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SUMMARY:Zufit Simon: Bodies in Rebellion
DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Welche Strategien werden eingesetzt\, um Machtverhältnisse zu hinterfragen und gegen sie zu protestieren?\nNach der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“\, welche für den Deutschen Theaterpreis Der Faust 2023 nominiert wurde\, forscht Zufit Simon weiter mit ihrem Team zu choreografierten Protestformen. Welche Kreativität lässt sich im körperlichen Ausdruck entfesseln\, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und den Fokus auf die eigene Botschaft zu lenken? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen. Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\n\n(…) So erschafft sie\, gemeinsam mit den anderen drei Tanzenden ein permanentes Changieren zwischen Siegesposen und Verletztheit\, zwischen Kollektiv und Isolation\, zwischen Dunkelheit und Helle\, Beat und Stille\, es sind die unendlich vielen Nuancen von Grau\, zwischen den Polen Schwarz und Weiss\, die Zufit Simon herausarbeitet\, weil die viel zu oft zu kurz kommen. (…) Sylvia Schreiber\, BR \nDie israelisch-deutsche Tänzerin und Choreografin Zufit Simon lebt seit 25 Jahren in Deutschland und zeigt seit 20 Jahren ihre Choreografien in der freien Szene\, viele wurden ausgezeichnet. Mehrfach war sie bei der Tanzplattform Deutschland vertreten und tourt international\, u.a. in Kooperation mit dem Goethe Institut. Ihre Stücke tragen Titel wie „all about nothing“\, „GONE“\, „Fleischlos“\, „Wild Thing“ oder jüngst „Radical Cheerleading“ – aktuell beschäftigt sie sich mit körperlichen Formen des Protests – immer steht der Körper in seiner konkreten Beschaffenheit im Zentrum – und obwohl jeder Körper mehr oder weniger mit den gleichen Organen ausgestattet ist\, unterscheidet er sich fundamental.\nZufit Simon ist mit ihrem formalen\, bildstarken Stil\, der immer in der Körperlichkeit wurzelt\, eine ganz eigene Größe in der Münchner Tanzlandschaft. In ihren Stücken steht sie stets selbst mit auf der Bühne\, ob Solo\, Duett\, Trio oder Quintett. Es ist ihr wichtig\, sich selbst dem auszusetzen\, was sie von den Tänzer:innen fordert. Langjährige Partner sind Dietrich Oberländer (Produktion/Bühne/Licht) und Fredrik Olofsson (Musik/Video). 2025 erhält sie mit dem Tanzpreis der Stadt München eine Anerkennung für ihr Lebenswerk. Die feierliche Übergabe ist am Mittwoch\, 8. Oktober 2025 im schwere reiter.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nMusik: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: Dietrich Oberländer \nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nWissenschaftliche Beratung: Dr. Simon Teune\nKostüme: Lee Méir\n Produktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller \nUA: 31.10.2024\, Uferstudios Berlin\nMünchen-Premiere: 12.12.2024\, schwere reiter\nTRAILER: Tanzforum Berlin \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der LH München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Welche Strategien werden eingesetzt\, um Machtverhältnisse zu hinterfragen und gegen sie zu protestieren?\nNach der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“\, welche für den Deutschen Theaterpreis Der Faust 2023 nominiert wurde\, forscht Zufit Simon weiter mit ihrem Team zu choreografierten Protestformen. Welche Kreativität lässt sich im körperlichen Ausdruck entfesseln\, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und den Fokus auf die eigene Botschaft zu lenken? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen. Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\n\n(…) So erschafft sie\, gemeinsam mit den anderen drei Tanzenden ein permanentes Changieren zwischen Siegesposen und Verletztheit\, zwischen Kollektiv und Isolation\, zwischen Dunkelheit und Helle\, Beat und Stille\, es sind die unendlich vielen Nuancen von Grau\, zwischen den Polen Schwarz und Weiss\, die Zufit Simon herausarbeitet\, weil die viel zu oft zu kurz kommen. (…) Sylvia Schreiber\, BR \nDie israelisch-deutsche Tänzerin und Choreografin Zufit Simon lebt seit 25 Jahren in Deutschland und zeigt seit 20 Jahren ihre Choreografien in der freien Szene\, viele wurden ausgezeichnet. Mehrfach war sie bei der Tanzplattform Deutschland vertreten und tourt international\, u.a. in Kooperation mit dem Goethe Institut. Ihre Stücke tragen Titel wie „all about nothing“\, „GONE“\, „Fleischlos“\, „Wild Thing“ oder jüngst „Radical Cheerleading“ – aktuell beschäftigt sie sich mit körperlichen Formen des Protests – immer steht der Körper in seiner konkreten Beschaffenheit im Zentrum – und obwohl jeder Körper mehr oder weniger mit den gleichen Organen ausgestattet ist\, unterscheidet er sich fundamental.\nZufit Simon ist mit ihrem formalen\, bildstarken Stil\, der immer in der Körperlichkeit wurzelt\, eine ganz eigene Größe in der Münchner Tanzlandschaft. In ihren Stücken steht sie stets selbst mit auf der Bühne\, ob Solo\, Duett\, Trio oder Quintett. Es ist ihr wichtig\, sich selbst dem auszusetzen\, was sie von den Tänzer:innen fordert. Langjährige Partner sind Dietrich Oberländer (Produktion/Bühne/Licht) und Fredrik Olofsson (Musik/Video). 