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DESCRIPTION:Schlingensief setzte nach der Veröffentlichung von »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein«\, dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung\, das Prinzip fort\, seine Gedanken zur Kunst\, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen auf Tonband festzuhalten. Nicht um sich zurückzuziehen oder um Abschied zu nehmen\, sondern um sich zurück ins Leben zu katapultieren. \nIn »Ich weiß\, ich war’s« erinnert er sich an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher\, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin\, Wien\, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths. \n»Ich weiß\, ich war’s« zeigt einen Christoph Schlingensief\, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt\, mal humorvoll\, mal selbstkritisch\, immer aber leidenschaftlich… \nMartin Pfisterer spricht Christoph Schlingensief
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DESCRIPTION:von Heinrich von Kleist \nRegie: Andreas Wiedermann \n \nmit Urs Klebe\, Clemens Nicol\, Götz Schneyder (sprech&schwefel)\n \nWieder haben sich sprech&schwefel in den Sattel geschwungen\, um den großen Fragen des Lebens nachzureiten: was ist Recht\, was ist Gerechtigkeit und wofür lohnt es sich zu sterben? \nMichael Kohlhaas\, einem Rosshändler aus dem Brandenburgischen\, werden »um die Mitte des 16. Jahrhunderts« von einem Junker zwei Pferde abgeknöpft und zugrunde gerichtet. Als alle juristischen Bemühungen um Entschädigung scheitern\, beschließt Kohlhaas\, sich mit Gewalt Recht zu verschaffen. Sein blutiger Feldzug ruft die Großen der Zeit auf den Plan. Selbst Martin Luther und Kaiser Karl V. nehmen sich der Sache an. \nsprech&schwefel erzählt Kleists sprachgewaltige Novelle  \nüber Ohnmacht\, Wut und Glauben  \nals Tirade für 3 Sprecher  \nund eine Nebelmaschine.
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DESCRIPTION:von Heinrich von Kleist \nRegie: Andreas Wiedermann \n \nmit Urs Klebe\, Clemens Nicol\, Götz Schneyder (sprech&schwefel)\n \nWieder haben sich sprech&schwefel in den Sattel geschwungen\, um den großen Fragen des Lebens nachzureiten: was ist Recht\, was ist Gerechtigkeit und wofür lohnt es sich zu sterben? \nMichael Kohlhaas\, einem Rosshändler aus dem Brandenburgischen\, werden »um die Mitte des 16. Jahrhunderts« von einem Junker zwei Pferde abgeknöpft und zugrunde gerichtet. Als alle juristischen Bemühungen um Entschädigung scheitern\, beschließt Kohlhaas\, sich mit Gewalt Recht zu verschaffen. Sein blutiger Feldzug ruft die Großen der Zeit auf den Plan. Selbst Martin Luther und Kaiser Karl V. nehmen sich der Sache an. \nsprech&schwefel erzählt Kleists sprachgewaltige Novelle  \nüber Ohnmacht\, Wut und Glauben  \nals Tirade für 3 Sprecher  \nund eine Nebelmaschine.
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SUMMARY:Krischke\, Sedlmeier\, Wagner: GURKEN. SPLITTERFASERNACKT. Lesung.
