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SUMMARY:Stephan Herwig: BREATHER
DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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DESCRIPTION:Stephan Herwig erschafft zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit\, Rivalität und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im hier und jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig / stephanherwig.net \n(…) Es ist stimmig\, wie nah Herwig die Zuschauenden kommen lässt: so kann sich die sinnliche Erfahrung wirklich übertragen. Nähe ist generell die tragende Säule im Stück\, metaphorisch könnte einem Platons Mythos von den Kugelmenschen in den Sinn kommen. „BREATHER“ lässt an einer ehrlichen Aushandlung von Nähe und Distanz\, Einheit und Zweisamkeit teilhaben. (…)\nLeonie Stöckle\, tanznetz.de \nTRAILER \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Armin Smailovic \nUA: 16.1.2025\, schwere reiter München \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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DESCRIPTION:Uraufführung: Donnerstag\, 16. Januar 2025\, 20 Uhr\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Fr 17. Januar\, 20 Uhr | Sa 18. Januar\, 16 Uhr und 20 Uhr | So 19. Januar 2025\, 13 Uhr \nIn Stephan Herwigs erster Neuproduktion seit 2022 erschafft er zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im Hier und Jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig \nKünstlerische Leitung\, Choreographie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Stephan Herwig \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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DESCRIPTION:Uraufführung: Donnerstag\, 16. Januar 2025\, 20 Uhr\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Fr 17. Januar\, 20 Uhr | Sa 18. Januar\, 16 Uhr und 20 Uhr | So 19. Januar 2025\, 13 Uhr \nIn Stephan Herwigs erster Neuproduktion seit 2022 erschafft er zusammen mit seinen beiden Tänzern eine sich stetig wandelnde\, bewegte Körperskulptur. In konstanter Verbindung verschmelzen und verweben sich die beiden Körper miteinander\, werden zu einer Einheit. Zwischen Assoziationen von mystischen Fabelwesen\, KI-generierten Körperunmöglichkeiten oder Planeten\, die um sich kreisen\, „morpht“ ihre Erscheinungsform in einem fortlaufenden Fluss. Vom Atem ausgehend\, explorieren und erkunden sie Nähe\, Zärtlichkeit und Sinnlichkeit unter einem schwebenden\, dicht über ihnen hängenden Bühnenobjekt von Mirella Oestreicher. \n„BREATHER ist für mich eine Art Schöpfungsgeschichte\, die keinem klassischen theatralen Szenenaufbau folgt. Die Tänzer erkunden in Echtzeit ihre Spielräume\, tarieren sich immer wieder neu aus und erforschen die Grenzen ihres Miteinanders im Hier und Jetzt\, als müssten sie jedes Mal ihre Fähigkeiten neu erlernen. Ich möchte Arbeiten zeigen\, die sich mit der Jetzt-Situation auseinandersetzen und uns Zuschauende einladen\, einem organischen Prozess beizuwohnen\, der im Moment geschieht und keine Wiederholung von perfekt einstudierten Routinen ist.“\nStephan Herwig \nKünstlerische Leitung\, Choreographie: Stephan Herwig\nTanz\, Kreation: Fabian Riess\, Alessandro Sollima\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nAssistenz und Bewegungscoaching: Gaetano Badalamenti\nBühnenbild: Mirella Oestreicher\nMusik: Ben Meerwein\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Stephan Herwig \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. Die Produktion hatte im Dezember 2023 eine Residenz am EinTanzHaus Mannheim in Kooperation mit dem Schwindelfrei Festival im Rahmen von Tanz Süd\, ermöglicht durch das Netzwerkbündnis München-Nürnberg – sehen und gesehen werden\, gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Stephan Herwig: THE LOVERS
