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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Stefan Kaegi (Rimini Protokoll): DIES IST KEINE BOTSCHAFT (MADE IN TAIWAN)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nDurch die Ein-China-Politik und den diplomatischen Druck der Volksrepublik China gilt Taiwan nur für wenige Staaten als unabhängig und kann somit in Ländern wie Deutschland keine offiziell anerkannten Botschaften errichten. Stefan Kaegi\, bekannt für seine dokumentarischen Theaterprojekte\, arbeitet meist mit Expert*innen zusammen und zeigt nun ein Stück mit drei Diplomat*innen aus Taiwan\, die im Setting einer fiktiven Botschaft mit vielen Bildern und Musik jeweils unterschiedliche Sichtweisen auf die Außenpolitik ihres Landes vertreten. Die vorangegangenen Recherchen an diesem Projekt wurden bereits 2023 im Rahmen der Programmlinie WHEN MEMORIES MEET bei SPIELART vorgestellt – in einem Talk mit Ko-Kuratorin Betty Yi-Chun Chen und der Gründerin der Digital Diplomacy Association Taipeh\, Chiayo Kuo\, die nun als Performerin auf der Bühne steht. Nach intensiven Gesprächen mit Diplomat*innen\, Historiker*innen und Halbleiteringenieur*innen eröffnet das Theater hier einen Möglichkeitsraum\, in dem widersprüchliche Positionen nebeneinander stehen dürfen und die vielschichtige Historie eines Landes im Dazwischen sichtbar machen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/stefan-kaegi-rimini-protokoll-dies-ist-keine-botschaft-made-in-taiwan/2025-11-01/
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen & Gisemba Ursula: THIS PLOT IS NOT FOR SALE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nEuropäische Erstaufführung \nIm Zentrum dieser mehrsprachigen Theatercollage steht ein Trio mit unterschiedlichen Perspektiven: Stevan\, ein serbischer Fotograf mit einer geheimnisvollen „Camera Absurda“\, Pete\, eine ehrgeizige Kenianerin der Mittelschicht\, und Kathi\, eine deutsche Erbin mit postkolonialem Schuldkomplex. Alle drei wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – und ringen dabei um Deutungshoheit über Vergangenheit und Zukunft. Ausgehend von ihren eigenen kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten haben Denijen Pauljević\, Gisemba Ursula und Theresa Seraphin eine vielschichtige Groteske geschaffen\, die mit feiner Ironie die eigenen Verstrickungen in globale Machtstrukturen offenlegt. Dokumentarisches trifft auf absurdes Theater\, historische Re-Enactments auf spekulative Zukunftsvisionen. Was eindeutig scheint\, entpuppt sich als komplexes Spiel mit Identitäten\, Rollenbildern und Zuschreibungen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft? \nMehr Infos
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SUMMARY:Michael Turinsky: WORK BODY
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Rise up! Schwing dich auf! Work it!“ Der österreichische Choreograf Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci (1891 – 1937)\, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Als Arbeiter in Latzhose und Sicherheitsschuhen\, hämmernd und singend\, verbindet Michael Turinsky den „behinderten“ mit dem „arbeitenden“ Körper und schafft so\, 90 Jahre nach Gramscis Tod\, eine „Gegenkultur“ als choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien. In einem Kreis um den Performer versammelt\, wird das Publikum Zeuge eines konzentrierten physischen Prozesses – mal in stiller Beobachtung\, mal mit begeistertem Applaus. Changierend zwischen politischer Agitation und performativer Geste\, entfaltet sich ein radikal entschleunigter\, minimalistischer Abend\, der einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu eröffnet. \nMehr Infos
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SUMMARY:Elie Mouhanna & Anthony Sahyoun: JAHIMU S-SUWARI – a poetry performance
