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SUMMARY:THEATER_PERLACH: A Matz bist scho!
DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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DESCRIPTION:Musiktheater nach Motiven von Ödön von Horváths »Kasimir und Karoline« \nPremiere am Mittwoch\, 17. September 2025 um 20:00 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 18.\, 26. und 27. September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! Machen Sie es sich nicht zu einfach\, meine Herren! \nPünktlich zur Wiesn wollen in Andrea Funks Adaption von Ödön von Horváths Klassiker „Kasimir und Karoline“ die Akteure Spaß haben\, feiern\, etwas riskieren – und dabei aber bloß nicht rausfliegen. Im Kern geht‘s um‘s Verloren-gehen\, und um‘s Sich-selbst-abhanden-gekommen-sein. Also darum\, dass jemand\, der noch nicht verloren ist\, Angst hat\, verloren zu gehen. In der Menge. Sich selbst. Allen Anderen. \nSolang du gesucht wirst\, bist du nicht verloren. Als die Wiese noch grün war\, stand da schon Bavaria. Karoline steht da. Sie hält die Hand über ihrem geneigten Kopf. Sie war im Kopf der Bavaria. Still steht Karoline da. Ganz still. Jemand kommt auf sie zu und kotzt ihr vor die Füße und geht weiter. Karoline pfeift und zeigt den Mittelfinger. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \n 
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Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024). \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. 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September 2025 jeweils um 20:00 Uhr ebendort \nEintritt: Förderer: 40 € I Regulär: 25 € I Ermäßigt: 15 €\nKartenbestellung und Infos gibt’s bei Ferdinand Leopolder:\nMobil: +49 (0)172 8 125 125 I Mail: info@drymix.info I Instagram: theater_perlach\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nEs spielen: Tim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Lucas Näther\, Titus Schumacher\, Hannah Stemig\, Sophia Strasser\, Christophe Zoller\nEs musizieren: Thomas Bergmann und Konsorten \nRegie: Andrea Funk I Regieassistenz: Sophia Strasser I Musikalische Leitung: Friederike Hujer I Bühne: Sophie Leopolder I Kostüm: Moritz Metz I Licht & Technik: Gabriele Werbeck I Grafik & Programmheft: Sarah Fischer I Dramaturgische Mitarbeit: Tim Dziarnowski I Fotos: Beate Kellmann I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Produktion: Ferdinand Leopolder \nZum Stück: \n„Unter einer Wiesenbraut versteht man in München ein Fräulein\, das man an einem Oktoberfestbesuch kennen lernt\, und zu dem die Bande der Sympathie je nach Veranlagung und Umständen mehr oder weniger intimer geschlungen werden.“ (Ödön von Horváth) \nObacht! 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SUMMARY:Jugendcafé Hochäckerstrasse 87: Über uns zwei Krähen
DESCRIPTION:Sylvesternacht 2029/2030\nDie Party merkt\, dass sie zu Ende geht. Sie feiert extrem krass dagegen an.\nDie Städte sind unbewohnbar\, die Zukunft hat sich entzogen.\nEin Rudel formiert sich\, ein Miteinander mit neuen Prämissen.\n„Der Rucksack zieht sie von Party zu Party. Sie haben so viel Angst! – Wir wollen noch was gelten\, anders werden\, weil wir anders werden müssen\, bis wir nichts mehr gelten.\nDas Rudel hält sich versteckt. Sie wollen nicht reproduzieren\, sondern das Leben führen – das Wolfsleben. Tier-werdung kostet vor allem eins: Vernunft.“ \nUraufführung am Mi\, 11. September 2024\, 20:00 Uhr im MUCCA 31 (Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Aufführungen am Fr 13. und Sa 14. September 2024\, jeweils um 20:00 Uhr\nEintritt MUCCA 31: Fair 35€\, Regulär 25€\, Sozial 15€ \nsowie Aufführungen im Jugendcafé Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Fr 27. und Sa 28. September 2024 um 20:00 Uhr sowie am So 29. September um 12:00 Uhr\, anschließend Gesprächsrunde.. \nEs spielen:\nTim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Yasmina Loukili\, Lucas Näther\, Titus Schuhmacher\, Hannah Stemig\, David Stockinger\, Sara Wobido\, Christophe Zoller\nTanz: Veronica Vagnoni\nGesang/Musik: Aleksandra Jovic\, Lena Halve\, Christophe Zoller\, Gisela Kangler (1. Violine)\, Friederike Hujer (2. Violine)\nKomposition: Yann Windeshausen\nKlavier & Sound Design/Musik: Jakob Lücking \nKünstlerische Leitung: Andrea Funk\nText: Tim Dziarnowski und Andrea Funk\nBühne: Sophie Leopolder\nKostüme: Moritz Metz\nProgrammheft: Sarah Fischer\nTechnik & Licht: Vincent Sollinger\nFotos: Ferdinand Leopolder\nPR: Kathrin Schäfer \nMit freundlicher Unterstützung vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9). vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 13) und vom FFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nFolge uns auf Instagram THEATER_PERLACH.
