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DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein gespielter Sturm und ein echtes Gewitter - nach "Der Sturm" von William Shakespeare
DESCRIPTION:»Es ist nicht auszuhalten\, und es gehört doch ausgehalten. Es ist unerträglich\, und es muss angenommen werden als Aufgabe. Es ist geschehen und dauert an.« (Carolin Emcke) \nEine abgelegene Insel. Ariel\, Caliban und Prospero auf der Suche nach Wahrheit in einer gemeinsamen Erinnerung\, die immer in Bewegung ist\, wie das Meer. Plötzlich erscheinen die Geister der Vergangenheit. Rückkehrend aus Afrika\, Kolonisierung feiernd\, segelt Neapels König samt Gefolgschaft und Prosperos intrigantem Bruder\, dem an die Macht geputschten Herzog Mailands\, an der Insel vorbei. Prosperos Rache zerschmettert das Luxus-Partyboot im Sturm und löst damit eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.\n„Hell is empty – and all the devils here“. \nDie Dämonen werden auf der Insel angespült. Wie lässt sich nun ein Zukunftsbild denken\, das nicht ausschließlich katastrophisch ist? Familienaufstellung. Rollenverteilung. Wer die Realität beherrschen will\, muss die Fiktion in den Griff bekommen. Aber alles scheint schnurstracks auf ein echtes Gewitter hinaus zu laufen\, denn Prosperos Machtanspruch basiert auf Zwang und Unterwerfung. Wunden\, Narben\, Träume\, sich haltende Hände. Wie will man gelebt haben? Zeit für ein Konzept vom Aufhören?\nOb das wirklich happy endet\, wer sich am Schluss versöhnt oder vertöchtert und wie man aus dem Theater wieder rauskommt\, kann jedenfalls nur durch Erzählen und Erleben dieser Geschichte herausgefunden werden.\nShakespeares Sturm ist eine Geschichte\, in der es nicht um den Besitz absoluter Macht geht\, sondern darum\, dass ein Mensch sie aufgibt. Zeitlos in der Thematik von Aneignung und Kontrolle der Welt\, tragikomisch im Scheitern\, poetisch und tiefgründig wie der Marianengraben. Wir spielen in eigener Übersetzung und Bearbeitung für ein Generationen übergreifendes Publikum und verschmelzen dafür Schauspiel\, Klang- und Videokunst\, Papier- und Figurentheater. \nmit: Ardhi Engl\, Klara Pfeiffer\, Irene Rovan\, Sarah Schuchardt\nRegie & Fassung: Arno Friedrich | Bühne & Kostüme: Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt | Komposition & Livemusik: Ardhi Engl | Papiertheaterbau: Kollektiv | Puppenbau & Coaching: Tine Hagemann | Dramaturgie: Arno Kleinofen | Licht & Technische Einrichtung: Max Reitmayer | Assistenz: Doris Länglacher | Grafik &Videos: Arno Friedrich | Fotos: Robert Haas \nFotos\, Trailer & weitere Infos: https://www.theaterviellaermumnichts.de/sturm \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Jens Rohrer & Benjamin Dami: SCHLIMME NACHT
DESCRIPTION:»S« kann nicht einschlafen. Schon wieder. Er macht Atemübungen\, er versucht zu meditieren\, nichts hilft. Er lamentiert\, flucht und fleht. Was ist schuld? Zu viel Kaffee? Zu wenig Sport? Der Kapitalismus? Das Gehirn\, dem nun die seltsamsten Sachen einfallen? Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kommen und da ist ja auch noch die Sache mit den Teletubbies … Mit viel Witz und Ironie nimmt Jens Rohrer in seinem Text die Volkskrankheit Schlafstörungen aufs Korn. Schauspieler Benjamin Dami aus dem Ensemble des Stadttheaters Ingolstadt spielt den Schlaflosen. \n»Kann man eine Tragödie schreiben\, die zugleich Komödie ist? Kann man\, wenn man Jens Rohrer heißt und den brillanten Schauspieler Benjamin Dami für ein innovatives Bühnenprojekt gewinnt. (…) Jens Rohrer ist mit seinem ersten Theaterstück\, bei dem er auch Regie führt\, ein glänzendes Debüt geglückt.« (Robert Luff\, DONAUKURIER) \nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause mit: Benjamin Dami | Text & Regie: Jens Rohrer