2025 erhält sie mit dem Tanzpreis der Stadt München eine Anerkennung für ihr Lebenswerk. Die feierliche Übergabe ist am Mittwoch\, 8. Oktober 2025 im schwere reiter.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nMusik: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: Dietrich Oberländer \nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nWissenschaftliche Beratung: Dr. Simon Teune\nKostüme: Lee Méir\n Produktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller \nUA: 31.10.2024\, Uferstudios Berlin\nMünchen-Premiere: 12.12.2024\, schwere reiter\nTRAILER: Tanzforum Berlin \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. Die Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der LH München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen? Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Wesentlicher Augenmerk der Recherche liegt auf den unterschiedlichen Konditionen von öffentlichem Raum und geschütztem Theaterraum. Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\nIn Fortsetzung der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“ forscht das Team um Zufit Simon weiter zu körperlichen und choreografierten Formen des Protests. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSounddesign: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nKostüme: Lee Méir\nProduktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Oliver Look \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. \nUraufführung: Donnerstag\, 31. Oktober 2024\, 19 Uhr\, Uferstudios Berlin\, Studio 14\nWeitere Vorstellungen: Fr 1. November\, Sa 2. + So 3. November 2024\, 19 Uhr \nMünchen-Premiere: Donnerstag\, 12. Dezember 2024\, 20 Uhr\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Fr 13. + Sa 14. Dezember 2024\, 20 Uhr
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DESCRIPTION:Wie formen sich rebellische Körper in ihrem Protest gegen bestehende Systeme? Was ist das Spezifische von weiblichem Protest und wie lässt sich auf friedliche Art und Weise für die eigenen Rechte einstehen? Welche Rolle spielen akustische Signale und der Einsatz der Stimme dabei? Wesentlicher Augenmerk der Recherche liegt auf den unterschiedlichen Konditionen von öffentlichem Raum und geschütztem Theaterraum. Im Fokus steht die Ambivalenz der Körper\, die machtvoll agieren\, aber offen und angreifbar sind: changierend zwischen Kraft und Verletzlichkeit.\nIn Fortsetzung der erfolgreichen Produktion „Radical Cheerleading“ forscht das Team um Zufit Simon weiter zu körperlichen und choreografierten Formen des Protests. \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Zufit Simon\nKreation\, Tanz: Dorota Michalak\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSounddesign: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nOutside Eye: Sarah Israel\, Clarissa Rêgo\nKostüme: Lee Méir\nProduktionsleitung: artblau Tanzwerkstatt\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Oliver Look \nDie Realisierung des Projektes wird ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen. \nUraufführung: Donnerstag\, 31. Oktober 2024\, 19 Uhr\, Uferstudios Berlin\, Studio 14\nWeitere Vorstellungen: Fr 1. November\, Sa 2. + So 3. November 2024\, 19 Uhr \nMünchen-Premiere: Donnerstag\, 12. Dezember 2024\, 20 Uhr\, schwere reiter\nWeitere Vorstellungen: Fr 13. + Sa 14. Dezember 2024\, 20 Uhr
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DESCRIPTION:„…power for the people:\nuse your body… use your voice… make a choice…“ \nWiderstand im öffentlichen Raum mit vollem Körpereinsatz sowie choreografierter Protest sind ein probates und kraftvolles Mittel friedlicher Demonstrationen innerhalb kapitalistischer Demokratien geworden.\nDas sogenannte „Radical Cheerleading“ wurde in den 1990er Jahren von queer-feministischen Aktivist:innen entwickelt und verbindet gewaltfreie\, direkte Aktion mit theatralen Elementen. Bekannt als Anfeuergroupies aus sportlichen Wettkämpfen\, werden Codes des „Cheerleading“ in dieser Produktion benutzt und unterlaufen\, um eigene Botschaften zu übermitteln. Glamour\, Glitter und ein Mix diverser Slogans sind Elemente dieser freudvollen\, ironischen Alternative zu militanten Protestformen. Das heterogene Ensemble rund um Choreografin Zufit Simon\, die selbst mit auf der Bühne steht\, stellt mit Vehemenz\, Präzision und Witz die Frage in den Raum\, wofür es sich lohnen würde\, auf die Strasse zu gehen. \n„Handwerklich versiert und mit großer Intensität setzt sie ein klares Konzept und wirkungsvolle Bilder um. Zufit Simon ist es gemeinsam mit ihrem Ensemble gelungen\, aus der friedlichen Protestform „Radical Cheerleading“ eine außergewöhnliche Tanzperformance mit Humor und Tiefenwirkung zu schaffen.