Il-Jin Atem Choi\nRedaktionelle Mitarbeit: Peter Sampel\nProduktions- & Touringmanagement: Dominga Ortúzar Bullemore
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DESCRIPTION:Tanzproduktion von Paula Rosolen / Haptic Hide\nüber Techno als Kunstform und soziales Phänomen \nAm Mi 15. & Do 16. Februar 2023\, um jeweils 20:00 Uhr in der Muffathalle (Zellstraße 4\, 81667 München) \nDauer: 60 Minuten\nAchtung: In der Vorstellung wird Stroboskoplicht verwendet. \nTickets: 17 € / 10 € ermäßigt\nReservierung unter: https://www.muffatwerk.de/de/events/view/6360/paula-rosolen-haptic-hide \n\n\n\n\nHapticHide_16BIT_© Jörg Baumann\n\n\n\n\n\nHapticHide_16BIT_© Jörg Baumann_2\n\n\n\n\n\nHapticHide_16BIT_© Jörg Baumann_3\n\n\n\nZum Stück\nMit unzählbaren Beats treibt Techno den Puls globaler Club- und Protestkulturen in die Höhe und wird in der neuen Arbeit von Paula Rosolen zum hypnotischen Motor einer großen Choreografie. Gemeinsam mit sechs Tänzer:innen taucht Rosolen in die Entwicklung dieser einmaligen Musik zwischen Kunst und sozialem Phänomen ab.\nHervorgegangen aus einem jahrzehntelangen transatlantischen Kulturaustausch hat Techno marginalisierten Gemeinschaften eine Stimme und eine Ausdrucksform gegeben\, wissenschaftliche Experimente angestoßen und durch technologische und kulturelle Revolutionen die Avantgarde beeinflusst.\nTechno stand als afro-futuristischer Ausdruck für die Schwarze Gemeinschaft in Detroit und für Befreiung und Wiedervereinigung\, als die Berliner Mauer fiel. Rosolens Stück folgt den verschiedenen Daseinsformen des Techno\, von der unbestimmten DIY-Landschaft der elektronischen Musik der 1980er Jahre bis hin zum weltweit anerkannten Genre der frühen 90er Jahre.\nVoller Energie und hypnotischer Kraft gibt sich die Performance dem Sog des Techno hin\, der die Welt auch jenseits der Tanzfläche verändert hat. \nDie Premiere fand am 13. Mai 2022 im Mousonturm bei der Tanzplattform Rhein-Main in Frankfurt statt.\nDie München-Premiere war am 17. Mai 2022 im schwere reiter zu sehen. \nBesetzung / Mitwirkende\nIdee\, Choreografie\, Künstlerische Leitung: Paula Rosolen\nKonzept: Paula Rosolen\, J.M. Fiebelkorn\nKreiert mit und getanzt von: Capucine Schattleitner\, Daniel Conant\, Felipe Faria\, Kyle Patrick\, Steph Quinci\, Steven Fast\nMusik: Nicolas Fehr mit Ausschnitten aus dem Song »Where Are You?« von 16BIT\nSound Engineer: Mauro Zannoli\nLicht: Tanja Rühl\nKostüme: Anika Alischewski\, J.M. Fiebelkorn\nChoreografische Assistenz: Christopher Matthews\nRecherche: Oli Warwick\nProduktionsleitung: Dominga Ortúzar Bullemore\nGrafikdesign & Visuals: Yuka Sano\, J.M. Fiebelkorn\nProduktion: Paula Rosolen/Haptic Hide\nFotos: Jörg Baumann\nPR: Kathrin Schäfer \nVeranstalter: Haptic Hide gUG \nEine Produktion von Paula Rosolen/Haptic Hide in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und CCN-Ballet National de Marseille im Rahmen von accueil studio / Französisches Kulturministerium. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.\nDie Wiederaufnahme von »16BIT« wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nMit freundlicher Unterstützung von Tanzbüro München\, Tanztendenz München e.V. und Schwere Reiter Tanz.\n\nHaptic Hide erhält eine mehrjährige Förderung durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und wird unterstützt von Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. \nPaula Rosolen/Haptic Hide\nFrankfurt / München\nstudierte Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhielt ihren Master in Choreografie an der Justus-Liebig-University in Gießen. In ihren Choreografien arbeitet sie im Grenzbereich von Tanz\, Performance\, Musik und Theater. Rosolen verfolgt das Ziel\, den Tanz\, der der populären Kultur und den weltlichen Aktivitäten innewohnt\, sichtbar zu machen\, indem sie diese Sujets unter einem bestimmten Gesichtspunkt betrachtet und dann in einen fremden setzt. Sie erhielt den ersten Preis des Wettbewerbs Danse Élargie\, der vom Théâtre de la Ville in Paris und dem Musée de la Danse ausgerichtet wurde. Rosolens Arbeiten wurden auf der Deutschen Tanzplattform\, dem Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt\, dem Frankfurt LAB\, dem deSingel Arts Campus in Antwerpen\, dem Theaterfestival Basel\, dem Théâtre de la Ville Paris\, dem Centro Cultural de la Cooperación in Buenos Aires\, den Sophiensælen in Berlin\, dem ZKM Karlsruhe\, dem Museum Wiesbaden\, auf Kampnagel in Hamburg\, dem DPAC in Kuala Lumpur und dem Dance New Air Festival in Tokio gezeigt . Rosolen hatte Residenzen in Institutionen wie dem K3 Zentrum für Choreographie in Hamburg\, Workspace Brüssel\, dem Hessischen Staatsballett\, sowie in der Villa Kamogawa des Goethe-Instituts in Kyoto und der Saison Foundation in Tokio.
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