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SUMMARY:Rationaltheater: My Body - My Choice!
DESCRIPTION:In MY BODY MY CHOICE! diskutieren wir über den § 218 StGB und den bevorstehenden „Marsch für das Leben“ radikaler Abtreibungsgegner*innen mit der Münchner Stadträtin Marie Burneleit (DIE PARTEI). Es moderiert Assunta Tammelleo\, Vorsitzende des Bund für Geistesfreiheit München \nVon Marie Burneleit\, die auch im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung aktiv ist\, wollen wir wissen\, wer hinter dem „Marsch für das Leben“ steckt\, der am 25. März 2023 vom Münchner Königsplatz starten wird. \nBeginn 20 Uhr \nEintritt FREI \nEine Veranstaltung des bfg in Zusammenarbeit mit dem Rationaltheater München e.V.
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SUMMARY:Rationaltheater: CINEMA PUNKT 6
DESCRIPTION:Berlin 1990: der Palast der Republik wird wegen einer Asbestverseuchung geschlossen. Wenige Jahre später wird er abgerissen – und mit ihm zusammen ein Stück ostdeutscher Geschichte. In CINEMA PUNKT 6 machen wir eine Reise zurück in die Vergangenheit und erkunden in Lyrik-\, Essay- und Filmformat die historische und politische Bedeutung jenes umstrittenen Baus.                                                                                                                                                                                                                                                        DER LETZTE TAG DER REPUBLIK / THE LAST DAY OF THE REPUBLIC von Gerhard Falkner und Reynold Reynolds \nDer Band basiert auf einem Filmprojekt des amerikanischen Videokünstlers Reynold Reynolds und des vielfach ausgezeichneten deutschen Schriftstellers Gerhard Falkner. Der Film\, der im Buch in zahlreiche Standbilder aufgelöst wird\, reflektiert den äußerst kontrovers diskutierten und umstrittenen Abriss des 1976 in Ostberlin eröffneten Palasts der Republik – damals Sitz der Volkskammer und Wahrzeichen der DDR\, heute Zeugnis und Symbol eines untergegangenen Staates. Reynolds raffiniert geschnittenes filmisches Abbruch-Ballett zeigt an urzeitliche Echsen erinnernde Kräne und Bagger\, die sich unter grotesken Verrenkungen und mit fast schon slapstickhafter Geschwindigkeit in die Mauern des einstigen Repräsentationsbaus der DDR fressen. So wie der Palast der Republik in Reynolds Film Schicht für Schicht abgetragen wird\, so gräbt der Lyriker Gerhard Falkner in seinem zu diesem Film entstandenen Gedicht in der Vergangenheit und schlägt mit einprägsamen Bildern den Bogen von der Gegenwart bis in die Antike. „Es wird bleiben ein Loch in der Luft\, so groß wie ein Schloss“: Reynolds Filmstills und Falkners Gedicht sind von düsterer Schönheit und legen gleichzeitig Zeugnis ab von der offensichtlichen Hilflosigkeit beim Umgang mit der jüngeren deutschen Geschichte. Reynolds gleichnamiger Film aus dem Jahr 2010 wird im Anschluss an die Lesung vorgeführt. \n\n\n\n\n\nWAS EIN PALAST-ABRISS IN BERLIN DER GANZEN REPUBLIK NOCH ZU SAGEN HAT: HISTORISCH-POLITISCHE ERWÄGUNGEN von Dr. Peter Geist \n\n\n\nDer Literaturwissenschaftler\, Essayist und Kritiker Dr. Peter Geist ergänzt mit einem Originalbeitrag CINEMA PUNKT 6. Sein zweiteiliger Essay betrachtet die Geschichte des Palastes sowohl von einer historischen als auch einer politischen Warte und komplementiert Falkners Lyrik und Reynolds filmische Eindrücke. \n\n\n\n\n\n  \nVORSTELLUNGEN  \nRationaltheater München – Mittwoch\, den 15. März um 19:30  \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro \nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n                                  \n  \n  Mit Unterstützung von: \n                       