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DESCRIPTION:»S« kann nicht einschlafen. Schon wieder. Er macht Atemübungen\, er versucht zu meditieren\, nichts hilft. Er lamentiert\, flucht und fleht. Was ist schuld? Zu viel Kaffee? Zu wenig Sport? Der Kapitalismus? Das Gehirn\, dem nun die seltsamsten Sachen einfallen? Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kommen und da ist ja auch noch die Sache mit den Teletubbies … Mit viel Witz und Ironie nimmt Jens Rohrer in seinem Text die Volkskrankheit Schlafstörungen aufs Korn. Schauspieler Benjamin Dami aus dem Ensemble des Stadttheaters Ingolstadt spielt den Schlaflosen. \n»Kann man eine Tragödie schreiben\, die zugleich Komödie ist? Kann man\, wenn man Jens Rohrer heißt und den brillanten Schauspieler Benjamin Dami für ein innovatives Bühnenprojekt gewinnt. (…) Jens Rohrer ist mit seinem ersten Theaterstück\, bei dem er auch Regie führt\, ein glänzendes Debüt geglückt.« (Robert Luff\, DONAUKURIER) \nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause mit: Benjamin Dami | Text & Regie: Jens Rohrer
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SUMMARY:Filmnacht: DIE RUINEN VON EXODUS
DESCRIPTION:Unser neues Format „Filmnacht“\, bei dem wir besondere Filmprojekte mit Theaterbezug vorstellen\, geht mit „Die Ruinen von Exodus“\, einem Mix aus Film\, Lesung und Musik in die zweite Runde!\n​​\nAn einem Kreisverkehr nahe der Autobahn A-92\, zwischen Almería und Granada\, am Rand der Wüste Tabernas in Andalusien\, sitzt\, am Rand der am wenigsten einladenden Abfahrt und vor einem rostigen\, vom jahrzehntelangen Sonnenschein ausgebleichten Hinweisschild\, jeden Tag bis in den Abend ein kostümierter Cowboy-Darsteller stoisch auf dem Rücken seines Pferdes. Er weist nicht nur den Weg zum ältesten Westernkulissendorf der Region\, sondern durch seinen täglichen Auftritt\, den finsteren Blick\, mit dem er aus einem unrasierten Gesicht den vorüberfahrenden Autos nachsieht\, auf die Tatsache hin\, dass das Dorf\, trotz des überall offensichtlichen\, umfassenden Verfalls noch immer für Besucher geöffnet hat. Die Ruinen von Exodus ist eine Buchpublikation und ein Bühnenstück aus Film\, Musik und Lesung\, die sich mit der Filmkulissenwüste Tabernas in Südspanien befasst. Im Zentrum stehen die Projektionen der Filmindustrie auf diese Landschaft\, die Suche nach der Geschichte einer Region und die Lebensgeschichten der Menschen\, die mit ihren Körpern und ihrer Arbeitskraft der Fiktion zur Wirklichkeit verholfen haben.​\n​\nDIE LANDSCHAFT ALS LEINWAND. RUINEN DER FILMINDUSTRIE UND DER VERSUCH\, EINEM ORT ZU BEGEGNEN. \nvon und mit: Michael Disqué (Bild)\, Roman Ehrlich (Text)\, Matthias Krieg (Sound/Musik)\nProduktion: Kleiner Raum für aktuelles Nichts\, Berlin\nProduktionsleitung Filmnacht: Arno Friedrich​​​\nTechnische Einrichtung: Max Reitmayer \nDie Filmnacht wird gefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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DESCRIPTION:Unser neues Format „Filmnacht“\, bei dem wir besondere Filmprojekte mit Theaterbezug vorstellen\, geht mit „Die Ruinen von Exodus“\, einem Mix aus Film\, Lesung und Musik in die zweite Runde!\n​​\nAn einem Kreisverkehr nahe der Autobahn A-92\, zwischen Almería und Granada\, am Rand der Wüste Tabernas in Andalusien\, sitzt\, am Rand der am wenigsten einladenden Abfahrt und vor einem rostigen\, vom jahrzehntelangen Sonnenschein ausgebleichten Hinweisschild\, jeden Tag bis in den Abend ein kostümierter Cowboy-Darsteller stoisch auf dem Rücken seines Pferdes. Er weist nicht nur den Weg zum ältesten Westernkulissendorf der Region\, sondern durch seinen täglichen Auftritt\, den finsteren Blick\, mit dem er aus einem unrasierten Gesicht den vorüberfahrenden Autos nachsieht\, auf die Tatsache hin\, dass das Dorf\, trotz des überall offensichtlichen\, umfassenden Verfalls noch immer für Besucher geöffnet hat. Die Ruinen von Exodus ist eine Buchpublikation und ein Bühnenstück aus Film\, Musik und Lesung\, die sich mit der Filmkulissenwüste Tabernas in Südspanien befasst. Im Zentrum stehen die Projektionen der Filmindustrie auf diese Landschaft\, die Suche nach der Geschichte einer Region und die Lebensgeschichten der Menschen\, die mit ihren Körpern und ihrer Arbeitskraft der Fiktion zur Wirklichkeit verholfen haben.