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SUMMARY:rodeo: Dara Lalo\, İrem Ekin & Sascha Malina Hoffmann - Ya Te Yan Ya Min // Bizim Olan // Raub und Besitz // Is It Really Yours
DESCRIPTION:Zwei Figuren planen einen Raubüberfall auf eine Villa. Doch während des Coups entfalten sich Geschichten\, die weit über den Diebstahl hinausgehen. Ein Stück auf Türkisch\, Kurdisch\, Englisch und Deutsch\, das humorvoll fragt\, was hier eigentlich wem gehört: Geld\, Steine\, Land\, Sprache\, Deutungshoheit. Dara Lalo\, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann laden zu ihrem gemeinsamen Debüt alle ein\, die schon mal von schnellem Geld geträumt haben – oder davon\, sich etwas zurückzuholen\, das eigentlich ihnen gehört. Es geht um nicht beglichene Rechnungen\, Waffen\, geflutete Städte und gut geputzte Pools. In Songs\, lustigen Dialogen und poetischen Bildern gerät die Selbstverständlichkeit der aktuellen Besitzverhältnisse ins Wanken. Hände hoch! Das ist ein Überfall!
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Tom Reinbrecht "Soul Charade"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 14. Okt. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWeit über München hinaus ist Tom Reinbrecht als Meister des energiegeladenen\, bluesgetönten Altsaxophons bekannt. Er vereint Einflüsse von Cannonball Adderley bis Maceo Parker und sorgte in den letzten Jahren mit seiner Soul-Jazz-Formation THE CAT’S TABLE für Aufsehen. Funky\, swingend\, mitreißend – ein Saison-Auftakt zum Abheben! \nAlt- und Sopransaxophon Tom Reinbrecht\nPiano Jan Eschke\nBass Peter Cudek\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:THEATER et cetera: MUSIC FOR A WHILE
DESCRIPTION:Im Rahmen der Aktionswoche der Seelischen Gesundheit stellt das Ensemble von THEATER et cetera  seine neue Produktion Music For A While vor: Ein besonderer Abend zwischen Literatur und Musik\, der Texte des Schweizer Schriftstellers Robert Walser mit Musik aus Barock\, Klassik und Jazz zusammenbringt. \nDabei begegnen seine poetischen\, oft überraschenden Beobachtungen des Alltags Werken von Henry Purcell\, W. A. Mozart\, Franz Schubert\, Antonín Dvořák\, George Gershwin und weiteren Komponisten.\nEin abwechslungsreiches Zusammenspiel von Lesung und Gesang\, mal nachdenklich\, mal humorvoll\, immer menschlich. \nGesang Rebecca Collins\, Kerstin Schultes\, Monika Zdrazil\nSprecher*innen Irene Türk-Grimm\, Manuela Wisniewski\, Anton Prestele \nKonzept und Einstudierung Anton Prestele \nRobert Walser (1878–1956)\, in Biel in der Schweiz geboren\, lebte als Schriftsteller zeitlebens in ärmlichen Verhältnissen. Nach einer psychischen Krise kam er 1929 zunächst in die Heil- und Pflegeanstalt Waldau in Bern und wurde 1933 nach Herisau verlegt. In Herisau stellte er schließlich das Schreiben ein und starb – als Autor fast vergessen – am Weihnachtstag 1956 auf einem Spaziergang im Schnee.\nHeute gilt Robert Walser als einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. \nMusik ist die gedankenloseste und deshalb süßeste Kunst.\nRein verständige Menschen werden sie nie schätzen\,\naber sie wird gerade ihnen in Augenblicken\,\nwo sie sie hören\, am innigsten wohl tun …\n                                                 Robert Walser \nTHEATER et cetera  arbeitet mit Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen\, schafft mit seinen Aufführungen eine Möglichkeit für Begegnungen und eröffnet neue Perspektiven.\nwww.theater-etc.de \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit statt\, einer bundesweiten Aktionswoche zur Förderung von Aufklärung\, Austausch und gesellschaftlicher Teilhabe rund um das Thema psychische Gesundheit.\nIn Zusammenarbeit mit Ackermannbogen e . V. \, KulturBüro \nTickets \n12 € Normalpreis\n18 € Unterstützerpreis\nDer freiwillige Mehrbeitrag kommt dem Ackermannbogen e.V. und THEATER et cetera e.V. zugute und hilft\, kulturelle Teilhabe für mehr Menschen zu ermöglichen.\n6 € ermäßigter Preis\nFür alle\, die sich den regulären Eintritt nicht leisten können. Eine Nachweispflicht besteht nicht. \nReservierung\nhttps://ackermannbogen-ev.de/programm/ oder info@theater-etc.de \nVeranstaltungsort:\nAckermannbogen e. V.\, KreativGarage\nRosa-Aschenbrenner-Bogen 9 / UG\, 80797 München
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SUMMARY:rodeo: Julian Warner - Der Soldat. Ein Übergangsritual
DESCRIPTION:Ein Schwarzer Künstler erkennt\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter kämpft er auf der Bühne um Repräsentation und Ressourcen – und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist zugleich der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? In seinem Solo widmet sich Julian Warner dem Psychiater\, Marxisten und antikolonialen Denker Frantz Fanon (1925–1961)\, dessen Analysen von Gewalt und Entmenschlichung bis heute kontrovers diskutiert werden. \nDer Soldat verbindet Fanons Ideen mit der Welt des Theaters: Mit Sprache\, Akkordeonklängen und angetrieben von den Schlagzeugrhythmen Markus Achers seziert Warner den Rassismus der Gegenwart – ein erschütternder\, hochaktueller Abend über Gewalt und Widerstand. \n  \nDer Soldat. Ein Übergangsritual \n  \n„Warner [schafft] das Kunststück\, die Aktualität in den Schriften wiederzufinden. Mit dem Akkordeon spielt und tanzt er sich in eine Welt hinein\, in der Gewalt und Hass immer wieder aufblitzen. Begleitet von Schlagzeuger Markus Acher rückt Fanons verzweifelter Kampf für kulturelle Identität und Dekolonialisierung ganz nah.“ \n  \nElisabeth Mayer\, Theater der Zeit\, 21.07.2025 \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:rodeo: Christiane Huber - Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood – Nothing’s ever good untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort – aber auch ein Ort von Widerstand und extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Spuren und berichten von dem Schicksal der Juden*Jüdinnen und Partisan*innen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch sowie von der aktuellen Situation an dieser EU-Außengrenze. Die deutsch-polnische Produktion erschafft ein szenisch-akustisches Archiv\, das von der Gewaltgeschichte dieser „Bloodlands“ und dem Wald als Rückzugsraum für Pflanzen\, Tiere und Menschen erzählt. Und mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen.
