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SUMMARY:Rationaltheater: Ayurnamat
DESCRIPTION:Das gelassene Hinnehmen von Dingen\, die nicht zu ändern sind\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Lebensphilosophie kanadischer Eskimos dient als Leitmotiv für eine neue Reihe im Rationaltheater. Unser Publikum ist eingeladen viermal im Jahr unseren Künstlerinnen und Künstlern blind zu vertrauen\, sich überraschen zu lassen und im Geiste unseres Mottos zu genießen\, was sich nicht ändern lässt.\n\nAYURNAMAT wird vom Förderverein Freunde des Rationaltheaters e.V. produziert\, die Vorstellungen sind für unser Publikum kostenlos. Damit möchte sich der Vereinsvorstand bei allen Freuden und Mitgliedern des RTe.V. für die jahrelange Unterstützung und ehrenamtliche Mitarbeit bedanken.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Rationaltheater: Kafka - Brief an den Vater
DESCRIPTION:Liebster Vater\, \nDu hast mich letzthin einmal gefragt\, warum ich behaupte\, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wußte Dir\, wie gewöhnlich\, nichts zu antworten\, zum Teil eben aus der Furcht\, die ich vor Dir habe\, zum Teil deshalb\, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören\, als daß ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte… \nDer Brief an den Vater ist ein 1919 verfasster\, niemals abgeschickter Brief Franz Kafkas an seinen Vater. Er bietet vor allem die Schilderung einer innerpsychischen Dynamik: eine der genauesten und eindringlichsten Analysen patriarchaler Machtverhältnisse und ihrer seelischen Verheerungen. Rückschlüsse auf die soziale und atmosphärische Wirklichkeit sind jedoch nur mit Vorsicht zu ziehen: So ist die Vorstellung\, das Familienleben der Kafkas sei von latenter Gewalt und von finsterem Schweigen geprägt gewesen\, völlig verfehlt. Auch unter diesem Vorbehalt jedoch bleibt Kafkas Brief das wichtigste autobiografische Zeugnis\, das wir von ihm besitzen. \nZum 100. Todestag von Franz Kafka liest Ulrich Günther. \nEine Veranstaltung der Freunde des Rationaltheater e.V. mit Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Rationaltheater: Die Stützen der Gesellschaft
DESCRIPTION:24. Mai 2024: Fresh of Stützen – nie Gehörtes! + + 25. Mai Best of Stützen – lang Vermisstes! \nZwei Comeback-Abende mit komplett unterschiedlichem Programm!  \nSie sind die Prinzregentenzeit unter den Poesie-Shows\, die Räterepublik der Kabarett-Veranstaltungen\, die Goldenen Zwanziger der Zweitausendzwanziger.\nMünchen war und ist eine Literaturstadt\, die Stützen verbinden das Vergangene mit dem Aktuellen und sehen dabei großartig aus! \nVon 2014-2020 zählte die Leseshow „Die Stützen der Gesellschaft“ mit Fee Brembeck\, Frank Klötgen\, Sven Kemmler und Alex Burkhard zu den festen Größen des Münchner Feierabends.\nLegendäre Nächte im Fraunhofer Theater (später auch in der Lach- & Schieß) schufen kultnahe Programmpunkte wie „Tee mit Fee“\, die „Gefühlte Übersetzung“ oder die „Ehemalige Stütze“ – es gab schillernde Outfits\, einen Bühnenhund sowie einen sprechenden Fuchs. Dann verstreuten sich die Stützen in sämtliche Winkel der Republik und ins Exil der Solo-Karrieren.\nAber München braucht seine Stützen! Deshalb kehren die Vier in Original- und Originell-Besetzung zurück – für zwei besondere Abende:\nAm 24. Mai gibt es einen Programm mit brandneuen Texten in allen Rubriken eines traditionellen Stützen-Abends. Am 25. Mai präsentiert das Quartett ein Best-Of mit den wundervollsten Stilblüten der Vergangeheit. Vermutlich muss man beides sehen. Und deshalb jetzt über stuetzen@poetryslamgedicht.de rasch Karten reservieren : \n– 24. Mai: Fresh of Stützen (18 EUR)\n– 25. Mai: Best of Stützen (18 EUR) \nDie Stützen der Gesellschaft sind: \nFee Brembeck\, Kabarettistin\, Autorin\, Opernsängerin; Ernst-Hoferichter-Preis 2022\, hölzerner Stuttgarter Besen 2023\nFrank Klötgen\, Dichter\, Weltreisender; über 3.000 Gedichte\, Mitglied des Lach- und Schieß-Ensembles\, war mal deutscher Vizemeister im Skateboardfahren\nAlex Burkhard\, Autor\, Poetry Slammer; war mal gleichzeitig Münchner\, bayerischer und deutschsprachiger Poetry Slam Meister\nSven Kemmler\, Kabarettist\, Autor\, Regis