DESCRIPTION:Texte von Daniil Charms \n»Keine zwei Worte fallen mir mehr ein. So ein Gedächtnis! So ein Gedächtnis wünsche ich nicht einmal meinem Feind.« \nMeisterhaft knapp erschüttert Charms unser Lachen und schafft Räume voller Traum\, Halluzination und Spannung. Ein Abend der Erforschung harter Realitäten. Zeiten voller Niederlagen\, Gewalt\, Hunger\, Verfolgung und Isolation. \n»Gedichte schreiben muss man so\, dass\, wenn man das Gedicht gegen das Fenster wirft\, das Glas zu Bruch geht.« \nDaniil Charms (*1905 † 1942) war ein russischer Schriftsteller. Er schrieb unter dem Einfluss von Dadaismus und Surrealismus aus den stalinistischen Lebensverhältnissen heraus seine Texte. Dies brachte ihm außer einer katastrophalen wirtschaftlichen Lage Verfolgung\, Verbannung\, Psychiatrie und Gefängnis ein\, wo er während der dreijährigen Belagerung von Leningrad – durch die deutsche Wehrmacht – verhungerte. Übrig geblieben sind eine Menge skurriler Werke\, die trotz ihres komischen Charakters eine Auseinandersetzung mit dem fatalen Leben in einem repressiven System spiegeln. \nmit: Martina Sedlmeier\, Alexander Wagner\, Stefan Krischke
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DESCRIPTION:Texte von Daniil Charms \n»Keine zwei Worte fallen mir mehr ein. So ein Gedächtnis! So ein Gedächtnis wünsche ich nicht einmal meinem Feind.« \nMeisterhaft knapp erschüttert Charms unser Lachen und schafft Räume voller Traum\, Halluzination und Spannung. Ein Abend der Erforschung harter Realitäten. Zeiten voller Niederlagen\, Gewalt\, Hunger\, Verfolgung und Isolation. \n»Gedichte schreiben muss man so\, dass\, wenn man das Gedicht gegen das Fenster wirft\, das Glas zu Bruch geht.« \nDaniil Charms (*1905 † 1942) war ein russischer Schriftsteller. Er schrieb unter dem Einfluss von Dadaismus und Surrealismus aus den stalinistischen Lebensverhältnissen heraus seine Texte. Dies brachte ihm außer einer katastrophalen wirtschaftlichen Lage Verfolgung\, Verbannung\, Psychiatrie und Gefängnis ein\, wo er während der dreijährigen Belagerung von Leningrad – durch die deutsche Wehrmacht – verhungerte. Übrig geblieben sind eine Menge skurriler Werke\, die trotz ihres komischen Charakters eine Auseinandersetzung mit dem fatalen Leben in einem repressiven System spiegeln. \nmit: Martina Sedlmeier\, Alexander Wagner\, Stefan Krischke
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DESCRIPTION:Texte von Daniil Charms \n»Keine zwei Worte fallen mir mehr ein. So ein Gedächtnis! So ein Gedächtnis wünsche ich nicht einmal meinem Feind.« \nMeisterhaft knapp erschüttert Charms unser Lachen und schafft Räume voller Traum\, Halluzination und Spannung. Ein Abend der Erforschung harter Realitäten. Zeiten voller Niederlagen\, Gewalt\, Hunger\, Verfolgung und Isolation. \n»Gedichte schreiben muss man so\, dass\, wenn man das Gedicht gegen das Fenster wirft\, das Glas zu Bruch geht.« \nDaniil Charms (*1905 † 1942) war ein russischer Schriftsteller. Er schrieb unter dem Einfluss von Dadaismus und Surrealismus aus den stalinistischen Lebensverhältnissen heraus seine Texte. Dies brachte ihm außer einer katastrophalen wirtschaftlichen Lage Verfolgung\, Verbannung\, Psychiatrie und Gefängnis ein\, wo er während der dreijährigen Belagerung von Leningrad – durch die deutsche Wehrmacht – verhungerte. Übrig geblieben sind eine Menge skurriler Werke\, die trotz ihres komischen Charakters eine Auseinandersetzung mit dem fatalen Leben in einem repressiven System spiegeln. \nmit: Martina Sedlmeier\, Alexander Wagner\, Stefan Krischke
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: DAS ENDE VON IFLINGEN
DESCRIPTION:Theaterstück mit Livemusik nach dem Hörspiel von Wolfram Lotz \nDer Tag des Jüngsten Gerichts. Erzengel Michael mit flammenden Schwert\, und Hilfsengel Ludwig (ohne Schwert\, aber mit Posaune) haben einen Auftrag. Auf Anweisung von ganz oben sollen sie die Bevölkerung des Dörfchens Iflingen auslöschen. Das sollte sich eigentlich in einer Viertelstunde erledigen lassen\, aber – Keine Menschen. Der Platz vor dem Fernseher ist leer. Der göttliche Plan scheint fehlerhaft\, das kann doch nicht sein? Was tun\, wenn die Apokalypse zu scheitern droht?Vielleicht kann die hiesige Tierwelt Auskunft über den rätselhaften Verbleib der Dorfbewohner geben. Michael und Ludwig treffen auf einen schwer beschäftigten Igel\, einen Mauersegler mit Sehnsucht nach der