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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 9
DESCRIPTION:Das TIME-Magazin zählt den in Schwarz-Weiß gedrehten deutschen Propagandafilm zu den „100 besten Filmen aller Zeiten“. Die Regisseurin inszeniert darin ein sportliches Großereignis mit einem Aufwand\, der alle Dimensionen sprengt\, und erzeugt einen Bilderrausch\, der bis heute fasziniert. Für die Dreharbeiten arbeitete sie mit 34 Kameramännern zusammen und ließ 400 Kilometer Filmmaterial belichten; allein die erste Sichtung des Materials dauerte über zwei Monate. \nDen Ruhm des Films begründen vor allem die experimentierfreudigen\, avantgardistischen Kameraeinstellungen\, die Eleganz der Montage sowie die perfekte Balance zwischen Bild und Musik. Mit dieser „heroischen Reportage“ erweist sich die Regisseurin nicht nur als Meisterin der sportlichen\, sondern auch der erotischen Inszenierung und Mythisierung gestählter Körper und sportlicher Wettkämpfe. \nDer Welterfolg war finanziell enorm: Die Auslandseinnahmen übertrafen jene der gesamten übrigen deutschen Filmproduktion des Jahres 1938. Der Dokumentarfilm wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter: \n\nDeutscher Nationalpreis für Film (1938)\nSchwedischer Polar-Preis (1938)\nGoldmedaille für den besten ausländischen Film bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig (1938)\nOlympische Goldmedaille des Internationalen Olympischen Komitees (1938)\nGriechischer Sportpreis\nKinema Junpo Award (Japan) in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ (1941)\nOlympisches Diplom beim Filmfestival in Lausanne (1948)\n\nKulturell wirkte der Film weit über seine Entstehungszeit hinaus: Szenen daraus verwendete Peter Gabriel 1980 für sein Lied „Games Without Frontiers“\, und die Band Rammstein griff 1998 für das Musikvideo zu ihrem Song „Stripped“ auf das Filmmaterial zurück. \nWer uns fünf Kameramänner und den Filmtitel an der Kasse nennt erhält freien Eintritt!! \n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 8
DESCRIPTION:Als der 1932 geborene Industriellensohn 1973 das Tabu der Kollaboration von Franzosen während der deutschen Okkupation filmisch aufarbeitete\, erschütterte das Frankreich. Verrat\, das Thema des Films\, griff er 14 Jahre später ein weiteres mal auf und erzählt mit entspannter Distanz zu den Geschehnissen eine Episode aus seiner eigenen Jugend\, in der er die absurde Welt der Erwachsenen mit ihrer sinnlosen Gewalt und ihren permanenten Vorurteilen entdeckt. \nDer Film brennt sich zweifellos tief ins Gedächtnis und bündelt einen solch bedrückenden Wust an Emotionen\, dass es einen am Ende beinahe aus den Schuhen haut. Ohne die Spoilerfalle an dieser Stelle zuschnappen zu lassen: Eindringlicher hat es selten ein Filmemacher verstanden die Schuldfrage auf den gebrechlichen Schultern eines Kindes auszutragen\, um dabei im gleichen Moment zu verdeutlichen\, dass es in dieser in Flammen stehenden Welt\, zu dieser so zerrütteten Zeit des zweiten Weltkriegs\, kaum einen Menschen gab\, der eindeutig schuldig an irgendetwas gewesen ist\, vor allem kein 12-Jähriger. \nDer Franzose schuf ein Meisterwerk\, das die Art von Einfachheit\, Leichtigkeit und Detailfülle hat\, welche nur ein Filmemacher in kompletter Beherrschung seiner Kunst vollbringen kann\, und das auch nur selten. \nEr selbst kommentiert seinen Welterfolg pragmatisch: \n1944 ist weit weg\, doch ich weiß\, dass ein Jugendlicher von heute meine Gefühle teilen kann. Denn Ungerechtigkeit und Rassismus sind nicht verschwunden. \n16mm Film – Jeden 16. Im Monat | FREIER EINTRITT für alle die herausfinden wie der Film heißt und wer das Drehbuch geschrieben hat! \nAuszeichnungen\nOscar