DESCRIPTION:Stephan Herwigs Liebende befinden sich in fließendem Austausch. Sie sind miteinander verwoben\, ganz ins Körperliche versunken. Arme und Beine\, Torsi umschlingen sich und atmen wie ein einziger Organismus. Ihre Körper erweitern die Grenzen des Eigenen\, ohne ihre Individualität zu verlieren. Gesellschaftliche Rollenbilder lassen sie unberührt. Nichts Störendes wirkt von außen auf sie ein; wie in einem Kokon schaffen sie sich ein Utopia gelebter Harmonie.  \n„Vielleicht ein paradiesischer Urzustand körperlicher Verbundenheit und Berührung\, wie Menschen ihn sich tief im Innern wünschen.“ Stephanie Metzger/BR Kulturwelt  \nChoreographie: Stephan Herwig\nTanz: Anima Henn\, Alexandre May\, Alessandro Sollima\nMusik: Ben Meerwein\nLichtdesign: Michael Kunitsch\nKostüm: Lorand Lajos\nKünstlerische Mitarbeit: Karen Piewig\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nProduktionsleitung: Angelika Endres\, Jan Termin\nPR: Beate Zeller \nFreitag\, 16. Juni 2023\, 18:30\nVortrag/Lesung mit der Autor*in und Moderator*in Şeyda Kurt\n„Radikale Zärtlichkeit“ – Warum Liebe politisch ist \nDie Uraufführung (24.9.2021) und Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Die UA wurde ermöglicht durch den Bayerischen Landes¬verband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.  \nFoto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:Stephan Herwigs Liebende befinden sich in fließendem Austausch. Sie sind miteinander verwoben\, ganz ins Körperliche versunken. Arme und Beine\, Torsi umschlingen sich und atmen wie ein einziger Organismus. Ihre Körper erweitern die Grenzen des Eigenen\, ohne ihre Individualität zu verlieren. Gesellschaftliche Rollenbilder lassen sie unberührt. Nichts Störendes wirkt von außen auf sie ein; wie in einem Kokon schaffen sie sich ein Utopia gelebter Harmonie.  \n„Vielleicht ein paradiesischer Urzustand körperlicher Verbundenheit und Berührung\, wie Menschen ihn sich tief im Innern wünschen.“ Stephanie Metzger/BR Kulturwelt  \nChoreographie: Stephan Herwig\nTanz: Anima Henn\, Alexandre May\, Alessandro Sollima\nMusik: Ben Meerwein\nLichtdesign: Michael Kunitsch\nKostüm: Lorand Lajos\nKünstlerische Mitarbeit: Karen Piewig\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nProduktionsleitung: Angelika Endres\, Jan Termin\nPR: Beate Zeller \nFreitag\, 16. Juni 2023\, 18:30\nVortrag/Lesung mit der Autor*in und Moderator*in Şeyda Kurt\n„Radikale Zärtlichkeit“ – Warum Liebe politisch ist \nDie Uraufführung (24.9.2021) und Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Die UA wurde ermöglicht durch den Bayerischen Landes¬verband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.  \nFoto: Franz Kimmel
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DESCRIPTION:Freitag\, 16. Juni 2023\, 18:30\, schwere reiter\nVortrag und Lesung zu THE LOVERS\nmit der Autor*in und Moderator*in Şeyda Kurt\n„Radikale Zärtlichkeit“ – Warum Liebe politisch ist \nIn ihrem 2021 erschienenen Bestseller nimmt Autor*in Şeyda Kurt gängige normative Konzepte und Narrative von Liebe auseinander und hinterfragt die Bedingungen von Zärtlichkeit\, die sie in ihren Beziehungen leben möchte.\nDer Eintritt ist frei.  \nŞeyda Kurt ist freie Journalist*in\, Buchautor*in und Moderator*in. Sie schreibt und spricht über Kultur\, Philosophie\, Politik und linken Feminismus. Nach dem Sachbuch und Bestseller „Radikale Zärtlichkeit – Warum Liebe politisch ist“ (HarperCollins)\, veröffentlicht sie im Frühjahr 2023 „HASS – Von der Macht eines widerständigen Gefühls“\, ein experimentelles Essay. \nNews \n\nPortraitfoto: ©Elif Küçük \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der LH München.
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DESCRIPTION:Erstmals lässt sich Stephan Herwig von vorgegebener Musik zu einer neuen Choreographie inspirieren.\nSieben Präludien aus dem ersten Buch von Claude Debussy\, sowie „Prélude\, Op. 45“ von Frédéric Chopin\nbilden die musikalische Klammer des Abends\, live gespielt von Zoran Imširović.\nDie Kompositionen transportieren klanglich\, melodisch und rhythmisch jeweils eine ganz eigene Stimmung.\nDas Ensemble der sieben Tänzer:innen erforscht in verschiedenen Konstellationen das Verhältnis von Tanz und Musik\nund sucht nach Formen der Begegnung jenseits reiner Interpretation. \nTanz: Gaetano Badalamenti\, Anna Fontanet\, Anima Henn\, Stephan Herwig\, Alexandre May\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nChoreographie: Stephan Herwig\nKlavier: Zoran Imširović\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nKünstlerische Mitarbeit: Karen Piewig\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy\nProduktionsleitung: Angelika Endres\, Emmanuelle Rizzo\nMitarbeit Produktion: Jan Termin\, Anna Fontanet\nPressearbeit: Beate Zeller \nDas Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Stephan Herwig ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. \nschwere reiter\nDachauer Str. 114a\n80636 München\nKarten: 17\,- / 10\,- erm.\nReservierung erbeten: www.schwerereiter.de \nFoto: Armin Smailovic
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