Schwerelosigkeit und ein vergessenes Schwein. Aber wo sind nur die Menschen geblieben? Ein Theaterabend zum Kaputtlachen und Verrücktwerden. \nmit: Robert Erby\, Arno Friedrich\, Sarah Schuchardt\, Verena Richter \nInszenierung: Team Regie/Bauleitung: Arno Friedrich Ausstattung: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt Musik: Verena Richter Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer Regieassistenz & Dramaturgie: Kalinca Vicente\, Hannah Remmel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Christiane Pfau Grafik/Plakat: Arno Friedrich Fotos: Franz Kimmel Abendtechnik: Mira Chalupar\, Paul Egenrieder \nRechte: S. Fischer Verlag GmbH \n\nIch bin der\, der durch die Dunkelheit wandert \nmit ungewaschenen Haaren und großer Nase \n(Wolfram Lotz\, Heilige Schrift I) \n\nWolfram Lotz\, geboren 1981 in Hamburg\, studierte Literatur-\, Kunst- und Medienwissenschaft in Konstanz und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er schreibt Theaterstücke\, Hörspiele\, Lyrik und Prosa. 2011 gewann er mit Der grosse Marsch u.a. den Kleist-Förderpreis. Für Einige Nachrichten an das All\, das ebenfalls an vielen Theatern im deutschsprachigen und europäischen Raum aufgeführt wurde\, wurde er in der Kritikerumfrage von Theater heute zum „Nachwuchsautor des Jahres“ gewählt. Für sein Stück Die lächerliche Finsternis wurde er 2015 zum „Dramatiker des Jahres“ gewählt und erhielt den Nestroypreis für das Beste Stück. 2017 begann er ein „Totaltagebuch“ zu schreiben\, das eine Grundlage für sein Stück Die Politiker wurde. Das Tagebuch bezeichnet Lotz als sein Hauptwerk\, löschte die Datei jedoch 2019\, um dann 2022 den Text Heilige Schrift I zu veröffentlichen. Das Ende von Iflingen wurde vom SWR produziert und für den deutschen Hörspielpreis nominiert.
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DESCRIPTION:Theaterstück mit Livemusik nach dem Hörspiel von Wolfram Lotz \nDer Tag des Jüngsten Gerichts. Erzengel Michael mit flammenden Schwert\, und Hilfsengel Ludwig (ohne Schwert\, aber mit Posaune) haben einen Auftrag. Auf Anweisung von ganz oben sollen sie die Bevölkerung des Dörfchens Iflingen auslöschen. Das sollte sich eigentlich in einer Viertelstunde erledigen lassen\, aber – Keine Menschen. Der Platz vor dem Fernseher ist leer. Der göttliche Plan scheint fehlerhaft\, das kann doch nicht sein? Was tun\, wenn die Apokalypse zu scheitern droht?Vielleicht kann die hiesige Tierwelt Auskunft über den rätselhaften Verbleib der Dorfbewohner geben. Michael und Ludwig treffen auf einen schwer beschäftigten Igel\, einen Mauersegler mit Sehnsucht nach der Schwerelosigkeit und ein vergessenes Schwein. Aber wo sind nur die Menschen geblieben? Ein Theaterabend zum Kaputtlachen und Verrücktwerden. \nmit: Robert Erby\, Arno Friedrich\, Sarah Schuchardt\, Verena Richter \nInszenierung: Team Regie/Bauleitung: Arno Friedrich Ausstattung: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt Musik: Verena Richter Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer Regieassistenz & Dramaturgie: Kalinca Vicente\, Hannah Remmel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Christiane Pfau Grafik/Plakat: Arno Friedrich Fotos: Franz Kimmel Abendtechnik: Mira Chalupar\, Paul Egenrieder \nRechte: S. Fischer Verlag GmbH \n\nIch bin der\, der durch die Dunkelheit wandert \nmit ungewaschenen Haaren und großer Nase \n(Wolfram Lotz\, Heilige Schrift I) \n\nWolfram Lotz\, geboren 1981 in Hamburg\, studierte Literatur-\, Kunst- und Medienwissenschaft in Konstanz und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er schreibt Theaterstücke\, Hörspiele\, Lyrik und Prosa. 2011 gewann er mit Der grosse Marsch u.a. den Kleist-Förderpreis. Für Einige Nachrichten an das All\, das ebenfalls an vielen Theatern im deutschsprachigen und europäischen Raum aufgeführt wurde\, wurde er in der Kritikerumfrage von Theater heute zum „Nachwuchsautor des Jahres“ gewählt. Für sein Stück Die lächerliche Finsternis wurde er 2015 zum „Dramatiker des Jahres“ gewählt und erhielt den Nestroypreis für das Beste Stück. 2017 begann er ein „Totaltagebuch“ zu schreiben\, das eine Grundlage für sein Stück Die Politiker wurde. Das Tagebuch bezeichnet Lotz als sein Hauptwerk\, löschte die Datei jedoch 2019\, um dann 2022 den Text Heilige Schrift I zu veröffentlichen. Das Ende von Iflingen wurde vom SWR produziert und für den deutschen Hörspielpreis nominiert.