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SUMMARY:Rationaltheater: CINEMA PUNKT 5
DESCRIPTION:I don’t have a sense of time. Time is timeless to me\, and I’m not in a hurry to get older. I mean\, if I were worried about time\, all the time\, it would be terrible. – Nico \nMit einem Hauch von Schwermut führt uns CINEMA PUNKT 5 durch die Kulturszene eines vergangenen Jahrhunderts. Franz Dobler\, Thomas Weber\, Manfred Rothenberger und Paolo Sorrentino wagen einen Grenzgang abseits des Konventionellen: \nICH WILL DOCH IMMER NUR KRIEGEN WAS ICH HABEN WILL – von Franz Dobler \nDer Schriftsteller\, DJ und Musik-Kenner Franz Dobler hat an keinem Literaturinstitut studiert und schreibt trotzdem oder gerade deshalb sehr gute Gedichte. Dieses Buch enthält 35 neue Gedichte und alles aus Doblers ersten zwei Gedichtbänden »Ich fühlte mich stark wie die Braut im Rosa-Luxemburg-T-Shirt« (2009) und »Jesse James und andere Westerngedichte« (1991). Doblers Gedichte winden keine Metaphern-Kränze\, sondern sind geprägt von Widerspruch und Witz\, von Gefühl und Härte\, vom Schmerz über den Lauf der Welt. Einer der letzten Wildläufer im deutschen Literaturbetrieb bringt die Dinge auf den Punkt\, zeigt poetisch und politisch Kante\, schont nichts und niemanden\, und am allerwenigsten sich selbst. Das ist selten in der deutschsprachigen Lyrik. Juliane Lieberts Schwarz-Weiß-Fotografien spielen dazu die passende Begleitmusik\, es sind schnelle Shots aus der urbanen Prärie – aus architektonischen\, gesellschaftlichen und mentalen Randzonen. \nNICO – WIE KANN DIE LUFT SO SCHWER SEIN AN EINEM TAG AN DEM DER HIMMEL SO BLAU IST – von Thomas Weber und Manfred Rothenberger \nDie Sängerin und Schauspielerin Nico (als Christa Päffgen geboren am 16. Oktober 1938 in Köln\, am 18. Juli 1988 gestorben auf Ibiza) war das erste deutsche Supermodel\, sie arbeitete u.a. für die Fotografen Herbert Tobias und Willy Maywald\, war Muse von Warhol und Fellini\, wirkte mit in zahlreichen Independent-Filmen von Andy Warhol und Philippe Garrel\, war befreundet mit Brian Jones\, Jimi Hendrix\, Bob Dylan\, Leonard Cohen\, Lou Reed\, John Cale\, Iggy Pop\, Patti Smith und Jim Morrison. Nicos in extreme Höhen und Tiefen führendes Leben und Werk waren geprägt von einem selbstzerstörerischen Lebensstil und einer radikalen künstlerischen Praxis ohne Rücksicht auf jeweils angesagte Zeitströmungen und kommerziellen Erfolg. Als Grenzfall der künstlerischen\, musikalischen und performativen Kategorisierungen ihrer Zeit war Nico Pop und zugleich war ihr das »Populärsein« immer egal. Mit ihren Grenzgängen zwischen den Genres nahm Nico in der Subkultur der 1960er-\, 1970er und 1980er Jahre eine Schlüsselrolle ein und ist seitdem für viele Künstlerinnen und Künstler ein wichtiger Bezugspunkt. \nDieses Buch enthält zahlreiche erstmals auf deutsch veröffentlichte Nico-Interviews\, rare Fotografien\, wichtige Platten- und