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SUMMARY:Studio Julian Hetzel: THREE TIMES LEFT IS RIGHT
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nTrigger-Warnung: Dieses Stück ist ein riskanter Dialogversuch in Zeiten wachsender Polarisierung. Doch wer wird hier vor wem oder was gewarnt? Inspiriert von der Beziehung zwischen einem linken Kulturtheoretiker und einer Autorin der Neuen Rechten\, entwickelt Julian Hetzel mit THREE TIMES LEFT IS RIGHT ein provokantes Zwei-Personen-Stück\, das Weltpolitik am Küchentisch verhandelt: Kristien de Proost und Josse De Pauw schlüpfen in die Rollen dieses ungewöhnlichen Ehepaars und werfen sich in ein intimes Duell über politische Überzeugungen\, familiäre Nähe und den Riss\, der durch Gesellschaft wie Privates geht. Hin- und hergerissen zwischen gegensätzlichen Überzeugungen\, verkörpern sie die Herausforderung des Zusammenlebens unvereinbarer Ideologien. Wo wird das Private politisch? Wie erzieht man seine Kinder\, wenn man völlig konträren Weltbildern anhängt? Und welche Rolle spielt dabei die Liebe? Eine Annäherung als Gratwanderung inmitten wachsender gesellschaftlicher Spaltung und eine Einladung an das Publikum\, aktiv zu werden – als Zuschauer*in\, als Bürger*in\, als Mensch. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/studio-julian-hetzel-three-times-left-is-right/2025-10-26/
LOCATION:Münchner Volkstheater\, Tumblingerstraße 29\, München\, 80337
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SUMMARY:Gob Squad: FOR THE ONES WE LOVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nSchließe Deine Augen und denke an jemanden\, der dich geprägt hat\, jemanden\, den du liebst“: Die Performance FOR THE ONES WE LOVE schafft einen Raum\, um diese Menschen zu würdigen – seien es Freund*innen\, Verwandte oder öffentliche Personen\, wie Künstler*innen\, Philosoph*innen oder Politiker*innen. Vielleicht leben sie weit entfernt\, vielleicht sind sie bereits verstorben? In 10- bis 15-minütigen öffentlichen Sitzungen\, die über mehrere Stunden im Festivalzentrum stattfinden\, treten Besucher*innen einzeln in Kontakt mit den Performer*innen – in einem feinsinnig humorvollen Ritual der Erinnerung: Mit verbundenen Augen zeichnen sie die geliebte Person auf eine Folie\, die an die Wand projiziert wird und teilen ihre persönlichen Geschichten mit den Menschen im Raum. So entstehen mal unterhaltsame\, mal berührende\, mal absurde Porträts – und ein gemeinschaftsstiftendes Erlebnis\, das überraschende Wendungen annehmen kann. Das international gefeierte deutsch-britische Kollektiv Gob Squad wurde ausgezeichnet mit dem Silbernen Löwen der Theaterbiennale in Venedig 2024 und ist erstmals seit vielen Jahren wieder in München zu erleben. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Collectif Kahraba: GÉOLOGIE D'UNE FABLE [URSPRUNG EINES MÄRCHENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDie Märchen\, mit denen wir aufwachsen\, sind meist älter als wir denken und haben eine lange Reise durch Sprachen und Kulturen hinter sich. Aurélien Zouki und Éric Deniaud machen sich auf die Suche nach den Ursprüngen dieser Geschichten und finden dabei zu einem künstlerischen Ausdruck\, der universell verständlich ist: Aus Ton erschaffen sie Landschaften und legen wie Geologen Schicht für Schicht die ältesten Fabeln der Menschheit frei. Sie ritzen\, modellieren oder zeichnen – begleitet von Musik aus der ganzen Welt – und hauchen diesem rohen Material Leben ein. Da entstehen Möwen\, Kaninchen\, Schafe\, Schildkröten\, Esel und Ochsen – ein ganzes Tierreich wird erschaffen\, um sofort wieder zu verschwinden und Platz für Neues zu machen. In einer Kombination aus Musik und Objekttheater wird insbesondere auch ein junges Publikum ab 6 Jahren mitgenommen auf eine poetische Reise durch Raum und Zeit – über alle Grenzen hinweg. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/collectif-kahraba-geologie-dune-fable-ursprung-eines-maerchens/2025-10-26/
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SUMMARY:\,Bruch‘-: SPIRIT PLASTIC