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SUMMARY:rodeo 2026: TRIPOINT 2026 – 2028(CZ-DE-AT) CROSS-BORDER COLLABORATION
DESCRIPTION:Networking und Runde Tische für Kulturakteur*innen\nZiel von TRIPOINT ist es\, die kulturellen und künstlerischen Ökosysteme von Südböhmen (CZ)\, Bayern (DE) und Ober- und Niederösterreich (AT) strukturell miteinander zu vernetzen. Gegründet im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas České Budějovice 2028 schafft TRIPOINT Anknüpfungspunkte für neue internationale Partnerschaften\, Kooperationsprojekte und gemeinsame kulturelle Initiativen. Indem Grenzen zu Treffpunkten für Austausch und Zusammenarbeit werden\, fördert das Projekt den Wissensaustausch und die Entwicklung von Projekten mit nachhaltiger europäischer Strahlkraft. Im Rahmen des ersten Netzwerktreffens in Bayern werden in Runden Tischen und entlang kurzer Expert*innen-Inputs die Potentiale internationalen Kooperierens in der Zwei- und Dreiländerregion gemeinsam mit allen Interessierten aus Kultur und Politik multiperspektivisch diskutiert.\nhttps://www.budejovice2028.eu/en/tripoint \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt\, begrenzte Teilnehmer*innenzahl\, Eintritt frei; Informationen zum genauen Ablauf der Veranstaltung folgen. \nAnmeldung bis 08.10.2026 hier. \n 
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LOCATION:Halle 6\, Dachauer Straße 112d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:rodeo: Manuel Gerst - Die Verwandlung
DESCRIPTION:Es ist der wohl bekannteste Romananfang der modernen Literatur: Gregor Samsa erwacht eines Morgens in ein riesiges Ungeziefer verwandelt. Das Mitleid seiner Familie schlägt bald in Entfremdung und Aggression um. Samsas Tod ist am Ende eine Erlösung für alle. Der Bühnenbildner und Regisseur Manuel Gerst\, ehemaliges Mitglied der Kult-Performancegruppe Monster Truck\, verwandelt Kafkas Erzählung in ein Happening. \n  \nIm Mittelpunkt seiner Inszenierung steht die Figur des tragischen Käfers\, der erneut in einen Prozess der Verwandlung eintritt: Junggesellenabschied meets Aktionskunst. Im Spannungsfeld zwischen Versehrtheit und Unversehrtheit wird hier Kafkas Parabel als Geschichte über Behinderung gelesen. Die Aggression gegenüber dem deformierten Anderen aus der Erzählung wird auf der Bühne in Aggression gegen das Objekt gerichtet. \n  \n„Hier ist endlich wieder ein Theaterabend zu erleben\, über den es sich lange nachzudenken lohnt.“ Der Tagesspiegel
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SUMMARY:rodeo 2026: VERSTECKE III - Ein HörSalon über Rückzug und Ruhe in der Tierwelt
DESCRIPTION:Die Hänge des Giesinger Bergs sind auf dem Stadtplan kaum wahrnehmbar\, aber ein wichtiger Rückzugsort für zahlreiche Tierarten. Im dritten Teil der Reihe Verstecke folgt der HörSalon verborgenen Klanglandschaften\, raschelnden ökologischen Nischen und den nicht-menschlichen Präsenzen im urbanen Raum. \nTreffpunkt:\nGiesinger Grünspitz\nTegernseer Landstraße 104\n81549 München \nDer Spaziergang richtet die Wahrnehmung auf die Wildnis mitten in der Stadt\, versteckte Soundscapes und das Verhältnis von Mensch und Tier – Themen\, die auch in der Performance Making of an Animal von Quindell Orton verhandelt werden. Den gemeinsamen Abschluss bildet ein Besuch der Vorstellung im HochX. Tickets für die Vorstellung müssen separat erworben werden.