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nIn JAHIMU S-SUWARI [dt. „Die Hölle der Bilder“] hinterfragen der libanesische Künstler Elie Mouhanna und der Musiker und Sounddesigner Anthony Sahyoun die Macht der Bilder in einer Welt\, die von visueller Überforderung geprägt ist. Ihre Performance zeigt eine Wirklichkeit\, in der Bilder nicht mehr der Orientierung dienen\, sondern\, im Gegenteil\, Verunsicherung auslösen. Sie basiert auf Texten Elie Mouhannas\, der eine eigene Formensprache entwickelt\, die Tanz und Text zu einem poetischen Ganzen verwebt. Changierend zwischen Klang und Sprache\, Introspektion und kollektiver Erinnerung\, entwickelt sich eine fragile Komposition über Identität\, Körper und Weltwahrnehmung. All das kulminiert im „Atlas of Terrific Images: For the Lovers of the marvelous and the sublime“ – einer Bildersammlung\, die scheinbar zusammenhanglose Ereignisse in einen größeren visuellen Kontext stellt. Eine Einladung\, inmitten visueller Reizüberflutung neue Bedeutungen und Sinn zu finden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Stéphanie Mwamba | Zantara: KIZAZI | ESQUIVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIn dieser Doppelvorstellung sind zwei Performances nacheinander zu erleben\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identität\, Körper und Widerstand auseinandersetzen. KIZAZI [dt. „Gebärmutter“] ist die erste Soloarbeit der Choreografin und Performerin Stéphanie Mwamba. Was bedeutet es\, als Frau im Osten der Demokratischen Republik Kongo aufzuwachsen\, in einer Region\, in der der weibliche Körper seit mehr als 15 Jahren ein unterdrücktes Territorium\, eine Kampfzone ist? Mit ihrem Tanz fordert sie die Deutungshoheit über ihren Körper zurück: Zwischen Improvisation und Choreografie entstehen organische\, kraftvolle Bewegungen\, die sich zu einem politischen Akt der Emanzipation verweben. \nIn ESQUIVE\, dem ersten Solostück der aufstrebenden Künstlerin Zantara aus Abidjan\, wird der Körper zum Schauplatz für Zuschreibungen\, Auslassungen und innere Kämpfe: Mit verbundenen Augen\, stoßend und reibend\, entkommt er – und begegnet sich doch immer wieder selbst. Diese vom Roukasskass-Tanz inspirierte Performance ist sowohl ein Akt des Ausweichens als auch der Konfrontation\, und stellt die Frage\, was jenseits aller Projektionen vom Ich noch übrig bleibt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:January Low: PENDING
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nEin Proberaum. Stille. Eine Tänzerin verharrt in einer Pose\, dann wiederholt sie eine Bewegung. Übungen\, Instruktionen\, Pausen – alles deutet auf ein intensives inneres Ringen hin. In PENDING öffnet die hochpräzise Tänzerin des indischen Odissi\, January Low\, das Fenster zu einem Prozess\, den das Publikum sonst kaum sieht: die stille\, oft einsame Suche nach Perfektion. Während der Corona-Pandemie verlagerte sich ihr Training ins Digitale – ohne Bühne\, ohne Applaus. Diese Zeit nutzte sie nicht nur zur technischen Verfeinerung\, sondern auch zur Reflexion: über Geduld\, über Mitgefühl\, über die traditionelle Rolle der Frau – und Mutter – im klassischen indischen Tanz. Was bedeutet es\, Odissi zeitgemäß als Frau zu praktizieren\, und wie lässt er sich weiterentwickeln? Mit Fokus auf die „heilige Ruhe“ [engl. „sacred stillness“] des Übens\, macht January Low in ihrer Praxis die Tiefe und Unsichtbarkeit künstlerischer Arbeit erlebbar – jenseits des erwarteten „Endprodukts“ einer Performance. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Carlos Cruz: VETA NEGRA (VARIATION)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nMit der eindrücklichen Solo-Performance VETA NEGRA [dt. „schwarze Ader“] folgt der Regisseur Carlos Cruz den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte nach Real del Monte\, einer der wichtigsten Bergbauregionen im Bundesstaat Hidalgo\, Mexiko. Im 16. Jahrhundert von den Spaniern kolonisiert\, erlebte die Region durch die Einführung einer effektiven\, aber extrem gesundheitsschädigenden Methode zur Silbergewinnung einen Aufschwung. Dieses tödliche Verfahren der Amalgamierung mit den Füßen wurde von afrikanischen Sklav*innen und indigenen Zwangsarbeiter*innen verrichtet und wird für Carlos Cruz zum Ausgangspunkt eines makabren Tanzes. Dabei lässt er sich von Butoh inspirieren\, einem japanischen Tanztheater\, das mit grotesken Bewegungen und Formbrüchen spielt: Kriechend\, grabend und zitternd nähert er sich den zu Tode geschundenen Minenarbeiter*innen und legt so die lange verschüttete Geschichte von Ausbeutung zugunsten des europäischen Wohlstands frei – ein Kampf gegen das Vergessen kolonialer Verbrechen auf dem amerikanischen Kontinent. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Lakshman KP: ANNIHILATION OF CASTE BY DR. B.R. AMBEDKAR
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Annihilation of Caste“ (dt. „Abschaffung der Kaste“) ist der Titel einer Rede des indischen Sozialreformers Dr. B. R. Ambedkar\, die nie gehalten wurde. Er schrieb sie 1936 für die Konferenz einer reformistischen Hindu-Organisation in Lahore im heutigen Pakistan. Darin forderte er nicht nur die Abschaffung des Kasten-systems\, sondern auch eine radikale Infragestellung seiner religiösen Grundlagen. Als Reaktion auf diese umfassende Kritik wurde Dr. Ambedkar von der Organisation ausgeladen und die Konferenz abgesagt. Heute\, fast 90 Jahre später\, ist das Kastensystem in sozialen Hierarchien und Strukturen weiterhin spürbar. „Annihilation of Caste“ ist damit mehr als ein historisches Dokument. Diese performative Lesung des indischen Theatermachers Lakshman KP ist der Versuch\, dem Text eine Stimme zu geben. Es ist ein Akt der Konfrontation und eine Übung im Zuhören. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nDurch die Ein-China-Politik und den diplomatischen Druck der Volksrepublik China gilt Taiwan nur für wenige Staaten als unabhängig und kann somit in Ländern wie Deutschland keine offiziell anerkannten Botschaften errichten. Stefan Kaegi\, bekannt für seine dokumentarischen Theaterprojekte\, arbeitet meist mit Expert*innen zusammen und zeigt nun ein Stück mit drei Diplomat*innen aus Taiwan\, die im Setting einer fiktiven Botschaft mit vielen Bildern und Musik jeweils unterschiedliche Sichtweisen auf die Außenpolitik ihres Landes vertreten. Die vorangegangenen Recherchen an diesem Projekt wurden bereits 2023 im Rahmen der Programmlinie WHEN MEMORIES MEET bei SPIELART vorgestellt – in einem Talk mit Ko-Kuratorin Betty Yi-Chun Chen und der Gründerin der Digital Diplomacy Association Taipeh\, Chiayo Kuo\, die nun als Performerin auf der Bühne steht. Nach intensiven Gesprächen mit Diplomat*innen\, Historiker*innen und Halbleiteringenieur*innen eröffnet das Theater hier einen Möglichkeitsraum\, in dem widersprüchliche Positionen nebeneinander stehen dürfen und die vielschichtige Historie eines Landes im Dazwischen sichtbar machen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nEin Proberaum. Stille. Eine Tänzerin verharrt in einer Pose\, dann wiederholt sie eine Bewegung. Übungen\, Instruktionen\, Pausen – alles deutet auf ein intensives inneres Ringen hin. In PENDING öffnet die hochpräzise Tänzerin des indischen Odissi\, January Low\, das Fenster zu einem Prozess\, den das Publikum sonst kaum sieht: die stille\, oft einsame Suche nach Perfektion. Während der Corona-Pandemie verlagerte sich ihr Training ins Digitale – ohne Bühne\, ohne Applaus. Diese Zeit nutzte sie nicht nur zur technischen Verfeinerung\, sondern auch zur Reflexion: über Geduld\, über Mitgefühl\, über die traditionelle Rolle der Frau – und Mutter – im klassischen indischen Tanz. Was bedeutet es\, Odissi zeitgemäß als Frau zu praktizieren\, und wie lässt er sich weiterentwickeln? Mit Fokus auf die „heilige Ruhe“ [engl. „sacred stillness“] des Übens\, macht January Low in ihrer Praxis die Tiefe und Unsichtbarkeit künstlerischer Arbeit erlebbar – jenseits des erwarteten „Endprodukts“ einer Performance. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Elie Mouhanna & Anthony Sahyoun: JAHIMU S-SUWARI – a poetry performance