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIm Sommer 1927 schreibt Elsa von Freytag-Loringhoven – dadaistische Dichterin\, Aktmodell und Proto-Punk – einen Brief an die Mäzenin Peggy Guggenheim. In apokalyptischer Dringlichkeit beschwört sie darin ihr jüngstes Projekt: ein Studio für experimentelles Modelling\, das ihr künstlerisches Comeback und damit einen Ausweg aus ihrer existenziellen Misere bedeuten soll. Peggy Guggenheim zeigt Interesse\, zahlt jedoch nicht. Kurz darauf nimmt sich die Künstlerin das Leben. Fast ein Jahrhundert später greift \,Bruch‘- diese vergessene Episode in der Geschichte der Performancekunst auf und re-imaginiert das Pariser Studio der Baroness Elsa als Resonanzraum für heutige Dilemmata künstlerischer Arbeit und Identität. Gemeinsam mit der Tänzerin Frances Chiaverini\, dem Komponisten Stanislav Iordanov\, Autor*in Théo Casciani und anderen erkunden sie Modelle von Kunst und Leben im Angesicht einer ökonomisch\, politisch und spirituell prekären Gegenwart. Begleitend zur zweiten Vorstellung wird die Solo-Performance SPLENDOUR mit der Choreografin und Tänzerin Martina De Dominicis gezeigt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Jeremy Nedd & Impilo Mapantsula: BLUE NILE TO THE GALAXY AROUND OLODUMARE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nÜber der Bühne schwebt ein dunkler Planet\, beleuchtet von einem weißen Licht\, das wirkt\, als käme es von einer fremden Sonne. Unter den Gestirnen improvisieren fünf Tänzer*innen zur Musik der Jazz-Ikonen Alice Coltrane und Bheki Mseleku. Bereits der Titel verweist auf zwei zentrale Stücke Coltranes: BLUE NILE und GALAXY AROUND OLODUMARE – Klangwelten\, in denen sich Kosmologie und afrikanische Spiritualität verbinden und den Widerstand gegen die Vorherrschaft westlicher Ausdrucksformen in der Kunst markieren. Die Tänzer*innen performen dazu Pantsula – einen Stil\, der in den Townships Südafrikas während der Apartheid entstand und sich durch Virtuosität\, rasante Fußarbeit und Einflüsse aus dem Jive auszeichnet. Es begegnen sich Südafrika und die USA\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Improvisation ist dabei das zentrale Element: Im Moment der Vorwärtsbewegung verlangt sie den Blick zurück. Wie auch im kosmischen Gefüge entsteht hier Neues aus der Essenz des Vergangenen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/jeremy-nedd-impilo-mapantsula-blue-nile-to-the-galaxy-around-olodumare/2025-10-25/
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n„Die Straße kommt ins Haus und das Haus ist die Straße.“ So beschreibt die Choreografin nora chipaumire informelle Bars in Simbabwes Privatwohnungen der Schwarzen Bevölkerung\, die während der britischen Kolonialzeit entstanden sind\, sogenannte „Shebeens“. Hier trafen sich afrikanische Arbeiter*innen\, Lehrer*innen\, Studierende oder Familien\, um sich zu den Klängen der populären Jit-Musik in ihrer Muttersprache zu unterhalten und gemeinsam Zeit zu verbringen. An der Seite von acht Performer*innen bewegt sich das Publikum frei durch eine von „Shebeens“ inspirierte Installation aus Holz und Pappe\, gegliedert durch transparente\, großformatige Gemälde\, die wahlweise intime Rückzugsorte schaffen oder sich zu größeren Gemeinschaftsflächen verwandeln. Durch die Verbindung von Musik\, Malerei und Tanz entwickelt sich die Performance zu einem ausgelassenen Konzert: In Erinnerung an revolutionäre Denker wie Dambudzo Marechera (1952 – 1987) und in Anlehnung an das Shona-Wort „dambudzo“ [dt. „Ärger“] entsteht eine Atmosphäre der Unruhe\, des Widerstands\, aber auch der Hoffnung und des Aufbruchs. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/nora-chipaumire-dambudzo/2025-10-24/
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIm Sommer 1927 schreibt Elsa von Freytag-Loringhoven – dadaistische Dichterin\, Aktmodell und Proto-Punk – einen Brief an die Mäzenin Peggy Guggenheim. In apokalyptischer Dringlichkeit beschwört sie darin ihr jüngstes Projekt: ein Studio für experimentelles Modelling\, das ihr künstlerisches Comeback und damit einen Ausweg aus ihrer existenziellen Misere bedeuten soll. Peggy Guggenheim zeigt Interesse\, zahlt jedoch nicht. Kurz darauf nimmt sich die Künstlerin das Leben. Fast ein Jahrhundert später greift \,Bruch‘- diese vergessene Episode in der Geschichte der Performancekunst auf und re-imaginiert das Pariser Studio der Baroness Elsa als Resonanzraum für heutige Dilemmata künstlerischer Arbeit und Identität. Gemeinsam mit der Tänzerin Frances Chiaverini\, dem Komponisten Stanislav Iordanov\, Autor*in Théo Casciani und anderen erkunden sie Modelle von Kunst und Leben im Angesicht einer ökonomisch\, politisch und spirituell prekären Gegenwart. Begleitend zur zweiten Vorstellung wird die Solo-Performance SPLENDOUR mit der Choreografin und Tänzerin Martina De Dominicis gezeigt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n„Die Straße kommt ins Haus und das Haus ist die Straße.