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SUMMARY:rodeo: Traummaschine Inc. - Die Fabrik der verlorenen Fäden
DESCRIPTION:Wer war Rosa Klauber? \nPartizipatives Theater von Traummaschine Inc. \nVor hundert Jahren stand auf dem Kreativquartier – dem zentralen Spielort des rodeo-Festivals – die Spitzenwäschefabrik der jüdischen Unternehmerin Rosa Klauber. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ihre Familie enteignet und zur Flucht gezwungen. Traummaschine Inc. bringt die verdrängte Geschichte der Spitzenfabrik zurück – nicht als Denkmal\, sondern als begehbare Erzählung mit Musik und Handarbeit. \n  \nDas partizipative Stück Die Fabrik der verlorenen Fäden schickt Menschen ab 8 Jahren auf eine Reise in Rosa Klaubers Leben: Zwischen Stoffbahnen und Flüstern der Vergangenheit\, durch eine Welt aus Geistern\, verblichenen Mustern und Geräuschen von Maschinen. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich zu einem lebendigen Theater der Erinnerung\, in dem Rosa Klaubers Erbe weiterlebt. \n  \nDie Recherche basiert auf der Ausstellung Spitzenhaus Rosa Klauber des Jüdischen Museums München.\nNeben den Aufführungen lässt sich um das PATHOS herum die Geschichte von Rosa Klauber auch als digitale Erzählung in Form eines QR-Walks mit dem eigenen Handy erleben. \n 
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SUMMARY:rodeo: Quindell Orton - Making of an Animal (UA)
DESCRIPTION:They are more afraid of you than you are of them \nWir leben mit Tieren: Wir fürchten sie\, kümmern uns um sie\, essen\, jagen und verehren sie. Doch der Boden\, auf dem wir uns bewegen\, ist dünn. Wir brauchen das Tier und missbrauchen es – nicht zuletzt\, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen: Du Affe\, du Schlange\, du Hund. \nMaking of an Animal erforscht und verwischt diese unbehaglichen Grenzen der Animalisierung\, hinterfragt die Folgen der Gleichsetzung von Menschen mit Tieren und reflektiert zugleich unsere tieferen Mensch-Tier-Beziehungen. In der Performance von Quindell Orton durchqueren drei Darsteller*innen dieses Spannungsfeld und legen es offen\, indem sie mit Bewegung\, Video und Live-Sounddubbing ihre Körper als schwebende Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar machen. \nNach dem großen Erfolg von Making of a Man ist Quindell Ortons neuestes Stück als Uraufführung auf dem rodeo Festival zu erleben.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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DESCRIPTION:In Symbiosis begegnen sich Körper\, Material und Gravitation in einem fragilen Gleichgewicht. Die Performance verbindet zeitgenössischen Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater zu einer sinnlichen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt. In einem eigens für das Stück entwickelten Kuppelzelt am XXX (Ort) entfaltet sich eine düstere Bühnenwelt. \nDie Künstler Kolja Huneck und Luuk Brantjes begeben sich – jeder für sich – auf ihre eigenen Pfade innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie sich der Mensch zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. Mit aus Öl gewonnenen Objekten erschafft Huneck eine Welt\, in der Vinyl-Schallplatten nicht nur Musik abspielen\, sondern Teil komplexer Jongliermuster werden\, während Brantjes sich mithilfe eines eigens konstruierten Apparats durch den Raum schleudern lässt. So entsteht ein poetisches Zirkus-Universum über die Schönheit und Zerbrechlichkeit einer geteilten Welt. \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:Katrin Schafitel + Robert Kis: CAPSULA EXTREMA
DESCRIPTION:CAPSULA EXTREMA\nSind wir nicht alle ein bisschen verkapselt?\nAbkapseln\, Einkapseln\, Verkapseln: Strategien des Überlebens als Schutz\, Grenze und Möglichkeit. \nCAPSULA EXTREMA – erschaffen von Textilkünstler Robert Kis\, zum Leben erweckt durch Tänzerin Katrin Schafitel. Ein kinetisches Wesen an der Schwelle zwischen Mensch und Skulptur\, Phantasie und Realität\, Innen und Außen.\nUnzählige gebrauchte Kaffeekapseln – geöffnet\, gereinigt\, sortiert und von Hand zu einer schimmernden\, monumentalen Silhouette verbunden. Das Ergebnis: ein schimmernder\, elastischer Panzer\, eine zweite Haut\, die den Körper schützt\, erweitert und transformiert.\nDie überlangen Arme greifen in’s Unbekannte\, verzerren gewohnte Proportionen und vermessen den Raum immer wieder neu. Die Hülle beginnt zu schwingen – ein lebendiger Dialog aus Druck und Entladung\, aus Interna und Extrema.\nCAPSULA EXTREMA tastet sich vor\, bis an die Grenze\, an der das Material unter hörbarem Widerstand fast reißt\, die Vertrautheit verblasst und die „Freiheit“ beginnt. \nTanz: Katrin Schafitel | Kostüm-Objekt: Robert Kis \nKultüren 2026 – Tag der offenen Ateliers\nSa. 10.10.2026 14.00 bis 19.00 Uhr\nSo. 11.10.2026 12.00 bis 18.00 Uhr \nKatrin Schafitel – Kostümperformance CAPSULA EXTREMA\nJeweils Sa. 10.10. und So. 11.10.26\n13.00 – 14.00 Uhr\, CAPSULA EXTREMA  von Trafo bis Atelier R. Kis \n15.00 – 15.30 Uhr\, CAPSULA EXTREMA im Pavillon vor Atelier R. Kis \n16.30 – 17.00 Uhr\, CAPSULA EXTREMA im Pavillon vor Atelier R. Kis \nADRESSEN:\nTrafo: Nymphenburger Str. 171a\, 80634 München – Neuhausen/ Nymphenburg \nAtelier Robert Kis: Nördliche Auffahrtsallee 23 | 80634 München – Neuhausen/Nymphenburg\n(Tram 12 Renatastraße\, U1 Rotkreuzplatz oder Gern\, ca. 10 Min. Fußweg) \nEintritt: frei \nWeitere Informationen:\nhttps://www.kultueren.de\nwww.robertkis.de
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SUMMARY:rodeo 2026: SHARED FREQUENCIES OPENING PARTY
DESCRIPTION:Eröffnungsparty rodeo Festival 2026
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SUMMARY:rodeo 2026: Alina Belyagina - Giving back the Blessings
DESCRIPTION:Giving back the Blessings bewegt sich zwischen Clubnacht\, Folk-Ritual und industrieller Landschaft. Hier verschränken sich Vogue-Gesten\, slawische Tanztraditionen und Alltagsbewegungen zu einer geteilten Choreografie ohne Zentrum. Der Klang geht der Bewegung voraus\, wird zum gleichberechtigten Akteur\, der den Raum durchdringt und formt. Im Nebel verlieren sich die Konturen der Körper\, verschwimmen die Grenzen zwischen Performenden und Publikum. Alles ist im Fluss – Körper\, Licht\, Objekte\, Klänge. Die Tanzperformance von Alina Belyagina schafft einen Raum zwischen Widerstand\, Fürsorge und radikaler Hoffnung. Den Abschluss bildet ein Khorowod/Kolo\, ein gemeinsamer Kreistanz\, der zur Wahl einlädt: einsteigen\, übertreiben oder am Rand verharren. Das Erbe zirkuliert als geteilte\, chaotische Praxis.
