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SUMMARY:Lina Lapelytė: COPPER LICK
DESCRIPTION:Lina Lapelytė: COPPER LICK\nKlangraum und wöchentliche Performances \nMit dem speziell für München konzipierten Werk „Copper Lick“ schafft die renommierte litauische Künstlerin Lina Lapelytė in den innerstädtischen Grünanlagen beim Kabelsteg einen Klangraum mit Performances – ein wöchentliches Ritual\, das die Schwere von Kirchenglocken und die Bedeutung der menschlichen Stimme neu gewichtet. \nLina Lapelytė begrüßt München zu einem kollektiven Hörerlebnis. Ausgehend vom Klang Münchner Kirchenglocken schafft Lapelytė eine Komposition für Glocken und stellt sie den Gesangsstimmen von neun Darsteller*innen gegenüber. Dieser Austausch zwischen dem Wuchtigen und dem Zerbrechlichen wird umrahmt von einer speziell angefertigten Steinskulptur\, deren parabolische Form die Glockenklänge der Umgebung auffängt und reflektiert. Mit diesem musikalischen Dialog bereichert Lapelytės Werk München um eine neue Klangerfahrung. \nAb 19. März wird das Werk einmal wöchentlich live mit Gesangsstimmen und Kirchengeläut aufgeführt. Gerahmt von der Steinskulptur\, deren organische Form aus einem 400 Millionen Jahre alten Kalksteinfindling aus Litauen gemeißelt wurde\, ermöglichen die Interpret*innen einen Dialog zwischen dem Menschlichen und der Akustik der Stadt\, und verkörpern so Zartheit und Intimität inmitten der imposanten städtischen Kulisse. Außerhalb der Aufführungszeiten wird „Copper Lick“ zu einem akustischen Spiegel der Münchner Lebenswelt. Es stellt die Wahrnehmung von Klängen in Frage und erforscht\, was wir hören wollen und was ignoriert wird. \nMit „Copper Lick“ entsteht in den innerstädtischen Isarauen für 90 Tage ein Begegnungsraum für Passant*innen – ein Hörpunkt\, Verstärker und Klangspiegel der akustischen Stadtlandschaft. Das Zusammenspiel von Stadtglocken und Live-Performance schafft ein temporäres Spiel aus Materialität\, Raum und Ritualen des Zusammenkommens und Zuhörens. \n//////// \nEröffnung\nDi 19.3.24\, 17 Uhr // Eröffnung mit Performance. Die Künstlerin ist anwesend. Begrüssung: Stadträtin Marion Lüttig\, in Ver­tretung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München\, und Public Art München.\nLaufzeit\n19.3.–18.6.24\nWöchentliche Aktivierung: Dienstags um 17 Uhr\nOrt\nGrünanlagen: Ecke Kabelsteg\, Meillerweg\, Zellstrasse. Zugang ist kostenlos. \nMitwirkende\nKünstlerin: Lina Lapelytė // Architekt: Mantas Peteraitis Architecture Studio // Produktion: Sara Mack I freispiel Kulturagentur // Assistenz München: Nora Giersiepen // Kommunikation: Claudia Illi\, Valentina Toso // Wissenschaftliche Mitarbeit: Agnė Kuprytė\, Ieva Gudaitytė\, Povilas Gumbis\, Liam Murtaugh\, Sandra Senavaitytė // Ein Projekt von Public Art München. \nPerformer*innen\nDagmar Aigner / Eléonore Barbara Bovet / Sándor a.k.a. Chukwu / Gülcan Durak / Fiona Grond / SUSN KOHL / Sofia Lainovic / Susanne Spahn / Svitlana Tsedik. \nTeilnehmende Kirchen\nMünchner Dom // St. Lukas // St. Maximilian // St. Nikolai am Gasteig // Loretokapelle am Gasteig // St. Johann Baptist \nGlockengeläut\nGerhard Kollmer\, Markus Meyer\, Johann Wunderer \n//////// \nLina Lapelytė (*1984 Litauen\, lebt und arbeitet in London und Vilnius) ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Künstler*innen des baltischen Raums. Sie ist bekannt für ihre performative Oper „Sun & Sea” gemeinsam mit Rugilė Barzdžiukaitė und Vaiva Grainytė\, die bei der Venedig Biennale 2019 den Goldenen Löwen gewonnen hat. Lapelytės Praxis hat Wurzeln in der Musik und kokettiert mit Popkultur\, Geschlechterklischees und Nostalgie. Ihre Arbeit bezieht geschulte und ungeschulte Performer*innen ein in einen Akt des Singens durch ein breites Spektrum von Genres wie Mainstream-Musik und Oper. Das Singen ist kollektives und affektives Ereignis\, das Verletzlichkeit und Schweigen hinterfragt. Ihre Arbeiten wurden u.a. gezeigt in Frac des Pays de la Loire\, Nantes; Lafayette Anticipations\, Paris; Gherdeina Biennale\, Gröden; Haus der Kunst München; Moca\, Los Angeles; Tai Kwun Contemporary\, Hong Kong; Glasgow International; Riga Biennial; Kunsthalle Praha; National Gallery of Art\, Vilnius; Moderna Museet\, Malmö; Venice Art Biennale; Serpentine\, London.