URL:https://freieszenemuc.de/event/jugendcafe-hochaeckerstrasse-87-ueber-uns-zwei-kraehen-2/2024-09-29/
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DESCRIPTION:Zwei Darsteller*innen des Ensembles von THEATER_PERLACH von „Der krank Eingebildete“ \n  \nEine Produktion des THEATER_PERLACH\nfrei nach Molière \nUraufführung am Di 12. September 2023 um 20:30 Uhr im MUCCA 31 (Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Aufführungen am Mi 13. und Do 14. September 2023 um jeweils 20:30 Uhr\nsowie Aufführungen im Jugendcafé Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Sa 23.September 2023 um 20:30 Uhr\nund am So 24. September 2023 um 12:00 Uhr (Matinée mit Gespräch) und 20:30 Uhr \nRegie: Andrea Funk\nMit: Titus Schuhmacher (Argan)\, Marie Höhne (Toinette)\, Katharina Müller (Angélique)\, Lena Halve (Heilerin)\, Lucas Näther (Pillendealer)\, Tim Dziarnowski (Bente)\, Aleksandra Jovic (Handwerkerin)\nTanz: Marie Höhne\nWaldhorn: Alina Jell\nPianist & Komposition: Dominik Preuß\nText: Andrea Funk und Ensemble\nRegieassistenz: Lilith Pape\nLicht & Technik: Ahmet Kar\nKostüm: Moritz Metz\nGrafik: Sophie Leopolder\nUnterstützung: Ferdinand Leopolder\nFotos: Ferdinand & Sophie Leopolder \nZum Stück \n»Der eingebildete Kranke« (Le Malade imaginaire) ist eigentlich eine Komödie von Molière\, die 1673 uraufgeführt wurde (mit ihm selbst in der Hauptrolle\, am 17.2.1673 starb Molière in der Rolle und im Kostüm des Argan). \nFür die Darsteller*innen von THEATER_PERLACH ist dieses Stück nicht nur komisch\, sondern auch eine ideale Projektionsfläche\, sich improvisatorisch dem eigenen Weltschmerz zu nähern. Das „in sich reinhören“ ergibt eine Symphonie von Symptomen und Syndromen\, die sich auch im Text von Molière wiederfinden: Einsamkeit führt zu Selbstzentriertheit\, Leid zur verzweifelten Suche nach Heilung\, Unsicherheit zu Medikamentensucht\, Medikamente zur Illusion von Kontrolle. \nAusgehend von den Figuren der historischen Vorlage (Argan\, Tonette\, Angélique) hat Andrea Funk mit dem Ensemble von THEATER_PERLACH eine Revue der Unsicherheiten entstehen lassen\, aber eben nicht nur für Argan\, die Hauptfigur bei Molière. Durch die Lebenserfahrung der Mitwirkenden fließen neue Inhalte in den Abend ein – überraschende Wendungen inklusive. \nMit freundlicher Unterstützung von Gesundheitsreferat und Sozialreferat der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschüssen 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 16 (Ramersdorf-Perlach). \nGefördert von:\nFFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. und Jugendcafé Hochäcker \nDank an:\nEmre Akal\, Regine Bartholemy\, Tom Biburger\, Kathleen-Vanessa Daniel\, Iris Faigle\, Dr. Markus Funk\, Katharina Funk\, Guido Huller\, Edgar Hundesrügge\, Louis Kuballa\, Boris Kuhn\, Katharina Lemling\, Therese Lemling\, Thomas Linden\, Perlacher Forst\, Simon Rauch\, Esther Rupprecht\, Wolfgang Scherzer\, Brigitte Schön\, Robert Spitz\, Yul Zeser