Nominiert in den Kategorien:\n\nBester fremdsprachiger Film\nBestes Original-Drehbuch\n\nBritish Academy Film Award 1989\n\nBeste Regie\n\nNominiert in den Kategorien:\n\nBester Film\nBester nicht-englischsprachiger Film\nBestes Original-Drehbuch\n\nGolden Globe Awards 1988\n\nnominiert als bester fremdsprachiger Film\n\nCésar 1988\n\nBester Film\nBeste Regie\nBestes Drehbuch\nBeste Ausstattung\nBeste Kamera\nBester Schnitt\nBester Ton\n\nInternationale Filmfestspiele von Venedig 1987\n\nGoldener Löwe für den besten Film\n\nBodil 1989\n\nBester europäischer Film\n\nDavid di Donatello1988\n\nBester ausländischer Film\nBester ausländischer Regisseur\nBestes Drehbuch für einen ausländischen Film\n\nEuropäischer Filmpreis1988\n\nBestes Drehbuch\n\nSyndicat Francais de la Critique de Cinéma1988\n\nBester Film\n\nGilde Filmpreis 1989\n\nBester Film\n\nLondon Critics Circle Film Award 1990\n\nBester fremdsprachiger Film des Jahres\n\nLos Angeles Film Critics Association Award 1987\n\nBester ausländischer Film\n\nLouis-Delluc-Preis 1987\n\nBester Film\n\n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 7
DESCRIPTION:Am 29. Dezember 1954 wurde im Manhattaner Paris Theatre in New York City der erste in Europa produzierte abendfüllende Zeichentrickfilm uraufgeführt. Die perfekt konstruierte Adaption eines großen Stücks politisch visionärer Weltliteratur\, die gelegentlich als Märchen für Kinder missverstanden wurde\, ist in Wahrheit eine knallharte Allegorie über Macht und Korruption. Bildgewaltig beschreibt diese ungemein zeitlose Horrorgeschichte das Leben in einer totalitären Gesellschaft\, die als Warnung vor Propaganda und Manipulation vor allem auch für jüngere Augen und Ohren extrem wichtig ist. \nZur Ironie gehört\, dass im früheren Ostblock kaum ein anderes Werk so strikt verboten wurde wie dieser Animationsfilm\, obwohl der Autor selbst im Herzen ein überzeugter Linker – mit durchaus radikalem Einschlag war. Nicht umsonst kämpfte er im Spanischen Bürgerkrieg in den Reihen der marxistischen Arbeiterpartei. Zehn Jahre vor der Premiere des Films wurde sein Buch wiederum von britischen Verlagsleitern reihenweise abgelehnt\, bis im darauffolgenden Kalten Krieg die Geschichte plötzlich als Propagandawaffe der westlichen Alliierten eingesetzt wurde. Der Autor selbst hat sich da sicherlich noch mal im Grab umgedreht\, er starb bereits 1950 – und hatte die filmische Version niemals gesehen. \n16mm Film – Jeden 16. Im Monat | FREIER EINTRITT für alle die herausfinden wie der Film heißt und wer das Drehbuch geschrieben hat ! \n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nNitro 6\nLange Stille ist die absolute Protagonistin in diesem Bergwestern. Zusammen mit einer Art von Unkommunizierbarkeit vermittelt sie ein tiefes Gefühl der Einsamkeit und lässt keine Gelegenheit aus\, den Schmerz\, der scharf wie eine Rasierklinge ist und eine feige und omertöse Gesellschaft anprangert\, herauszuschreien. \nGegenüber dem modischen Schnickschnack und gefälligem Kunstgewerbe\, gegenüber dem Durchschnitt\, der sich im Kino immer breiter macht\, ist dieser stille\, dichte „kleine“ Film eine Augenweide. Vorwiegend statische Einstellungen\, klar und einfach strukturierte Schwarzweißbilder erinnern daran\, was eigentlich Sache des Kinos ist oder sein sollte. \n– (Süddeutsche Zeitung) \nDeutscher Filmpreis 1986\n• Preisträger in der Kategorie Beste Kamera\n• Nominierung in der Kategorie Bester Spielﬁlm\n• Nominierung in der Kategorie Bester männlicher Nebendarsteller \nBayerischer Filmpreis 1986\n• Regienachwuchspreis \n36. InternaVonales Film FesVval Berlin\n• Nominierung für den Goldenen Bären \nWir zeigen den Film im Original in deutscher Sprache – auf einer 16mm Kopie!
