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SUMMARY:Rationaltheater: FESTIVAL DES GESCHEITERTEN FILMS
DESCRIPTION:Im Anfang war das Scheitern\nWir zeigen nicht die Schlechteren!\n Wir zeigen nicht die Besseren!\n Wir zeigen die etwas Anderen!\n  \nDIE 11.STAFFEL – ENDLICH!!\nNichts ist in der platt gebügelten Medienlandschaft ungewöhnlicher und überraschender wie vermeintlich Ungekröntes. Unser Dank gilt nicht nur den mutigen Filmmenschen\, sondern vor allem dem unerschrockenen Publikum. \n  \nPROGRAMM – Samstag 14.01.2023 \n20:00 Publikumsgespräch mit Gästen \n2000 MeisterwerkeKunstsatirevon Manuel Francescon 2 min \nKommissar KreschBehindertenkomödievon Jan Soldat\, Frank Schubert und Peter Hungar 8 min \nBobby Bamberg\, der Beauty-Agent\, und die Tönung des Todesvon Robert M. Hennefarth12 min \nDie Schwarze KapelleDokumentationvon René Schweitzer 14 min \n-PAUSE- \nDer Anner und sei MudderDokumentarfilmvon Philipp Hartmann 3 min \nDer längste Kuss -Teil 2Kurzfilmvon Hubert Sielecki 4 min \nDer MörderKurzfilmvon Florian Gerding 5 min \nIntegrationDramavon Dennis Albrecht 20 min \n-PAUSE- \nLandgangzwischen Erotikthriller und Literaturverfilmungvon Frauke Thielecke 13 min \nWhat about Don Quichotte?Stummfilmvon Falko Seidel 8 min \nHorror VacuumSplatter Comedyvon Stephan Schuh 10 min \nLiebe SonneAnimationsfilmvon Uli Seis\, Franka Sachse 4 min \nKnirschTragikkomödievon Zubin Sethna 18 min \nEine unhaltbare SituationKurzfilmvon Manfred Pollert 03 min \nDas möblierte Zimmer14 Minuten Spielfilmvon Nina Jäckle 14 min \n  \nWeitere Informationen zu unserem Programm finden Sie auf: http://www.der-gescheiterte-film.com/Home/start \n     \n  \nEintritt: Verhandlungssache ! \n 
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SUMMARY:Rationaltheater: DER BERNSTEIN SALON
DESCRIPTION:Von den ersten sechs amerikanischen Autoren\, die den Literaturnobelpreis bekamen\, waren sicher vier\, wahrscheinlich aber fünf Alkoholiker: William Faulkner\, Eugene O’Neill\, John Steinbeck\, Sinclair Lewis und Ernest Hemingway. Dieser Befund ist Ausgangspunkt für den Bernstein-Salon im Rationaltheater. Ein unterhaltsamer Abend für Träumer*innen – mit Kunststücken & feinstem Whisk(e)y \nHeute ab 21 Uhr !
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SUMMARY:Rationaltheater: KLIMASCHUTZ - VON KUBA LERNEN
DESCRIPTION:Wie kann eigentlich Klimaschutz in einem nicht-kapitalistischen Land aussehen? \nDieser Frage wird in dem  Dokumentarfilm “Klimaschutz: Von Kuba lernen” nachgegangen. Eingebettet in die Geschichte Kubas vom Kolonialismus über die Revolution bis heute zeigen wir darin\, mit welchen Methoden das einzige sozialistische Land der Erde gegen den Klimawandel kämpft. Ein Film über Landwirtschaft ohne Pestizide\, über 50-Jahres-Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels und ein politisches System\, das ganz anders funktioniert als unseres. Ein Film\, der Hoffnung macht – und der zeigt\, dass es sich lohnt\, zu kämpfen. \nEintritt: FREI \n 
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SUMMARY:Rationaltheater: IN MEMORIAM CHARLIE HEBDO
DESCRIPTION:Wie jedes Jahr findet auf Initiative des Bundes für Geistesfreiheit München am Jahrestag des Terroranschlags auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo eine Gedenkveranstaltung statt. Damit möchte der bfg München an die Opfer des Attentats vom 7. Januar 2015 erinnern\, bei dem neun Redaktionsmitglieder der Zeitschrift und ein Personenschützer ermordet wurden. \nWir möchten an diesem Abend auch an die Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty am 16. Oktober 2020 erinnern\, der in seinem Unterricht das Thema Meinungsfreiheit aufgegriffen und Mohammed-Karikaturen gezeigt hat\, und an den Mordanschlag auf den Autor Salman Rushdie am 12. August 2022\, der während einer Veranstaltung mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt wurde. Und wir möchten an die Menschen im Iran erinnern\, die gerade jetzt um ihre Freiheit kämpfen und dafür von religösen