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DESCRIPTION:Zwei Darsteller*innen des Ensembles von THEATER_PERLACH von „Der krank Eingebildete“ \n  \nEine Produktion des THEATER_PERLACH\nfrei nach Molière \nUraufführung am Di 12. September 2023 um 20:30 Uhr im MUCCA 31 (Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Aufführungen am Mi 13. und Do 14. September 2023 um jeweils 20:30 Uhr\nsowie Aufführungen im Jugendcafé Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Sa 23.September 2023 um 20:30 Uhr\nund am So 24. September 2023 um 12:00 Uhr (Matinée mit Gespräch) und 20:30 Uhr \nRegie: Andrea Funk\nMit: Titus Schuhmacher (Argan)\, Marie Höhne (Toinette)\, Katharina Müller (Angélique)\, Lena Halve (Heilerin)\, Lucas Näther (Pillendealer)\, Tim Dziarnowski (Bente)\, Aleksandra Jovic (Handwerkerin)\nTanz: Marie Höhne\nWaldhorn: Alina Jell\nPianist & Komposition: Dominik Preuß\nText: Andrea Funk und Ensemble\nRegieassistenz: Lilith Pape\nLicht & Technik: Ahmet Kar\nKostüm: Moritz Metz\nGrafik: Sophie Leopolder\nUnterstützung: Ferdinand Leopolder\nFotos: Ferdinand & Sophie Leopolder \nZum Stück \n»Der eingebildete Kranke« (Le Malade imaginaire) ist eigentlich eine Komödie von Molière\, die 1673 uraufgeführt wurde (mit ihm selbst in der Hauptrolle\, am 17.2.1673 starb Molière in der Rolle und im Kostüm des Argan). \nFür die Darsteller*innen von THEATER_PERLACH ist dieses Stück nicht nur komisch\, sondern auch eine ideale Projektionsfläche\, sich improvisatorisch dem eigenen Weltschmerz zu nähern. Das „in sich reinhören“ ergibt eine Symphonie von Symptomen und Syndromen\, die sich auch im Text von Molière wiederfinden: Einsamkeit führt zu Selbstzentriertheit\, Leid zur verzweifelten Suche nach Heilung\, Unsicherheit zu Medikamentensucht\, Medikamente zur Illusion von Kontrolle. \nAusgehend von den Figuren der historischen Vorlage (Argan\, Tonette\, Angélique) hat Andrea Funk mit dem Ensemble von THEATER_PERLACH eine Revue der Unsicherheiten entstehen lassen\, aber eben nicht nur für Argan\, die Hauptfigur bei Molière. Durch die Lebenserfahrung der Mitwirkenden fließen neue Inhalte in den Abend ein – überraschende Wendungen inklusive. \nMit freundlicher Unterstützung von Gesundheitsreferat und Sozialreferat der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschüssen 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 16 (Ramersdorf-Perlach). \nGefördert von:\nFFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. und Jugendcafé Hochäcker \nDank an:\nEmre Akal\, Regine Bartholemy\, Tom Biburger\, Kathleen-Vanessa Daniel\, Iris Faigle\, Dr. Markus Funk\, Katharina Funk\, Guido Huller\, Edgar Hundesrügge\, Louis Kuballa\, Boris Kuhn\, Katharina Lemling\, Therese Lemling\, Thomas Linden\, Perlacher Forst\, Simon Rauch\, Esther Rupprecht\, Wolfgang Scherzer\, Brigitte Schön\, Robert Spitz\, Yul Zeser