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SUMMARY:Rationaltheater: Lili Marleen - Damaskus
DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n  \nMit Fiona Bumann und Elena Llopis\nLesung: Ulrich Günther \nBuch & Regie: Roy Prinzessin\nRegieassistenz: Tanja Schweigl \nTechnischer Direktor: Valentin Diehl\nXR Entwicklung | Design: Valentin Diehl\, Maher Guerfali und Benedikt Geiger\nLicht-\, Ton- und Videotechnik: Raphael Wiegand \nArt Director: Hannes Pasqualini\nBildgestaltung Trailer: David Recher und Krešimir Knezović\nTontechnik Trailer: Julis Lybeshari\nSchnitt Trailer: David Recher\nFotografie: Mario Steigerwald\nBühnenbild: Indi Schmid\nBühnenbau: Lewin Kirstein \nProduktionsleitung: Dietmar Höss\n\nProduktionsassistenz | Öffentlichkeitsarbeit: Marile Glöcklhofer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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DESCRIPTION:The Hitchhiker´s Guide to the War\nEine Trilogie über den Krieg – von Roy Prinzessin\nIn einer Zeitreise bewegt sich LILI MARLEEN durch zwei der verheerendsten Kriege der Neuzeit und endet im aktuellen Syrien-Konflikt. Auf ihrem Weg von Berlin über Saigon nach Damaskus begegnet ihr das schlimmste\, das unaussprechliche\, das umfassendste Leid\, das Menschen zu ertragen im Stande sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer dritte Teil der Trilogie handelt vom Verlust der Unschuld und den Abgründen\, die der Mensch in Extremsituationen zu erkunden bereit ist. Er ist eine Reflexion über die Fragilität des menschlichen Geistes und die Macht der Umstände\, die uns letztendlich zu dem machen\, was wir sind. \nVom Krieg zum Video Game \n\n\n\n\n\n\n\n\nWer mit der Gegenwart radikal bricht\, muss zu radikaler Gewalt greifen. Diese historische Regel war im 20. Jahrhundert die Grundlage für eine neue Form von Vernichtungskriegen\, die staatliche und gesellschaftliche Ordnung der Gegner gänzlich zerstören wollte\, Teile der Zivilbevölkerung ausrottete und die anderen zu Heloten im Dienst der künftigen Machthaber degradierte. \nIm 21. Jahrhundert erweitert die rasante technologische Entwicklung das Ausmaß der Gewalt im großen Stil. Das Töten auf Basis von Metadaten ist in vollem Gange und hat die Distanz zu den Opfern in vielen Bereichen extrem vergrößert. Zerstörung und physisches Leid wird nicht mehr unmittelbar wahrgenommen und wirkt emotional erheblich weniger belastend als bei direkten Konfrontationen. Dadurch hat auch die drohende Gefahr einer atomaren Eskalation\, die im kalten Krieg des letzten Jahrhunderts genau diese Katastrophe verhinderte\, für uns an Schrecken verloren. Dieser Fehler in unserer Wahrnehmung könnte das Ende unserer Zivilisation auf diesem Planeten bedeuten.\nIT’S A GAME\, JUST A VIDEO GAME. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt | Technische Umsetzung \nDas Stück zeigt die Arbeitsroutine in einer Luftleitzentrale für Drohneneinsätze. Die beiden Piloten im Zentrum des Geschehens agieren in einer realistisch gestalteten Kommandostelle einer Militärbasis\, tausend Kilometer vom der Kontaktlinie entfernt. Auf ihren Monitoren werden die Drohnenmissionen live übertragen\, während die Zuschauer mit VR-Brillen die Möglichkeit haben\, sich direkt in das Schlachtfeld zu versetzen. Unabhängig davon\, wann und wie lange die VR-Brillen getragen werden\, entsteht stets ein zusammenhängender Film bzw. Theaterstück. Durch das Wechselspiel zwischen realer und virtueller Welt haben die Zuschauer die Kontrolle über den Ablauf des Stücks und können selbst entscheiden\, wie lange sie in der analogen Luftleitzentrale verweilen und wie oft sie in die digitale Realität der Opfer eintauchen. \nDiese einzigartige Erzählform bietet eine besonders intensive und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema Drohneneinsätze und ihren ethischen Implikationen. \nDie Produktion befindet sich im Entwicklungsstadium und soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden. Wir zeigen ein erstes Pilotprojekt mit einer Länge von ca. 30 Minuten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur\, den Protagonistinnen und den Filmemachern zu diskutieren. \nEs stehen 10 VR-Brillen zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 20 Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert vom der Landeshauptstadt München – Kulturreferat und dem FilmFernsehFonds Bayern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                      