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DESCRIPTION:Lina Lapelytė: COPPER LICK\nKlangraum und wöchentliche Performances \nMit dem speziell für München konzipierten Werk „Copper Lick“ schafft die renommierte litauische Künstlerin Lina Lapelytė in den innerstädtischen Grünanlagen beim Kabelsteg einen Klangraum mit Performances – ein wöchentliches Ritual\, das die Schwere von Kirchenglocken und die Bedeutung der menschlichen Stimme neu gewichtet. \nLina Lapelytė begrüßt München zu einem kollektiven Hörerlebnis. Ausgehend vom Klang Münchner Kirchenglocken schafft Lapelytė eine Komposition für Glocken und stellt sie den Gesangsstimmen von neun Darsteller*innen gegenüber. Dieser Austausch zwischen dem Wuchtigen und dem Zerbrechlichen wird umrahmt von einer speziell angefertigten Steinskulptur\, deren parabolische Form die Glockenklänge der Umgebung auffängt und reflektiert. Mit diesem musikalischen Dialog bereichert Lapelytės Werk München um eine neue Klangerfahrung. \nAb 19. März wird das Werk einmal wöchentlich live mit Gesangsstimmen und Kirchengeläut aufgeführt. Gerahmt von der Steinskulptur\, deren organische Form aus einem 400 Millionen Jahre alten Kalksteinfindling aus Litauen gemeißelt wurde\, ermöglichen die Interpret*innen einen Dialog zwischen dem Menschlichen und der Akustik der Stadt\, und verkörpern so Zartheit und Intimität inmitten der imposanten städtischen Kulisse. Außerhalb der Aufführungszeiten wird „Copper Lick“ zu einem akustischen Spiegel der Münchner Lebenswelt. Es stellt die Wahrnehmung von Klängen in Frage und erforscht\, was wir hören wollen und was ignoriert wird. \nMit „Copper Lick“ entsteht in den innerstädtischen Isarauen für 90 Tage ein Begegnungsraum für Passant*innen – ein Hörpunkt\, Verstärker und Klangspiegel der akustischen Stadtlandschaft. Das Zusammenspiel von Stadtglocken und Live-Performance schafft ein temporäres Spiel aus Materialität\, Raum und Ritualen des Zusammenkommens und Zuhörens. \n//////// \nEröffnung\nDi 19.3.24\, 17 Uhr // Eröffnung mit Performance. Die Künstlerin ist anwesend. Begrüssung: Stadträtin Marion Lüttig\, in Ver­tretung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München\, und Public Art München.\nLaufzeit\n19.3.–18.6.24\nWöchentliche Aktivierung: Dienstags um 17 Uhr\nOrt\nGrünanlagen: Ecke Kabelsteg\, Meillerweg\, Zellstrasse. Zugang ist kostenlos. \nMitwirkende\nKünstlerin: Lina Lapelytė // Architekt: Mantas Peteraitis Architecture Studio // Produktion: Sara Mack I freispiel Kulturagentur // Assistenz München: Nora Giersiepen // Kommunikation: Claudia Illi\, Valentina Toso // Wissenschaftliche Mitarbeit: Agnė Kuprytė\, Ieva Gudaitytė\, Povilas Gumbis\, Liam Murtaugh\, Sandra Senavaitytė // Ein Projekt von Public Art München. \nPerformer*innen\nDagmar Aigner / Eléonore Barbara Bovet / Sándor a.k.a. Chukwu / Gülcan Durak / Fiona Grond / SUSN KOHL / Sofia Lainovic / Susanne Spahn / Svitlana Tsedik. \nTeilnehmende Kirchen\nMünchner Dom // St. Lukas // St. Maximilian // St. Nikolai am Gasteig // Loretokapelle am Gasteig // St. Johann Baptist \nGlockengeläut\nGerhard Kollmer\, Markus Meyer\, Johann Wunderer \n//////// \nLina Lapelytė (*1984 Litauen\, lebt und arbeitet in London und Vilnius) ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Künstler*innen des baltischen Raums. Sie ist bekannt für ihre performative Oper „Sun & Sea” gemeinsam mit Rugilė Barzdžiukaitė und Vaiva Grainytė\, die bei der Venedig Biennale 2019 den Goldenen Löwen gewonnen hat. Lapelytės Praxis hat Wurzeln in der Musik und kokettiert mit Popkultur\, Geschlechterklischees und Nostalgie. Ihre Arbeit bezieht geschulte und ungeschulte Performer*innen ein in einen Akt des Singens durch ein breites Spektrum von Genres wie Mainstream-Musik und Oper. Das Singen ist kollektives und affektives Ereignis\, das Verletzlichkeit und Schweigen hinterfragt. Ihre Arbeiten wurden u.a. gezeigt in Frac des Pays de la Loire\, Nantes; Lafayette Anticipations\, Paris; Gherdeina Biennale\, Gröden; Haus der Kunst München; Moca\, Los Angeles; Tai Kwun Contemporary\, Hong Kong; Glasgow International; Riga Biennial; Kunsthalle Praha; National Gallery of Art\, Vilnius; Moderna Museet\, Malmö; Venice Art Biennale; Serpentine\, London.
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