Fanatikern hingerichtet\, auf Demonstrationen getötet und verletzt werden. \n  \nProgramm \nZu Beginn diskutieren der Cartoonist Michael Heininger und Assunta Tammelleo über den Stellenwert von Meinungs- und Kunstfreiheit in der Gesellschaft\, über die Gefahren\, die diesen Grundrechten drohen und was man dagegen tun kann. Danach zeigen wir die besten und preisgekrönten Karikaturen aus 15 Jahren Kunstpreis Der Freche Mario sowie einen Ausschnitt aus einer Comic-Lesung von Piero Marsztalerz. Im Anschluss präsentiert der Kabarettist HG Butzko Auszüge aus seinem aktuellen Programm. \nDer bfg München freut sich über Spenden für diese Veranstaltung. Diese werden zur Finanzierung des mit 3.000 EUR dotierten Kunstpreises Der Freche Mario verwendet\, der alle Künstlerinnen und Künstler ermutigen möchte\, sich mit den sog. ewig währenden Wahrheiten und Autoritäten zu befassen. \nEintritt: FREI
URL:https://freieszenemuc.de/event/in-memoriam-charlie-hebdo/
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DESCRIPTION:Jeden Tag werden wir mit unzähligen Nachrichten überhäuft\, konfrontiert mit einer endlosen Zahl an Informationen\, aus denen wir nur einen Bruchteil des für uns Relevanten herauszufiltern vermögen. Wir verlassen uns dabei darauf\, dass das\, was uns tagtäglich in den Nachrichten präsentiert wird\, der Wirklichkeit entspricht\, die Wahrheit abbildet. Ein solcher Prozess setzt ein tiefes Grundvertrauen in all jene voraus\, die uns diese Informationen zur Verfügung stellen: globale Nachrichtenagenturen\, Nachrichtensender\, Zeitungen und ihre Redaktionen\, Journalisten und Reporter. \nIm Jahr 1981 veröffentlichte die US-amerikanische Journalistin Janet Cooke ihre Reportage „Jimmy’s World“ in der Washington Post und erhielt dafür den Pulitzer Preis\, den wichtigsten amerikanischen Literaturpreis. Doch ihre Reportage war komplett erfunden. Die Geschichte des achtjährigen drogenabhängigen Jimmy hatte weitreichende Folgen\, nicht nur für Cooke\, sondern für den Journalismus selbst. Die Aktienkurse der Washington Post sanken drastisch\, aber was noch bedeutender war: das so wichtige Grundvertrauen in den Journalismus\, in die Medien wurde nachhaltig beschädigt. \nTRUE\, das neue Stück des Rationaltheaters\, versetzt die Geschichte Janet Cookes (hier Anna Smirnow) in die Gegenwart. In der Ruinenlandschaft der deutschen Medien\, in der die Lüge wie eine Bombe eingeschlagen ist\, versucht Annas Kollege Claas Julian herauszufinden\, was eigentlich hinter der gelogenen Reportage steckte. Auf seiner Suche gerät er immer weiter in eine Konfrontation mit den Mediengesellschaften\, ihren internen Vorgängen und Arbeitsprozessen\, die die Wirklichkeit nach unternehmerischer Relevanz und politischen Interessen sortieren und Meinungsvielfalt nur noch vordergründig darstellen. \n  \n\nhttp://rationaltheater.de/wp-content/uploads/2022/10/True_Trailer-web.mp4\n  \nMit Jurij Diez und Lucia Knöpfel \nSprecherin / Anna Smirnov: Fiona Bumann\nSprecherin / Preisverleihung: Sabine Heckmann\nSprecher / Kinder vom Bahnhof Zoo: Armin Söder\nRadioprecherinnen:  Elisabeth Balakina\, Heike Bogenberger\, Elisabeth Förg\, Lena Halve\, Charlotte Herold\,\nRadiosprecher: Kilian Buttner\, Paul Lendle\, Jonas Näther\, Lucas Näther\, Thomas Stampka \nBuch: Roy Prinzessin\nTextentwicklung: Dr. Daniel Graziadei\, Fanny Klos\, Slata Roscha\nProgrammheft: Tanja Milosevic \nRegie: Dietmar Höss\nRegieassistenz: Fiona Bumann\nDramaturgie: Fiona Bumann \nKomposition: Lucia Knöpfel\nVocals: Lucia Knöpfel\, Charlotte Herold\nText: Lucia Knöpfel\, Roy Prinzessin \nVideodreh / Videoschnitt: David Recher\nVideoassistenz: Krešimir Knezović\nKomposition Video: Marc Dorendorf\nMaske Video: Dennis Gutmann \nBühnenbild: Markus Katzenbogner\nBühnenbau: Ulrich Kennemann\, Indi Schmid \nFotografie: Mario Steigerwald\nGrafik: Alejandro Calderon \nLicht-/Ton-Technik: Vincent Sollinger \nProduktionsassistenz: Elena Llopis\, Marile Glöcklhofer\nProduktion: Dietmar Höss \n     \n \n  \nAUSVERKAUFT !