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neuen Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nNITRO 5 Shakespeare unter Null: Amouren\, Intrigen und eiskalter Mord\, ein beinahe dreistündiges Drama aus der kanadischen Arktis\, gedreht und gespielt von Eskimos\, und zwar in ihrer Sprache Inuktitut – wer will das sehen? Wer nicht? Beim Internationalen Filmfestival von Cannes gewann der Film die Goldene Camera für das Beste Debüt und wurde im Anschluss daran auf zahlreichen Filmfestivals weltweit\, mit Nominierungen und Auszeichnungen geradezu überhäuft. Für Europäer ist das Epos eine aufregende Reise in eine fremde Welt. Für die lange unterdrückten Inuit ein später Triumph über die Zerstörer ihrer Kultur. Wir zeigen den Film im Original mit deutschen Untertiteln in voller Länge – auf einer sehr seltenen 16mm Kopie! \n  \nAuszeichnungen (Auswahl)\n2001 – Goldene Kamera bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes\, Nebensektion Un Certain Regard \n2001 – Toronto-City award for Best Canadian Feature Film beim Toronto International Film Festival \n2001 – Guardian Award for First Directors\, Edinburgh International Film Festival \n2001 – Grand prix of the Flemish Community for Best Film\, Ghent 8th Flanders International Film Festival \n2001 – Special Jury Prize und Prix du Public\, Festival International du nouveau Cinema et des nouveaux Medias de Montreal \n2001 – CTV-Best of Fest Award\, Next Fest – Digital Motion Picture \n2001 – Best Film\, ImagineNATIVE International Media Art Festival \n2002 – Claude Jutra Award und fünf weitere Kategorien der Genie Awards\,sowie zwei Nominierungen \n2002 – Nominierung bei den Online Film Critics Society Awards als bester fremdsprachiger Film \n2003 – Nominierung bei den Independent Spirit Awards als bester fremdsprachiger Film \n2004 wurde der Film beim Toronto International Film Festival auf den fünften Platz der Liste der zehn besten kanadischen Filme aller Zeitengewählt. \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n               
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nFORGOTTEN NITRO 4 wurde 1968 in der vor Energie vibrierenden Subkultur Tokios gedreht und war ein Riesenerfolg an Japans Kinokassen. In Cannes durfte er nur stark zensiert gezeigt werden. \nWas einen mit diesem Inferno der ersten Liebe erwartet ist unkonventionell und erstaunlich unverklemmt. Sexuelles Erwachen\, Anti-Erotik\, S&M\, Inzest\, Kindesmissbrauch. Alles wunderschön roh\, manchmal auch explosiv explorativ\, aber stets ungemein selbstbewusst mit intimen Verständnis gegenüber den beiden Protagonisten\, welche nach einer Jugend geprägt von Missbrauch und Ausbeutung nun endlich die Liebe in dem jeweils anderen zu finden glauben. \nDer etwas ratlose Kritiker des Zürcher Tages-Anzeigers fand\, dass dieser „merkwürdige Film(…) Kitsch und Sentimentalitäten auftischt\, in falscher Poesie macht und unerschrocken mit der Pornographie liebäugelt.“ Und doch erkannte er auch „große Schönheit und Momentevon erstaunlicher Frische und Unmittelbarkeit“. (16.1.1970 ps) \nWir zeigen eine gekürzte 16mm s/w Kopie in japanischer Sprache mit deutschen Untertiteln – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mitdem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann. \nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nModeration\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nFORGOTTEN NITRO 4 wurde 1968 in der vor Energie vibrierenden Subkultur Tokios gedreht und war ein Riesenerfolg an Japans Kinokassen. In Cannes durfte er nur stark zensiert gezeigt werden. \nWas einen mit diesem Inferno der ersten Liebe erwartet ist unkonventionell und erstaunlich unverklemmt. Sexuelles Erwachen\, Anti-Erotik\, S&M\, Inzest\, Kindesmissbrauch. Alles wunderschön roh\, manchmal auch explosiv explorativ\, aber stets ungemein selbstbewusst mit intimen Verständnis gegenüber den beiden Protagonisten\, welche nach einer Jugend geprägt von Missbrauch und Ausbeutung nun endlich die Liebe in dem jeweils anderen zu finden glauben. \nDer etwas ratlose Kritiker des Zürcher Tages-Anzeigers fand\, dass dieser „merkwürdige Film(…) Kitsch und Sentimentalitäten auftischt\, in falscher Poesie macht und unerschrocken mit der Pornographie liebäugelt.