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SUMMARY:Nadia Beugré: ÉPIQUE ! (FOR YIKAKOU)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\n2023 fährt die Choreografin Nadia Beugré nach Yikakou\, das Dorf ihrer Kindheit an der Côte d’Ivoire. Ein Ort\, der ihr heute „geheim\, fantastisch“ scheint. Doch er existiert nicht mehr – überwucherte Felder\, vertrocknete Erde\, dazwischen die Gräber ihrer Vorfahren. Hier ruhen ihr Vater\, ihr Großvater und ihre Großtante\, „die Frau\, die sagt\, was sie sieht“. Die Erinnerung an sie wird zum Anfang eines Fadens\, der zu anderen mächtigen\, aber vergessenen Frauenfiguren führt. Nach ihrer bei SPIELART gezeigten Trilogie – LEGACY (2019)\, L’HOMME RARE (2021) und PROPHÉTIQUE (ON EST DÉJÀ NÉ.ES) (2023)\, in der sie Geschlechterrollen\, Körpernormen und marginalisierte Identitäten dekonstruiert\, begibt sich Nadia Beugré nun auf eine persönliche Spurensuche: Gemeinsam mit Salimata Diabate\, die das Balafon spielt – ein westafrikanisches Xylophon – und der Sängerin Charlotte Dali erschaffen die drei Frauen einen performativen Raum\, in dem Musik\, Bewegung und Erinnerung verwoben werden. Ein vielstimmiges Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Calderón: VACA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nFresia und ihre zwei engsten Vertrauten werden unverhofft zu Besitzer*innen einer Kuh. Die drei sind Essenslieferant*innen am Existenzminimum in Santiago de Chile und sehen sich plötzlich mit schwierigen Fragen konfrontiert: Wie kümmert man sich um eine Kuh? Kann man mit ihr Geld verdienen? Muss man sie dafür töten? Das Tier wird zum absurden Störfaktor\, zum Katalysator für existenzielle\, soziale und politische Fragen – ein Echo auf die Paradoxien des Spätkapitalismus. Chiles prominenter Dramatiker\, Regisseur und Drehbuchautor Guillermo Calderón inszeniert mit VACA [dt. Kuh] eine düstere Groteske über das Leben am Rand der Gesellschaft und verwebt Realität und Fiktion\, Irrwitz und Klarheit zu einem Abend\, der das Theater als Ort der Repräsentation selbst in Frage stellt. Dabei geht es\, so Guillermo Calderón\, im Kern darum\, zu verstehen\, wie „Menschen zu Faschist*innen werden\, ohne es zu bemerken.“ Ein Spiel mit Identitäten\, Machtverhältnissen und dem gesellschaftlichen Kontrollverlust einer durchmedialisierten Welt. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/ghida-hachicho-alejandro-ahmed-eisa-jocson-ligna-ein-raum-ohne-waende/2025-10-19/3/
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ghida Hachicho | Alejandro Ahmed | Eisa Jocson | LIGNA: EIN RAUM OHNE WÄNDE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Caroline Anne Kapp & Katarína Marková: DER TAKTISCHE KÖRPER: FELDHERRNHALLE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nDie Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz – im 19. Jahrhundert als Monument militärischen Ruhms errichtet\, war später Schauplatz für den Hitlerputsch\, der mit der Niederlage der Nationalsozialisten endete. Nach der Machtübernahme wurde das Bauwerk zu einem offiziellen Nazi-Denkmal für dieses Ereignis. Für die Künstlerinnen Caroline Anne Kapp\, Katarína Marková und Carla Lou Schäfer wird sie zum Ausgangspunkt ihrer intermedialen Performance: Als „taktischer Körper“ untersuchen sie Verbindungen zwischen Kunst und Militarismus. Sie treffen Institutionen\, Infrastrukturen\, reisen nach Tschechien\, in die Slowakei bis in die Ukraine. Dabei lernen sie die Strukturen und Mechanismen kennen\, die historisch (und heute wieder) die Identität Europas vom westlichsten Westen bis in den fernen Osten geprägt haben. In einer Zeit\, in der Europa massiv aufrüstet und Deutschland die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert\, wird die Feldherrnhalle zum Schauplatz für die erste Performance des „taktischen Körpers“\, in der Video\, Audio und Live-Action aus der künstlerischen Recherche gezeigt werden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nWie begrüßen sich Kinder morgens in einer Schule in Frankfurt? Wie in São Paulo oder in Beirut? Wie klingt das Meer am Strand in La Union auf den Philippinen? Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich Sprachnachrichten geschickt\, aus ihrem Alltag erzählt und ihre Lieblingstänze erklärt. Daraus ist\, in Zusammenarbeit mit einem Team aus internationalen Choreograf*innen\, bestehend aus Ghida Hachicho\, Alejandro Ahmed und Eisa Jocson\, ein performatives Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren (und Erwachsene) entstanden\, das das Publikum zum Mitmachen\, Mittanzen und Kennenlernen einlädt: Über Kopfhörer erhalten alle die gleichen choreografischen Anweisungen\, die die Gruppe tänzerisch durch die Räume des Muffatwerks leiten und einen gemeinsamen Rhythmus finden lassen. Wie kann unsere Zukunft aussehen in einer Welt\, in der Probleme nur zusammen gelöst werden können? Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise\, tanzen Dabke und fliegen durch einen „Raum ohne Wände“\, der alle willkommen heißt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Tianzhuo Chen & Siko Setyanto: OCEAN CAGE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Baleo! Baleo!“ Wenn dieser Ruf in Lamalera\, einem indonesischen Küstendorf\, erklingt\, haben die Fischer einen Wal gesichtet. Es gilt als Zeichen ihrer Vorfahren\, wenn sich der Ozean öffnet und den Bewohner*innen von Lamalera Jagdbeute schenkt. Der Wal ist dabei ökonomische Lebensgrundlage und mythologisches Wesen zugleich – und so gestaltet sich auch der Walfang als gemeinsamer Prozess zwischen Nahrungsbeschaffung und Ritual. \nEine fulminante und zugleich skurrile Reise\, die filmische\, musikalische und performative Mittel kombiniert: Für OCEAN CAGE erschafft der Regisseur und Bildende Künstler Tianzhuo Chen einen imaginativen Raum\, in dem sich der Tänzer Siko Setyanto in wechselnde Rollen begibt und dieses Ritual als immersives\, bildgewaltiges Erlebnis erfahrbar macht. Unter dem Einfluss tranceartiger Klänge der indonesischen Musiker*innen Kadapat und Nova Ruth entsteht ein ekstatischer Sog\, in dem Spiritualität und Technologie\, Tradition und Fortschrittsglaube miteinander verwoben werden. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Cedric Mizero: UMUNYANA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung gemeinsam mit dem Festival d’Automne\, Paris \nDer 1993 in Gishoma\, einem kleinen Dorf in der westlichen Provinz Ruandas\, geborene Künstler Cedric Mizero greift in seinen Arbeiten auf vielfältige künstlerische Ausdrucksformen zurück\, die er sich als Autodidakt im Austausch mit anderen Künstler*innen erschlossen hat. Seine bei SPIELART gezeigte Uraufführung UMUNYANA verbindet Film\, Objektkunst und Performance und führt das Publikum in einer drei Räume umfassenden Installation durch die zersplitterte Vision des ländlichen Ruanda der 2000er Jahre. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion bahnt sich die Erinnerung ihren Weg zum Dreh- und Angelpunkt der Erzählung: Die Kuh als Symbol für die Ambivalenz einer ganzen Kultur. Getrieben von einer rätselhaften psychischen Krankheit\, begibt sich der Protagonist des Stücks – und mit ihm das Publikum – hinein in ein bildgewaltiges Ritual\, das den Verlust einer ländlichen Kultur spürbar macht und die verborgenen Linien zwischen Mensch\, Tier\, Land und historischen Wendepunkten heraufbeschwört. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Calderón: VACA
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nFresia und ihre zwei engsten Vertrauten werden unverhofft zu Besitzer*innen einer Kuh. Die drei sind Essenslieferant*innen am Existenzminimum in Santiago de Chile und sehen sich plötzlich mit schwierigen Fragen konfrontiert: Wie kümmert man sich um eine Kuh? Kann man mit ihr Geld verdienen? Muss man sie dafür töten? Das Tier wird zum absurden Störfaktor\, zum Katalysator für existenzielle\, soziale und politische Fragen – ein Echo auf die Paradoxien des Spätkapitalismus. Chiles prominenter Dramatiker\, Regisseur und Drehbuchautor Guillermo Calderón inszeniert mit VACA [dt. Kuh] eine düstere Groteske über das Leben am Rand der Gesellschaft und verwebt Realität und Fiktion\, Irrwitz und Klarheit zu einem Abend\, der das Theater als Ort der Repräsentation selbst in Frage stellt. Dabei geht es\, so Guillermo Calderón\, im Kern darum\, zu verstehen\, wie „Menschen zu Faschist*innen werden\, ohne es zu bemerken.“ Ein Spiel mit Identitäten\, Machtverhältnissen und dem gesellschaftlichen Kontrollverlust einer durchmedialisierten Welt. \nMehr Infos \n\n\n 
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SUMMARY:Serge Okunev: ODER KANN DAS WEG
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nIst das noch Kunst oder schon Propaganda? Dieser Frage gehen der Regisseur Serge Okunev und der Schauspieler Hamir Ssemwogerere anhand ihrer persönlichen Geschichten nach: Der eine\, in Russland geboren\, leistete selbst bis 2015 Wehrdienst in der russischen Armee. Als Mitarbeiter eines militärischen Gesangs- und Tanzensembles war er an der Aufführung von militärischen Liedern und Volkstänzen beteiligt\, die die russischen „Helden“ vergangener Zeiten verherrlichten. Der andere\, in Uganda geboren\, war Teil des Casts von 27 GUNS\, einem idealisierenden Biopic über den seit mittlerweile 39 Jahren amtierenden ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. In einer Mischung aus Performance und Reenactment setzen sich die beiden selbstkritisch mit den Kunstprojekten ihrer Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für ihr damaliges Handeln. \nMehr Infos
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LOCATION:Münchner Kammerspiele\, Werkraum\, Hildegardstraße 1\, München\, 8ß539\, Germany
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SUMMARY:Alexander Roberts & Ásrún Magnúsdóttir: TEENAGE SONGBOOK OF LOVE AND SEX