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SUMMARY:rodeo: Rykena/Jüngst - Stripping Bolero
DESCRIPTION:Maurice Ravels weltbekannter Boléro ist eine musikalische Komposition\, die sich als permanentes Crescendo aufbaut und in purer Ekstase endet. Ausgehend von diesem Orchester-Klassiker begeben sich Rykena/Jüngst mit Stripping Bolero auf eine humorvolle und sinnliche Suche nach choreografischen Formen des Klimax. Das Stück spielt mit Höhepunkten\, bricht sie auf\, setzt sie neu zusammen und verwebt dabei Versatzstücke aus bekannten Dramen\, der Tanzgeschichte oder dem Striptease. \nTanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling lassen auf der Bühne eine Welt zwischen großen Tragödien und zärtlicher Intimität entstehen. Die vielsinnliche und gleichzeitig zugängliche Performance nutzt Verführung und Erotik\, um eine Ästhetik des Zugangs und der Einladung zu schaffen. Der Theaterraum verdichtet sich\, Spannung wird gehalten\, löst sich auf\, Höhepunkte verschieben sich\, Körper stürzen zu Boden oder erzählen Geschichten rückwärts. \n  \n„Stripping Bolero ist (…) Sinnlichkeit\, Sexyness\, Poesie\, auch ironisches Spiel mit dem Klischee.” \nFalk Schreiber\, TANZ-Zeitschrift\, Januar 2026
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut | mit Gebärdensprachübersetzung
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN: Dies ist ein Abend mit Gebärdensprachübersetzung\, die Dolmetscherin wird mit auf der Bühne agieren. \nWann: Sa\, 16. Mai 2026| 19:30\nDo\, 09. Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 3o€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original „Les Chatouilles ou La Danse de la Colère“ von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:rodeo 2026: Eröffnung
DESCRIPTION:Es geht los – das rodeo Festival 2026 wird eröffnet! \nWir starten um 19 Uhr mit Snacks\, Getränken und ein paar knackigen Eröffnungsreden\, um dann um 20 Uhr bei Stripping Bolero die Hüllen fallen zu lassen. Um 21.30 Uhr ziehen wir dann weiter ins ZIRKA zu Giving back the Blessings mit einem fließenden – bzw. tanzenden – Übergang in die Eröffnungsparty.
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SUMMARY:Münchner Heldentheater: Zeit der Kannibalen
DESCRIPTION:ZEIT DER KANNIBALEN von Johannes Naber \nZwei erfolgreiche Unternehmensberater\, Öllers und Niederländer\, reisen für ihre Firma um die Welt und leben dabei abgeschirmt in Hotelzimmern. Als die neue Kollegin Bianca zum Team dazu stößt\, geraten die eingespielten Dynamiken zunehmend ins Wanken. Hinter Zynismus\, Machtspielen und beruflichem Erfolg brechen nach und nach Risse auf. Bis die Realität draußen und die Konsequenzen ihres Handelns nicht mehr länger auszublenden sind. \nMit: Momi von Fintel\, Georg Grieshaber\, Katrin Thomaschewski\, Bogdan Tolj\, Rebecca Schau.\nRegie: Martina Sedlmeier\nRegieassistenz: Rebecca Schau
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: Eine Odyssee oder Backen ohne Mehl
DESCRIPTION:„Eine Odysee oder Backen ohne Mehl“ ist eine theatrale Irrfahrt im Doppeldeckerbus durch die Münchner Immobiliengewässer. Gemeinsam setzen wir die Segel am ZOB\, folgen den Sirenen in die Unterwelt des Leerstands\, treffen auf die gefährlichen Ungeheuer Brandschutz und Bonität\, stranden an Orten\, die für einen kurzen Moment Hoffnung auf eine neue Spielstätte versprachen und ankern nach einer abenteuerlichen Reise zwischen Mythos und Gegenwart in unserem Ithaka im Kunstlabor 2. \nvon & mit: Stefan Ammer (Performance)\, Expressbrassband (Musik)\, Elina Fernandez (Performance)\, Dimitris Kaloumenos (Performance & Gesang)\, Anastasiya Shtemenko (Performance)\, Eos Schopohl (Konzept\, Text\, Regie)\, Robert Spitz (Konzept)\, Paulina Platzer (Konzept\, Text\, Regie) \nStartpunkt: ZOB München\, Steig 3 \nEndhaltestelle: „Ithaka“ dasvinzenz im Kunstlabor 2\, Dachauerstraße 90\, 80335 München \nDauer: ca. 150 min.