“ So beschreibt die Choreografin nora chipaumire informelle Bars in Simbabwes Privatwohnungen der Schwarzen Bevölkerung\, die während der britischen Kolonialzeit entstanden sind\, sogenannte „Shebeens“. Hier trafen sich afrikanische Arbeiter*innen\, Lehrer*innen\, Studierende oder Familien\, um sich zu den Klängen der populären Jit-Musik in ihrer Muttersprache zu unterhalten und gemeinsam Zeit zu verbringen. An der Seite von acht Performer*innen bewegt sich das Publikum frei durch eine von „Shebeens“ inspirierte Installation aus Holz und Pappe\, gegliedert durch transparente\, großformatige Gemälde\, die wahlweise intime Rückzugsorte schaffen oder sich zu größeren Gemeinschaftsflächen verwandeln. Durch die Verbindung von Musik\, Malerei und Tanz entwickelt sich die Performance zu einem ausgelassenen Konzert: In Erinnerung an revolutionäre Denker wie Dambudzo Marechera (1952 – 1987) und in Anlehnung an das Shona-Wort „dambudzo“ [dt. „Ärger“] entsteht eine Atmosphäre der Unruhe\, des Widerstands\, aber auch der Hoffnung und des Aufbruchs. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Chisato Minamimura: SCORED IN SILENCE [KLANG DES SCHWEIGENS]
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n80 Jahre ist es her\, seit zwei Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. „Hibakusha“ werden in Japan Überlebende dieser Katastrophe genannt\, unter denen es auch gehörlose Menschen gibt\, deren Perspektiven kaum dokumentiert sind. Die Künstlerin und Choreografin Chisato Minamimura\, selbst gehörlos\, widmet diesen Übersehenen eine eindringliche Solo Performance: Sie erzählt ihre Geschichte mit Gebärden\, tanzt mit Projektionen und stattet taube Zuschauer*innen mit sogenannten „Bass-Gürteln“ aus\, die Klang in Vibration übersetzen. Chisato Minamimura folgt damit dem künstlerischen Konzept der „Aesthetic of Access“\, das Zugänglichkeit nicht als nachträgliche Anpassung\, sondern als gestalterisches Prinzip begreift. Archivmaterial\, Interviews und eigene Recherchen verbinden sich zu einer dichten\, visuellen und fühlbaren Komposition\, die zeigt\, was es bedeutet\, eine Katastrophe zu überleben und doch kaum Teil des kollektiven Gedächtnisses zu sein. Eine Reflexion über Erinnerung\, Ausgrenzung und die Möglichkeiten nonverbaler Erzählung. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/chisato-minamimura-scored-in-silence-klang-des-schweigens/2025-10-23/
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n80 Jahre ist es her\, seit zwei Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. „Hibakusha“ werden in Japan Überlebende dieser Katastrophe genannt\, unter denen es auch gehörlose Menschen gibt\, deren Perspektiven kaum dokumentiert sind. Die Künstlerin und Choreografin Chisato Minamimura\, selbst gehörlos\, widmet diesen Übersehenen eine eindringliche Solo Performance: Sie erzählt ihre Geschichte mit Gebärden\, tanzt mit Projektionen und stattet taube Zuschauer*innen mit sogenannten „Bass-Gürteln“ aus\, die Klang in Vibration übersetzen. Chisato Minamimura folgt damit dem künstlerischen Konzept der „Aesthetic of Access“\, das Zugänglichkeit nicht als nachträgliche Anpassung\, sondern als gestalterisches Prinzip begreift. Archivmaterial\, Interviews und eigene Recherchen verbinden sich zu einer dichten\, visuellen und fühlbaren Komposition\, die zeigt\, was es bedeutet\, eine Katastrophe zu überleben und doch kaum Teil des kollektiven Gedächtnisses zu sein. Eine Reflexion über Erinnerung\, Ausgrenzung und die Möglichkeiten nonverbaler Erzählung. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Nihan Devecioğlu: YOLDAŞ – FRAUEN\, DIE EINANDER HALTEN