“ Und doch erkannte er auch „große Schönheit und Momentevon erstaunlicher Frische und Unmittelbarkeit“. (16.1.1970 ps) \nWir zeigen eine gekürzte 16mm s/w Kopie in japanischer Sprache mit deutschen Untertiteln – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mitdem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann. \nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nModeration\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI
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SUMMARY:Rationaltheater: Souvenirs of War
DESCRIPTION:Wann ist ein Krieg wirklich zu Ende? Der Dokumentarfilm „Souvenirs of War“ begibt sich auf eine ambivalente Reise nach Bosnien und Herzegowina\, wo die Spuren des Krieges aus den 1990er Jahren bis heute überall sichtbar und spürbar sind. Der Konflikt\, der lange als „letzter Krieg auf europäischem Boden“ galt und ein tief traumatisiertes Land hinterließ\, wird heute als Touristenattraktion vermarktet. Von Kriegsspielen mit Plastikwaffen an den Originalschauplätzen der Belagerung Sarajevos bis hin zu einfühlsamen Begegnungen mit den Überlebenden des Genozids\, gibt es ein breites Angebot\, um sich mit dem Jugoslawienkrieg und der Erinnerung daran auseinander zu setzen. \nDer essayistisch geprägte Film beleuchtet verschiedene Ansätze im Umgang mit dem Kriegserbe für die Menschen in Bosnien sowie deren Besucher und zieht eine Parallele zum neuen „letzten Krieg in Europa“. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Georg Zeller statt\, um die Themen Erinnerungskultur und gesellschaftliche Aufarbeitung von Krieg und Trauma zu diskutieren. \nWeiterführende Informationen und den Trailer zum Film gibt es hier. \n„Souvenirs of War“ | 74 min. |  Bosnisch / Englisch mit deutschen Untertiteln. \nModeration: Carmen Romano\nRegie: Georg Zeller\nProduktion: Helios Sustainable Films\, Bozen |  Martin Rattini und Moritz Bonatti\nSchnitt: Beatrice Segolini \nDer Eintritt ist frei. \nIn Zusammenarbeit mit der Petra Kelly Stiftung Bayern\, dem Migrationsbeirat München und dem Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n               
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DESCRIPTION:Wann ist ein Krieg wirklich zu Ende? Der Dokumentarfilm „Souvenirs of War“ begibt sich auf eine ambivalente Reise nach Bosnien und Herzegowina\, wo die Spuren des Krieges aus den 1990er Jahren bis heute überall sichtbar und spürbar sind. Der Konflikt\, der lange als „letzter Krieg auf europäischem Boden“ galt und ein tief traumatisiertes Land hinterließ\, wird heute als Touristenattraktion vermarktet. Von Kriegsspielen mit Plastikwaffen an den Originalschauplätzen der Belagerung Sarajevos bis hin zu einfühlsamen Begegnungen mit den Überlebenden des Genozids\, gibt es ein breites Angebot\, um sich mit dem Jugoslawienkrieg und der Erinnerung daran auseinander zu setzen. \nDer essayistisch geprägte Film beleuchtet verschiedene Ansätze im Umgang mit dem Kriegserbe für die Menschen in Bosnien sowie deren Besucher und zieht eine Parallele zum neuen „letzten Krieg in Europa“. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Georg Zeller statt\, um die Themen Erinnerungskultur und gesellschaftliche Aufarbeitung von Krieg und Trauma zu diskutieren. \nWeiterführende Informationen und den Trailer zum Film gibt es hier. \n„Souvenirs of War“ | 74 min. |  Bosnisch / Englisch mit deutschen Untertiteln. \nModeration: Carmen Romano\nRegie: Georg Zeller\nProduktion: Helios Sustainable Films\, Bozen |  Martin Rattini und Moritz Bonatti\nSchnitt: Beatrice Segolini \nDer Eintritt ist frei. \nIn Zusammenarbeit mit der Petra Kelly Stiftung Bayern\, dem Migrationsbeirat München und dem Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n               