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SUMMARY:Rationaltheater: Wolpertinger in Progress
DESCRIPTION:Eine Performance von und mit Benno Heisel \nSo eine Show haben Sie noch nie gesehen. Versprochen. Wolpertinger – in Progress ist eine einzigartige Mischung aus Objekt- und Figurentheater\, Robotik und Stand-Up-Comedy. Ein Solo\, das Songs von Jazz bis Breakcore mit literarischen Texten verbindet. \nZum ersten Mal betritt ein Wolpertinger die Bühne. Doch leider verläuft nichts wie geplant: Statt von seinen eigenen Leben und Träumen zu singen und zu erzählen\, muss er sich mit all den anderen Lebewesen herumschlagen\, die Teil seines Körpers sind. Und die sehr andere Vorstellungen davon haben\, wie dieser Abend laufen soll. \nDie Show Wolpertinger in Progress ist die erste Stufe eines Projekts\, das im Dezember diesen Jahres im Rationaltheater seine finale Premiere feiern wird. Benno Heisel zeigt Ausschnitte aus dem Programm und gibt Einblicke in den Entstehungsprozess zwischen Werkstatt\, Tonstudio und Probenraum. \nVorschau: 26. April\nWeitere Vorstellungen: 28. April\, 30. April  \nEine Koproduktion des Rationaltheater München e.V mit Benno Heisel \n  \nMit Unterstützung von:
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DESCRIPTION:Eine Performance von und mit Benno Heisel \nSo eine Show haben Sie noch nie gesehen. Versprochen. Wolpertinger – in Progress ist eine einzigartige Mischung aus Objekt- und Figurentheater\, Robotik und Stand-Up-Comedy. Ein Solo\, das Songs von Jazz bis Breakcore mit literarischen Texten verbindet. \nZum ersten Mal betritt ein Wolpertinger die Bühne. Doch leider verläuft nichts wie geplant: Statt von seinen eigenen Leben und Träumen zu singen und zu erzählen\, muss er sich mit all den anderen Lebewesen herumschlagen\, die Teil seines Körpers sind. Und die sehr andere Vorstellungen davon haben\, wie dieser Abend laufen soll. \nDie Show Wolpertinger in Progress ist die erste Stufe eines Projekts\, das im Dezember diesen Jahres im Rationaltheater seine finale Premiere feiern wird. Benno Heisel zeigt Ausschnitte aus dem Programm und gibt Einblicke in den Entstehungsprozess zwischen Werkstatt\, Tonstudio und Probenraum. \nVorschau: 26. April\nWeitere Vorstellungen: 28. April\, 30. April  \nEine Koproduktion des Rationaltheater München e.V mit Benno Heisel \n  \nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Rationaltheater: Kafka - Brief an den Vater
DESCRIPTION:Liebster Vater\, \nDu hast mich letzthin einmal gefragt\, warum ich behaupte\, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wußte Dir\, wie gewöhnlich\, nichts zu antworten\, zum Teil eben aus der Furcht\, die ich vor Dir habe\, zum Teil deshalb\, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören\, als daß ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte… \nDer Brief an den Vater ist ein 1919 verfasster\, niemals abgeschickter Brief Franz Kafkas an seinen Vater. Er bietet vor allem die Schilderung einer innerpsychischen Dynamik: eine der genauesten und eindringlichsten Analysen patriarchaler Machtverhältnisse und ihrer seelischen Verheerungen. Rückschlüsse auf die soziale und atmosphärische Wirklichkeit sind jedoch nur mit Vorsicht zu ziehen: So ist die Vorstellung\, das Familienleben der Kafkas sei von latenter Gewalt und von finsterem Schweigen geprägt gewesen\, völlig verfehlt. Auch unter diesem Vorbehalt jedoch bleibt Kafkas Brief an den Vater das wichtigste autobiografische Zeugnis\, das wir von ihm besitzen. \nZum 100. Todestag von Franz Kafka lesen und musizieren Ulrich Günther und Genia Ellermann \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: FREI \nEine Veranstaltung der Freunde des Rationaltheater e.V. mit Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Rationaltheater: Firnis
