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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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DESCRIPTION:… und die Sache mit der Eboli | nach Schillers DON KARLOS\nDer Sohn\, der Freund\, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe\, der Freund an seine Aufgabe\, der Vater an Gewalt. \nDas Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen\, Überwachung\, Zwang\, Gewalt; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt. \nInfant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp\, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt\, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist\, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten\, in der so manche Mauer fällt… \nDann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis\, Eifersucht\, Rache\, Intrige. \nBekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt\, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event\, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt\, aber offenbar kein Durchbruch. \nWas uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber\, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf? \nUND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF\, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN\, WAS MAN UNS ANRICHTET? \nZusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS? \nmit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink\nunter besonderer Mitwirkung von Petra Bösch\, Walter von Hauff\, Anja Neukamm\, Marion Niederländer\, Sarah Schuchardt \nRegie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini\nKostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner \nTechnische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt\nFassung Margrit Carls Grafik Martina Körner Fotos Arno Friedrich \nKEINE VORSTELLUNG AM 20. APRIL
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SUMMARY:FILMNACHT: werkschau von *pas plus pillepalle*
DESCRIPTION:»Schluss mit dem Pillepalle« forderte eine »Klimakanzlerin« genannte Politikerin anno 2019. Während dieser Appell in den Augen mancher »viel Lärm um nichts« darstellte\, gründete sich in München im selben Jahr das unabhängige Filmproduktionskollektiv »pas plus pillepalle«. \nDie ersten Kurzfilme entstanden im Rahmen der Theaterinszenierung »Victor oder die Kinder an der Macht« des Surrealisten Roger Vitrac mit dem Ensemble und der Puppenspielerin Tine Hagemann im theater VIEL LÄRM UM NICHTS. Im Folgenden wurden dann in wechselnder Besetzung weitere\, größere und aufwendige Filmarbeiten realisiert.  \nDie Arbeiten bestechen durch Humor\, Vielschichtigkeit und einem klaren Bekenntnis zur Fortführung surrealistischer Filmtradition mit modernen Mitteln. Produktion\, Film & Kino werden als ein sozialer und kultureller Raum gedacht\, der mehr ist als eine Abspielstätte – jenseits einer allumfassenden Verwertbarkeit und immer mit Bezug zu München und Pasing. »Valentin und Achternbusch lassen grüßen«\, schreibt die Presse. \nWir freuen uns\, eine erste Werkschau der sehr besonderen Arbeiten von »pas plus pillepalle« auf großer Leinwand zu präsentieren\, darunter zwei 50minütige Filme\, ein Musikvideo und zahlreiche kleine selten gezeigte Kurzfilme. Ergänzend werden im Theater Objekte\, Fotografien\, bildnerische Komponenten und Masken und Figuren aus den Filmen ausgestellt. Eine Entdeckung.  \nMit Moderation\, Livemusik\, Publikumsgesprächen und spontanen Einlagen. \nDie Werkschau findet an 3 Abenden mit unterschiedlichen Programm statt. \nInformationen zum Programm und den gezeigten Filmen auf unserer website: www.theaterviellaermumnichts.de
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DESCRIPTION:»Schluss mit dem Pillepalle« forderte eine »Klimakanzlerin« genannte Politikerin anno 2019. Während dieser Appell in den Augen mancher »viel Lärm um nichts« darstellte\, gründete sich in München im selben Jahr das unabhängige Filmproduktionskollektiv »pas plus pillepalle«. \nDie ersten Kurzfilme entstanden im Rahmen der Theaterinszenierung »Victor oder die Kinder an der Macht« des Surrealisten Roger Vitrac mit dem Ensemble und der Puppenspielerin Tine Hagemann im theater VIEL LÄRM UM NICHTS. Im Folgenden wurden dann in wechselnder Besetzung weitere\, größere und aufwendige Filmarbeiten realisiert.  \nDie Arbeiten bestechen durch Humor\, Vielschichtigkeit und einem klaren Bekenntnis zur Fortführung surrealistischer Filmtradition mit modernen Mitteln. Produktion\, Film & Kino werden als ein sozialer und kultureller Raum gedacht\, der mehr ist als eine Abspielstätte – jenseits einer allumfassenden Verwertbarkeit und immer mit Bezug zu München und Pasing. »Valentin und Achternbusch lassen grüßen«\, schreibt die Presse. \nWir freuen uns\, eine erste Werkschau der sehr besonderen Arbeiten von »pas plus pillepalle« auf großer Leinwand zu präsentieren\, darunter zwei 50minütige Filme\, ein Musikvideo und zahlreiche kleine selten gezeigte Kurzfilme. Ergänzend werden im Theater Objekte\, Fotografien\, bildnerische Komponenten und Masken und Figuren aus den Filmen ausgestellt. Eine Entdeckung.  \nMit Moderation\, Livemusik\, Publikumsgesprächen und spontanen Einlagen. \nDie Werkschau findet an 3 Abenden mit unterschiedlichen Programm statt. \nInformationen zum Programm und den gezeigten Filmen auf unserer website: www.theaterviellaermumnichts.de
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DESCRIPTION:von Matéï Vișniec  \nDeutschsprachige Erstaufführung \nDer leere Mann wacht auf und stellt fest\, dass er leer ist. Eines Tages steht mitten auf der Straße ein herrenloses Klavier und reißt die Anwohner aus ihrem Trott. Sie finden zueinander und schmieden größenwahnsinnige Pläne. Eine Krankheit grassiert\, Menschen sterben an den Geräuschen des Alltags. Gutmeinende Zeitgenossen leisten falsche Hilfe\, während ein tragisches Schicksal zwei Nachbarn endlich miteinander ins Gespräch bringt. Inmitten dieser absurden Situationen fragen sich junge Menschen\, was mit der Welt und der Gesellschaft eigentlich nicht stimmt. \nWie gelingt ein Wandel von Furcht zu verantwortungsvollem Handeln? \nEs wird konstruiert\, gezimmert\, aufgerichtet\, ausgerichtet\, eingerichtet\, umgestoßen\, gegraben\, gezogen und verschoben. Eine Kettenreaktion des Scheiterns. Und doch gibt es Hoffnung. Im Wahrnehmen eines Gegenübers und in der Phantasie. \nAbsurd komisch\, poetisch und zum Dahinschmelzen schön. \nmit Markus Beisl\, Denis Fink\, Doris Länglacher\, Anja Neukamm; Ardhi Engl \nMusik Ardhi Engl Bühne & Ausstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt Licht Jo Hübner Regie Arno Friedrich Assistenz Andreas Klindt Technische Einrichtung Max Reitmayer
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