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nFORGOTTEN NITRO 3 wurde 1958 von einem bedeutenden Vertreter der Nouvelle Vague in Frankreich gedreht. Seine beachtlichen künstlerischen Qualitäten überzeugen im Gegensatz zu seiner Wertung als „erotischer Skandalfilm“ zur Uraufführungszeit auch heute noch. Mit ironisch unterspülter Präzision und poesievoll-romantischer Delikatesse löste der Film bei seinem Erscheinen in den 50er Jahren einen Skandal aus. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten urteilte 1963 in seiner Entscheidung zu Jacobellis v. Ohio\, dass der Filmnicht „obszön“ und daher durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt ist. Zuvor war Nico Jacobellis\, der den Film in seinem Kino zeigte\, von einem Gericht in Ohio für schuldig befunden worden. Der Oberste Gerichtshof von Ohio bestätigte das Urteil\, bis es in letzter Instanz verworfen wurde. Das Statement „I know it when I see it“ von Richter Potter Stewart in der Begründung seines Sondervotums wurde zu einem der bekanntesten Zitate des Obersten Gerichts. Stewart erklärte\, dass Hard-Core-Pornografie nicht durch die Verfassung geschützt sei\, und obwohl er keine Definition für diese Art von Inhalt angeben kann\, der Film nicht darunterfalle. Lassen sie sich überraschen! \nWir zeigen eine 16mm s/w Kopie in deutscher Sprache ohne Untertitel – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mit dem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann. \nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \nModeration\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nFORGOTTEN NITRO 3 wurde 1958 von einem bedeutenden Vertreter der Nouvelle Vague in Frankreich gedreht. Seine beachtlichen künstlerischen Qualitäten überzeugen im Gegensatz zu seiner Wertung als „erotischer Skandalfilm“ zur Uraufführungszeit auch heute noch. Mit ironisch unterspülter Präzision und poesievoll-romantischer Delikatesse löste der Film bei seinem Erscheinen in den 50er Jahren einen Skandal aus. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten urteilte 1963 in seiner Entscheidung zu Jacobellis v. Ohio\, dass der Filmnicht „obszön“ und daher durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt ist. Zuvor war Nico Jacobellis\, der den Film in seinem Kino zeigte\, von einem Gericht in Ohio für schuldig befunden worden. Der Oberste Gerichtshof von Ohio bestätigte das Urteil\, bis es in letzter Instanz verworfen wurde. Das Statement „I know it when I see it“ von Richter Potter Stewart in der Begründung seines Sondervotums wurde zu einem der bekanntesten Zitate des Obersten Gerichts. Stewart erklärte\, dass Hard-Core-Pornografie nicht durch die Verfassung geschützt sei\, und obwohl er keine Definition für diese Art von Inhalt angeben kann\, der Film nicht darunterfalle. Lassen sie sich überraschen! \nWir zeigen eine 16mm s/w Kopie in deutscher Sprache ohne Untertitel – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mit dem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann. \nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \nModeration\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss
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DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. Im Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen.\nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.\nFür FORGOTTEN NITRO suchen wir weltweit 16mm Filme\, die wir ab April 2025 im wiedereröffneten RT-Kino zeigen möchten. Den ersten haben wir in Finnland entdeckt. Der Thriller wurde 1935 von einem der bedeutendsten Regisseure Englands in schwarz/weiß gedreht und stieß beim Publikum mit seiner ungewöhnlich eisigen\, perfekt kalkulierten\, oft sogar zynisch wirkenden Erzählweise auf großes Entsetzen. Lassen sie sich überraschen!\nDer Film ist eine Originalkopie in englischer Sprache ohne Untertitel – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mit dem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann.\nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \nModeration:\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro
DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. Im Rahmen unserer neue Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen.\nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.\nFür FORGOTTEN NITRO suchen wir weltweit 16mm Filme\, die wir ab April 2025 im wiedereröffneten RT-Kino zeigen möchten. Den ersten haben wir in Finnland entdeckt. Der Thriller wurde 1935 von einem der bedeutendsten Regisseure Englands in schwarz/weiß gedreht und stieß beim Publikum mit seiner ungewöhnlich eisigen\, perfekt kalkulierten\, oft sogar zynisch wirkenden Erzählweise auf großes Entsetzen. Lassen sie sich überraschen!\nDer Film ist eine Originalkopie in englischer Sprache ohne Untertitel – und auf völlig ungefährlichem Cellulose Acetat! Nach den Vorführungen wird ein Filmgespräch angeboten\, in dem unser Publikum mit dem Vorführer und erfahrenen Cineasten diskutieren kann.\nGehen Sie mit uns auf eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte und erleben Sie die Magie des analogen Films in seiner reinsten Form! \nModeration:\nCharlotte Herold\nRalf Marthaler\nDietmar Höss \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Rationaltheater: DSCHINN
DESCRIPTION:Ein Kamingespräch mit Hannah Arendt\, Albert Einstein und Rio Reiser\n\n\n\n\n\nJedes Fußballgroßereignis bringt in Deutschland 20 Millionen Bundestrainer hervor und zu jedem Thema gibt es endlose Expertenmeinungen und unzählige fake news. Um diesem Informationschaos etwas entgegenzusetzen\, beschreiten wir neue Wege. In einem umfangreichen Theaterexperiment arbeiten unsere Schauspielerinnen und Animationskünstler zum ersten Mal mit Künstlicher Intelligenz. Bedeutende Personen wie Albert Einstein\, Hannah Arendt und Rio Reiser\, die die zurückliegenden Jahrzehnte in Deutschland maßgeblich geprägt haben\, werden von Programmierern „reanimiert“ und auf der Basis von authentischen Text- und Audioquellen einem Argumentations- und Rhetoriktraining unterzogen. Sie können mit den Darstellerinnen in einen Dialog treten\, der auf dem archivierten Wissen der Protagonisten beruht.\n\n\n\n\n\nIn der Performance werden tiefgreifende Themen der künstlichen Intelligenz\, der menschlichen Interaktion und der gesellschaftlichen Normen erforscht und dabei die einzigartigen Verhaltensweisen und Reaktionen der KI-Agenten einbezogen.\nDie Antworten\, die Hannah Arendt\, Abert Einstein und Rio Reiser auf wichtige Fragen unserer Zeit geben werden\, sind nicht vorhersehbar\, und ob sie uns gefallen oder nicht\, ob wir übereinstimmen oder anderer Meinung sind\, es wird an Humor\, Sarkasmus und sicher auch nachdenklichen Passagen nicht mangeln. \nDSCHINN ist der erstmalige Versuch\, im Rationaltheater eine Fusion aus Theater\, Animation und Künstlicher Intelligenz zu kreieren\, denn künstliche Intelligenz wird politische\nund gesellschaftliche Entwicklungen genauso grundlegend verändern wie die Welt der Kunst. \nDSCHINN wird vom Rationaltheater München e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kleinen Spiel produziert und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert. \nTechnik: Raphael Wiegand\nKI-Programmierung: Valentin Diehl\nMusik: Kilian Buttner\n\nMit\nLila Schulz\nArmin Söder\nRoy Prinzessin\nHannah Arendt\nAlbert Einstein\nRio Reiser\n\nRegie & Produktion\nFiona Bumann\nMarile Glöcklhofer\nDietmar Höss\n  \n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Rationaltheater: Wolpertinger - eine Parasitcom
DESCRIPTION:Stell Dir vor\, du bist ein Wolpertinger und Du\nmachst so Dein Ding. Dein Körper setzt sich\nzusammen aus vielen verschiedenen Lebewesen\nund die meisten davon sind auch ganz in Ordnung.\nNur irgendwann beschließt ein Teil von Dir\, dass\nes zum Star geboren ist\, und zerrt euch alle\neinfach auf die Bühne. Was würdest Du tun?\nEine Komödie über Arbeit\, Identität und Freiheit\,\nerzählt als Reise durch einen Körper. Hier trifft\nAnimatronik auf Schattentheatertechniken\, das\nGeschichtsverständnis von Gesichtsmilben auf\nMusikkabarett und Gemeinsamkeit auf\nGemeinheit.