Konzertreviews\, Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen\, Musiker*innen und Autor*innen\, die Nicos Werk aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und neu erfahrbar machen. \nCHEYENNE – THIS MUST BE THE PLACE – von Paolo Sorrentino \nWährend er in den 1980er Jahren ein gefeierter Rockstar war\, fristet Cheyenne nun ein tristes und isoliertes Dasein\, sein einziger sozialer Umgang ist seine Frau. Als er die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält\, macht Cheyenne sich auf den Weg nach Amerika und erfährt\, dass der Verstorbene sein Leben darauf verwendet hat\, seinen einstigen Schinder im Konzentrationslager Ausschwitz\, Alois Lange ausfindig zu machen. In einer Odysee durch die USA versucht Cheyenne das Lebenswerk seines Vaters zuvollenden. \nVORSTELLUNGEN\nRationaltheater München – Sonntag\, den 19. Februar um 19:30\nLuna Filmtheater Ludwigslust – Montag\, den 27. Februar um 19:30\n \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n                                  \n  \nMit Unterstützung von: \n                       
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SUMMARY:Rationaltheater: SENDLINGER REVOLUTIONSENSEMBLE
DESCRIPTION:Der lange Marsch ins Dritte Reich – Weimarer Schlagerabend.\nEin literarischer Liederabend des Sendlinger Revolutionsensembles \nDas Berlin der Zwanziger Jahre: Hochburg des Varieté\, des Cabarets\, der Revue\, der lasziven und bizarren Etablissements. Josephine Baker tanzt die Hauptstadt schwindelig\, Marlene Dietrich wird zur Ikone eines neuen Frauenbildes\, Tucholsky und Kästner bringen die Feuilletons zum Schäumen und Brecht\, Weill und Benatzky sind die Könige der Theaterbühnen. Das Ende des 1. Weltkriegs feiert die Metropole im Fieberrausch so exzessiv\, dass man sich in Frankreich über deutsche Wehklagen zwischen Inflation und Reparationspflichten wundert. Doch unter den Klang der Tanzorchester mischt sich immer vernehmbarer das Wummern von Stechschritt und Straßenschlachten\, das laute Flöten der Rattenfänger\, die mit ihrem Getöse die junge Republik ins Wanken bringen. \n\n\n  \nBerlin\, die Stadt\, in der für einen Moment alles möglich schien – und in der sich gleichzeitig die große Katastrophe zusammenbraute. Das Sendlinger Revolutionsensemble begibt mit seinem zweitenProgramm in diesem Zwiespalt auf Spurensuche in neu arrangierten Liedern und zeitgenössischen Texten.\n\n\n  \nMit:Dominik Frank (Erzähler)\, Jakob Greithanner (Gitarre\, Bass)\, Andreas Porsch (Klarinette\, Querflöte\, Posaune)\, David Roesner (Schlagzeug\,Gitarre)\, Thomas Schneider (Gitarre)\, Johanna Weiske (Gesang)\n\n\nWeitere Infos unter:www.sendlinger-revolutionsensemble.dehttps://www.facebook.com/SendlingerRevolutionsensembleinfo@sendlinger-revolutionsensemble.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr\nEintritt: 16 Euro / erm. 8 Euro\n\n\n\n  \n 
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DESCRIPTION:Von den ersten sechs amerikanischen Autoren\, die den Literaturnobelpreis bekamen\, waren sicher vier\, wahrscheinlich aber fünf Alkoholiker: William Faulkner\, Eugene O’Neill\, John Steinbeck\, Sinclair Lewis und Ernest Hemingway. Dieser Befund ist Ausgangspunkt für den Bernstein-Salon im Rationaltheater. Ein unterhaltsamer Abend für Träumer*innen – mit Kunststücken & feinstem Whisk(e)y \nHeute ab 22 Uhr !