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DESCRIPTION:Von den ersten sechs amerikanischen Autoren\, die den Literaturnobelpreis bekamen\, waren sicher vier\, wahrscheinlich aber fünf Alkoholiker: William Faulkner\, Eugene O’Neill\, John Steinbeck\, Sinclair Lewis und Ernest Hemingway. Dieser Befund ist Ausgangspunkt für den Bernstein-Salon im Rationaltheater. Ein unterhaltsamer Abend für Träumer*innen – mit Kunststücken & feinstem Whisk(e)y
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DESCRIPTION:Mit Schimpf & Scham & deutschen Behörden geben wir im vierten und letzten CINEMA PUNKT in diesem Jahr noch mal Alles. Wir freuen uns auf die beiden Autorinnen Juliane Liebert und Laura Späth und den Film Toubab von Florian Dietrich. \n  \nJULIANE LIEBERT – Hurensöhne! – Über die Schönheit und Notwendigkeit des Schimpfens \nLieberts Essay ist ein Lob des derben Zorns\, eine Apotheose des klugen und kreativen Schimpfens\, eines Schimpfens\, das sowohl etwas Befreiendes hat\, als sich auch seiner Lächerlichkeit\, Erbärmlichkeit und Hilflosigkeit (fast) immer bewusst ist. Juliane Lieberts Auseinandersetzung mit Gedichten\, Songs und Texten u.a. von François Villon\, Louis-Ferdinand Céline\, Georg Kreisler\, den Saporoger Kosaken\, Sean Bonney oder Ton Steine Scherben ist aber nicht nur analytischer\, sondern auch sympathisierender Art. Wird das Korsett sprachlicher Wohlerzogenheit im Sturm entgrenzter Emotionalität gesprengt\, ist das zugleich Ausdruck anarchischer Kraft und Protest gegen sprachliche Normen und soziale Kontrolle. \n»Und sollte ich vergessen haben\, jemanden zu beschimpfen\, dann bitte ich um Verzeihung.«\nJohannes Brahms\, 1833 – 1897\n  \nLAURA SPÄTH – About Shame \nScham ist tabu\, Scham ist schmerzhaft – und trotzdem muss sich jede:r von uns früher oder später mit ihr auseinandersetzen. Doch woher kommt diese Scham\, was macht sie mit uns und wie können wir konstruktiv mit ihr umgehen? Ausgehend von ihrer eigenen Biografie\, von schamvollen Momenten in unterschiedlichen Lebensphasen\, zeichnet Laura Späth verschiedene Aspekte der Scham nach – Scham für bestimmte sexuelle Erfahrungen\, für den Körper oder für das Frausein – und deckt gleichzeitig mit sozialpsychologischen Ansätzen auf\, welche Rolle gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse für die eigene Scham spielen. \n  \nFLORIAN DIETRICH – Toubab \nSehr lässig\, sehr komisch – und damit ein seltenes Ereignis im deutschen Kino: Das Debüt des Regisseurs Florian Dietrich zeigt einen jungen Mann\, der seine Freiheit gegen deutsche Behörden behaupten muss. \nDer Spiegel\n  \nVORSTELLUNGEN\nRationaltheater München – Sonntag\, den 13. November um 19:30\nLuna Filmtheater Ludwigslust – Mittwoch\, den 16. November um 19:00\n \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \n  \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n        \n  \nMit Unterstützung von: \n 
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SUMMARY:Rationaltheater: EX PLURIBUS UNUM