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SUMMARY:Magdalena München: Recettes Immorales („Unmoralische Rezepte“)
DESCRIPTION:Klangdrama für Stimme und Live-Elektronik\nnach Texten von Montalbán\, Topor\, Rabelais\, Li Po und Baudelaire\nmit Brigitte Cirla und Sébastien Béranger \nReservierungen per E-Mail: info@magdalenamuenchen.de \n„Recettes Immorales“ („Unmoralische Rezepte“) ist eine Klangperformance\, bei der Stimme und Elektronik live aufeinander reagieren und literarische Texte mit Beschreibungen von Gaumenfreuden langsam köcheln\, um im Ergebnis ein vokales Bankett zu komponieren\, das zugleich sinnlich und humorvoll ist. Wie ein unerwartetes Festmahl setzt die Aufführung auf Teilhabe\, Überraschung und Lachen – ein genießbares Theatererlebnis\, bei dem man das „Fleisch der Worte“ mit voller Stimme genießen kann. \nSich an den Tisch zu setzen bedeutet\, sich einem Theater voller Anspielungen zu öffnen. Literatur und Poesie haben schon immer Gelage\, Völlerei\, Wein und die sich um ein Festmahl rankende Verführung gefeiert. Die französische Sprache sprüht vor Verben und Bildern – verschlingen\, knabbern\, nippen\, hinunterschlingen –\, die das Mahl in ein Ritual\, die Völlerei in ein Sakrament verwandeln. Auf diesem feinen Grat\, zwischen Nahrung\, die nährt\, und Mund\, der begehrt\, komponieren Brigitte Cirla und Sébastien Béranger ihre Partitur – eine szenische Küche\, in der alles gewürzt\, probiert und geteilt wird. \nÜber den unmittelbaren Genuss der Worte und Klangfarben hinaus lädt „Unmoralische Rezepte“ dazu ein\, in die unerhörten Klänge zeitgenössischer und elektroakustischer Musik einzutauchen: schwarzer Humor\, Weingenuss und poetische Grenzüberschreitung verflechten sich. Als großes künstlerisches Mahl konzipiert\, entfaltet die Aufführung eine Landschaft voller Aromen und Referenzen – üppig\, begierig und ein wenig provokant. \nMagdalena München freut sich\, den Münchner Künstler*innen und dem Publikum eine der Gründerinnen des Magdalena-Projekts vorzustellen: Brigitte Cirla stammt aus Marseille\, Frankreich\, und ist Sängerin\, Schauspielerin\, Regisseurin und Chorleiterin. \nBrigitte Cirla ist Sängerin\, Schauspielerin\, Regisseurin und Chorleiterin. Nach einer klassischen Pianistenausbildung gründete sie 1991 die Musiktheatercompagnie Voix Polyphoniques\, mit der sie zahlreiche Stücke international aufführte – von Europa über Asien bis Lateinamerika. Sie interpretiert klassische und moderne Rollen\, komponiert eigene Werke und entwickelt Musiktheater für den öffentlichen Raum. Seit über 30 Jahren erforscht sie polyphone A-Capella-Traditionen verschiedener Kulturen und zeitgenössische vokale Kompositionen. Leidenschaftlich für Pädagogik und Frauenförderung engagiert\, leitet sie Workshops und ist Mitbegründerin des Magdalena Project (gegründet 1986)\, einem internationalen Netzwerk\, das die Sichtbarkeit von das die Arbeit von Frauen in der Darstellenden Kunst sichtbar macht und fördert.\nhttps://www.voixpolyphoniques.org/ \nSébastien Béranger ist Komponist\, Performer und M usikwissenschaftler. Zwischen Instrumentalpartituren und Live-Elektronik entwickelt er seine Werke mithilfe neuer Technologien\, wobei Klangkonzeption und Raumgestaltung eine zentrale Rolle spielen. Er studierte am Pariser Konservatorium\, erwarb einen DEA in Ästhetik und Kunstwissenschaften sowie einen Doktortitel in Musikwissenschaft. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, darunter als erster Preisträger der Internationalen Stiftung Lili und Nadia Boulanger. Seit 2015 arbeitet er an improvisierten\, multidisziplinären Projekten\, komponierte u. a. für „Vivant“ (Théâtre du Corps)\, entwickelte das Duo „Phalacrocorax“ und realisiert innovative Soloformate\, darunter das Kopfhörer-Konzert „ASMR“\, präsentiert von der Compagnie Difffusion.\nhttps://sebastien-beranger.com/
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Tristan Marquardt: Kooperationen 2026
DESCRIPTION:Kooperationen 2026\nDie große Nacht der Münchner Lyrik\nDie Vielfalt und Lebendigkeit der Lyrik aus München: Ein Mal im Jahr gibt es sie bei den “Kooperationen” in geballter Form zu erleben. Mehr als zwei Dutzend Dichter*innen aus München und Umgebung haben Duos gebildet und eigens für die Veranstaltung zusammen neue Texte geschrieben\, die sie gemeinsam präsentieren. Ernst und humorvoll\, politisch und verspielt – auch bei der elften Ausgabe der „Kooperationen“ darf man sich auf die ganze Bandbreite des Poetischen freuen: \nCarmen Achter x Wolfgang Berends\nLeander Beil x Augusta Laar\nJonas Bokelmann x Lara Wüster\nChristian Dörr x Kristian Kühn\nKarin Fellner x Sasha Lavrenchuk\nFiona Rachel Fischer x Mario Steigerwald\nJan Geiger x Carola Gruber\nUlf Großmann x Patrick Wilden\nAndrea Heuser x Birgit Müller-Wieland\nTheresa Klesper x Sabina Lorenz\nLJ Jeschke x Katharina Kohm\nMomo Lijsen x Roland Scheerer\nAnna Job x Kathrin Niemala\nTristan Marquardt x Àxel Sanjosé\nSool Park x Nikolai Vogel\nSlata Roschal x Nora Zapf \nNach dem großen Jubiläumsfest im vergangenen Jahr sind auch dieses Jahr wieder bekannte und neue Stimmen dabei\, Dichter*innen unterschiedlicher Generationen\, Schreibweisen und Hintergründe. Die Veranstaltung findet in zwei Leseblöcken mit einer längeren Pause dazwischen statt. \nKommen und gehen sind jederzeit möglich. \n\nOrganisation und Moderation Tristan Marquardt \n\nTermin: Sa\, 03.10. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 2\,5 Std. (ca. 2 x 1 Std. und 30 Min. Pause)\nSprache: Deutsch\nTickets: 14 € normal | 7 € ermäßigt \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen.