\nFür diejenigen\, die schon die Tryouts im April\ngesehen haben: Dies ist eine komplett neue Show.\nSchöner\, merkwürdiger und noch besser.\n\n\nVon und mit: Benno Heisel\nOutside Eye\, Dramaturgie und künstlerische\nProduktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nLicht und Ton: Mirko Mayrold\n\n\nEine Koproduktion des Rationaltheater mit Benno Heisel\nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2023“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nMit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und das KUSS-Stipendium der Kulturstiftung der Sparkasse München.\n\n\n  \n\n\nPremiere: 5.12.24\n\nWeitere Vorstellungen: 7.\, 8.\, 12. & 14.12.24\nBeginn 20:00 Uhr\, Einlass ab 19:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nPressekontakt:\nAnna Donderer: anna@rtkulturbuero.de\nReservierungen unter: ticket@rationaltheater.de
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DESCRIPTION:Stell Dir vor\, du bist ein Wolpertinger und Du\nmachst so Dein Ding. Dein Körper setzt sich\nzusammen aus vielen verschiedenen Lebewesen\nund die meisten davon sind auch ganz in Ordnung.\nNur irgendwann beschließt ein Teil von Dir\, dass\nes zum Star geboren ist\, und zerrt euch alle\neinfach auf die Bühne. Was würdest Du tun?\nEine Komödie über Arbeit\, Identität und Freiheit\,\nerzählt als Reise durch einen Körper. Hier trifft\nAnimatronik auf Schattentheatertechniken\, das\nGeschichtsverständnis von Gesichtsmilben auf\nMusikkabarett und Gemeinsamkeit auf\nGemeinheit.\nFür diejenigen\, die schon die Tryouts im April\ngesehen haben: Dies ist eine komplett neue Show.\nSchöner\, merkwürdiger und noch besser.\n\n\nVon und mit: Benno Heisel\nOutside Eye\, Dramaturgie und künstlerische\nProduktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nLicht und Ton: Mirko Mayrold\n\n\nEine Koproduktion des Rationaltheater mit Benno Heisel\nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2023“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nMit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und das KUSS-Stipendium der Kulturstiftung der Sparkasse München.\n\n\n  \n\n\nPremiere: 5.12.24\n\nWeitere Vorstellungen: 7.\, 8.\, 12. & 14.12.24\nBeginn 20:00 Uhr\, Einlass ab 19:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nPressekontakt:\nAnna Donderer: anna@rtkulturbuero.de\nReservierungen unter: ticket@rationaltheater.de
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SUMMARY:Rationaltheater: Wolpertinger - eine Parasitcom
DESCRIPTION:Stell Dir vor\, du bist ein Wolpertinger und Du\nmachst so Dein Ding. Dein Körper setzt sich\nzusammen aus vielen verschiedenen Lebewesen\nund die meisten davon sind auch ganz in Ordnung.\nNur irgendwann beschließt ein Teil von Dir\, dass\nes zum Star geboren ist\, und zerrt euch alle\neinfach auf die Bühne. Was würdest Du tun?\nEine Komödie über Arbeit\, Identität und Freiheit\,\nerzählt als Reise durch einen Körper. Hier trifft\nAnimatronik auf Schattentheatertechniken\, das\nGeschichtsverständnis von Gesichtsmilben auf\nMusikkabarett und Gemeinsamkeit auf\nGemeinheit.\nFür diejenigen\, die schon die Tryouts im April\ngesehen haben: Dies ist eine komplett neue Show.\nSchöner\, merkwürdiger und noch besser.\n\n\nVon und mit: Benno Heisel\nOutside Eye\, Dramaturgie und künstlerische\nProduktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nLicht und Ton: Mirko Mayrold\n\n\nEine Koproduktion des Rationaltheater mit Benno Heisel\nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2023“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nMit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und das KUSS-Stipendium der Kulturstiftung der Sparkasse München.\n\n\n  \n\n\nPremiere: 5.12.24\n\nWeitere Vorstellungen: 7.\, 8.\, 12. & 14.12.24\nBeginn 20:00 Uhr\, Einlass ab 19:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nPressekontakt:\nAnna Donderer: anna@rtkulturbuero.de\nReservierungen unter: ticket@rationaltheater.de
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LOCATION:Rationaltheater\, Hesseloherstraße 18\, München\, 80802\, Germany
CATEGORIES:Performance
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