DESCRIPTION:Einem Sterbenden als letzten Blick einen Picasso zu schenken\, hat etwas Barbarisches. Umgekehrt genauso. Das Picasso Bild\, ewig im Firnis behütet\, blickt auf eine sterbende Welt. Beide hätten sie mehr verdient. \nEin Junge und ein Mädchen:\n1 und 0. \nEr will die Revolution\,\nsie behauptet\, aus einem Film entlaufen zu sein. \nEs sei ein alter Film\, der restauriert werden soll\, \naber sie wolle nicht digitalisiert werden\,\nsagt das Mädchen.\nSie wolle nicht mehr die Rolle ihres Lebens in diesem Film spielen.\nSie wolle sterben.\nNatürlich glaubt ihr der Junge diese Geschichte nicht\,\nund doch begeben sie sich auf die Suche nach der letzten noch existierenden Filmrolle\,\num sie zu vernichten. \nWas bedeutet Digitalisierung für ein Kunstwerk? Rettung oder doch eher das unfreiwillige Einweben in das Netz des Ewigen? Für das Mädchen und den Jungen ist es genauso bedeutend\, ein Kunstwerk zu verlieren\, wie es zu erschaffen. Im Bewusstsein\, in einer Rolle gefangen zu sein\, in der der Tod der Kunst auch den Tod des Mädchens 0 bedeutet\, ist die Reise durch ihre eigene Biografie und durch die Stadt München\, nichts weniger als eine Liebeserklärung an den Humanismus! \nDenn alles Schöne hat das Recht zu sterben\,\nsagt 0.\nOhne den Tod\, gibt es keine Schönheit.\nUnd auch kein Leben. \n  \n\n\n\n\nMit: Lena Halve\, Alexander Felder und Adrian Moskowicz \nBuch: Gerhard Zahner und Tim Dziarnowski \nRegie: Jurij Diez\nRegieassistenz: Estella Probst \nKomposition: Lucia Knöpfel \nBühnenbild: Alois Ellmauer \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Hannes Pasqualini\nProgrammheft: Dietmar Höss\, Fiona Bumann \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktion: Dietmar Höss \nEine Produktion des Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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DESCRIPTION:Einem Sterbenden als letzten Blick einen Picasso zu schenken\, hat etwas Barbarisches. Umgekehrt genauso. Das Picasso Bild\, ewig im Firnis behütet\, blickt auf eine sterbende Welt. Beide hätten sie mehr verdient. \nEin Junge und ein Mädchen:\n1 und 0. \nEr will die Revolution\,\nsie behauptet\, aus einem Film entlaufen zu sein. \nEs sei ein alter Film\, der restauriert werden soll\, \naber sie wolle nicht digitalisiert werden\,\nsagt das Mädchen.\nSie wolle nicht mehr die Rolle ihres Lebens in diesem Film spielen.\nSie wolle sterben.\nNatürlich glaubt ihr der Junge diese Geschichte nicht\,\nund doch begeben sie sich auf die Suche nach der letzten noch existierenden Filmrolle\,\num sie zu vernichten. \nWas bedeutet Digitalisierung für ein Kunstwerk? Rettung oder doch eher das unfreiwillige Einweben in das Netz des Ewigen? Für das Mädchen und den Jungen ist es genauso bedeutend\, ein Kunstwerk zu verlieren\, wie es zu erschaffen. Im Bewusstsein\, in einer Rolle gefangen zu sein\, in der der Tod der Kunst auch den Tod des Mädchens 0 bedeutet\, ist die Reise durch ihre eigene Biografie und durch die Stadt München\, nichts weniger als eine Liebeserklärung an den Humanismus! \nDenn alles Schöne hat das Recht zu sterben\,\nsagt 0.\nOhne den Tod\, gibt es keine Schönheit.\nUnd auch kein Leben. \n  \nMit: Lena Halve\, Alexander Felder und Adrian Moskowicz \n\n\nBuch: Gerhard Zahner und Tim Dziarnowski \nRegie: Jurij Diez\nRegieassistenz: Estella Probst \nKomposition: Lucia Knöpfel \nBühnenbild: Alois Ellmauer \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Hannes Pasqualini\nProgrammheft: Dietmar Höss\, Fiona Bumann \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktion: Dietmar Höss \nEine Produktion des Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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