DESCRIPTION:AUS VIELEN EIN GANZES \nDie neue Projektschiene des RT ist nichts anderes als die Zerlegung einer Theaterproduktion in seine einzelnen Teile und die erneute Zusammensetzung am Ende des Jahres. Dafür konnten wir einige der besten professionellen Akteur:innen gewinnen\, die in den letzten Jahren im RT auf-hinter-und-vor der Bühne standen. \nIn dreizehn Workshops wird das komplette Spektrum des Theatermachens abgebildet. Die daraus resultierenden Arbeiten werden zu einem Theaterstück zusammengesetzt und in acht Vorstellungen im Dezember 2022 von professionellen Schauspieler:innen aufgeführt. \nDie Workshops sind auf zwei oder vier Tage ausgelegt. In einem kurzen theoretischen Teil werden den Teilnehmer:innen die Grundlagen in den jeweiligen Sparten vermittelt. Anschließend sollen zusammen mit den Workshop-Leiter:innen in einem praktischen Teil eigenständige Module hergestellt werden\, die sich mit den anderen Arbeiten zu einem Stück zusammensetzen lassen. Um das zu gewährleisten\, bauen die Workshops aufeinander auf und folgen exakt dem Entwicklungsprozess einer Theaterproduktion. \n  \nWORKSHOPS \n\nProduktion:   Dietmar Höss                                                        23. April + 8. Mai\nFotografie / Bildgestaltung:   Mario Steigerwald                  30. April + 1. Mai\nTeambuilding/Diversität:   Elena Llopis                                 24. April / offen\nStoffentwicklung:   Dietmar Höss                                            15. + 29. Mai\nTheatertext 1:   Slata Roschal                                                    4. + 5. Juni / 18. + 19. Juni\nGrafikdesign:   Alejandro Calderon                                          11. + 12. Juni\nTheatertext 2:   Daniel Graziadei                                              25. + 26. Juni / offen\nVideoproduktion:   David Recher                                             2. + 3. Juli / 9. + 10. Juli\nKomposition / Sounddesign:   Marc Dorendorf                    16. + 17. Juli / 23. + 24. Juli\nRegie / Schauspielführung:   Jurij Dietz                                 17. + 18. Sept. / 1. + 2. Okt.\nDramaturgie:   Anna Kuzmenko                                               8. + 9. Okt.\nBühnenbild / Lichtdesign:   Markus Katzenbogner         15. + 16. Okt. / 3. + 4. Dez.\nLicht- / Ton- / Bühnentechnik:   Raphael Wiegand        5. + 6. Nov. / 12. + 13. Nov.\n\n  \nDER WORKSHOP LEITER – LICHT- / TON- / BÜHNENTECHNIK\n \nRaphael Wiegand\nabsolvierte ein Studium der Physik\, der Literaturwissenschaften und der Philosophie in München und Lima. Seit 2009 leitet er des Marionettentheater „Kleines Spiel“ in München. An anderen Bühnen ist er im Bereich Regie\, Produktion und technischer Leitung tätig. Zuletzt bei der Ko-Produktion „Fanal“ (2019\, Rationaltheater und Kleines Spiel München). \nMit dem Projekt EX PLURIBUS UNUM geben wir zum ersten Mal eine komplette Theaterproduktion aus der Hand. Die Workshop-Leitung geht über eine beratende Funktion nicht hinaus\, die Gestaltung des Stücks obliegt ausschließlich den Kursteilnehmer:innen. \n  \nUraufführung 15. Dezember 2022 \nTeilnahmegebühr: 75 Euro / erm. 15 Euro\nAnmeldung unter: ticket@rationaltheater.de\nBeginn: 11 Uhr \n     
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DESCRIPTION:„Lernt Glauben\, Lernt Kämpfen\, Lernt Sterben“\, „Sie starben für Deutschlands Ruhm und Ehre“\, „Für dein Vaterland ließen sie ihr Leben\, sie starben für dich“ oder „Helden der Stadt\, ruhende Saat\, mahnen zur Ernte künftiger Tat“. Das sind keine Auszüge aus Reden von Hitler\, Goebbels\, Hindenburg oder Ludendorff\, das sind Aussagen\, die man heutzutage noch immer auf sog. Kriegerdenkmälern in Pommersfelden (seit 1935)\, München-Neuhausen (seit 1962)\, München-Giesing (seit 1929) und Hof (seit 1927) findet. Und solche „Kriegerdenkmäler“ sind keine Einzelfälle\, es gibt sie zu tausenden in Bayern\, die mit Skulpturen und Texten der getöteten Soldaten als Helden gedenken und ihnen für ihre Taten und ihr Sterben den Dank der „Heimat“ und/oder des „Vaterlandes“ zusichern. \nAuffallend