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SUMMARY:Burchard Dabinnus: FREIGESPROCHEN bei der Münchner Theaterwoche
DESCRIPTION:Im Rahmen der Münchner Theaterwoche dürfen wir die 13. Produktion unseres inklusiven Ensembles Theater Apropos abermals aufführen. Wir laden Sie dazu herzlich ein! \nBurchard Dabinnus hat mit der Gruppe eine freie Interpretation des Theaterstücks „Der jüngste Tag“ von Ödön von Horvàth entwickelt: \nFREIGESPROCHEN\nGastspiel Samstag\, 7. Juni 2025 | Beginn: 20 Uhr\, Einlass: 19 Uhr\nKulturzentrum LUISE\, Ruppertstraße 5\, 80337 München\nMehr Infos finden Sie hier: www.theaterwoche.de\nEs spielen Barbara Altmann\, Thomas Birnstiel\, Christian Buse\, lana Baum\, Joyce Craft\, Tine Hagemann\, Javier Kormann\, Kerstin Schultes\, Monika Zdrazil\nLivemusik Shadi Hlal \nEine mittelgroße Ortschaft im Alpenvorland\, Mitte der 1930er Jahre.Das Wirtshaus\, die Kirche\, der Bahnhof. Eine scheinbare Normalität voller sozialer Zwänge und Nöte. Der Bahnhofsvorsteher Hudetz wird verehrt. Fremde und Zugezogene werden boykottiert\, der Apotheker zum Beispiel. Er und seine Schwester sind verhasst.\nDann die Katastrophe:\nEin Schnellzug rast in einen Güterzug\, es gibt Tote und Verletzte.Irgendetwas ist schiefgelaufen am Bahnhof. Wurde das Signal rechtzeitig auf Rot gestellt oder nicht? Zeugen werden befragt. Hudetz wird festgenommen. Durch einen Meineid der jungen Wirtstochter Anna kommt er schließlich wieder frei. Das Dorf feiert ihn als Helden.Die Wahrheit interessiert fast niemanden. Wer Einwände hat\, wird an den Pranger gestellt. Fragen von Moral und Schuld werden je nach Stimmungslage beantwortet. Aber das Eis ist dünn. Ein Mord geschieht und wieder wendet sich das Blatt. \nHorváths sezierender Blick ist immer noch brandaktuell:\nDenn Wahrheitsverdrehungen und „Meinungsäußerungen“ haben auch heute wieder Hochkonjunktur.\nDer Originaltext wurde in Zusammenarbeit mit Dramaturgin Barbara Altmann für Theater Apropos verdichtet und gekürzt.\nWir hoffen\, Herr Horváth verzeiht es uns! \nKonzept und Regie Burchard Dabinnus\nRegieassistenz Lilly Kühn\, Jenny Krug\nDramaturgie Barbara Altmann\nBühne und Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Solveig Perner\nInspizienz Gabriele Werbeck\nProjektbetreuung Marie-Sophie Welker\nProduktionsleitung Nora Giersiepen\, Lilly Kühn\nProduktion Ariadne e.V. in Zusammenarbeit mit dem TamS Theater \nWeitere Infos unter www.theater-apropos.de und www.theaterwoche.de \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e. V. mit dem Ziel gegründet\, einen therapiefreien Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung zu schaffen\, an dem sie unter professioneller Leitung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. 
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SUMMARY:*à propos Winterspecial*
DESCRIPTION:à propos Winterspecial\nam 11. Dezember 2024 feiert Theater Apropos im FatCat Kulturzentrum Musik\, Theater und das Leben!\nWir laden herzlich zum Genießen und Mitfeiern ein – natürlich alles inklusiv. \nNeben Theater spielen wir an diesem Abend auch unsere jüngsten musikalischen Eigenkompositionen. \nthe red thread\nMusikalische Leitung von Heiner Gröpke und Jürgen Babel\nEnsemble des Theater Apropos \nUnd als kleines Adventskonfekt zeigen wir ein paar Kostproben aus der Werkstatt von Theater Apropos: Wortklaubereien\, Wunschkonzerte und Karl-Valentin-Verwicklungen oder Poesie-Fantasie mit Morgenstern. Vorgelesen -vorgespielt – je nachdem – Auf alle Fälle frisch aus dem Ofen oder schon lang und gut durchgebacken! \n„Vogel war doch keiner drin!“\nRegie von Burchard Dabinnus\nEnsemble des Theater Apropos \nMittwoch\, 11. Dezember 2024\nFat Cat Kulturzentrum\, Labor 0.115Einlass ab 18.30 UhrBeginn um 19.00 Uhr \nEintritt frei (um Spenden wird gebeten) \nWeitere Infos unter www.theater-apropos.de \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und grüßen herzlich!\nDas Team von Theater Apropos \nDas inklusive Theaterprojekt APROPOS wurde 1998 von Ariadne e.V. ins Leben gerufen und hat letztes Jahr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Theater Apropos nutzt die Bühne als therapiefreien Raum\, um gemeinsam Stücke zu erarbeiten. Dabei können alle Beteiligten ihr individuelles kreatives Potenzial einbringen und entfalten. Das Projekt Theater Apropos bietet eine einzigartige Erfahrung im soziokulturellen Bereich in München. Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen spielen unter professioneller Regie seit über 25 Jahren gemeinsam Theater. Die langjährige Beständigkeit des Projekts unterstreicht seine Bedeutung und Wirksamkeit im Bereich der Inklusion von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und in der Kultur. Das Theater Apropos setzt sich für den Abbau von Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen ein und fördert soziale sowie kulturelle Teilhabe.\nZiel ist es\, in öffentlichen Aufführungen auf unkonventionelle Weise einen selbstverständlichen Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen zu fördern. Apropos steht generationsübergreifend allen Theaterinteressierten offen. \n 
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