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nIn JAHIMU S-SUWARI [dt. „Die Hölle der Bilder“] hinterfragen der libanesische Künstler Elie Mouhanna und der Musiker und Sounddesigner Anthony Sahyoun die Macht der Bilder in einer Welt\, die von visueller Überforderung geprägt ist. Ihre Performance zeigt eine Wirklichkeit\, in der Bilder nicht mehr der Orientierung dienen\, sondern\, im Gegenteil\, Verunsicherung auslösen. Sie basiert auf Texten Elie Mouhannas\, der eine eigene Formensprache entwickelt\, die Tanz und Text zu einem poetischen Ganzen verwebt. Changierend zwischen Klang und Sprache\, Introspektion und kollektiver Erinnerung\, entwickelt sich eine fragile Komposition über Identität\, Körper und Weltwahrnehmung. All das kulminiert im „Atlas of Terrific Images: For the Lovers of the marvelous and the sublime“ – einer Bildersammlung\, die scheinbar zusammenhanglose Ereignisse in einen größeren visuellen Kontext stellt. Eine Einladung\, inmitten visueller Reizüberflutung neue Bedeutungen und Sinn zu finden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Stéphanie Mwamba | Zantara: KIZAZI | ESQUIVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIn dieser Doppelvorstellung sind zwei Performances nacheinander zu erleben\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identität\, Körper und Widerstand auseinandersetzen. KIZAZI [dt. „Gebärmutter“] ist die erste Soloarbeit der Choreografin und Performerin Stéphanie Mwamba. Was bedeutet es\, als Frau im Osten der Demokratischen Republik Kongo aufzuwachsen\, in einer Region\, in der der weibliche Körper seit mehr als 15 Jahren ein unterdrücktes Territorium\, eine Kampfzone ist? Mit ihrem Tanz fordert sie die Deutungshoheit über ihren Körper zurück: Zwischen Improvisation und Choreografie entstehen organische\, kraftvolle Bewegungen\, die sich zu einem politischen Akt der Emanzipation verweben. \nIn ESQUIVE\, dem ersten Solostück der aufstrebenden Künstlerin Zantara aus Abidjan\, wird der Körper zum Schauplatz für Zuschreibungen\, Auslassungen und innere Kämpfe: Mit verbundenen Augen\, stoßend und reibend\, entkommt er – und begegnet sich doch immer wieder selbst. Diese vom Roukasskass-Tanz inspirierte Performance ist sowohl ein Akt des Ausweichens als auch der Konfrontation\, und stellt die Frage\, was jenseits aller Projektionen vom Ich noch übrig bleibt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Carlos Cruz: VETA NEGRA (VARIATION)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nMit der eindrücklichen Solo-Performance VETA NEGRA [dt. „schwarze Ader“] folgt der Regisseur Carlos Cruz den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte nach Real del Monte\, einer der wichtigsten Bergbauregionen im Bundesstaat Hidalgo\, Mexiko. Im 16. Jahrhundert von den Spaniern kolonisiert\, erlebte die Region durch die Einführung einer effektiven\, aber extrem gesundheitsschädigenden Methode zur Silbergewinnung einen Aufschwung. Dieses tödliche Verfahren der Amalgamierung mit den Füßen wurde von afrikanischen Sklav*innen und indigenen Zwangsarbeiter*innen verrichtet und wird für Carlos Cruz zum Ausgangspunkt eines makabren Tanzes. Dabei lässt er sich von Butoh inspirieren\, einem japanischen Tanztheater\, das mit grotesken Bewegungen und Formbrüchen spielt: Kriechend\, grabend und zitternd nähert er sich den zu Tode geschundenen Minenarbeiter*innen und legt so die lange verschüttete Geschichte von Ausbeutung zugunsten des europäischen Wohlstands frei – ein Kampf gegen das Vergessen kolonialer Verbrechen auf dem amerikanischen Kontinent. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Christiane Rösinger | HAU Hebbel am Ufer: DIE GROSSE KLASSENREVUE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nMit kämpferischer Geste\, bissigem Humor und einer großen Portion Ironie seziert Christiane Rösingers Agitpop-Revue den „Mythos Mittelschicht“\, verhandelt Klassenzugehörigkeiten und nimmt den Modebegriff Klassismus auseinander. Die Berliner Szenegröße\, Taz-Kolumnistin\, Gründerin der Lassie Singers und Tochter von Kleinbauern wandelt mit ihrem divers besetzten Ensemble auf den Spuren von Erwin Piscators proletarischer REVUE ROTER RUMMEL. Das geht mit ebenso großem Unterhaltungswert wie tiefgründiger Analyse über bestehende (Klassen-)Verhältnisse vonstatten. Mit von der Partie sind die österreichische Autorin und Satirikerin Stefanie Sargnagel\, die Schriftstellerin Paula Irmschler sowie weitere bekannte Expert*innen für „Ausstiegschancen“. Ein musikalischer Abend mit Live-Band\, der das Publikum mit der nachhallenden Vision eines solidarischen Miteinanders entlässt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Christiane Rösinger | HAU Hebbel am Ufer: DIE GROSSE KLASSENREVUE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nMit kämpferischer Geste\, bissigem Humor und einer großen Portion Ironie seziert Christiane Rösingers Agitpop-Revue den „Mythos Mittelschicht“\, verhandelt Klassenzugehörigkeiten und nimmt den Modebegriff Klassismus auseinander. Die Berliner Szenegröße\, Taz-Kolumnistin\, Gründerin der Lassie Singers und Tochter von Kleinbauern wandelt mit ihrem divers besetzten Ensemble auf den Spuren von Erwin Piscators proletarischer REVUE ROTER RUMMEL. Das geht mit ebenso großem Unterhaltungswert wie tiefgründiger Analyse über bestehende (Klassen-)Verhältnisse vonstatten. Mit von der Partie sind die österreichische Autorin und Satirikerin Stefanie Sargnagel\, die Schriftstellerin Paula Irmschler sowie weitere bekannte Expert*innen für „Ausstiegschancen“. Ein musikalischer Abend mit Live-Band\, der das Publikum mit der nachhallenden Vision eines solidarischen Miteinanders entlässt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Dorothée Munyaneza: UMUKO
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nVor 31 Jahren\, als in Ruanda der Völkermord der Hutu an den Tutsi stattfand\, verließ Dorothée Munyaneza ihre Heimat\, um in London zu leben. Doch sie kehrt immer wieder zurück\, um denjenigen zuzuhören\, die im Bewusstsein um die Vergangenheit\, Kultur und Tradition\, das Ruanda von morgen gestalten wollen. Zusammen mit fünf jungen\, ruandischen Künstlern beschwört sie den Geist eines Baumes mit zinnoberroten Blüten herauf: UMUKO\, Hüter der Ahnen und der Erinnerungen\, Bindeglied zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Mit traditionellen Instrumenten wie der Zither-ähnlichen Inanga\, sowie zeitgenössischen und traditionellen Tänzen und ruandischen Liedern\, entsteht ein lyrischer Abend zwischen Musik- und Tanzperformance\, der die Kreativität\, den Mut und die Freiheit einer neuen Generation feiert. Einer dieser jungen Performer ist der Künstler Cedric Mizero\, dessen Arbeit UMUNYANA im Rahmen von SPIELART im Einstein Kultur zu sehen sein wird. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Studio Julian Hetzel: THREE TIMES LEFT IS RIGHT
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nTrigger-Warnung: Dieses Stück ist ein riskanter Dialogversuch in Zeiten wachsender Polarisierung. Doch wer wird hier vor wem oder was gewarnt? Inspiriert von der Beziehung zwischen einem linken Kulturtheoretiker und einer Autorin der Neuen Rechten\, entwickelt Julian Hetzel mit THREE TIMES LEFT IS RIGHT ein provokantes Zwei-Personen-Stück\, das Weltpolitik am Küchentisch verhandelt: Kristien de Proost und Josse De Pauw schlüpfen in die Rollen dieses ungewöhnlichen Ehepaars und werfen sich in ein intimes Duell über politische Überzeugungen\, familiäre Nähe und den Riss\, der durch Gesellschaft wie Privates geht. Hin- und hergerissen zwischen gegensätzlichen Überzeugungen\, verkörpern sie die Herausforderung des Zusammenlebens unvereinbarer Ideologien. Wo wird das Private politisch? Wie erzieht man seine Kinder\, wenn man völlig konträren Weltbildern anhängt? Und welche Rolle spielt dabei die Liebe? Eine Annäherung als Gratwanderung inmitten wachsender gesellschaftlicher Spaltung und eine Einladung an das Publikum\, aktiv zu werden – als Zuschauer*in\, als Bürger*in\, als Mensch. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/studio-julian-hetzel-three-times-left-is-right/2025-10-26/