ist\, nur an den wenigsten Kriegsmonumenten sind Friedensformulierungen zu finden\, zumeist begegnet man militaristischen und nationalistischen Phrasen\, nicht selten versehen mit dem Wunsch nach neuen Kriegen. Es fehlen Trauer und Bedauern sowie Entsetzen und Schmerz über die durch den Krieg und seine Folgen verkrüppelten\, verstörten\, vergewaltigten und auf Lebenszeit traumatisierten Frauen\, Kinder und Männer. \nDiese „Kriegerdenkmäler“ werden noch immer alljährlich zum „Volkstrauertag“ mit Kränzen der Bundeswehr\, der Kommunen\, von Veteranenverbänden oder Burschenschaften dekoriert. Dabei stellte Kurt Tucholsky schon 1932 treffend fest: „Jede Glorifizierung eines Menschen\, der im Kriege getötet worden ist\, bedeutet drei Tote im nächsten Krieg.“ \nWie soll in Zukunft mit Stein gewordener Kriegspropaganda umgegangen werden? \nDer Künstler Wolfram Kastner wird in seinem Bildvortrag zunächst unterschiedliche Kriegsmonumente\, die meist nach dem ersten Weltkrieg oder zur Zeit des Nationalsozialismus entstanden sind\, zeigen und historisch einordnen. Viele finden sich in der Nähe von Kirchen oder in Kirchenräumen. Oft werden dort religiöse Zitate wie „Eine größere Liebe hat niemand\, als der sein Leben gibt für seine Freunde (in Andechs)“ verwendet und religiöse Motive hinzugefügt\, die den zerstörerischen Krieg mit göttlichen Segen versehen und den Soldaten zum Gotteskrieger stilisieren. Zudem wird Wolfram Kastner darauf eingehen\, wie in der jüngeren Vergangenheit versucht wurde\, Kriegerdenkmäler zu verändern bzw. mit erklärenden\, leider oft nichtssagenden Tafeln zu versehen. \nIn der sich anschließenden Diskussion wird darüber gesprochen werden\, wie mit Kriegs- und Heldenverherrlichung heute umgegangen werden sollte\, wie „Kriegerdenkmäler“ einem echten Friedenswillen folgend ergänzt und umgestaltet werden können. Ein positives Beispiel ist sicher das entmilitarisierte Kriegsmonument in Traunstein. In dem stählernen Kubus am Friedhof sind folgende Inschriften zu lesen: \n„Für König und Kaiser im Namen der Ehre das Leben verschenkt / verblutet auf dem Schlachtfeld Europa / gezwungen Leben zu opfern / im Glauben betrogen / gestorben 1914-1918 // Zum Gedenken der Opfer beider Weltkriege / ermahnt euch selbst\, die ihr hier steht / den Sieg im Krieg\, um den es geht\, hat nur der Tod allein // Verführt zum Krieg im Glauben / an den Sieg verraten / belogen\, ins Unheil gestürzt\, erfroren\, verhungert\, getötet\, verstümmelt\, in den Meeren ertrunken\, gestorben 1939-1945“ \nVeranstaltung am 9. November 2022 um 20 Uhr im Rationaltheater und Ausstellung „DenkMalKrieg – DenkMalFrieden“ im Kunstpavillon Alter Botanischen Garten \nGerade in der heutigen kriegerischen Zeit\, ist es noch wichtiger geworden\, darüber zu diskutieren\, wie den Opfern der von Deutschland begonnenen Weltkriegen gedacht wird. Der für die deutsche Geschichte wichtige 9. November bietet für unsere Veranstaltung einen guten Rahmen. In Berlin wurde am 9. November 1919 von Philipp Scheidemann und Karl Liebknecht die Republik ausgerufen\, gegen die Weimarer Republik putschte vier Jahre später\, am 9. November 1923\, erfolglos Adolf Hitler und am 9. November 1938 fand die Pogromnacht gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland statt. Der 9. November erinnert uns daran\, zu jeder Zeit Widerstand gegen Nationalismus\, Faschismus und Militarismus zu leisten und uns unbedingt für Frieden und Demokratie einzusetzen. \n  \nEintritt FREI
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SUMMARY:Rationaltheater: EX PLURIBUS UNUM