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DESCRIPTION:Jeden Tag werden wir mit unzähligen Nachrichten überhäuft\, konfrontiert mit einer endlosen Zahl an Informationen\, aus denen wir nur einen Bruchteil des für uns Relevanten herauszufiltern vermögen. Wir verlassen uns dabei darauf\, dass das\, was uns tagtäglich in den Nachrichten präsentiert wird\, der Wirklichkeit entspricht\, die Wahrheit abbildet. Ein solcher Prozess setzt ein tiefes Grundvertrauen in all jene voraus\, die uns diese Informationen zur Verfügung stellen: globale Nachrichtenagenturen\, Nachrichtensender\, Zeitungen und ihre Redaktionen\, Journalisten und Reporter. \nIm Jahr 1981 veröffentlichte die US-amerikanische Journalistin Janet Cooke ihre Reportage „Jimmy’s World“ in der Washington Post und erhielt dafür den Pulitzer Preis\, den wichtigsten amerikanischen Literaturpreis. Doch ihre Reportage war komplett erfunden. Die Geschichte des achtjährigen drogenabhängigen Jimmy hatte weitreichende Folgen\, nicht nur für Cooke\, sondern für den Journalismus selbst. Die Aktienkurse der Washington Post sanken drastisch\, aber was noch bedeutender war: das so wichtige Grundvertrauen in den Journalismus\, in die Medien wurde nachhaltig beschädigt. \nTRUE\, das neue Stück des Rationaltheaters\, versetzt die Geschichte Janet Cookes (hier Anna Smirnow) in die Gegenwart. In der Ruinenlandschaft der deutschen Medien\, in der die Lüge wie eine Bombe eingeschlagen ist\, versucht Annas Kollege Claas Julian herauszufinden\, was eigentlich hinter der gelogenen Reportage steckte. Auf seiner Suche gerät er immer weiter in eine Konfrontation mit den Mediengesellschaften\, ihren internen Vorgängen und Arbeitsprozessen\, die die Wirklichkeit nach unternehmerischer Relevanz und politischen Interessen sortieren und Meinungsvielfalt nur noch vordergründig darstellen. \n  \nhttp://rationaltheater.de/wp-content/uploads/2022/10/True_Trailer-web.mp4 \n  \nMit Jurij Diez und Lucia Knöpfel \nSprecherin / Anna Smirnov: Fiona Bumann\nSprecherin / Preisverleihung: Sabine Heckmann\nSprecher / Kinder vom Bahnhof Zoo: Armin Söder\nRadioprecherinnen:  Elisabeth Balakina\, Heike Bogenberger\, Elisabeth Förg\, Lena Halve\, Charlotte Herold\,\nRadiosprecher: Kilian Buttner\, Paul Lendle\, Jonas Näther\, Lucas Näther\, Thomas Stampka \nBuch: Roy Prinzessin\nTextentwicklung: Dr. Daniel Graziadei\, Fanny Klos\, Slata Roscha\nProgrammheft: Tanja Milosevic \nRegie: Dietmar Höss\nRegieassistenz: Fiona Bumann\nDramaturgie: Fiona Bumann \nKomposition: Lucia Knöpfel\nVocals: Lucia Knöpfel\, Charlotte Herold\nText: Lucia Knöpfel\, Roy Prinzessin \nVideodreh / Videoschnitt: David Recher\nVideoassistenz: Krešimir Knezović\nKomposition Video: Marc Dorendorf\nMaske Video: Dennis Gutmann \nBühnenbild: Markus Katzenbogner\nBühnenbau: Ulrich Kennemann\, Indi Schmid \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Alejandro Calderon \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktionsassistenz: Elena Llopis\, Marile Glöcklhofer\nProduktion: Dietmar Höss \nAUSVERKAUFT ! \n     \n \n  \n 