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DESCRIPTION:Zwei Darsteller*innen des Ensembles von THEATER_PERLACH von „Der krank Eingebildete“ \n  \nEine Produktion des THEATER_PERLACH\nfrei nach Molière \nUraufführung am Di 12. September 2023 um 20:30 Uhr im MUCCA 31 (Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Aufführungen am Mi 13. und Do 14. September 2023 um jeweils 20:30 Uhr\nsowie Aufführungen im Jugendcafé Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Sa 23.September 2023 um 20:30 Uhr\nund am So 24. September 2023 um 12:00 Uhr (Matinée mit Gespräch) und 20:30 Uhr \nRegie: Andrea Funk\nMit: Titus Schuhmacher (Argan)\, Marie Höhne (Toinette)\, Katharina Müller (Angélique)\, Lena Halve (Heilerin)\, Lucas Näther (Pillendealer)\, Tim Dziarnowski (Bente)\, Aleksandra Jovic (Handwerkerin)\nTanz: Marie Höhne\nWaldhorn: Alina Jell\nPianist & Komposition: Dominik Preuß\nText: Andrea Funk und Ensemble\nRegieassistenz: Lilith Pape\nLicht & Technik: Ahmet Kar\nKostüm: Moritz Metz\nGrafik: Sophie Leopolder\nUnterstützung: Ferdinand Leopolder\nFotos: Ferdinand & Sophie Leopolder \nZum Stück \n»Der eingebildete Kranke« (Le Malade imaginaire) ist eigentlich eine Komödie von Molière\, die 1673 uraufgeführt wurde (mit ihm selbst in der Hauptrolle\, am 17.2.1673 starb Molière in der Rolle und im Kostüm des Argan). \nFür die Darsteller*innen von THEATER_PERLACH ist dieses Stück nicht nur komisch\, sondern auch eine ideale Projektionsfläche\, sich improvisatorisch dem eigenen Weltschmerz zu nähern. Das „in sich reinhören“ ergibt eine Symphonie von Symptomen und Syndromen\, die sich auch im Text von Molière wiederfinden: Einsamkeit führt zu Selbstzentriertheit\, Leid zur verzweifelten Suche nach Heilung\, Unsicherheit zu Medikamentensucht\, Medikamente zur Illusion von Kontrolle. \nAusgehend von den Figuren der historischen Vorlage (Argan\, Tonette\, Angélique) hat Andrea Funk mit dem Ensemble von THEATER_PERLACH eine Revue der Unsicherheiten entstehen lassen\, aber eben nicht nur für Argan\, die Hauptfigur bei Molière. Durch die Lebenserfahrung der Mitwirkenden fließen neue Inhalte in den Abend ein – überraschende Wendungen inklusive. \nMit freundlicher Unterstützung von Gesundheitsreferat und Sozialreferat der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschüssen 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und 16 (Ramersdorf-Perlach). \nGefördert von:\nFFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. und Jugendcafé Hochäcker \nDank an:\nEmre Akal\, Regine Bartholemy\, Tom Biburger\, Kathleen-Vanessa Daniel\, Iris Faigle\, Dr. Markus Funk\, Katharina Funk\, Guido Huller\, Edgar Hundesrügge\, Louis Kuballa\, Boris Kuhn\, Katharina Lemling\, Therese Lemling\, Thomas Linden\, Perlacher Forst\, Simon Rauch\, Esther Rupprecht\, Wolfgang Scherzer\, Brigitte Schön\, Robert Spitz\, Yul Zeser
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