​\n​\nDIE LANDSCHAFT ALS LEINWAND. RUINEN DER FILMINDUSTRIE UND DER VERSUCH\, EINEM ORT ZU BEGEGNEN. \nvon und mit: Michael Disqué (Bild)\, Roman Ehrlich (Text)\, Matthias Krieg (Sound/Musik)\nProduktion: Kleiner Raum für aktuelles Nichts\, Berlin\nProduktionsleitung Filmnacht: Arno Friedrich​​​\nTechnische Einrichtung: Max Reitmayer \nDie Filmnacht wird gefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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DESCRIPTION:Unser neues Format „Filmnacht“\, bei dem wir besondere Filmprojekte mit Theaterbezug vorstellen\, geht mit „Die Ruinen von Exodus“\, einem Mix aus Film\, Lesung und Musik in die zweite Runde!\n​​\nAn einem Kreisverkehr nahe der Autobahn A-92\, zwischen Almería und Granada\, am Rand der Wüste Tabernas in Andalusien\, sitzt\, am Rand der am wenigsten einladenden Abfahrt und vor einem rostigen\, vom jahrzehntelangen Sonnenschein ausgebleichten Hinweisschild\, jeden Tag bis in den Abend ein kostümierter Cowboy-Darsteller stoisch auf dem Rücken seines Pferdes. Er weist nicht nur den Weg zum ältesten Westernkulissendorf der Region\, sondern durch seinen täglichen Auftritt\, den finsteren Blick\, mit dem er aus einem unrasierten Gesicht den vorüberfahrenden Autos nachsieht\, auf die Tatsache hin\, dass das Dorf\, trotz des überall offensichtlichen\, umfassenden Verfalls noch immer für Besucher geöffnet hat. Die Ruinen von Exodus ist eine Buchpublikation und ein Bühnenstück aus Film\, Musik und Lesung\, die sich mit der Filmkulissenwüste Tabernas in Südspanien befasst. Im Zentrum stehen die Projektionen der Filmindustrie auf diese Landschaft\, die Suche nach der Geschichte einer Region und die Lebensgeschichten der Menschen\, die mit ihren Körpern und ihrer Arbeitskraft der Fiktion zur Wirklichkeit verholfen haben.​\n​\nDIE LANDSCHAFT ALS LEINWAND. RUINEN DER FILMINDUSTRIE UND DER VERSUCH\, EINEM ORT ZU BEGEGNEN. \nvon und mit: Michael Disqué (Bild)\, Roman Ehrlich (Text)\, Matthias Krieg (Sound/Musik)\nProduktion: Kleiner Raum für aktuelles Nichts\, Berlin\nProduktionsleitung Filmnacht: Arno Friedrich​​​\nTechnische Einrichtung: Max Reitmayer \nDie Filmnacht wird gefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:Jens Rohrer & Benjamin Dami: SCHLIMME NACHT
DESCRIPTION:»S« kann nicht einschlafen. Schon wieder. Er macht Atemübungen\, er versucht zu meditieren\, nichts hilft. Er lamentiert\, flucht und fleht. Was ist schuld? Zu viel Kaffee? Zu wenig Sport? Der Kapitalismus? Das Gehirn\, dem nun die seltsamsten Sachen einfallen? Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kommen und da ist ja auch noch die Sache mit den Teletubbies … Mit viel Witz und Ironie nimmt Jens Rohrer in seinem Text die Volkskrankheit Schlafstörungen aufs Korn. Schauspieler Benjamin Dami aus dem Ensemble des Stadttheaters Ingolstadt spielt den Schlaflosen. \n»Kann man eine Tragödie schreiben\, die zugleich Komödie ist? Kann man\, wenn man Jens Rohrer heißt und den brillanten Schauspieler Benjamin Dami für ein innovatives Bühnenprojekt gewinnt. (…) Jens Rohrer ist mit seinem ersten Theaterstück\, bei dem er auch Regie führt\, ein glänzendes Debüt geglückt.« (Robert Luff\, DONAUKURIER) \nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause mit: Benjamin Dami | Text & Regie: Jens Rohrer
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n„Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…“ Mathias Hejny | Abendzeitung \n„… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…“ Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n„Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…“ Mathias Hejny | Abendzeitung \n„… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…“ Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n„Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…“ Mathias Hejny | Abendzeitung \n„… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…“ Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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