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DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n„Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.“ (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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SUMMARY:Urte Gudian: SPUR-LOS
DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n„Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.“ (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n„Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.“ (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nUraufführung \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Doris Länglacher\, Verena Richter\, Olga Tomkowiak \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Coaching Objektanimation Tine Hagemann Licht & Technische Einrichtung Max Reitmayer Konzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München im Rahmen von „Living Archive“
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DESCRIPTION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS wird 40: Anlass\, über die Jahre entstandenes Filmmaterial zu sichten und vorzustellen.\nAn drei Abenden zeigen wir ausgewählte filmische Arbeiten\, entstanden seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Aufzeichnungen\, Kurzfilme\, Interviews\, kurze Ausschnitte\, komplette Aufzeichnungen und ganze Filmarbeiten aus dem digitalen Archiv. Was genau gezeigt wird\, bleibt bis zum Schluss geheim. Erst die Moderation des Abends gibt bekannt\, was jeweils zu sehen sein wird (inhaltliche Vorankündigung des jeweiligen Abends auf der Website). Im Anschluss kann diskutiert werden\, es gibt Raum für anekdotisches Erzählen\, Mitwirkende über vier Jahrzehnte werden nach Möglichkeit vor Ort sein und freuen sich auf den Austausch mit dem Publikum.\nEin Kinoraum der Begegnung! \nKonzept Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Athanor Akademie für Darstellende Kunst: Abschlussmonologe
DESCRIPTION:die Absolventinnen und Absolventen 2026  der Athanor Akademie für Darstellende Kunst\, Passau\nzu Gast bei uns im Theater! \nTermine:\n5. & 6. Juni 2026 | 20 Uhr \nNach dem großen Erfolg im letzten Jahr freuen wir uns sehr\, auch heuer die Athanor Akademie für Darstellende Kunst Passau wieder mit einem besonderen Abend bei uns zu Gast zu haben. Die diesjährigen Schauspielabsolventinnen und Absolventen präsentieren eine Auswahl ihre Abschlussmonologe – eine facettenreiche Auswahl aus klassischen bis zeitgenössischen Werken. Für Fachpublikum\, Theaterverantwortliche und natürlich alle sonstigen Theaterbegeisterte!\nEintritt frei\, Spenden erwünscht. \nmit\nHannes Kainz\, Hanno Dasenbrock\,  Jasmin Jantima Wojke\,  Josef Andreas Wallner\,  Julia Haas\,  Julia Jaskiola\,  Konstantia Meinzer\,  Lena-Maria Köhler\,  Maja Selina Luisa Reif\,  Marvin Steglich\,  Mio Wojtaszek\,  Philipp Jouaux \nGestaltung des Abends: Mirkus Hahn\nBegleitung der Monologe: Arno Kleinofen\, Sarah Schuchardt\, Florian von Hoermann\, Andrea Frohn\, Helmut Schwaiger Technische Einrichtung: Max Reitmayer \nAchtung!\nAus verlagsrechtlichen Gründen ist diese Veranstaltung nicht im freien Verkauf.\nDer Eintritt ist frei\, aber nur mit Anmeldung / Einladung möglich. Eine Einladung bekommt ihr per Mail zugeschickt\, wenn ihr euch über das Formular (Button) anmeldet. Es ist ganz einfach.\nIhr könnt aber auch gerne abends spontan kommen. Einlass ist 10 Minuten vor Beginn. \nDie jungen Talente der Athanor Akademie und wir freuen uns auf euch!
URL:https://freieszenemuc.de/event/athanor-akademie-fuer-darstellende-kunst-abschlussmonologe/2026-06-06/
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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