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mila Turajlić: SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS – NON-ALIGNED & CINÉ-GUERRILLAS
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDas preisgekrönte dokumentarische Diptychon SCENE FROM THE LABUDOVIĆ REELS der Regisseurin Mila Turajlić nimmt das Publikum mit zu den Anfängen der „Blockfrei-Bewegung“. Im Zentrum steht der Kameramann des jugoslawischen Präsidenten Tito\, Stevan Labudović\, der ab 1954 dessen „Reisen des Friedens“ begleitete. Basierend auf bis dahin unveröffentlichtem 35 mm-Material zeigt der erste Teil\, NON-ALIGNED\, Aufnahmen der Unternehmungen Titos sowie die Konferenz der 25 Blockfreien Staaten 1961 in Belgrad. Der zweite Film\, CINÉ-GUERRILLAS\, taucht ein in die mediale Debatte während des algerischen Unabhängigkeitskrieges\, in der das Kino als Waffe im politischen Kampf gegen den Kolonialismus eingesetzt wurde – vor allem von Künstler*innen wie Stevan Labudović\, dessen Filmaufnahmen als Gegenerzählung zur französischen Propaganda einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Befreiungsbewegung leisteten und so zu einem Motor für internationale Solidarität wurden. \nMehr Infos \n\n\n\n\nHinweis\n\nDas Screening des Diptychons SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS\, zeigt die beiden Dokumentarfilme NON-ALIGNED um 18:00 Uhr und CINÉ-GUERRILLAS um 20:30. Zwischen den Filmen findet ein Q&A mit Mila Turajlić statt.
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SUMMARY:Nadia Beugré: ÉPIQUE ! (FOR YIKAKOU)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n2023 fährt die Choreografin Nadia Beugré nach Yikakou\, das Dorf ihrer Kindheit an der Côte d’Ivoire. Ein Ort\, der ihr heute „geheim\, fantastisch“ scheint. Doch er existiert nicht mehr – überwucherte Felder\, vertrocknete Erde\, dazwischen die Gräber ihrer Vorfahren. Hier ruhen ihr Vater\, ihr Großvater und ihre Großtante\, „die Frau\, die sagt\, was sie sieht“. Die Erinnerung an sie wird zum Anfang eines Fadens\, der zu anderen mächtigen\, aber vergessenen Frauenfiguren führt. Nach ihrer bei SPIELART gezeigten Trilogie – LEGACY (2019)\, L’HOMME RARE (2021) und PROPHÉTIQUE (ON EST DÉJÀ NÉ.ES) (2023)\, in der sie Geschlechterrollen\, Körpernormen und marginalisierte Identitäten dekonstruiert\, begibt sich Nadia Beugré nun auf eine persönliche Spurensuche: Gemeinsam mit Salimata Diabate\, die das Balafon spielt – ein westafrikanisches Xylophon – und der Sängerin Charlotte Dali erschaffen die drei Frauen einen performativen Raum\, in dem Musik\, Bewegung und Erinnerung verwoben werden. Ein vielstimmiges Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/nadia-beugre-epique-for-yikakou/2025-10-20/
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten körperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin von türkeistämmigen Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. Nun schafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang der Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nDas preisgekrönte dokumentarische Diptychon SCENE FROM THE LABUDOVIĆ REELS der Regisseurin Mila Turajlić nimmt das Publikum mit zu den Anfängen der „Blockfrei-Bewegung“. Im Zentrum steht der Kameramann des jugoslawischen Präsidenten Tito\, Stevan Labudović\, der ab 1954 dessen „Reisen des Friedens“ begleitete. Basierend auf bis dahin unveröffentlichtem 35 mm-Material zeigt der erste Teil\, NON-ALIGNED\, Aufnahmen der Unternehmungen Titos sowie die Konferenz der 25 Blockfreien Staaten 1961 in Belgrad. Der zweite Film\, CINÉ-GUERRILLAS\, taucht ein in die mediale Debatte während des algerischen Unabhängigkeitskrieges\, in der das Kino als Waffe im politischen Kampf gegen den Kolonialismus eingesetzt wurde – vor allem von Künstler*innen wie Stevan Labudović\, dessen Filmaufnahmen als Gegenerzählung zur französischen Propaganda einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Befreiungsbewegung leisteten und so zu einem Motor für internationale Solidarität wurden. \nMehr Infos \n\n\n\n\nHinweis\n\nDas Screening des Diptychons SCENES FROM THE LABUDOVIĆ REELS\, zeigt die beiden Dokumentarfilme NON-ALIGNED um 18:00 Uhr und CINÉ-GUERRILLAS um 20:30. Zwischen den Filmen findet ein Q&A mit Mila Turajlić statt.