“\nAus der Nominierungsbegründung „DER FAUST“\, Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz \nKünstlerische Leitung / Choreografie:  Zufit Simon\nKreation + Tanz: Dorota Michalak\, Erika Leo/Sophie Prins\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSound: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPressearbeit: Beate Zeller\nAufführungsfotos: Dieter Hartwig \nNominiert für „DER FAUST“ – Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz\n@derfaust_theaterpreis #deutscherbuehnenverein\nhttps://derfaust-theaterpreis.de/nominierte2023/ \nTrailer: https://www.tanzforumberlin.de/produktion/radical-cheerleading/ \nDie Uraufführung wurde gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Stiftung Niedersachsen\, sowie ermöglicht durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Recherchephase dieser Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz\, sowie der Förderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:„…power for the people:\nuse your body… use your voice… make a choice…“ \nWiderstand im öffentlichen Raum mit vollem Körpereinsatz sowie choreografierter Protest sind ein probates und kraftvolles Mittel friedlicher Demonstrationen innerhalb kapitalistischer Demokratien geworden.\nDas sogenannte „Radical Cheerleading“ wurde in den 1990er Jahren von queer-feministischen Aktivist:innen entwickelt und verbindet gewaltfreie\, direkte Aktion mit theatralen Elementen. Bekannt als Anfeuergroupies aus sportlichen Wettkämpfen\, werden Codes des „Cheerleading“ in dieser Produktion benutzt und unterlaufen\, um eigene Botschaften zu übermitteln. Glamour\, Glitter und ein Mix diverser Slogans sind Elemente dieser freudvollen\, ironischen Alternative zu militanten Protestformen. Das heterogene Ensemble rund um Choreografin Zufit Simon\, die selbst mit auf der Bühne steht\, stellt mit Vehemenz\, Präzision und Witz die Frage in den Raum\, wofür es sich lohnen würde\, auf die Strasse zu gehen. \n„Handwerklich versiert und mit großer Intensität setzt sie ein klares Konzept und wirkungsvolle Bilder um. Zufit Simon ist es gemeinsam mit ihrem Ensemble gelungen\, aus der friedlichen Protestform „Radical Cheerleading“ eine außergewöhnliche Tanzperformance mit Humor und Tiefenwirkung zu schaffen.“\nAus der Nominierungsbegründung „DER FAUST“\, Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz \nKünstlerische Leitung / Choreografie:  Zufit Simon\nKreation + Tanz: Dorota Michalak\, Erika Leo/Sophie Prins\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSound: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPressearbeit: Beate Zeller\nAufführungsfotos: Dieter Hartwig \nNominiert für „DER FAUST“ – Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz\n@derfaust_theaterpreis #deutscherbuehnenverein\nhttps://derfaust-theaterpreis.de/nominierte2023/ \nTrailer: https://www.tanzforumberlin.de/produktion/radical-cheerleading/ \nDie Uraufführung wurde gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Stiftung Niedersachsen\, sowie ermöglicht durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Recherchephase dieser Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz\, sowie der Förderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:„…power for the people:\nuse your body… use your voice… make a choice…“ \nWiderstand im öffentlichen Raum mit vollem Körpereinsatz sowie choreografierter Protest sind ein probates und kraftvolles Mittel friedlicher Demonstrationen innerhalb kapitalistischer Demokratien geworden.\nDas sogenannte „Radical Cheerleading“ wurde in den 1990er Jahren von queer-feministischen Aktivist:innen entwickelt und verbindet gewaltfreie\, direkte Aktion mit theatralen Elementen. Bekannt als Anfeuergroupies aus sportlichen Wettkämpfen\, werden Codes des „Cheerleading“ in dieser Produktion benutzt und unterlaufen\, um eigene Botschaften zu übermitteln. Glamour\, Glitter und ein Mix diverser Slogans sind Elemente dieser freudvollen\, ironischen Alternative zu militanten Protestformen. Das heterogene Ensemble rund um Choreografin Zufit Simon\, die selbst mit auf der Bühne steht\, stellt mit Vehemenz\, Präzision und Witz die Frage in den Raum\, wofür es sich lohnen würde\, auf die Strasse zu gehen. \n„Handwerklich versiert und mit großer Intensität setzt sie ein klares Konzept und wirkungsvolle Bilder um. Zufit Simon ist es gemeinsam mit ihrem Ensemble gelungen\, aus der friedlichen Protestform „Radical Cheerleading“ eine außergewöhnliche Tanzperformance mit Humor und Tiefenwirkung zu schaffen.“\nAus der Nominierungsbegründung „DER FAUST“\, Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz \nKünstlerische Leitung / Choreografie:  Zufit Simon\nKreation + Tanz: Dorota Michalak\, Erika Leo/Sophie Prins\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSound: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPressearbeit: Beate Zeller\nAufführungsfotos: Dieter Hartwig \nNominiert für „DER FAUST“ – Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz\n@derfaust_theaterpreis #deutscherbuehnenverein\nhttps://derfaust-theaterpreis.de/nominierte2023/ \nTrailer: https://www.tanzforumberlin.de/produktion/radical-cheerleading/ \nDie Uraufführung wurde gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Stiftung Niedersachsen\, sowie ermöglicht durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Recherchephase dieser Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz\, sowie der Förderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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