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DESCRIPTION:Im Anfang war das Scheitern\nWir zeigen nicht die Schlechteren!\n Wir zeigen nicht die Besseren!\n Wir zeigen die etwas Anderen!\n  \nDIE 11.STAFFEL – ENDLICH!!\nNichts ist in der platt gebügelten Medienlandschaft ungewöhnlicher und überraschender wie vermeintlich Ungekröntes. Unser Dank gilt nicht nur den mutigen Filmmenschen\, sondern vor allem dem unerschrockenen Publikum. \n  \nPROGRAMM – Sonntag 15.01.2023 \n20:00 Publikumsgespräch mit Gästen \nRaumausstatter Stagl Kurzfilmvon Hubert Sielecki\, Paul Braunsteiner 2min \nEin Tag Ohne Film ist Kein FilmFilmdekonstruktionvon Jan Soldat 4min \nMotivationsfilm 751 Berufsbild BetonarbeiterSatirevon Manuel Francescon 4min \nSüße VersuchungMärchenvon Richard Marx\, Co: Ralf Henze 8min \nStiev Kalif – Der Detektiv\, der niemals schliefKriminalfilmvon Robert M. Hennefarth 8min \n-PAUSE- \ngut gemeint…Kurzfilmvon aka frantschesko 1min \nAndere Gärten – Das ABC des Florian SchenkelExperimenteller Dokumentarfilmvon Moritz Liewerscheidt\, Thomas Glatz\, Florian Schenkel 36min \n-PAUSE- \nfifty-fiftymockumentaryvon Michel Sommermeyer 10min \nTarget WorldScience-Fictionvon Thomas Jordan 12min \nKaksintaisteluExperimentelvon Eeva Ojanperä 5min \nThe Legend of Django MailFictiondokuvon Manfred Schreiber 14min \nWie immerKurzfilmvon Zubin Sethna 6min \nEddy hat BesuchKomödievon Franz Indra 10min \n7 minKurzfilmvon Matthias Lawetzky 4min \n  \nWeitere Informationen zu unserem Programm finden Sie auf: http://www.der-gescheiterte-film.com/Home/start \n     \n  \nEintritt: Verhandlungssache ! \n 
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DESCRIPTION:Im Anfang war das Scheitern\nWir zeigen nicht die Schlechteren!\n Wir zeigen nicht die Besseren!\n Wir zeigen die etwas Anderen!\n  \nDIE 11.STAFFEL – ENDLICH!!\nNichts ist in der platt gebügelten Medienlandschaft ungewöhnlicher und überraschender wie vermeintlich Ungekröntes. Unser Dank gilt nicht nur den mutigen Filmmenschen\, sondern vor allem dem unerschrockenen Publikum. \n  \nPROGRAMM – Samstag 14.01.2023 \n20:00 Publikumsgespräch mit Gästen \n2000 MeisterwerkeKunstsatirevon Manuel Francescon 2 min \nKommissar KreschBehindertenkomödievon Jan Soldat\, Frank Schubert und Peter Hungar 8 min \nBobby Bamberg\, der Beauty-Agent\, und die Tönung des Todesvon Robert M. Hennefarth12 min \nDie Schwarze KapelleDokumentationvon René Schweitzer 14 min \n-PAUSE- \nDer Anner und sei MudderDokumentarfilmvon Philipp Hartmann 3 min \nDer längste Kuss -Teil 2Kurzfilmvon Hubert Sielecki 4 min \nDer MörderKurzfilmvon Florian Gerding 5 min \nIntegrationDramavon Dennis Albrecht 20 min \n-PAUSE- \nLandgangzwischen Erotikthriller und Literaturverfilmungvon Frauke Thielecke 13 min \nWhat about Don Quichotte?Stummfilmvon Falko Seidel 8 min \nHorror VacuumSplatter Comedyvon Stephan Schuh 10 min \nLiebe SonneAnimationsfilmvon Uli Seis\, Franka Sachse 4 min \nKnirschTragikkomödievon Zubin Sethna 18 min \nEine unhaltbare SituationKurzfilmvon Manfred Pollert 03 min \nDas möblierte Zimmer14 Minuten Spielfilmvon Nina Jäckle 14 min \n  \nWeitere Informationen zu unserem Programm finden Sie auf: http://www.der-gescheiterte-film.com/Home/start \n     \n  \nEintritt: Verhandlungssache ! \n 
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SUMMARY:Rationaltheater: DER BERNSTEIN SALON
DESCRIPTION:Von den ersten sechs amerikanischen Autoren\, die den Literaturnobelpreis bekamen\, waren sicher vier\, wahrscheinlich aber fünf Alkoholiker: William Faulkner\, Eugene O’Neill\, John Steinbeck\, Sinclair Lewis und Ernest Hemingway. Dieser Befund ist Ausgangspunkt für den Bernstein-Salon im Rationaltheater. Ein unterhaltsamer Abend für Träumer*innen – mit Kunststücken & feinstem Whisk(e)y \nHeute ab 21 Uhr !