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n2023 fährt die Choreografin Nadia Beugré nach Yikakou\, das Dorf ihrer Kindheit an der Côte d’Ivoire. Ein Ort\, der ihr heute „geheim\, fantastisch“ scheint. Doch er existiert nicht mehr – überwucherte Felder\, vertrocknete Erde\, dazwischen die Gräber ihrer Vorfahren. Hier ruhen ihr Vater\, ihr Großvater und ihre Großtante\, „die Frau\, die sagt\, was sie sieht“. Die Erinnerung an sie wird zum Anfang eines Fadens\, der zu anderen mächtigen\, aber vergessenen Frauenfiguren führt. Nach ihrer bei SPIELART gezeigten Trilogie – LEGACY (2019)\, L’HOMME RARE (2021) und PROPHÉTIQUE (ON EST DÉJÀ NÉ.ES) (2023)\, in der sie Geschlechterrollen\, Körpernormen und marginalisierte Identitäten dekonstruiert\, begibt sich Nadia Beugré nun auf eine persönliche Spurensuche: Gemeinsam mit Salimata Diabate\, die das Balafon spielt – ein westafrikanisches Xylophon – und der Sängerin Charlotte Dali erschaffen die drei Frauen einen performativen Raum\, in dem Musik\, Bewegung und Erinnerung verwoben werden. Ein vielstimmiges Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Calderón: VACA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nFresia und ihre zwei engsten Vertrauten werden unverhofft zu Besitzer*innen einer Kuh. Die drei sind Essenslieferant*innen am Existenzminimum in Santiago de Chile und sehen sich plötzlich mit schwierigen Fragen konfrontiert: Wie kümmert man sich um eine Kuh? Kann man mit ihr Geld verdienen? Muss man sie dafür töten? Das Tier wird zum absurden Störfaktor\, zum Katalysator für existenzielle\, soziale und politische Fragen – ein Echo auf die Paradoxien des Spätkapitalismus. Chiles prominenter Dramatiker\, Regisseur und Drehbuchautor Guillermo Calderón inszeniert mit VACA [dt. Kuh] eine düstere Groteske über das Leben am Rand der Gesellschaft und verwebt Realität und Fiktion\, Irrwitz und Klarheit zu einem Abend\, der das Theater als Ort der Repräsentation selbst in Frage stellt. Dabei geht es\, so Guillermo Calderón\, im Kern darum\, zu verstehen\, wie „Menschen zu Faschist*innen werden\, ohne es zu bemerken.“ Ein Spiel mit Identitäten\, Machtverhältnissen und dem gesellschaftlichen Kontrollverlust einer durchmedialisierten Welt. \nMehr Infos \n\n\n 
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LOCATION:Residenztheater\, Marstall\, Marstallpl. 5\, München\, Germany
CATEGORIES:SPIELART Festival München,Theater
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:Muffatwerk\, Zellstraße 4\, München\, Germany
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Live-Musik,Musik,Performance,SPIELART Festival München
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Tianzhuo Chen & Siko Setyanto: OCEAN CAGE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Baleo! Baleo!“ Wenn dieser Ruf in Lamalera\, einem indonesischen Küstendorf\, erklingt\, haben die Fischer einen Wal gesichtet. Es gilt als Zeichen ihrer Vorfahren\, wenn sich der Ozean öffnet und den Bewohner*innen von Lamalera Jagdbeute schenkt. Der Wal ist dabei ökonomische Lebensgrundlage und mythologisches Wesen zugleich – und so gestaltet sich auch der Walfang als gemeinsamer Prozess zwischen Nahrungsbeschaffung und Ritual. \nEine fulminante und zugleich skurrile Reise\, die filmische\, musikalische und performative Mittel kombiniert: Für OCEAN CAGE erschafft der Regisseur und Bildende Künstler Tianzhuo Chen einen imaginativen Raum\, in dem sich der Tänzer Siko Setyanto in wechselnde Rollen begibt und dieses Ritual als immersives\, bildgewaltiges Erlebnis erfahrbar macht. Unter dem Einfluss tranceartiger Klänge der indonesischen Musiker*innen Kadapat und Nova Ruth entsteht ein ekstatischer Sog\, in dem Spiritualität und Technologie\, Tradition und Fortschrittsglaube miteinander verwoben werden. \nMehr Infos \n\n\n 
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