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SUMMARY:Gob Squad: FOR THE ONES WE LOVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nSchließe Deine Augen und denke an jemanden\, der dich geprägt hat\, jemanden\, den du liebst“: Die Performance FOR THE ONES WE LOVE schafft einen Raum\, um diese Menschen zu würdigen – seien es Freund*innen\, Verwandte oder öffentliche Personen\, wie Künstler*innen\, Philosoph*innen oder Politiker*innen. Vielleicht leben sie weit entfernt\, vielleicht sind sie bereits verstorben? In 10- bis 15-minütigen öffentlichen Sitzungen\, die über mehrere Stunden im Festivalzentrum stattfinden\, treten Besucher*innen einzeln in Kontakt mit den Performer*innen – in einem feinsinnig humorvollen Ritual der Erinnerung: Mit verbundenen Augen zeichnen sie die geliebte Person auf eine Folie\, die an die Wand projiziert wird und teilen ihre persönlichen Geschichten mit den Menschen im Raum. So entstehen mal unterhaltsame\, mal berührende\, mal absurde Porträts – und ein gemeinschaftsstiftendes Erlebnis\, das überraschende Wendungen annehmen kann. Das international gefeierte deutsch-britische Kollektiv Gob Squad wurde ausgezeichnet mit dem Silbernen Löwen der Theaterbiennale in Venedig 2024 und ist erstmals seit vielen Jahren wieder in München zu erleben. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Collectif Kahraba: GÉOLOGIE D'UNE FABLE [URSPRUNG EINES MÄRCHENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDie Märchen\, mit denen wir aufwachsen\, sind meist älter als wir denken und haben eine lange Reise durch Sprachen und Kulturen hinter sich. Aurélien Zouki und Éric Deniaud machen sich auf die Suche nach den Ursprüngen dieser Geschichten und finden dabei zu einem künstlerischen Ausdruck\, der universell verständlich ist: Aus Ton erschaffen sie Landschaften und legen wie Geologen Schicht für Schicht die ältesten Fabeln der Menschheit frei. Sie ritzen\, modellieren oder zeichnen – begleitet von Musik aus der ganzen Welt – und hauchen diesem rohen Material Leben ein. Da entstehen Möwen\, Kaninchen\, Schafe\, Schildkröten\, Esel und Ochsen – ein ganzes Tierreich wird erschaffen\, um sofort wieder zu verschwinden und Platz für Neues zu machen. In einer Kombination aus Musik und Objekttheater wird insbesondere auch ein junges Publikum ab 6 Jahren mitgenommen auf eine poetische Reise durch Raum und Zeit – über alle Grenzen hinweg. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Studio Julian Hetzel: THREE TIMES LEFT IS RIGHT
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nTrigger-Warnung: Dieses Stück ist ein riskanter Dialogversuch in Zeiten wachsender Polarisierung. Doch wer wird hier vor wem oder was gewarnt? Inspiriert von der Beziehung zwischen einem linken Kulturtheoretiker und einer Autorin der Neuen Rechten\, entwickelt Julian Hetzel mit THREE TIMES LEFT IS RIGHT ein provokantes Zwei-Personen-Stück\, das Weltpolitik am Küchentisch verhandelt: Kristien de Proost und Josse De Pauw schlüpfen in die Rollen dieses ungewöhnlichen Ehepaars und werfen sich in ein intimes Duell über politische Überzeugungen\, familiäre Nähe und den Riss\, der durch Gesellschaft wie Privates geht. Hin- und hergerissen zwischen gegensätzlichen Überzeugungen\, verkörpern sie die Herausforderung des Zusammenlebens unvereinbarer Ideologien. Wo wird das Private politisch? Wie erzieht man seine Kinder\, wenn man völlig konträren Weltbildern anhängt? Und welche Rolle spielt dabei die Liebe? Eine Annäherung als Gratwanderung inmitten wachsender gesellschaftlicher Spaltung und eine Einladung an das Publikum\, aktiv zu werden – als Zuschauer*in\, als Bürger*in\, als Mensch. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:\,Bruch‘-: SPIRIT PLASTIC