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DESCRIPTION:Von den ersten sechs amerikanischen Autoren\, die den Literaturnobelpreis bekamen\, waren sicher vier\, wahrscheinlich aber fünf Alkoholiker: William Faulkner\, Eugene O’Neill\, John Steinbeck\, Sinclair Lewis und Ernest Hemingway. Dieser Befund ist Ausgangspunkt für den Bernstein-Salon im Rationaltheater. Ein unterhaltsamer Abend für Träumer*innen – mit Kunststücken & feinstem Whisk(e)y \nHeute ab 21 Uhr !
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SUMMARY:Rationaltheater: KLIMASCHUTZ - VON KUBA LERNEN
DESCRIPTION:Wie kann eigentlich Klimaschutz in einem nicht-kapitalistischen Land aussehen? \nDieser Frage wird in dem  Dokumentarfilm “Klimaschutz: Von Kuba lernen” nachgegangen. Eingebettet in die Geschichte Kubas vom Kolonialismus über die Revolution bis heute zeigen wir darin\, mit welchen Methoden das einzige sozialistische Land der Erde gegen den Klimawandel kämpft. Ein Film über Landwirtschaft ohne Pestizide\, über 50-Jahres-Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels und ein politisches System\, das ganz anders funktioniert als unseres. Ein Film\, der Hoffnung macht – und der zeigt\, dass es sich lohnt\, zu kämpfen. \nEintritt: FREI \n 
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DESCRIPTION:Wie kann eigentlich Klimaschutz in einem nicht-kapitalistischen Land aussehen? \nDieser Frage wird in dem  Dokumentarfilm “Klimaschutz: Von Kuba lernen” nachgegangen. Eingebettet in die Geschichte Kubas vom Kolonialismus über die Revolution bis heute zeigen wir darin\, mit welchen Methoden das einzige sozialistische Land der Erde gegen den Klimawandel kämpft. Ein Film über Landwirtschaft ohne Pestizide\, über 50-Jahres-Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels und ein politisches System\, das ganz anders funktioniert als unseres. Ein Film\, der Hoffnung macht – und der zeigt\, dass es sich lohnt\, zu kämpfen. \nEintritt: FREI \n 
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SUMMARY:Rationaltheater: IN MEMORIAM CHARLIE HEBDO
DESCRIPTION:Wie jedes Jahr findet auf Initiative des Bundes für Geistesfreiheit München am Jahrestag des Terroranschlags auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo eine Gedenkveranstaltung statt. Damit möchte der bfg München an die Opfer des Attentats vom 7. Januar 2015 erinnern\, bei dem neun Redaktionsmitglieder der Zeitschrift und ein Personenschützer ermordet wurden. \nWir möchten an diesem Abend auch an die Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty am 16. Oktober 2020 erinnern\, der in seinem Unterricht das Thema Meinungsfreiheit aufgegriffen und Mohammed-Karikaturen gezeigt hat\, und an den Mordanschlag auf den Autor Salman Rushdie am 12. August 2022\, der während einer Veranstaltung mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt wurde. Und wir möchten an die Menschen im Iran erinnern\, die gerade jetzt um ihre Freiheit kämpfen und dafür von religösen Fanatikern hingerichtet\, auf Demonstrationen getötet und verletzt werden. \n  \nProgramm \nZu Beginn diskutieren der Cartoonist Michael Heininger und Assunta Tammelleo über den Stellenwert von Meinungs- und Kunstfreiheit in der Gesellschaft\, über die Gefahren\, die diesen Grundrechten drohen und was man dagegen tun kann. Danach zeigen wir die besten und preisgekrönten Karikaturen aus 15 Jahren Kunstpreis Der Freche Mario sowie einen Ausschnitt aus einer Comic-Lesung von Piero Marsztalerz. Im Anschluss präsentiert der Kabarettist HG Butzko Auszüge aus seinem aktuellen Programm. \nDer bfg München freut sich über Spenden für diese Veranstaltung. Diese werden zur Finanzierung des mit 3.000 EUR dotierten Kunstpreises Der Freche Mario verwendet\, der alle Künstlerinnen und Künstler ermutigen möchte\, sich mit den sog. ewig währenden Wahrheiten und Autoritäten zu befassen. \nEintritt: FREI