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:zweifrauentanzen: Faust auf die Fresse
DESCRIPTION:Faust auf die Fresse\nEin feministisches Sportfestival  \nvon zweifrauentanzen\nVom 01. bis 03. Oktober 2026 verwandelt das Künstlerinnenkollektiv zweifrauentanzen München in einen Schauplatz für Faust auf die Fresse\, ein feministisches Festival\, das sportlichen Wettkampf und Theater zusammenbringt. \nAusgangspunkt ist der Kanon: jene meist männlich geprägten Geschichten aus Literatur\, Theater und bildender Kunst. Ihnen stellen sich Schauspielerinnen\, Athletinnen und Publikum für ein lose an Olympia angelehntes Wochenende entgegen\, bei dem mythologische\, fiktionale und reale Figuren des Patriarchats zum sportlichen Gegner werden. \nGrundlage der Wettkämpfe sind eigens entwickelte Theatertexte über Körperlichkeit\, die sich mit feministischer Geschichte und kontemporären Diskursen zu Macht und Geschlecht auseinandersetzen. An die Stelle klassischer Siegererzählungen tritt die Frage\, wie Kommunikation\, Intuition und Empathie neue Formen des Gewinnens ermöglichen und wir uns besser verbünden können. \nDas Programm reicht vom Workshop und einer immersiven Eröffnungszeremonie im PATHOS theater über Cycling Sessions bis zum Faust-Wettkampf im Boxwerk und immersiver Stadtfühlung. \nAbschluss am 03. Oktober ist die After-Sport-Party im Bahnwärter Thiel. Immer mit dabei ist die Live-Berichterstattung des Festivalteams\, die auf der Website im Oktober als Live-Ticker verfolgt werden kann. \nDas PATHOS theater hostet die ersten beiden Events. Das vollständige Programm ist HIER zu finden.\n\n01: Opening Ceremony \nEröffnungszeremonie / Wettkampf #tauziehen\nWir eröffnen die ersten feministischen Sportspiele Münchens und der Welt und ihr könnt live mit dabei sein\, wie unsere Fackelläuferin buchstäblich aus dem Ei schlüpft! Im ersten Wettkampf stellt sich die Präsidentin unserer feministischen Spiele\, Helene Weigel\, im Tauziehen einem geifernden Mob. Wer gewinnt? Die Vielen oder die Eine? Und machen Sie mit? Jedenfalls tritt sie bei uns endgültig aus dem Schatten ins Scheinwerferlicht und eröffnet drei Tage sportlicher Wettkämpfe. \nEs treten auf: Matti Konfetti als Läuferin aus dem Ei\, Kriemhild Hamann als Helene Weigel\, Roland Schulz & der Glockenbachchor \nTermin: Do\, 01.10. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 90 Min.\nSprache:  Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket | 25 € normal | 15 € ermäßigt | 10 € Mindestpreis | 28 € 4er Abo \nAlle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n02: Learn the Rules. Break the Rules.\nWorkshop von Sophie Haydee Colindres Zühlke / Wettkampf #tanzen \nErst lernen wir die Regeln. Dann brechen wir sie. Wir lernen eine Choreografie und erforschen durch Improvisation\, ob Einschränkungen unsere Kreativität killen – oder erst richtig in Gang bringen. Statt klassischer Siegererzählungen fragen wir\, wie Kommunikation\, Intuition und Empathie neue Formen des Gewinnens ermöglichen und wie wir uns besser verbünden können. Tanzen\, ausprobieren\, umdenken und ein bisschen Regelbruch – für alle mit oder ohne Tanzerfahrung. \nTermin: Fr\, 02.10. | 11:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\nSprache:  Deutsch\nTickets: 10 € Mindestpreis | 8 € ohne Klimafolgekostenbeitrag \n\nProduktion zweifrauentanzen  | Regie Jenny von Reiche und Malin Kraus | Kostümmaler Gabor Barbulszki  | Masken Felix Loeffelholz von Colberg | Musik Alex Eickhoff | Marketing Leon Brugger  | Produktionsassistenz Nina Neparidze |  Fotografie Mona Shatry | Grafik Mara Weyel \n\nMalin Kraus (sie/ihr) (*2000 in Paderborn) ist als Regisseurin wie Journalistin in München tätig und arbeitet am Münchner Volkstheater als Regieassistentin (davor am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg) sowie als freie Mitarbeiterin beim FREITAG und die junge Bühne. Sie assistierte u.a. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)\, Lucia Bihler und Christine Umpfenbach\, wodurch sie kontinuierlich ihr Interesse an Formsprachen und Dokumentarischem Theater erweitert hat. Malin Kraus hat ihren Master in Deutscher Literatur mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und Zeitlichkeit im März 2024 abgeschlossen an der HU Berlin und promoviert dort aktuell. Für das Jahr 2024 erhielt sie mit Patricia Stövesand die Berliner Literaturfond-Förderung für ihre Projektreihe Von der Seitenbühne – Sprechen und Schreiben über (Um-) Brüche in Literatur und Theater\, in der es um marginalisierte Perspektiven auf das Theater und den Literaturbetrieb ging. Von 2022-2023 war sie als Chefredakteurin der UnAufgefordert journalistisch tätig. Sie war Mitglied der Redaktion bei Lothringer 13 in München  und veröffentlichte in der zweiten Ausgabe der Zines ihren Text zu Utopischem Feminismus – ihrem Forschungsschwerpunkt als Journalistin und Künstlerin. 2025 debütierte sie mit dem PRojekt “Die Häuslichen” am Lesi Theater in Lwiw [UA]\, es folgten die Inszenierungen “Latexstudien I-IIII” und “Das weiße Dorf in München”. \nJenny von Reiche (sie/ihr) (*1985 in Berlin) assistierte zwischen 2019 und 2023 am Münchner Volkstheater u.a. bei Anna Marboe\, Claudia Bossard und Mathias Spaan. In dieser Zeit leitete sie den Jugendklub und hat mit “Bahnwärter Thiel im Bahnwärter Thiel” als Headwriter und Regisseurin ihre erste eigene Inszenierung erarbeitet. In dieser Zeit entwickelte sie ebenfalls die gescriptete Gameshow “Über Spiele” und den Theater-Podcast “Kantinengespräche”. Für ihre Abschlussinszenierung “Jugend mit ohne Zukunft” schrieb sie ebenfalls das Stück. Seit 2023 widmet sie sich vermehrt dem Schreiben und hat mit “Und täglich grüßt” ihren ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. 2024 wurde sie für das Mentorship-Programm der freien Szene des Münchner Theaterbüros ausgewählt und hat mit “WOMB” bei der ersten Ausstellung ihres Kollektivsworking girls im Rahmen des happy end hotels von broke.today eine immersive\, installative Arbeit gezeigt. 