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIm Sommer 1927 schreibt Elsa von Freytag-Loringhoven – dadaistische Dichterin\, Aktmodell und Proto-Punk – einen Brief an die Mäzenin Peggy Guggenheim. In apokalyptischer Dringlichkeit beschwört sie darin ihr jüngstes Projekt: ein Studio für experimentelles Modelling\, das ihr künstlerisches Comeback und damit einen Ausweg aus ihrer existenziellen Misere bedeuten soll. Peggy Guggenheim zeigt Interesse\, zahlt jedoch nicht. Kurz darauf nimmt sich die Künstlerin das Leben. Fast ein Jahrhundert später greift \,Bruch‘- diese vergessene Episode in der Geschichte der Performancekunst auf und re-imaginiert das Pariser Studio der Baroness Elsa als Resonanzraum für heutige Dilemmata künstlerischer Arbeit und Identität. Gemeinsam mit der Tänzerin Frances Chiaverini\, dem Komponisten Stanislav Iordanov\, Autor*in Théo Casciani und anderen erkunden sie Modelle von Kunst und Leben im Angesicht einer ökonomisch\, politisch und spirituell prekären Gegenwart. Begleitend zur zweiten Vorstellung wird die Solo-Performance SPLENDOUR mit der Choreografin und Tänzerin Martina De Dominicis gezeigt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Jeremy Nedd & Impilo Mapantsula: BLUE NILE TO THE GALAXY AROUND OLODUMARE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nÜber der Bühne schwebt ein dunkler Planet\, beleuchtet von einem weißen Licht\, das wirkt\, als käme es von einer fremden Sonne. Unter den Gestirnen improvisieren fünf Tänzer*innen zur Musik der Jazz-Ikonen Alice Coltrane und Bheki Mseleku. Bereits der Titel verweist auf zwei zentrale Stücke Coltranes: BLUE NILE und GALAXY AROUND OLODUMARE – Klangwelten\, in denen sich Kosmologie und afrikanische Spiritualität verbinden und den Widerstand gegen die Vorherrschaft westlicher Ausdrucksformen in der Kunst markieren. Die Tänzer*innen performen dazu Pantsula – einen Stil\, der in den Townships Südafrikas während der Apartheid entstand und sich durch Virtuosität\, rasante Fußarbeit und Einflüsse aus dem Jive auszeichnet. Es begegnen sich Südafrika und die USA\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Improvisation ist dabei das zentrale Element: Im Moment der Vorwärtsbewegung verlangt sie den Blick zurück. Wie auch im kosmischen Gefüge entsteht hier Neues aus der Essenz des Vergangenen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Gob Squad: FOR THE ONES WE LOVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nSchließe Deine Augen und denke an jemanden\, der dich geprägt hat\, jemanden\, den du liebst“: Die Performance FOR THE ONES WE LOVE schafft einen Raum\, um diese Menschen zu würdigen – seien es Freund*innen\, Verwandte oder öffentliche Personen\, wie Künstler*innen\, Philosoph*innen oder Politiker*innen. Vielleicht leben sie weit entfernt\, vielleicht sind sie bereits verstorben? In 10- bis 15-minütigen öffentlichen Sitzungen\, die über mehrere Stunden im Festivalzentrum stattfinden\, treten Besucher*innen einzeln in Kontakt mit den Performer*innen – in einem feinsinnig humorvollen Ritual der Erinnerung: Mit verbundenen Augen zeichnen sie die geliebte Person auf eine Folie\, die an die Wand projiziert wird und teilen ihre persönlichen Geschichten mit den Menschen im Raum. So entstehen mal unterhaltsame\, mal berührende\, mal absurde Porträts – und ein gemeinschaftsstiftendes Erlebnis\, das überraschende Wendungen annehmen kann. Das international gefeierte deutsch-britische Kollektiv Gob Squad wurde ausgezeichnet mit dem Silbernen Löwen der Theaterbiennale in Venedig 2024 und ist erstmals seit vielen Jahren wieder in München zu erleben. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Partizipation,Performance,SPIELART Festival München