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DESCRIPTION:Jeden Tag werden wir mit unzähligen Nachrichten überhäuft\, konfrontiert mit einer endlosen Zahl an Informationen\, aus denen wir nur einen Bruchteil des für uns Relevanten herauszufiltern vermögen. Wir verlassen uns dabei darauf\, dass das\, was uns tagtäglich in den Nachrichten präsentiert wird\, der Wirklichkeit entspricht\, die Wahrheit abbildet. Ein solcher Prozess setzt ein tiefes Grundvertrauen in all jene voraus\, die uns diese Informationen zur Verfügung stellen: globale Nachrichtenagenturen\, Nachrichtensender\, Zeitungen und ihre Redaktionen\, Journalisten und Reporter. \nIm Jahr 1981 veröffentlichte die US-amerikanische Journalistin Janet Cooke ihre Reportage „Jimmy’s World“ in der Washington Post und erhielt dafür den Pulitzer Preis\, den wichtigsten amerikanischen Literaturpreis. Doch ihre Reportage war komplett erfunden. Die Geschichte des achtjährigen drogenabhängigen Jimmy hatte weitreichende Folgen\, nicht nur für Cooke\, sondern für den Journalismus selbst. Die Aktienkurse der Washington Post sanken drastisch\, aber was noch bedeutender war: das so wichtige Grundvertrauen in den Journalismus\, in die Medien wurde nachhaltig beschädigt. \nTRUE\, das neue Stück des Rationaltheaters\, versetzt die Geschichte Janet Cookes (hier Anna Smirnow) in die Gegenwart. In der Ruinenlandschaft der deutschen Medien\, in der die Lüge wie eine Bombe eingeschlagen ist\, versucht Annas Kollege Claas Julian herauszufinden\, was eigentlich hinter der gelogenen Reportage steckte. Auf seiner Suche gerät er immer weiter in eine Konfrontation mit den Mediengesellschaften\, ihren internen Vorgängen und Arbeitsprozessen\, die die Wirklichkeit nach unternehmerischer Relevanz und politischen Interessen sortieren und Meinungsvielfalt nur noch vordergründig darstellen. \n  \nhttp://rationaltheater.de/wp-content/uploads/2022/10/True_Trailer-web.mp4 \n  \nMit Jurij Diez und Lucia Knöpfel \nSprecherin / Anna Smirnov: Fiona Bumann\nSprecherin / Preisverleihung: Sabine Heckmann\nSprecher / Kinder vom Bahnhof Zoo: Armin Söder\nRadioprecherinnen:  Elisabeth Balakina\, Heike Bogenberger\, Elisabeth Förg\, Lena Halve\, Charlotte Herold\,\nRadiosprecher: Kilian Buttner\, Paul Lendle\, Jonas Näther\, Lucas Näther\, Thomas Stampka \nBuch: Roy Prinzessin\nTextentwicklung: Dr. Daniel Graziadei\, Fanny Klos\, Slata Roscha\nProgrammheft: Tanja Milosevic \nRegie: Dietmar Höss\nRegieassistenz: Fiona Bumann\nDramaturgie: Fiona Bumann \nKomposition: Lucia Knöpfel\nVocals: Lucia Knöpfel\, Charlotte Herold\nText: Lucia Knöpfel\, Roy Prinzessin \nVideodreh / Videoschnitt: David Recher\nVideoassistenz: Krešimir Knezović\nKomposition Video: Marc Dorendorf\nMaske Video: Dennis Gutmann \nBühnenbild: Markus Katzenbogner\nBühnenbau: Ulrich Kennemann\, Indi Schmid \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Alejandro Calderon \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktionsassistenz: Elena Llopis\, Marile Glöcklhofer\nProduktion: Dietmar Höss \n     \n \n  \nAUSVERKAUFT !
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