2025 prämieren die von ihr entwickelten Stadtfühlungen – immersive\, inszenierte Stadtführungen durch München. \nMatti Konfetti ist eine Marathon-Läuferin der allerersten Stunde. Im alten Griechenland hat sie bereits die Männer überholt\, rückwärts und lachend. Mit ihrer ekstatischen Energie und ihrem nie endenden Gemeinschaftssinn ist sie der französischen Revolution vorangegangen und bei den Friedensmärschen in San Francisco 1967 Hand in Hand mit ihren Brüdern und Schwestern gegangen. Lange lebte sie zurückgezogen\, schlüpft aber jetzt\, rechtzeitig für unsere Revolution wieder aus dem Ei. \nKriemhild Hamann\, geboren 1997\, ist Schauspielerin für Bühne und Film\, ausgebildet an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Von 2020 bis 2024 war sie Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden\, unter anderem unter der Regie von Frank Castorf und Sebastian Hartmann\, seit 2025/26 gehört sie zum Ensemble des Schauspiel Bern. Im Film war sie in Silvio Soldinis „The Tasters“ zu sehen\, der 2026 mit dem italienischen Filmpreis David di Donatello ausgezeichnet wurde\, sowie in Produktionen mit Pawel Pawlikowski und Uisenma Borchu. \nDer Glockenbachchor München wurde im Dezember 2010 gegründet und besteht heute aus über 60 Sängerinnen und Sängern. Zum Repertoire gehören neben Pop- und Rocksongs auch klassische Stücke und Volkslieder aus aller Welt – der Chor singt also nicht nur vielstimmig\, sondern auch vielsprachig. Musikalischer Leiter ist Roland Schulz\, der den Chor seit der Gründung leitet und selbst als Kind Mitglied des Tölzer Knabenchores war\, mit dem er unter anderem bei den Salzburger Festspielen auftrat. Der Glockenbachchor versteht sich weniger als perfektionistischer Profichor\, sondern als große\, bunte Familie\, der das gemeinsame Singen und Musizieren vor allem eines ist: Freude. \nSophie Haydee Colindres Zühlke ist deutsch-honduranische Choreografin\, Tänzerin und Kuratorin in München. Sie bewegt sich zwischen Bühne\, Community und Diskurs und schafft mit dem Format let*s talk\, ihrem Kollektiv Kaleidoskop Dance Project und der wöchentlichen FLINTA* Freestyle Dance Session REINAS SESSION Räume für Begegnung\, Vielfalt und Empowerment. \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nUnterstützt durch das Boxwerk München\, den Bahnwärter Thiel\, das PATHOS theater und BlackBike München. \n    \n \nMedienpartner ist MUCBOOK. \n \nEine Produktion von zweifrauentanzen.
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SUMMARY:Theater_Perlach: Satansbraten\, eine Parade frei nach Rainer Werner Fassbinder
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen Produktion »A Matz bist scho« nach Motiven von Ödön von Horvaths »Kasimir und Karoline « im vergangenen Herbst\, zeigt das THEATER_PERLACH zum Start in die neue Theaterspielzeit im MUCCA 31 die Premiere seiner neuen Produktion »SATANSBRATEN«\, eine Parade frei nach Rainer Werner Fassbinder\, in der Regie von Andrea Funk: \nDer Dichter Kranz muss sich sorgen. Er kann nicht mehr schreiben und an ihm hängt seine schräge Verwandtschaft. Der Vorschuss für sein neues Werk ist längst verbraten\, doch kein Wort steht auf dem Papier. Es muß Geld her – jetzt – fürs Leben\, Mieten\, den Zustand erhalten. Eher gestohlen\, geraubt\, erpresst\, er geht über Leichen. Er müht sich ab und krebst doch nur ganz unten herum. \nFassbinders einzige – bittere – Komödie ist eine groteske Parade der kleinen Leute. Auf der Höhe seines Schaffens\, in einer Zeit in der er regelmäßig bis zu drei abendfüllende Spielfilme pro Jahr drehte\, haute er den atemlosen Satansbraten raus\, der die Gehetztheit des Künstlers\, den Zwang zu performen und sich gleichzeitig um seine „Family“ zu kümmern\, fast schon autobiografisch thematisiert. \nFür THEATER_PERLACH ein gefundenes Fressen: dieser Kotzschwall von Gemeinheiten\, sexueller Ausbeutung\, Erniedrigung und enttäuschten Wünschen und doch mit ein bisschen echter Intimität und zwischenmenschlicher Intensität wird choreografisch und auch musikalisch/akustisch begleitet und entfaltet für die jungen Darsteller*innen seine ganz eigene Gewalt. \n„Gebt Euch keine Mühe – es reicht ohnehin nicht.“ (Rainer Werner Fassbinder) \nPremiere am Mittwoch\, 30. September 2026 um 20:30 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 1.\, 2. und 3. Oktober 2026 jeweils um 20:30 Uhr ebendort \nTickets: Fair 35 € I Regulär 25 € I Sozial 15 €\nReservierung: karten@theaterperlach.de \nEs spielen: Lena Nathalie Halve\, Elias Hammler\, Charlotte Kahler\, André Schwarz\, Sophia Strasser\, Katharina Elisabeth Süß\, Christophe Zoller\nEs musiziert: Friederike Hujer\, Jakob Lücking \nRegie: Andrea Funk\nMusikalische Leitung: Jakob Lücking\nLieder und Motive von Peer Raben\, Ernst Jandl\, Johan Strauss (Sohn) u.a.\nAusstattung/Kostüm: Martin Renzikowski\, Laura Jany\nRegieassistenz: Konstantin David Mayer\nFotos: Beate Kellmann\nLayouts: Brigitte Schön\nBühne/Produktion: Ferdinand Leopolder\nPressearbeit: Kathrin Schäfer \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024) und »A Matz bist scho« nach Motiven von Ödön von Horvaths »Kasimir und Karoline« (2025). \nDie Produktion wird gefördert von den Bezirksausschüssen BA 04 Schwabing-West\, BA 09 Neuhausen-Nymphenburg sowie vom BA 16 Ramersdorf-Perlach. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V. (stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nMehr Infos:\nwww.theaterperlach.de\nInstagram: theater_perlach \n  \n 
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SUMMARY:Rationaltheater: Ladislaus von Haag und Emilia Pio aus Ferrara
DESCRIPTION:Die tragische Geschichte einer Ehe des 16. Jahrhunderts\nVon Dr. Gerald Dobler\nDie Geschichte von Ladislaus\, genannt „Lassla“ (ungarisch: László)\, des letzten Grafen von Haag aus dem Hause Fraunberg\, und seiner katastrophalen\, folgenreichen Hochzeit mit Emilia Pio di Savoia aus Ferrara ist im Haager Raum östlich von München weithin bekannt und wurde bis in die letzten Jahre immer wieder neu erzählt. Dabei bildete sich zunehmend das Stereotyp vom guten\, aufrechten deutschen Grafen und den bösen\, hinterhältigen Italienern heraus. \nDie überlieferte Darstellung hält einer genaueren Prüfung nicht stand. Die wahre Geschichte ist weit komplexer – und sie lässt sich heute erzählen\, weil erstmals auch die Dokumente der italienischen Seite\, der Familie Emilias\, ausgewertet werden konnten. Und diese zeigen: Der Graf war an den Ereignissen keineswegs unschuldig – und die Leidtragende war seine junge italienische Ehefrau. \nDer Autor Dr. Gerald Dobler\, Kunsthistoriker\, publiziert zu Themen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert – von der Wandmalerei über Kloster Irsee bis zu süddeutschen Fotografen der 1950er-Jahre. Er ist persönlich anwesend\, liest aus seinem Buch und berichtet von seiner spannenden Recherche in Italien\, die eine alte Geschichte in neuem Licht erscheinen lässt.