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SUMMARY:Collectif Kahraba: GÉOLOGIE D'UNE FABLE [URSPRUNG EINES MÄRCHENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDie Märchen\, mit denen wir aufwachsen\, sind meist älter als wir denken und haben eine lange Reise durch Sprachen und Kulturen hinter sich. Aurélien Zouki und Éric Deniaud machen sich auf die Suche nach den Ursprüngen dieser Geschichten und finden dabei zu einem künstlerischen Ausdruck\, der universell verständlich ist: Aus Ton erschaffen sie Landschaften und legen wie Geologen Schicht für Schicht die ältesten Fabeln der Menschheit frei. Sie ritzen\, modellieren oder zeichnen – begleitet von Musik aus der ganzen Welt – und hauchen diesem rohen Material Leben ein. Da entstehen Möwen\, Kaninchen\, Schafe\, Schildkröten\, Esel und Ochsen – ein ganzes Tierreich wird erschaffen\, um sofort wieder zu verschwinden und Platz für Neues zu machen. In einer Kombination aus Musik und Objekttheater wird insbesondere auch ein junges Publikum ab 6 Jahren mitgenommen auf eine poetische Reise durch Raum und Zeit – über alle Grenzen hinweg. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Objekttheater,SPIELART Festival München
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nÜber der Bühne schwebt ein dunkler Planet\, beleuchtet von einem weißen Licht\, das wirkt\, als käme es von einer fremden Sonne. Unter den Gestirnen improvisieren fünf Tänzer*innen zur Musik der Jazz-Ikonen Alice Coltrane und Bheki Mseleku. Bereits der Titel verweist auf zwei zentrale Stücke Coltranes: BLUE NILE und GALAXY AROUND OLODUMARE – Klangwelten\, in denen sich Kosmologie und afrikanische Spiritualität verbinden und den Widerstand gegen die Vorherrschaft westlicher Ausdrucksformen in der Kunst markieren. Die Tänzer*innen performen dazu Pantsula – einen Stil\, der in den Townships Südafrikas während der Apartheid entstand und sich durch Virtuosität\, rasante Fußarbeit und Einflüsse aus dem Jive auszeichnet. Es begegnen sich Südafrika und die USA\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Improvisation ist dabei das zentrale Element: Im Moment der Vorwärtsbewegung verlangt sie den Blick zurück. Wie auch im kosmischen Gefüge entsteht hier Neues aus der Essenz des Vergangenen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:nora chipaumire: DAMBUDZO
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n„Die Straße kommt ins Haus und das Haus ist die Straße.“ So beschreibt die Choreografin nora chipaumire informelle Bars in Simbabwes Privatwohnungen der Schwarzen Bevölkerung\, die während der britischen Kolonialzeit entstanden sind\, sogenannte „Shebeens“. Hier trafen sich afrikanische Arbeiter*innen\, Lehrer*innen\, Studierende oder Familien\, um sich zu den Klängen der populären Jit-Musik in ihrer Muttersprache zu unterhalten und gemeinsam Zeit zu verbringen. An der Seite von acht Performer*innen bewegt sich das Publikum frei durch eine von „Shebeens“ inspirierte Installation aus Holz und Pappe\, gegliedert durch transparente\, großformatige Gemälde\, die wahlweise intime Rückzugsorte schaffen oder sich zu größeren Gemeinschaftsflächen verwandeln. Durch die Verbindung von Musik\, Malerei und Tanz entwickelt sich die Performance zu einem ausgelassenen Konzert: In Erinnerung an revolutionäre Denker wie Dambudzo Marechera (1952 – 1987) und in Anlehnung an das Shona-Wort „dambudzo“ [dt. „Ärger“] entsteht eine Atmosphäre der Unruhe\, des Widerstands\, aber auch der Hoffnung und des Aufbruchs. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:Haus der Kunst\, Prinzregentenstraße 1\, München\, Bayern\, 80538\, Germany
CATEGORIES:Installation,Installative Performance,Musik,Performance,SPIELART Festival München,Tanz
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