DESCRIPTION:AUS VIELEN EIN GANZES \nDie neue Projektschiene des RT ist nichts anderes als die Zerlegung einer Theaterproduktion in seine einzelnen Teile und die erneute Zusammensetzung am Ende des Jahres. Dafür konnten wir einige der besten professionellen Akteur:innen gewinnen\, die in den letzten Jahren im RT auf-hinter-und-vor der Bühne standen. \nIn dreizehn Workshops wird das komplette Spektrum des Theatermachens abgebildet. Die daraus resultierenden Arbeiten werden zu einem Theaterstück zusammengesetzt und in acht Vorstellungen im Dezember 2022 von professionellen Schauspieler:innen aufgeführt. \nDie Workshops sind auf zwei oder vier Tage ausgelegt. In einem kurzen theoretischen Teil werden den Teilnehmer:innen die Grundlagen in den jeweiligen Sparten vermittelt. Anschließend sollen zusammen mit den Workshop-Leiter:innen in einem praktischen Teil eigenständige Module hergestellt werden\, die sich mit den anderen Arbeiten zu einem Stück zusammensetzen lassen. Um das zu gewährleisten\, bauen die Workshops aufeinander auf und folgen exakt dem Entwicklungsprozess einer Theaterproduktion. \n  \nWORKSHOPS \n\nProduktion:   Dietmar Höss                                                        23. April + 8. Mai\nFotografie / Bildgestaltung:   Mario Steigerwald                  30. April + 1. Mai\nTeambuilding/Diversität:   Elena Llopis                                 24. April / offen\nStoffentwicklung:   Dietmar Höss                                            15. + 29. Mai\nTheatertext 1:   Slata Roschal                                                    4. + 5. Juni / 18. + 19. Juni\nGrafikdesign:   Alejandro Calderon                                          11. + 12. Juni\nTheatertext 2:   Daniel Graziadei                                              25. + 26. Juni / offen\nVideoproduktion:   David Recher                                             2. + 3. Juli / 9. + 10. Juli\nKomposition / Sounddesign:   Marc Dorendorf                    16. + 17. Juli / 23. + 24. Juli\nRegie / Schauspielführung:   Jurij Dietz                                 17. + 18. Sept. / 1. + 2. Okt.\nDramaturgie:   Anna Kuzmenko                                               8. + 9. Okt.\nBühnenbild / Lichtdesign:   Markus Katzenbogner         15. + 16. Okt. / 3. + 4. Dez.\nLicht- / Ton- / Bühnentechnik:   Raphael Wiegand        5. + 6. Nov. / 12. + 13. Nov.\n\n  \nDER WORKSHOP LEITER – LICHT- / TON- / BÜHNENTECHNIK\n \nRaphael Wiegand\nabsolvierte ein Studium der Physik\, der Literaturwissenschaften und der Philosophie in München und Lima. Seit 2009 leitet er des Marionettentheater „Kleines Spiel“ in München. An anderen Bühnen ist er im Bereich Regie\, Produktion und technischer Leitung tätig. Zuletzt bei der Ko-Produktion „Fanal“ (2019\, Rationaltheater und Kleines Spiel München). \nMit dem Projekt EX PLURIBUS UNUM geben wir zum ersten Mal eine komplette Theaterproduktion aus der Hand. Die Workshop-Leitung geht über eine beratende Funktion nicht hinaus\, die Gestaltung des Stücks obliegt ausschließlich den Kursteilnehmer:innen. \n  \nUraufführung 15. Dezember 2022 \nTeilnahmegebühr: 75 Euro / erm. 15 Euro\nAnmeldung unter: ticket@rationaltheater.de\nBeginn: 11 Uhr \n     
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SUMMARY:Rationaltheater: CINEMA PUNKT 3