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SUMMARY:The Marigold Opaque Concert – Episode 4
DESCRIPTION:26.09.26\nab 19:00\nSchlossallee\nParkstraße 9\, Unterhaching\n\nNot all witches in the house at the corner are cooking cats. \n\nMit The Marigold Opaque Concert – Episode 4 setzt die Opaque Concert-Reihe ihr \nnächstes Kapitel in der Schlossallee Unterhaching fort. \n\nDie vierte Episode stellt sehr unterschiedliche Handschriften nebeneinander: \nAstern eröffnen den Abend im Garten\, solange das Licht noch da ist. \nDJANE SÜNDEMANN übernimmt danach mit einem Mood-Set zwischen den Bäumen\, \nwährend es dunkel wird. Dub Federation führen den Abend im Saal weiter und drehen\nihn um: Bass und Elektronik übernehmen dort\, wo vorher Zurückhaltung war\, \nbevor DJANE SÜNDEMANN den Abend im Saal ausklingen lässt. Den ganzen Abend \nüber zeigt Cody Ellis Kluge außerdem eine Ausstellung im \nKeinRaum — unabhängig davon\, wer gerade spielt.\n\nThe Marigold Opaque Concert versteht sich als mehr als ein Konzert: \nJede Episode verbindet unterschiedliche Kunstformen zu einem gemeinsamen Erlebnis \nund lädt dazu ein\, neue Perspektiven\, ungewohnte Begegnungen und unerwartete \nMomente zu entdecken. Ein Abend für alle\, die musikalische Vielfalt\, Offenheit \nund kulturellen Austausch schätzen.\n\nMit Astern\, DJANE SÜNDEMANN\, Dub Federation & Cody Ellis Kluge (Ausstellung im KeinRaum)\n\nmarigold\nyellow. but sun-soaked.\nthicker.\nbolder.\npollen\, flame\, harvest.\nit doesn't whisper — it flares.\na celebration\, not a color.\ngolden. grown.\n\nopaque\nblocks the blaze.\nno shimmer — just hush.\nheat held at bay.\nsurface sealed\, glowing beneath.\ntoo much to show.\na quiet brightness trapped.\nwarmth\, restrained.
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Meta Theater: I MALTAGLIATI / TO SING A LIFE / TEATRET OM
DESCRIPTION:A woman. A Radio. A pasta dish and first of all singing. \nAn old woman is standing in her kitchen cooking a pasta dish\, I Maltagliati\, for a guest. During a morning she relives her life through songs. The performance is built around a series of powerful\, Italian folk songs and other songs that uniquely communicates ordinary human feelings\, desires and dreams. The songs are the voice of ordinary people and cover all aspects of everyday life: working\, loving\, struggling\, being born and dying. The story takes place in two different spaces: the physical space\, the kitchen\, where the woman makes pasta only in the company of a radio\, and a space of memories\, where we see the woman’s life in flashbacks\, open to the viewer’s own interpretation. \n„Italian folk songs have always been a source of inspiration to me because of the way they tell stories about human experience. The songs are the voice of ordinary people and cover all aspects of everyday life: working\, loving\, struggling\, being born and dying. The idea for a sung theatrical piece came to me after I had read Bruce Chatwin’s book Songlines. In the same way the woman in this piece retraces the paths of her life through songs.“ Sandra Pasini \n“I Maltagliati” is Sandra’s solo performance inspired by the poems of Beatrice Bugelli\, an illiterate shepherdess\, born in Tuscany in the 1800. Sandra was struck by the strength and the wisdom that was revealed in the simplicity of her words and created a performance set in a kitchen. Making pasta from scratch and simmering the sauce\, she dances and sings the words of Beatrice. Spectators will immerge in a traditional Italian kitchen\, engulfed by the scents of the tomato sauce on the stove\, guided by a voice on the radio and Sandra’s powerful singing. \nPerformed & directed by Sandra Pasini\, Scenography\, props and costumes: Antonella Dioana\, Music: Hector Berlioz\, Johannes Brahms\, Christoph Willibald Gluck\, Sanda Pasini and italian folksongs. \nProduction Teatret OM
URL:https://freieszenemuc.de/event/i-maltagliati-to-sing-a-life-teatret-om/
LOCATION:Meta Theater\, Osteranger 8\, Moosach\, 85665\, Germany
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich „Best of Life“ immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
URL:https://freieszenemuc.de/event/best-of-life/
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