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DESCRIPTION:Theaterstück mit Livemusik nach dem Hörspiel von Wolfram Lotz \nDer Tag des Jüngsten Gerichts. Erzengel Michael mit flammenden Schwert\, und Hilfsengel Ludwig (ohne Schwert\, aber mit Posaune) haben einen Auftrag. Auf Anweisung von ganz oben sollen sie die Bevölkerung des Dörfchens Iflingen auslöschen. Das sollte sich eigentlich in einer Viertelstunde erledigen lassen\, aber – Keine Menschen. Der Platz vor dem Fernseher ist leer. Der göttliche Plan scheint fehlerhaft\, das kann doch nicht sein? Was tun\, wenn die Apokalypse zu scheitern droht?Vielleicht kann die hiesige Tierwelt Auskunft über den rätselhaften Verbleib der Dorfbewohner geben. Michael und Ludwig treffen auf einen schwer beschäftigten Igel\, einen Mauersegler mit Sehnsucht nach der Schwerelosigkeit und ein vergessenes Schwein. Aber wo sind nur die Menschen geblieben? Ein Theaterabend zum Kaputtlachen und Verrücktwerden. \nmit: Robert Erby\, Arno Friedrich\, Sarah Schuchardt\, Verena Richter \nInszenierung: Team Regie/Bauleitung: Arno Friedrich Ausstattung: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt Musik: Verena Richter Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer Regieassistenz & Dramaturgie: Kalinca Vicente\, Hannah Remmel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Christiane Pfau Grafik/Plakat: Arno Friedrich Fotos: Franz Kimmel Abendtechnik: Mira Chalupar\, Paul Egenrieder \nRechte: S. Fischer Verlag GmbH \n\nIch bin der\, der durch die Dunkelheit wandert \nmit ungewaschenen Haaren und großer Nase \n(Wolfram Lotz\, Heilige Schrift I) \n\nWolfram Lotz\, geboren 1981 in Hamburg\, studierte Literatur-\, Kunst- und Medienwissenschaft in Konstanz und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er schreibt Theaterstücke\, Hörspiele\, Lyrik und Prosa. 2011 gewann er mit Der grosse Marsch u.a. den Kleist-Förderpreis. Für Einige Nachrichten an das All\, das ebenfalls an vielen Theatern im deutschsprachigen und europäischen Raum aufgeführt wurde\, wurde er in der Kritikerumfrage von Theater heute zum „Nachwuchsautor des Jahres“ gewählt. Für sein Stück Die lächerliche Finsternis wurde er 2015 zum „Dramatiker des Jahres“ gewählt und erhielt den Nestroypreis für das Beste Stück. 2017 begann er ein „Totaltagebuch“ zu schreiben\, das eine Grundlage für sein Stück Die Politiker wurde. Das Tagebuch bezeichnet Lotz als sein Hauptwerk\, löschte die Datei jedoch 2019\, um dann 2022 den Text Heilige Schrift I zu veröffentlichen. Das Ende von Iflingen wurde vom SWR produziert und für den deutschen Hörspielpreis nominiert.
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