DESCRIPTION:SEX sells\, soviel steht fest. Bei NO SEX lassen wir es auf einen Versuch ankommen.\nIm dritten CINEMA PUNKT beschäftigen wir uns mit einem der meist verhandelten Themen in der Literatur und im Film überhaupt. Die Ausgangspunkte könnten allerdings kaum unterschiedlicher sein. \nCARMILLA DeWINTER schreibt über die sonderbare Stellung von Sex und romantischer Liebe als allumfassendes Glücksversprechen in einer Gesellschaft\, die meist auswendiggelernten Beziehungsmodellen hinterherhechelt. \nOLIVIA KUDEREWSKI heißt uns willkommen in der Trennungshölle\, willkommen in der Datinghölle\, willkommen in der Verliebtheit… Und ja\, auch das ist Hölle und es ist schön. \nDOMINIC COOKE gibt Einblick in eine Beziehung die nicht mit dem Mangel von Zuneigung und Liebe zu kämpfen hat\, sondern mit der Schwierigkeit\, damit umzugehen. \n  \nAUS DEM OFF – von Carmilla DeWinter\nGruppensex im Swingerclub\, BDSM-Experimente und Rollenspiele im Darkroom – nichts mehr scheint die sexuell aufgeklärte Gesellschaft aus der Fassung zu bringen. Doch wer auf dem nachmittäglichen Sektempfang oder gar im Freundeskreis nicht von seiner polyamourösen Fünferbeziehung berichtet\, sondern offen ausspricht\, asexuell zu sein\, wird voraussichtlich einen Smalltalkcrash erleiden und betretenes Schweigen ernten. »Asexuell« ist jedoch weder ein Synonym für krank noch unglücklich – und wer sich nicht verliebt\, ist kein emotionsloser Roboter. Wieso sind dennoch Orientierungen wie Asexualität und Aromantik – selbst in queeren Kreisen – oft Tabus? Ein Essay über eine Gruppe\, die im berühmten Kinsey-Report als »Gruppe X« bezeichnet und »ins Off« geschoben wird. \nMaroHeft #8: Ein heißes Heft gegen die Pathologisierung queerer Lebenswelten. \n  \nHAHA HEARTBREAK – von Olivia Kuderewski\nTrennungen sind scheiße. Die Liebe des Lebens verwandelt sich plötzlich in ein Monster\, man heult schon zum Frühstück\, trinkt täglich\, blockiert und entblockiert\, gibt Socken zurück\, macht Umwege\, um die Zigaretten woanders zu kaufen\, shapt seinen Body und hört plötzlich doch auf die Ratschläge der Mutter. Man panzert sich\, legt sich eine solide Schicht Gefühlskälte zu\, Teflon quasi\, aber irgendwann kriegt die Risse! Also\, schon wieder verliebt\, wie ein Goldfisch\, nichts gelernt\, dann das bisschen schöne\, neue Zeit\, bis man sich gegenseitig wieder auf den Sack geht und merkt\, dass man auch diesmal von Anfang an nicht zusammengepasst hat\, und dann\, schon wieder\, gleiches Problem. \nTragisch\, lustig\, herzzerreißend — dieser Roman schleift einen mit Temo durch Tränentäler\, Ablenkungsmanöver\, missratene Dates\, Nähe-Distanz-Probleme\, kosmische Orgasmen und Vernichtungsphantasien\, kurz: eine ganz normale Trennung. \n  \nAM STRAND – von Dominic Cooke\nNach vielen Jahren beim Theater ist Dominic Cooke mit AM STRAND ein sehr schönes Spielfilmdebüt gelungen. Ein sehr einfühlsamer Film. Und auch ein sehr trauriger. Getragen wird das von den beiden Hauptdarstellern Saoirse Ronan und Billy Howle\, gemeinsam bilden sie ein geradezu unverschämt süßes Paar\, das selbst den banalsten Momenten einen kleinen Zauber entlockt. \nAM STRAND ist kein gewöhnliche Feel-Good-Romanze. Vielmehr erzählt der Autor McEwan von den Ängsten und Unsicherheiten eines jungen Menschen\, von dem Druck von Erwartungen und auch der Folgenschwere von Entscheidungen. \n  \nVORSTELLUNGEN\nRationaltheater München – Sonntag\, den 23. Oktober um 19:30\nLuna Filmtheater Ludwigslust – Mittwoch\, den 6. Dezember um 19:30\n \nEintritt: 15 Euro / erm. 8 Euro\nKarten: ticket@rationaltheater.de oder an der Abendkasse \n  \nCINEMA PUNKT wird gefördert von: \n        \n  \nMit Unterstützung von: \n    
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