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nLiebe und Sex – Themen voller Widersprüche\, Erwartungen\, Unsicherheiten und Sehnsüchte: Im „Teenage Choir of Love and Sex“ aus Reykjavík singen Jugendliche über das\, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst\, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. Und es bilden sich bei jedem Auftritt immer neue Formationen: In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu\, proben\, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor\, der nicht nur performt\, sondern auch verbindet. Der zeigt\, wie Zusammenhalt aussehen kann\, wenn man sich gegenseitig Raum gibt – für Unsicherheiten\, Zweifel\, aber auch für klare Positionen und Lust am Ausdruck. Abseits heteronormativer Erzählmuster gibt die Gruppe den großen Themen neue Formen und Bedeutungen. „Grow up! Grow up!“\, singen sie – für sich selbst und für das Publikum\, und finden in ihrem „Songbook“ Trost\, Gemeinschaft und eine ganze Menge Spaß. \nMehr Infos \n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Live-Musik,Musik,Performance,SPIELART Festival München
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SUMMARY:Tianzhuo Chen & Siko Setyanto: OCEAN CAGE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Baleo! Baleo!“ Wenn dieser Ruf in Lamalera\, einem indonesischen Küstendorf\, erklingt\, haben die Fischer einen Wal gesichtet. Es gilt als Zeichen ihrer Vorfahren\, wenn sich der Ozean öffnet und den Bewohner*innen von Lamalera Jagdbeute schenkt. Der Wal ist dabei ökonomische Lebensgrundlage und mythologisches Wesen zugleich – und so gestaltet sich auch der Walfang als gemeinsamer Prozess zwischen Nahrungsbeschaffung und Ritual. \nEine fulminante und zugleich skurrile Reise\, die filmische\, musikalische und performative Mittel kombiniert: Für OCEAN CAGE erschafft der Regisseur und Bildende Künstler Tianzhuo Chen einen imaginativen Raum\, in dem sich der Tänzer Siko Setyanto in wechselnde Rollen begibt und dieses Ritual als immersives\, bildgewaltiges Erlebnis erfahrbar macht. Unter dem Einfluss tranceartiger Klänge der indonesischen Musiker*innen Kadapat und Nova Ruth entsteht ein ekstatischer Sog\, in dem Spiritualität und Technologie\, Tradition und Fortschrittsglaube miteinander verwoben werden. \nMehr Infos \n\n\n 
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LOCATION:Muffatwerk\, Zellstraße 4\, München\, Germany
CATEGORIES:Performance,SPIELART Festival München,Tanz
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DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nIst das noch Kunst oder schon Propaganda? Dieser Frage gehen der Regisseur Serge Okunev und der Schauspieler Hamir Ssemwogerere anhand ihrer persönlichen Geschichten nach: Der eine\, in Russland geboren\, leistete selbst bis 2015 Wehrdienst in der russischen Armee. Als Mitarbeiter eines militärischen Gesangs- und Tanzensembles war er an der Aufführung von militärischen Liedern und Volkstänzen beteiligt\, die die russischen „Helden“ vergangener Zeiten verherrlichten. Der andere\, in Uganda geboren\, war Teil des Casts von 27 GUNS\, einem idealisierenden Biopic über den seit mittlerweile 39 Jahren amtierenden ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. In einer Mischung aus Performance und Reenactment setzen sich die beiden selbstkritisch mit den Kunstprojekten ihrer Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für ihr damaliges Handeln. \nMehr Infos
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LOCATION:Münchner Kammerspiele\, Werkraum\, Hildegardstraße 1\, München\, 8ß539\, Germany
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SUMMARY:Anna Konjetzky: Songs of Absence
DESCRIPTION:As part of Spielart Festival\n\n\nVENUE Gasteig HP8 | Saal X\n\n\nADMISSION Admission € 18\,00 Reduced € 9\,00\n\n“Songs” and “absence”\, the two main words in the title\, constitute both the content and program for this work. “Absence” looks from a feminist perspective at the things that are missing\, not visible\, disappear into the interstices\, want to be spoken or not\, and questions whether absences are “merely” an unwillingness or inability to see. “Songs” refers to a formal engagement\, both with the song form and album structure itself\, as well as\, in the long term\, with the performance structure that can move between individual songs and the complete album. It is about the composition\, the physical\, sonorous\, spatial composition of an evening that functions like a polyphonic parkour: multivoiced – polyphonic\, an autonomy and independence of voices. \nThus emerges a songbook\, an album\, a collection\, an archive that attempts to make the absent visible\, to name it\, to create a homage to the forgotten\, the suppressed. \nEnglish – no language skills required \n\n31.10. 18:00 – 19:10\n\n\n01.11. 16:00 – 17:10\n\n\n01.11. 20:00 – 21:10
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