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DESCRIPTION:Einem Sterbenden als letzten Blick einen Picasso zu schenken\, hat etwas Barbarisches. Umgekehrt genauso. Das Picasso Bild\, ewig im Firnis behütet\, blickt auf eine sterbende Welt. Beide hätten sie mehr verdient. \nEin Junge und ein Mädchen:\n1 und 0. \nEr will die Revolution\,\nsie behauptet\, aus einem Film entlaufen zu sein. \nEs sei ein alter Film\, der restauriert werden soll\, \naber sie wolle nicht digitalisiert werden\,\nsagt das Mädchen.\nSie wolle nicht mehr die Rolle ihres Lebens in diesem Film spielen.\nSie wolle sterben.\nNatürlich glaubt ihr der Junge diese Geschichte nicht\,\nund doch begeben sie sich auf die Suche nach der letzten noch existierenden Filmrolle\,\num sie zu vernichten. \nWas bedeutet Digitalisierung für ein Kunstwerk? Rettung oder doch eher das unfreiwillige Einweben in das Netz des Ewigen? Für das Mädchen und den Jungen ist es genauso bedeutend\, ein Kunstwerk zu verlieren\, wie es zu erschaffen. Im Bewusstsein\, in einer Rolle gefangen zu sein\, in der der Tod der Kunst auch den Tod des Mädchens 0 bedeutet\, ist die Reise durch ihre eigene Biografie und durch die Stadt München\, nichts weniger als eine Liebeserklärung an den Humanismus! \nDenn alles Schöne hat das Recht zu sterben\,\nsagt 0.\nOhne den Tod\, gibt es keine Schönheit.\nUnd auch kein Leben. \n  \n\n\n\n\nMit: Lena Halve\, Alexander Felder und Adrian Moskowicz \nBuch: Gerhard Zahner und Tim Dziarnowski \nRegie: Jurij Diez\nRegieassistenz: Estella Probst \nKomposition: Lucia Knöpfel \nBühnenbild: Alois Ellmauer \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Hannes Pasqualini\nProgrammheft: Dietmar Höss\, Fiona Bumann \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktion: Dietmar Höss \nEine Produktion des Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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SUMMARY:Rationaltheater: Firnis
DESCRIPTION:Einem Sterbenden als letzten Blick einen Picasso zu schenken\, hat etwas Barbarisches. Umgekehrt genauso. Das Picasso Bild\, ewig im Firnis behütet\, blickt auf eine sterbende Welt. Beide hätten sie mehr verdient. \nEin Junge und ein Mädchen:\n1 und 0. \nEr will die Revolution\,\nsie behauptet\, aus einem Film entlaufen zu sein. \nEs sei ein alter Film\, der restauriert werden soll\, \naber sie wolle nicht digitalisiert werden\,\nsagt das Mädchen.\nSie wolle nicht mehr die Rolle ihres Lebens in diesem Film spielen.\nSie wolle sterben.\nNatürlich glaubt ihr der Junge diese Geschichte nicht\,\nund doch begeben sie sich auf die Suche nach der letzten noch existierenden Filmrolle\,\num sie zu vernichten. \nWas bedeutet Digitalisierung für ein Kunstwerk? Rettung oder doch eher das unfreiwillige Einweben in das Netz des Ewigen? Für das Mädchen und den Jungen ist es genauso bedeutend\, ein Kunstwerk zu verlieren\, wie es zu erschaffen. Im Bewusstsein\, in einer Rolle gefangen zu sein\, in der der Tod der Kunst auch den Tod des Mädchens 0 bedeutet\, ist die Reise durch ihre eigene Biografie und durch die Stadt München\, nichts weniger als eine Liebeserklärung an den Humanismus! \nDenn alles Schöne hat das Recht zu sterben\,\nsagt 0.\nOhne den Tod\, gibt es keine Schönheit.\nUnd auch kein Leben. \n  \nMit: Lena Halve\, Alexander Felder und Adrian Moskowicz \n\n\nBuch: Gerhard Zahner und Tim Dziarnowski \nRegie: Jurij Diez\nRegieassistenz: Estella Probst \nKomposition: Lucia Knöpfel \nBühnenbild: Alois Ellmauer \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Hannes Pasqualini\nProgrammheft: Dietmar Höss\, Fiona Bumann \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktion: Dietmar Höss \nEine Produktion des Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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DESCRIPTION:In München wird gerade eine kulturpolitische Entscheidung getroffen\, ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wird. Diese Entscheidung bedroht die Existenz der freien Theaterszene insgesamt und die der Freien Bühnen ganz besonders. Es geht um die erneute Ablehnung einer Infrastrukturförderung der Freien Bühnen. Wenn hier nichts geschieht\, steht ein Teil der Münchner Kulturlandschaft auf dem Spiel. Und wie sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hat: Wenn ein Freies Theater schließen muss\, ist es unwiederbringlich verloren. \nAm 25. September 2023 um 17:30 Uhr laden die acht Freien Bühnen Münchens zu einer Podiumsdiskussion ins Rationaltheater ein.
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SUMMARY:Rationaltheater: Lost Children
DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Rationaltheaterprogramms. In der Produktion LOST CHILDREN beschäftigen wir uns mit Kriegstraumata\, Flucht\, Missbrauch und Versklavung von Minderjährigen. Neben einer ganzjährigen Ausstellung\, finden in dieser Reihe Lesungen\, Konzerte\, Theater- und Filmvorführungen statt. \nIn der Ausstellung LOST CHILDREN stellen wir die Fotografien von Gerti Deutsch „Ihr erster Tag in England“ den Arbeiten von Mario Steigerwald „Ihr erster Tag in Deutschland“ gegenüber. Die Aufnahmen von Gerti Deutsch entstanden 1938 für die neugegründete Picture Post und zeigen jüdische Kinder aus Deutschland\, die mit einem Kindertransport nach England entkommen konnten. Die Arbeiten von Mario Steigerwald dokumentieren die Ankunft von unbegleiteten syrischen\, afghanischen und äthiopischen Flüchtlingskindern 2015 in München. In der Ausstellung möchten wir zeigen\, dass die Flucht Minderjähriger vor Gewalt\, Missbrauch und Tod kein singuläres Ereignis ist\, sondern eine grausame Konstante der Menschheitsgeschichte – weltweit. \nSamstags von 18 – 22 Uhr geöffnet\nSonntags von 17 – 21 Uhr geöffnet\nEintritt: FREI
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